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Episoden

1 Stunde 2 Minuten
Jeder hat eine Küche zuhause. Deswegen kocht noch lange nicht jeder auf Haubenniveau.

Hannes Wurzwallner ist Managing Director von cptr Austria und Präsident des iab austria. Mit Kristof und Sebastian spricht er darüber, was KI im Marketing wirklich verändert und was sie nur verspricht.

KI-Tools allein machen noch kein Marketing

Jedes Tool ist für alle zugänglich. Wer keine Expertise mitbringt, weiß trotzdem nicht, was er damit anfangen soll. Wie geht man im Zeiten von KI mit der Schere zwischen Tool und Wissen umm?

Wofür braucht es dann noch Agenturen?

Junior-Aufgaben übernimmt die KI, die Agenturstunden werden weniger. Wer kontrolliert in Zukunft, was die KI liefert, wenn niemand mehr ausgebildet wird? Und wie verrechnet man Arbeit, die plötzlich nur noch halb so lang dauert?

Mehr Output, mehr Mittelmaß?

Hannes war vor kurzem in Korea, wo fast jede Werbung KI-generiert ist, und spricht von AI-Fatigue. Wie sieht es mit KI-Adoption in anderen Märkten aus und wo hört Effizienz auf und wo beginnt AI-Slop?

Agentic Commerce: Wenn der Agent einkauft

KI-Agenten schließen Käufe ab, Google fasst Antworten zusammen, Publisher verlieren ihre Impressions. Eine Lösung dafür hat auch Google noch nicht. Für wen macht man Werbung, wenn der Käufer eine Maschine ist und wie sieht die Zukunft aus, wenn KI-Agenten keine Werbung klicken, aber Ressourcen verbrauchen?

Von SEO zu GEO

Sichtbarkeit heißt heute auch, in der Antwort der KI vorzukommen. Was bedeutet das für Immobilienmakler, deren Inhalte vor allem auf Social Media liegen?

Werbung in ChatGPT: FOMO oder Strategie?

Werbung in ChatGPT ist da, aber mit Einschränkungen gerade für Immobilienanzeigen. Nebenbei taufen wir live eine neue Disziplin. Und wer sagt eigentlich, dass OpenAI und Anthropic den Markt für immer unter sich aufteilen?

Die Aussagen der Gäste geben ihre persönliche Meinung wieder und sind keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Kapitel:

00:00 Intro und Vorstellung

18:44 Wir haben alle eine Küche: Warum Tools allein nicht reichen

24:30 Frag die KI

28:01 Wofür es Agenturen noch braucht

34:32 Agentic Commerce

36:07 Die No-Click-Problematik

39:42 Je mehr wir produzieren, desto wichtiger wird Qualität

47:03 SEO und GEO für Immobilienmakler

50:13 Werbung in ChatGPT

52:20 Die Geburtsstunde von GEA

55:59 FOMO oder Strategie?

57:35 Gibt es andere Player im LLM-Bereich?
1 Stunde
Bereit für die Zukunft: Daten KI lesbar gemacht, KI-Suche für Interessenten auf der Website, REMAX App in ChatGPT, KI bei eigenen Prozessen, ein starkes menschliches REMAX Netzwerk und immer ein Blick auf internationale Entwicklungen.

Ein Tech-Broker ohne Büros kauft eine der bekanntesten Franchise-Marken der Welt. Seit Real Brokerage REMAX übernommen hat, wird dem klassischen Franchise-Modell von manchen das Ende vorhergesagt. Kristof Konstantin und Sebastian Berloffa schauen dafür in dieser Episode richtig über den österreichischen Tellerrand: Rainer Jöhl führt seit 2017 REMAX Switzerland mit rund 90 Büros und hält dagegen. Zumindest teilweise.

Ausgerechnet REMAX

Große Übernahmen wie Compass und Anywhere oder Real und REMAX sind für Plattform-Broker gerne der Beweis, dass Daten und Plattformen mehr wert sind als lokale Büros. Rainer sieht Europa anders aufgestellt als Nordamerika: dezentral, mit starken Länderorganisationen und eigener Kultur. Gleichzeitig sagt er offen, dass sich der Fokus vom Bürobetreiber zum Makler verschiebt und die Übernahme diesen Trend bestätigt. Wie entwickelt sich ein Franchise-System, wenn genau das passiert?

