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„Eine bessere Alternative – für alle“ (Juni 2026)

„Eine bessere Alternative – für alle“ (Juni 2026)

Am Puls der Stadt vor 3 Monaten
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Nach langen Verhandlungen steht die Koalition in Frankfurt und es
gibt auch einen Vertrag. Im neuen Podcast „Am Puls der Stadt“
erzählt CDU-Chef Nils Kößler, was nun angepackt werden soll.

Die Verhandlungen waren hart und haben Nerven gekostet. Nun ist
die neue Koalition geschmiedet und es gibt auch einen
Koalitionsvertrag. Dieser umfasst 62 Seiten und skizziert, was in
den kommenden fünf Jahren angepackt werden soll. Auch bei den
Dezernaten gibt es Veränderungen. Die CDU als stärkste Fraktion
bekommt die Dezernate Ordnung, Kämmerei, Wirtschaft und außerdem
das Verkehrsdezernat.

„Als CDU werden wir daran arbeiten, dass auch insbesondere der
öffentliche Nahverkehr eine noch bessere und attraktivere
Alternative wird – für alle“, sagt Nils Kößler, Vorsitzender der
CDU und designierter Bürgermeister. Er steht im neuen Podcast „Am
Puls der Stadt“ JOURNAL-FRANKFURT-Chefredakteurin Jasmin Schülke
und Heike Fauser und Rede und Antwort. So steht zum Beispiel im
Koalitionsvertrag, dass die Planungen für das Suchthilfezentrum
in der Niddastraße überarbeitet werden sollen. Zudem spricht
Kößler darüber, ob es möglich ist, auswärtige Suchtkranke
abzuweisen. Die Stadtpolizei soll um 50 Prozent (75 Stellen)
aufgestockt werden. Wie soll das finanziert werden? Auch dazu
gibt Kößler Auskunft: „Mein Wunsch wäre schon, dass wir im
nächsten Jahr bei der Besetzung dieser 75 Stellen möglichst weit
kommen.“

Welche Themen noch ganz oben auf der Agenda stehen, hören Sie in
der 13. Folge unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“.
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„„Eine bessere Alternative – für alle“ (Juni 2026)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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