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Fadegrad Archiv
145 Episoden
10 Minuten
Was ist eigentlich Festivalseelsorge?
Wofür ist sie da?
Und was ist eigentlich ihre Motivation?
Diese Fragen wurden Sam von den Festivalseelsorgenden Samuel Hug, Metalchurch Pfarrer und Nadine Zurbrügg, Metalchurch-Diakonin am Greenfield Festival 2022 beantwortet.
Eine Mikrofonpanne führte dazu, dass Sam ihre Erkenntnisse des Interviews in einer ausserordentlichen Kurzfolge erzählt.
Für das Feeling unterstrichen mit ein paar Tonaufnahmen von Konzerten des Greenfields.
Für Infos zur Metalchurch: Metalchurch
Oder zur Festivalseelsorge Schweiz: Festivalseelsorge Schweiz
Wofür ist sie da?
Und was ist eigentlich ihre Motivation?
Diese Fragen wurden Sam von den Festivalseelsorgenden Samuel Hug, Metalchurch Pfarrer und Nadine Zurbrügg, Metalchurch-Diakonin am Greenfield Festival 2022 beantwortet.
Eine Mikrofonpanne führte dazu, dass Sam ihre Erkenntnisse des Interviews in einer ausserordentlichen Kurzfolge erzählt.
Für das Feeling unterstrichen mit ein paar Tonaufnahmen von Konzerten des Greenfields.
Für Infos zur Metalchurch: Metalchurch
Oder zur Festivalseelsorge Schweiz: Festivalseelsorge Schweiz
25 Minuten
Eva Ostendarp von SOS Méditerranée spricht über das Seenotrettungsschiff Ocean Viking, warum es so schwer ist, die Toten zu identifizieren und was man gegen das Sterben im Mittelmeer tun kann. Im Podcast kommen auch Stimmen von Geretteten vor.
Mehr als 100 Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen weltweit auf der Flucht - so viele wie noch nie. Menschen fliehen, weil sie um ihr Leben fürchten, vor Wellen der Gewalt oder langwierigen Konflikten.
Beim Versuch nach Europa zu gelangen, sind seit 1993 mehr als 48.000 Menschen gestorben: Männer, Frauen, Kinder, Babys. Die katholische und die reformierte Kirche sowie Partnerorganisationen wollen mit dem Projekt "Beim Namen nennen" der Toten gedenken. Jährlich rund um den Weltflüchtlingstag lesen und schreiben sie die Namen der toten Flüchtlinge - damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Das sind die Themen des Podcasts:
03:50 Zum Film "Numero 387"
04:32 Warum braucht es einen "Weltflüchtlingstag"?
05:17 Was das Seenotrettungsschif "Ocean Viking" macht
06:49 Hassan*, 20 Jahre, aus Liberia
10:24 Sekou*, 12 Jahre, aus der Elfenbeinküste
12:12 "No name": Warum ist es so schwer die Toten zu identifizieren?
16:50 Fadouma*, 26 Jahre, aus Somalia
20:34 Was tun gegen das Sterben am Mittelmeer?
Wichtige Links:
Beim Namen nennen: www.beimnamennennen.ch
Beim Namen nennen in St.Gallen: www.kathsg.ch/beimnamennennen
Informationsabend von SOS MEDITERRANEE in St.Gallen
Podcastfolge mit Constanze Broelemann: Seenotrettung im Mittelmeer
Podcastfolge mit Daniela Stauffacher und Chika Uzor: Wenn der Tod unsichtbar macht
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Mehr als 100 Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen weltweit auf der Flucht - so viele wie noch nie. Menschen fliehen, weil sie um ihr Leben fürchten, vor Wellen der Gewalt oder langwierigen Konflikten.
Beim Versuch nach Europa zu gelangen, sind seit 1993 mehr als 48.000 Menschen gestorben: Männer, Frauen, Kinder, Babys. Die katholische und die reformierte Kirche sowie Partnerorganisationen wollen mit dem Projekt "Beim Namen nennen" der Toten gedenken. Jährlich rund um den Weltflüchtlingstag lesen und schreiben sie die Namen der toten Flüchtlinge - damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Das sind die Themen des Podcasts:
03:50 Zum Film "Numero 387"
04:32 Warum braucht es einen "Weltflüchtlingstag"?
05:17 Was das Seenotrettungsschif "Ocean Viking" macht
06:49 Hassan*, 20 Jahre, aus Liberia
10:24 Sekou*, 12 Jahre, aus der Elfenbeinküste
12:12 "No name": Warum ist es so schwer die Toten zu identifizieren?
16:50 Fadouma*, 26 Jahre, aus Somalia
20:34 Was tun gegen das Sterben am Mittelmeer?
Wichtige Links:
Beim Namen nennen: www.beimnamennennen.ch
Beim Namen nennen in St.Gallen: www.kathsg.ch/beimnamennennen
Informationsabend von SOS MEDITERRANEE in St.Gallen
Podcastfolge mit Constanze Broelemann: Seenotrettung im Mittelmeer
Podcastfolge mit Daniela Stauffacher und Chika Uzor: Wenn der Tod unsichtbar macht
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29 Minuten
Im ersten Teil des Podcasts zum Thema Organspende sprechen Herbert Greub und Diana Ferreira darüber, wie sie die Herz- respektive Nierentransplantation erlebt haben. Sie erzählen, wie es dazu kam und wie fest sich ihr Leben verändert hat.
Doch ist eine Organspende ethisch vertretbar? Was sagt die Kirche zu einer Transplantation und wann ist ein Mensch wirklich tot? Lara Abderhalden hat dem Vizepräsident der Nationalen Ethikkommission, Markus Zimmermann, diese Fragen gestellt. Der Theologieprofessor ist grundsätzlich für die Organspende und hat selbst einen Spenderausweis. Er hat sich aber gegen das Transplantationsgesetz ausgesprochen.
Warum er gegen eine "automatische" Organspende ist und wie seine Lösung zum Organspendemangel in der Schweiz aussieht, hört ihr im zweiten Teil des Podcasts zum Thema Organspende.