Das Ende der Internetdividende

Zwanzig Jahre lang haben Makler bequem Portale gefüttert und dafür Anfragen bekommen. Diese Zeit ist wohl vorbei. REMAX Schweiz setzt auf KI-Suche mit eigenen Daten, die er den Portalen voraus sieht und schaltet Werbung direkt in ChatGPT. Die Leute fragen, statt zu suchen. Wer gewinnt, wenn die Antwort wichtiger wird als das Inserat?

Eine Stelle nur für KI

Kein eigenes Entwicklerteam, aber eine Person, die ausschließlich scoutet, testet und bewertet. Dazu das eigene Büro als "Testwerkstatt", regelmäßige Workshops und der Abschied von einer nordamerikanischen Maklersoftware, die mit Schweizer Ansprüchen nicht mehr mitkam. Ist das ein Weg, den jedes Franchise gehen muss? Oder einer, den sich nur ein Franchise leisten kann?

Was kein Algorithmus kann

Zehn Interessenten, ein Zuschlag, neun Enttäuschte. Rainer erklärt, warum er für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre fest mit dem Menschen in der Transaktion rechnet, was er einer One-Man-Show rät und warum er den nächsten echten Gamechanger nicht im Chatfenster sieht, sondern im Grundbuch. Wie lange hält dieses Zeitfenster wirklich?

Die Aussagen im Gespräch geben die persönliche Sicht des Gastes wieder und sind keine offizielle Stellungnahme von REMAX Switzerland oder Real REMAX Group.

Kapitel:

00:00 Intro

00:44 Rainer Jöhl und die Frage: 83, 85 oder 90 Büros?

02:51 Vom Treuhänder zum CEO

04:57 Quereinsteiger als Prinzip

06:57 Der Alltag als Franchisegeber

10:02 Ist die Schweiz ein Tech-Hotspot?

15:19 Eine Stelle nur für KI

17:31 Was das Scouting bringt: Automation, Labor, Workshops

19:49 Tool-Stack und der Abschied von der nordamerikanischen Software

24:03 Entwickelt REMAX Switzerland selbst?

27:48 Real kauft REMAX: Ist Franchise End of Life?

30:31 Was Europa anders gemacht hat als Nordamerika

32:53 Das Ende der Internetdividende

34:25 Was ein US-Eigentümer in der Schweiz verändert

35:15 Agent-centric - Wie sieht das aus?

36:21 Fragen statt Suchen: KI und das Suchverhalten

39:04 Die KI-Suche auf der Website

40:16 Datenvorsprung gegenüber den Portalen

42:28 Vom Prompt Engineering zum einfachen Fragen

44:03 Plattform oder Franchise: Muss es entweder oder sein?

45:16 Human in the Loop für die nächsten 15 Jahre

47:39 Hype oder nachhaltige Veränderung?

50:16 Was Rainer einer One-Man-Show rät

53:36 Was wird zuletzt digitalisiert? Grundbuch und Blockchain

55:22 Wo der Mensch bleibt: zehn Interessenten, ein Zuschlag

58:39 Verabschiedung
1 Stunde 2 Minuten
Matthias Lippert-Primus ist seit Februar Geschäftsführer bei DECUS Immobilien, 32, TU-Absolvent und seit über zehn Jahren in der Branche. Im Team wirbt er nicht mit dem Schlagwort KI, sondern mit der Zeit, die sie spart. Ein Exposé, das früher drei Stunden gedauert hat, steht heute in Minuten. Klingt simpel. Ist es das auch?

Typsache statt Generationenfrage

Ob jemand mit KI arbeitet, hängt für Matthias nicht am Alter. Bei DECUS laufen ChatGPT, Claude und Gemini parallel, oft zum Gegencheck. Canva bleibt bewusst noch eine Insel ohne Anbindung. Wie viel Automatisierung verträgt eine Branche, in der der erste Eindruck alles ist?

Reichweite oder die richtigen Leute

Der Sora-Clip zu Weihnachten ist angekommen, beim Auftraggeber genauso wie intern. Gleichzeitig hält Matthias wenig von Content, der nur auf Reichweite schielt. Wir reden über AI Slop, Mikro-Influencer und darüber, warum 50.000 Impressions noch keinen einzigen Kunden machen. Wo hört die gute Idee auf und wo fängt der Slop an?

