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Episoden

35 Minuten
Content Warning: Es geht unter anderem um Schwangerschaftsabbruch.

Es gibt Entscheidungen, die sind irgendwann vorbei – und trotzdem bleiben sie ein Teil von uns. Luzia Goldinger wurde zweimal ungeplant schwanger. Beim ersten Malentschied sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch, beim zweiten Mal für ihr Kind.

Im Gespräch mit Elea Goldinger blickt Luzia offen auf diese Zeit zurück. Sie erzählt, wie es zu diesen unterschiedlichen Entscheidungen kam, was sie damals gefühlt hat undwelche Spuren diese Erlebnisse bis heute hinterlassen haben. Es geht um Schuldgefühle und Trauer, aber auch um Liebe, Familie und darum, irgendwann Frieden mit der eigenen Geschichte zu finden.

Dabei geht es nicht darum, Entscheidungen von damals zu bewerten. Sondern darum, ehrlich hinzuschauen: auf das echte Leben, auf seine Widersprüche und auf dieseMomente, in denen es keine einfache Antwort gibt.

„Ich cha mini Entscheidige nöd rückgängig mache – aber ich cha entscheide, wie ich hüt mit ihne läbe.“

Eine persönliche und ehrliche Folge über zwei Schwangerschaften, zwei unterschiedliche Wege unddarüber, wie wir mit Entscheidungen weiterleben, die ein Teil unserer Geschichte geworden sind.

 

Kapitelübersicht der Podcastfolge

00:00 – ZweiSchwangerschaften, zwei unterschiedliche WegeLuzia erzählt, weshalb sie heute bereit ist, über diesen sehr persönlichen Teilihres Lebens zu sprechen.

ca. 02:30 –Plötzlich schwangerWie Luzia von ihrer ersten Schwangerschaft erfuhr und was diese Nachrichtdamals in ihr auslöste.

ca. 07:00 –Die Entscheidung für den SchwangerschaftsabbruchLuzia blickt auf die damalige Situation zurück und erzählt, wie es zu ihrerEntscheidung kam.

ca. 12:00 –Noch einmal schwanger – doch dieses Mal ist alles andersBei der zweiten Schwangerschaft entscheidet sich Luzia für einen anderen Weg.

ca. 17:00 –Mutter werdenWie das Muttersein ihr Leben veränderte und welche Herausforderungen damitverbunden waren.

ca. 21:30 –Verluste, die bleibenLuzia spricht über schmerzhafte Erfahrungen, Abschiede und Wunden, die nichteinfach verschwinden.

ca. 25:30 –Liebe und Familie auf UmwegenWie ihr Partner mit ihrer Geschichte umging und wie aus unterschiedlichenLebenswegen eine gemeinsame Familie entstand.

ca. 29:30 –Schuldgefühle und VergebungWie Luzia heute auf ihre Entscheidungen zurückblickt und weshalb es so schwersein kann, sich selbst zu vergeben.

ca. 33:30 –Was Luzia ihrem jüngeren Ich sagen würdeEin ehrlicher und liebevoller Blick zurück auf die junge Frau, die damalsentscheiden musste.

ca. 35:00 –Hoffnung trotz allemWas Luzia heute trägt und weshalb auch nach schwierigen Erfahrungen etwas Neueswachsen kann.
33 Minuten
Kann ein Pfarrer auf der Theaterbühne einen Bösewicht spielen? Darf ein Gottesmann hemmungslos mit seiner Lieblingsmannschaft mitfiebern? Und hat Josias Burger tatsächlich schon einmal für den Sieg einer Fussballmannschaft gebetet?

In dieser Folge wird schnell klar: Dorfpfarrer Josias Burger ist vieles – aber ganz bestimmt kein “einfacher” Pfarrer.

Gemeinsam mit Laurin Flütsch spricht er über seinen Weg ins Pfarramt, die Herausforderungen, die schönsten Seiten an seinem Beruf und weshalb in der Glaube bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert.

“Ich konnte viele gute Erfahrungen mit der Kirche machen”

Doch Josias ist weit mehr als «nur» Pfarrer. Er steht leidenschaftlich auf der Theaterbühne und schlüpft dort auch in Rollen, die moralisch nicht immer in das klassischen Bild eines Mann Gottes passen. Wie fühlt es sich an, jemanden zu spielen, der lügt, flucht oder Dinge tut, die den eigenen Überzeugungen widersprechen? Wo endet die Rolle – und wo beginnt wieder Josias Burger?

