Geldmeisterin Archiv
319 Episoden
31 Minuten
Wieder einmal bei der Geldmeisterin zu Gast ist Investmentlegende Jim Rogers. Der ehemalige erfolgreiche Hedgefondsmanager, Millionär und Entdecker der Wiener Börse schwört bekanntlich schon immer, aber aktuell besonders auf Rohstoffe insbesondere auf Zucker, Kohle- und Uran. Er meidet teure Aktienmärkte wie die USA und Österreich, kauft da schon lieber in Usbekistan zu. Im Zoom-Interview mit der Geldmeisterin warnt Jim vor Blasen an den Anleihen- und so manchen Immobilienmärkten. Ihr könnt das Interview auch in der Novemberausgabe des GELD-Magazins nachlesen, oder ihr hört ihn Euch jetzt einfach an. Aber zuvor möchte ich Euch noch auf einen weiteren Hörgenuss hinweisen. Auf meinem werktags erscheinenden Podcast „Die Börsenminute". Hier folgt ab Mittwoch, den 1. Dezember eine 24-teilige, tägliche Podcast-Serie, die Dich beim Vermögensaufbau mit praktischen Tipps von der Depoteröffnung bis zur finalen Gestaltung Deines persönlichen Vorsorgeportfolios inspirieren möchte. Eine erfrischende Auffrischung der Basics. Ich würde mich freuen, wenn auch Du ab Mittwoch die Börsenminute einschaltest. Den Link zum Börsenminute-Adventskalender findest Du hier: https://anchor.fm/boersenminute/
Hören wir aber jetzt erst einmal rein, was uns Jim Rogers über Rohstoffe zu erzählen hat. Servus, Shalom, Mas Salamah sagt Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Börsenminute #Börse-Adventskalender #Jim_Rogers #Rohstoffe #RICI-Index #Fossile_Brennstoffe #Investmentlegende #Finanzen #Veranlagung #Singapur #Wiener_Börse #Julia_Kistner
Hören wir aber jetzt erst einmal rein, was uns Jim Rogers über Rohstoffe zu erzählen hat. Servus, Shalom, Mas Salamah sagt Julia Kistner
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31 Minuten
Wenn man so im Lockdown sitzt und nur auf den Kurzettel oder Ticker starrt, verliert man leicht den Blick auf das Ganze, auf die Makroökonomie, die die Kapitalmärkte wesentlich beinflusst. Deshalb hat die GELDMEISTERIN wieder einmal einen Ökonomen eingeladen, der unseren Fokus auf die Wirtschafslage richtet. Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie an der Universität macht sich vor allem große Sorgen um die Staatsfinanzen. Deren kontinuierlicher, rasanter Anstieg - und hier meint Keuschnigg nicht die kurzfristigen, gigantischen Covid-Hilfen - sei politisches Versagen. Wenn man jetzt zuschaut, wie die Inflation davon galoppiert, sei das eine Bankrotterklärung der Regierenden. Spätestens 2022 benötige jedes Land einen Plan, wie es die Covid-Schulden mittelfristig wieder abbauen will. Die falsche Diskussion sei jetzt jedenfalls die um ein Aussetzen der Maastrichtkritierien. Viel Vergnügen mit dieser ernsten Episode der GELDMEISTERIN wünscht Julia Kistner
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#Christian_Keuschnigg #Staatsschulden #Italien #WPZ #Universität_St.Gallen #Inflation #Konjunktur #Wirtschaftsforschung #Ökonom #Covid-Hilfen #Bankrott #Pleite #Nationalökonomie #Staatsfinanzen
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33 Minuten
Bei der GELDMEISTERIN zu Gast ist Luca Paolini, Chefstratege von Pictet Assetmanagement, der befindet, dass es noch zu früh ist wieder in den chinesischen Aktienmarkt einzusteigen. Da müssten erst nachhaltig klare Signale kommen, dass sich die Konjunktur nachhaltig erholt und dort auch nicht mehr wahllos reguliert wird. Die Gefahr einer Stagflation sieht Luca Paolini nicht. Man werde entweder eine Inflation sehen oder eine Rezession, aber nicht in den nächsten zwei Jahren. Am Besten ihr hört mal selbst rein :-)
