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Psychologen beim Frühstück Archiv

346 Episoden
51 Minuten
Anna Marie Jarvis, amerikanische Frauenrechtlerin, veranstaltete in Gravton (West Virginia, USA), einen "Memorial Mothers Day" als Erinnerung an ihre gestorbene Mutter. Sie blieb auch in den nächsten Jahren bei diesem Prozedere. Aufgrund ihrer Initiative wuchs diese Bewegung rasch an und bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. Seit 1914 ist er Nationaler Feiertag in den USA, doch die Begründerin distanzierte sich: Es war ihr zuviel Kommerz! In Deutschland setzte der Verband Deutscher Blumgeschäftsinhaber ab 1922/23 sich langsam durch, sodass am 13.Mai 1923 der erste Muttertag in Deutschland stattfand. Soweit zum Muttertag. Egal, wie unsere Beziehung zu unserer Mutter ist, sie Mist eine der wichtigsten in unserem Leben. Wir klären heute unter anderem: Welche Muttertypen gibt es? Haben es Jungen leichter sich von der Mutter abzugrenzen als Mädchen? Wie gehe ich mit problematischen Müttern um? Warum verschärfen sich manche Mutter-Tochter Konflikte? Wie kann man die Lage entspannen?
51 Minuten
Folge 147 Wie gehe ich mit belastenden Ereignissen um? Gewalt in der Kindheit, Unfall oder schwere Krankheit im Erwachsenenleben - es gibt viele schlimme Ereignisse, die unsere Seele traumatisch schädigen können. Aber wie gehe ich damit um ? Muss ich auf jeden Fall in eine Therapie um das Erlebte aufzuarbeiten? Oder kann so ein Trauma auch mit Hilfe von guten Freunden oder Partnern bearbeitet werden? Darüber unterhalten wir uns heute - mit einer von Zahnschmerzen geplagten Annika und einem frisch geduschten Tilly. Egal für welche Form von Hilfe Ihr Euch entscheidet: wenn Ihr einen Leidensdruck habt, der Euer Leben stark beeinflusst, solltet Ihr der Sache auf den Grund gehen und das Problem bearbeiten. Dabei ist die Beziehung zwischen Therapeuten und Klienten für den Erfolg entscheidend. Ihr müsst Euch während der Gespräche wohl, verstanden und sicher fühlen! Die im Podcast erwähnte Adresse für eine EMDR Behandlung ist folgende: http://www.emdria.de Wir wünschen Euch viel Kraft und Mut für die Verarbeitung Eurer Verletzungen! Annika und Michael
53 Minuten
Los geht's mit einem Experiment, das Felix Hardy gerade im Internet gezeigt hat, in dem er sich 24 Stunden in einen Pappkarton gesperrt hat, und Tilly diesen Selbstversuch kommentiert und beobachtet hat. Vor unserer heutigen Sendung hat er mit Felix ein kleines Interview geführt, um zu erfahren, wieviel Mensch bzw. welchen Input Felix gern in seinem Karton gehabt hätte. Überraschenderweise hätte Felix gern einen Krimi mitgenommen, um sein Gehirn zu beschäftigen. Unter anderem hat dieses kleine Experiment uns angeregt, in der letzten Woche immer wieder über das Thema "Isolation" nachzudenken. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass …der Mensch immer Mensch braucht, egal was er tut. Ist er allein, verkümmert er. …es wichtig ist, welchen Menschen der Mensch braucht. Wir glauben, dass Menschen generell weniger Mensch brauchen, als wir alle immer denken. Es ist wichtiger, welchen Menschen wir haben. Ein Kriterium ist: Welchen Freund/Freundin kann ich nachts um drei anrufen, wenn es mir nicht gut geht? Und wer kocht mir eine Hühnersuppe, wenn ich auf der Couch bei Grippe vor mich hinröchle? Fazit: Wir brauchen also weniger Mensch als wir denken. Aber wir brauchen mehr den richtigen Menschen, der uns gut tut und der uns versteht. Wenn wir diese Menschen finden, die wir wirkliche Freunde nennen können, haben wir keine Probleme, auch mal Zeiten der Isolation unbeschadet zu überstehen. Deswegen sollten wir diese Freundschaften unbedingt pflegen. Link zu Felix Selbstexperiment:https://youtu.be/Hdll_UPFn-o Foto: Felix Hardy
47 Minuten
Egal ob Altenpfleger, Spitzensportler oder wir alle in der momentanen Corona-Krise - uns stellt sich doch generell die Frage, wir wir durchhalten und wie wir womöglich unser Durchhaltevermögen noch steigern können. Darum gucken wir uns einmal an, was für das Durchhalten wichtig ist: Hoffnung, klare Ziele, die Taktik der kleinsten Schritte oder besser noch "Mikroveränderungen" genannt, Motivation, das Gewinnen von Unterstützern und Rückenstärkern sowie die Fähigkeit sich etwas mehr zu quälen. Denn: Keiner kann eine Krise alleine stemmen!