Feedback oder Fragen dürft ihr gerne direkt an feedback@fadegrad-podcast.ch stellen oder uns via Instagram (@fadegrad_podcast) kontaktieren.
Weitere Links zum Thema Organspende findet ihr hier:
Link zu allgemeinden Informationen zum Thema Transplantation: https://www.swisstransplant.org/de/
Gesetzliche Grundlagen: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/willensaeusserung-zur-spende-von-organen-geweben-zellen/zustimmungsmodelle-in-der-transplantationsmedizin.html
Stellungnahme zum Thema Organspende der Nationalen Ethikkommission: https://www.nek-cne.admin.ch/inhalte/Themen/Stellungnahmen/NEK-Stellungnahme_Organspende_DE.pdf
Doch ist eine Organspende ethisch vertretbar? Was sagt die Kirche zu einer Transplantation und wann ist ein Mensch wirklich tot? Lara Abderhalden hat dem Vizepräsident der Nationalen Ethikkommission, Markus Zimmermann, diese Fragen gestellt. Der Theologieprofessor ist grundsätzlich für die Organspende und hat selbst einen Spenderausweis. Er hat sich aber gegen das Transplantationsgesetz ausgesprochen.
Warum er gegen eine "automatische" Organspende ist und wie seine Lösung zum Organspendemangel in der Schweiz aussieht, hört ihr im zweiten Teil des Podcasts zum Thema Organspende.
Feedback oder Fragen dürft ihr gerne direkt an feedback@fadegrad-podcast.ch stellen oder uns via Instagram (@fadegrad_podcast) kontaktieren.
Weitere Links zum Thema Organspende findet ihr hier:
Link zu allgemeinden Informationen zum Thema Transplantation: https://www.swisstransplant.org/de/
Gesetzliche Grundlagen: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/willensaeusserung-zur-spende-von-organen-geweben-zellen/zustimmungsmodelle-in-der-transplantationsmedizin.html
Stellungnahme zum Thema Organspende der Nationalen Ethikkommission: https://www.nek-cne.admin.ch/inhalte/Themen/Stellungnahmen/NEK-Stellungnahme_Organspende_DE.pdf
37 Minuten
Spätestens seit der Abstimmung zum Transplantationsgesetz am 15. Mai 2022 wird das Thema Organspende vermehrt öffentlich diskutiert. Das Gesetz wurde angenommen. Wer nach seinem Tod keine Organe spenden möchte, muss dies künftig festhalten. Ohne Widerspruch dürfen nach dem Tod Organe und Gewebe für Transplantationszwecke entnommen werden (siehe Gesetz: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/willensaeusserung-zur-spende-von-organen-geweben-zellen/willensaeusserung-transplantationsmed.html)
Gemäss Bundesrat wird die neue Regelung frühestens ab dem Jahr 2024 gelten. Damit das Thema nicht vergessen geht, widmet sich Lara Abderhalden in dieser Podcastfolge dem Thema Organspende. In dieser Folge hört ihr Herbert Greub aus Schmerikon. Er hat vor sieben Jahren ein Spenderherz erhalten, nachdem er drei Herzinfarkte innerhalb von fünf Stunden hatte. Ausserdem spricht Diana Ferreira aus Buchs über die Jahre mit Dialyse und das neue Leben, das sie aufgrund einer Spenderniere hat.
Wer sich gerne intensiver mit dem Thema Organspende befassen will, für diejenigen haben wir hier ein paar Links:
Spendeausweis bestellen: https://www.swisstransplant.org/de/organ-gewebespende/organspender-werden/organspende-karte-bestellen
Fragen und Antworten zum Thema Organspende: https://www.swisstransplant.org/de/infocenter/faq
Das Thema Organspende begleiten wir mit einer Themenwoche auf Instagram (@fadegrad_podcast). Feedback und Inputs nehmen wir gerne unter feedback@fadegrad-podcast.ch entgegen.
Gemäss Bundesrat wird die neue Regelung frühestens ab dem Jahr 2024 gelten. Damit das Thema nicht vergessen geht, widmet sich Lara Abderhalden in dieser Podcastfolge dem Thema Organspende. In dieser Folge hört ihr Herbert Greub aus Schmerikon. Er hat vor sieben Jahren ein Spenderherz erhalten, nachdem er drei Herzinfarkte innerhalb von fünf Stunden hatte. Ausserdem spricht Diana Ferreira aus Buchs über die Jahre mit Dialyse und das neue Leben, das sie aufgrund einer Spenderniere hat.
Wer sich gerne intensiver mit dem Thema Organspende befassen will, für diejenigen haben wir hier ein paar Links:
Spendeausweis bestellen: https://www.swisstransplant.org/de/organ-gewebespende/organspender-werden/organspende-karte-bestellen
Fragen und Antworten zum Thema Organspende: https://www.swisstransplant.org/de/infocenter/faq
Das Thema Organspende begleiten wir mit einer Themenwoche auf Instagram (@fadegrad_podcast). Feedback und Inputs nehmen wir gerne unter feedback@fadegrad-podcast.ch entgegen.
19 Minuten
Teil 2 des Gesprächs über Satanismus mit dem Anhänger des symbolischen Satanismus, Robert Thomsen, und dem Religionsexperten Georg O. Schmid. Er leitet Relinfo, die evangelische Informationsstelle für Kirchen-Sekten-Religionen. Mit dabei ist auch Hund Xeno, den ihr immer wieder einmal im Hintergrund hört.
Was steht in der satanischen Bibel drin? Und welche Rituale gibt es? Was ist "satanic Panic" und gibt es einen Zusammenhang zwischen Satanismus und psychischen Erkrankungen? Wie gehen Familienmitglieder mit einem Satanisten um? Und ab wann sollte man sich als Angehörige Sorgen machen?
All diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet!
Wir empfehlen euch, zuerst Teil 1 des Gesprächs zu hören.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, lasst eine gute Bewertung da und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Darüber sprechen Sam de Keijzer, Georg O. Schmid und Robert Thomsen im Podcast:
00:51 Die satanische Bibel und Rituale
06:09 "Satanic panic" - Satanismus und psychische Erkrankungen
11:15 Die satanistische Szene in der Schweiz
13:37 Umgang mit Angehörigen - ab wann sollte man sich Sorgen machen?
