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319 Episoden
30 Minuten
Next year non US-Equities outshine the US-Market – that is the key message of Paul Jackson, global market strategist, EMEA at Invesco in his outlook for the global economy and financial markets in 2026. Falling interest rates and fiscal expansion in US, Europe and Japan could support global growth.In this episode of GELDMEISTERIN Paul Jackson also discuss with podcast host Julia Kistner why he expects the US dollar to weaken and how investors can position themselves with a “barbell” strategy that combines very defensive income assets with high-beta cyclical exposure. He explains how a barbell portfolio of cash, AAA and covered loans and bank loans on one side and cyclicals, non-US equities on the other could work in 2026. He sees selective opportunities in banks, small & mid caps, industrials and mining. The global market analyst favors industrial commodities (energy, copper, aluminium) versus already expensive gold.The key risk would be recession, an inflation surprise, or simply being wrong after three great years in a row. Worth to hear. Enjoy listing!

Yours Julia Kistner, podcast host of GELDMEISTERIN

Warning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

#Berkshire #Value #USA #Insurance #MunichRe #Dividend #Investment #Stock #podcast

Photo: Paul Jackson/Invesco
30 Minuten
Farewell to Warren Buffet

Mit 95 Jahren ist es Warren Buffett´s gutes Recht als CEO seiner Beteiligungsholding  Berkshire Hathaway zurückzutreten. Doch was bedeutet das für die Aktie, für denInvestmentstil und für die künftige Rolle des neuen alten Berkshire-Management-Trios Greg Abel, Todd Combs und Ted Weschler?

 In der aktuellen Podcastfolge GELDMEISTERIN sprechen Robert Karas, CIO der Bank Gutmann und Podcast-Host Julia Kistner über Warren Buffetts „I’m going quiet“-Ankündigung, die neue 4,6 Milliarden Dollar-Beteiligungan Alphabet, weitere Teilverkäufe der mit 65 Milliarden Dollar größten Position Apple, wie die rund  380 MilliardenUS-Dollar Cash wohl investiert werden könnten , ob die neue Führungsriege vielleicht auch einmal Dividenden ausschüttet und vor allem ob die Berkshire Hathaway-Aktie auch ohne Warren Buffet attraktiv bleibt. Reinhören macht Spaß und weise.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

#Berkshire #Value #USA #Versicherung #Münchner Rück #Dividende #Investment #Aktie #podcast

Foto: Karas/Gutmann

 

 

 
34 Minuten
Goldpreis ist aktuell zu ambitioniert

In der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN spricht DJE-Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik über die großen globalen Verschiebungen an den Kapitalmärkten. DieUSA sind zwar weiterhin stark, doch ihre Dominanz verliere allmählich an Gewicht. Immer mehr Kapital fließe nach Asien, wo das Wachstum ist, während Europa zurückbleibt. Diese Verschiebung in der Globalisierung sollten Anleger in ihren Portfolien berücksichtigen, so Ulrich Kaffarnik.

Die Aktienpreise seien schon sehr stark gestiegen. Das Shiller-KGV, dass die aktuellen Kurse ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen der letzten zehn Jahre setzt, sei auf dem zweithöchsten Stand seit 150 Jahren. KI-Investitionen treiben die Märkte und solange das Vertrauen bleibt, dass sich die hohen Ausgaben für Künstliche Intelligenz auszahlen, drohe auch kein Einbruch.

Chancen sieht Ulrich Kaffarnik dort, wo momentan die Wenigsten hinschauen: In den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Chemie, einzelne Immobilienwerte und in niedergeprügelten Luxuswerten, wenn China sich erholt und generell bei Unternehmen mit starker Asien-Präsenz.

