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Der Zugang zu einer Figur über das Mantra ist im Improtheater
weniger genutzt. Umso mehr sind Nicole und Reto diesen inneren
"Monolog" für das Kreieren der Figur auf der Spur. Sie fragen sich:
- Was ist ein Mantra? - Welche Chancen bietet ein Mantra? - Was
sind gute Mantras? - Wann muss ich ein Mantra verändern? - Wie
verbindet sich das Mantra mit den anderen vier Zugängen
"Stimme/Sprache", "Archetypen", "Körper/Bewegung" und Status? -
Welche Übungen, Games und Formate fördern und fordern ein Mantra?
Literaturverzeichnis und Quellen: Besssenbacher, V. A. (2015). Die
Commedia dell'arte im Theater des 20. Jahrunderts. Frankfurt am
Main: Peter Lang GmbH. Boyke, G. u. (2026). improwiki. Von
https://improwiki.com/ abgerufen Budde, T. (2023). Improtheater -
der grosse Formate Guide. Wroclaw: Amazon Kindle Direct Publishing.
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Erfahrungsfeld. Wien: Diplomarbeit, Universität Wien
(unveröffentlicht). Ferreira, B. J. (2024). Theatersport und
Improvisationsspiel in der Schauspielausbildung. London: Sciencia
Script. Forsberg, J. R., & Forsberg, L. (2013). Improvisation
for speech and theater (2. Ausg.). Dubuque: Kendall Hunt. Geyer, M.
(2020). Improtheater als Hobby - Das Hobby mit den besten
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Unterdrückten als Mosaikstück gesellschaftlichen Wandels.
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Theater. Berlin: Alexander Verlag Berlin. Johnstone, K. (1996,
1997). Theaterspiele - Spontanität, Improvisation und Theatersport.
Berlin: Alexanderverlag Berlin. Levy, G. (2005). 111 Theaterspiele.
Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr. Lösel, G. (2013). Das
Spiel mit dem Chaos - Zur Performativität des Improtheaters.
Bielefeld: transcript Verlag. Lösel, G. (2015). Der heisse Kern von
Impro. Bremen: Gunter Lösel. Lösel, G. (2019). Das Archetypenspiel
- Grundformen menschlicher Begegnungen. Weinheim: Deutscher
Theaterverlag GmbH. Lösel, G. (2024). Die dunkle Seite des Spiels -
Theater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion. Bielefeld:
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Creativity in Conversation. Westport: Ablex Publishing . Schmitt,
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für eine ganzheitliche Bildung. Marburg: Tectum Verlag. Schröter,
J. (2005). Improvisationstheater und Publikum - Eine
theaterwissenschaftliche Untersuchung zur Rezeption des
Improvisationstheaters. Bielefeld: transcript Verlag. Spolin, V.
(1963). Improvisation for the theater. Eatsfort: Martino Fine
Books. Thöneböhn, S. (2006). Geschichte des Augenblicks - Struktur
und Dramaturgie im Improvisationstheater am Beispiel der
Heldenreise. Hannover : Magisterarbeit (unveröffentlicht),
Universität Leipzig. Tsakalidis, K., & and Guests. (2023).
Tanzimprovisation. Leipzig: Stage Verlag. Vlcek, R. (2006).
Workshop Improvisationstheater - Übungs- und Spielesammlung für
Theaterarbeit. Ausdrucksfindung und Gruppendynamik. Donauwörth:
Auer Verlag GmbH. Wachtangow, N. (2008). Die Wachtangow-Methode.
Berlin: Alexander Verlag Berlin. Wellman
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„4. Figurenzugang Mantra“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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