DNEWS24 - der Demografie-Podcast Archiv
2020 Episoden
6 Minuten
#DNEWS24 #DNEWS24Podcast #Ukrainekrieg #Zauderkanzler
Seit 6 Monaten tobt der grausame Krieg in der Ukraine. Die Bundesregierung hofft, mit einigen Sanktionen den Kreml-Autokraten Putin zum Einlenken bewegen zu können. Doch den Sanktionen stehen monatliche Zahlungen an Putin in Milliardenhöhe gegenüber. Und: die Unterstützung der Ukraine reicht nicht aus, die Ukraine in die Offensive zu bringen. So wabert der Krieg in der Ukraine hin und her, gleichzeitig steigt die Not in Deutschland. Schuld ist die Bundesregierung, die unentschlossen und schwach agiert.
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Die Intro-Musik stammt mit freundlicher Genehmigung von Centyś auf Pixabay.
Seit 6 Monaten tobt der grausame Krieg in der Ukraine. Die Bundesregierung hofft, mit einigen Sanktionen den Kreml-Autokraten Putin zum Einlenken bewegen zu können. Doch den Sanktionen stehen monatliche Zahlungen an Putin in Milliardenhöhe gegenüber. Und: die Unterstützung der Ukraine reicht nicht aus, die Ukraine in die Offensive zu bringen. So wabert der Krieg in der Ukraine hin und her, gleichzeitig steigt die Not in Deutschland. Schuld ist die Bundesregierung, die unentschlossen und schwach agiert.
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35 Minuten
#JanPeterLuther #Lutherhiersteheich #Hauptstadtinsider #DNEWS24 #HitlerStalinPakt #Stalingrad #Ukrainekrieg
Vor 83 Jahren schloss Reichsaußenminister von Ribbentrop im Moskauer Kreml mit dem russischen Diktator Josef Stalin den Hitler-Stalin-Pakt. Vor 80 Jahren näherte sich die Sommer-Offensive der Wehrmacht in der Ukraine und im Süden Russlands dem Höhepunkt. Die Schlacht um die Stadt Stalingrad begann und brachte in der öffentlichen Wahrnehmung den Wendepunkt des Krieges in Europa. Was können wir heute aus den Geschehnissen vor 80 Jahren lernen?
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“.
Vor 83 Jahren schloss Reichsaußenminister von Ribbentrop im Moskauer Kreml mit dem russischen Diktator Josef Stalin den Hitler-Stalin-Pakt. Vor 80 Jahren näherte sich die Sommer-Offensive der Wehrmacht in der Ukraine und im Süden Russlands dem Höhepunkt. Die Schlacht um die Stadt Stalingrad begann und brachte in der öffentlichen Wahrnehmung den Wendepunkt des Krieges in Europa. Was können wir heute aus den Geschehnissen vor 80 Jahren lernen?
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“.
5 Minuten
DNEWS24 #DNEWS24Podcast #RobertHabeck #Maske #Corona #Maskenpflicht
Regeln sind Regeln und gelten für alle - für das Volk und die Volksvertreter. Alles andere ist Quatsch und führt nur zur Verdrossenheit.
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8 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #ÖPNV #9EuroTicket
In Wien ist der ÖPNV nicht nur billig, er ist sauber, sicher, bequem und zuverlässig. Stellt sich die Frage, warum in Wien etwas möglich ist, was Berlin einfach nicht hinbekommt?
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In Wien ist der ÖPNV nicht nur billig, er ist sauber, sicher, bequem und zuverlässig. Stellt sich die Frage, warum in Wien etwas möglich ist, was Berlin einfach nicht hinbekommt?
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4 Minuten
#Gedankenmacher #DNEWS24 #OlafScholz #CumEx #WarburgBank #Glaubwürdigkeit
Wikipedia definiert den Begriff Lüge als „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“ Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal bei der Hamburger Warburg-Bank gibt es sehr viele Indizien für den Versuch des damaligen Bürgermeisters Scholz, das wahre Geschehen zu vertuschen. Beweise – rechtskräftige Beweise – allerdings gibt es bisher (noch) nicht. Das liegt möglicherweise am kollektiven Schweigen des damaligen Finanzsenators und jetzigen Bürgermeisters Tschentscher, der Hamburger Finanzbehörde, der Paula B. (die, mit der klammheimlichen Freude am Gelingen eines „teuflischen Plans“) oder der Inhaber der Warburg-Bank, Max Warburg und Christian Olearius. Oder liegt es an der Löschung von E-Mails und Kalender-Einträgen von Scholz‘ Büroleiterin Jeanette Schwamberger?