Eine interessante, konträre Meinung hat Ulrich Kaffarnik zu Gold: „Auf dem Niveau würde ich persönlich nicht zukaufen, da denke ich, müsste erst eine große Korrektur sein. Icherinnere nur , dass 1980 der Goldpreis auch nach oben geschossen ist auf 835 US-Dollar und dann haben wir einen 19-jährige Abwärtsbewegung bis auf 250 Dollar je Feinunze Gold gesehen. Wenn Sie den aktuellen Gold-Chart anschauen,  sehen wir definitiv auch so eine Fahnenstange.“

Ein  kompakter Kapitalmarktüberblick, der viele Fragen aufwirft und  - finde ich – unbedingt gehört gehört.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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#Indien #China #USA #Europa #Bewertung #Kurse #anlegen #Investment #Aktie #podcast

Foto: DJE Kapital

 
30 Minuten
Dividendenstory hält 2026 an: Ausschüttungen von 4,5 bis fünf Prozent!

Auch wenn der ATX Total Return, also der österreichische Leitindex, der auch die Dividenden berücksichtigt seit Jahresbeginn schon 37 Prozent gestiegen und damit stolz bewertet ist, bleibe die Dividendenstory am Wiener Kapitalmarkt auch 2026 in Takt, so der Wiener Börsechef Christoph Boschan. Trotz der gestiegenen Kurse rechne man auch im nächsten Jahr mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4,5 bis 5 Prozent. Soll heißen bis zu fünf Prozent des Aktienpreises werden an die Aktionärinnen ausgeschüttet. Um den österreichischen bzw. europäischen Kapitalmarkt langfristig zu beflügeln brauche es keine EU-Superbörse, sondern große Kapitalmarktsammelstellen und die locke man u.a. mit attraktiver Steuergesetzgebung und einheitlichem Insolvenzrecht. Weitere Ideen, wie man vor allem die Wiener Börse und damit Investitionen in Österreich noch beleben könnte in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN:

Viel Hörvergnügen bei der inzwischen 290.ten Folge der GELDMEISTERIN wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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#Wien #Dividenden #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Ausschüttung #Aktie #podcast

Foto: Börse Wien
46 Minuten
Österreich müsse dringend in Punkto Wettbewerbsfähigkeit wieder aufschließen, warnt Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Keuschnigg vor den Folgen weiterer Lohnabschlüsse über dem EU-Schnitt: „Wir brauchen niedrigere Lohnabschlüsse als Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien. Sonst werden wir nicht wieder wettbewerbsfähig. Man sieht ja schon eine deutliche Investitionszurückhaltung. Die Steigerungen im österreichischen Tourismus sind eine Stütze, aber nicht die Rettung."

Ein freier Handel sei gerade für eine so kleinen Volkswirtschaft wie Österreich sehr wichtig, das unsere innovativen Unternehmen vom Binnenmarkt alleine nicht leben könnten. Aber so lange wir militärisch so sehr von den USA abhängig sind, könnten wir nicht im Übermaß Gegenzölle androhen. Zölle lähmen grundsätzlich die Weltwirtschaft. Die Schweiz entwickele sich auch ohne Einfuhrzölle seit den 70er Jahren prächtig, weil sie innovativ seien. In die Innovationsfähigkeit müsse auch der österreichische Staat mehr investieren. Und damit genug Steuergeld für die Bildung, Universitäten und Grundlagenforschung zur Verfügung stünde, müssen man vor allem schauen, dass sich das Pensionssystem weitgehend selbst trägt und nicht mehr so stark bezuschusst werden muss. Jeder könne etwa in Teilzeit gehen, müsse aber dann die finanziellen Konsequenzen im Alter selbst tragen. Ein liberaler Rundumschlag, der sich lohnt gehört zu werden.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und der Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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#Wettbewerb #umlagefinanziert #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Pensionsen #Aktie #podcast

Foto: Prof. Christian Keuschnigg
33 Minuten
Allzeithochs bei Kurs-Buchwert-Verhältnissen sollte man sich schon genau anschauen. Sie sind aber nicht automatisch ein Hinweis auf eine Blase, betont Christof Schürmann, Senior Research Analyst bei Flossbach von Storch Research. GeradeTechnologie-Unternehmen würden oftmals über sehr viel immaterielles Vermögen wie Marken, Software, Kundenbeziehungen etc. verfügen, die nicht in der Bilanz aufscheinen.Hingegen würden die klassischen Industrieunternehmen,  Öl- und Gas- oder auch Immobilienwerte über Sachwerte verfügen, die dem Buchwert eher entsprechen.

Ein Teil der aktuellen Tech-Investitionen sollte sich auch langsam in Hardware und Rechenzentren materialisieren. Das sollte die Buchwerte dieser Tech-Aktien künftig erhöhen und das Kurs-Buchwert-Verhältnis rechnerisch senken, falls die Kurse nicht stärker steigen.

