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Fadegrad Archiv
145 Episoden
35 Minuten
Plötzlich war er da und ist nun nicht mehr wegzudenken aus der Stadt St. Gallen; Andrzej Weber, der mit Kopfhörern durch die Strassen tanzt. Sam de Keijzer war neugierig, was hinter diesem Menschen und seiner mitreissenden Energie steckt und hat ihn gefragt:
01:20 Warum tut Andrzej Weber das überhaupt?
02:30 Was sein Tanzen mit einem Experiment zu tun hat
06:25 Wieso er genau in St. Gallen gelandet ist
10:43 Welche Reaktionen der tanzende Mann bekommt
13:43 Über seinen Umgang mit Gefühlen
16:11 Seine Ideen und Pläne fürs Leben
18:03 Was für ihn Spiritualität und Glaube bedeuten
21:44 Über Hoffnung und durchkreuzte Pläne
25:47 Wieso Andrzej Weber nach seinem Burn-Out in die Öffentlichkeit tritt
28:21 Über stepstofeelings
30:50 Was Andrzej Weber jungen Menschen rät
Ein spannendes Gespräch, das uns den Tänzer und seine Gefühlswelt und Lebensgeschichte besser kennenlernen lässt.
Auf Instagram findet ihr Andrzej Weber unter @stepstofeelings
Fadegrad-Podcast
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Fadegrad ist ein ökumenischer Podcast und wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.
01:20 Warum tut Andrzej Weber das überhaupt?
02:30 Was sein Tanzen mit einem Experiment zu tun hat
06:25 Wieso er genau in St. Gallen gelandet ist
10:43 Welche Reaktionen der tanzende Mann bekommt
13:43 Über seinen Umgang mit Gefühlen
16:11 Seine Ideen und Pläne fürs Leben
18:03 Was für ihn Spiritualität und Glaube bedeuten
21:44 Über Hoffnung und durchkreuzte Pläne
25:47 Wieso Andrzej Weber nach seinem Burn-Out in die Öffentlichkeit tritt
28:21 Über stepstofeelings
30:50 Was Andrzej Weber jungen Menschen rät
Ein spannendes Gespräch, das uns den Tänzer und seine Gefühlswelt und Lebensgeschichte besser kennenlernen lässt.
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30 Minuten
Wenn Esel zu Therapeuten werden, die bei der Verarbeitung von Traumata helfen: «Es gibt so vieles, was Menschen von Eseln lernen können» ist Andreas Barth überzeugt. Im krisengeschüttelten Libanon bietet er mit Donkeys for Peace eselgestützte Friedensarbeit und Traumapädagogik an und erzählt davon im Fadegrad-Podcast. Esel sind störrisch und «du Esel» ein Schimpfwort? «Keineswegs», sagt Andreas Barth. «Es gibt so vieles, was Menschen von Eseln lernen können: ihre Geduld und Sanftmut zum Beispiel. Oder dass wir durch ausgeglichenes Atmen schneller ans Ziel kommen als durch zu grossen Druck», sagt er. Der Seelsorger ist bereits vier Mal in den Nahen Osten gereist, um Menschen in tiergestützter Friedensarbeit und Traumapädagogik zu schulen. Auf der Farm «Little Reed» (dt: kleines Schilfrohr), einer «Oase der Achtsamkeit» 25 Autominuten von Beirut entfernt, bietet er Eseltherapie an. Wie diese funktioniert und welche Erfahrungen Menschen im Kontakt mit Eseln machen, erzählt Andreas Barth im Fadegrad-Podcast. Das sind die Themen des Fadegrad-Podcasts: 01:07 Was können Menschen von Eseln lernen? 02:05 Trauma: Ursachen und Auswirkungen 04:40 Die aktuelle Situation im Libanon 08:17 Farm "Little Reed" im Libanongebirge 09:55 Störrische Esel und erschöpfte Manager 14:13 Wie läuft eine Eseltherapie ab? 16:50 Das berührendste Erlebnis bei der Eseltherapie 18:40 Wie Esel helfen, alte Glaubenssätze durch neue zu ersetzen 23:10 Donkeys for Peace und für Inklusion 25:10 SeelsorgePlus Libanon: Ein Land im freien Fall Der Libanon ist geprägt von einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg. Das Land befand sich schon lange im freien Fall, als 2020 der Hafen explodierte. Es handelte sich nach Hieroshima und Nagasaki um die drittstärkste Explosion der neuern Zeitgeschichte. Die Inflation liegt derzeit bei über 90 Prozent. «Bei meinem letzten Aufenthalt im Libanon im Sommer 2023 habe ich erfahren, dass der monatliche Lohn bei umgerechnet ungefähr 10 Dollar pro Monat liegt. Ein Universitätsprofessor verdient umgerechnet 70 Dollar monatlich. Ein neues Paar Schuhe kosten aber 400 Dollar. Das kann sich nicht ausgehen», sagt Andreas Barth im Fadegrad-Podcast. Er beschreibt eine enorme Solidarität und beachtliche Resilienzkraft der Menschen. Doch die meisten Menschen sind unzufrieden mit der Politik und haben das Vertrauen in die Regierung verloren. Kein Wunder, sind viele Menschen traumatisiert. Als Trauma bezeichnet Andreas Barth «seelische und körperliche Beschwerden, die nach einem schmerzlichen Ereignissen wie einem Unfall, einer Gewalttat, Kriegshandlungen oder einer Krankheit auftreten können». «Wo Trauma ist, da ist Freude umso wichtiger» Traumata sind mit heftigen Gefühlen wie Ohnmacht, Scham und Trauer verbunden. Sie können Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit oder Konzentrationsstörungen verursachen. Oder sie lassen eine Person innerlich erstarren. Das kann zu einem Leben im Rückzug oder innerer Teilnahmslosigkeit führen. Eseltherapie bzw. der Kontakt mit Tieren kann Abhilfe schaffen und helfen, mit dem Erlebten umzugehen. Tief im Unbewussten verwurzelte Glaubenssätze, wie «Ich muss etwas leisten, um Anerkennung zu bekommen» oder «Die Welt ist kein sicherer Ort», werden überschrieben mit neuen Erfahrungen wie «Ich darf da sein», «Ich darf ruhig atmen» oder «Ich bin gehalten». Mit Eseln spazieren zu gehen, ihr Verhalten zu spiegeln oder eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, kann helfen, neue Verbundenheit zu den eigenen Gefühlen und zur Welt zu spüren. SeelsorgePlus Andreas Barth leitet den Fachbereich «SeelsorgePlus» (ehemals: Behinderten- und Gehörlosenseelsorge) des Bistums St.Gallen. SeelsorgePlus: Bistum St.Gallen (bistum-stgallen.ch) Über mich - wertvollleben.ch - Andreas Barth -
38 Minuten
Jeder von uns kennt das Gefühl einer Trennung, wenn etwas weggeht, das wir sehr gern hatten. Viele haben selbst eine Trennung eines Freundes oder einer Freundin erlebt und wissen, wie schmerzhaft das sein kann. Man hat das Gefühl, nie mehr jemanden so lieben zu können. Einige von euch haben vielleicht auch miterlebt, wie die Eltern sich trennten. Gemäss Zahlen aus den letzten Jahren ging jede zweite Ehe wieder auseinander.
