Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil Archiv
157 Episoden
57 Minuten
Die Hamburger Schriftstellerin Jarka Kubsova arbeitete viele Jahre als erfolgreiche Journalistin, schrieb erst Sachbücher und dann Romane. 2021 erschien ihr literarisches Debüt „Bergland“, in dem sie über drei Frauengenerationen auf einem Südtiroler Bauernhof schreibt, 2023 „Marschlande“, in dem sie das Leben und Sterben von Abelke Bleken als vermeintliche Hexe im Hamburger Umland thematisiert.
In diesem Herbst ist „Im Licht des neuen Tages erschienen“ – ein Roman über Schreiben, Selbstfindung und wie in allen drei Büchern über das Leben in und mit der Natur. Im Podcast erzählt uns Jarka Kubsova von ihrer eigenen, damit zusammenhängenden Vergangenheit und weshalb sie tschechische Märchen erst zum Lesen und dann zum Schreiben gebracht haben.
Ihre aktuellen Buchtipps:
Olga Tokarczuk „Ur und andere Zeiten“ (Kampa Verlag)
Ilija Matusko „Verdunstung in der Randzone“ (Suhrkamp Verlag)
Geraldine Oetken „Frieda“ (S. FISCHER)
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Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!
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In diesem Herbst ist „Im Licht des neuen Tages erschienen“ – ein Roman über Schreiben, Selbstfindung und wie in allen drei Büchern über das Leben in und mit der Natur. Im Podcast erzählt uns Jarka Kubsova von ihrer eigenen, damit zusammenhängenden Vergangenheit und weshalb sie tschechische Märchen erst zum Lesen und dann zum Schreiben gebracht haben.
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Olga Tokarczuk „Ur und andere Zeiten“ (Kampa Verlag)
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32 Minuten
Karla und Günter haben vier Bücher dabei, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eine Folge über Erinnerungen, Familie, Rebellion und die Freude daran, sich literarisch überraschen zu lassen.
Evann Normandin: "Genug für ein halbes Leben“: Lanton, ein junger Mann aus den USA, sucht in Edinburgh nach seiner Ex-Frau Rose, die dorthin gezogen ist, um ein neues Leben anzufangen. Nach einem tragischen Unglück hat sie mit einer neu entwickelten Pille ihre Erinnerungen ausgelöscht – auch die an ihre gemeinsame Liebe. Eine ungewöhnliche Lovestory über Verlust, zweite Chancen und die Frage, was von einer Beziehung bleibt.
Birgit Bachmann: "Ein Samstag im August“: Ein einziger Samstag bringt in Birgit Bachmanns Debüt eine ganze Familie aus dem Gleichgewicht. Als Elvira und Jobst auf der Heimfahrt aus dem Urlaub ein junges Paar mitnehmen, geraten lange verdrängte Konflikte und Geheimnisse wieder an die Oberfläche. Ein vielstimmiges Debüt über Familienmuster, Schweigen und das schmerzhafte Brechen mit alten Mustern.
Britta Sabbag "Lucy Hell": Willkommen in der Hölle: Die rebellische Tochter des Teufels, Lucy Hell, will beweisen, dass sie selbst das Zeug zur nächsten Anwärterin auf den Höllenthron hat. Als der Höllenvorstand lieber ihren braven Cousin auswählt, zieht Lucy aus Protest auf die Erde und entdeckt dort, dass böse sein gar nicht so einfach ist. Denn es gefällt ihr höllisch gut. Witzig, frech und mit viel Wortspiel für Leser*innen ab acht Jahren.
Wolf Haas: "Wackelkontakt": Franz Escher wartet zu Hause in Wien auf den Elektriker und liest dabei ein Buch über den jungen Mafia-Kronzeugen Elio Russo. Elio wiederum liest in seiner Gefängniszelle ausharrend ebenfalls ein Buch. Über Franz Escher. Zwei Erzählstränge, die sich Schritt für Schritt und Seite für Seite aufeinander zubewegen. Mit zahlreichen familiären Verstrickungen und ungelösten Geheimnissen entfaltet dieser Roman seine Wirkung Stück für Stück.
Alle Titel dieser Folge:
Evann Normandin: „Genug für ein halbes Leben“ (Heyne)
Birgit Bachmann: „Ein Samstag im August“ (btb)
Britta Sabbag: „Lucy Hell“ (cbj)
Wolf Haas: „Wackelkontakt“ (Penguin)
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Evann Normandin: "Genug für ein halbes Leben“: Lanton, ein junger Mann aus den USA, sucht in Edinburgh nach seiner Ex-Frau Rose, die dorthin gezogen ist, um ein neues Leben anzufangen. Nach einem tragischen Unglück hat sie mit einer neu entwickelten Pille ihre Erinnerungen ausgelöscht – auch die an ihre gemeinsame Liebe. Eine ungewöhnliche Lovestory über Verlust, zweite Chancen und die Frage, was von einer Beziehung bleibt.
Birgit Bachmann: "Ein Samstag im August“: Ein einziger Samstag bringt in Birgit Bachmanns Debüt eine ganze Familie aus dem Gleichgewicht. Als Elvira und Jobst auf der Heimfahrt aus dem Urlaub ein junges Paar mitnehmen, geraten lange verdrängte Konflikte und Geheimnisse wieder an die Oberfläche. Ein vielstimmiges Debüt über Familienmuster, Schweigen und das schmerzhafte Brechen mit alten Mustern.
Britta Sabbag "Lucy Hell": Willkommen in der Hölle: Die rebellische Tochter des Teufels, Lucy Hell, will beweisen, dass sie selbst das Zeug zur nächsten Anwärterin auf den Höllenthron hat. Als der Höllenvorstand lieber ihren braven Cousin auswählt, zieht Lucy aus Protest auf die Erde und entdeckt dort, dass böse sein gar nicht so einfach ist. Denn es gefällt ihr höllisch gut. Witzig, frech und mit viel Wortspiel für Leser*innen ab acht Jahren.