Ein reines Gegenüberstellen von Kurs-Buchwert-Verhältnissen innerhalb der Tech-Giganten führe meist auch nicht weiter. Substanz müsse je Einzeltitel hergeleitet werden und obendrein lohne sich ein Blick auf den Cashflow.

Eine GELDMEISTERIN-Folge, wo ich fundamental viel gelernt habe.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

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#KBV #KGV #Bewertung #anlegen #Investment #Technologie

#Aktie #podcast

Foto: Flossbach von Stroch Research
36 Minuten
Verteidigung, Energiesicherheit & Infrastruktur, KI & Halbleiter, Cybersecurity, Robotik & fortschrittliche Fertigung

– das sind die fünf Megatrends, die DWS-Fondsmanagerin Madeleine Ronner in ihren Multi-Themenfonds „Critical Technologies“ verpackt hat. Dabei hat sie vor allem den Bereich Verteidigung hoch gewichtet sowie den Schwerpunkt Energiesicherheit – Stromnetze und Stromerzeugung - den viele Anlegerinnem (noch) nicht auf dem Radarschirm hätten. Fünf Themen seien besser als Ein-Themenfonds, die  doch ein beachtliches Klumpenrisiko bergen können.

Vielversprechend 2026 sei  der volatilste Bereich Robotik, wo man nicht um chinesische Unternehmen herumkommt, gerade im Bereich humanoide Roboter. Die Chinesen ferigen sie mit Hochdruck vor allem für den Einsatz in der Industrie und im Militär. Robotik sei zwar spannend, aber oftmals noch nicht profitabel.

Auch der  Bereich Cybersecurity sei hochinteressant, allerdings sind hier kleinere Unternehmen führend, die oftmals nicht investierbar sind.

KI dominiere Nordamerika  – einige Experten meinen sogar, dass ohne den Megatrend Künstliche Intelligenz, der große Investitionen erfordert die US-Wirtschaft dieses Jahr nicht gewachsen wäre.

Mehr zu den fünf Megatrends berichtet Madeleine Ronner in der aktuellen GELDMEISTERIN-Folge.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.

Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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Foto: Madeleine Ronner

 
50 Minuten
Fondsmanager Wolfgang Matejka von Matejka & Partners blickt zum Jahresende auf Märkte, Politik und Anlegerstimmung. Was ihm auffällt: „Die Kapitalmärkte werden zunehmend vom „Momentum-Trading“ bestimmt. Es wird gekauft, was steigt, unabhängig von Fundamentaldaten.“ Gleichzeitig mische die Politik stark mit, allen voran Trump mit seinen erratischen Zollentscheidungen oder auch China mit seiner jüngsten Exportbremse bei seltenen Erden. Das erschwere die die langfristige Investitionsentscheidungen vor allem für Industrie- und Technologieunternehmen.

Der Kapitalmarktexperte sieht den Höhenflug von Gold ungebrochen. Die Silber-Rally hingegen könnten die exorbitant gestiegenen Lagerkosten undmregulatorische Eingriffe einbremsen. Europa könnte vor einem Comeback stehen. Insgesamt erwartet Wolfgang Matejka für die kommenden zwölf Monate stabile Märkte, sofern keine geopolitischen Schocks eintreten. Chancen sieht er vor allem bei klassischen Energie- und Infrastrukturinvestitionen – vom Bahnausbau bis zur Stromversorgung. Hinsichtlich Künstliche Intelligenz ist er skeptisch: Der Hype sei groß, aber nur ein Bruchteil der Projekte brächten tatsächlich Gewinn: „Wenn aber alle wissen, dass es eine Blase ist – dann lebt sie weiter."

Wolfgang Matejkas Tipps geballten Anlegerinnen Empfehlungen hört ihr in dieser GELDMEISTERIN-Folge.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht und vor allem weiterempfehlt.

Wir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.

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Foto: Wolfgang Matejeka

#Börse #anlegen #USA #Europa #investieren #Bewertung #Technologieaktien #Energie #Versorger #Banken
21 Minuten
Langfristig zeigt der Kapitalmarkt nach oben. Und währendfurchtbare Ereignisse wie 9/11, die Finanzkrise 2008 oder die Covidkrise 2020 einen mit Sorgenfalten im Gesicht zurücklassen, hinterlassen sie am Börsenchart „nur“kleine Zacken.

