Podcaster
Episoden
20.07.2026
19 Minuten
Ein Mitgründer setzt sich am Wochenende hin und baut in 20 Stunden das CRM nach, für das seine Firma bisher ein Jahresabo bezahlt hat. Das ist nicht einmal ein Scherz oder eine hochtrabende Zukunftsvision, sondern eine Geschichte aus der letzten Woche.
Willkommen zu Teil 2 dieser Episodenaufnahme. In Folge 5 ging es darum, warum mehr KI nicht automatisch besseren Content bedeutet. Diesmal schauen Sebastian Berloffa und Kristof Konstantin auf die Seite, über die kaum jemand in der Immobilienbranche spricht: Was passiert, wenn nicht Texte und Bilder aus dem Prompt fallen, sondern fertige Software?
Entwickler prompten anders
Die ganze Branche übt Prompting für Content. Entwickler tun längst dasselbe, nur bekommen sie als Output keinen Text, sondern funktionierenden Code. Warum tun sie sich damit so viel leichter als alle anderen? Und was heißt es für den Markt, wenn Apps wie Pilze aus dem Boden schießen, während die Nutzerzahlen pro App sinken?
Ein CRM in 20 Stunden
Kristof erzählt die Geschichte hinter dem Wochenendprojekt: was das selbstgebaute System können muss, was es bewusst nicht kann und ob sich damit wirklich arbeiten lässt. Sebastian hält ein Angebot von vor sieben Jahren dagegen: 120.000 Euro für die Implementierung eines CRM-Systems. Wir sprechen darüber, was zwischen diesen beiden Zahlen passiert ist.
Costs to Build vs. Costs to Buy
Zwei Kostenlinien, die sich jahrzehntelang nie berührt haben, kreuzen sich gerade. Für welche Anwendungsfälle gilt das schon, für welche noch lange nicht? Und woran erkennt man den Unterschied, bevor man Geld versenkt?
Der Maßanzug aus dem Online-Shop
Von der Stange, maßgeschneidert oder etwas dazwischen: Die beiden diskutieren, warum die Analogie zum Anzugkauf erstaunlich gut auf Software passt und wo ihre Grenzen liegen. Wer kümmert sich um Integrationen und Wartung, wenn die Software plötzlich einem selbst gehört?
Was der Knopfdruck nicht kann
„Mach mir die perfekte Software" funktioniert nicht, da sind sich beide einig. Aber wie viel bleibt eigentlich noch an Handarbeit übrig, wenn man der KI Vorlagen, Datenstruktur und ein klares Ziel mitgibt? Ein aktuelles Migrationsprojekt liefert eine Antwort, mit der Sebastian selbst nicht gerechnet hätte.
Diese Folge ist vor allem spannend für dich, wenn du gerade überlegst, welches Software-Abo du kündigst oder neu abschließt.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Und wenn dir die Folge gefallen hat: verdiente 5 Sterne.
https://bricksandbots.riverside.com
#Immobilien #Proptech #KI #BricksAndBots #Podcast #Immobilienmakler #Wien
Willkommen zu Teil 2 dieser Episodenaufnahme. In Folge 5 ging es darum, warum mehr KI nicht automatisch besseren Content bedeutet. Diesmal schauen Sebastian Berloffa und Kristof Konstantin auf die Seite, über die kaum jemand in der Immobilienbranche spricht: Was passiert, wenn nicht Texte und Bilder aus dem Prompt fallen, sondern fertige Software?
Entwickler prompten anders
Die ganze Branche übt Prompting für Content. Entwickler tun längst dasselbe, nur bekommen sie als Output keinen Text, sondern funktionierenden Code. Warum tun sie sich damit so viel leichter als alle anderen? Und was heißt es für den Markt, wenn Apps wie Pilze aus dem Boden schießen, während die Nutzerzahlen pro App sinken?
Ein CRM in 20 Stunden
Kristof erzählt die Geschichte hinter dem Wochenendprojekt: was das selbstgebaute System können muss, was es bewusst nicht kann und ob sich damit wirklich arbeiten lässt. Sebastian hält ein Angebot von vor sieben Jahren dagegen: 120.000 Euro für die Implementierung eines CRM-Systems. Wir sprechen darüber, was zwischen diesen beiden Zahlen passiert ist.