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32 Minuten
„Hast mir mal ne Mark?" beziehungsweise „Host an Schülling?" wurde ich früher angeschnorrt. Heute drücken mir Bekannte, Verwandte, ja sogar Wildfremde ihr Geld aufs Auge, damit ich es vernünftig für sie anlege, was ich natürlich ohne Finanzdienstleister-Lizenz nicht darf. In dieser Episode der GELDMEISTERIN fragte ich Veranlagungsprofi Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege der deutschen Vermögensverwaltung Flossbach von Storch was er seien Kunden und Bekannten in so einem Fall zunächst vorschlägt, wenn er weder den finanziellen Hintergrund, das Risikoprofil, noch die genauen persönlichen Lebensumstände der/des Ratsuchenden kennt. „Meine erste Frage ist immer, welche Rendite sie oder er sich vorstellt", meint Vorndran. Meist bekommt man dann die Antwort, dass man zumindest die Inflation und die Veranlagungskosten reinbringen, sein Vermögen also bewahren möchte." Daraufhin gebe er Langfristanleger folgende überspitzte Standardempfehlung: „Wählen Sie ihre Investments sorgfältig aus und gehen Sie 20 Jahre fischen. Lesen Sie keine Zeitung, hören Sie keine Podcast, das verwirrt sie nur." Von einer Jahresendrallye sollte man seine Veranlagung jedenfalls nicht abhängig machen. Und mit einem Balanced-Portfolio (50 Prozent Anleihen, 50 ProzentAktien) sei keine Blumentopf mehr zu gewinnen, betont der Flossbach-Stratege: „Meine Mama ist 80 und hat einen Aktienanteil von 80 Prozent in ihrem Depot. Nicht nur, weil sie einen aktienverrückten Sohn hat, sondern weils sie ja auch nicht alles konsumieren will." Viel Vergnügen mit dieser amüsanten und zugleich lehrreichen Folge der Geldmeisterin wünscht Julia Kistner.
Diese Folge ist mit freundlicher Unterstützung von Hellofresh entstanden, liefert neben Anlage- auch Kochideen. Appetit auf mehr? Hier geht´s zu den Rabattcodes von HelloFresh: Teste die Kochbox von HelloFresh und lasse Dir Woche für Woche wechselnde Gerichte nachhause liefern. Du erhältst mit dem Voucher-Code GELD auf Deine ersten drei Kochboxen 60 Euro Rabatt, wenn Du über folgenden Link bestellst: https://hlfr.sh/….
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#Philipp_Vorndran #Flossbach&Storch #Langfristanlage #Geldanlage #Anlagestrategie #Anlagerezepte #Kochrezepte #HelloFresh
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28 Minuten
Incrementum-Partner Ronald Stöferle steht zu seinen Finanzprognosen und das kann er auch: In acht von zehn Annahmen lag er nicht falsch:
1. Die Ertragskurven-Kontrolle wird in den USA implementiert
2.Inflationsraten in den USA steigen über vier Prozent.
3. Japan ist der beste Aktienmarkt der Indurstrienationen - nun wenn Österreich eine Industrienation ist, dann wurde Japan durch Österreich geschlagen.
4.Joe Biden tritt im vierten Quartal 2021 aus gesundheitlichen Gründen zurück und Kamela Harris wird Präsidentin – noch ist das vierte Quartal nicht vorbei
5.Bitcoin dominiert mit 70 Prozent den Krypto-Markt steigt über 40.000 US-Dollar. Richtig! Derzeit entspricht ein Bitcoin rund 60.670 US-Dollar, das sind knapp 52.480 Euro.
6.Beim Dollar hat sich Ronald Stöferle getäuscht. Hier ist er von einem Rückgang ausgegangen.
7.Beim Uran lag er goldrichtig mit seiner Annahme, dass der radioaktive Rohstoff über 40 US-Dollar je Libra steigt. Der Spotpreis liegt bei 46 US-Dollar und es geht weiter nach oben.
8.Gut lag er auch beim Anstieg des Nickel-Future-Preises auf 25.000 US-Dollar. Tatsächlich kletterte der Nickel-Preis auf rund 19.630 US-Dollar oder 16.980 Euro, dem höchsten Niveau seit Mai 2008.
