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  4. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | Von Roland Rottenfußer
Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Zum Beweis ihrer moralischen Überlegenheit gehen „Antifaschisten“
verbal und sogar körperlich immer brutaler gegen „Rechte“ vor.

Da wird ein Parteiverbot gegen Andersdenkende gefordert und gar
der Entzug von Grundrechten gegen Einzelpersonen. Da werden
Menschen beschimpft, bedrängt, am Weitergehen gehindert, in
einige Fällen sogar körperlich verletzt — wie auch Polizisten,
die diese zu schützen versuchen. Da wird eine Partei als
„ekelhaft“, werden ihre Anhänger als „Nazis“ abqualifiziert, also
mit Massenmördern in einen Topf geworfen. Beim geringsten
Anzeichen von Patriotismus — selbst in harmloser Fußball-Variante
— erheben sich mahnende Zeigefinger, dieser könne in Rassismus
ausarten. Angehörige einer bestimmten Personengruppe sind von
Jobverlust bedroht, finden keine öffentlichen Räume mehr, wo sie
sich treffen können. Selbst Morddrohungen werden nicht selten
gegen sie ins Feld geführt. In Deutschland sind sämtliche
Hemmungen gefallen, wenn es um den Umgang mit der AfD und mit
anderen konservativen, rechtsgerichteten Menschen geht. Schaut
man sich die Kampfmittel an, die „gegen rechts“ angewandt werden,
so entsprechen sie eher der Klischeevorstellung, die über Rechte
selbst in Umlauf sind: grobschlächtiges Vokabular, Straßenkämpfe,
autoritäre Verbotspolitik. Dabei ist Deutschland selbst in seiner
Mehrheit nach rechts gerückt. Wir haben es also mit dem seltenen
Fall der Diskriminierung einer Mehrheit durch eine lautstarke
Minderheit zu tun, die die Leitmedien und die Regierung auf ihrer
Seite weiß. Selbst wer gegen Höcke & Co. berechtigte Einwände
erhebt, wer linken und mittigen Parteien von den Denkgrundlagen
her nähersteht, muss sich nun die Frage stellen, ob die Methoden
dieses „Kampfes“ der Demokratie nicht größeren Schaden zufügen
als die, gegen die gekämpft wird.

... hier weiterlesen:
https://apolut.net/gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-von-roland-rottenfusser

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