Was steht in der satanischen Bibel drin? Und welche Rituale gibt es? Was ist "satanic Panic" und gibt es einen Zusammenhang zwischen Satanismus und psychischen Erkrankungen? Wie gehen Familienmitglieder mit einem Satanisten um? Und ab wann sollte man sich als Angehörige Sorgen machen?
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Wir empfehlen euch, zuerst Teil 1 des Gesprächs zu hören.
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Darüber sprechen Sam de Keijzer, Georg O. Schmid und Robert Thomsen im Podcast:
00:51 Die satanische Bibel und Rituale
06:09 "Satanic panic" - Satanismus und psychische Erkrankungen
11:15 Die satanistische Szene in der Schweiz
13:37 Umgang mit Angehörigen - ab wann sollte man sich Sorgen machen?
30 Minuten
Teil 1 des Gesprächs über Satanismus mit dem Anhänger des symbolischen Satanismus, Robert Thomsen, und dem Religionsexperten Georg O. Schmid. Er leitet Relinfo, die evangelische Informationsstelle für Kirchen-Sekten-Religionen. Mit dabei ist auch Hund Xeno, den ihr immer wieder einmal im Hintergrund hört.
Glauben alle Satanisten an den Teufel? Warum wird ein 28-jähriger Mann Satanist? Wie wird man satanistischer Priester? Was bedeuten die verschiedenen Symbole von Satanisten? Geht jeder Satanist in der Nacht auf den Friedhof und opfert Tiere? (Spoiler: nein.)
All diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet!
Teil 2 des Gesprächs erscheint eine Woche nach Teil 1.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Darüber sprechen Sam de Keijzer, Georg O. Schmid und Robert Thomsen im Podcast:
01:38 Wie Menschen auf das Wort "Satanismus" reagieren
02:27 Zur Geschichte des Satanismus
04:46 5 verschiedene Formen des Satanismus
09:28 Woher kommt der Name "Satan"?
09:45 Auf der Suche nach einem Halt im Leben
15:41 Zimmerdeko: Satanistisch
20:12 Satanistische Symbole
22:33 Sind alle in der Gothic-Szene auch Satanisten?
23:21 Religiöser Fundamentalismus und Extremismus
26:31 Verhältnis Satanisten - andere Religionen
28:25 Schlussworte
Glauben alle Satanisten an den Teufel? Warum wird ein 28-jähriger Mann Satanist? Wie wird man satanistischer Priester? Was bedeuten die verschiedenen Symbole von Satanisten? Geht jeder Satanist in der Nacht auf den Friedhof und opfert Tiere? (Spoiler: nein.)
All diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet!
Teil 2 des Gesprächs erscheint eine Woche nach Teil 1.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
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Darüber sprechen Sam de Keijzer, Georg O. Schmid und Robert Thomsen im Podcast:
01:38 Wie Menschen auf das Wort "Satanismus" reagieren
02:27 Zur Geschichte des Satanismus
04:46 5 verschiedene Formen des Satanismus
09:28 Woher kommt der Name "Satan"?
09:45 Auf der Suche nach einem Halt im Leben
15:41 Zimmerdeko: Satanistisch
20:12 Satanistische Symbole
22:33 Sind alle in der Gothic-Szene auch Satanisten?
23:21 Religiöser Fundamentalismus und Extremismus
26:31 Verhältnis Satanisten - andere Religionen
28:25 Schlussworte
29 Minuten
Eine Fahrradtour durch Frankreich, ein Tiny House in Dänemark oder mit Interrail durch Europa. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Auszeit zu machen und dem Alltag zu entfliehen.
Eine Möglichkeit liegt ganz nahe: Es ist das Kloster Mariazell-Wurmsbach am Oberen Zürichsee. Hier finden junge Erwachsene bis zu drei Monate lang Zeit und Raum, um sich die grossen Fragen des Lebens zu stellen.
Was steckt da dahinter? Das fragt Gastgeberin Ines Schaberger in dieser Podcastfolge Daniela Scherrer. Sie ist Sozialpädagogin und begleitet das Programm für die jungen Menschen, die ins Kloster zu den Zisterzienserinnen kommen.
Mehr zur Auszeit im Kloster unter: https://www.klostermariazell.ch/DE/auszeit.html
Schreibt uns auf Instagram @fadegrad_podcast oder unter feedback@fadegrad-podcast.ch
Darüber sprechen Daniela Scherrer und Ines Schaberger im Podcast:
00:20 Begrüssung und Vorstellung Interviewgast
01:32 Warum öffnen Ordensfrauen ihre Türen für junge Menschen?
03:13 Für wen die Auszeit im Kloster gedacht ist
08:43 Warum gehen junge Menschen heute freiwillig in ein Kloster? Auf der Suche nach dem "Mehr"
17:05 Was kann man vom klösterlichen Lifestyle für eine gute Work-Life Balance lernen?
20:40 Was lernen die Klosterfrauen von den Teilnehmenden?
21:59 Rekrutierungsversuch für neue Klosterfrauen?
24:30 Zur Zukunft des Klosters
Eine Möglichkeit liegt ganz nahe: Es ist das Kloster Mariazell-Wurmsbach am Oberen Zürichsee. Hier finden junge Erwachsene bis zu drei Monate lang Zeit und Raum, um sich die grossen Fragen des Lebens zu stellen.
Was steckt da dahinter? Das fragt Gastgeberin Ines Schaberger in dieser Podcastfolge Daniela Scherrer. Sie ist Sozialpädagogin und begleitet das Programm für die jungen Menschen, die ins Kloster zu den Zisterzienserinnen kommen.
Mehr zur Auszeit im Kloster unter: https://www.klostermariazell.ch/DE/auszeit.html
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Darüber sprechen Daniela Scherrer und Ines Schaberger im Podcast:
00:20 Begrüssung und Vorstellung Interviewgast
01:32 Warum öffnen Ordensfrauen ihre Türen für junge Menschen?