8.Überschätzt hat der Goldexperte, der seit 15 Jahren den Gold-Report herausbringt wieder einmal den Anstieg des Goldpreises auf 2300 US-Dollar je Feinunze. Ronald Stöferle bleibt bullish.
10. Richtig lag er mit seiner Annahme, dass Öl zwischenzeitlich über 70 US-Dollar das Fass steigen würde.
Komplett daneben lagen seine Fußballprognosen, dass Österreich bei der Europameisterschaft ins Viertelfinale aufsteigt. Nun, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Ronald Stöferle erreicht ihr unter www.incrementum.li
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
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#Ronald_Stöferle #Inflation #Ertragskurven-Kontrolle #Uranpreis #Goldpreis #Nickelpreis #Japanische_Aktien #TOPIX #NIKKEI #Ölpreis #Joe_Biden #Kamela_Haris #US-Politik #Krypto #Bitcoin #Dollar #Incrementum
1. Die Ertragskurven-Kontrolle wird in den USA implementiert
2.Inflationsraten in den USA steigen über vier Prozent.
3. Japan ist der beste Aktienmarkt der Indurstrienationen - nun wenn Österreich eine Industrienation ist, dann wurde Japan durch Österreich geschlagen.
4.Joe Biden tritt im vierten Quartal 2021 aus gesundheitlichen Gründen zurück und Kamela Harris wird Präsidentin – noch ist das vierte Quartal nicht vorbei
5.Bitcoin dominiert mit 70 Prozent den Krypto-Markt steigt über 40.000 US-Dollar. Richtig! Derzeit entspricht ein Bitcoin rund 60.670 US-Dollar, das sind knapp 52.480 Euro.
6.Beim Dollar hat sich Ronald Stöferle getäuscht. Hier ist er von einem Rückgang ausgegangen.
7.Beim Uran lag er goldrichtig mit seiner Annahme, dass der radioaktive Rohstoff über 40 US-Dollar je Libra steigt. Der Spotpreis liegt bei 46 US-Dollar und es geht weiter nach oben.
8.Gut lag er auch beim Anstieg des Nickel-Future-Preises auf 25.000 US-Dollar. Tatsächlich kletterte der Nickel-Preis auf rund 19.630 US-Dollar oder 16.980 Euro, dem höchsten Niveau seit Mai 2008.
8.Überschätzt hat der Goldexperte, der seit 15 Jahren den Gold-Report herausbringt wieder einmal den Anstieg des Goldpreises auf 2300 US-Dollar je Feinunze. Ronald Stöferle bleibt bullish.
10. Richtig lag er mit seiner Annahme, dass Öl zwischenzeitlich über 70 US-Dollar das Fass steigen würde.
Komplett daneben lagen seine Fußballprognosen, dass Österreich bei der Europameisterschaft ins Viertelfinale aufsteigt. Nun, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
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29 Minuten
Zu Gast bei der Geldmeisterin ist dieses Mal Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank. Er hat gute Argumente, warum er in Europa in den nächsten Jahren mit keiner Zinserhöhung rechnet, warum Europaaktien, die nächsten Monate die Nase vorn haben sollten, warum er zyklische und Value Wert kaufen würde und nicht unbedingt die Aktien, die typischerweise die Millennials kaufen, warum er kurzfristig mit einer Korrektur rechnet und warum er sich mit Krypto-Assets nicht anfreunden kann.
Am Besten zurücklehnen, anhören und genießen ...
... und abonnieren.
