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Der Achte Tag. Der Gesellschafts-Podcast mit Alev Doğan Archiv

622 Episoden
9 Minuten
Prognose über die Zukunft des Einwanderungslandes Deutschland: Entspricht die Zuschreibung “mit Migrationshintergrund” noch der Realität eines modernen Einwanderungslandes wie Deutschland? In einer Einwanderungsgesellschaft, in der jeder vierte Mensch ausländische Wurzeln und eine internationale Familiengeschichte hat, mache es keinen Sinn mehr, dieses Attribut als Kennzeichnung oder als besonderes Merkmal hervorzuheben, glaubt die Islamwissenschaftlerin und Publizistin Lamya Kaddor. Im Achten Tag skizziert sie ihre Prognose zur Zukunft Deutschlands: Sie glaubt, dass es künftig nicht mehr eine Mehrheitsgesellschaft geben wird, die ein Schwergewicht gegenüber einigen wenigen Minderheiten bildet, sondern dass in (naher) Zukunft es mehrere Minderheiten sein werden, die im dialogischen und gleichberechtigten Austausch auf Augenhöhe ihre gesellschaftlichen Werte und Normen aushandeln. Welche Konsequenzen aus einer solchen Minderheitendemokratie gezogen werden müssten und wie konfliktreich die Transformation dorthin verläuft, erläutert Kaddor im Gespräch mit Alev Doğan.

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8 Minuten
Der Musiker über ausgefallene Konzerte und eine Branche im Lockdown. Seit 1998 aus den deutschen Pop-Charts nicht mehr wegzudenken, eine Zeit lang mit seinem erfolgreichen Rockabilly-Projekt als Dick Brave unterwegs: Mit neun veröffentlichten Alben gehört Sasha zu den präsentesten Musikern Deutschlands. Seine Plattenverkäufe im In- und Ausland erzielten 17 Mal Gold- und sechsmal Platin-Status. Am wohlsten fühle er sich mit der Bezeichnung Entertainer. Wie aber erlebt er als Entertainer die Coronazeit? Welche Erfahrungen und Gefühle dominierten den Beginn der Pandemie, als die ersten Konzerte abgesagt werden musste, wie blickt er in die Zukunft, die uns vielleicht einen Sommer beschert, der sich fast normal anfühlt? Über ein Jahr der leeren Bühnen, Autokino-Konzerte und einen Sohn, der die eigene Musik nicht immer wertschätzt, spricht Sasha mit Alev Doğan im Achten Tag.

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8 Minuten
Wie eine Online-App das Offline-Leben bereichert.

Die deutsche Psychologin und Neurowissenschaftlerin Elena Köstler kämpft in Amsterdam gegen Einsamkeit als mentale Gesundheitsherausforderung an. Diese Herausforderung ist ein globales Phänomen unserer Zeit. Menschen jeder Altersklasse sind zunehmend einsam. Damit einher geht nicht nur ein Krankheitsrisiko, es bedroht am Ende auch unser Gemeinwesen. Anders als in Deutschland gibt es in anderen Ländern aber bereits Strategien und Ansätze, um dagegen anzukämpfen.

Und es gibt Initiativen wie die von Elena Köstler, sie ist inzwischen auch Unternehmerin nach der Gründung von niluk. Diese Plattform ist unter psychologischer Aufsicht entstanden und soll den Gemeinsinn fördern. Wie sie dazu gekommen ist und was niluk leistet, das hören Sie in der heutigen Ausgabe.

Immer freitags kuratiert die Unternehmerin und Publizistin Diana Kinnert die Ausgabe dieser Podcast-Reihe.

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9 Minuten
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Der Journalist Helge Fuhst ist 2019 Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, der ARD-Gemeinschaftsredaktion für Tagesschau und Tagesthemen, und gehört mit seinen 37 Jahren zu den jüngsten Führungskräften innerhalb des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Im Gespräch mit Alev Doğan erläutert Fuhst die Zukunftspläne der ARD und ihrer beiden wichtigsten Nachrichtensendungen und erzählt von seiner Furcht, die Gesellschaft könne in viele kleine Echokammern zerbrechen, in denen sich jeder wohl fühlt, solange er oder sie nicht mit einer anderen Meinung konfrontiert wird. Im Achten Tag plädiert er daher für einen Journalismus, der Meinungsvielfalt ebenso zelebriert wie Diversität in den eigenen Reihen - und stellt sich der Frage, wie politisch homogen das Öffentlich-Rechtliche ist, wann die Tagesschau gendern wird und ob die Tagesthemen durch ihre neue Kategorie der Pro und Contra-Kommentare mehr Menschen erreichen wird.