Warum auch immer – es gibt (bisher) keine Beweise und also gilt die Unschuldsvermutung, eben auch für Olaf Scholz.
Die Glaubwürdigkeit des deutschen Bundeskanzlers allerdings ist dahin. Denn er kann sich zwar nicht an Termine und Inhalte von Gesprächen erinnern, weiss aber sicher, dass er keinen Einfluss auf die Rettung der in seiner Stadt ansässigen größten Privatbank Deutschlands genommen hat. Denn darum ging es in den Gesprächen Olearius/Scholz nach Angaben von Olearius: hätte die Warburg-Bank die zu Unrecht eingenommenen Gelder an den Fiskus zurückzahlen müssen, wäre sie pleite gewesen. Also verjährte der Anspruch des Fiskus auf wundersame Weise und alle waren zufrieden – damals.
Wie kann man dem Politiker und Verhandler Olaf Scholz vertrauen, wenn er nicht mal die Kraft aufbringt, im eigenen Haus – dem Bundeskanzleramt – einem Holocaust-Leugner wie Palästinenser-Präsident Abbas zu widersprechen?
Mitten in der größten Wirtschafts-Krise Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg, mitten in einem Krieg in Europa, mitten in einer bedrohlichen Situation für das Gesundheits- und Pflege-System in einer Gesellschaft im demografischen Wandel, mitten in einer existentiellen Krise des Rentensystems, einer maroden Infrastruktur, einem Entwicklungsstand der Digitalisierung, die einen Nutzer schaudern lässt – mitten in diesem Reformstau- und Bedrohungs-Zeitalter redet der Bundeskanzler zwar von einer Zeitenwende, tut aber eigentlich… NICHTS.
Statt also die ganze Kraft auf die Lösung von Problemen der größten Wirtschaftsmacht Europas zu fokussieren, statt Deutschland in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, muss Olaf Scholz seine Kraft darauf verwenden, um seine politische Existenz und Glaubwürdigkeit zu kämpfen.
Scholz reklamierte im Bundestagswahlkampf 2021 Respekt und Führungskraft für sich. Das ist Vergangenheit. Davon ist in der politischen Realität der Gegenwart nichts geblieben.
Das ist weder für den Langzeit-SPD-Funktionär eine gute Nachricht noch gar für unser Land in Not.
Wikipedia definiert den Begriff Lüge als „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“ Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal bei der Hamburger Warburg-Bank gibt es sehr viele Indizien für den Versuch des damaligen Bürgermeisters Scholz, das wahre Geschehen zu vertuschen. Beweise – rechtskräftige Beweise – allerdings gibt es bisher (noch) nicht. Das liegt möglicherweise am kollektiven Schweigen des damaligen Finanzsenators und jetzigen Bürgermeisters Tschentscher, der Hamburger Finanzbehörde, der Paula B. (die, mit der klammheimlichen Freude am Gelingen eines „teuflischen Plans“) oder der Inhaber der Warburg-Bank, Max Warburg und Christian Olearius. Oder liegt es an der Löschung von E-Mails und Kalender-Einträgen von Scholz‘ Büroleiterin Jeanette Schwamberger?
Warum auch immer – es gibt (bisher) keine Beweise und also gilt die Unschuldsvermutung, eben auch für Olaf Scholz.
Die Glaubwürdigkeit des deutschen Bundeskanzlers allerdings ist dahin. Denn er kann sich zwar nicht an Termine und Inhalte von Gesprächen erinnern, weiss aber sicher, dass er keinen Einfluss auf die Rettung der in seiner Stadt ansässigen größten Privatbank Deutschlands genommen hat. Denn darum ging es in den Gesprächen Olearius/Scholz nach Angaben von Olearius: hätte die Warburg-Bank die zu Unrecht eingenommenen Gelder an den Fiskus zurückzahlen müssen, wäre sie pleite gewesen. Also verjährte der Anspruch des Fiskus auf wundersame Weise und alle waren zufrieden – damals.
Wie kann man dem Politiker und Verhandler Olaf Scholz vertrauen, wenn er nicht mal die Kraft aufbringt, im eigenen Haus – dem Bundeskanzleramt – einem Holocaust-Leugner wie Palästinenser-Präsident Abbas zu widersprechen?