Costs to Build vs. Costs to Buy
Zwei Kostenlinien, die sich jahrzehntelang nie berührt haben, kreuzen sich gerade. Für welche Anwendungsfälle gilt das schon, für welche noch lange nicht? Und woran erkennt man den Unterschied, bevor man Geld versenkt?
Der Maßanzug aus dem Online-Shop
Von der Stange, maßgeschneidert oder etwas dazwischen: Die beiden diskutieren, warum die Analogie zum Anzugkauf erstaunlich gut auf Software passt und wo ihre Grenzen liegen. Wer kümmert sich um Integrationen und Wartung, wenn die Software plötzlich einem selbst gehört?
Was der Knopfdruck nicht kann
„Mach mir die perfekte Software" funktioniert nicht, da sind sich beide einig. Aber wie viel bleibt eigentlich noch an Handarbeit übrig, wenn man der KI Vorlagen, Datenstruktur und ein klares Ziel mitgibt? Ein aktuelles Migrationsprojekt liefert eine Antwort, mit der Sebastian selbst nicht gerechnet hätte.
Diese Folge ist vor allem spannend für dich, wenn du gerade überlegst, welches Software-Abo du kündigst oder neu abschließt.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Und wenn dir die Folge gefallen hat: verdiente 5 Sterne.
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#Immobilien #Proptech #KI #BricksAndBots #Podcast #Immobilienmakler #Wien
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13.07.2026
60 Minuten
Du glaubst, KI ist ein Technik-Thema, das man an die IT oder den jüngsten Mitarbeiter delegieren kann. Michael Pisecky hat über zwei Jahrzehnte eine der größten Maklerorganisationen Österreichs geführt und hält das für einen Führungsfehler.
Zum ersten Mal sitzt bei Bricks & Bots ein Gast am Mikrofon: Michael Pisecky, Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Wien und langjähriger Geschäftsführer der s REAL. Sebastian und Kristof sprechen mit ihm über eine Branche zwischen Marktbruch und Technologiesprung.
Was bleibt, wenn sich alles ändertIm Jahr 2000 wurden Fotos noch entwickelt, zu Exposés gebastelt und in die Auslage gehängt. Seitdem kamen die Portale, das papierlose Büro und jetzt die KI. Was vom Beruf übrig bleibt, wenn die Werkzeuge zum vierten Mal komplett ausgetauscht werden.
Marktbrüche in Wochen statt in JahrenBilliges Geld, dann Regulierung zum denkbar falschesten Zeitpunkt, dazu Inflation, Energiekosten und Krieg in Europa. Wer über zwei Jahrzehnte im Markt steht, hat vier solcher Brüche erlebt. Wir sprechen darüber, warum der letzte anders war als alle davor.
Ist KI Chefsache?Oder darf man das an die IT abgeben, so wie damals die Homepage? Michael hat dazu eine unmissverständliche Meinung, und sie richtet sich an genau die Leute, die in dieser Branche entscheiden.
Wo der Druck am größten istVerwaltungen, Makler, Bauträger: Alle drei stehen unter Zugzwang, aber aus völlig verschiedenen Gründen. Wo die Not gerade am größten ist, und wer sich Prozessoptimierung im Moment schlicht nicht leisten kann.
Muss es immer das mächtigste Modell sein?Oder reicht das zweitbeste, das günstigere, notfalls das europäische? Wir sprechen über Open Source, Teillösungen und die Frage, wie viel KI ein Betrieb mit fünf Mitarbeitern überhaupt braucht.
Die Sorgen, die bleibenDatensicherheit, gehackte Systeme, IT-Monopole mit einer Machtkonzentration außerhalb parlamentarischer Kontrolle. Wir sprechen darüber, was davon der einzelne Betrieb beeinflussen kann, und was nicht.
Wie sieht die Branche in fünf Jahren aus?Zum Schluss die Utopie-Frage. Michaels Antwort fällt deutlich politischer aus, als wir erwartet haben.