03:13 Für wen die Auszeit im Kloster gedacht ist
08:43 Warum gehen junge Menschen heute freiwillig in ein Kloster? Auf der Suche nach dem "Mehr"
17:05 Was kann man vom klösterlichen Lifestyle für eine gute Work-Life Balance lernen?
20:40 Was lernen die Klosterfrauen von den Teilnehmenden?
21:59 Rekrutierungsversuch für neue Klosterfrauen?
24:30 Zur Zukunft des Klosters
24 Minuten
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was hilft beim Trauerprozess? Was gibt Sterbenden Hoffnung? Darüber sprechen Podcast-Gastgeberin Ines Schaberger und Pflegefachfrau Brigitte Valent (uebergaenge.ch) in dieser Podcastfolge: 00:58 Vorstellung Interviewgast 01:38 Rituale für den Abschied 04:34 Phasen der Trauer 08:56 Das Trauerjahr. Oder - Ab wann darf ich mich wieder freuen? 11:44 Welche Rolle das Erinnern beim Trauerprozess spielt 12:59 Weiterleben nach dem Tod? 14:17 Rituale die beim Erinnern helfen 15:40 Das "ABC" meines Lebens 16:52 Was Sterbenden Hoffnung gibt 18:47 Mein Gott, warum hast du mich verlassen?! Hadern mit dem Schicksal und mit Gott 19:56 Trost in Leid und Tod 22:13 Würdest du ewig leben wollen? Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
22 Minuten
Das Thema Sterben und Tod ist in der vergangenen Zeit präsenter geworden in der Gesellschaft. Sei es durch den Krieg in der Ukraine oder die Pandemie und vielleicht sogar im eigenen Umfeld. Auch am kommenden Karfreitag denken wir an den Tod Jesu und feiern an Ostern seine Auferstehung, die uns wieder Hoffnung gibt.
Was kann die Angst vor dem Sterben lindern? Wie kann man als Angehörige mit dem Sterbeprozess eines geliebten Menschen umgehen? Was passiert beim Sterben?
Brigitte Valent beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Fragen und bietet hier Unterstützung als gelernte Pflegefachfrau und systemische Lebens- und Sozialberaterin. In dieser Podcastfolge erhalten wir Antworten und wichtige Informationen zu den Fragen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema Tod, Sterben & Trauern gemacht? Schreibt uns – per Mail an feedback@fadegrad-podcast.ch oder über fb & instagram. (https://instagram.com/fadegrad_podcast)
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Darüber sprechen Brigitte Valent und Ines Schaberger im Podcast:
00:21 Einführung ins Thema
01:00 Wer ist Brigitte Valent?
01:32 Angst vor dem Tod vs. Angst vor dem Sterben
04:36 Warum Menschen (keine) Angst vor dem Sterben haben
05:30 Schmerzen beim Sterben
06:41 So kannst du Sterbende begleiten
07:54 "Ich will die Freiheit haben, so zu sterben, wie ich möchte"
10:05 So kann man sich auf den eigenen Tod vorbereiten
11:45 Wenn das Loslassen schwer fällt
13:52 Was passiert beim Sterben?
16:18 Zu Hause sterben
18:11 Sterben bedeutet Stress
18:40 Wie Rituale beim Loslassen helfen
19:55 Auf meinem Grab soll stehen...
Was kann die Angst vor dem Sterben lindern? Wie kann man als Angehörige mit dem Sterbeprozess eines geliebten Menschen umgehen? Was passiert beim Sterben?
Brigitte Valent beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Fragen und bietet hier Unterstützung als gelernte Pflegefachfrau und systemische Lebens- und Sozialberaterin. In dieser Podcastfolge erhalten wir Antworten und wichtige Informationen zu den Fragen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema Tod, Sterben & Trauern gemacht? Schreibt uns – per Mail an feedback@fadegrad-podcast.ch oder über fb & instagram. (https://instagram.com/fadegrad_podcast)
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Darüber sprechen Brigitte Valent und Ines Schaberger im Podcast:
00:21 Einführung ins Thema
01:00 Wer ist Brigitte Valent?
01:32 Angst vor dem Tod vs. Angst vor dem Sterben
04:36 Warum Menschen (keine) Angst vor dem Sterben haben
05:30 Schmerzen beim Sterben
06:41 So kannst du Sterbende begleiten
07:54 "Ich will die Freiheit haben, so zu sterben, wie ich möchte"
10:05 So kann man sich auf den eigenen Tod vorbereiten
11:45 Wenn das Loslassen schwer fällt
13:52 Was passiert beim Sterben?
16:18 Zu Hause sterben
18:11 Sterben bedeutet Stress
18:40 Wie Rituale beim Loslassen helfen
19:55 Auf meinem Grab soll stehen...
42 Minuten
Täglich erreichen uns Bilder aus der Ukraine. Mittlerweile ist es drei Wochen her, seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist. Im Krieg sind laut Angaben der UNO von Mitte Woche bereits über 700 Zivilisten gestorben und über 1000 verletzt.
Über drei Millionen Menschen sind aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Ein Teil davon auch in die Schweiz. Gemäss Bund sind bis heute Donnerstag, 17. März 2022, über 8000 Flüchtende in der Schweiz angekommen. Diesen Flüchtlingen wird unter anderem von der Hilfsorganisation Caritas geholfen. Die Caritas hat Mitarbeitende im Bundesasylzentrum in Altstätten und ist dort für die Zuweisung von Privatunterkünften zuständig.
Philipp Holderegger ist der Geschäftsleiter der Regionalstelle St.Gallen der Caritas. Im Podcast, der am 17. März 2022 aufgenommen wurde, spricht er über die Situation im Bundesasylzentrum in Altstätten, über die Platzierungen bei Privatpersonen und wie man aktuell am besten helfen kann.