Mitten in der größten Wirtschafts-Krise Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg, mitten in einem Krieg in Europa, mitten in einer bedrohlichen Situation für das Gesundheits- und Pflege-System in einer Gesellschaft im demografischen Wandel, mitten in einer existentiellen Krise des Rentensystems, einer maroden Infrastruktur, einem Entwicklungsstand der Digitalisierung, die einen Nutzer schaudern lässt – mitten in diesem Reformstau- und Bedrohungs-Zeitalter redet der Bundeskanzler zwar von einer Zeitenwende, tut aber eigentlich… NICHTS.
Statt also die ganze Kraft auf die Lösung von Problemen der größten Wirtschaftsmacht Europas zu fokussieren, statt Deutschland in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, muss Olaf Scholz seine Kraft darauf verwenden, um seine politische Existenz und Glaubwürdigkeit zu kämpfen.
Scholz reklamierte im Bundestagswahlkampf 2021 Respekt und Führungskraft für sich. Das ist Vergangenheit. Davon ist in der politischen Realität der Gegenwart nichts geblieben.
Das ist weder für den Langzeit-SPD-Funktionär eine gute Nachricht noch gar für unser Land in Not.
10 Minuten
#Berichtausberlin #DieterHapel #DNEWS24 #RBBSkandal
Das war in der Woche wichtig
Worte sind Worte - aus Boni werden Prämien. Patricia Schlesinger & Co verdienen zwangsgebührenfinanziert fast das Doppele der Regierenden Giffey und Senatoren. Frau Giebel fordert ein Recht auf Schatten. Digitaler Fortschritt: ein Haftraummediensystem wird eingeführt. Von Dassel macht Personal-Politik auf eigene 18.000-Euro-Kosten. Die Wahlwiederholung soll privatisiert werden. Mehr als 8.000 Pöbel-Attacken und Clan-Aufläufe 2021 in Berliner Krankenhäusern. 875 Lehrer fehlen, Corona und fehlende Digitalisierung bedrohen den Regelbetrieb für das neue Schuljahr.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
Ein phantastisch-schöner Blick kombiniert mit kreativer Berliner Küche - das ist das Restaurant Carl und Sophie im ehemaligen Meierei-Gelände von 1890, Alt-Moabit 99. Werktäglich gibt es ein 4-Gang(!)-Lunchmenu auf einem Teller für 17,00 Euro. Am Abend gibt es zum Beispiel einen "richtig" Falscher Haase für 21,00 Euro. Das Dinner-3-Gangmenu kostet 52,00 Euro.
Das war in der Woche wichtig
Worte sind Worte - aus Boni werden Prämien. Patricia Schlesinger & Co verdienen zwangsgebührenfinanziert fast das Doppele der Regierenden Giffey und Senatoren. Frau Giebel fordert ein Recht auf Schatten. Digitaler Fortschritt: ein Haftraummediensystem wird eingeführt. Von Dassel macht Personal-Politik auf eigene 18.000-Euro-Kosten. Die Wahlwiederholung soll privatisiert werden. Mehr als 8.000 Pöbel-Attacken und Clan-Aufläufe 2021 in Berliner Krankenhäusern. 875 Lehrer fehlen, Corona und fehlende Digitalisierung bedrohen den Regelbetrieb für das neue Schuljahr.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
Ein phantastisch-schöner Blick kombiniert mit kreativer Berliner Küche - das ist das Restaurant Carl und Sophie im ehemaligen Meierei-Gelände von 1890, Alt-Moabit 99. Werktäglich gibt es ein 4-Gang(!)-Lunchmenu auf einem Teller für 17,00 Euro. Am Abend gibt es zum Beispiel einen "richtig" Falscher Haase für 21,00 Euro. Das Dinner-3-Gangmenu kostet 52,00 Euro.
9 Minuten
#Italiansecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Pesto #Ligurien
Hervorragende Grund-Produkte, kleine lokale Erzeuger, Rezepte und Reise-Tipps – eben genießen wie Gott in Italien. Elke Heselmeyer mit ihren Italian secrets.
Hervorragende Grund-Produkte, kleine lokale Erzeuger, Rezepte und Reise-Tipps – eben genießen wie Gott in Italien. Elke Heselmeyer mit ihren Italian secrets.
Heute geht es nach Ligurien
Ligurien ist nach Valle d’Aoste und Molise die drittkleinste Region Italiens mit gut 5.400 km². Im Westen grenzt sie an Frankreich, im Norden an das Piemont, im Osten an die Toskana. Ligurien ist ein schmaler Streifen, der sich – sichelförmig – komplett am Meer entlangzieht. Die Hauptstadt ist Genua, eine Hafenstadt mit langer Geschichte. Und mit der größten Altstadt Europas.
