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Beschreibung
vor 1 Tag
Ein Mitgründer setzt sich am Wochenende hin und baut in 20
Stunden das CRM nach, für das seine Firma bisher ein Jahresabo
bezahlt hat. Das ist nicht einmal ein Scherz oder eine
hochtrabende Zukunftsvision, sondern eine Geschichte aus der
letzten Woche.
Willkommen zu Teil 2 dieser Episodenaufnahme. In Folge 5 ging es
darum, warum mehr KI nicht automatisch besseren Content bedeutet.
Diesmal schauen Sebastian Berloffa und Kristof Konstantin auf die
Seite, über die kaum jemand in der Immobilienbranche spricht: Was
passiert, wenn nicht Texte und Bilder aus dem Prompt fallen,
sondern fertige Software?
Entwickler prompten anders
Die ganze Branche übt Prompting für Content. Entwickler tun
längst dasselbe, nur bekommen sie als Output keinen Text, sondern
funktionierenden Code. Warum tun sie sich damit so viel leichter
als alle anderen? Und was heißt es für den Markt, wenn Apps wie
Pilze aus dem Boden schießen, während die Nutzerzahlen pro App
sinken?
Ein CRM in 20 Stunden
Kristof erzählt die Geschichte hinter dem Wochenendprojekt: was
das selbstgebaute System können muss, was es bewusst nicht kann
und ob sich damit wirklich arbeiten lässt. Sebastian hält ein
Angebot von vor sieben Jahren dagegen: 120.000 Euro für die
Implementierung eines CRM-Systems. Wir sprechen darüber, was
zwischen diesen beiden Zahlen passiert ist.
Costs to Build vs. Costs to Buy
Zwei Kostenlinien, die sich jahrzehntelang nie berührt haben,
kreuzen sich gerade. Für welche Anwendungsfälle gilt das schon,
für welche noch lange nicht? Und woran erkennt man den
Unterschied, bevor man Geld versenkt?
Der Maßanzug aus dem Online-Shop
Von der Stange, maßgeschneidert oder etwas dazwischen: Die beiden
diskutieren, warum die Analogie zum Anzugkauf erstaunlich gut auf
Software passt und wo ihre Grenzen liegen. Wer kümmert sich um
Integrationen und Wartung, wenn die Software plötzlich einem
selbst gehört?
Was der Knopfdruck nicht kann
„Mach mir die perfekte Software" funktioniert nicht, da sind sich
beide einig. Aber wie viel bleibt eigentlich noch an Handarbeit
übrig, wenn man der KI Vorlagen, Datenstruktur und ein klares
Ziel mitgibt? Ein aktuelles Migrationsprojekt liefert eine
Antwort, mit der Sebastian selbst nicht gerechnet hätte.
Diese Folge ist vor allem spannend für dich, wenn du gerade
überlegst, welches Software-Abo du kündigst oder neu abschließt.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks
& Bots. Und wenn dir die Folge gefallen hat: verdiente 5
Sterne.
https://bricksandbots.riverside.com
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