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Weibliche Nachfolge ist auch in heutiger Zeit keine
Selbstverständlichkeit. Mit Britta Reinhardt plaudere ich über die
geschichtlichen und aktuellen Herausforderungen. Frauen kommen nach
wie vor in der Unternehmensnachfolge vor allem dann vor, wenn die
männliche Nachfolge, aus welchem Grund auch immer, nicht möglich
ist. Auch wenn es wunderbar Einzelbeispiele gibt, die erfolgreiche
weibliche Nachfolge sichtbar macht, so sprechen die statistischen
Zahlen für die immer noch herrschende Primogenitur männlicher
Nachfolger. Das ist schade, denn weibliche Nachfolge bietet viele
Möglichkeiten für ein Familienunternehmen. Vier Thesen über die
Attraktivität des Lebensentwurfes „F.U.N.“ 1) Generativität wird
als zutiefst sinnstiftend erlebt. 2) Frauen erkennen ganz besonders
die Veränderungsmöglichkeit von Führungsstil und
Unternehmenskultur, ohne sich dabei in kräftezehrenden
Auseinandersetzungen mit männlichen Vorgesetzen aufreiben zu
müssen. 3) Statt „Einsamkeit in der Führung“ entscheiden sich die
„F.U.N.“ -Frauen lieber für das Teilen der Führungsaufgaben und
setzen auf Tandem-Lösungen oder andere partizipative
Führungsmodelle. 4) Der Lebensentwurf „F.U.N.“ bietet die
Möglichkeit beides zu vereinbaren: Familie & eigene Kinder und
eine verantwortungsvolle, herausfordernde Arbeit. Also was sind die
Erfolgsfaktoren weiblicher Nachfolge? Mehr darüber erfahrt ihr auch
im Blogartikel:
https://sinnplauderei.de/suche/?tag=Weibliche%20Nachfolge. Fazit
von Britta J. Reinhardt: Unternehmensnachfolge klug gedacht, ist
unbedingt auch weiblich! Britta J. Reinhardt ist
Unternehmensberaterin und Coach für Nachfolger*innen auf dem Weg in
die Verantwortungsübernahme in Familienunternehmen. Sie ist
ehrenamtlich engagiert im Wiesbadener Institut für Nachfolge-Kultur
WINK – Wiesbadener Institut für Nachfolge-Kultur, das sich für den
multi-perspektivischen und ganzheitlichen Blick auf die
Unternehmensnachfolge einsetzt. Bald erscheint auch ein Podcast mit
Britta J. Reinhardt zu dem Thema.
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„Familien-Unternehmens-Nachfolgerin“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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