Um die Trennung der Eltern geht es in dieser Podcastfolge. Dafür habe ich mit mehreren betroffenen Jugendlichen gesprochen. Ihre Erfahrungen fliessen immer wieder in den Podcast ein. Zudem erklärt Christoph Wick, Geschäftsleiter der Kinder und Jugendhilfe St.Gallen, wie es zu Trennungen kommen kann. Es geht um Fragen wie:
Weshalb geht jede zweite Ehe in die Brüche? (22:25)
Was sind die häufigsten Trennungsgründe? (25:15)
Wann lohnt es sich noch, um eine Beziehung zu kämpfen? (26:04)
Wie können Eltern eine Trennung ihren Kindern am besten vermitteln? (19:30)
Wie verändern Kinder eine Beziehung? (27:46)
Wie gehe ich auf Kinder/Jugendliche zu, deren Eltern sich getrennt haben? (35:45)
Bei zwei Betroffenen haben wir den Namen geändert sowie ihre Antworten nachgesprochen, da sie nicht wollen, dass man sie erkennt.
Tom, 16, über die Trennung seiner Eltern (02:05)
Simona, 28, über die Trennung ihrer Eltern (14:42)
Lisa, 27, über die Trennung ihrer Eltern (30:15)
Betroffene von Trennungen, die sich gerne mit Personen austauschen wollen, die Ähnliches erlebt haben, können das in einer Gruppentherapie für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen (https://www.kjpd-sg.ch/angebot/gruppentherapie-fuer-kinder-in-trennungs-und-scheidungssituationen/).
Um die Trennung der Eltern geht es in dieser Podcastfolge. Dafür habe ich mit mehreren betroffenen Jugendlichen gesprochen. Ihre Erfahrungen fliessen immer wieder in den Podcast ein. Zudem erklärt Christoph Wick, Geschäftsleiter der Kinder und Jugendhilfe St.Gallen, wie es zu Trennungen kommen kann. Es geht um Fragen wie:
Weshalb geht jede zweite Ehe in die Brüche? (22:25)
Was sind die häufigsten Trennungsgründe? (25:15)
Wann lohnt es sich noch, um eine Beziehung zu kämpfen? (26:04)
Wie können Eltern eine Trennung ihren Kindern am besten vermitteln? (19:30)
Wie verändern Kinder eine Beziehung? (27:46)
Wie gehe ich auf Kinder/Jugendliche zu, deren Eltern sich getrennt haben? (35:45)
Bei zwei Betroffenen haben wir den Namen geändert sowie ihre Antworten nachgesprochen, da sie nicht wollen, dass man sie erkennt.
Tom, 16, über die Trennung seiner Eltern (02:05)
Simona, 28, über die Trennung ihrer Eltern (14:42)
Lisa, 27, über die Trennung ihrer Eltern (30:15)
Betroffene von Trennungen, die sich gerne mit Personen austauschen wollen, die Ähnliches erlebt haben, können das in einer Gruppentherapie für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen (https://www.kjpd-sg.ch/angebot/gruppentherapie-fuer-kinder-in-trennungs-und-scheidungssituationen/).
27 Minuten
Warum wird ein Journalist Religionslehrer? Was kann Religionsunterricht, und was nicht? Und braucht es in einer säkularisierten Gesellschaft den Religionsunterricht überhaupt noch?
Diese und andere Fragen stellte Fadegrad-Podcast Host Gabriel Imhof an Gustin Marjakaj. Er ist seit vielen Jahren Religionslehrer, begleitet Jugendliche auf dem Firmweg und hat kürzlich sein Theologiestudium abgeschlossen.
In dem Gespräch erzählt er nicht nur von seinen Erfahrungen mit den Schülerinnen und Schülern, sondern auch, was er gelernt hat als Lehrperson und weshalb er seinen Glauben an Gott pflegt.
Das erwartet euch im Gespräch über den Religionsunterricht:
01.16 – Vom Journalisten zum Religionslehrer: Wie kam Gustin zu Theologie?
05:21 – Wie vermittelt Gustin Marjakaj Gott und das Christentum an die Jugendlichen?
16:21 – Kommt es auch vor, dass Gustin Marjakaj von den Kindern und Jugendlichen lernt?
21:00 – Wird der Religionsunterricht in Zukunft noch relevant sein?
24:02 – Was ist Gustin Marjakajs Wunsch und Vision für die Zukunft der Kirche?
Habt ihr Fragen zu dem Gespräch oder möchtet ihr uns ein Feedback geben? Dann kontaktiert uns via Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch. Wir freuen uns auch über eine positive Bewertung und wenn ihr unseren Podcast weiterempfehlt.
Vielen Dank für euer Interesse, bis bald
Diese und andere Fragen stellte Fadegrad-Podcast Host Gabriel Imhof an Gustin Marjakaj. Er ist seit vielen Jahren Religionslehrer, begleitet Jugendliche auf dem Firmweg und hat kürzlich sein Theologiestudium abgeschlossen.
In dem Gespräch erzählt er nicht nur von seinen Erfahrungen mit den Schülerinnen und Schülern, sondern auch, was er gelernt hat als Lehrperson und weshalb er seinen Glauben an Gott pflegt.
Das erwartet euch im Gespräch über den Religionsunterricht:
01.16 – Vom Journalisten zum Religionslehrer: Wie kam Gustin zu Theologie?
05:21 – Wie vermittelt Gustin Marjakaj Gott und das Christentum an die Jugendlichen?
16:21 – Kommt es auch vor, dass Gustin Marjakaj von den Kindern und Jugendlichen lernt?
21:00 – Wird der Religionsunterricht in Zukunft noch relevant sein?
24:02 – Was ist Gustin Marjakajs Wunsch und Vision für die Zukunft der Kirche?
Habt ihr Fragen zu dem Gespräch oder möchtet ihr uns ein Feedback geben? Dann kontaktiert uns via Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch. Wir freuen uns auch über eine positive Bewertung und wenn ihr unseren Podcast weiterempfehlt.
Vielen Dank für euer Interesse, bis bald
37 Minuten
Wie verhält man sich als funktional gesunde Person gegenüber einem Menschen mit körperlicher Einschränkung im Rollstuhl?
Mit dieser Frage startet dieses äusserst eindrückliche Gespräch.
Fabian Kieliger's Leben hat sich vor acht Jahren schlagartig verändert. Nach einem Velounfall meistert er seinen Alltag als Paraplegiker im Rollstuhl. Für gesunde Fussgänger:innen schon kaum vorstellbar. Das hat Podcast Host Sam spätestens im Gespräch mit Fabian Kieliger gelernt.
Denn wo man als grösste Einschränkung möglicherweise "bloss" den Rollstuhl erwarten würde, kommen ganz viele andere Aspekte dazu. Welche das sind und wie er damit umgeht, erklärt uns Fabian Kieliger sehr eindrücklich in diesem Gespräch.