Wolf Haas: "Wackelkontakt": Franz Escher wartet zu Hause in Wien auf den Elektriker und liest dabei ein Buch über den jungen Mafia-Kronzeugen Elio Russo. Elio wiederum liest in seiner Gefängniszelle ausharrend ebenfalls ein Buch. Über Franz Escher. Zwei Erzählstränge, die sich Schritt für Schritt und Seite für Seite aufeinander zubewegen. Mit zahlreichen familiären Verstrickungen und ungelösten Geheimnissen entfaltet dieser Roman seine Wirkung Stück für Stück.
Alle Titel dieser Folge:
Evann Normandin: „Genug für ein halbes Leben“ (Heyne)
Birgit Bachmann: „Ein Samstag im August“ (btb)
Britta Sabbag: „Lucy Hell“ (cbj)
Wolf Haas: „Wackelkontakt“ (Penguin)
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1 Stunde 2 Minuten
Jan Weiler gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftsteller und war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Im Podcast spricht er über seinen neuen Roman „Das Vogelhaus“, die prägende Zeit seines Zivildienstes, seine Kindheit am Niederrhein und darüber, warum gute Unterhaltung für ihn alles andere als ein Gegensatz zu anspruchsvoller Literatur ist.
Es geht um das Lesen mit dem Blick eines ehemaligen Redakteurs und natürlich hat Jan auch seine persönlichen Buchempfehlungen dabei. Er schwärmt von der stilistischen Entwicklung Heinz Strunks, entdeckt mit Michel Decar einen wunderbar lakonischen Roman, taucht mit Rudi Esch in die Geschichte des deutschen Schlagers ein und begegnet mit „Fan Man“ einem alten Lieblingsbuch aus seiner Jugend wieder.
Der neue Roman von Jan Weiler: „Das Vogelhaus" (Heyne)
Alle Empfehlungen dieser Folge:
Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“ (Rowohlt)
Michel Decar: „Kapitulation“ (März Verlag)
Rudi Esch: „Spaß muss sein“ (Suhrkamp)
William Kotzwinkle: „Fan Man“ (Rowohlt)
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Der neue Roman von Jan Weiler: „Das Vogelhaus" (Heyne)
Alle Empfehlungen dieser Folge:
Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“ (Rowohlt)
Michel Decar: „Kapitulation“ (März Verlag)
Rudi Esch: „Spaß muss sein“ (Suhrkamp)
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32 Minuten
Der Literaturherbst kann kommen: Karla und Günter sind zurück aus der Sommerpause und haben vier Bücher dabei, die von Aufbruch, Haltung und Zugehörigkeit erzählen. Es geht um junge Frauen auf der Suche nach ihrem Platz, um ein Leben unter patriarchalem Druck und um die Frage, wie wir lernen können, im richtigen Moment Nein zu sagen.
Louise K. Böhm: „Kaskaden“: Jojo studiert Molekularbiologie, kämpft mit Geldsorgen und dem Gefühl, als Arbeiterkind unter privilegierten Kommilitoninnen nicht dazuzugehören. Als die Vergangenheit rund um ihre frühere beste Freundin Yara wieder auftaucht, muss sie herausfinden, wer sie ohne diese enge Verbindung ist. Louise K. Böhms „Kaskaden“ ist ein emotionsgeladenes Coming-of-Age-Debüt über Freundschaft, Klassismus und Selbstfindung.
Leh-Wei Liao: „Glaszeit“: Leh-Wei Liaos „Glaszeit“ führt mitten hinein in das flirrende Taipei: Nach einer Trennung wagt die Ärztin Novana dort einen Neuanfang und begegnet der Aktivistin Shihan. Gleichzeitig holt sie die komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter ein und zwischen ihrem verantwortungsvollen Klinikalltag und der politischen Bedrohung Taiwans, versucht die Protagonistin ihren Platz zu finden. Ein atmosphärisches Debüt zwischen Liebe, Familie und Verantwortung.
Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“: Maria wächst in den 1960er Jahren auf einem österreichischen Bauernhof auf und erlebt früh, wie wenig für sie zwischen den bevorzugten Brüdern, patriarchalen Zwängen und katholischer Moral vorgesehen ist. Verena Dolovais „Dorf ohne Franz“ erzählt direkt, nüchtern und mit großer Wucht von einem Leben unter Druck – und von der Chance, sich selbst zurückzuholen.
Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“: Sunita Sah geht in „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ einer alltäglichen Frage nach: Warum widersprechen wir so oft nicht, obwohl wir es eigentlich wollen? Die Wirtschaftspsychologin verbindet Forschung zu Gehorsam, Autorität und Rebellion mit eigenen Erfahrungen und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Ein Sachbuch, das Mut macht, die eigenen Werte ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.
Alle Titel dieser Folge:
Louise K. Böhm: „Kaskaden“ (Penguin)
Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand)
Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ (Blessing)
Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ (btb)
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Leh-Wei Liao: „Glaszeit“: Leh-Wei Liaos „Glaszeit“ führt mitten hinein in das flirrende Taipei: Nach einer Trennung wagt die Ärztin Novana dort einen Neuanfang und begegnet der Aktivistin Shihan. Gleichzeitig holt sie die komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter ein und zwischen ihrem verantwortungsvollen Klinikalltag und der politischen Bedrohung Taiwans, versucht die Protagonistin ihren Platz zu finden. Ein atmosphärisches Debüt zwischen Liebe, Familie und Verantwortung.
Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“: Maria wächst in den 1960er Jahren auf einem österreichischen Bauernhof auf und erlebt früh, wie wenig für sie zwischen den bevorzugten Brüdern, patriarchalen Zwängen und katholischer Moral vorgesehen ist. Verena Dolovais „Dorf ohne Franz“ erzählt direkt, nüchtern und mit großer Wucht von einem Leben unter Druck – und von der Chance, sich selbst zurückzuholen.
Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“: Sunita Sah geht in „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ einer alltäglichen Frage nach: Warum widersprechen wir so oft nicht, obwohl wir es eigentlich wollen? Die Wirtschaftspsychologin verbindet Forschung zu Gehorsam, Autorität und Rebellion mit eigenen Erfahrungen und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Ein Sachbuch, das Mut macht, die eigenen Werte ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.