Leichte Kost für alle, die wissen wollen, wie ein Branchenkenner auf KI blickt. Ein Realitäts-Check für alle, die glauben, ihr Geschäftsmodell sei davon nicht betroffen.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über deine Bewertung.
Kapitel
03:07 Begrüßung 04:56 Was ist der Kern der Immobilienvermittlung, der sich nie verändert hat? 16:24 Technologische Führerschaft als Managementaufgabe 17:18 Marktbrüche: von der Niedrigzinspolitik zum Absturz 18:55 KI ist Aufgabe der Chefs 20:23 Erinnert das an frühere Technologiewellen? 32:30 EPUs, Kleinbetriebe und die Kostenfrage 34:31 Wer hat den größten Druck: Verwaltung, Makler oder Bauträger? 36:26 Wo bei Maklern die echten Gewinne liegen 42:50 Research statt Drohnenbilder 46:42 Die Direktmakler-Welle 47:48 Open Source, europäische Lösungen, gut genug 50:04 Sorgen: Datensicherheit, Hacking, IT-Monopole 52:26 Der Kern der Dienstleistung: Vertrauen statt Werkzeug 01:00:19 „Viel Spaß beim Selbstmachen" 01:01:20 Ausblick: Die Branche in fünf Jahren
Zum ersten Mal sitzt bei Bricks & Bots ein Gast am Mikrofon: Michael Pisecky, Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Wien und langjähriger Geschäftsführer der s REAL. Sebastian und Kristof sprechen mit ihm über eine Branche zwischen Marktbruch und Technologiesprung.
Was bleibt, wenn sich alles ändertIm Jahr 2000 wurden Fotos noch entwickelt, zu Exposés gebastelt und in die Auslage gehängt. Seitdem kamen die Portale, das papierlose Büro und jetzt die KI. Was vom Beruf übrig bleibt, wenn die Werkzeuge zum vierten Mal komplett ausgetauscht werden.
Marktbrüche in Wochen statt in JahrenBilliges Geld, dann Regulierung zum denkbar falschesten Zeitpunkt, dazu Inflation, Energiekosten und Krieg in Europa. Wer über zwei Jahrzehnte im Markt steht, hat vier solcher Brüche erlebt. Wir sprechen darüber, warum der letzte anders war als alle davor.
Ist KI Chefsache?Oder darf man das an die IT abgeben, so wie damals die Homepage? Michael hat dazu eine unmissverständliche Meinung, und sie richtet sich an genau die Leute, die in dieser Branche entscheiden.
Wo der Druck am größten istVerwaltungen, Makler, Bauträger: Alle drei stehen unter Zugzwang, aber aus völlig verschiedenen Gründen. Wo die Not gerade am größten ist, und wer sich Prozessoptimierung im Moment schlicht nicht leisten kann.
Muss es immer das mächtigste Modell sein?Oder reicht das zweitbeste, das günstigere, notfalls das europäische? Wir sprechen über Open Source, Teillösungen und die Frage, wie viel KI ein Betrieb mit fünf Mitarbeitern überhaupt braucht.
Die Sorgen, die bleibenDatensicherheit, gehackte Systeme, IT-Monopole mit einer Machtkonzentration außerhalb parlamentarischer Kontrolle. Wir sprechen darüber, was davon der einzelne Betrieb beeinflussen kann, und was nicht.
Wie sieht die Branche in fünf Jahren aus?Zum Schluss die Utopie-Frage. Michaels Antwort fällt deutlich politischer aus, als wir erwartet haben.
Leichte Kost für alle, die wissen wollen, wie ein Branchenkenner auf KI blickt. Ein Realitäts-Check für alle, die glauben, ihr Geschäftsmodell sei davon nicht betroffen.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über deine Bewertung.
