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In der 228. Folge von „bto – beyond the obvious – der
Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ sind die deutschen
Staatsfinanzen unser Thema. Nachdem die Regierung den Haushalt
2024 beschlossen hat, sind die kommenden Jahre mit wachsenden
Haushaltslöchern gepflastert und das trotz stark steigender
Steuereinnahmen. Der Ruf, die Schuldenbremse zu “reformieren” –
angesichts der im Vergleich tiefen deutschen Staatsverschuldung
heißt das nichts anderes, als sie zu lockern – wird immer
lauter. 

Was an dieser Diskussion falsch ist, zeigt ein Gespräch mit Dr.
Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und
Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, über die wahre deutsche
Staatsverschuldung. Woraus Daniel Stelter schlussfolgert, wie
eine Reform der Schuldenbremse wirklich aussehen sollte – und
zwar ganz anders als von der Politik gewünscht. 

Am Ende der Episode beschäftigen wir uns mit dem Feedback zur
Folge 226. Was ist von den Thesen zur „Finanzialisierung“ zu
halten und hat Daniel Stelter den Weg der Marktwirtschaft
verlassen?

Hörerservice:

Die zitierte Studie zur Nachhaltigkeitslücke finden Sie hier:
update 2023 - ehrbarer staat? die generationenbilanz

Die zitierte Studie zur Wirkung der Zuwanderung auf die
Nachhaltigkeitslücke finden Sie hier: Ehrbarer Staat? Fokus
Migration: Zur Fiskalischen Bilanz der Zuwanderung

Täglich neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur
Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter
www.think-bto.com. 

Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir
freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.

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„Wir haben kein Geld“

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