Alle Titel dieser Folge:
Louise K. Böhm: „Kaskaden“ (Penguin)
Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand)
Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ (Blessing)
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27 Minuten
Ihr wollt mehr Lesestoff? Bekommt ihr! Vier Autorinnen, vier starke Geschichten über Frauen, die sich gegen die Zumutungen ihrer Zeit und ihres Umfelds behaupten: Karla und Günter sprechen in der Sommer-Bonusfolge über historische Aufbrüche, lebenslange Freundschaft, Briefe als Selbstporträt und den Mut, sich zu befreien.
Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen": In diesem Roman kreuzen sich die Wege von Birdie, Meg und Charlie 1933 in Mississippi. Aus Not, Mut und wachsendem Vertrauen entsteht ein gewagter Plan, der ihnen Unabhängigkeit verschaffen soll. Ein vielschichtiger, humorvoller und zugleich politisch hellsichtiger Roman über Frauen, die sich mit den Regeln ihrer Zeit nicht abfinden möchten.
Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt: In "Rosen im Asphalt" begegnen sich Linda und Irmi als Mädchen im Köln der Nachkriegszeit. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen kommen, entwickelt sich eine jahrzehntelange Freundschaft, die alle Widerstände überdauert. Ein emotionaler, unkitschiger Sommerroman über Herkunft, Identität und die Suche nach Liebe.
Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin": Sybil von Antwerp, 73 Jahre alt, ist eine leidenschaftliche Verfasserin von Briefen - an Familie, Freundinnen, an Autorinnen und Autoren. Aus ihrer Korrespondenz entsteht das Porträt einer klugen, scharfzüngigen Frau, die mehr verbirgt, als sie zunächst zeigt. Ein besonderer Briefroman über Erinnerung, Gewissen und die Frage, was ein Leben ausmacht.
Roisin O'Donnell: "Nest": An einem Frühlingstag setzt Ciara Fay ihre Töchter ins Auto und flieht aus ihrer Ehe, die von Kontrolle und Manipulation geprägt ist. Der Roman zeigt eindrücklich, wie emotionale und psychische Gewalt wirkt – und wie schwer es ist, nicht nur zu gehen, sondern auch wegzubleiben. Ein hoffnungsvoller Debütroman aus Irland.
Alle Titel dieser Folge:
Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen" (btb)
Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt" (Heyne)
Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin" (Goldmann)
Roisin O'Donnell: "Nest" (Blessing)
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Karla und Günter sind ab September mit neuen Folgen zurück.. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Lese-Sommer. Wir freuen uns über eine Bewertung, ein Follow oder über Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!
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Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen": In diesem Roman kreuzen sich die Wege von Birdie, Meg und Charlie 1933 in Mississippi. Aus Not, Mut und wachsendem Vertrauen entsteht ein gewagter Plan, der ihnen Unabhängigkeit verschaffen soll. Ein vielschichtiger, humorvoller und zugleich politisch hellsichtiger Roman über Frauen, die sich mit den Regeln ihrer Zeit nicht abfinden möchten.
Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt: In "Rosen im Asphalt" begegnen sich Linda und Irmi als Mädchen im Köln der Nachkriegszeit. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen kommen, entwickelt sich eine jahrzehntelange Freundschaft, die alle Widerstände überdauert. Ein emotionaler, unkitschiger Sommerroman über Herkunft, Identität und die Suche nach Liebe.
Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin": Sybil von Antwerp, 73 Jahre alt, ist eine leidenschaftliche Verfasserin von Briefen - an Familie, Freundinnen, an Autorinnen und Autoren. Aus ihrer Korrespondenz entsteht das Porträt einer klugen, scharfzüngigen Frau, die mehr verbirgt, als sie zunächst zeigt. Ein besonderer Briefroman über Erinnerung, Gewissen und die Frage, was ein Leben ausmacht.
Roisin O'Donnell: "Nest": An einem Frühlingstag setzt Ciara Fay ihre Töchter ins Auto und flieht aus ihrer Ehe, die von Kontrolle und Manipulation geprägt ist. Der Roman zeigt eindrücklich, wie emotionale und psychische Gewalt wirkt – und wie schwer es ist, nicht nur zu gehen, sondern auch wegzubleiben. Ein hoffnungsvoller Debütroman aus Irland.
Alle Titel dieser Folge:
Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen" (btb)
Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt" (Heyne)
Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin" (Goldmann)
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34 Minuten
Sommer, Sonne, Lieblingsleseplätze: Karla und Günter sprechen über ihre Lieblingsorte zum Lesen in München und Hamburg und haben Bücher im Gepäck, die durch heiße Tage und lange Ferienabende tragen – vom warmherzigen Debüt bis zum brisanten Urlaubsthriller.
Hanna Heim: „Hofsommer“: Doreen kehrt auf den ostdeutschen Pferdehof ihrer Kindheit zurück, nachdem ihre Großeltern ihr eine erschütternde Entscheidung mitteilen. Ein dennoch sommerlich erzählter Roman über Familie, DDR-Geschichte und die Frage nach einem würdevollen und selbstbestimmten Abschied.
Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“: Die Autorin erzählt von Amy und Olivia, zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die einander immer wieder verletzen und doch nie ganz loslassen können. Eine unwiderstehliche und tragikomische Geschichte, die zeigt, wie Gegensätze zusammenhängen: Das Verrückte und Versöhnliche oder das Nahe und Ferne.
Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“: Der Roman folgt der Autorin auf eine Recherchereise in ihre eigene Familiengeschichte. Aus dem Mythos eines freien Lebens auf See wird eine dichte, poetische Spurensuche über Verlust, toxische Männlichkeit und Identität.
Louise Candlish: „Our Holiday“: Die englische Südküste ist ein Ort, an dem reiche Ferienhausbesitzer und Einheimische aufeinanderprallen. Ein gesellschaftlich brisanter Thriller über Privilegien, Wohnungsnot und einen Sommer, der immer bedrohlicher wird.
Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“: Der Kinderroman entführt junge Leser*innen in die magische Cole’s Book Arcade im Melbourne des Jahres 1893. Pearl und Vally Cole müssen ihren Vater und die größte Buchhandlung der Stadt retten – ein fantastisches Abenteuer voller Bücher, exotischer Tiere und Pflanzen und zahlloser Überraschungen.
Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ mit Illustrationen von Jessica Courtney-Tickle: Das Musik-Bilderbuch erscheint bei Prestel Junior zum Hören mit insgesamt zehn Soundmodulen. Frisch illustriert und mit kurzen Erklärungen zu Instrumenten und musikalischen Begriffen ist der Klassiker ein schöner erster Einstieg in die Welt der klassischen Musik.
Alle Titel dieser Folge:
Hanna Heim: „Hofsommer“ (Heyne)
Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“ (btb)
Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“ (Penguin)
Louise Candlish: „Our Holiday“ (btb)
Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“ (Penguin Junior)
Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ (Prestel Junior)
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Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“: Die Autorin erzählt von Amy und Olivia, zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die einander immer wieder verletzen und doch nie ganz loslassen können. Eine unwiderstehliche und tragikomische Geschichte, die zeigt, wie Gegensätze zusammenhängen: Das Verrückte und Versöhnliche oder das Nahe und Ferne.
Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“: Der Roman folgt der Autorin auf eine Recherchereise in ihre eigene Familiengeschichte. Aus dem Mythos eines freien Lebens auf See wird eine dichte, poetische Spurensuche über Verlust, toxische Männlichkeit und Identität.
Louise Candlish: „Our Holiday“: Die englische Südküste ist ein Ort, an dem reiche Ferienhausbesitzer und Einheimische aufeinanderprallen. Ein gesellschaftlich brisanter Thriller über Privilegien, Wohnungsnot und einen Sommer, der immer bedrohlicher wird.
Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“: Der Kinderroman entführt junge Leser*innen in die magische Cole’s Book Arcade im Melbourne des Jahres 1893. Pearl und Vally Cole müssen ihren Vater und die größte Buchhandlung der Stadt retten – ein fantastisches Abenteuer voller Bücher, exotischer Tiere und Pflanzen und zahlloser Überraschungen.
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Alle Titel dieser Folge:
Hanna Heim: „Hofsommer“ (Heyne)
Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“ (btb)
Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“ (Penguin)
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58 Minuten
Was macht ein Buch unvergesslich? Für Autorin Anne Freytag sind es Figuren mit Graustufen, die widersprüchlich, verletzlich oder moralisch unsauber sind.
Im Buchclub erzählt sie, warum sie als Kind lieber Hörspielkassetten als Bücher mochte, weshalb Die verliebten Riesen von Christine Nöstlinger für sie so prägend war und warum Das Parfum, The Beach, Der Distelfink oder Das wirkliche Leben bis heute nachhallen. Außerdem geht es um die Frage, warum Unterhaltung ruhig klug, düster und trotzdem komisch sein darf.
Eine Folge über Hörbuchliebe, Sommerhitze, starke Sätze und literarische Abgründe.
Alle Titel dieser Folge:
Christine Nöstlinger: „Die verliebten Riesen“,
Patrick Süskind: „Das Parfum“,
Alex Garland: „The Beach“,
J. D. Salinger: „Der Fänger im Roggen“,
Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“,
Takis Würger: „Der Club“ / „Für Paulina“,
Benedict Wells: „Becks letzter Sommer“,
Anne Freytag: „Laute Nächte“ / „Reality Show“ / „Den Mund voll ungesagter Dinge“ / „Das Gegenteil von Hasen“,
Donna Tartt: „Der Distelfink“,
Adeline Dieudonné: „Das wirkliche Leben“,
Miranda Cowley Heller: „Der Papierpalast“.
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Eine Folge über Hörbuchliebe, Sommerhitze, starke Sätze und literarische Abgründe.
Alle Titel dieser Folge:
Christine Nöstlinger: „Die verliebten Riesen“,
Patrick Süskind: „Das Parfum“,
Alex Garland: „The Beach“,
J. D. Salinger: „Der Fänger im Roggen“,
Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“,
Takis Würger: „Der Club“ / „Für Paulina“,
Benedict Wells: „Becks letzter Sommer“,
Anne Freytag: „Laute Nächte“ / „Reality Show“ / „Den Mund voll ungesagter Dinge“ / „Das Gegenteil von Hasen“,
Donna Tartt: „Der Distelfink“,
Adeline Dieudonné: „Das wirkliche Leben“,
Miranda Cowley Heller: „Der Papierpalast“.
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27 Minuten
In dieser Folge wird es familiär und wie immer literarisch vielschichtig. Karla und Günter stellen euch vier Bücher vor, die zeigen, wie schnell Fassaden bröckeln: in der Vorstadt, in der eigenen Familiengeschichte, in der Welt der Vermögenden – und das über mehrere Generationen hinweg.
Madeline Cash: „Verlorene Schäfchen“: Die Familie Flynn ist ein schräges, chaotisches Vorstadt-System: drei Töchter, die überall anecken und Eltern in der Midlife-Crisis. Madeline Cash erzählt ihren Debüt-Roman mit Tempo, Witz und einer Wärme, die selbst die dunkelsten Momente überraschend menschlich macht.
Anja Jonuleit: „Wo der Wind die Namen trägt“: Mit 85 bekommt Inge Sundermann Post aus der Heimat – und mit ihr kehren Erinnerungen zurück, die sie jahrzehntelang weggesperrt hat. Der Roman erzählt in Rückblicken von einer Kindheit, in der ein Verbrechen und sein Verschweigen einen ganzen Ort bis heute prägen. Ohne Romantisierung, aber mit Sogwirkung und eindrucksvoller Recherche.
Florian Scheibe: „Die Verluste“: Ein Patriarch will Millionen in einen privaten Luxusbunker stecken – und plötzlich bricht in der privilegierten Familie Werner alles auf, was lange unter der Oberfläche brodelte. Erbe, Status, alte Kränkungen und Lebenslügen treffen aufeinander, bis eine unausweichliche Konfrontation näher rückt.