Kennzeichnen oder nicht

Seit August greift die Kennzeichnungspflicht. Licht und Farben nachziehen ist das eine, Setzungsrisse wegretuschieren ein Gewährleistungsthema. Und ein Helikopter, der nie geflogen ist? Wo genau verläuft die Grenze zwischen Bildbearbeitung und Irreführung?

Reden statt tippen

E-Mails diktieren, Termine per Sprachbefehl, das CRM über MCP direkt aus ChatGPT oder Claude befüllen. Was davon funktioniert schon, und was scheitert an vier verschiedenen Kalendern? Dazu ein Flop mit einer Voice-App, die mitten in der Aufnahme die Stimme wechselt. Warum bleibt Matthias bei KI-Telefonie und Chatbots trotzdem so vorsichtig?

Drei Jahre später

Hype oder berechtigt? Was rät jemand, der mit 17 wusste, dass es die Immobilien werden, einem 22-Jährigen, der heute einsteigt? Und was heißt es für Junior-Jobs, wenn One-Man-Shows Umsätze machen, für die es früher ganze Teams gebraucht hat?

Kapitel

00:00 Ein Immobilienunternehmen mit Anfang 30 leiten

00:45 Wie wird man mit 32 Geschäftsführer?

02:40 Photoshop-Himmel und eine RPA-Lizenz um 30.000 Euro

04:54 Was sich in zehn Jahren verändert hat

06:57 KI über den Nutzen verkaufen: das Exposé in Minuten

10:07 Spielt der TU-Hintergrund eine Rolle?

10:51 Was Makler von der Hochzeitsfotografie lernen können

15:47 Typsache statt Generationenfrage

18:24 One-Pager statt Dreizeiler: KI beim Endkunden

20:28 Canva als Insel und vollautomatische Instagram-Seiten

23:11 E-Mails, Sprachsteuerung und Kalender

27:12 MCP erklärt: CRM per Sprache

28:42 ChatGPT, Claude, Gemini: wer nutzt was?

31:22 Staging, Video-Tools und Reichweite

34:19 Der Helikopter-Clip mit Sora

35:05 Die richtigen Leute statt maximaler Reichweite

37:27 AI Slop: der schmale Grat

40:56 KI-Kennzeichnungspflicht in der Vermarktung

43:58 Was es vor einem Jahr noch nicht gab

45:35 Drei Wünsche: Reporting und Kalender

48:35 Flops: vier Kalender und eine Voice-App

52:11 AI Voice und KI-Telefonie

54:51 Chatbots und die Haftungsfrage

56:00 Fazit: Hype oder berechtigt?

57:16 Rat an 22-Jährige: lieber Generalist

1:00:38 One-Man-Shows durch KI?

1:02:14 Schlagzeug, EDM und Deep House
56 Minuten
Im Investmentgeschäft entscheidet am Ende der Handschlag, nicht der Chatbot. Trotzdem hat sich bei CBRE Austria in den letzten sechs Monaten enorm viel verändert. Kristof Konstantin und Sebastian Berloffa sprechen mit Marcel Wieser, der als Investmentberater im Bereich Living große Wohnimmobilien-Transaktionen begleitet. Er hat den Umbruch von innen miterlebt: vom holprigen KI-Start bis zu Datensätzen, an die vorher keiner gedacht hat.

Excel trägt die Finanzwelt. Jetzt sitzt Claude mittendrin.

Der große Hebel liegt nicht im Exposé

Teaser und Investment Memoranden baut man auch in PowerPoint schnell. Der eigentliche Zeitfresser war immer die Datenaufbereitung: Zinslisten, Restlaufzeiten, Indexierungen. Dazu Commercial-Mietverträge, in denen jeder Mieter etwas anderes verhandelt hat, Vertrag für Vertrag händisch ins Excel übertragen. Marcel erzählt, wie das heute läuft und warum trotzdem nichts ungeprüft beim Kunden landet. Wenn die KI die Fleißarbeit übernimmt, was bleibt dann eigentlich vom Handwerk übrig?

Konzern-KI mit Positivliste

Globale AI-Strategie, Schulung für alle, Claude direkt im Excel, eine eigene Unternehmens-KI mit mehreren Modellen und eine klare Liste, was erlaubt ist. Klingt nach Komfort, den sich kein KMU leisten kann. Wir reden darüber, was davon wirklich übertragbar ist und wo Schatten-KI trotzdem durchrutscht. Ist eine Positivliste Schutz oder nur die Verschiebung des Problems?