Trotz der vielen aktuellen politischen und wirtschaftlicheKrisen sei es daherbesser heute, als übermorgen anzulegen, so der Tenor des ersten Live-Events der GELDMEISTERIN „Finanztipps von Frauen für Frauen“ am vergangenen Donnerstag. Das Ganze fand mit freundlicher Unterstützung derDADAT-Bank in der Shelhammer Capital Bank AG-Lounge in netter Atmosphäre in Wien mit Blick auf den Stephansdom statt. Mit vielen tollen Frauen, die sich investieren trauen und mit den Vortragenden Andrea Huber, Vertriebschefin derDJE Kapital AG , Ulrike Fischer, Leiterin des DADAT Info Center in Wien und mit mir, Geldmeisterin-Podcast-Host Julia Kistner.

Die Fragen waren super spannend, etwa, ob man noch in diehoch bepreisten US-Technologie- bzw. KI Aktien investieren sollte, wo doch selbst  Amazon-Gründer Jeff Besos den KI-Boom schon als gesunde Blase bezeichnet hat. Dazu verwies Andrea Huber von DJE Kapital AG auf den hohen Börsenwert der „Magnificent Seven“ , weshalb kaum ein Weg and den „glorreichen Sieben“ vorbeiführe. Dazu zählen Nvidia, Microsoft,Apple, Amazon, Alphabet, Meta und neuerdings Broadcom statt Tesla. Gemeinsam machen die glorreichen Sieben 22 Prozent der Marktkapitalisierung des MSCI World-Index aus, der immerhin über 1300 Aktien abbildet. Der Wert ihrer Aktienist  somit höher als der sämtlicher im Index enthaltenen Aktien aus den Staaten Deutschland, Italien, UK, Japan, Kanada und Frankreich zusammen.

Immer wieder ein Thema war der wichtige Zeitfaktor bei derVeranlagung, alleine schon wegen des Zinseszineffekt. Wobei es niemals zu spät  für die Veranlagung sei. Andrea Huber brachte das Beispiel der 65-Jährigen, die sich von ihren 300.000 Euro Ersparnisse monatlich 1500 Euro für ihre Lebenskosten entnimmt. Alles andere investiert siemit einer angenommenen Rendite von sechs Prozent. Trotz der Entnahmen von 18.000 Euro pro Jahr  hat sie nach  15 Jahren  immer noch 300.000 Euro Restkapital. Legt sie es auf ein Sparbuch mit 1,5 Prozent Verzinsung, bleiben nur mehr 64000 Euro, völlig unverzinst nur noch 30.000 Euro übrig, was  bei einer angenommenen durchschnittlichen Inflation von drei Prozent  einer heutigen Kaufkraft von knapp 19.260 Euro entspricht.

Weitere Finanztipps von Frauen für Frauen in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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Fotos: DJE, Dadat, Peter Schmidt

 

 
31 Minuten
Vorerst viele , statt eine Leitwährung

Bereits 2022 hielt Währungsexperte @Gerhard Massenbauer von hedgeGo im Gespräch mit der GELDMEISTERIN den Dollar für deutlich überbewertet. Und trotz jüngster Abwertungen sieht er ihn nach wie vor zu hoch bewertet gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen. Nur der Schweizer Franken und Gold konnten übrigens in den letzten 15 Jahren mit dem Dollar mithalten.

Gerhard Massenbauer betont, dass die These „hohe Zinsen machen eine Währung stark“ ein Irrtum sei. Vielmehr zeigen Beispiele wie die Türkei, dass hohe Zinsen mit schwacher Währung einhergehen können. Er erwartet, dass die USA durch ihre hohe Verschuldung und den geopolitischen Einsatz des Dollars als politisches Drohmittel zunehmend Vertrauen verlieren. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf, um sich unabhängiger vom Dollar zu machen. Als Zentralbank-Reserve ist Gold sogar bereits wichtiger als der Euro.

Statt einer schnellen, eindeutigen Ablöse des Dollars als Weltwährung rechnet Massenbauer mit einer Multipolarität: mehrere große Blöcke, die in unterschiedlichen Währungen handeln. Europa könnte mit dem Euro als stabiler Partner eine größere Rolle übernehmen, während in Asien Wachstum, niedrige Verschuldung und Demografie für langfristige Stärke sprechen. Der Dollar bleibt zwar Leitwährung, verliert aber sukzessive an Bedeutung.