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8 Minuten
Das menschliche Gehirn in Zeiten künstlicher Intelligenz. Was alle digitalen und smarten Geräten gemein haben: Sie machen es den Menschen einfacher - auch wenn es den einen besser gelingt als den anderen. Welche Auswirkungen aber hat es auf unser Denken, wenn uns immer mehr (Denk-) Prozesse von Algorithmen abgenommen werden? Wir Mensch werden “denkfauler”, sagt der Neurowissenschaftler und Biochemiker Henning Beck. Die große Paradoxie unserer Zeit: Wir haben Tools und Techniken, die uns Arbeit abnehmen, Zeit ersparen und Zugang zu Informationen beschaffen. Und gleichzeitig beklagen wir häufig das Gegenteil: Die Zeit scheint zu rasen, wir verstehen Zusammenhänge nicht mehr, die Welt scheint komplexer denn je, die Probleme sind kaum mehr zu durchdringen. Welche Auswirkungen es auf unser Denken hat, wenn der Mensch Teile seiner Hirnkapazitäten an Smartphones outsourct, was der eine wesentliche Unterschied zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz ist und wie gefährlich die Abhängigkeit von digitalen Wissens- und Rechenkapazitäten sind, erläutert Henning Beck im Achten Tag.

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9 Minuten
Flüsse und Wälder sollten Rechtssubjekte werden: Als Wissenschaftsreporter der Wochenzeitung Die Zeit schreibt Fritz Habekuß viel über die Zerstörung von Natur und über die Menschen, die sich dagegen einsetzen. Gemeinsam mit dem TerraX-Moderator Dirk Steffens hat Habekuß das Buch “Überleben” geschrieben, in dem die Autoren einem Gedanken Platz geben, der Habekuß nachhaltig beeindruckt habe: die Idee, Natur nicht mehr nur als ein Objekt zu sehen, das passiv ist und von Menschen beschützt werden muss, sondern Natur als Subjekt mit eigenen Rechte zu begreifen, die einklagbar sind, sodass sich die Natur (über Dritte) gegen ihre Zerstörung wehren kann. Ein überzeugenden Gedanken, so Habekuß, vor dem Hintergrund, dass Artensterben und Klimakrise dazu führten, dass Ökosysteme nicht mehr funktionieren, Landstriche schlechter bewohnbar werden und es dadurch auch Menschen schlechter gehe. Weshalb Naturzerstörung nicht nur etwas mit Natur zu tun hat, sondern es immer um Menschen geht und weshalb die Art und Weise, wie wir versuchen, Natur zu schützen, nicht funktioniert, erläutert Fritz Habekuß im Gespräch mit Alev Doğan im Achten Tag.

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9 Minuten
Die Medizinerin über die Gründe hinter Müdigkeit und Fatigue. Erschöpfung und Müdigkeit, das Gefühl, ein Leben auf Sparflamme zu führen. Dr. Anne Fleck ist Ärztin für Präventiv- und Ernährungsmedizin und erklärt, welche Ursachen hinter ständiger Müdigkeit und allgemeiner Energielosigkeit stecken können. So können etwa unentdeckte Entzündungen, Autoimmunerkrankungen, Umwelttoxine, eine aus der Balance geratene Verdauung oder falsche Ernährung an unserer Leistungsfähigkeit zehren. Im Achten Tag erläutert sie die Auswirkungen einer ausgewogenen Ernährung, eines zu unserem individuellen Lebensstil passenden Rhythmus und Methoden, um Nährstoffmängel auszugleichen und das Immunsystem zu stärken. Vor dem Hintergrund der Coronapandemie bewertet sie im Gespräch mit Alev Doğan auch eine der am häufigsten vorkommenden Spätfolgen einer Corona-Infektion: Fatigue - extreme Müdigkeit.