Viel Hörvergnügen, shalom, servus, mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Uli_Stephan #Internationale_Aktien #Zykliker #Andritz #Krypto #Korrektur
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21 Minuten
Es stimmt schon, viel ist derzeit faul im Staate Österreich. Aber genau deshalb ist es an der Zeit, finde ich, eine Lanze für die österreichische Wirtschaft zu brechen und das Sittenbild vom Standort Österreich zurecht zu rücken. Liebe GeldmeisterInnen in Deutschland und der Schweiz. Man darf von der österreichischen Regierung keinesfalls auf unsere tüchtigen börsenotierten Unternehmen rückschließen, die sehr wohl alle eine strikte Governance policy verfolgen und sich auch nicht fragen müssen, was ihre Leistung war und ist. Die spiegelt derzeit sehr schön der österreichische Leitindex ATX wieder. Die Wiener Börse gehört heuer mit einem Anstieg von bis dato 36 Prozent zu den bestperformenden Börsen der Welt. Das ist in der Wiener Börsengeschichte sensationell. Dazu hat zuletzt die Börsen-Legende Jim Rogers Mitte der 80erJahre verholfen, den ich übrigens in einem der nächsten Folgen wieder am Rohr haben werde. Zunächst spreche ich aber über den Wiener Börsenhöhenflug mit einem der namhaftesten Börsenprofis aus Österreich: Fritz Mostböck, Chefanalyst der Erste Group. Er nennt viele Gründe, warum Wien heuer zu den Highfliyern gehört. Natürlich muss man den Rückgang im Vorjahr aufholen, aber vor allem überzeugen die Unternehmen mit Ihren Bilanzen, profitieren vom Osteuropabonua, sind als Value- und zyklische Aktien gefragt und natürlich machen kleine Börse zeitverzögert, dafür umso heftiger den Aufschwung mit. Die Wiener Börse zieht an, die institutionellen haben rot-weiß-Aktien wiederentdeckt. Fritz Mostböcke empfiehlt vor allem Andritz, Post AG, Vienna Insurance Group und Strabag. Mehr dazu in dieser Episode.
Vieler Hörvergnügen, shalom, servus, mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Jullia Kistner.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Friedrich_Mostböck #Wiener_Börse #ATX #Dividenden #Andritz #Post_AG #VIG #Strabag
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#Friedrich_Mostböck #Wiener_Börse #ATX #Dividenden #Andritz #Post_AG #VIG #Strabag
36 Minuten
Podcast-Gast Wolfgang Matejka, Geschäftsführer von Matejka & Partner Asset Management, über die künftige Entwicklung von Energiepreisen, über Investmentchancen bei den Anbietern von Strom, Gas und/oder Alternativenergie und warum es ökonomisch Sinn machen kann, weiterhin auf Anbieter fossiler Brennstoffe zu setzen. Was dem Marktexperten Wolfgang Matejka besonders aufstößt ist, dass der Staat sich nach wie vor nicht der demografischen Herausforderung bei den Pensionen nicht stellt und private Vorsorge nicht ausreichend fördert. Was Wolfgang Matejka aber für noch bedenklicher hälst ist die zunehmende staatliche Regulierung und das nicht nur im Dienste des Klimaschutzes.
Zur Wort kommt in dieser Episode auch Gabriel Felbermayr, der frisch designierte Chef des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, der die CO2-Besteuerung für den richtigen Ansatz in Sachen Klimaschutz hält, Alternativenergie stärker fördern würde und künftig einen Engpass bei Strom sieht.
Vieler Hörvergnügen, shalom, servus, mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Jullia Kistner.
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#Energiepreise #Alternativenergie #CO2-Bepreisung #Gabriel_Felbermayr #Wolfgang_Matejka #Klimaschutz #Altersvorsorge #Dritte_Säule
Zur Wort kommt in dieser Episode auch Gabriel Felbermayr, der frisch designierte Chef des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, der die CO2-Besteuerung für den richtigen Ansatz in Sachen Klimaschutz hält, Alternativenergie stärker fördern würde und künftig einen Engpass bei Strom sieht.
Vieler Hörvergnügen, shalom, servus, mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Jullia Kistner.