Über drei Millionen Menschen sind aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Ein Teil davon auch in die Schweiz. Gemäss Bund sind bis heute Donnerstag, 17. März 2022, über 8000 Flüchtende in der Schweiz angekommen. Diesen Flüchtlingen wird unter anderem von der Hilfsorganisation Caritas geholfen. Die Caritas hat Mitarbeitende im Bundesasylzentrum in Altstätten und ist dort für die Zuweisung von Privatunterkünften zuständig.
Philipp Holderegger ist der Geschäftsleiter der Regionalstelle St.Gallen der Caritas. Im Podcast, der am 17. März 2022 aufgenommen wurde, spricht er über die Situation im Bundesasylzentrum in Altstätten, über die Platzierungen bei Privatpersonen und wie man aktuell am besten helfen kann.
41 Minuten
Das Komiktheater St.Gallen besteht aus einem Ensemble mit acht Schauspielerinnen und Schauspielern mit einer Beeinträchtigung. Es wird unterstützt von der Institution Sonnenhalde Tandem St.Gallen, die zur GHG (Gemeinnützige und Hilfsgesellschaft der Stadt St.Gallen) gehört. Die Regie des Theaters führt unter anderem Tim Kalhammer, der selbst lange als Schauspieler arbeitete. Die Leitung des Theaters hat Gee Hauser, die sich vor allem im Hintergrund um das Organisatorische kümmert. Mit diesen beiden Personen und zwei Schauspielenden – Manuela und Florian durfte ich in diesem Podcast sprechen.
Es geht um das Thema «Inklusion», um die schönsten Theatermomente, um die Herausforderungen bei der Arbeit mit Menschen mit Unterstützungsbedarf und um die Freude, die jede einzelne dieser Personen bei der Ausübung ihres Berufs, ihrer Leidenschaft hat.
Am Anfang wird Gee Hauser sprechen, dann hören wir Florian Nef und Manuela Baldinger und am Schluss noch Tim Kalhammer.
Informationen zu den Auftritten des Komiktheaters gibt es unter komiktheater.ch – dort können auch Tickets für die verbleibenden Vorstellungen des Stückes «All inclusive» gekauft werden. Ausserdem erfahrt ihr dort, wie ihr selbst Teil des Theaters werden könnt – sie suchen weitere Schauspiel-Talente. Ein Video einer Probe findet ihr auf unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLVbY6U4hTIXG8llEOs4PVkYJCUVKDKLCboder unter www.fadegrad-podcast.ch.
Es geht um das Thema «Inklusion», um die schönsten Theatermomente, um die Herausforderungen bei der Arbeit mit Menschen mit Unterstützungsbedarf und um die Freude, die jede einzelne dieser Personen bei der Ausübung ihres Berufs, ihrer Leidenschaft hat.
Am Anfang wird Gee Hauser sprechen, dann hören wir Florian Nef und Manuela Baldinger und am Schluss noch Tim Kalhammer.
Informationen zu den Auftritten des Komiktheaters gibt es unter komiktheater.ch – dort können auch Tickets für die verbleibenden Vorstellungen des Stückes «All inclusive» gekauft werden. Ausserdem erfahrt ihr dort, wie ihr selbst Teil des Theaters werden könnt – sie suchen weitere Schauspiel-Talente. Ein Video einer Probe findet ihr auf unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLVbY6U4hTIXG8llEOs4PVkYJCUVKDKLCboder unter www.fadegrad-podcast.ch.
36 Minuten
Lars Syring meditiert seit 20 Jahren mit dem Herzensgebet – und ist dadurch ruhiger und friedvoller geworden. Im Podcast erzählt der reformierte Pfarrer, warum.
Die Fastenzeit beginnt. Für viele Menschen ein Anlass, in den 40 Tagen vor Ostern bewusst auf etwas zu verzichten. So versuchen sie, ein achtsameres und bewussteres Leben zu führen. Für Lars Syring ist die Fastenzeit kein grosses Thema. Im Podcast-Gespräch verrät der reformierte Pfarrer, dass er sehr willensstark ist und nicht auf einen bestimmten äusseren Anlass wie die Fastenzeit wartet, um etwas in seinem Leben zu verändern: „Wenn ich achtsam mit mir selbst bin, dann merke ich, was mir gut tut – was mir schadet, das lasse ich weg“.
Lars Syring versucht, zwischen verschiedenen Welten zu vermitteln: zwischen Kopf- und Herzensebene oder zwischen wissenschaftlicher Theologie und persönlichen Glaubenserfahrungen. Und: Zwischen seiner Heimat Ostwestfalen und dem Appenzellerland, in dem er seit 20 Jahren als reformierter Pfarrer tätig ist. Auf seinem Youtube-Kanal „Mystik und ich“ teilt er seine Erfahrungen. Immer dabei: Die Klangschale auf einem Kissen mit Edelweiss-Muster.
Seit 20 Jahren meditiert Lars Syring jeden Morgen eine halbe Stunde mit den Worten des Herzensgebetes. „Jesus – Christus“. Dafür hat er mit seinem Arbeitgeber sogar ausgehandelt, dass er dies dreissig Minuten pro Tag als Arbeitszeit tun kann. Welch einprägendes Erlebnis dafür verantwortlich war, dass er mit dieser Methode begann, erzählt Lars Syring im Podcast-Interview.
Ihn habe die Begegnung mit Gott frei gemacht, ist Lars Syring überzeugt, und erklärt: „Bevor ich mit dem Herzensgebet begonnen habe, war ich ein ängstlicher und zorniger Mensch. Heute ist in mir ein tiefes Vertrauen, dass mein Leben in Gottes Hand und der Tod schon hinter mir liegt.“ Dazu habe die Erfahrung des Gebetes beigetragen.
Das erwartet euch im Podcast-Interview mit Pfarrer Lars Syring:
01:05 Vorstellung Interviewpartner: Lars Syring
03:07 Wie kommt ein Ostwestfale ins Appenzellerland?
05:49 Die ref. Kirchgemeinde Bühler
06:34 Der Wunsch nach einem achtsamen, bewussten Leben
07:23 Warum Fasten für Lars Syring nicht an die Fastenzeit gebunden ist
09:14 Das Herzensgebet als eine Form der Meditation
12:38 Mantra-Gebete und Begleitung als Anfänger:in
14:19 Sprache schafft Wirklichkeit
15:17 Was tun, wenn die Gedanken kreisen?