Das Gespräch mit Fabian fand im Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ), genauer im Besuchszentrum ParaForum statt. Dort arbeitet Fabian mittlerweile seit mehr als einem Jahr am Empfang . Im Interview gibt er uns einen Einblick in das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker Stiftung.
Eine kleine Übersicht:
Welches Verhalten ist Rollstuhlfahrenden gegenüber wünschenswert? 04:00
Wie kam es zu Fabian Kieligers Paraplegie? 05:00
Welchen Sport dass er leidenschaftlich verfolgt. 07:45
Welche körperlichen Aspekte man als Fussgänger als selbstverständlich nimmt. 11:45
Seine Arbeit und seine Erfahrungen mit der Schweizer Paraplegiker-Stiftung. 21:00
Wie er die Inklusions-Lage in der Schweiz einschätzt. 26:05
Über seine Arbeit für ein Projekt in Haiti. 27:15
Wie die Gesellschaft Rollstuhlfahrende einschränkt 33:22
Sind bei dir nun noch Fragen aufgetaucht oder möchtest du uns konstruktives Feedback weitergeben?
Dann trete mit uns in Kontakt per Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch
Danke fürs Zuhören und Weiterverbreiten :)
Mit dieser Frage startet dieses äusserst eindrückliche Gespräch.
Fabian Kieliger's Leben hat sich vor acht Jahren schlagartig verändert. Nach einem Velounfall meistert er seinen Alltag als Paraplegiker im Rollstuhl. Für gesunde Fussgänger:innen schon kaum vorstellbar. Das hat Podcast Host Sam spätestens im Gespräch mit Fabian Kieliger gelernt.
Denn wo man als grösste Einschränkung möglicherweise "bloss" den Rollstuhl erwarten würde, kommen ganz viele andere Aspekte dazu. Welche das sind und wie er damit umgeht, erklärt uns Fabian Kieliger sehr eindrücklich in diesem Gespräch.
Das Gespräch mit Fabian fand im Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ), genauer im Besuchszentrum ParaForum statt. Dort arbeitet Fabian mittlerweile seit mehr als einem Jahr am Empfang . Im Interview gibt er uns einen Einblick in das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker Stiftung.
Eine kleine Übersicht:
Welches Verhalten ist Rollstuhlfahrenden gegenüber wünschenswert? 04:00
Wie kam es zu Fabian Kieligers Paraplegie? 05:00
Welchen Sport dass er leidenschaftlich verfolgt. 07:45
Welche körperlichen Aspekte man als Fussgänger als selbstverständlich nimmt. 11:45
Seine Arbeit und seine Erfahrungen mit der Schweizer Paraplegiker-Stiftung. 21:00
Wie er die Inklusions-Lage in der Schweiz einschätzt. 26:05
Über seine Arbeit für ein Projekt in Haiti. 27:15
Wie die Gesellschaft Rollstuhlfahrende einschränkt 33:22
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Dann trete mit uns in Kontakt per Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch
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28 Minuten
Ute Latuski-Ramm leitet die ökumenische Fachstelle BILL, Begleitung in der letzten Lebensphase. Sie ist überzeugt: «Trauern ist ganz normal und gehört zum Leben dazu. Trauer ist keine Krankheit».
Warum Trauer lebenswichtig ist, wie man Trauernden beistehen kann und wann Trauer pathologische Züge bekommt, bespricht die reformierte Pfarrerin im Podcast-Gespräch mit Gastgeberin Ines Schaberger.
Das sind die Themen des Podcasts über Trauer:
01:41 Trauer über die Grossmutter und einen Schulkollegen
06:40 Was passiert bei Trauer im menschlichen Körper?
09:13 Kritik an den Trauerphasen von Elisabeth Kübler-Ross und Verena Kast
13:01 Fragen der Fadegrad-Community zu Trauer
15:28 Ab wann wird Trauer krankhaft und gefährlich?
16:26 Wie kann ich einer trauernden Person helfen?
19:33 Beerdigung im grossen oder kleinen Rahmen?
22:16 Haben Tod und Trauer in unserer Gesellschaft heute noch einen Platz?
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Ökumenische Fachstelle BILL: https://www.bill-sg.ch
Die ökumenische Fachstelle BILL (Begleitung in der letzten Lebensphase) bietet Kurse für Menschen an, die Angehörige oder ihnen Nahestehende in Phasen schwerer Krankheit oder am Lebensende begleiten. Sie vermittelt Wissen in Vorträgen, sogenannten Letzte-Hilfe-Kursen und steht für Beratung zur Verfügung. Die Angebote der BILL stehen jedem Menschen offen – unabhängig von der Konfession, Religion oder Weltanschauung.
Die ökumenische Fachstelle BILL ist in der christlichen Tradition beheimatet und wird von den beiden Landeskirchen des Kantons sowie vom Bistum St. Gallen getragen.
Weitere Podcastfolgen zum Thema Tod und Trauern:
https://fadegrad-podcast.ch/2022/04/07/30-keine-angst-vorm-tod-vom-sterben-und-loslassen/
https://fadegrad-podcast.ch/2021/11/05/19-hospiz-st-gallen-wie-ist-es-wenn-man-weiss-dass-man-stirbt/
https://fadegrad-podcast.ch/2022/10/26/43-bestatter-dieser-mann-hat-5-000-menschen-beerdigt/
Warum Trauer lebenswichtig ist, wie man Trauernden beistehen kann und wann Trauer pathologische Züge bekommt, bespricht die reformierte Pfarrerin im Podcast-Gespräch mit Gastgeberin Ines Schaberger.
Das sind die Themen des Podcasts über Trauer:
01:41 Trauer über die Grossmutter und einen Schulkollegen
06:40 Was passiert bei Trauer im menschlichen Körper?
09:13 Kritik an den Trauerphasen von Elisabeth Kübler-Ross und Verena Kast
13:01 Fragen der Fadegrad-Community zu Trauer
15:28 Ab wann wird Trauer krankhaft und gefährlich?
16:26 Wie kann ich einer trauernden Person helfen?
19:33 Beerdigung im grossen oder kleinen Rahmen?
22:16 Haben Tod und Trauer in unserer Gesellschaft heute noch einen Platz?
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Ökumenische Fachstelle BILL: https://www.bill-sg.ch
Die ökumenische Fachstelle BILL (Begleitung in der letzten Lebensphase) bietet Kurse für Menschen an, die Angehörige oder ihnen Nahestehende in Phasen schwerer Krankheit oder am Lebensende begleiten. Sie vermittelt Wissen in Vorträgen, sogenannten Letzte-Hilfe-Kursen und steht für Beratung zur Verfügung. Die Angebote der BILL stehen jedem Menschen offen – unabhängig von der Konfession, Religion oder Weltanschauung.
Die ökumenische Fachstelle BILL ist in der christlichen Tradition beheimatet und wird von den beiden Landeskirchen des Kantons sowie vom Bistum St. Gallen getragen.
