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Falls ihr in den Osterferien noch Lesestoff sucht, haben Karla
und Günter heute eine wunderbare Mischung aus Liebesroman,
Sachbuch, Familienchronik und Krimi mitgebracht. Hier ist
garantiert für jede*n die passende Lektüre dabei! 

Ein norwegischer Küstenort in den 1940er Jahren: Eine Frau
vertraut einem Fremden ihre Lebensgeschichte an. Schonungslos
berichtet sie von ihrer besessenen Liebe als 18-Jährige zu ihrem
Lehrer. “Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas ist
eine aufwühlende literarische Wiederentdeckung aus
Norwegen. 

Oft ist ein herzhaftes “Ich weiß es doch auch nicht“ wohltuender
als ein besserwisserischer Ratschlag. Das findet auch Mareice
Kaiser und leistet uns in ihrem gleichnamigen Anti-Sachbuch auf
witzige Weise Beistand im Nicht-Wissen. Mit liebevollen
Illustrationen von Slinga. 

Wer die politische Situation im Osten besser verstehen möchte,
dem sei der Roman “Die Möglichkeit von Glück“ von Anne Rabe ans
Herz gelegt. Er geht den Verletzungen einer Familie zwischen
Diktatur und Demokratie nach und forscht nach den Ursprüngen von
Rassismus und Gewalt.

Ein Toter, hingestreckt auf einer Chaiselongue: Dies ist der
Ausgangspunkt, von dem Butler Christian den Aufstieg und Fall der
Familie Hobbs schildert. Verena Roßbacher ist mit “Ich war Diener
im Hause Hobbs“ eine unterhaltsame Mischung aus Patricia
Highsmith und Downton Abbey gelungen. 

 

Die Titel dieser Folge: 

“Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas
(Luchterhand), 

“Ich weiß es doch auch nicht” von Mareice Kaiser (Penguin), 

“Die Möglichkeit von Glück” von Anne Rabe (btb), 

“Ich war Diener im Hause Hobbs” von Verena Roßbacher (btb). 

 

+++ 

Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an
podcast@penguinrandomhouse.de! 

+++ 

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Kalifornien sind unter
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„Lesetipps für die Osterferien - und darüber hinaus!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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