Mithu Sanyal: „Antichristie“: London 2022: Durga soll Hercule Poirot für eine antirassistische Neuverfilmung adaptieren – und landet dann buchstäblich in einer anderen Zeit. Zwischen 1906, indischen Revolutionären und einem ziemlich entzauberten Gandhi jongliert Sanyal mit Genres und Perspektiven – absurd, klug, politisch und dabei extrem unterhaltsam.
Alle Titel dieser Folge:
Madeline Cash: "Verlorene Schäfchen" (Penguin)
Anja Jonuleit: "Wo der Wind die Namen trägt" (C.Bertelsmann)
Florian Scheibe: "Die Verluste" (btb)
Mithu Sanyal: "Antichristie" (btb)
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Madeline Cash: „Verlorene Schäfchen“: Die Familie Flynn ist ein schräges, chaotisches Vorstadt-System: drei Töchter, die überall anecken und Eltern in der Midlife-Crisis. Madeline Cash erzählt ihren Debüt-Roman mit Tempo, Witz und einer Wärme, die selbst die dunkelsten Momente überraschend menschlich macht.
Anja Jonuleit: „Wo der Wind die Namen trägt“: Mit 85 bekommt Inge Sundermann Post aus der Heimat – und mit ihr kehren Erinnerungen zurück, die sie jahrzehntelang weggesperrt hat. Der Roman erzählt in Rückblicken von einer Kindheit, in der ein Verbrechen und sein Verschweigen einen ganzen Ort bis heute prägen. Ohne Romantisierung, aber mit Sogwirkung und eindrucksvoller Recherche.
Florian Scheibe: „Die Verluste“: Ein Patriarch will Millionen in einen privaten Luxusbunker stecken – und plötzlich bricht in der privilegierten Familie Werner alles auf, was lange unter der Oberfläche brodelte. Erbe, Status, alte Kränkungen und Lebenslügen treffen aufeinander, bis eine unausweichliche Konfrontation näher rückt.
Mithu Sanyal: „Antichristie“: London 2022: Durga soll Hercule Poirot für eine antirassistische Neuverfilmung adaptieren – und landet dann buchstäblich in einer anderen Zeit. Zwischen 1906, indischen Revolutionären und einem ziemlich entzauberten Gandhi jongliert Sanyal mit Genres und Perspektiven – absurd, klug, politisch und dabei extrem unterhaltsam.
Alle Titel dieser Folge:
Madeline Cash: "Verlorene Schäfchen" (Penguin)
Anja Jonuleit: "Wo der Wind die Namen trägt" (C.Bertelsmann)
Florian Scheibe: "Die Verluste" (btb)
Mithu Sanyal: "Antichristie" (btb)
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1 Stunde 4 Minuten
Joana Osman ist Autorin, Dozentin, Friedensaktivistin und Storytelling-Coach. Sie spricht mit Günter über die Geschichten, die sie besonders geprägt und inspiriert und manchmal auch getröstet haben. Für den Buchclub hat sie vier Bücher mitgebracht, die sie seit Jahren begleiten: von J. D. Salinger über Alice Walker und Mark Twain bis zu Isabel Allende.
Es geht um literarische Heldenreisen und um die Frage, warum Geschichten uns nicht nur helfen, die Welt zu verstehen, sondern sie vielleicht auch zu verändern. Denn "alle Geschichten speisen sich aus der Realität und die ganze Realität speist sich aus Geschichten, aus Narrativen, die wir uns über uns selbst und über andere erzählen", so Joana Osman.
Alle Bücher dieser Folge:
Joana Osman: "Wenn wir vom Fliegen träumen" (C.Bertelsmann), "Am Boden des Himmels" (Atlantik Verlag), "Wo die Geister tanzen" (C.Bertelsmann), "Frieden. Eine reale Utopie" (Penguin),
J. D. Salinger: "Franny und Zooey" (Rowohlt Taschenbuch), "Der Fänger im Roggen" (Rowohlt Taschenbuch),
Alice Walker: "Die Farbe Lila" (Nagel & Kimche),
Mark Twain: "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (Reclam Verlag),
Isabel Allende: "Das Geisterhaus" (Suhrkamp Verlag).
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Es geht um literarische Heldenreisen und um die Frage, warum Geschichten uns nicht nur helfen, die Welt zu verstehen, sondern sie vielleicht auch zu verändern. Denn "alle Geschichten speisen sich aus der Realität und die ganze Realität speist sich aus Geschichten, aus Narrativen, die wir uns über uns selbst und über andere erzählen", so Joana Osman.
Alle Bücher dieser Folge:
Joana Osman: "Wenn wir vom Fliegen träumen" (C.Bertelsmann), "Am Boden des Himmels" (Atlantik Verlag), "Wo die Geister tanzen" (C.Bertelsmann), "Frieden. Eine reale Utopie" (Penguin),
J. D. Salinger: "Franny und Zooey" (Rowohlt Taschenbuch), "Der Fänger im Roggen" (Rowohlt Taschenbuch),
Alice Walker: "Die Farbe Lila" (Nagel & Kimche),
Mark Twain: "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (Reclam Verlag),
Isabel Allende: "Das Geisterhaus" (Suhrkamp Verlag).
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Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!
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27 Minuten
Karla und Günter sprechen über Bücher, die uns aus dem Alltag rauskatapultieren und neue Perspektiven eröffnen: Mal herzerwärmend, mal hochspannend, mal klug und tröstlich. Vier Buchtipps zwischen dunklen Wolken und Momenten der Hoffnung.
Joana Osman: „Wenn wir vom Fliegen träumen“: Zwei 16-Jährige sind genervt von allem – bis eine neue Freundschaft und ein paar radikale Ideen den Blick auf die Welt verändern. Joana Osman trifft einen Ton, der leichtfüßig und klug zugleich ist, und macht aus Sinnkrise plötzlich Aufbruch.
Sara B. Elfgren: „Die Insel meiner Schwester“: Eine Nachricht nach Jahren der Funkstille führt Mirjam zu ihrer Halbschwester Nia auf eine Schäreninsel, doch nichts wird wie erwartet. Während das Wetter umschlägt, eskalieren auch Nähe, Angst und alte Verletzungen. Ein intensiver Spannungsroman, der Beziehungen und Abhängigkeiten präzise ausleuchtet.