Weitere Podcastfolgen zum Thema Tod und Trauern:
https://fadegrad-podcast.ch/2022/04/07/30-keine-angst-vorm-tod-vom-sterben-und-loslassen/
https://fadegrad-podcast.ch/2021/11/05/19-hospiz-st-gallen-wie-ist-es-wenn-man-weiss-dass-man-stirbt/
https://fadegrad-podcast.ch/2022/10/26/43-bestatter-dieser-mann-hat-5-000-menschen-beerdigt/
34 Minuten
Es ist heiss, nur ein leichter Wind streift die sonnengebräunte Haut und nostalgische Gitarrenklänge dröhnen aus riesigen Boxen.
Der Festivalsommer ist bereits in vollem Gange.
Dato zur Veröffentlichung dieser Folge startet das OASG und als St. Galler Musiker am OpenAir St. Gallen aufzutreten....das ist ein Traum, der sich dieses Jahr für die zweiköpfige Band "ElioRicca" erfüllt.
Am OpenAir Samstag spielen sie um 12:45Uhr auf der Sternenbühne.
Podcast-Host Sam de Keijzer hat den multi-instrumentalen Elio getroffen und zu allem Möglichen ausgefragt:
- Wie er ihre Musik beschreibt (5:50)
- Was ihn als Musiker antreibt und inspiriert (10:20)
- Worauf er sich beim Auftritt am meisten freut (12:30)
- Welche Konzerte sie 2023 spielen dürfen (14:30)
- Was er neben Musiker arbeitet (15:00)
- Wie das so mit anderen Bands funktioniert (17:30)
- Was wohl gewesen wäre, wenn er nicht Musik machen würde (22:30)
- Die lustigste Bandgeschichte (25:50)
...und noch viele spannende Gedanken und Geschichten mehr.
Ein wirklich entspanntes und sehr unterhaltsames Gespräch, das sowohl zum Grinsen, wie auch zum Nachdenken anregt.
Ein grosses Danke geht an die Elio Ricca Band, dass wir das Lied FOMO in dieser Folge nutzen durften.
Ihr wollt mehr von ElioRicca hören? (Zum Beispiel den angesprochenen Song "Lunapark")
Hier kommt ihr direkt zu ihrer Spotifyliste:
Auf Instagram findet ihr sie ebenfalls: Elio Ricca (@elioriccaband) • Instagram-Fotos und -Videos
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Konstruktives Feedback ist wie immer erwünscht an: feedback@fadegrad-podcast.ch
Der Festivalsommer ist bereits in vollem Gange.
Dato zur Veröffentlichung dieser Folge startet das OASG und als St. Galler Musiker am OpenAir St. Gallen aufzutreten....das ist ein Traum, der sich dieses Jahr für die zweiköpfige Band "ElioRicca" erfüllt.
Am OpenAir Samstag spielen sie um 12:45Uhr auf der Sternenbühne.
Podcast-Host Sam de Keijzer hat den multi-instrumentalen Elio getroffen und zu allem Möglichen ausgefragt:
- Wie er ihre Musik beschreibt (5:50)
- Was ihn als Musiker antreibt und inspiriert (10:20)
- Worauf er sich beim Auftritt am meisten freut (12:30)
- Welche Konzerte sie 2023 spielen dürfen (14:30)
- Was er neben Musiker arbeitet (15:00)
- Wie das so mit anderen Bands funktioniert (17:30)
- Was wohl gewesen wäre, wenn er nicht Musik machen würde (22:30)
- Die lustigste Bandgeschichte (25:50)
...und noch viele spannende Gedanken und Geschichten mehr.
Ein wirklich entspanntes und sehr unterhaltsames Gespräch, das sowohl zum Grinsen, wie auch zum Nachdenken anregt.
Ein grosses Danke geht an die Elio Ricca Band, dass wir das Lied FOMO in dieser Folge nutzen durften.
Ihr wollt mehr von ElioRicca hören? (Zum Beispiel den angesprochenen Song "Lunapark")
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35 Minuten
Kennst du die folgenden Situationen? Du bist im Supermarkt einkaufen, willst nach einem kleinen Bummel den Laden verlassen und wirst überraschend vom Security aufgefordert, deine Taschen zu zeigen. Oder du bist am Bahnhof, läufst durch das Getümmel mit schnellem Schritt in Richtung deines Gleises und siehst, wie eine Polizeipatrouille auf dich zusteuert und dich kontrollieren möchte. Jemand fragt dich, ob du Schweizerdeutsch verstehst und woher du "ursprünglich" kommst. Ist deine Antwort ja, sind die Chancen hoch, dass du eine Person of Colour oder Schwarz bist und Erfahrung mit Rassismus im Alltag gemacht hast. Lautet deine Antwort nein, dann bist du höchstwahrscheinlich weiss. Am 17. Juni 2023 findet das jährlich wiederkehrende Fest der Kulturen in St. Gallen statt. Dieser Begegnungstag verwandelt die Markt- und Neugasse in eine lebendige, multikulturelle Zone, wo Menschen aus unterschiedlichsten Nationen ihre kulturellen Schätze präsentieren. So entstehen Begegnungen der diversen Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt. Wir vom Fadegrad-Podcast sind selber mit einem Stand vertreten und haben zu diesem Anlass einen Podcast aufgenommen. Das Motto des Begegnungstages ist «Say NO to racism!» und genau darum dreht sich auch unser Gespräch. Unser Fadegrad-Podcast-Host Gabriel Imhof spricht mit Misbah Kazmi, die das Fest der Kulturen organisiert, und Katarina Stigwall, die in St. Gallen für die Beratungsstelle gegen Rassismus und Diskriminierung arbeitet. Diese ist ein Angebot der HEKS, dem Hilfswerk der evangelischen-reformierten Kirchen der Schweiz. Misbah, die selbst pakistanische Wurzeln hat, erzählt etwas über das Fest der Kulturen und das Ziel des Anlasses. Katarina bringt die fachspezifische Perspektive in das Gespräch hinein. Von ihren Erfahrungen mit Alltagsrassismus erzählen Linda, Emilia und Kenji, alle People of Colour. Eine kleine Übersicht über das Gespräch: 02:30 - Über Misbah und wie sie zu ihrer Arbeit im Schweizerischen Roten Kreuz kam 07:25 - Über Katarina und wie sie zu ihrer Tätigkeit bei der Meldestelle gegen Rassismus und Diskriminierung kam 14:35 - Erfahrungsbericht Linda 18:27 - Erfahrungsbericht Kenji 23:18 - Erfahrungsbericht Emilia 32: 09 - Apelle von Linda, Kenji, Emilia Für weiterführende Informationen besuche die Meldestelle für Rassismus und Diskriminierung. Und melde, wenn du Alltagsrassismus erlebst und hol dir Unterstützung: HEKS Beratungsstelle gegen Rassismus und Diskriminierung | HEKS Zum Begegnungstag / dem Fest der Kulturen findest du hier weitere Infos: willkommen - interkultureller Begegnungstag St.Gallen - interkultureller Begegnungstag St.Gallen Sehr spannende Literatur zum Thema gibt es von Tupoka Ogette. Sie setzt sich für mehr Bewusstsein und den Ausstieg aus Rassismus ein. Ihr Spiegel-Beststeller heisst denn auch «Exit Racissm» Tupoka Ogette EXIT RACISM von Tupoka Ogette | Startseite Auch als Hörbuch auf Spotify: EXIT RACISM (rassismuskritisch denken lernen) – Album von Tupoka Ogette | Spotify Zudem findest du spannende und auch augenöffnende Videos auf ihrer Seite: EXIT RACISM von Tupoka Ogette | Materialien Hast du Fragen zu dem Gespräch oder möchtest du uns ein Feedback geben? Dann trete mit uns via Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch in Kontakt. Wir freuen uns auch über eine positive Bewertung und wenn du unseren Podcast weiterempfiehlst. Vielen Dank für dein Interesse, bis bald!