In Ligurien gibt es sehr viele malerische Dörfer, viele davon zählen zu der Kategorie „die schönsten Dörfer Italiens“. Fünf ganz berühmte sind die Dörfer der Cinque Terre, westlich von La Spezia gelegen.
Ein Besuch in Ligurien lohnt sich also in jedem Fall: Viele der Dörfer in Ligurien werden nach wie vor von Fischern bewohnt. Die Bausubstanz der Dörfer in Ligurien ist oftmals mittelalterlich, so dass sie sich ihren traditionellen mediterranen Charme bis heute bewahren konnten. Man trifft hier aber auch auf Boutiquen und Galerien – das Leben geht an diesen Orten also nicht spurlos vorbei.
Die Küche Liguriens
Das wohl bekannteste Gericht ist das Pesto alla Genovese. Pesto ist eine ungekochte Pate aus Kräutern, Olivenöl, Käse und weiteren Ingredenzien. Das Consorzio del Pesto Genovese wacht über das Original aus Ligurien.
Auch sehr bekannt sind die Ravioli alla Genovese. Diese Teigtaschen gibt es bereits seit dem Mittelalter. Und in der nobelsten Variante aus Genua stecken
allein fünf verschiedene Fleischsorten.
In Ligurien wird sehr viel mit Basilikum gearbeitet, auch Mangold wird hier sehr häufig verwendet.
Und da Ligurien am Meer liegt, gibt es hier natürlich sehr viele Fischgerichte wie beispielsweise Muschelsuppe, Stockfisch-Eintopf oder geschmorten Tintenfisch.
Aber auch Fleischgerichte haben hier Tradition: gefüllte Kalbsbrust, geschmortes Kaninchen oder Kalbfleisch in Weißwein. Und, was man vielleicht
kaum glauben mag: Schwarzwurzeln kennt man hier auch.
So wie es die herzhaften Ravioli gibt, macht man in Ligurien auch süße Ravioli. Gefüllt werden diese mit kandierten Früchten und Ricotta.
Der bekannteste Wein in Ligurien ist der Vermentino. Dieser wird in insgesamt drei Regionen Italiens angebaut: zunächst einmal auf Sardinien, dann in der Toskana und auch in Ligurien. Vermentino ergibt trockene, leicht fruchtige und spritzige Weißweine mit einer schönen Mineralität.
Hervorragende Grund-Produkte, kleine lokale Erzeuger, Rezepte und Reise-Tipps – eben genießen wie Gott in Italien. Elke Heselmeyer mit ihren Italian secrets.
Hervorragende Grund-Produkte, kleine lokale Erzeuger, Rezepte und Reise-Tipps – eben genießen wie Gott in Italien. Elke Heselmeyer mit ihren Italian secrets.
Heute geht es nach Ligurien
Ligurien ist nach Valle d’Aoste und Molise die drittkleinste Region Italiens mit gut 5.400 km². Im Westen grenzt sie an Frankreich, im Norden an das Piemont, im Osten an die Toskana. Ligurien ist ein schmaler Streifen, der sich – sichelförmig – komplett am Meer entlangzieht. Die Hauptstadt ist Genua, eine Hafenstadt mit langer Geschichte. Und mit der größten Altstadt Europas.
In Ligurien gibt es sehr viele malerische Dörfer, viele davon zählen zu der Kategorie „die schönsten Dörfer Italiens“. Fünf ganz berühmte sind die Dörfer der Cinque Terre, westlich von La Spezia gelegen.
Ein Besuch in Ligurien lohnt sich also in jedem Fall: Viele der Dörfer in Ligurien werden nach wie vor von Fischern bewohnt. Die Bausubstanz der Dörfer in Ligurien ist oftmals mittelalterlich, so dass sie sich ihren traditionellen mediterranen Charme bis heute bewahren konnten. Man trifft hier aber auch auf Boutiquen und Galerien – das Leben geht an diesen Orten also nicht spurlos vorbei.
Die Küche Liguriens
Das wohl bekannteste Gericht ist das Pesto alla Genovese. Pesto ist eine ungekochte Pate aus Kräutern, Olivenöl, Käse und weiteren Ingredenzien. Das Consorzio del Pesto Genovese wacht über das Original aus Ligurien.
Auch sehr bekannt sind die Ravioli alla Genovese. Diese Teigtaschen gibt es bereits seit dem Mittelalter. Und in der nobelsten Variante aus Genua stecken
allein fünf verschiedene Fleischsorten.
In Ligurien wird sehr viel mit Basilikum gearbeitet, auch Mangold wird hier sehr häufig verwendet.