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8 Minuten
Der Bestsellerautor über tägliche Corona-Todeszahlen: Seit Ausbruch der Pandemie werden wir auf nie dagewesene Art und Weise mit unserer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert. Jeden Tag werden neue Todeszahlen ähnlich routinemäßige vorgetragen wie Lottozahlen. Menschen in Masken, die andere Menschen in Masken vor einer Infektion mit einem potenziell tödlichen Virus schützen. Was aber macht das eigentlich mit uns? Darüber spricht ein Gast, der sich mit der Düsternis in uns und den Untiefen der menschlichen Psyche hervorragend auskennt: Sebastian Fitzek. Fitzek ist Deutschlands erfolgreichster Autor („Die Therapie"), dessen Bücher in sechsunddreißig Ländern erschienen sind. Im Achten Tag macht der Thriller-Autor darauf aufmerksam, dass die Müdigkeit und der Unmut vieler Menschen damit zusammenhänge, dass sie zum ersten Mal ganz bewusst jeden Tag mit dem Tod konfrontiert würden. Mit Alev Doğan spricht Sebastian Fitzek über die Auswirkungen des Lockdowns auf das kreative Schreiben, über den Trost im Glauben, über ein Leben nach dem Tod und über seine eigene Psyche.

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7 Minuten
Für eine soziale Klimaprogrammatik, die unsere Industrievergangenheit nicht annulliert.

Kim Thy Tong ist Bundesvorstand der Jungen Arbeitnehmerschaft in der Union. Mit namhaften Klimaaktivist:innen hat sie den Verein KlimaUnion gegründet. Ihr Anliegen ist eine soziale, verantwortungsbewusste Klimaprogrammatik, die unsere Industrievergangenheit nicht annulliert, sondern sie mit einbindet.

Sie fordert eine Klimapolitik, die solidarisch ist mit Modernisierungs- und Transformationsverlierern. Sie plädiert für eine Klimapolitik, die auch der sozialen Verantwortung gerecht wird.

Dabei formuliert Kim Thy Tong konkrete Ideen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch programmatische Angebote für Unternehmen und Betriebe. Umweltschutz soll nicht Verzicht und Verlust heißen müssen, sondern Aufstieg und Chance.

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9 Minuten
Der Unterschied zur Muße und die Nähe zur Depression: Geschlossene Cafés, Bars und Museen, keine Konzerte, keine Dinnerpartys mit vielen Freunden - stattdessen der ewige Corona-Lockdown. In Zeiten der Pandemie kann es einem durchaus langweilig werden. Und doch ist Langeweile ein Phänomen, das beizeiten zu unrecht einen schlechten Ruf hat. Die Philosophin Rita Molzberger erläutert im Achten Tag, welche unterschiedlichen Formen der Langeweile es gibt, was sie von der Muße unterscheidet und inwiefern sich die Zeit-Phänomene menschlichen Daseins im Laufe der Epochen änderten. Die Beschleunigungen des postmodernen Lebens und ihre Zerstreuungen hätten die Menschen gerne hingenommen doch gleichzeitig sei da der Wunsch, es möge doch mal auf die Bremse getreten werden. Da die globale Coronakrise einer solchen Bremse gleichkommt stehe nun aktuell die Frage im Raum, ob die Menschen es verlernt haben, sich gut zu langweilen.

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8 Minuten
Erfahrungen schwarzer Spieler in Deutschland: Die Erfahrungen, die schwarze deutsche Fußballspieler auf und neben dem Platz machen, sind beschämend. Diskriminierung und Ausgrenzung, Rassistische Beleidigungen, Affengeräusche, die gebrüllt, Bananen, die geworfen werden. Der neue Dokumentarfilm „Schwarze Adler“ nimmt schwarze Fußballprofis in den Fokus und lässt sie ihre Geschichte erzählen. Protagonisten sind unter anderem Gerald Asamoah, Jimmy Hartwig, Steffi Jones, Erwin Kostedde, Shary Reeves und Otto Addo. Letzterer, der ehemalige Profispieler von Hannover 96 und Borussia Dortmund, spricht im Achten Tag über seine Erfahrungen, wegen derer er nie für die deutsche Nationalmannschaft gespielt hat. Otto Addo fordert von Fußballvereinen und -verbänden mehr Engagement gegen Rassismus, erzählt von seiner Arbeit als Co-Trainer von Borussia Dortmund mit jungen Talenten und wirft ein Licht auf Themen, zu denen aus seiner Sicht nicht jeder eine Meinung haben muss. Im Gespräch mit Alev Doğan artikuliert er seine Hoffnung auf einen Fußball ohne Rassismus und teilt seinen Schmerz darüber, dass auch seine Kinder rassistische Ausgrenzung erleben.