Kapitel
03:07 Begrüßung 04:56 Was ist der Kern der Immobilienvermittlung, der sich nie verändert hat? 16:24 Technologische Führerschaft als Managementaufgabe 17:18 Marktbrüche: von der Niedrigzinspolitik zum Absturz 18:55 KI ist Aufgabe der Chefs 20:23 Erinnert das an frühere Technologiewellen? 32:30 EPUs, Kleinbetriebe und die Kostenfrage 34:31 Wer hat den größten Druck: Verwaltung, Makler oder Bauträger? 36:26 Wo bei Maklern die echten Gewinne liegen 42:50 Research statt Drohnenbilder 46:42 Die Direktmakler-Welle 47:48 Open Source, europäische Lösungen, gut genug 50:04 Sorgen: Datensicherheit, Hacking, IT-Monopole 52:26 Der Kern der Dienstleistung: Vertrauen statt Werkzeug 01:00:19 „Viel Spaß beim Selbstmachen" 01:01:20 Ausblick: Die Branche in fünf Jahren
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07.07.2026
32 Minuten
Du hast diese Woche wieder etwas gepostet, das die KI für dich geschrieben hat. Hast du es vorher überhaupt gelesen?
Eine Folge über die Kluft zwischen „Ich setze KI ein" und „Ich setze KI gut ein".
Wir beschäftigen uns in dieser Episode mit einem einem Reizthema: AI-Slop.
Von KI produzierter Content, der seelenlos wirkt, bei dem eins dem anderen gleicht und der längst nicht mehr nur auf Instagram herumschwirrt, sondern im Business-Kontext auf LinkedIn steht. Captions, die vor KI-Schreibstil strotzen. Bilder, die offensichtlich generiert sind. Die Frage der Folge ist nicht, ob KI Content schneller macht. Sondern ob billiger Content deine Marke schneller beschädigt, als jedes Posting sie aufbauen kann.
Wem gehört das Internet noch?Über 50 % des Netzes sind geschätzt KI-generiert. Bots pushen, teilen, kommentieren – und Menschen füttern das auch noch zusätzlich nach. Wenn KI-Modelle irgendwann wieder auf KI-Content trainiert werden, entsteht eine Rückkopplung. Können wir etwas dagegen tun? Die Dead Internet Theory wirkt plötzlich weniger wie eine Verschwörung und mehr wie eine Bestandsaufnahme.
AI Brain FryZehn Tools, und keiner weiß mehr, welches was besser kann. Der Output trifft trotzdem nie das, was im Kopf war. Die Ernüchterung sitzt tief, liegt aber selten am Werkzeug.
Warum ein KI-System kein Excel istBei Excel sagst du: Zelle A plus Zelle B ist Zelle C. Ein KI-System dagegen will eine Anweisung, die verständlich, nachvollziehbar und replizierbar ist. Genau daran scheitern die meisten, weil wir Menschen schlecht darin sind, explizit zu sagen, was wir eigentlich wollen.
Reden mit der KI: Kollege statt Praktikant Rolle geben, Kontext liefern, Zielgruppe benennen, Format vorgeben. Kein Geheimwissen, sondern Kommunikation. Und ein Exposé, das auf Knopfdruck fertig formatiert in deiner Brand Voice herauskommt, ist heute technisch Standard, aber bei 80 bis 90 % der Immobilienbranche noch nicht angekommen.
Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über deine Bewertung.
Kapitel:
00:00 – AI-Slop: seelenloser KI-Content, überall 07:37 – Die KPMG-Anekdote: 50 von 55 Quellen erfunden 10:30 – Dead Internet Theory und KI-Kannibalismus 12:00 – AI Brain Fry: überfordert von der Tool-Flut 16:30 – Warum ein KI-System kein Excel ist 20:17 – Prompting: relevanter oder simpler? 22:15 – Die drei Gruppen: Heavy User, Ernüchterte, Pragmatiker 23:20 – Exposés per Knopfdruck, Brand Voice, MCP 26:20 – Wie ein guter Prompt wirklich funktioniert 30:40 – Ausblick: Interviewgast und „Cost to Build vs. Cost to Buy"
Eine Folge über die Kluft zwischen „Ich setze KI ein" und „Ich setze KI gut ein".
Wir beschäftigen uns in dieser Episode mit einem einem Reizthema: AI-Slop.
