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Beschreibung
vor 2 Wochen
Was über den russischen Vergeltungsschlag gegen die
Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen sowie
Flugplätze in der Ukraine bekannt ist.
Ein Kommentar von Thomas Röper.
Angegriffen wurden Anlagen in Kiew und der Region Kiew sowie in
den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und
Tschernigow.
Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass die
russischen Streitkräfte in der Nacht als Reaktion auf Kiews
Angriffe einen Großangriff gestartet haben. Laut dem Ministerium
trafen die Angriffe die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und
Energieanlagen in Kiew und Umgebung sowie die Infrastruktur
militärischer Flugplätze in den Regionen Dnjepropetrowsk,
Poltawa, Tscherkassy, Tschernigow und Kiew.
Die TASS hat die wichtigsten Informationen zusammengetragen.
Die Erklärung des Verteidigungsministeriums
Als Reaktion auf die Terrorangriffe des Kiewer Regimes auf zivile
Infrastruktur haben die russischen Streitkräfte in der Nacht
einen Großangriff mit land-, luft- und seegestützten
Präzisionswaffen sowie Kampfdrohnen durchgeführt, teilte das
Verteidigungsministerium mit.
Dem Ministerium zufolge wurden die Rüstungsindustrie, Treibstoff-
und Energieanlagen in Kiew und der Region Kiew sowie
Infrastruktur von Militärflugplätzen in den Regionen
Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow beschädigt.
Die Ergebnisse des Angriffs
Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurde das
Industrieunternehmen Kiew-71 (Verbund Abris PT) in Kiew
beschädigt. Das ist ein Schlüsselunternehmen der ukrainischen
Rüstungsindustrie, spezialisiert auf die Entwicklung und
Produktion von Aufklärungsdrohnen mit großer und mittlerer
Reichweite wie Strela, Mara, Sirko, Avenger, Elf-K und Flight
Arrow sowie der FPV-Drohne Shrike-10 und Telemetrie-, Elektronik-
und Optikgeräten.
Außerdem wurde laut Angaben des Ministeriums das
Elektronikmontagewerk Kiew-1 (staatseigenes Werk Kiew
Burevestnik), das Drohnen mit großer und mittlerer Reichweite
herstellt und Radargeräte für die ukrainischen Streitkräfte
entwickelt und produziert, in Kiew beschädigt.
Ebenfalls in Kiew wurde das Industrieunternehmen Kiew-79 (Ukr
Armo Tech LLC) beschädigt, ein wichtiger Hersteller und Lieferant
von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzkomponenten für Panzer für
die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte sowie von
Gefechtsköpfen (Munition) für verschiedene Raketen- und
Drohnen-Typen.
Darüber hinaus wurde die Kiewer Werft (Kiewer Schmiede auf
Rybalskom PJSC) beschädigt. Dieses bedeutende
Maschinenbauunternehmen produziert Artillerieboote des Projekts
58155 Gyurza-M sowie unbemannte Angriffsboote und führt deren
Reparatur durch.
Das russische Verteidigungsministerium meldete außerdem die
Beschädigung des Instrumentenwerks Kiew-1 (Kvant-Werk) in Kiew.
Dieser wichtige Forschungs- und Produktionsstandort fertigt
Feuerleitsysteme, optoelektronische Gegenmaßnahmensysteme,
Navigations- und Automatisierungstechnik für die ukrainische
Luftwaffe und Marine, darunter auch Lenkflugkörper vom Typ
Neptune-MD.
In der Region Kiew wurde das Raketenmontage- und Komponentenwerk
Schuljany (Schuljany Maschinenbauwerk Vizar LLC), ein staatliches
Rüstungsunternehmen, das Flugabwehrraketensysteme, Flugzeug- und
Luftverteidigungskomponenten sowie Langstreckendrohnen
produziert, wartet und repariert, beschädigt.
Der Angriff führte zu einer sekundären, großflächigen Detonation,
wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.
Ebenfalls in der Region Kiew wurde das Treibstoff- und
Schmierstofflager Wyschnewe (Nefteyeksperimentalnoye KP)
beschädigt, eine wichtige Versuchs- und Produktionsstätte, die
sich auf die Konstruktion, Kalibrierung und Wartung von
Tanklagern für Tankstellen spezialisiert hat. Das dort gelagerte
Benzin und der Dieselkraftstoff werden für Notlieferungen in das
Kampfgebiet verwendet, wie das russische Verteidigungsministerium
mitteilte.
...https://apolut.net/grossangriff-auf-ukrainische-militarziele-von-thomas-roper/
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