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sieht Gerhard Massenbauer lediglich als Spekulationsobjekte, nicht als echten Währungsersatz.

Eine sehr „würzige" Podcastfolge zu der ich viel Hörvergnügen wünsche.

Eure Julia Kistner

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Foto: Gerhard Massenbauer
34 Minuten
Die Rüstungsindustrie boomt, das EU-Lieferkettengesetz wird de facto zurückgenommen, Erdölkonzerne performen besser als nachhaltige Investments. Ist nachhaltiges Investieren schon wieder „out“ ? Alexandra Bolena, Unternehmensberaterin und Autorin zum Thema „grüne Geldanlage“ sieht nachhaltige Investments nicht als Modethema und das aus gutem Grund: „Das sind unmittelbare finanzielle und unternehmerische Risiken für Firmen, unabhängig davon, ob man dem Thema jetzt zugeneigt ist oder nicht. Ich denke daher auch, dass es für all Investoren gut ist, ein Auge darauf zu haben, ob Unternehmen das Thema ernst nehmen oder nicht. Große Versicherungen orientieren ihre Prämien an Transitionspfaden. Banken schauen bei der Kreditvergabe darauf, ob es einen Nachhaltigkeitspfad gibt. Das Thema Green Bonds, alle diese Themen sind unmittelbar für die Finanzbranche vor allem spannend, weil die Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht und der Aufsicht rund andere finanzielle Institutionen rücken ja vom Thema Nachhaltigkeit nicht ab. Die Finanzbranche ist gezwungen, diese Themen in den Mittelpunkt zu rücken.“ – und entsprechend auch die Anlegerinnen. Wie man nachhaltig investieren kann, auch abseits der Börse, welche Renditen man sich erwarten kann, wie man nachhaltig unterschiedlich definieren kann, was man unter Greenwashing verstehen kann oder auch nicht - um all das geht es in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

GRATISEVENT: FiNANZTIPPS VON FRAUEN FÜR FRAUEN!

Last call für alle Anlegerinnen Es gibt noch Gratis-Restplätze für den ersten GELDMEISTERIN-Live-Event „Finanztipps von Frauen für Frauen“ am 9. Oktober ab 18 Uhr in einer sehr netten Location: Shelhammer Capital Bank AG, Goldschmiedgasse 3-5, 1010 Wien.Für die Gratis-Teilnahme ist eine Anmeldung unter event@geldmeisterin.at oder ⁠⁠office@dat.at⁠⁠ erforderlich. Ich freue mich auf Euch! Eure Julia Kistner

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Foto: Webseite Alexandra Bolena
27 Minuten
Holger Schmieding, Chefvolkswird des Analysehaus Berenbergsieht derzeit vor allem zwei Störfeuer für die Weltwirtschaft: Trumps Zölle und Chinas Überkapazitäten, eine große Verschwendung von Kapital.

Dass wir dennoch einen derartigen Höhenflug der Kapitalmärkte erleben sei überraschend. Es sei vor allem möglich, weil in Europa nichts schiefgegangen sei und weil sichinsgesamt in Europa durch Deutschland die Lage sogar etwas besser entwickelt habe als gedacht, nachdem die deutsche Regierung ein Sonderpaket von 500 Milliarden Euro ins Rennen wirft, dass vor allem in Infrastruktur und Verteidigung fließe. Das könnte zum einen für die Häuslbauer die Inflation leicht erhöhen. Rüstung fließe zwar nicht in den Warenkorb direktein, aber die Produktion binde Personal. Das könnte die Löhne insgesamt erhöhen.

Die harte Politik gegen Einwanderer dürfte die USA auf Dauererheblich Wachstum kosten. Zusammen mit anderen Irritationen der Unsicherheit, die Trump verbreitet, dürfte das Wachstum in den USA von knapp drei Prozent im letzten Jahr jetzt auf anderthalb Prozent zurückgehen. Keine Rezession, aber doch zurück und das ist auch für die Weltwirtschaft nicht gut.