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28 Minuten
Zu Gast bei der GELDMEISTERIN ist Professor Dr. Thomas Mayer. Er war für den internationalen Währungsfonds tätig und für das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Thomas Mayer arbeitete als Investmentbanker für Salomon Brothers und Goldman Sachs. Mayer war Chefvolkswirt und Leiter des Research der Deutschen Bank und sorgt jetzt für Zahlen, Daten, Fakten und Analysen bei der Fondsgesellschaft Flossbach & Storch und auch schon mal in Folge 33 zum Thema Altersarmut Podcast-Gast der Geldmeisterin. In dieser Folge geht es um die langfristigen Folgen der Staatsschulden und wie man sich mit Sach- oder Realwerte gegen die Geldkrise wappnen kann. Die Staaten können sich höhere Zinsen nicht leisten, ist Thomas Mayer überzeugt. Die Schuldenberge der Staaten werden weiten ansteigen, die Geldkrise und der Vertrauensverlust in die Währungen wird sich verschärfen und wenn wir unseren Wohlstand bewahren wollen, hilft nur die Flucht in die Sachwerte. Immobilien, wobei hier für den privaten Durchschnittssparer die Manipulationskosten von Vorsorgeimmobilien zu hoch sind. Hier sind Aktien, also Beteiligungen an Unternehmen, die beste Alternative. Bei Aktien, so Mayer sollte man wiederum stark geographisch und auch zwischen Wachstums-, Value- und Dividendenaktien sowie zwischen Branchen diversifizieren. Man sollte zu unterschiedlichen Zeitpunkten investieren und das Portfolio auch so aufbauen, dass man Erspartes zu unterschiedlichen Zeitpunkten entnehmen kann. Physisches Gold ist in einer Geldkrise immer eine gute Beimischung, Kryptowährung kann man auch experimentell geringfügig ins Portofolio legen. So weit so gut seine Anlageempfehlungen, mehr zu meinem ganz persönlichen Portfolio-Aufbau erfährst Du in einer der nächsten Podcast-Episoden.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner Und hier geht es zur Börsenminute: https://anchor.fm/boersenminute
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#Zinswende #Geldkrise #Staatsschulden #Thomas_Mayer #Flossbach&Storch #Realwerte #Sachwerte #Gold #Immobilien #Aktien
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#Zinswende #Geldkrise #Staatsschulden #Thomas_Mayer #Flossbach&Storch #Realwerte #Sachwerte #Gold #Immobilien #Aktien
18 Minuten
In welchem Börsenzyklus befinden wir uns gerade? Wie kann man sich vor Inflation schützen? Wann sind Aktien teuer? Was sollte ein Vorsorgeportfolio unbedingt enthalten? Kommt die Zinswende nie? Frage über Fragen und noch mehr Fragen, die wir an Alois Wögerbauer, Geschäftsführer der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H gestellt haben.
Wie auch immer man sein Vorsorge-Portfolio zusammenstellt, mit Einzelaktien, gemanagten Fonds oder Exchange Traded Funds, die einem Index folgen. Wichtig ist, dass man seinen langfristigen Investmentplan immer im Hinterkopf hat und sich weniger an die tagesaktuelle Verfassung der Kapitalmärkte orientiert.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner Und hier geht es zur Börsenminute: https://anchor.fm/boersenminute Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #Zinswende #Inflation #Globales_Investment #3BG #Alois_Woegerbauer
Wie auch immer man sein Vorsorge-Portfolio zusammenstellt, mit Einzelaktien, gemanagten Fonds oder Exchange Traded Funds, die einem Index folgen. Wichtig ist, dass man seinen langfristigen Investmentplan immer im Hinterkopf hat und sich weniger an die tagesaktuelle Verfassung der Kapitalmärkte orientiert.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner Und hier geht es zur Börsenminute: https://anchor.fm/boersenminute Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #Zinswende #Inflation #Globales_Investment #3BG #Alois_Woegerbauer
41 Minuten