Innovation Group statt Online-Formular

Wer neu ins Unternehmen kommt, wird nach sechs Monaten gefragt, was besser laufen könnte. Das ist die bisher beste Antwort auf unsere Frage nach dem analogen schwarzen Loch. Und ausgerechnet Marcels erster Vorschlag hatte mit KI gar nichts zu tun. Hören große Organisationen ihren Jungen wirklich zu, oder nur einmal im Halbjahr?

AI Hacks und Wilder Westen

Ein Kollege verbindet einen Wecker mit der KI, um mehr aus dem Token-Limit rauszuholen. Es gibt einen europaweiten Wettbewerb um die besten Skills. Dazu kommen Vibe-Coding-Projekte, die am Hosting scheitern. Wir fragen auch, ob KI ein Altersthema ist und warum Marcel AI Slop auf LinkedIn nicht mehr sehen kann. Ist das noch Innovation oder schon Wildwuchs?

Ersetzt KI den Investmentberater?

Marcel hat darauf eine klare Antwort in einem Satz. Hält sie auch dann, wenn die Kunden selbst einmal nachziehen?

Die Aussagen im Gespräch geben die persönliche Sicht des Gastes wieder und sind keine offizielle Stellungnahme von CBRE.

Kapitel:

00:00 Intro: endlich die Investment-Brille

01:17 Marcel Wieser: Sparkasse, Bewertung, Investment

03:49 Was ein Investmentmakler eigentlich macht

05:23 Zahlen oder Emotion: wie Investoren abgeholt werden

07:25 Das analoge schwarze Loch und die Innovation Group

12:17 Marcels Vorschlag: Benefits statt Digitalisierung

13:50 Globale AI-Strategie und Schulung für alle

18:31 Tool-Stack: Salesforce, onOffice und Claude

23:36 Excel bleibt, Claude zieht ein

24:22 Eigene Unternehmens-KI mit mehreren Modellen

25:04 Schatten-KI und die Positivliste

28:12 Exposés: warum KI noch nicht ready to use ist

29:09 Der große Hebel: Datenaufbereitung

31:36 Mietverträge früher und heute

35:01 Change Management: ist KI ein Altersthema?

37:40 Wilder Westen, Insellösungen und der Token-Hack

39:57 Vibe Coding und der europaweite Skills-Wettbewerb

40:33 Automatisierungsplattformen für alle?

43:33 Datenschutz als rote Linie

43:54 Merken die Kunden, dass KI im Spiel ist?

46:30 AI Slop im Profi-Kontext

49:49 Vibe-Coding-Fuck-ups

54:39 Ersetzt KI den Investmentberater?

55:14 Verabschiedung
58 Minuten
Das Giebelkreuz kennt jeder. Wie viel Software dahinter selbst geschrieben wird, weiß kaum wer.

In Folge 17 ist Michael Mack bei uns, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien für Niederösterreich, Wien und das Burgenland. Es geht darum, wie eine dezentral gewachsene Makler-Organisation bei KI vorne bleibt.

Vom Neusiedler See bis zum Bodensee

Raiffeisen Immobilien ist regional organisiert, der Kunde sieht aber nur das Giebelkreuz und erwartet überall dieselbe Leistung. Dazu kommt ein Team von Anfang 20 bis zu Kolleg:innen mit Jahrzehnten im Haus. Michael tourt deshalb seit zwei Jahren mit KI-Workshops durch die Bundesländer. Wie nimmt man die Hemmschwelle, ohne die Regulatorik aus den Augen zu verlieren?

ImmoNow: zu früh für den Markt, genau richtig fürs Haus

ImmoNow startete vor rund zehn Jahren als Matching-Plattform für Mietimmobilien. Heute ist die ImmoNow Services GmbH der interne Digitalisierungsdienstleister der Gruppe: eigenes CRM, eigene Website, eigene Tools für die Bewertung. Der externe Verkauf des CRM kam mit Corona ins Stocken. Build statt Buy, mit Bank-Schnittstellen, die kein Standardanbieter mitbringt. Rechnet sich das noch, wenn KI das Bauen für alle billiger macht?

