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Beschreibung
vor 2 Monaten
Vision.iC ist eingeführt, die Führungskräfte sind geschult, die
Erwartungen sind formuliert – und trotzdem passiert nichts. Kein
ungewöhnlicher Zustand. Aber ein kritischer.
In dieser Folge sprechen Markus und Sara über das typische
Muster, das nach der Einführung eines Führungssystems entsteht:
Führungskräfte meiden das Cockpit, Probleme bleiben unsichtbar,
und die Schuld landet reflexartig bei der Software. Was
dahintersteckt, sind zwei sehr menschliche psychologische Muster
– und die verschwinden nicht von selbst.
Was ihr in dieser Folge mitnehmt:
Warum Transparenz allein keine Handlung auslöst – und was
stattdessen wirkt Was „wahrgenommene Wirkungslosigkeit" bedeutet
und warum sie so gefährlich ist Warum Führungskräfte
Erwartungsmanagement aktiv vermeiden – und wie man diesen
Kreislauf durchbricht Was das monatliche Zielreview ist, wie es
funktioniert – und warum der Gruppencharakter entscheidend ist
Die vier einfachen Fragen, die mehr bewirken als jede Schulung
Warum ein abgesagtes Review das lauteste Signal ist, das eine
Geschäftsführung senden kann
Die zentrale Botschaft dieser Folge:Weder die
beste Software noch gut gemeinte Appelle können Führungskräfte
zur Führungsarbeit bewegen. Der einzige wirksame Hebel ist das
monatlich verbindliche Zielreview – persönlich von der
Geschäftsführung geführt, mit allen Führungskräften der ersten
Ebene gemeinsam, ohne Ausnahme. Vision.iC liefert die Daten. Das
Zielreview schafft die Verbindlichkeit. Beides zusammen ergibt
wirksame Führungskultur.
Der COMMUNiC-Podcast richtet sich an Führungskräfte und
Geschäftsführungen – von Familienbetrieben im Mittelstand über
die öffentliche Verwaltung bis zu kommunalen Versorgern.
Praxisnahe Führungsimpulse, direkt anwendbar, ohne theoretischen
Überbau.
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