1 Stunde
Annika spricht heute sehr offen über ihre Krankheitsphasen- und wie sie erstarkt daraus gekommen ist. Michael nennt als Psychologe so ein Phänomen "Postraumatisches Wachstum". Darunter versteht man die Fähigkeit eines Menschen, aus Krisen und Traumata gestärkt und reifer heraus zu kommen. Also eine Frage des Vertrauens in die eigene Kraft, der wohlwollenden unterstützenden Umgebung und dem absoluten Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Da es ja u.a. um die Bewältigung von schweren Krankheiten gehen, telefonieren wir im zweiten Teil mit unserem Freund, dem Facharzt für Allgemeinmedizin Thorsten Gottschalk. Wir wünschen Euch schöne Ostern und allen Freunden, denen es momentan nicht so gut geht, viel Kraft für die Bewältigung ihrer Probleme.
53 Minuten
Wieviel Nähe brauchen wir in einer Beziehung, um uns sicher zu fühlen? Wieviel Distanz benötigen wir, um uns frei zu fühlen? Darum geht es in unserem heutigen Frühstück. Das Ausmaß von dem Bedürfnis nach Nähe und Distanz ist oftmals von unseren Erfahrungen in der Kindheit abhängig, in wieweit wir eine sichere oder unsichere Bindung zu unseren Eltern aufbauen konnten. Der Psychologe Fritz Riemann hat in seinem Buch "Grundformen der Angst" die theoretische Grundlage für die Nähe-Distanz Problematik in Paarbeziehungen gelegt. Max Frisch hat in seinem Tagebuch (1946–1949) die zu dem Thema passenden Gedanken niedergeschrieben. Er schrieb unter "Du sollst Dir kein Bildnis machen" unter anderem:"Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solange wir sie lieben." Die meisten von uns sind eher "Mischtypen" und schwanken - je nach Lebenssituation - zwischen den Polen Nähe und Distanz. Oder wie Tilly es in seinem Bild beschreibt: Wir sind mit unserem Partner wie mit einem unsichtbaren Gummiband verbunden. Sind wir zu weit auseinander, führt uns der Zug des Bandes wieder zusammen. Sind wir zusammen, erschlafft das Band und wir haben das Bedürfnis wieder einmal auseinander zu driften. Und so tanzen wir mit unserem Partner mal eng umschlungen und dann wieder weiter auseinander. In der nächsten Woche wollen wir uns mit dem Thema Eifersucht beschäftigen. Wir freuen uns auf Eure Kommentaren und Fragen dazu!
53 Minuten
Freundschaftspflege in Coronazeiten ist schwierig. Gleichzeitig sind Freunde in diesen Zeiten unglaublich wichtig.Freundschaften reduzieren Stress, verlängern die Lebenszeit und steigern das Selbstwertgefühl. Aber wie pflegen wir Freundschaften? wie können wir neue Freunde finden? wie verändern sich Freundschaften im Leben? warum zerbrechen Freundschaften? Wir möchten uns bei unseren Freunden bedanken - egal ob es unsere virtuellen Lieben auf Facebook und Co oder unsere "face to face" Freunde sind. Ihr alle bereichert unser Leben und wir wollen euch nicht missen! Annika und Michael
53 Minuten
Annika hat heute Geburtstag! Und sie hat sich das Thema "Lebensträume" gewünscht. Auf dem Foto seht ihr sie als junges Mädchen auf der Bühne tanzen. Einer ihrer Lebensträume. Und darüber wollen wir heute reden: Wie wichtig sind Lebensträume? Wie kannst Du sie umsetzen? Ändern sie sich im Leben? Wie geht man damit um, wenn sie zerplatzen? Welche Lebensträume hast Du? Wir freuen uns auf Euch zum gemeinsamen Geburtstagsfrühstück bei #psychologenbeimfrühstück!