32 Minuten
Celin Fässler wurde im Jahr 1982 illegal aus Sri Lanka adoptiert. Im Fadegrad-Podcast spricht sie darüber, wie die Adoption und die Suche nach ihren leiblichen Eltern sie prägte und wie sie sich mit dem Verein Back to the Roots für Betroffene von illegalen Adoptionen einsetzt.
Woher kommst du? Eigentlich eine ganz einfache Frage, die viele Menschen sofort beantworten können. Doch wie ist es, wenn man nicht weiss, woher man kommt? Wer einen geboren hat? Wer die biologischen Eltern sind? Davon erzählt erzählt Celin Fässler vom Verein Back to the Roots im Fadegrad-Podcast.
„Wir gehen davon aus, dass 90 Prozent der Adoptionspapiere aus Sri Lanka nicht stimmen", sagt Celin Fässler im Fadegrad-Podcast.
11.000 Kinder wurden in den 1980ern und 1990ern aus Sri Lanka in europäische Länder adoptiert. Die meisten von ihnen kamen auf fragwürdigen Wegen nach Europa:
Ihre Geburtsurkunden und Adoptionspapiere wurden gefälscht.
Schauspielerinnen gaben sich als Mütter der Babies aus und diese zur Adoption frei.
Kinder wurden ihren Eltern teilweise gestohlen oder sogar systematisch gezeugt für sogenannte Babyfarmen.
881 Kinder kamen auf diesem Weg in die Schweiz. Celin Fässler ist eines davon. 1982 holten ihre Adoptiveltern sie aus Sri Lanka ab. Laut Adoptionspapier war Celin Fässler damals drei Wochen alt.
“Schweizer Paare bezahlten für die Adoptionsvermittlung zwischen 5000 und 15000 CHF. Die leiblichen Mütter erhielten wenige Dollars, manchmal eine Thermosflasche und ein Kleid aus zweiter Hand dazu.“ (Bericht ZHAW über Adoptionen in den 1980ern)
Gemäss Schweizer Verfassung hat jeder Mensch das Recht, seine biologische undgenetische Abstammung zu kennen. Celin Fässler hat versucht, ihre Herkunftsfamilie zu finden. Sie reiste mehrmals nach Sri Lanka, besorgte Dokumente, machte einen DNA-Test und besuchte die Adresse, die in ihrem Adoptionspapier stand. Die Spuren führten: ins Nichts.
Hat Celin Fässler heute noch Hoffnung, ihre leibliche Familie wiederzufinden?
„Ich würde meinen leiblichen Eltern gerne sagen, dass es mir gut geht. Doch ich werde älter, und meine biologischen Eltern ebenfalls. Und wer weiss, vielleicht wissen sie ja gar nicht, dass ich am Leben bin?", sagt Celin Fässler im Fadegrad-Podcast.
Darüber spricht Celin Fässler im Fadegrad-Podcast über die illegale Adoption aus Sri Lanka:
04:36 Die Adoptionspapiere in den Händen
06:54 Die ersten Reisen nach Sri Lanka
09:55 Schwierige Suche nach der leiblichen Mutter
16:16 Was Celin Fässler ihren leiblichen Eltern gerne sagen würde
25:32 Verein "Back to the Roots"
29:19 Was Kraft für die Suche nach der eigenen Identität gibt
„Back to the Roots“ berät nach illegaler Adoption
Der Verein Back to the Roots berät und begleitet Menschen aus Sri Lanka bei der Suche nach ihrer Herkunft und ihren leiblichen Eltern. Nur selten gibt es ein „happy end“ im Sinne einer Wiedervereinigung von Eltern und Kindern, erzählt Celin Fässler. Deshalb wirbt der Verein dafür, dass Menschen in Sri Lanka einen DNA-Test machen, um mögliche Verwandte zu finden. Dafür ist der Verein auf Spenden angewiesen.
Wichtige Links zum Thema illegale Adoptionen aus Sri Lanka
- https://backtotheroots.net
- SRF: DOK „Illegal adoptiert. Der Handel mit Adoptivkindern aus Sri Lanka und dem Libanon“: DOK - Illegal adoptiert – Der Handel mit Adoptivkindern aus Sri Lanka und dem Libanon - Play SRF
- Bericht der ZHAW über Adoptionen in den 1980er-Jahren: Adoptionen von Kindern aus Sri Lanka in der Schweiz in den 1980er-Jahren | ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
- Aufarbeitung des Kantons St.Gallen: Adoptionen aus Sri Lanka aufarbeiten | berichte.sg.ch
Woher kommst du? Eigentlich eine ganz einfache Frage, die viele Menschen sofort beantworten können. Doch wie ist es, wenn man nicht weiss, woher man kommt? Wer einen geboren hat? Wer die biologischen Eltern sind? Davon erzählt erzählt Celin Fässler vom Verein Back to the Roots im Fadegrad-Podcast.
„Wir gehen davon aus, dass 90 Prozent der Adoptionspapiere aus Sri Lanka nicht stimmen", sagt Celin Fässler im Fadegrad-Podcast.
11.000 Kinder wurden in den 1980ern und 1990ern aus Sri Lanka in europäische Länder adoptiert. Die meisten von ihnen kamen auf fragwürdigen Wegen nach Europa:
Ihre Geburtsurkunden und Adoptionspapiere wurden gefälscht.
Schauspielerinnen gaben sich als Mütter der Babies aus und diese zur Adoption frei.
Kinder wurden ihren Eltern teilweise gestohlen oder sogar systematisch gezeugt für sogenannte Babyfarmen.
881 Kinder kamen auf diesem Weg in die Schweiz. Celin Fässler ist eines davon. 1982 holten ihre Adoptiveltern sie aus Sri Lanka ab. Laut Adoptionspapier war Celin Fässler damals drei Wochen alt.
“Schweizer Paare bezahlten für die Adoptionsvermittlung zwischen 5000 und 15000 CHF. Die leiblichen Mütter erhielten wenige Dollars, manchmal eine Thermosflasche und ein Kleid aus zweiter Hand dazu.“ (Bericht ZHAW über Adoptionen in den 1980ern)
Gemäss Schweizer Verfassung hat jeder Mensch das Recht, seine biologische undgenetische Abstammung zu kennen. Celin Fässler hat versucht, ihre Herkunftsfamilie zu finden. Sie reiste mehrmals nach Sri Lanka, besorgte Dokumente, machte einen DNA-Test und besuchte die Adresse, die in ihrem Adoptionspapier stand. Die Spuren führten: ins Nichts.