16:09 So kam Lars Syring zum Herzensgebet
17:59 Was einen Mystiker auszeichnet
20:15 Sehnsucht nach einem geglückten Leben
24:20 Was Freiheit (nicht) ist
28:28 Drei Übungen zum Schluss
34:51 Abmoderation und Hinweise
Links aus dem Podcast:
Youtube-Kanal von Lars Syring https://www.youtube.com/user/bild71
Podcast zu Gipfelkreuzen mit Silvio Pellegrini: https://fadegrad-podcast.ch/2021/12/03/21-gipfelkreuze/
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Die Fastenzeit beginnt. Für viele Menschen ein Anlass, in den 40 Tagen vor Ostern bewusst auf etwas zu verzichten. So versuchen sie, ein achtsameres und bewussteres Leben zu führen. Für Lars Syring ist die Fastenzeit kein grosses Thema. Im Podcast-Gespräch verrät der reformierte Pfarrer, dass er sehr willensstark ist und nicht auf einen bestimmten äusseren Anlass wie die Fastenzeit wartet, um etwas in seinem Leben zu verändern: „Wenn ich achtsam mit mir selbst bin, dann merke ich, was mir gut tut – was mir schadet, das lasse ich weg“.
Lars Syring versucht, zwischen verschiedenen Welten zu vermitteln: zwischen Kopf- und Herzensebene oder zwischen wissenschaftlicher Theologie und persönlichen Glaubenserfahrungen. Und: Zwischen seiner Heimat Ostwestfalen und dem Appenzellerland, in dem er seit 20 Jahren als reformierter Pfarrer tätig ist. Auf seinem Youtube-Kanal „Mystik und ich“ teilt er seine Erfahrungen. Immer dabei: Die Klangschale auf einem Kissen mit Edelweiss-Muster.
Seit 20 Jahren meditiert Lars Syring jeden Morgen eine halbe Stunde mit den Worten des Herzensgebetes. „Jesus – Christus“. Dafür hat er mit seinem Arbeitgeber sogar ausgehandelt, dass er dies dreissig Minuten pro Tag als Arbeitszeit tun kann. Welch einprägendes Erlebnis dafür verantwortlich war, dass er mit dieser Methode begann, erzählt Lars Syring im Podcast-Interview.
Ihn habe die Begegnung mit Gott frei gemacht, ist Lars Syring überzeugt, und erklärt: „Bevor ich mit dem Herzensgebet begonnen habe, war ich ein ängstlicher und zorniger Mensch. Heute ist in mir ein tiefes Vertrauen, dass mein Leben in Gottes Hand und der Tod schon hinter mir liegt.“ Dazu habe die Erfahrung des Gebetes beigetragen.
Das erwartet euch im Podcast-Interview mit Pfarrer Lars Syring:
01:05 Vorstellung Interviewpartner: Lars Syring
03:07 Wie kommt ein Ostwestfale ins Appenzellerland?
05:49 Die ref. Kirchgemeinde Bühler
06:34 Der Wunsch nach einem achtsamen, bewussten Leben
07:23 Warum Fasten für Lars Syring nicht an die Fastenzeit gebunden ist
09:14 Das Herzensgebet als eine Form der Meditation
12:38 Mantra-Gebete und Begleitung als Anfänger:in
14:19 Sprache schafft Wirklichkeit
15:17 Was tun, wenn die Gedanken kreisen?
16:09 So kam Lars Syring zum Herzensgebet
17:59 Was einen Mystiker auszeichnet
20:15 Sehnsucht nach einem geglückten Leben
24:20 Was Freiheit (nicht) ist
28:28 Drei Übungen zum Schluss
34:51 Abmoderation und Hinweise
Links aus dem Podcast:
Youtube-Kanal von Lars Syring https://www.youtube.com/user/bild71
Podcast zu Gipfelkreuzen mit Silvio Pellegrini: https://fadegrad-podcast.ch/2021/12/03/21-gipfelkreuze/
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29 Minuten
Immer im Februar feiern wir den Valentinstag und damit die romantische Liebe. Oft wird sie als "das Ideal" vermarktet, als Bedingung für ein glückliches Leben. Doch viele Menschen leben alleine, ohne Partnerschaft. Wie gelingt ein solches Leben?
Hildegard Aepli, Seelsorgerin im Bistum St. Gallen ist allein-stehend und hat sich bewusst für diesen Lebensentwurf entschieden. Vor knapp zehn Jahren ist im Echter-Verlag ein kleines Buch mit dem Titel «Single, und wie?!» erschienen, in dem Hildegard sich mit dem Thema auseinandersetzt. Dabei erzählt sie von ihrer eigenen Biografie und verwebt diese mit Übungen aus ignatianischer Perspektive (inspiriert vom Hl. Ignatius von Loyola).
Im Gespräch will Podcast-Host Gabriel Imhof von Hildegard wissen, wie sie zu diesem Lebensstil fand, was ihr in dem Prozess geholfen hat und wie sie ein «erfülltes Leben mit unerfüllten Wünschen» gestaltet.
In diesem Gespräch erfährt ihr:
01:04 ...was für ein Bezug Hildegard zum Valentinstag hat.
02:39 ...weshalb sie ein Buch zu dem Thema geschrieben hat.
03:56 ...etwas über die Biografie von Hildegard und wie es dazu kam, dass sie heute bewusst allein-stehend ist.
07:37 ...wie ihr inneres Ringen stattfand.
08:15 ...wie Hildegards Leben ohne Gottesbeziehung aussehen würde.
10:04 ...ob sie sich vorstellen könnte, heute eine romantische Beziehung einzugehen.
12:23 ...was jemand, der nicht an Gott glaubt, aus diesem Gespräch mitnehmen kann.
13:34 ...was Gott für Hildegard ist.
14:12 ...was Hildegard für einen Zugang zur ignatianischen Spiritualität hat.
16:20 ...wie der Umgang mit dem Alleine-Sein gelingt.