52 Minuten
Kathrin hat uns einen Themenvorschlag geschrieben: "Ich hätte da ein Thema, was gerade in der Winterzeit, Lockdown und Krankheit interessant wäre: 'Mentales Bewegung/Muskeltraining'." Vielen Dank, liebe Kathrin, den Vorschlag nehmen wir auf - und wir wünsche Dir ganz viel Kraft! Also reden wir tatsächlich über mentales Training, wie wir es u.a. Sportlern, Musikern und Schauspielern vermitteln. Wir sprechen über ganz natürliche "Alltagstrancen", über Traumreisen und über klinische Hypnose und deren Wirksamkeit. Wer auf der Suche nach einem ausgebildeten, seriösen Hypnotherapeuten ist, kann sich gerne an die deutsche Gesellschaft für Hypnose (https://dgh-hypnose.de/) oder an die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (https://www.dgzh.de/info/hypnosezahnaerzte/hypnosezahnaerzte.html) wenden. Am Ende führt uns Tilly durch eine Entspannungsreise, die er am Ende nicht zurücknimmt, damit ihr weiter in der Entspannung oder im Schlaf bleiben könnt. Bitte hört Euch diese Traumreise NICHT beim Autofahren oder anderen Tätigkeiten an, die Eure volle Aufmerksamkeit benötigen. Wer sie noch nicht hat: Alle Informationen zu unserer Stoffratte Manfred findet Ihr auf www.hallo-manfred.de. Wir freuen uns auf Eure Kommentare und gerne auf weitere Themenvorschläge. Und bitte denkt am Donnerstag ab 20.00 an unsere Livesendung "TheraThiel". Unser Thema "Spielsucht". Wer dabei sein möchte, eventuell selbst betroffen ist, kann sich gerne über www.TheraThiel.de bei uns melden. Wir wünschen Euch einen entspannten Sonntag!
56 Minuten
Mit der christlichen Fastenzeit, die letzten Mittwoch begonnen hat, verzichten wieder einige von uns auf Dinge und Gewohnheiten, die ansonsten selbstverständlich zu unserem Alltag gehören: Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten aber auch aufs Handy und Co. Aber warum machen wir das? Macht es uns wirklich glücklich, auf Dinge zu verzichten? Wir lesen einen Teil Eurer tollen Kommentare vor - Danke dafür! Und wir erzählen von dem berühmten "Marshmallow Experiment" und berichten von dem Psychologen Roy Baumeister, der in seinem Schokokekse gegen Radieschen Experiment herausgefunden haben will, dass unsere Willenskraft endlich sei. Auch Tillys Erfahrungen im Fasten in seinen Studentenzeiten kommen auf den Tisch sowie Annikas kritische Gedanken über den Zusammenhang zwischen Verzicht und Geiz. Wir wünschen Euch jetzt eine glückliche, energievolle Zeit. Wer selbstgewählt auf bestimmte Sachen verzichten will, dem wünschen wir viel Kraft und allen anderen viel Vergnügen am lustvollen Leben.
53 Minuten
Laut WHO gehört Stress zu den aktuell größten Gesundheitsgefahren der Gegenwart. Hetze, keine Zeit zu haben, ständig unter Druck zu stehen und immer schneller funktionieren zu müssen, sind Stressverursacher No 1. Deswegen haben Kurse und Apps, die uns Entschleunigung, Achtsamkeit und Entspannung vermitteln wollen, Hochkonjunktur. Wir müssen Langsamkeit und Entschleunigung wieder erlernen, um gesund bleiben zu können. Warum und wie wir Langsamkeit in unser Leben integrieren können, erzählen wir in unserem heutigen Frühstück. Passend zu diesem Thema werden wir diesen Donnerstag ab 20.00 bei "TheraThiel" live mit unserem Kollegen René Träder reden. René hat nicht nur ein Buch über Resilienz geschrieben, er leitet auch Kurse im Bereich Achtsamkeit und Meditation, u.a. auch für den 7Minds Podcast. Schaltet unbedingt ein und redet gerne live mit uns. Mehr Infos auf www.TheraThiel.de. Und am Mittwoch in unser Thema bei "Hallo, ich bin Manfred!" die zunehmende Gewalt in Familien, die laut einer aktuellen Studie unter Corona zugenommen hat. Dazu werden Manfred und Tilly in Manfreds Podcast viel zu erzählen haben. Mittwoch ab 16.00 unter www.hallo-manfred.de
52 Minuten