Hat Celin Fässler heute noch Hoffnung, ihre leibliche Familie wiederzufinden?
„Ich würde meinen leiblichen Eltern gerne sagen, dass es mir gut geht. Doch ich werde älter, und meine biologischen Eltern ebenfalls. Und wer weiss, vielleicht wissen sie ja gar nicht, dass ich am Leben bin?", sagt Celin Fässler im Fadegrad-Podcast.
Darüber spricht Celin Fässler im Fadegrad-Podcast über die illegale Adoption aus Sri Lanka:
04:36 Die Adoptionspapiere in den Händen
06:54 Die ersten Reisen nach Sri Lanka
09:55 Schwierige Suche nach der leiblichen Mutter
16:16 Was Celin Fässler ihren leiblichen Eltern gerne sagen würde
25:32 Verein "Back to the Roots"
29:19 Was Kraft für die Suche nach der eigenen Identität gibt
„Back to the Roots“ berät nach illegaler Adoption
Der Verein Back to the Roots berät und begleitet Menschen aus Sri Lanka bei der Suche nach ihrer Herkunft und ihren leiblichen Eltern. Nur selten gibt es ein „happy end“ im Sinne einer Wiedervereinigung von Eltern und Kindern, erzählt Celin Fässler. Deshalb wirbt der Verein dafür, dass Menschen in Sri Lanka einen DNA-Test machen, um mögliche Verwandte zu finden. Dafür ist der Verein auf Spenden angewiesen.
Wichtige Links zum Thema illegale Adoptionen aus Sri Lanka
- https://backtotheroots.net
- SRF: DOK „Illegal adoptiert. Der Handel mit Adoptivkindern aus Sri Lanka und dem Libanon“: DOK - Illegal adoptiert – Der Handel mit Adoptivkindern aus Sri Lanka und dem Libanon - Play SRF
- Bericht der ZHAW über Adoptionen in den 1980er-Jahren: Adoptionen von Kindern aus Sri Lanka in der Schweiz in den 1980er-Jahren | ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
- Aufarbeitung des Kantons St.Gallen: Adoptionen aus Sri Lanka aufarbeiten | berichte.sg.ch
15 Minuten
Zwölf Kirchen und Kapellen hat der Architekt Bruno Bossart bereits entworfen oder umgebaut.
Im Video führt er Podcast-Host Sam de Keijzer durch zwei seiner Kirchen.
Und in seinem Büro, von Büchern umgeben, erzählt er ihr von seiner Leidenschaft.
Ohne Leidenschaft kann man kein Architekt sein, davon ist Architekt Bruno Bossart im Fadegrad-Podcast überzeugt.
In dieser Folge im neuen Format erfahrt und seht ihr:
Warum genau Kirchen Bruno Bossart interessieren (1:10)
Was Glaube für ihn bedeutet. (3:05)
Einen Einblick in die kath. Kirche Niederwil SG (5:25)
Wie ihn das Abendmahl von Leonardo da Vinci für die Kirche in Flawil inspirierte (8:40)
Auf welchem Flügel er spielte. (12:24)
Bei einer Kirchenführung in der St. Laurentius Kirche in Flawil und der St. Eusebius Kirche in Niederwil SG zeigt Bruno Bossart gleich vor Ort, wie detailreich und überlegt er bestimmte Elemente angeordnet hat und erklärt wofür sie stehen.
Wie gefällt dir dieses neue Format?
Diese Podcastfolge ist gleichzeitig auch ein Video. Sie kann via Youtube, aber auch via Spotify angesehen werden. Auf allen anderen Podcast-Plattformen ist sie nur als Audio zu hören.
Wie gefällt dir diese Idee, Podcastfolgen nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen?
Bitte schreibe uns deine Meinung – via Kommentar oder in den sozialen Netzwerken! Wir sind gespannt, von dir zu hören und nehmen dein Feedback gerne mit in unsere Planungen.
Im Video führt er Podcast-Host Sam de Keijzer durch zwei seiner Kirchen.
Und in seinem Büro, von Büchern umgeben, erzählt er ihr von seiner Leidenschaft.
Ohne Leidenschaft kann man kein Architekt sein, davon ist Architekt Bruno Bossart im Fadegrad-Podcast überzeugt.
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Warum genau Kirchen Bruno Bossart interessieren (1:10)
Was Glaube für ihn bedeutet. (3:05)
Einen Einblick in die kath. Kirche Niederwil SG (5:25)
Wie ihn das Abendmahl von Leonardo da Vinci für die Kirche in Flawil inspirierte (8:40)
Auf welchem Flügel er spielte. (12:24)
Bei einer Kirchenführung in der St. Laurentius Kirche in Flawil und der St. Eusebius Kirche in Niederwil SG zeigt Bruno Bossart gleich vor Ort, wie detailreich und überlegt er bestimmte Elemente angeordnet hat und erklärt wofür sie stehen.
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29 Minuten
Kirche scheint nicht im Trend zu sein. Die zahlreichen Austritte aus der evangelischen und katholischen Kirche werden auch in den Medien immer wieder thematisiert. Abbild dieser Situation in der katholischen Kirche sind unter anderem die wenigen Männer, die sich dazu entscheiden, Priester zu werden. Doch kürzlich wurde ein junger Mann im Bistum St. Gallen zum Priester geweiht. Am 25. März empfing Ivan Šarić vor 1200 Mitfeiernden von Bischof Markus Büchel in der Kathedrale St. Gallen die Priesterweihe.
Wieso Anheuern auf einem sinkenden Schiff, könnte eine Person sich fragen. Doch bei Ivan Šarić ist keinerlei Pessimismus spürbar. Dennoch wollte unser Podcast-Host Gabriel Imhof wissen: Wieso entscheidet sich ein junger Mann im 21. Jahrhundert für den Weg des Priestertums und damit für ein zölibatäres Leben ohne Sex und romantische Beziehungen?
Ivan Šarić erzählt aus seiner Biographie, wie es dazu kam, dass er heute einen weissen Priesterkragen trägt, weshalb er an die Zukunft der Katholischen Kirche glaubt und wie er durch sein Priesteramt wirken möchte.
Ein kleiner Überblick über die Themen des Gesprächs:
04:18 – Wie gehst du mit deiner Sexualität um?
10:56 – Was denkst du über die patriarchalen Strukturen der Katholischen Kirche?
21:26 – Was ist deine Vision für die Katholische Kirche?
24:47 – Was war dein Highlight während der Priesterweihe?
Hier könnt ihr die Priesterweihe im Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=5hjnf_EEfGM
Habt ihr Fragen zu dem Gespräch oder möchtet ihr uns ein Feedback geben? Dann tretet mit uns via Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch in Kontakt. Wir freuen uns auch über eine positive Bewertung und wenn ihr unseren Podcast weiterempfehlt.
Vielen Dank für euer Interesse, bis bald!
Wieso Anheuern auf einem sinkenden Schiff, könnte eine Person sich fragen. Doch bei Ivan Šarić ist keinerlei Pessimismus spürbar. Dennoch wollte unser Podcast-Host Gabriel Imhof wissen: Wieso entscheidet sich ein junger Mann im 21. Jahrhundert für den Weg des Priestertums und damit für ein zölibatäres Leben ohne Sex und romantische Beziehungen?