18:25 ...wie es zum Wandel vom WARUM zum WOZU kam.
20:10 ...wie Hildegard mit Ihrer Lust nach Sexualität umgeht.
21:54 ...was Hildegard über das Ideal der Partnerschaft denkt.
24:26 ...weshalb gesunde Nachbarschaft so wertvoll ist.
26:08 ...etwas über den feinen Unterschied zwischen "Single" und "Allein-stehend".
Wenn ihr mehr über Hildegard erfahren möchtet, so findet ihr Sie auf der Seite des Bistum St. Gallen https://www.bistum-stgallen.ch/bistumsleitung/spiritualitaet-und-bildung/
Gefällt euch der Podcast? Dann abonniert ihn doch gleich und schreibt uns eure Gedanken dazu. Wir freuen uns über euer Feedback https://fadegrad-podcast.ch/kontakt/
Gerne könnt ihr auch über Instagram mit uns in Kontakt treten: @fadegrad_podcast
Hildegard Aepli, Seelsorgerin im Bistum St. Gallen ist allein-stehend und hat sich bewusst für diesen Lebensentwurf entschieden. Vor knapp zehn Jahren ist im Echter-Verlag ein kleines Buch mit dem Titel «Single, und wie?!» erschienen, in dem Hildegard sich mit dem Thema auseinandersetzt. Dabei erzählt sie von ihrer eigenen Biografie und verwebt diese mit Übungen aus ignatianischer Perspektive (inspiriert vom Hl. Ignatius von Loyola).
Im Gespräch will Podcast-Host Gabriel Imhof von Hildegard wissen, wie sie zu diesem Lebensstil fand, was ihr in dem Prozess geholfen hat und wie sie ein «erfülltes Leben mit unerfüllten Wünschen» gestaltet.
In diesem Gespräch erfährt ihr:
01:04 ...was für ein Bezug Hildegard zum Valentinstag hat.
02:39 ...weshalb sie ein Buch zu dem Thema geschrieben hat.
03:56 ...etwas über die Biografie von Hildegard und wie es dazu kam, dass sie heute bewusst allein-stehend ist.
07:37 ...wie ihr inneres Ringen stattfand.
08:15 ...wie Hildegards Leben ohne Gottesbeziehung aussehen würde.
10:04 ...ob sie sich vorstellen könnte, heute eine romantische Beziehung einzugehen.
12:23 ...was jemand, der nicht an Gott glaubt, aus diesem Gespräch mitnehmen kann.
13:34 ...was Gott für Hildegard ist.
14:12 ...was Hildegard für einen Zugang zur ignatianischen Spiritualität hat.
16:20 ...wie der Umgang mit dem Alleine-Sein gelingt.
18:25 ...wie es zum Wandel vom WARUM zum WOZU kam.
20:10 ...wie Hildegard mit Ihrer Lust nach Sexualität umgeht.
21:54 ...was Hildegard über das Ideal der Partnerschaft denkt.
24:26 ...weshalb gesunde Nachbarschaft so wertvoll ist.
26:08 ...etwas über den feinen Unterschied zwischen "Single" und "Allein-stehend".
Wenn ihr mehr über Hildegard erfahren möchtet, so findet ihr Sie auf der Seite des Bistum St. Gallen https://www.bistum-stgallen.ch/bistumsleitung/spiritualitaet-und-bildung/
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28 Minuten
Jeder weiss, dass sie existieren. Nur wenige wissen, was dort so läuft. Und die wenigsten wissen, was daraus wirklich resultiert.
Die Rede ist von Heimen für Kinder und Jugendliche.
Wie ist es denn eigentlich, als Jugendliche in einem Heim zu wohnen?
Welche Gründe gibt es überhaupt dazu? Und wie lebt es sich danach?
Das alles und noch viel mehr erzählt uns L.T in dieser Podcastfolge. Sie war selbst lange Zeit in Institutionen untergebracht, wohnte zum Schluss mit Podcast-Host Sam de Keijzer in einer betreuten Wohnung und teilt nun, nach vier Jahren, einen Teil ihrer Lebensgeschichte mit uns.
Eine Geschichte, die von Hoffnung und Kampfgeist zeugt und klar macht, wie wichtig die Unterstützung von benannten Institutionen sein kann. Und: Ein spannendes Gespräch, das aufzeigt, wie unterschiedlich die Geschichten von jungen Menschen in Heimen sein können.
Eine Institution, die besonders angesprochen wird, ist die Jugendstätte Bellevue (bellevuenet.ch) Mit ihrer Heimleitung durfte Sam ebenfalls ein Interview führen. Auf Youtube findet ihr das Video dazu und bekommt ausserdem einen kleinen Einblick, wie es in einem Jugendheim überhaupt aussehen kann.
Schaut auch gerne wieder auf Instagram vorbei @fadegrad_podcast.
Wenn ihr Fragen oder Anregungen zum Thema habt, freue ich mich über eure Kontaktaufnahme an sam@fadegrad-podcast.ch
Gefällt euch der Podcast? Dann abonniert ihn doch und empfehlt ihn weiter! www.fadegrad-podcast.ch/abonnieren/
Die Rede ist von Heimen für Kinder und Jugendliche.
Wie ist es denn eigentlich, als Jugendliche in einem Heim zu wohnen?
Welche Gründe gibt es überhaupt dazu? Und wie lebt es sich danach?
Das alles und noch viel mehr erzählt uns L.T in dieser Podcastfolge. Sie war selbst lange Zeit in Institutionen untergebracht, wohnte zum Schluss mit Podcast-Host Sam de Keijzer in einer betreuten Wohnung und teilt nun, nach vier Jahren, einen Teil ihrer Lebensgeschichte mit uns.
Eine Geschichte, die von Hoffnung und Kampfgeist zeugt und klar macht, wie wichtig die Unterstützung von benannten Institutionen sein kann. Und: Ein spannendes Gespräch, das aufzeigt, wie unterschiedlich die Geschichten von jungen Menschen in Heimen sein können.
