Beschreibung
vor 2 Wochen
Es gibt Momente, in denen du spürst: Ich halte mich zurück. Ich
zeige mich nicht ganz. Ich mache mich kleiner, als ich bin.
Vielleicht aus Angst, zu viel zu sein. Vielleicht, weil du
gelernt hast, dass Anpassung sicherer ist als Sichtbarkeit. Oder
weil du irgendwann begonnen hast, dich selbst durch die Augen
anderer zu sehen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns klein machen
– selbst dann, wenn wir reflektiert sind, an uns arbeiten und
eigentlich wissen, dass mehr in uns steckt. Wir schauen auf die
unsichtbaren Muster, die dich bremsen, und auf die leisen
Überzeugungen, die dich davon abhalten, deine eigene Größe zu
leben.
Du erfährst:
warum du dich oft zurücknimmst, obwohl du innerlich mehr
willst
wie alte Erfahrungen dein Selbstbild prägen, ohne dass du es
bemerkst
warum du dich anpasst, um Harmonie zu halten – und dabei dich
selbst verlierst
wie du erkennst, ob du aus Angst oder aus Klarheit handelst
warum „Bescheidenheit“ manchmal nur ein anderes Wort für
Selbstzweifel ist
wie du lernst, Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühle
und was es braucht, um innerlich aufzurichten, statt dich
klein zu machen
Wir sprechen darüber, wie du wieder Zugang zu deiner eigenen
Kraft bekommst, wie du deine Stimme findest und wie du aufhörst,
dich selbst zu verstecken. Du lernst, warum es nicht darum geht,
laut zu werden – sondern wahr. Und warum echte Größe nicht mit
Druck entsteht, sondern mit innerer Erlaubnis.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du dich oft
zurückhältst. Wenn du dich klein machst, um niemanden zu stören.
Wenn du Angst hast, sichtbar zu werden. Oder wenn du bereit bist,
dich selbst wieder ernst zu nehmen – und den Raum einzunehmen,
der dir zusteht.
Neue Impulse jeden Dienstag.
Nicole / ManuelInstagram: @nicolekelbassa.coaching @manuelfries
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