Viele Analysten ziehen aktuell die europäischen Börsen anderen internationalen Kapitalmärkten vor, insbesondere der schon sehr gut gelaufenen US-Börse. Nicht so Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank, der weiterhin auf US-amerikanische Aktien mehr abgewinnen kann. Die GELDMEISTERIN fragte ihn dennoch nach seinen Einschätzugnen für die Deutsche, die österreichische und die Schweizer Börse. Letztere ist für Robert Halver der „heilige Gral der Stabilität" mit Dividenden-starken soliden Schwergewichten wie die großen Banken, die Pharma-Branche mit Novartis und Roche und dem Lebensmittelkonzern Nestlé. Stabilität bringt hier auch die Schweizerische Notenbank, die bei vielen Schweizer Bluechips - allerdings auch bei amerikanischen - im größeren Stil investiert ist. Sie legt 20 Prozent ihrer Devisenreserven, das sind über 214 Milliarden Franken in Aktien an, davon mehr als die Hälfte, 150 Milliarden Franken in den USA. Auch ist die Schweizerische Nationalbank als eine der wenigen Zentralbanken dieser Welt börsennotiert (ISIN CH0001319265). Die Schweiz ist auch nicht nur ein Land der Negativzinsen – derzeit minus 0,75 Prozent gegenüber 0,5 Prozent in der Eurozone. Sie gilt auch als das Land der Negativ-Inflation: bei unseren westlichen Nachbarn ist es schon viel, wenn die Jahresinflation im Kantönli-Staat nach vierzehn negativen Monaten erstmals wieder mit 0,3 Prozent im Plus liegt. In Deutschland findet Robert Halver die Aufstockung des Leitindex DAX auf 40 Werte für den richtigen Weg, auch wenn der Start am Montag holprig war. Aber selbst mit 40 Aktien seien es immer noch zu wenig Aktien im wichtigsten deutschen Börsenbarometer. Hier wäre Halver für eine Verschmelzung des DAX mit dem M-DAX und mit Werten des Tech-DAX. Für den österreichischen Kapitalmarkt hat der Kapitalmarktstratege lobende Worte, da er heuer - nach seinem Einbruch um 12 Prozent im Jahr 2020 - stark aufgeholt hat. Mit einem Plus von über 30 Prozent seit Jahresbeginn performt der ATX sogar besser als die Technologiebörse NASDAQ. Österreichs ATX punktet mit einer Dividendenrendite von 3,3 Prozent und mit einem hohen Anteil von Value-Werten, die aktuell Konjunktur haben. Das Wiener Parkett habe immer noch einen Osteuropa-Bonus. Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner Und hier geht´s zum Podcast: https://lnkd.in/ea2gFfq4 Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://lnkd.in/eZhexQa #DACH #RobertHalver #BaaderBank #Börsen #Bestperformer
40 Minuten
Für langfristige erfolgreiche Investments braucht es einen Plan. Zu Gast bei der Geldmeisterin ist Thomas Meyer zu Drewer, Vertriebschef für Österreich und Deutschland, ETF Lyxor. der zum einen über den boomenden ETF Markt spricht. Bis dato gab es alleine im europäischen ETFSs Nettozuflüsse von 115 Milliarden Euro. Und zum anderen stellt Meyer zu Drewer seine Core-Satellite-Strategie vor. Das Kerninvestment besteht aus ETFs – ein Drittel Weltaktien, ein Drittel Europa, ein Drittel Emerging Markets. Rund herum kann man noch jeweils fünf bis zehn Prozent in Satelliteninvestment investieren, in spezielle geographische Märkte, Sektoren oder Megatrends wie Digitalisierung oder Klimawandel. Das können je nach Geschmack und Risikobereitschaft auch Spezial-ETFs, gemanagte Fonds oder auch Einzelaktien sein. Meyer zu Drewer und die GELDMEISTERIN habe da ein paar Ideen,
Viel Hörvergnügen wünscht die GELDMEISTERIN und Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis:
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#CoreSatelliteStrategie #Lyxor #ThomasMeyerzuDrewer #Langfristanlage #ETF #Passivfonds #Weltaktien #Megatrends
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29 Minuten