Von KI produzierter Content, der seelenlos wirkt, bei dem eins dem anderen gleicht und der längst nicht mehr nur auf Instagram herumschwirrt, sondern im Business-Kontext auf LinkedIn steht. Captions, die vor KI-Schreibstil strotzen. Bilder, die offensichtlich generiert sind. Die Frage der Folge ist nicht, ob KI Content schneller macht. Sondern ob billiger Content deine Marke schneller beschädigt, als jedes Posting sie aufbauen kann.
Wem gehört das Internet noch?Über 50 % des Netzes sind geschätzt KI-generiert. Bots pushen, teilen, kommentieren – und Menschen füttern das auch noch zusätzlich nach. Wenn KI-Modelle irgendwann wieder auf KI-Content trainiert werden, entsteht eine Rückkopplung. Können wir etwas dagegen tun? Die Dead Internet Theory wirkt plötzlich weniger wie eine Verschwörung und mehr wie eine Bestandsaufnahme.
AI Brain FryZehn Tools, und keiner weiß mehr, welches was besser kann. Der Output trifft trotzdem nie das, was im Kopf war. Die Ernüchterung sitzt tief, liegt aber selten am Werkzeug.
Warum ein KI-System kein Excel istBei Excel sagst du: Zelle A plus Zelle B ist Zelle C. Ein KI-System dagegen will eine Anweisung, die verständlich, nachvollziehbar und replizierbar ist. Genau daran scheitern die meisten, weil wir Menschen schlecht darin sind, explizit zu sagen, was wir eigentlich wollen.
Reden mit der KI: Kollege statt Praktikant Rolle geben, Kontext liefern, Zielgruppe benennen, Format vorgeben. Kein Geheimwissen, sondern Kommunikation. Und ein Exposé, das auf Knopfdruck fertig formatiert in deiner Brand Voice herauskommt, ist heute technisch Standard, aber bei 80 bis 90 % der Immobilienbranche noch nicht angekommen.
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Kapitel:
00:00 – AI-Slop: seelenloser KI-Content, überall 07:37 – Die KPMG-Anekdote: 50 von 55 Quellen erfunden 10:30 – Dead Internet Theory und KI-Kannibalismus 12:00 – AI Brain Fry: überfordert von der Tool-Flut 16:30 – Warum ein KI-System kein Excel ist 20:17 – Prompting: relevanter oder simpler? 22:15 – Die drei Gruppen: Heavy User, Ernüchterte, Pragmatiker 23:20 – Exposés per Knopfdruck, Brand Voice, MCP 26:20 – Wie ein guter Prompt wirklich funktioniert 30:40 – Ausblick: Interviewgast und „Cost to Build vs. Cost to Buy"
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29.06.2026
20 Minuten
Dein Unternehmen läuft noch auf Fax und Ordnern. Und du wunderst dich, warum die Besten nach drei Monaten kündigen.
Sebastian und Kristof sprechen über etwas, das in vielen Unternehmen totgeschwiegen wird: veraltete Prozesse kosten nicht nur Zeit - sie kosten Talente. Wer heute mit analogen Workflows arbeitet, kämpft nicht gegen Ineffizienz. Er kämpft gegen eine Generation, die es schlicht nicht mehr akzeptiert. Das besprechen wir in dieser Folge
Wenn Prozesse älter sind als die Mitarbeiter Papierdokumente, manuelle Freigaben, Tools aus dem Jahr 2008. Was in gewachsenen Unternehmen als "bewährt" gilt, ist für neue Mitarbeiter ein täglicher Frustrationsfaktor. Und Frustration hat Konsequenzen.
Digitalisierung und Automatisierung als Führungsaufgabe Es geht nicht darum, ein neues Tool einzuführen. Es geht darum, Prozesse grundlegend zu überdenken. Wer Automatisierung als IT-Thema behandelt, hat das Problem noch nicht verstanden.
Generationenkonflikt oder Realitätscheck? Jüngere Mitarbeiter erwarten digitale Workflows - nicht als Komfort, sondern als Grundvoraussetzung. Wie reagieren Unternehmen darauf? Und wer hat in diesem Konflikt die besseren Argumente?