Sina Haghiri: „Was dein Leben leichter macht“: Warum sind wir Menschen oft so kompliziert, streitlustig und überfordert? Psychologe Sina Haghiri erklärt verständlich und ohne Kalenderspruch-Vibes, warum wir so ticken, wie wir ticken. Ein kluges Buch, das entlastet, ohne zu vereinfachen.
Lauren Groff: „Florida“: In elf Erzählungen verdichtet Lauren Groff die Geschichten von Frauen, die kämpfen, scheitern, überleben – und sich gegen die Verhältnisse stemmen. Jede Geschichte ist ein kurzer Einblick voller Wucht, Atmosphäre und Emotion.
Alle Titel dieser Folge:
Joana Osman: „Wenn wir vom Fliegen träumen“ (C. Bertelsmann)
Sara B. Elfgren: „Die Insel meiner Schwester“ (Heyne)
Sina Haghiri: „Was dein Leben leichter macht“ (Kösel)
Lauren Groff: „Florida“ (btb)
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Sara B. Elfgren: „Die Insel meiner Schwester“: Eine Nachricht nach Jahren der Funkstille führt Mirjam zu ihrer Halbschwester Nia auf eine Schäreninsel, doch nichts wird wie erwartet. Während das Wetter umschlägt, eskalieren auch Nähe, Angst und alte Verletzungen. Ein intensiver Spannungsroman, der Beziehungen und Abhängigkeiten präzise ausleuchtet.
Sina Haghiri: „Was dein Leben leichter macht“: Warum sind wir Menschen oft so kompliziert, streitlustig und überfordert? Psychologe Sina Haghiri erklärt verständlich und ohne Kalenderspruch-Vibes, warum wir so ticken, wie wir ticken. Ein kluges Buch, das entlastet, ohne zu vereinfachen.
Lauren Groff: „Florida“: In elf Erzählungen verdichtet Lauren Groff die Geschichten von Frauen, die kämpfen, scheitern, überleben – und sich gegen die Verhältnisse stemmen. Jede Geschichte ist ein kurzer Einblick voller Wucht, Atmosphäre und Emotion.
Alle Titel dieser Folge:
Joana Osman: „Wenn wir vom Fliegen träumen“ (C. Bertelsmann)
Sara B. Elfgren: „Die Insel meiner Schwester“ (Heyne)
Sina Haghiri: „Was dein Leben leichter macht“ (Kösel)
Lauren Groff: „Florida“ (btb)
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41 Minuten
Osterzeit ist Lesezeit: Karla und Günter haben in dieser Spezialfolge gleich mehrere Bestseller versteckt, von wohltuend leise bis nervenzerreißend spannend. Mit dabei: Zwei besondere Kinderbuch-Tipps fürs Osternest.
Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“: In der Küstenstadt Crosby (Maine) verwebt Elizabeth Strout Spaziergänge, Veranden-Gespräche und kleine Gesten zu einem leisen Roman über Freundschaft, Liebe und das Älterwerden – klug beobachtet und sehr tröstlich.
M. L. Stedman: „Ein weites Leben“: Eine Farm im australischen Outback, harte Arbeit und große Verluste: M. L. Stedman erzählt in „Ein weites Leben“ eine bildstarke, emotionale Familiensaga. Ein großer Schmöker für die ersten warmen Tage.
Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“: Was, wenn das Artensterben plötzlich eine Kettenreaktion auslöst, die alles verändert? Marc Elsberg jagt seine Figuren durch ein beunruhigend realistisches Szenario und verbindet Tempo, Recherche und einen globalen Plot zu einem eindringlichen Thriller.
Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“: Vom Hörsaal zur Biobäuerin: Madeleine Becker (aka „frau_freudig“) baut sich mit viel Mut und noch mehr Arbeit ein nachhaltiges Hofleben auf. Sie schreibt liebevoll, klug und ungeschönt über Überforderung, Durchhalten und das gute Gefühl, wenn es Schritt für Schritt gelingt, den eigenen Lebenstraum zu verwirklichen. Motivierend!
Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“: Als der Zauberer Hokus van Pokus verschwindet, muss Hase Herwig selbst mutig werden – und findet unterwegs unerwartete Hilfe. Ute Krause erzählt mit Humor und Herz eine Geschichte über alte und neue Freundschaften und das Erwachsenwerden. Ein wunderbares Vor- und Mitlesebuch für Kinder ab ca. 5 Jahren.
Britta Teckentrup: „Wütend", „Mutig" und „Einsam“: Starke Gefühle bekommen bei Britta Teckentrup Farbe, Form und Raum. In ihren liebevoll illustrierten Büchern zeigt sie, dass Gefühle da sein dürfen – und dass in ihnen oft auch Kraft steckt. Drei wundervolle Bücher zum gemeinsamen Anschauen und Besprechen. Für Kinder ab 4 Jahren und alle darüber hinaus.
Alle Titel dieser Folge:
Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“ (Luchterhand)
M. L. Stedman: „Ein weites Leben“ (Blanvalet)
Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ (Blanvalet)
Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“ (Goldmann)
Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“ (cbj)
Britta Teckentrup: „Wütend", "Mutig", "Einsam“ (Prestel)
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Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“: In der Küstenstadt Crosby (Maine) verwebt Elizabeth Strout Spaziergänge, Veranden-Gespräche und kleine Gesten zu einem leisen Roman über Freundschaft, Liebe und das Älterwerden – klug beobachtet und sehr tröstlich.
M. L. Stedman: „Ein weites Leben“: Eine Farm im australischen Outback, harte Arbeit und große Verluste: M. L. Stedman erzählt in „Ein weites Leben“ eine bildstarke, emotionale Familiensaga. Ein großer Schmöker für die ersten warmen Tage.
Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“: Was, wenn das Artensterben plötzlich eine Kettenreaktion auslöst, die alles verändert? Marc Elsberg jagt seine Figuren durch ein beunruhigend realistisches Szenario und verbindet Tempo, Recherche und einen globalen Plot zu einem eindringlichen Thriller.
Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“: Vom Hörsaal zur Biobäuerin: Madeleine Becker (aka „frau_freudig“) baut sich mit viel Mut und noch mehr Arbeit ein nachhaltiges Hofleben auf. Sie schreibt liebevoll, klug und ungeschönt über Überforderung, Durchhalten und das gute Gefühl, wenn es Schritt für Schritt gelingt, den eigenen Lebenstraum zu verwirklichen. Motivierend!
Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“: Als der Zauberer Hokus van Pokus verschwindet, muss Hase Herwig selbst mutig werden – und findet unterwegs unerwartete Hilfe. Ute Krause erzählt mit Humor und Herz eine Geschichte über alte und neue Freundschaften und das Erwachsenwerden. Ein wunderbares Vor- und Mitlesebuch für Kinder ab ca. 5 Jahren.
Britta Teckentrup: „Wütend", „Mutig" und „Einsam“: Starke Gefühle bekommen bei Britta Teckentrup Farbe, Form und Raum. In ihren liebevoll illustrierten Büchern zeigt sie, dass Gefühle da sein dürfen – und dass in ihnen oft auch Kraft steckt. Drei wundervolle Bücher zum gemeinsamen Anschauen und Besprechen. Für Kinder ab 4 Jahren und alle darüber hinaus.
Alle Titel dieser Folge:
Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“ (Luchterhand)
M. L. Stedman: „Ein weites Leben“ (Blanvalet)
Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ (Blanvalet)
Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“ (Goldmann)
Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“ (cbj)
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1 Stunde 5 Minuten
Amelie Fried und Peter Probst schreiben nicht nur seit vielen Jahren Bestseller für Erwachsene und Kinder, sie moderieren auch im Fernsehen, verfassen Drehbücher, engagieren sich gesellschaftspolitisch, leiten Schreibkurse, haben soeben zwei neue Romane veröffentlicht, und das Beste: Sie sind auch noch miteinander verheiratet.
Wie sie bei all der Aktivität noch zum Lesen kommen und welche Bücher sie euch ans Herz legen möchten, das erfahrt ihr in dieser Buchclub-Folge.
Die Titel in dieser Folge:
Amelie Fried: „Eine von uns“ (Heyne)
Peter Probst: „Am helllichten Tag“ (Heyne)
Louise Fitzhugh: „Harriet, Spionage aller Art“
James Salter: „Lichtjahre“ (Berlin Verlag)
George Orwell: „1984“ (Penguin Verlag)
T.C. Boyle: „Sprich mit mir" (Carl Hanser Verlag)
Hanya Yanagiharas: „Ein wenig Leben“ (Hanser Berlin / Piper)
Oskar Maria Graf: „Wir sind Gefangene“ (Ullstein)
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Die Titel in dieser Folge:
Amelie Fried: „Eine von uns“ (Heyne)
Peter Probst: „Am helllichten Tag“ (Heyne)
Louise Fitzhugh: „Harriet, Spionage aller Art“
James Salter: „Lichtjahre“ (Berlin Verlag)
George Orwell: „1984“ (Penguin Verlag)
T.C. Boyle: „Sprich mit mir" (Carl Hanser Verlag)
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26 Minuten
Endlich Frühling! Für die ersten Lesetage auf der Terrasse oder der Parkbank haben Karla und Günter wieder 4 Buchempfehlungen für euch herausgesucht. Keine leichte Wahl bei den vielen hervorragenden Büchern auf ihren Tischen!
In „Die Riesinnen“ erzählt Hannah Häffner die Geschichte von drei Frauen aus drei Generationen: Sie sind dünner und größer als andere Frauen im Dorf, sie haben rote Haare und sind nicht gewillt, sich den Konventionen zu beugen. Ein sanfter und gleichzeitig wilder Außenseiterinnen-Roman mit Klassiker-Potential.
Eine Befreiungsgeschichte ist Daniel Haas‘ Biographie „Einsamsein“. Der Journalist erfährt, dass seine Mutter in der Schweiz mit Sterbehilfe ihr Leben beenden will. Er selbst steckt in einer Erschöpfungsdepression und ist einsam. Wie kommt er je wieder zurück ins Leben? Eine aufrechte Innenschau und schonungslose Aufarbeitung der Familiengeschichte.
Eine reale Mordserie an Kindern in den 60er Jahren in Pirmasens ist die True Crime-Grundlage des Krimis „Am helllichten Tag“ von Peter Probst. Die Journalistin Toni findet im Nachlass ihres Vaters einen seltsamen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein ungeheuerliches Verbrechen.
Als Luke Vater wird, beschließt er seine eigene leibliche Mutter zu finden. Die Künstlerin Alice hatte ihn damals zur Adoption freigegeben. Er lernt sie kennen, doch die ersehnte Verbindung bleibt aus. „Eines Tages für immer“ von Clare Leslie Hall ist eine packende Familiengeschichte, die durch die verschiedenen Perspektiven besonders spannend wird.
Alle Titel dieser Folge:
Daniel Haas: „Einsamsein“ (Penguin),
Hannah Häffner: „Die Riesinnen“ (Goldmann),
Peter Probst: „Am helllichten Tag“ (Heyne),
Clare Leslie Hall: „Eines Tages für immer“ (Blanvalet)
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In „Die Riesinnen“ erzählt Hannah Häffner die Geschichte von drei Frauen aus drei Generationen: Sie sind dünner und größer als andere Frauen im Dorf, sie haben rote Haare und sind nicht gewillt, sich den Konventionen zu beugen. Ein sanfter und gleichzeitig wilder Außenseiterinnen-Roman mit Klassiker-Potential.
Eine Befreiungsgeschichte ist Daniel Haas‘ Biographie „Einsamsein“. Der Journalist erfährt, dass seine Mutter in der Schweiz mit Sterbehilfe ihr Leben beenden will. Er selbst steckt in einer Erschöpfungsdepression und ist einsam. Wie kommt er je wieder zurück ins Leben? Eine aufrechte Innenschau und schonungslose Aufarbeitung der Familiengeschichte.
