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  4. PTBS und Migration: Warum Diagnosen in kollektivistischen Kulturen anders verstanden werden können (Lisa Tiede)
252: Wie gehen eigentlich Menschen aus “asiatischen” Kulturen mit
ihrer PTBS Diagnose um? Wie erklärt man das den eigenen Eltern, die
vielleicht aus einer Kultur kommen, in der es das Konzept von
Trauma und PTBS nicht gibt? [Hol dir unser E-Book “Erste Hilfe für
dein Nervensystem” (für
0€)](https://survivorqueens.de/trauma-ebook-kostenlos-podcast) –
sanfte Übungen für akute Stress- und Flashback-Momente. Diese und
noch mehr Fragen hat sich Lisa Tiede in ihrer Masterabeit an der
Uni Wien gestellt. In dieser Folge stellt sie uns ihre Ergebnisse
vor und wir sprechen u.a. auch über: Wie machtkritisch ist die
PTBS-Diagnose, wenn ihre Kriterien ursprünglich aus den USA und
Europa stammen? Warum verstehen viele asiatische Eltern das Konzept
PTBS gar nicht, selbst wenn sie Depression oder Erschöpfung als
Begriffe kennen? Wie verändert sich der Umgang mit einer Diagnose,
je nachdem, ob man gerade bei der Familie, bei Freund*innen oder
beim Arzt ist? Warum ist es wichtig, auch aus der eigenen
Betroffenheit heraus zu forschen? Lisas komplette Masterarbeit
kannst du dir hier durchlesen:
[https://ubdata.univie.ac.at/AC17826522](https://ubdata.univie.ac.at/AC17826522)
Wir wünschen dir viel Inspiration beim Hören. ... 🫶 [Hier
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„PTBS und Migration: Warum Diagnosen in kollektivistischen Kulturen anders verstanden werden können (Lisa Tiede)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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