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  4. Angriff auf russische Nuklearstreitkräfte | Von Thomas Röper
Das Schweigen der Medien

Kiew greift strategische Anlage der russischen
Nuklearstreitkräfte an

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Letzte Woche hat Kiew einen Drohnenangriff auf einen wichtiger
Teil des russischen Frühwarnsystems zur Erkennung von Angriffen
mit Interkontinentalraketen durchgeführt. Damit hat Kiew die Welt
an den Rand der atomaren Katastrophe gebracht, worüber die Medien
lieber schweigen.

In der Nacht vom 22. auf den 23. Mai hat Kiew die Radarstation
Armawir in der südwestrussischen Region Krasnodar am Schwarzen
Meer angegriffen. Armawir ist nicht irgendein Radarsystem,
sondern ein wichtiger Teil des russischen Frühwarnsystems zur
Erkennung von Angriffen mit Interkontinentalraketen und damit
Teil der strategischen Nuklearstreitkräfte Russlands.

Dieses Radar ist zusammen mit anderen derartigen Einrichtungen
eine Säule, auf der die strategische Sicherheit Russlands ruht.
Die Beschädigung des Radars hat für Russland wahrscheinlich
zumindest vorübergehend einen „blinden Fleck“ in seiner nuklearen
Abwehr geschaffen. Laut der russischen Nukleardoktrin kommen wir
mit solchen Angriffen in die Nähe eines Atomkrieges, denn
Angriffe, die die russische Fähigkeiten zur nuklearen
Abschreckung einschränken, könnten ein Grund für einen russischen
Nuklearschlag sein, da die nukleare Abschreckung ein wichtiger
Teil der nationalen Sicherheit Russlands darstellt...

...Hier weiterlesen:
https://apolut.net/angriff-auf-russische-nuklearstreitkraefte-von-thomas-roeper

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 27. Mai 2024 bei
anti-spiegel.ru

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Bildquelle: Sergey Nivens / shutterstock

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