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  3. Lyrik im Dialog Podcast
  4. Folge 1: Von der Kunst, Schlupflöcher und Fluchtwege zu finden
Folge 1 widmet sich gleich zum Auftakt drei faszinierenden,
ästhetisch höchst unterschiedlich arbeitenden Lyrikerinnen und
ihren Werken: (00:05) Das Lyrikkritik-Team Roschal, Rohrbach,
Hansen stellt sich vor. (04:13) Alke Stachler, „doch das ende war
hell“ (Parasitenpresse 2025). Besprechung. Der jüngste Gedichtband
der u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichneten, in
Rumänen geborenen und in Augsburg lebenden Lyrikerin ist, so die
einhellige Meinung des Lyrik im Dialog-Teams, „ein wunderbares
Beispiel dafür, was Lyrik kann und darf“. (16:53) Sirka Espaß,
„hungern beten heulen schwimmen“ (Suhrkamp 2025). Besprechung. Die
in Oberhausen geborene, u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis
ausgezeichnete Autorin überzeugt unser Kritikerteam mit „stillen
Gedichten, die über ihre Thematik eine eindringliche Drastik
entfalten“. (27:48) Tamara Štajner, „Schlupflöcher“ (Verlag Das
Wunderhorn 2022). Besprechung. Die in Slowenien geborene Dichterin
und Musikerin gilt in der Lyrik-Szene nach wie vor als eine Art
‚Geheimtipp‘. Lyrik im Dialog schwärmt: „Ein ungewöhnliches,
feines, durchkomponiertes Werk, das hinweggeht über Sprach- und
Gattungsgrenzen.“ (42:26) Ausklang und Ankündigung der zweiten
Folge zur Buchmesse am 13. März. Folge 2 wird dann ab 13. März 2026
zu hören sein. Slata Roschal, *1992 in Sankt Petersburg, ist eine
deutsche Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie lebt
in München. Christoph Georg Rohrbach, *1992 in Blankenburg, ist ein
deutscher Lehrer, Lyriker, Historiker und Literaturvermittler. Er
lebt im Harz. Dirk Uwe Hansen, *1963 in Eckernförde, ist ein
deutscher Lyriker, Übersetzer und Altphilologe. Er lebt in
Greifswald.
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„Folge 1: Von der Kunst, Schlupflöcher und Fluchtwege zu finden“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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