Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Wechseljahre sind für Frauen eine verrückte Zeit. Viele
körperliche Veränderungen bringt man auf den ersten Blick gar nicht
mit den Hormonen zusammen. Klar ist: Die Wechseljahre können dem
Darm zu schaffen machen.
Der Darm ist seit einigen Jahren ins Blickfeld der Medizin geraten.
Es wird am Darmmikrobiom geforscht und mittlerweile weiß man, dass
im Darm der größte Teil unseres Immunsystems sitzt. Interessant
auch, dass zum Beispiel deutlich häufiger Frauen vom sogenannten
Reiz-Darm-Syndrom betroffen sind. In den Wechseljahren verstärken
sich dann viele Probleme. Andere Frauen klagen erstmals über
Verstopfung, Durchfall oder Blähungen. Oder sie vertragen bestimmte
Lebensmittel nicht mehr. Stichwort Glutenunverträglichkeit und
Histaminintoleranz. Viele Frauen haben einen großen Leidensdruck
und schränken sich deswegen beim Essen immer weiter ein. Liegen die
Darmprobleme nur an den Hormonen? Welche anderen Faktoren
beeinflussen die Verdauung? Was könnte mir helfen? Und wie oft darf
ich Abführmittel nehmen? Über diese und viele weitere Fragen
sprechen Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit
Dr. Viola Andresen. Sie ist Internistin und Leiterin des
Bauchzentrums im Medizinikum Hamburg. Sie ist auch Teil der
NDR-Ernährungs-Docs und kennt sich bestens mit Darmgesundheit und
Ernährung aus.
Links
- Brisant-Artikel zum Thema Magen-Darm-Probleme in den
Wechseljahren -
https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-darm-verstopfung-blaehungen-abfuehrmittel-100.html
- Hormongesteuert zum Nachlesen
Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs -
https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_Podcast
Inhaltsverzeichnis:
0:01:30 Verstopfungen sind das häufigste Darmproblem in den
Wechseljahren
0:02:50 Hormone verändern schon im Zyklus die Verdauung
0:06:28 Verstopfung wird oft abgetan und nicht ernst genommen
0:07:35 Wie sieht die typische Diagnostik aus?
0:08:50 Stuhlentleerungsstörung oft durch schwaches
Bindegewebe
0:12:34 Keine Angst vor Abführmitteln
0:15:30 Welche Rolle spielt die Ernährung?
0:19:11 Einfluss von Medikamenten und anderen Erkrankungen
0:21:00 Woher kommen die Blähungen?
0:23:45 Kann die Perimenopause auch Sodbrennen und Übelkeit
auslösen?
0:27:00 Studie: Reflux als Nebenwirkung einer HRT
0:32:45 Wann ist es ein Reizdarm?
0:36:00 Warum kommt es jetzt zu Unverträglichkeiten?
0:40:00 Wie sieht die Therapie aus?
0:42:00 Lebensmittel nur vorübergehend weglassen
0:44:40 Mikrobiom verarmt durch fehlendes Östrogen
0:45:40 Was bringen Probiotika?
0:49:40 Woher kommt die Histaminunverträglichkeit?
0:52:24 Nicht selten ist die Darmbarriere gestört
0:53:30 Was tun gegen das Leaky-Gut-Syndrom?
0:55:30 Darmbakterien und Darmbarriere hängen zusammen
0:56:20 Hochverarbeitete Lebensmittel stören Darmgesundheit
0:57:50 Wechseljahre und Allergien
Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt
eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.
körperliche Veränderungen bringt man auf den ersten Blick gar nicht
mit den Hormonen zusammen. Klar ist: Die Wechseljahre können dem
Darm zu schaffen machen.
Der Darm ist seit einigen Jahren ins Blickfeld der Medizin geraten.
Es wird am Darmmikrobiom geforscht und mittlerweile weiß man, dass
im Darm der größte Teil unseres Immunsystems sitzt. Interessant
auch, dass zum Beispiel deutlich häufiger Frauen vom sogenannten
Reiz-Darm-Syndrom betroffen sind. In den Wechseljahren verstärken
sich dann viele Probleme. Andere Frauen klagen erstmals über
Verstopfung, Durchfall oder Blähungen. Oder sie vertragen bestimmte
Lebensmittel nicht mehr. Stichwort Glutenunverträglichkeit und
Histaminintoleranz. Viele Frauen haben einen großen Leidensdruck
und schränken sich deswegen beim Essen immer weiter ein. Liegen die
Darmprobleme nur an den Hormonen? Welche anderen Faktoren
beeinflussen die Verdauung? Was könnte mir helfen? Und wie oft darf
ich Abführmittel nehmen? Über diese und viele weitere Fragen
sprechen Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit
Dr. Viola Andresen. Sie ist Internistin und Leiterin des
Bauchzentrums im Medizinikum Hamburg. Sie ist auch Teil der
NDR-Ernährungs-Docs und kennt sich bestens mit Darmgesundheit und
Ernährung aus.
Links
- Brisant-Artikel zum Thema Magen-Darm-Probleme in den
Wechseljahren -
https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-darm-verstopfung-blaehungen-abfuehrmittel-100.html
- Hormongesteuert zum Nachlesen
Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs -
https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_Podcast
Inhaltsverzeichnis:
0:01:30 Verstopfungen sind das häufigste Darmproblem in den
Wechseljahren
0:02:50 Hormone verändern schon im Zyklus die Verdauung
0:06:28 Verstopfung wird oft abgetan und nicht ernst genommen
0:07:35 Wie sieht die typische Diagnostik aus?
0:08:50 Stuhlentleerungsstörung oft durch schwaches
Bindegewebe
0:12:34 Keine Angst vor Abführmitteln
0:15:30 Welche Rolle spielt die Ernährung?
0:19:11 Einfluss von Medikamenten und anderen Erkrankungen
0:21:00 Woher kommen die Blähungen?
0:23:45 Kann die Perimenopause auch Sodbrennen und Übelkeit
auslösen?
0:27:00 Studie: Reflux als Nebenwirkung einer HRT
0:32:45 Wann ist es ein Reizdarm?
0:36:00 Warum kommt es jetzt zu Unverträglichkeiten?
0:40:00 Wie sieht die Therapie aus?
0:42:00 Lebensmittel nur vorübergehend weglassen
0:44:40 Mikrobiom verarmt durch fehlendes Östrogen
0:45:40 Was bringen Probiotika?
0:49:40 Woher kommt die Histaminunverträglichkeit?
0:52:24 Nicht selten ist die Darmbarriere gestört
0:53:30 Was tun gegen das Leaky-Gut-Syndrom?
0:55:30 Darmbakterien und Darmbarriere hängen zusammen
0:56:20 Hochverarbeitete Lebensmittel stören Darmgesundheit
0:57:50 Wechseljahre und Allergien
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eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.
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