Nachdem sich bei einer Null- bis Negativverzinsungen solide Staatsanleihen nicht mehr dafür eignen, Risiko raus und Stabilität rein in sein Wertpapierdepot zu bringen braucht es Alternativen zum zinslosen Risiko durch Anleihen. Eine sind Investitionen in Infrastruktur-Aktien, zumal gerade die USA, aber auch Europa billionen-schwere Pandemie- und Konjunkturprogramme angekündigt bzw. gerade in den USA auch schon teilweise umgesetzt haben. So unterzeichnete Präsident Biden eine 579-Milliarden-Dollar-Infrastrukturinitiative. Wobei die Staatshilfen unter anderem in die Modernisierung von über 30.000 Kilometer an Autobahnen, Straßen und Hauptstraßen und die Reparatur fließen, weshalb ich mir vor einem halben Jahr, als die Offensive verkündet wurde Aktien des Baukonzerns Hochtief ins Portfolio legte. Zu früh, wie sich herausstellte. Irren ist menschlich, deshalb ist es ja so wichtig an der Börse zu diversifizieren. Der Hochtief-Kurs hat in den letzten sechs Monaten zehn Prozent Federn gelassen. Ich nehme es gelassen und verkaufe trotzdem nicht. Hochtief ist jetzt - dies ist nur meine persönliche Meinung - mit einem für 2022 erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,6 wirklich sehr günstig bewertet, nur noch Porsche Vorzugsaktien sind günstiger. Zurück zum Thema: Infrastruktur ist aufgrund der weltweiten fiskalen Stimuli der Staaten King, wobei in die Kategorie nachgefragte Infrastruktur heute natürlich ganz anderes wie in meinen bisherigen Vorstellungen hineinfällt: Investitionen in Medizintechnik, Cybersecurity, in 3G-Technologie, Robotics und Automatisation oder Elektromobilität meint Zehrid Osmani, Leiter für langfristige europäische und globale Aktienstrategien bei Martin Currie, einer Tochter von Franklin Templeton. Er hält es nicht für ratsam, direkt in die Endanbieter von E-Autos, Windräder u.s.w. zu investieren, deren Margen aufgrund des starken Wettbewerbs unter Druck sind. Clevere wäre, sich deren Zulieferanten genauer anzuschauen, also die Bauteile-Hersteller wie Hersteller von Halbleitern, Baumaschinenspezialisten, Hersteller Windradmotoren oder auch die IT-Unternehmen, die entsprechende Software, Cloudlösungen für die Digitalisierung oder auch Automatisation und Robotics für die Infrastrukturbranche anbieten. Es sei auch noch nicht zu spät, um auf den diesen Zug jetzt aufzuspringen. Infrastrukturinvestitionen muss man langfristig sehen, es dauert mindestens acht Jahre bis Infrastrukturgelder voll abgefragt und auch in Bauprojekte umgesetzt werden und die Aufträge sind dann noch Arbeit für Dekaden. Zu seinen Favoriten zählen die niederländische ASML Holding N.V., der weltweit größte Anbieter von Lithographiesystemen oder auch die schwedische Kompressorspezialist Atlas Copco sowie der US-Hersteller von Simmulationssoftware Ansys.
Rechtlicher Hinweis:
Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#AtlasCopco #ASML #Ansys #Infrastrukturinvestitionen #Langfristanlage #Digitalisierung #FiskalischeSimuli #JoeBiden
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19 Minuten
Mehr als zwei Jahrzehnte haben die US-Aktien die europäischen Aktien um Längen abgehängt. In den kommenden Monaten hat der alte Kontinent aber gute Karten, die neue Welt zu überflügeln. Davon ist nicht nur die GELDMEISTERIN, sondern sind viele Analysten überzeugt, unter anderem Arun Sai, Senior Multi Asset Stratege von Pictet Asset Management. Er liefert einige Argumente in englischer Sprache, warum Europa in den nächsten Monaten mehr Phantasie hat, als die USA oder die Emerging Markets. Die GELDMEISTERN fasst wiederum seine wichtigsten Punkte auf deutsch zusammen und versüßt den Podcast am Ende mit ihrem Anlegerzuckerl, Investmentideen der Geldmeisterin für Europa. Aber zuvor seine generelle Beobachtung von den ersten dunklen Wolken am Börsenhimmel sowie seine generellen Erwartungen für die Kapitalmärkte in den nächsten Monaten. Die Gefahrsignale sind demnach der Volatilitätsindex VIX, das Barometer für die Nervosität an den Märkten, der steigt, die Renditen der Staatsanleihen, die sinken und die Rendite-Abstände zwischen gut und schlecht gerateten Bonds, die wieder größer werden. Was den Aktienmarkt vor allem belastet sind die reduzierten Gewinnerwartungen wegen Sorgen um das Wirtschaftswachstum wegen Preissteigerungen und Logistikschwierigkeiten bei Vorprodukten. Hinzu kommt der rasante Vormarsch der Delta-Covid-Variante und die Regulierungswut der