Dem Leben einem neue Richtung geben können, flexibel bleiben, wenn es schwierig wird. Darum geht es in unserem Frühstücksgespräch heute. Kein Gedicht drückt unsere Meinung zu dem Thema besser aus als "Stufen" von Hermann Hesse: STUFEN Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegen senden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden… Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde! Wer in unser neues Projekt "TheraThiel" (jeden Donnerstag um 21.00 auf https://www.twitch.tv/therathiel) reinhören oder sogar daran teilnehmen möchte, findet alle Informationen dazu auf www.TheraThiel.de. Und Manfred ist natürlich am Mittwoch über www.hallo-manfred.de zu hören und auch als Plüschratte zu bestellen. Wir wünschen euch einen schönen Sonntag, bleibt gesund und weht nicht weg…
56 Minuten
Hörbücher, Podcasts, Plattformen wie "Clubhouse" die nur über das Sprechen laufen boomen zur Zeit. Warum ist das so? Welche Bedeutung hat das Hören für uns Menschen? Gibt es eine "Hierarchie der Sinne"? Wie entwickelt sich das Hören im Menschen? Wie beeinflusst uns Lärm, Musik und Sprechen? und vieles mehr… Heute Abend könnt ihr uns übrigens im "Clubhouse" mit dem Thema "Emotionales Essen" bei "Psychologen beim Abendbrot" hören. (https://www.joinclubhouse.com/event/EPNO6N6x) Und am Donnerstag, den 4.2. ab 19.00 könnt ihr Annika und mich sogar bei "Psychologen beim Frühstück" sehen. Unser Premierenthema: "Angst!" Alle Informationen dazu findet ihr auf www.TheraThiel.de Wir freuen uns auf Euch!
56 Minuten
„Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht“, schrieb Oscar Wilde. Ein Dilemma, das jeder kennt: Durchschnittlich verbringen wir drei bis vier Stunden pro Tag damit, Versuchungen zu widerstehen. Irgendetwas am Verzicht muss aber anziehend sein. Sonst würden nicht viele freiwillig fasten oder sich einschränken. Genau darüber wollen wir heute reden: -Was macht der freiwillige Verzicht mit uns? -Warum fällt uns Verzicht schwer? -Was haben wir davon, wenn wir eine gewisse Zeit auf Dinge, die uns wichtig erscheinen, verzichten? -Wie hängen Verzicht und Glücklichsein zusammen? -Erzwungener Verzicht durch Corona: Was wird er langfristig in uns ändern?
53 Minuten
Nachdem wir uns über das unbewusste Scheitelziehen bei einer Glatze, die Ähnlichkeit von Tillys Frisur mit Elefantenhaar und selbstgemachter Orangenmarmelade auf Schwarzbrot unterhalten haben, kommen wir zu dem eigentlichen Thema des Frühstücks: Wie schaffe ich es mental und gesund durch den Coronawinter zu kommen? - Um das körperliche Immunsystem fit zu halten, geben wir viele Tipps weiter- auch von unseren Facebook und Instagram Freunden . - Tipps um das seelische Immunsystem, psychologisch "Resilienz", fit zu halten, sind sehr vielfältig: Von Kontrollüberzeugung stärken über Rituale und Tagesstruktur, Medienkontrolle bis hin zur Stressreduktion durch Entspannung und Mediation gibt es da sehr viel, was wir Euch empfehlen können. - Unser Psychologen Kollege René Träger hat zum Thema Resilienz ein wunderbares Buch geschrieben, das wir gerne weiterempfehlen: "Das Leben so: nein! Ich so: doch!Wie du besser mit Stress, Krisen und Schicksalsschlägen umgehst". Sorry René, dass ich den Titel nicht gleich perfekt parat hatte… Momentan ist jeder Tag ein Corona Tag und das zehrt an Kräften. Deswegen lasst uns den Fokus im Leben darauf legen, was wir machen können. Lasst uns Projekte entwickeln, Ziele stecken und ins Handeln kommen. Ist es das Leben, was wir wirklich führen wollen? Lasst uns überlegen, welche Werte wir grundsätzlich in unserem Leben haben und lasst uns danach handeln. Was sind meine Ressourcen, meine Kraftquellen im Alltag? HAB GEDULD! MIT DIR UND ANDEREN. ES GIBT NICHT IMMER SOFORT EINE LÖSUNG! Und lasst uns einmal am Tag darüber nachdenken, wofür wir dankbar sein können.