Eine reale Mordserie an Kindern in den 60er Jahren in Pirmasens ist die True Crime-Grundlage des Krimis „Am helllichten Tag“ von Peter Probst. Die Journalistin Toni findet im Nachlass ihres Vaters einen seltsamen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein ungeheuerliches Verbrechen.
Als Luke Vater wird, beschließt er seine eigene leibliche Mutter zu finden. Die Künstlerin Alice hatte ihn damals zur Adoption freigegeben. Er lernt sie kennen, doch die ersehnte Verbindung bleibt aus. „Eines Tages für immer“ von Clare Leslie Hall ist eine packende Familiengeschichte, die durch die verschiedenen Perspektiven besonders spannend wird.
Alle Titel dieser Folge:
Daniel Haas: „Einsamsein“ (Penguin),
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1 Stunde 5 Minuten
Charlotte Link ist eine der erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart, besonders bekannt ist sie für ihre psychologischen Thriller. Für den Buchclub trifft Günter die Autorin nach einer Lesung vor 600 Fans in Dessau. „Es ist ein ganz tolles und herzerwärmendes Gefühl, den Menschen gegenüberzusitzen“, schwärmt sie. Drei Lieblingsbücher hat sie in den Buchclub mitgebracht. Diese Bücher hatten sie ihr Leben lang begleitet und ihr immer viel bedeutet. Den Einstieg in eine völlig neue Welt fand sie als Kind bei „Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende. Beide Bände hatte sie so oft gelesen, dass sie sie fast auswendig konnte. Später faszinierte sie die Familiengeschichte „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann, dem Lieblingsautor ihrer heißgeliebten Deutschlehrerin. Das dritte Buch „Ist das ein Mensch?“ von Primo Levi konfrontierte sie erstmals mit den Schrecken des Holocaust.
Zum Schluss erzählt Charlotte Link, dass sie mit ihrem neuen Kate Linville-Thriller schon fast fertig ist, er wird im Oktober erscheinen. Was sie Günter über den Plot verrät, könnt ihr in dieser Folge nachhören.
Die Titel dieser Folge:
Charlotte Link: „Die Kate-Linville-Reihe“ (Blanvalet)
Michael Ende: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (Thienemann)
Thomas Mann: „Die Buddenbrooks“ (S.Fischer)
Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ (dtv)
Viktor Frankl: „...trotzdem Ja zum Leben sagen“ (Kösel)
Edith Eva Eger: „In der Hölle tanzen“ (btb)
Benjamin Ferencz: „Sag immer Deine Wahrheit“ (Heyne)
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Die Titel dieser Folge:
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Michael Ende: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (Thienemann)
Thomas Mann: „Die Buddenbrooks“ (S.Fischer)
Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ (dtv)
Viktor Frankl: „...trotzdem Ja zum Leben sagen“ (Kösel)
Edith Eva Eger: „In der Hölle tanzen“ (btb)
Benjamin Ferencz: „Sag immer Deine Wahrheit“ (Heyne)
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29 Minuten
Karla und Günter starten das neue Jahr mit sechs großartigen Autorinnen:
„Trag das Feuer weiter” ist der Abschluss einer faszinierenden Familientrilogie von Leïla Slimani, lässt sich aber sehr gut für sich lesen. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia lebt in Paris und hat eine Schreibblockade. Der Arzt empfiehlt ihre eine Reise nach Marokko, das Land ihrer Kindheit. Dort taucht sie in ihre Familiengeschichte ein, die vom Streben nach Freiheit geprägt ist. In dieser Podcast-Folge hört ihr außerdem einen Auszug aus einem Interview, das Günter mit Leïla Slimani geführt hat.
Um Familie geht es auch in dem Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen” von Lisa Ridzén. Bo ist 89 Jahre alt und blickt auf sein langes, erfülltes Leben zurück. Seine Frau ist dement und im Heim, der Sohn lässt sich nur selten blicken. Was bleibt, wenn vieles nicht mehr geht? Eine wunderschön erzählte Geschichte trotz des traurigen Themas.
Schonungslose Selbstreflexion war vor 100 Jahren noch ganz unerhört, vor allem von einer Frau. Was macht mich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Diese Fragen stellte sich die junge Psychotherapeutin Marion Milner und veröffentlichte 1934 ihre Selbstbeobachtung. „A Life of One’s Own” wurde zu einem Klassiker der Psychotherapie – und ist auch heute noch spannend zu lesen.
Drei Frauen treffen sich am Küchentisch – eine Schriftstellerin, eine Dramaturgin und eine Sozialwissenschaftlerin – und erzählen von ihrem Leben in Ostdeutschland. Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann blicken in „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat” auf ihre Prägungen, ihre früheren Ideale und wie sich die Vergangenheit in die Gegenwart drängt.
Alle Titel dieser Folge:
Leïla Slimani: „Trag das Feuer weiter“ (Luchterhand)
Lisa Ridzén: „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ (btb)
Marion Milner: „A Life of One’s Own“ (btb)
Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann: „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ (btb)
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Um Familie geht es auch in dem Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen” von Lisa Ridzén. Bo ist 89 Jahre alt und blickt auf sein langes, erfülltes Leben zurück. Seine Frau ist dement und im Heim, der Sohn lässt sich nur selten blicken. Was bleibt, wenn vieles nicht mehr geht? Eine wunderschön erzählte Geschichte trotz des traurigen Themas.
Schonungslose Selbstreflexion war vor 100 Jahren noch ganz unerhört, vor allem von einer Frau. Was macht mich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Diese Fragen stellte sich die junge Psychotherapeutin Marion Milner und veröffentlichte 1934 ihre Selbstbeobachtung. „A Life of One’s Own” wurde zu einem Klassiker der Psychotherapie – und ist auch heute noch spannend zu lesen.
Drei Frauen treffen sich am Küchentisch – eine Schriftstellerin, eine Dramaturgin und eine Sozialwissenschaftlerin – und erzählen von ihrem Leben in Ostdeutschland. Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann blicken in „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat” auf ihre Prägungen, ihre früheren Ideale und wie sich die Vergangenheit in die Gegenwart drängt.
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