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Am 6. April 2026 hat die Orion-Kapsel der Artemis-II-Mission den
Mond umrundet — der erste bemannte Mondflug seit über 50 Jahren.
Vier Astronauten erreichten eine Rekorddistanz von 406.771
Kilometern von der Erde. Die Menschheit ist zurück im tiefen
Weltraum. Doch das neue Weltraumrennen wird nicht von Staaten
entschieden, sondern von Unternehmern.

Die globale Weltraumwirtschaft hat 2024 ein Volumen von 613
Milliarden Dollar erreicht. Bis 2035 könnten es 1,8 Billionen
werden. Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX allein
verantwortet über 50 Prozent aller Raketenstarts weltweit.
Europa? Gerade noch ein Prozent. Die deutschen Unternehmen Isar
Aerospace und Rocket Factory Augsburg kämpfen um ihren ersten
Orbitalstart — zehn bis fünfzehn Jahre hinter den USA.

Der Unternehmer Rainer Zitelmann argumentiert in seinem neuen
Buch „Weltraumkapitalismus": Das ist kein Zufall, sondern System.
Vier Jahrzehnte lang stagnierten die Kosten für ein Kilogramm
Nutzlast im All bei 18.500 Dollar. SpaceX hat sie auf 2.700
Dollar gesenkt — und plant langfristig 10 Dollar. Nicht der Staat
hat diese Revolution ausgelöst, sondern privates Unternehmertum.

Seine These: Nur ein Weltraumkapitalismus kann Siedlungen auf dem
Mars oder Bergbau auf Asteroiden möglich machen. Die Zukunft der
Menschheit im All entscheidet sich auf der Erde im Kampf zwischen
Freiheit und Staatsgläubigkeit.

Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland,
das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026.
Jetzt bestellbar bei Thalia,
Amazon, geniallokal und
überall, wo es Bücher gibt.

Hörerservice

Studie „New Space“ – Das Weltall als Wirtschaftsraum der Zukunft
des FERI-Cognitive-Finance-Institute:
https://is.gd/PBDNOc 

Buch Weltraumkapitalismus von Rainer Zitelmann:
https://is.gd/nmcamf 

beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare
und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie
unter think-bto.com.

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„Ökonomie kennt keine Schwerelosigkeit“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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