Copilot statt Vibe Coding

Im Bankenumfeld wirft man nicht einfach Daten in irgendein Tool. Bei Raiffeisen Immobilien laufen ChatGPT und Copilot auf Microsoft-365-Basis, selbstgehostete Modelle sind angedacht. Michael baut Präsentationen mit KI, sagt aber: Da steht viel Blödsinn drin, nichts geht raus, bevor es kontrolliert wurde. Wo hört die Zeitersparnis auf und wo fängt die Seelenlosigkeit an?

2.500 Gutachten, sieben Leute

In Ostösterreich schafft das Bewertungsteam 2.000 bis 2.500 Bewertungen pro Jahr mit sieben Personen, weil fast alles rund um die eigentliche Begutachtung automatisiert ist. Wie viel Effizienz steckt noch in Prozessen, die wir für unantastbar halten?

Der Makler bleibt, das Backoffice ändert sich

Für Michael zählt im Vertrieb die Persönlichkeit. KI soll übernehmen, was Makler ungern tun, etwa Termine strukturiert ins System einzutragen. Die gewonnene Zeit fließt in Körpersprache, Verhandlungstechnik und Kundenführung. Gleichzeitig ist erste Werbung in ChatGPT fürs nächste Jahr budgetiert. Fragt der Kunde von morgen zuerst die KI und erst dann den Makler?

Hinweis: Die Inhalte dieser Folge sind persönliche Einschätzungen und keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Kapitel

00:27 Intro: Netzwerk, Verbund und Innovation

02:26 Michael Mack: vom Controlling in die Immobilienbranche

04:49 Rennrad, Trainingspläne und KI

08:40 Raiffeisen Immobilien: dezentral, regional, ein Giebelkreuz

10:13 KI-Workshops in den Bundesländern

12:59 ImmoNow: von der Matching-Plattform zur Digitalisierungstochter

18:16 Das eigene CRM und die Schnittstellen zur Bank

20:01 Build vs. Buy

21:35 Der Raiffeisen-Verbund: Austausch, Compliance, Sicherheit

26:17 Wer vibe-codet? ChatGPT, Copilot und Datenschutz

28:26 Selbstgehostete KI und DSGVO

30:10 Welche KI wofür: Prozesse, Lizenzen, erste Workflows

33:53 Präsentationen mit KI: Zeitgewinn und Blödsinn im Output

38:55 Bühne vs. Meeting: wo KI nichts verloren hat

41:03 Im Vertrieb zählt die Persönlichkeit

42:37 Ersetzt KI den Makler?

45:03 Wer ImmoNow nutzt: Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Bewertung

46:39 Eigene Tools: Lead-Generator und Bewertungsabteilung

47:32 2.000 bis 2.500 Bewertungen mit sieben Leuten

50:14 Größter Verbundmakler und Effizienz pro Kopf

51:02 Suchen Kunden über ChatGPT? A2A und KI-Werbung

53:44 Sichtbar für KI: Content, Code und Budget fürs Ausprobieren

57:28 Verabschiedung
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Über diesen Podcast

Bricks & Bots, der Podcast zu KI in der Immobilienwirtschaft Wie verändert Künstliche Intelligenz die Immobilienbranche, und was heißt das konkret für deinen Arbeitsalltag? Kristof Konstantin (PROPUP) und Sebastian Berloffa (ENTECO) sind zwei Wiener Unternehmer mit einer Schwäche für gute Technologie. Wir sprechen über die Tools, Trends und Strategien, mit denen Immobilienunternehmen heute schon smarter arbeiten, und plaudern dabei aus dem Nähkästchen unserer Praxis der letzten Jahre. In jeder Folge geht es um die aktuellen Entwicklungen aus der Welt der KI, eingeordnet für den DACH-Raum. Was davon ist relevant für Makler, Bauträger, Projektentwickler, Hausverwaltungen und Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und was ist bloß Hype? Dazu holen wir regelmäßig Gäste aus der Immobilienwirtschaft ans Mikro, die aus der Praxis erzählen: von ChatGPT und KI-Agenten über Marketing-Automatisierung, CRM und Leadgenerierung bis zu digitalen Workflows. Und manchmal lehnen wir uns einfach zurück und philosophieren über die Zukunft der KI. Das Ergebnis: mal konkrete Anwendungsfälle, die du direkt umsetzen kannst, mal einfach Denkanstöße, die hängen bleiben. 🎙️ Neue Folgen regelmäßig auf Spotify, YouTube, Amazon Music und überall, wo es Podcasts gibt. PROPUP-Website ENTECO-Website
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