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  4. Joh 5,17-30 - Gespräch mit Professor Dr. Dr. Johannes Huber
In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater ist noch immer
am Werk, und auch ich bin am Werk. Darum waren die Juden noch mehr
darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach,
sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott
gleichstellte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage
euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er
den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in
gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt
ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen,
so dass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt
und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wenn er will.
Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem
Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater
ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn
gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem
glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht
ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.
Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da,
in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und
alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in
sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu
haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er
der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt,
in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und
herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben
auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht. Von mir selbst
aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und
mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht,
sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat. 
( Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen
liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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„Joh 5,17-30 - Gespräch mit Professor Dr. Dr. Johannes Huber“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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