Ivan Šarić erzählt aus seiner Biographie, wie es dazu kam, dass er heute einen weissen Priesterkragen trägt, weshalb er an die Zukunft der Katholischen Kirche glaubt und wie er durch sein Priesteramt wirken möchte.
Ein kleiner Überblick über die Themen des Gesprächs:
04:18 – Wie gehst du mit deiner Sexualität um?
10:56 – Was denkst du über die patriarchalen Strukturen der Katholischen Kirche?
21:26 – Was ist deine Vision für die Katholische Kirche?
24:47 – Was war dein Highlight während der Priesterweihe?
Hier könnt ihr die Priesterweihe im Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=5hjnf_EEfGM
Habt ihr Fragen zu dem Gespräch oder möchtet ihr uns ein Feedback geben? Dann tretet mit uns via Instagram @fadegrad_podcast oder via Mail feedback@fadegrad-podcast.ch in Kontakt. Wir freuen uns auch über eine positive Bewertung und wenn ihr unseren Podcast weiterempfehlt.
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30 Minuten
Benjamin Hermann. 25, studiert Theologie an der Uni Zürich und ist trans Mann. Seit 2015 lebt er als Mann, berät zum Thema Transidentität und ist in der queeren Community engagiert.
«Ich werde reformierter Pfarrer, weil ich Menschen davon erzählen will, dass Gott sie so liebt, wie er oder sie oder dey ist», sagt Benjamin Herrmann. Im Fadegrad-Podcast erzählt er, wie er gemerkt hat, dass er trans ist, wie sein Umfeld auf das Outing reagiert hat und ob er seinen alten, seinen «dead name», verrät.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn und empfehlt ihn gerne weiter!
Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch.
Darüber sprechen Ines Schaberger und Benjamin Herrmann im Fadegrad-Podcast:
02:57 Was bedeutet Transidentität und wie hat Benjamin gemerkt, dass er trans ist?
05:34 Zweifel und Fragen
10:10 Das Outing als trans
13:43 Die Transition
17:43 Ostern und Transidentität
19:17 Dead name: über den Namen, der gestorben ist
23:17 Warum Benjamin?
25:34 Warum wird Benjamin reformierter Pfarrer
26:39 Fachstelle Mosaic und St.Galler Pride
Benjamin Herrmann leitet die Fachstelle Mosaic der Reformierten Kirche Zürich:
https://www.mosaic-zuerich.ch/fachstelle
Er ist auf Instagram erreichbar unter
https://www.instagram.com/pastor_in_progress/
«Ich werde reformierter Pfarrer, weil ich Menschen davon erzählen will, dass Gott sie so liebt, wie er oder sie oder dey ist», sagt Benjamin Herrmann. Im Fadegrad-Podcast erzählt er, wie er gemerkt hat, dass er trans ist, wie sein Umfeld auf das Outing reagiert hat und ob er seinen alten, seinen «dead name», verrät.
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Darüber sprechen Ines Schaberger und Benjamin Herrmann im Fadegrad-Podcast:
02:57 Was bedeutet Transidentität und wie hat Benjamin gemerkt, dass er trans ist?
05:34 Zweifel und Fragen
10:10 Das Outing als trans
13:43 Die Transition
17:43 Ostern und Transidentität
19:17 Dead name: über den Namen, der gestorben ist
23:17 Warum Benjamin?
25:34 Warum wird Benjamin reformierter Pfarrer
26:39 Fachstelle Mosaic und St.Galler Pride
Benjamin Herrmann leitet die Fachstelle Mosaic der Reformierten Kirche Zürich:
https://www.mosaic-zuerich.ch/fachstelle
Er ist auf Instagram erreichbar unter
https://www.instagram.com/pastor_in_progress/
32 Minuten
Am 6. Februar 2023 gab es im Süden der Türkei und im Nordwesten von Syrien ein Erdbeben der Stärke 7,8 und mehrere starke Nachbeben. Bei der Erdbebenkatastrophe starben mindesten 50'000 Menschen. Gemäss Medienberichten wurden über 120'000 Menschen verletzt und rund 2,5 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Durch die Beben wurden über 200'000 Gebäude zerstört.
Der Schweizerische Verein für Such- und Rettungshunde Redog reiste kurz nach den Beben in die Türkei und suchte mit Hunden nach Verschütteten. Gemeinsam mit der Rettungsorganisation GEA konnten 28 Menschen aus den Trümmern gerettet werden. Der Einsatz dauerte 7 Tage. Gian Forster, Catherine Perren und Monique Koster sind bei Redog dabei und waren in der Türkei im Einsatz. Sie sprechen in dieser Folge über ihre Erfahrungen.
Noch immer in Syrien vor Ort ist das Rote Kreuz – das Schweizerische Rote Kreuz arbeitet vor Ort mit dem syrisch-arabischen Halbmond zusammen. Beatrice Weber, Co-Leiterin der Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes, spricht in dieser Folge über die Hilfe vor Ort und wie es weiter geht.
In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:
Was haben Gian, Catherine und Monique bei ihrem Einsatz in der Türkei erlebt?
Wie wurden Menschen aus den Trümmern bei den Erdbeben in der Türkei gerettet?
Wie üben die Rettungshunde für den Ernstfall?
Wie geht es nach den Erdbeben in Syrien und der Türkei weiter?
Das Schweizerische Rote Kreuz sammelt für die Opfer der Erdbebenkatastrophe. Spenden kann man hier: https://www.redcross.ch/de/unterstuetzen-sie-uns/spenden/erbeben-in-syrien-und-der-tuerkei-hilfe-fuer-menschen-in-not
Redog ist eine Freiwilligenorganisation, deshalb ist der Verein immer froh um Spenden: https://www.redog.ch/spenden
Die Themenwoche zu den Erdbeben begleiten wir auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/fadegrad_podcast/
Der Schweizerische Verein für Such- und Rettungshunde Redog reiste kurz nach den Beben in die Türkei und suchte mit Hunden nach Verschütteten. Gemeinsam mit der Rettungsorganisation GEA konnten 28 Menschen aus den Trümmern gerettet werden. Der Einsatz dauerte 7 Tage. Gian Forster, Catherine Perren und Monique Koster sind bei Redog dabei und waren in der Türkei im Einsatz. Sie sprechen in dieser Folge über ihre Erfahrungen.
Noch immer in Syrien vor Ort ist das Rote Kreuz – das Schweizerische Rote Kreuz arbeitet vor Ort mit dem syrisch-arabischen Halbmond zusammen. Beatrice Weber, Co-Leiterin der Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes, spricht in dieser Folge über die Hilfe vor Ort und wie es weiter geht.
In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:
Was haben Gian, Catherine und Monique bei ihrem Einsatz in der Türkei erlebt?
Wie wurden Menschen aus den Trümmern bei den Erdbeben in der Türkei gerettet?
Wie üben die Rettungshunde für den Ernstfall?
Wie geht es nach den Erdbeben in Syrien und der Türkei weiter?