Wie sich Anlegerinnen da am besten positionieren, daserfährst Du vom Berenberg-Chefökonomen in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

Für alle Anlegerinnen hätte ich noch einen Spezialtipp: Es gibt noch Gratis-Restplätze für den ersten  GELDMEISTERIN-Live-Event „Finanztipps von Frauen für Frauen“ am 9. Oktober ab 18 Uhr in einer sehr netten Location:  Shelhammer Capital Bank AG,  Goldschmiedgasse 3-5, 1010 Wien.

Für die Gratis-Teilnahme ist eine Anmeldung unterevent@geldmeisterin.at oder ⁠office@dat.at⁠  erforderlich.

Ich freue mich auf Euch!  Eure Julia Kistner

Ps: Wir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen, auch Gold,  bergen ein Verlustrisiko.

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Foto: Berenberg

 

 

 
34 Minuten
„Unsere ideale Aktie ist eine Aktie, die den Free Cashflowoder den Gewinn immer reinvestieren kann. Deswegen lieben wir auch die Serienakquisiteure, weil sie den Free Cashflow in die nächste Übernahme reinvestieren“, erklärt Frank Fischer, CEO & CIO der Shareholder Value Management AG, „das viele Geld, das so erwirtschaftet wird, kann wieder eingesetzt werden. Das ist Zinseszins in Reinkultur.“

Ihm gefallen hier beispielsweise die Spezialchemie-Händler IMCD aus den Niederlanden und Azelis aus Belgien oder auch das britische Unternehmen Croda International, die noch dazu wegen des schwachen wirtschaftlichen Umfelds aktuell sehr günstig zu haben sind.

Mehr Stabilität ins Portfolio bekommt man derzeit auch mit Rückversicherungen und soliden Dividendentiteln aber auch Duch Erhöhung des Cash-Anteils, den manam Besten  in Form von kurzfristigen Staatsanaleihen halten sollte. Alles weitere im Podcast.

Viel Hörvergnügen wünscht Podcasthost Julia Kistner

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Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.

#Investment #Geldanlage #Podcast #Vermögen #Cash #Übernahmen #Bewertung #Aktien #Dollar #veranlagen

Foto: Shareholder Value Management AG
28 Minuten
Silber hat momentan mehr Potenzial als Gold ...

... Aktien mehr als Anleihen und Pharma-Aktien derzeit mehr als Bankentitel. Vor allem aber ist Cash wieder fesch. Die sehr geringen Schwankungen an den Börsen sind verdächtig. Warum, das begründet Eduard Berger, Vorstand der Wiener Privatbank plausibel in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

Die GELDMEISTERIN beschäftigt sich in dieser Folge auch mit dem regulatorischen Erdbeben an der NASDAQ. Die US-Technologiebörse hat die Krypto-Regeln verschärft. Sie verlangt ab sofort die Zustimmung der Aktionäre, bevor Unternehmen neue Aktien ausgeben können, um Krypto-Assets zu kaufen.

Die Spekulationen der Unternehmen mit Ethereum, Bitcoin und Co. haben den Krypto-Boom jüngst noch befeuert . Den könnten die verschräften Regulatorien der Nasdaq jetzt einbremsen, sollten andere Börsen nachziehen.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN.

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Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.

#Investment #Geldanlage #Podcast #Vermögen #Cash #Volatilität #Bewertung #Aktien #Währung #Dollar #veranlagen #Pharma #Silber

Foto: Wiener Privatbank

 
41 Minuten
TSMC, Tencent, SK Hynix, Alibaba, indische Banken und in Südamerika Mercado Libre

Mit dem starken Euro jetzt auf Shopping-Tour in den Emerging Markets zu gehen hält @Bruno_Varnier, Gründer von Gemway Assets derzeit für eine sehr attraktive Investmentstrategie. Interessant seien vor allem die großen Schwellenländer Indien und China, da die bevölkerungsstarken Staaten viele einheimische Investoren haben, die immer kaufkräftiger werden. Zu den Aktien, die er derzeit favorisiert zählen TSMC, Tencent, SK Hynix, Alibaba, indische Banken und in Südamerika Mercado Libre.Weitere EM-Aktien-Ideen in der aktuellen Podcastfolge der Geldmeisterin.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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#Investment #Geldanlage #Podcast #Vermögen #Schwellenländer #Emerging Markets #Indien #China #Griechenland #Aktien #Euro #Währung #Dollar #veranlagen

Foto: JK