“Ich will nicht das die Leute das Gefühl haben, jetzt sei der Pfarrer auf der Bühne”

Natürlich darf auch seine zweite grosse Leidenschaft nicht fehlen: der Sport. Ob Fussball, Wintersport oder andere Grossereignisse – Josias ist immer top informiert. Als Spieler von Pastoren United stand er sogar schon gegen die Nationalgarde im Vatikan auf dem Platz.

“Begegnung, ein Fussballspiel ist nicht nur eine Partie oder ein Match”

Zum Abschluss wird es nochmals besonders brisant: Betet ein Pfarrer eigentlich für den Sieg einer Mannschaft? Und hilft Gott dabei das eigene Team zum Sieg zu führen? Josias verrät, wie er Glaube und sportlichen Ehrgeiz voneinander trennt.

“Miteinander für ein gutes und faires Spiel beten, das finde ich eine gute Sache”

Freut euch auf eine Folge voller überraschender Geschichten, ehrlicher Gedanken, humorvoller Anekdoten und spannender Einblicke in das Leben eines Mannes, der Predigt, Theater und Sport auf eine ganz besondere Weise miteinander verbindet. Eine Episode, die zeigt, dass hinter dem Beruf des Pfarrers weit mehr steckt, als viele vermuten.

 

Direkt zu den Kapiteln:

02:50 – Der Beruf Pfarrer

08:53 – Der Podcast

12:26 – Der Schauspieler

17:42 – Die Macht der Worte

22:25 – Der Sportbegeisterte

 

Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter! 

Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch. 

 

Links:

Seelsorge Reformiert St.Gallen: https://www.ref-sg.ch/seelsorge-und-beratung.html

Seelsorge Bistum St.Gallen: https://www.bistum-stgallen.ch/seelsorge/

Eat your Bible Podcast: https://open.spotify.com/show/7zNOnK8gKRWHCK9bfb5eB8

Theater Trimmis: https://www.theater-trimmis.ch

Pastoren United: http://pastorsunited.ch

Fadegrad

Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.

Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformiertenund römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.ch

Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/fadegrad_podcast/
32 Minuten
Er studierte Theologie und wollte Priester werden, doch dann wurde er Musicaldarsteller. Aktuell ist er auf Tournee mit dem Musical «Romeo und Julia» und spielt dort ausgerechnet einen Pfarrer. Wie es dazu kam, erzählt Fredy Kuttipurathu im Fadegrad-Podcast im Gespräch mit Ines Schaberger.

01:57 Wie der frühe Abschied vom Vater Fredys Leben geprägt hat

07:08 Warum Fredy Kuttipurathu Theologie studierte, aber dann doch nicht Priester wurde

11:47 Was es Fredy bedeutet, in einer Beziehung zu leben

13:58 Sponsorennennung

14:14 Fredy Kuttipurathus Berufung auf die Musicalbühne

19:13 Introvertiert sein und auf den grossen Bühnen stehen: Wie passt das zusammen?

22:45 Werbung: Kirchenmusikschulen

23:31 Leben on Tour und ein Full-Circle-Moment

25:45 Kraft in der Spitalseelsorge

27:17 Trauer und Abschied zulassen lernen

29:27 Was Fredy seinem 12-jährigen Ich sagen würde

*Werbung*: Kirchenmusikschulen in der Ostschweiz

Interessierst du dich für eine musikalische Ausbildung undlebst in der Ostschweiz? Die Evangelische Kirchenmusikschule (ekms) und ihr katholisches Pendant, die diözesane Kirchenmusikschule (dkms) sind Teil derStiftung «Musikakademie St.Gallen». Am Gallusplatz bekommst du Unterricht in Gesang, Orgel, Klavier und Dirigieren. Aber auch Popularmusik gehört zum Angebot. Neben ganzen Studiengängen kannst du auch an Workshops teilnehmen oder dich coachen lassen. Und das alles praxisnah, konfessionsübergreifend und berufsbegleitend.

Für Kinder und Jugendliche gibt es die «Domsingschule»:

https://www.ekms.ch/

https://www.kirchenmusik-sg.ch/

https://www.kirchenmusik-sg.ch/domsingschule

Wichtige Links:

·      Fredy Kuttipurathu als Amor in Amphitryon: https://www.turbinetheater.ch/amphitryon/

·      Fredy Kuttipurathu als Gangster in Sister Act (Fotoder Podcastkachel von Christian Knecht): https://shakecompany.ch/sister-act/

·      Fredy Kuttipurathu on Tour mit Romeo und Julia: https://www.atgentertainment.de/presse/news/romeo-und-julia-tour/

 

Fadegrad

Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierendenLebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.

Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformiertenund römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. Mehr erfahren: ⁠⁠⁠https://fadegrad-podcast.ch⁠⁠⁠

Folge uns auf Instagram: ⁠⁠⁠https://instagram.com/@fadegrad_podcast⁠⁠⁠

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37 Minuten
Metal am Freitag, Mittelaltermarkt am Samstag und amSonntagmorgen an der Kirchenorgel – für viele klingt das nach einem Widerspruch. Für Matthias Krohn ist genau das gelebter Alltag.

Wer ihn kennt, weiss: Er steht genauso begeistert in denReihen eines Metal-Konzerts, wie er wenige Stunden später mit voller Hingabe den Gottesdienst an der Orgel begleitet.

In dieser Podcastfolge reden wir über ein Leben zwischenharten Gitarrenriffs und sakralen Klängen, über Vorurteile gegenüber Metalfans und Christen und darüber, warum diese beiden Welten viel mehr gemeinsam haben, als viele denken.

Wie reagiert das Umfeld, wenn ein Organist am Wochenende auf Metal-Festivals unterwegs ist? Welche Rolle spielt der Glaube im Alltag? Gibt es Grenzen, wenn man Metal hört und gleichzeitig seinen Glauben lebt? Und wie klingt eigentlich ein Metal-Song auf einer Kirchenorgel?

Direkt zu den Kapiteln:01:46    Metalkonzert am Samstag, Orgelspielen am Sonntag - Wie geht das zusammen und welche Reaktionen gibt es darauf?

03:03    Was der Glaube für Matthias Krohn bedeutet

05:50    Wie Matthias Krohn in die Metal-Szene rutschte

10:24    Was Matthias sechs Geschwister und seine Ehefrau zu seinen Hobbies sagen

14:46    Vorurteile von Metalheads und Kirchgänger

18:12    Sponsorennennung

19:25    Was hält Matthias Krohn von christlichen und KI-generierten Metalbands?

21:50    Grenzen setzen in der Metal Szene

23:34    Metal Church am Greenfield Festival

25:19    Warum Matthias Krohn Orgel spielt

29:41    Werbung: Orgelfestival St.Laurenzen

31:35    Wie Matthias Krohn seinen Glauben im Alltag lebt

Eine ehrliche, persönliche und überraschende Unterhaltungüber Musik, Leidenschaft, Glauben und den Mut, sich nicht in Schubladen stecken zu lassen.

Eine Folge für Metalheads, Kirchgänger – und für alle, die gerne über den Tellerrand hinausschauen.

Mehr Infos zu den erwähnten Orgelkonzerten der Laurenzenkirche in St. Gallen: KONZERTE- Site
28 Minuten
Patricia Staub ist eine engagierte Frau. Seit einigen Jahren ist sie in der Pfarrei St.Mauritius in Appenzell tätig, als Firmweg-, aber auch als Trauerbegleiterin. Im Podcast mit Host Jonas Schönenberger erzählt sie, warum sie schon immer ein tiefgründiger Mensch war, warum für sie jede Beerdigung auf eine Art schön ist und wie sie als Frau im konservativen Appenzell trotz anfänglicher Zweifel persönlich wachsen konnte.

Highlights der Podcastfolge:

·       02:24   Wieso wird man Trauerbegleiterin?

·       05:16   Patricias Arbeit mit Jugendlichen

·       08:27   Nähe und Distanz im Todesfall

·       10:42   Persönlicher Austausch im «Brennpunkt Leben»

·       12:00   Berührende Beerdigungen

·       15:36   Warum die Kirche?

·       17:30   Vom «Straflager» zum Persönlichkeits-Booster

·       19:50   Als Frau in der Kirche

·       21:56   Engagement für junge Familien

·       24:23   Auf in eine unsichere Zukunft

Links:

Trauercafé St.Gallen

Pfarrei St.Mauritius Appenzell

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Über diesen Podcast

Der Podcast, der fragt, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind. Hosts Jonas, Lara, Sam & Ines begrüssen abwechselnd Gäste zu Themen rund um Beziehungen, Leben, Sport, Glaube, Gesellschaft und Kunst. Präsentiert von den katholischen und evangelisch-reformierten Kirchen der Kantone St.Gallen und Appenzell. Kontakt: feedback@fadegrad-podcast.ch
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„Fadegrad“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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