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  4. Eklat im Weißen Haus – Täter-Opfer-Umkehr? | Von Uwe Froschauer
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.

Mangelndes Wissen – insbesondere Geschichtswissen –, nicht
besonders ausgeprägte mentale Fähigkeiten, abgehende
Ausdrucksfähigkeit sowie fehlendes diplomatisches Verständnis und
Verhandlungsgeschick haben Annalena Baerbock Bezeichnungen wie
„fleichgewordene Unfähigkeit“ oder „personifizierte Peinlichkeit“
eingebracht. Kaum ein Staatschef wollte noch mit der
Bundesaußenministerin reden, und wenn doch, dann aus reiner
Höflichkeit, um die Form zu wahren.

In ihrer Reaktion auf das in Europa als „Eklat“ bezeichnete
Wortgefecht im Weißen Haus zwischen Donald Trump und JD Vance auf
der einen Seite und Wolodymyr Selenskyj auf der anderen Seite,
das zu einem vorzeitigen Abbruch des Treffens am 28. Februar 2025
führte, mahnte die bald scheidende Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock, niemand sollte sich im Feind irren:

„Er sitzt allein im Kreml, nicht in Kiew oder Brüssel. Eine
Täter-Opfer-Umkehr können wir niemals akzeptieren.“

Das als Täter-Opfer-Umkehr bezeichnete Vorgehen, die Schuld des
Täters für eine Straftat dem Opfer zuzuschreiben, verstärkt das
Leid des Opfers. Statt Beistand und Hilfe erfährt das Opfer
Anklage und Beschuldigung.

Aber: Ist in diesem Fall Russland der Täter, und die Ukraine das
Opfer? Das Opfer ist in meinen Augen definitiv die Ukraine. Aber
ist Russland der Täter? In meinen Augen: Nein! Täter sind die
USA, die unter der Führung des Demokraten Bill Clinton bereits
drei Jahre nach dem Mauerfall in Berlin und der damit verbundenen
Beendigung des Kalten Krieges bereits wieder am Feindbild
Russland bastelten.

Nachfolgend ein Rückblick auf die Geschehnisse seit 1989, die
letztendlich zu der aktuellen, prekären Situation führten...hier
weiterlesen:
https://apolut.net/eklat-im-weissen-haus-tater-opfer-umkehr-von-uwe-froschauer/

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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