chinesischen Regierung. Und wie versprochen am Ende noch das Anlagezuckerl der Geldmeisterin. Auf dem Heimmärkten sind vor allem die Versorger sehr stark im Geschäft und da sollte man natürlich auf jene setzten, die viel Alternativstrom anbieten. Die Österreichische Verbundaktie wäre da grundsätzlich ein interessanter Wert, nur ich halte es für verkehrt, ihn zu jedem Preis zu kaufen. Die Verbundaktie hat in den letzten zwölf Monaten schon um 100 Prozent zugelegt. Der deutsche Energiekonzern RWE wäre da vielleicht auch eine sichere Karte und Dividenden zahlen Versorger auch. Auch solide europäische Banken, dürften weiter zulegen. Die niederländische ING Bank ist aber zum Beispiel mit einem Plus von 66 Prozent in den letzten zwölf Monaten schon hoch im Kurs. Mir gefallen europäische Pharmawerte, wie etwa der Franzos Sanofi. Schon 90 Prozent im Plus, aber grundsätzlich sehr solide und eine Dividendenkaiser ist der britische Konzern GlaxoSmithKline. Sensationell ist die Entwicklung des österreichisch-französischen Impfstoffproduzenten Valneva, der in den letzten zwölf Monaten um 220 Prozent und in der letzten Woche alleine um 40 Prozent gestiegen ist. Nicht zuletzt weil ihr Covid-Impfstoff VLA2001 noch heuer in Großbritannien zugelassen werden dürfte. Tee trinken und abwarten, bis der Aktienkurs vielleicht mal wieder abkühlt, meine ich rein persönlich für mich. Das gilt nicht unbedingt für Dich. Die GELDMEISTERIN kann Dich dabei maximal inspirieren, zum Beispiel mit der nächsten Folge, wo es um Infrastrukturinvestments geht. Da hat Zehrid Osmani, Leiter für langfristige europäische und globale Aktienstrategien bei Martin Currie, einer Tochter der Fondsgesellschaft Franklin Templeton einen genialen Investmentansatz: Besser in die Komponenten-Zulieferer als in die Anbieter von E-Autos, Windrädern, IT-Infrastruktur usw. zu investieren. Hier sei der Margendruck deutlich geringer. Also hoffentlich auf ein Wiederhören nächsten Sonntag mit der GELDMEISTERIN und Ihrem Gast Zehrid Osmani. Servus, shalom, mas salamah, Eure Julia Kistner.
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#Europaaktien #Gewinnwarnungen #Gewinnrevisionen #Überbewertung #PE #KGV #Pictet #ArunSai #Rendite
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24 Minuten
Auf den Staat ist kein Verlass, da muss man bei der finanziellen Vorsorge schon selbst anlegen. Warum sich die staatliche Absicherung so nicht mehr ausgeht und wie man deschalb am besten selbst vorsorgt diskutiert die GELDMEISTERIN mit Ihrem prominenten Podcastgast Professor Dr. Thomas Mayer. Er war für den internationalen Währungsfonds tätig und für das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Thomas Mayer arbeitete als Investmentbanker für Salomon Brothers und Goldman Sachs. Er war Chefvolkswirt und Leiter des Research der Deutschen Bank und sorgt jetzt für Zahlen, Daten, Fakten und Analysen bei der Fondsgesellschaft Flossbach & Storch. Der schwäbische Ökonom hat ein spannendes Buch herausgebracht mit dem er dringend appelliert, selbst finanziell vorzusorgen. Der Staat schützt uns zu wenig gegen das bekannte Unbekannte und unbekannte Unbekannte. Klingt sehr abstrakt, doch seine Investmentansätze sind sehr konkret. Ein Ansatz von ihm, der mir besonders gefällt: Die Europäischen Staaten sollten jetzt, wo sie am Schulden machen noch verdienen, noch mehr Anleihen begeben und das Geld in einen Fonds mit internationalen Aktien investieren, der für die Altersvorsorge der jungen Generation bestimmt ist.
Leider könnten unsere Politiker nur bis zu ihren Fußspitzen sehen, tja, da ist was dran....
Viel Hörvergnügen wünschen Euch
die GELDMEISTERIN und Julia Kistner
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#Altersvorsorge #ThomasMayer #Flossbach&Storch #Anleihen #Aktien #Unsicherheit #Altersarmut #reich
Leider könnten unsere Politiker nur bis zu ihren Fußspitzen sehen, tja, da ist was dran....
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