KI als Lösung - oder als Pflaster? KI kann veraltete Prozesse beschleunigen. Aber sie kann sie nicht ersetzen. Der Unterschied zwischen Automatisierung und echter Transformation ist größer als viele denken. Kapitel
00:00 Wenn Prozesse das Unternehmen bremsen 06:00 Generationen, Erwartungen und Arbeitskultur 13:16 KI im Arbeitsalltag - Gamechanger oder Kosmetik? Erwähnte Themen
Digitalisierung · Automatisierung · Prozessoptimierung · Generationenkonflikt · New Work · KI im Unternehmen · Change Management · Talentbindung Über Bricks & Bots
Bricks & Bots ist der Podcast über KI und PropTech - hosted by Sebastian Berloffa (Enteco Concept) und Kristof Konstantin (PropUp). Neue Folgen jeden Montag auf YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.
Sebastian und Kristof sprechen über etwas, das in vielen Unternehmen totgeschwiegen wird: veraltete Prozesse kosten nicht nur Zeit - sie kosten Talente. Wer heute mit analogen Workflows arbeitet, kämpft nicht gegen Ineffizienz. Er kämpft gegen eine Generation, die es schlicht nicht mehr akzeptiert. Das besprechen wir in dieser Folge
Wenn Prozesse älter sind als die Mitarbeiter Papierdokumente, manuelle Freigaben, Tools aus dem Jahr 2008. Was in gewachsenen Unternehmen als "bewährt" gilt, ist für neue Mitarbeiter ein täglicher Frustrationsfaktor. Und Frustration hat Konsequenzen.
Digitalisierung und Automatisierung als Führungsaufgabe Es geht nicht darum, ein neues Tool einzuführen. Es geht darum, Prozesse grundlegend zu überdenken. Wer Automatisierung als IT-Thema behandelt, hat das Problem noch nicht verstanden.
Generationenkonflikt oder Realitätscheck? Jüngere Mitarbeiter erwarten digitale Workflows - nicht als Komfort, sondern als Grundvoraussetzung. Wie reagieren Unternehmen darauf? Und wer hat in diesem Konflikt die besseren Argumente?
KI als Lösung - oder als Pflaster? KI kann veraltete Prozesse beschleunigen. Aber sie kann sie nicht ersetzen. Der Unterschied zwischen Automatisierung und echter Transformation ist größer als viele denken. Kapitel
00:00 Wenn Prozesse das Unternehmen bremsen 06:00 Generationen, Erwartungen und Arbeitskultur 13:16 KI im Arbeitsalltag - Gamechanger oder Kosmetik? Erwähnte Themen
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22.06.2026
17 Minuten
Anthropic goes public. Was bedeutet das für alle, die mit Claude, ChatGPT und Co. arbeiten - und wer zahlt die Rechnung?
Sebastian und Kristof sprechen über eine Branchenbewegung, die viele unterschätzen: Wenn KI-Anbieter an die Börse gehen, ändern sich Preismodelle, Abhängigkeiten und Machtstrukturen. Wer jetzt tief in ein System integriert ist, sollte verstehen, was das langfristig bedeutet. Das besprechen wir in dieser Folge
Anthropic goes public - und jetzt? Ein Börsengang verändert Prioritäten. Investoreninteressen, Quartalsziele und Wachstumsdruck treffen auf Nutzer, die auf stabile Preise und verlässliche APIs angewiesen sind. Was bedeutet das für Unternehmen, die ihre Workflows bereits auf Claude oder GPT aufgebaut haben?
Preismodelle und Abhängigkeiten Token-Preise, API-Kosten, proprietäre Systeme - wer die falschen Abhängigkeiten aufbaut, zahlt später. Wie bewertet man heute einen KI-Anbieter nicht nur nach Leistung, sondern nach strategischer Sicherheit?
Data Governance und Hosting Wer verarbeitet deine Daten, wo liegen sie, und was passiert damit? Gerade für Unternehmen in regulierten Branchen - und die Immobilienwirtschaft gehört dazu - keine theoretische Frage.
