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  4. 236: Izzy (DESPAIR ETERNAL, MIMESIS, STERBEN, WÜT) - Und dann kam Punk
Christopher & Jobst im Gespräch mit Izzy. Wir sprechen über
den Vöner, der weiblichste Dönerladen Berlins, keine Scham vor
Kreativität, beim Zuspätkommen leiden, sich auf Google Maps
verlassen, eigentlich ausm Metal kommen, extra zwei Stunden
früher für die Frisur aufstehen, 8-saitige Gitarren in Neon-Grün,
zu schüchtern für Emo-Treffs, übelster Twilight-Fan, "Denim &
Leather", Metal-Punk-Parties im Underground, das Kult in
Rockenhausen, SOAD auf Klassenfahrt in der Waldbühne, Reitsport,
Klavier zugewiesen bekommen, gern Tenacious D spielen, Dudelsack
mögen, über Subkulturen forschen können, erstmal zwei Jahre
Therapie verschreiben, Montagskonzerte, jeden Tag am Schlachthof
in Wiesbaden, Wrust aus Botswana im Haus Mainusch, Erfahrungen
junger Menschen mit vietnamesischem Background, eine richtig
schlechter Stoner-Coverband, 24/7 Diva Heaven & ihr Grrrl
Noisy Kollektiv, Gesangsunterricht, das Magic Voice Spray,
Vocal-DVDs von Melissa Cross, das erste Mal auf der Bühne, in
einer Motörhead-Coverband vorspielen wollen, Ole in der Nähe vom
Flufffest aufgelesen, Klopausen in den Pyräneen, eigentlich nicht
die einzige Flinta-Person in der Band sein wollen, Texte in Öffis
schreiben, sich nach jeder Wendo Session gut fühlen, richtig gern
in die Sauna gehen, shitty German Version von vietnamesischem
Essen, Attila Hildmann, uvm.

Drei Songs für die Playlist:

1) Ein Lieblingslied der 13-jährigen Izzy: MY CHEMICAL ROMANCE -
The Black Parade

2) Ein richtig guter Black Metal Song: HYEMS - Nazi Black Metal
Fuck Off

3) Ein aktueller Rap-Song, den Izzy richtig gut findet: BABSI
TOLLWUT - Lächeln, Lachen, Zähne zeigen
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„236: Izzy (DESPAIR ETERNAL, MIMESIS, STERBEN, WÜT) - Und dann kam Punk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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