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8 Minuten
Initiative Teach First hilft Schülern an Brennpunktschulen. Teach First Deutschland hilft Jugendlichen an Schulen in von Armut betroffenen Stadtteilen. Dafür arbeiten Hochschulabsolventinnen und ‑absolventen verschiedener Studienrichtungen als Fellows bundesweit an sogenannten Brennpunktschulen. Als zusätzliche Lehrkräfte in Unterricht und Ganztag unterstützen sie Schülerinnen und Schüler dort, wo diese häufig scheitern: an Übergängen im Bildungssystem. Die Fellows werden in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt, vorbereitet und im Rahmen eines Leadership-Programms begleitet und fortgebildet. Mit Alev Doğan spricht der Geschäftsführende Gesellschafter der gemeinnützigen Gesellschaft, Ulf Matysiak, im Achten Tag über die Prinzipien von Teach First und erläutert, was aus seiner Sicht der Kern von Pädagogik ist: Beziehung. Man könne viel über guten Unterricht und didaktische Methoden diskutieren - letztlich gehe es aber vor allem um eine Frage: Wie gestaltet man die Beziehung zwischen Mentor und Mentee, zwischen Meister und Geselle?

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8 Minuten
Was Krisen von Problemen unterscheidet. Die Coronapandemie stürzt unsere Welt derzeit in eine beispiellose Krise. Und wenn sie demnächst gelöst werden sollte, wird die nächste globale Krise nicht lange auf sich warten lassen. Wie also sollte man mit Krisen richtig umgehen, wie sie nachhaltig lösen? Was überhaupt macht eine Krise aus und worin unterscheidet sie sich von größeren Problemen? Das erklärt Publizistin, Strategie-Beraterin und Krisencoach Tamara Dietl im Achten Tag. 

Sie selbst hat nach dem Tod ihrer Mutter und ihres Mannes, dem Regisseur und Drehbuchautor Helmut Dietl, aus ihrer großen privaten Krise gelernt und sich zu einer Sparringspartnerin für Unternehmen und Führungskräfte entwickelt, die aus Krisen gestärkt hervorgehen wollen. Im Gespräch mit Alev Doğan wirft sie auch einen Blick auf das aus ihrer Sicht schlechte Krisenmanagement der Bundesregierung und plädiert für neue Bewältigungsmechanismen - politisch und privat.

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7 Minuten
Die Geschichte der Demokratie in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte - darauf müssen wir stolz sein.

Es geht um angemessenen Stolz auf die Symbole unserer Demokratie und um die Frage, warum wir diese Symbole dem Rand der Demokratie überlassen. Charlotte Knobloch spricht in der heutigen Ausgabe über die Bedeutung von Stolz vor dem Hintergrund von Geschichte und Weiterentwicklung.

Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland appelliert an unseren Mut und Ehrgeiz, sich die Symbole für Freiheit und Vielfalt zurückzuerobern.

Als sie am 27. Januar dieses Jahres zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag sprach, sorgt sie für Irritation. Sie sprach als Jüdin, aber auch als - Zitat - “stolze Deutsche”. Und das bekräftigt sie heute hier: „Ja, ich habe als stolze Deutsche gesprochen. Und das obwohl alles dagegen sprach. Und noch immer vieles dagegen spricht.“

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6 Minuten
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Fertigung. 3D-Technologie ist disruptiv und verändert die Art und Weise, wie wir Produkte denken, konstruieren und fertigen - sagt Marie Langer. Sie ist CEO von EOS - einen der weltweit führenden Technologieanbieters im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen. 3D-Druck ermögliche vieles, was für Industrien wichtig oder gar essentiell sei: bisher undenkbare Funktionsintegration, Leichtbau/Gewichtsreduzierung, Produkt-Individualisierung und daraus entstehende Nachhaltigkeitseffekte. Im Achten Tag plädiert Langer für eine Produktion der Zukunft, die digitaler, dezentraler und flexibler werden muss, um sich an stetig verändernde Markt- und Kundenanforderungen anpassen zu können. Industrieller 3D-Druck sei dafür einer der zentralen Treiber. Sie erläutert auch die Lehren, die die Wirtschaft aus der Pandemie ziehen müsse - etwa wie wichtig dezentrale Fertigungsansätze werden, wenn weltweite Lieferketten für medizinische Geräte gestört sind oder gar zusammenbrechen und spricht mit Alev Doğan auch darüber, wie es ist, die erste weibliche Geschäftsführerin in einer Männerdomäne zu sein und als 33-jährige Diplom-Psychologin das Familienunternehmen des Vaters zu übernehmen.

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