Wie wählt man den richtigen KI-Anbieter? Nicht nach dem besten Demo-Video. Die Kriterien, die wirklich zählen: Preistransparenz, Datensouveränität, Hosting-Optionen und die Frage, wie schnell man den Anbieter wieder wechseln kann. Kapitel
00:00 Anthropic goes public - was sich jetzt verändert 09:09 Data Governance, Hosting und die Frage der Kontrolle Erwähnte Themen
Anthropic · Claude · OpenAI · Börsengang · API-Kosten · Token-Pricing · Data Governance · Infrastructure Hosting · Open Source Alternativen Über Bricks & Bots
Bricks & Bots ist der Podcast über KI und PropTech - hosted by Sebastian Berloffa (Enteco Concept) und Kristof Konstantin (PropUp). Neue Folgen auf Instagram und überall wo es Podcasts gibt.
Sebastian und Kristof sprechen über eine Branchenbewegung, die viele unterschätzen: Wenn KI-Anbieter an die Börse gehen, ändern sich Preismodelle, Abhängigkeiten und Machtstrukturen. Wer jetzt tief in ein System integriert ist, sollte verstehen, was das langfristig bedeutet. Das besprechen wir in dieser Folge
Anthropic goes public - und jetzt? Ein Börsengang verändert Prioritäten. Investoreninteressen, Quartalsziele und Wachstumsdruck treffen auf Nutzer, die auf stabile Preise und verlässliche APIs angewiesen sind. Was bedeutet das für Unternehmen, die ihre Workflows bereits auf Claude oder GPT aufgebaut haben?
Preismodelle und Abhängigkeiten Token-Preise, API-Kosten, proprietäre Systeme - wer die falschen Abhängigkeiten aufbaut, zahlt später. Wie bewertet man heute einen KI-Anbieter nicht nur nach Leistung, sondern nach strategischer Sicherheit?
Data Governance und Hosting Wer verarbeitet deine Daten, wo liegen sie, und was passiert damit? Gerade für Unternehmen in regulierten Branchen - und die Immobilienwirtschaft gehört dazu - keine theoretische Frage.
Wie wählt man den richtigen KI-Anbieter? Nicht nach dem besten Demo-Video. Die Kriterien, die wirklich zählen: Preistransparenz, Datensouveränität, Hosting-Optionen und die Frage, wie schnell man den Anbieter wieder wechseln kann. Kapitel
00:00 Anthropic goes public - was sich jetzt verändert 09:09 Data Governance, Hosting und die Frage der Kontrolle Erwähnte Themen
Anthropic · Claude · OpenAI · Börsengang · API-Kosten · Token-Pricing · Data Governance · Infrastructure Hosting · Open Source Alternativen Über Bricks & Bots
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Über diesen Podcast
Bricks & Bots, der Podcast zu KI in der
Immobilienwirtschaft
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Immobilienbranche, und
was heißt das konkret für deinen Arbeitsalltag?
Kristof Konstantin (PROPUP) und Sebastian Berloffa (ENTECO) sind
zwei Wiener Unternehmer mit einer Schwäche für gute Technologie.
Wir sprechen über die Tools, Trends und Strategien, mit denen
Immobilienunternehmen heute schon smarter arbeiten, und plaudern
dabei aus dem Nähkästchen unserer Praxis der letzten Jahre.
In jeder Folge geht es um die aktuellen Entwicklungen aus der
Welt der KI, eingeordnet für den DACH-Raum. Was davon ist
relevant für Makler, Bauträger, Projektentwickler,
Hausverwaltungen und Investoren in Deutschland, Österreich und
der Schweiz, und was ist bloß Hype?
Dazu holen wir regelmäßig Gäste aus der Immobilienwirtschaft ans
Mikro, die aus der Praxis erzählen: von ChatGPT und KI-Agenten
über Marketing-Automatisierung, CRM und Leadgenerierung bis zu
digitalen Workflows. Und manchmal lehnen wir uns einfach zurück
und philosophieren über die Zukunft der KI.
Das Ergebnis: mal konkrete Anwendungsfälle, die du direkt
umsetzen kannst, mal einfach Denkanstöße, die hängen bleiben.
🎙️ Neue Folgen regelmäßig auf Spotify, YouTube, Amazon Music und
überall, wo es Podcasts gibt.
PROPUP-Website
ENTECO-Website
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