Das Schweizerische Rote Kreuz sammelt für die Opfer der Erdbebenkatastrophe. Spenden kann man hier: https://www.redcross.ch/de/unterstuetzen-sie-uns/spenden/erbeben-in-syrien-und-der-tuerkei-hilfe-fuer-menschen-in-not
Redog ist eine Freiwilligenorganisation, deshalb ist der Verein immer froh um Spenden: https://www.redog.ch/spenden
Die Themenwoche zu den Erdbeben begleiten wir auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/fadegrad_podcast/
30 Minuten
Begegnest du Marco Schwinger heute, siehst du kaum Spuren von seinem Kampf: Es steht ein vitaler, aufgestellter und gesunder Mann vor dir. Ganz anders war das vor zwei Jahren, da bangte Marco noch um sein Leben. Nachdem der Lymphdrüsenkrebs zum dritten Mal zurückgekommen war, war die einzige Hoffnung auf Gesundung die Stammzelltransplantation. Durch Zufall hat Marco Schwinger in der eigenen Verwandtschaft eine passende Spenderin gefunden. Doch viele andere betroffene, von Krebs erkrankte Menschen sind auf das Register für Blutstammzellspende vom Schweizerischen Roten Kreuz angewiesen. Dieses weist Stand heute knapp 170'000 potenzielle Spenderinnen und Spender aus - verschwindend wenig im Vergleich zu 8 Millionen Einwohner:innen der Schweiz!
Unsere zweite Gesprächspartnerin, Anneliese Looser, hat sich mit 18 Jahren registriert und wurde tatsächlich 15 Jahre später für eine Blutstammzellspende angefragt. Marco und Anneliese erzählen von ihren Erfahrungen mit der Stammzellspende und wie es ihr Leben beeinflusst hat.
Das Schweizerische Rote Kreuz setzt sich mit allen Kräften dafür ein, dass sich so viele Menschen wie möglich registrieren. Es ist uns als Fadegrad-Podcast daher ein Anliegen, dass auch DU dich registrierst und so vielleicht eines Tages Leben retten kannst.
Schenken Sie Erkrankten Hoffnung auf Heilung | blutstammzellspende.ch
Wir sprechen unter anderem darüber…
03:53 – wie eine Stammzellspende abläuft
09:39 – wie sich der Bezug von Marco zu seinem Körper verändert hat
18:28 – dass Spenden Menschenleben retten kann
24:45 – Was Marco seinem jüngeren Ich heute mitteilen würde.
Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann gib uns doch eine gute Bewertung. Schreibe uns auch gerne auf info@fadegrad-podcast.ch und teile mit uns dein Feedback!
Für aktuelle Infos folge uns auf Instagram, Facebook und Tiktok, wo wir dich auf dem Laufenden halten.
#Blutstammzellen #Spende #Roteskreuz #SRK #Krebs #Leben #Tod #Hoffnung #Lebenretten #Spital #Transfusion #Marcoschwinger #Registration #Blutspendesrkschweiz #Gesundheit
Unsere zweite Gesprächspartnerin, Anneliese Looser, hat sich mit 18 Jahren registriert und wurde tatsächlich 15 Jahre später für eine Blutstammzellspende angefragt. Marco und Anneliese erzählen von ihren Erfahrungen mit der Stammzellspende und wie es ihr Leben beeinflusst hat.
Das Schweizerische Rote Kreuz setzt sich mit allen Kräften dafür ein, dass sich so viele Menschen wie möglich registrieren. Es ist uns als Fadegrad-Podcast daher ein Anliegen, dass auch DU dich registrierst und so vielleicht eines Tages Leben retten kannst.
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Wir sprechen unter anderem darüber…
03:53 – wie eine Stammzellspende abläuft
09:39 – wie sich der Bezug von Marco zu seinem Körper verändert hat
18:28 – dass Spenden Menschenleben retten kann
24:45 – Was Marco seinem jüngeren Ich heute mitteilen würde.
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32 Minuten
Knallhart offen und ehrlich, aber auch sehr reflektiert. So erzählt Rudolf Szabo seine Lebensgeschichte.
Von klein auf erlebt er schlimme Dinge in der Familie, ein Ereignis reiht sich ans nächste und irgendwann ist das Fass voll:
Er wird zum Bankräuber ohne jenstes Mitgefühl. Nach sieben Überfällen landet er im Gefängnis.
Dort ermutigt ihn ein Pfarrer, Gutes zu tun, um Gutes zu erleben. Ein Zu-Fall ergibt den nächsten und Rudolf Szabo schlägt einen neuen Weg ein, der ihn zu seiner heutigen Berufung führt: als Arbeitsagoge unterstützt er ehemalige Strafgefangene dabei, in die Arbeitswelt zu finden.
In Teil 1 dieser Folge erzählt Rudolf Szabo sehr eindrücklich:
(TW: Vernachlässigung, Gewalt, Bulimie)
- Von seiner Kindheit und erlebter Misshandlung 6:10 - Seine glücklichste Zeit 15:15
- Der Wendepunkt 16:00
- Die beiden ersten Überfälle 19:30
- Die tragischen Auswirkung auf eines seiner Opfer 23:10
- Was aus seinen Mitarbeitern und Mittätern wurde 28:15
Wir bedanken uns herzlichst beim Benedikt Buchcafe St. Gallen für die Möglichkeit, das Interview direkt bei ihnen vor Ort aufzunehmen.
Am 11. Mai 2023 organisiert das Benedikt Buchcafé eine Lesung mit Rudolf Szabo. Mehr dazu wenige Wochen davor unter https://buchcafe.ch/
oder auch auf Instagram: https://instagram.com/buchcafe.benedikt/
*Gewinnspiel*: Auf dem Fadegrad-Instagram-Kanal verlosen wir ein Exemplar des Buches "Knallhart durchgezogen" von Rudolf Szabo. Abonniere unseren Kanal, um in den Lostopf zu kommen!
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Von klein auf erlebt er schlimme Dinge in der Familie, ein Ereignis reiht sich ans nächste und irgendwann ist das Fass voll:
Er wird zum Bankräuber ohne jenstes Mitgefühl. Nach sieben Überfällen landet er im Gefängnis.
Dort ermutigt ihn ein Pfarrer, Gutes zu tun, um Gutes zu erleben. Ein Zu-Fall ergibt den nächsten und Rudolf Szabo schlägt einen neuen Weg ein, der ihn zu seiner heutigen Berufung führt: als Arbeitsagoge unterstützt er ehemalige Strafgefangene dabei, in die Arbeitswelt zu finden.
In Teil 1 dieser Folge erzählt Rudolf Szabo sehr eindrücklich:
(TW: Vernachlässigung, Gewalt, Bulimie)
- Von seiner Kindheit und erlebter Misshandlung 6:10 - Seine glücklichste Zeit 15:15
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- Die beiden ersten Überfälle 19:30
- Die tragischen Auswirkung auf eines seiner Opfer 23:10
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Am 11. Mai 2023 organisiert das Benedikt Buchcafé eine Lesung mit Rudolf Szabo. Mehr dazu wenige Wochen davor unter https://buchcafe.ch/
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