Eine Institution, die besonders angesprochen wird, ist die Jugendstätte Bellevue (bellevuenet.ch) Mit ihrer Heimleitung durfte Sam ebenfalls ein Interview führen. Auf Youtube findet ihr das Video dazu und bekommt ausserdem einen kleinen Einblick, wie es in einem Jugendheim überhaupt aussehen kann.
Schaut auch gerne wieder auf Instagram vorbei @fadegrad_podcast.
Wenn ihr Fragen oder Anregungen zum Thema habt, freue ich mich über eure Kontaktaufnahme an sam@fadegrad-podcast.ch
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32 Minuten
Rebecca hat ihre Mutter und ihren Bruder durch Suizid verloren. Lange Zeit konnte sie darüber nicht reden, hat den Verlust und die Trauer mit sich selbst ausgemacht. Durch die Selbsthilfegruppe trauernetz wurde sie gestärkt. Heute erzählt sie davon im Podcast.
Triggerwarnung: In diesem Podcastgespräch geht es um Suizid, Suizidgefährdung und wie es Angehörigen nach dem Suizid eines lieben Menschen geht. Wenn es dir nicht gut geht mit diesem Thema oder du selbst Suizidgedanken hast, dann höre den Podcast besser nicht an oder nur gemeinsam mit jemandem, dem du vertraust. Wenn du Hilfe brauchst oder mit jemandem reden willst: Die Dargebotene Hand ist unter der Nummer 143 da, für Jugendliche gibt es unter der Nummer 147 Hilfe.
Rebeccas Mutter litt an Depressionen, war deswegen auch in einer Klinik. Rebecca war viel alleine zu Hause. Dennoch hat es die 14-Jährige nicht kommen sehen: Ihre Mutter starb durch Suizid. Den traumatisierenden Moment, als sie davon erfuhr, schildert sie im Podcast.
Die Jugendliche sprach mit niemandem über den Suizid ihrer Mutter, weder mit Freundinnen noch mit ihrer Familie. Als sie 21 Jahre alt war, der nächste Schock: Auch ihr Bruder hatte schwere Depressionen, war suizidal. An dem Tag, an dem ihr Bruder sich das Leben nimmt, bricht sie in der Arbeit zusammen. Als das Telefon läutet, weiss sie intuitiv, was passiert ist. Dass sie den Suizid ihres Bruders nicht verhindern konnte, lässt ihr keine Ruhe.
In der Selbsthilfegruppe des Vereins Trauernetz, die sich monatlich in St.Gallen trifft, hat Rebecca erstmals ihre Geschichte erzählt. In den angeleiteten Gesprächen verarbeitet sie ihre Trauer und tauscht sich mit anderen Suizid-Hinterbliebenen aus.
Zur Selbsthilfegruppe gehören circa acht Personen ab 17 Jahren, die nächsten Treffen der Gruppe im Tibits St.Gallen sind am 25.01.2022 und 22.02.2022. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Heute ist Rebecca 30 Jahre alt, arbeitet im Hospiz St.Gallen als Pflegerin und will anderen Betroffenen Mut machen: Auch wenn der Schmerz und die Trauer immer bleiben werden, hat sie gelernt, damit umzugehen. Und sie ist sicher: Ihres Mami wäre stolz auf sie.
Wichtige Links, die im Podcast zum Thema Suizid erwähnt werden:
Podcast mit Jörg Weisshaupt vom Verein "trauernetz": https://gottundwelt.podbean.com/e/«ein-suizid-hinterlasst-135-betroffene»/
Verein Trauernetz (www.trauernetz.ch)
Triggerwarnung: In diesem Podcastgespräch geht es um Suizid, Suizidgefährdung und wie es Angehörigen nach dem Suizid eines lieben Menschen geht. Wenn es dir nicht gut geht mit diesem Thema oder du selbst Suizidgedanken hast, dann höre den Podcast besser nicht an oder nur gemeinsam mit jemandem, dem du vertraust. Wenn du Hilfe brauchst oder mit jemandem reden willst: Die Dargebotene Hand ist unter der Nummer 143 da, für Jugendliche gibt es unter der Nummer 147 Hilfe.
Rebeccas Mutter litt an Depressionen, war deswegen auch in einer Klinik. Rebecca war viel alleine zu Hause. Dennoch hat es die 14-Jährige nicht kommen sehen: Ihre Mutter starb durch Suizid. Den traumatisierenden Moment, als sie davon erfuhr, schildert sie im Podcast.
Die Jugendliche sprach mit niemandem über den Suizid ihrer Mutter, weder mit Freundinnen noch mit ihrer Familie. Als sie 21 Jahre alt war, der nächste Schock: Auch ihr Bruder hatte schwere Depressionen, war suizidal. An dem Tag, an dem ihr Bruder sich das Leben nimmt, bricht sie in der Arbeit zusammen. Als das Telefon läutet, weiss sie intuitiv, was passiert ist. Dass sie den Suizid ihres Bruders nicht verhindern konnte, lässt ihr keine Ruhe.
In der Selbsthilfegruppe des Vereins Trauernetz, die sich monatlich in St.Gallen trifft, hat Rebecca erstmals ihre Geschichte erzählt. In den angeleiteten Gesprächen verarbeitet sie ihre Trauer und tauscht sich mit anderen Suizid-Hinterbliebenen aus.
Zur Selbsthilfegruppe gehören circa acht Personen ab 17 Jahren, die nächsten Treffen der Gruppe im Tibits St.Gallen sind am 25.01.2022 und 22.02.2022. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Heute ist Rebecca 30 Jahre alt, arbeitet im Hospiz St.Gallen als Pflegerin und will anderen Betroffenen Mut machen: Auch wenn der Schmerz und die Trauer immer bleiben werden, hat sie gelernt, damit umzugehen. Und sie ist sicher: Ihres Mami wäre stolz auf sie.
Wichtige Links, die im Podcast zum Thema Suizid erwähnt werden:
Podcast mit Jörg Weisshaupt vom Verein "trauernetz": https://gottundwelt.podbean.com/e/«ein-suizid-hinterlasst-135-betroffene»/
Verein Trauernetz (www.trauernetz.ch)