Und da Ligurien am Meer liegt, gibt es hier natürlich sehr viele Fischgerichte wie beispielsweise Muschelsuppe, Stockfisch-Eintopf oder geschmorten Tintenfisch.
Aber auch Fleischgerichte haben hier Tradition: gefüllte Kalbsbrust, geschmortes Kaninchen oder Kalbfleisch in Weißwein. Und, was man vielleicht
kaum glauben mag: Schwarzwurzeln kennt man hier auch.
So wie es die herzhaften Ravioli gibt, macht man in Ligurien auch süße Ravioli. Gefüllt werden diese mit kandierten Früchten und Ricotta.
Der bekannteste Wein in Ligurien ist der Vermentino. Dieser wird in insgesamt drei Regionen Italiens angebaut: zunächst einmal auf Sardinien, dann in der Toskana und auch in Ligurien. Vermentino ergibt trockene, leicht fruchtige und spritzige Weißweine mit einer schönen Mineralität.
16 Minuten
#Buchtipp #DTalk #DNEWS24 #AttilaAlbertr #Christentum Christ werden und bleiben in einer Welt, in der auch alles andere geht.
Attila Albert ist 1972 in der damaligen DDR geboren und als Atheist aufgewachsen. Seine Großmutter in Ungarn führte ihn in das Christentum ein. Albert ließ sich schließlich taufen und begann, einen Teil seiner Lebenskraft aus dem Studium der Bibel zu ziehen. Attila Albert war Journalist und als Textchef der Bild und Redakteur des Blick tätig. Heute arbeitet Albert als Autor und Coach. Im exklusiven DTalk in DNEWS24 spricht Attila Albert über seinen Weg im sozialistisch-atheistischen Gesellschafts-System zum Christentun. Und was sagt uns die Bibel, die vor 2.000 Jahren verfasst wurde, heute noch?
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Die Intro-Musik stammt mit freundlicher Genehmigung von Centyś auf Pixabay.
Attila Albert ist 1972 in der damaligen DDR geboren und als Atheist aufgewachsen. Seine Großmutter in Ungarn führte ihn in das Christentum ein. Albert ließ sich schließlich taufen und begann, einen Teil seiner Lebenskraft aus dem Studium der Bibel zu ziehen. Attila Albert war Journalist und als Textchef der Bild und Redakteur des Blick tätig. Heute arbeitet Albert als Autor und Coach. Im exklusiven DTalk in DNEWS24 spricht Attila Albert über seinen Weg im sozialistisch-atheistischen Gesellschafts-System zum Christentun. Und was sagt uns die Bibel, die vor 2.000 Jahren verfasst wurde, heute noch?
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22 Minuten
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #ÖRR #RBB #OlafScholz #ClaudiaRoth
Fehlende oder unvollständige Informationen, fehlende Einordung und Abwägung von Fakten, ausufernder Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk (ÖRR), Verschwendung und mangelnde Kooperations-Bereitschaft - nicht nur die Politik schlingert, auch die Medien in unserem Land müssen sich neu erfinden. Und das möglichst umfassend und schnell.
DNEWS24TV-Medienlupe zu aktuellen Themen.
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5 Minuten
#LisaPaus #Gaskrise #DNEWS24 #Podcast
Lisa Paus warnt vor Kinderarmut - zu Recht. Sie will Familien und Kinder finanziell unterstützen - zu Recht. Was aber ist mit (alleinerziehenden) Frauen? Was mit Rentnern? Die hat Bundesministerin Lisa Paus wohl nicht auf dem Schirm...
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Lisa Paus warnt vor Kinderarmut - zu Recht. Sie will Familien und Kinder finanziell unterstützen - zu Recht. Was aber ist mit (alleinerziehenden) Frauen? Was mit Rentnern? Die hat Bundesministerin Lisa Paus wohl nicht auf dem Schirm...
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30 Minuten
#Lutherhiersteheich #Hauptstadtinsider #DNEWS24 #RBB #ÖRR #ARD #ZDF #PatriciaSchlesinger
Der Fall Patricia Schlesinger richtet den Fokus auf die Existenz-Berechtigung des ÖRR (=Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk) also ARD und ZDF. Die vehementen Kritiker des ÖRR und dessen Zwangsfinanzierung sind lautstark zu hören. Sind die Argumente gegen ARD und ZDF berechtigt?
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“.
Der Fall Patricia Schlesinger richtet den Fokus auf die Existenz-Berechtigung des ÖRR (=Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk) also ARD und ZDF. Die vehementen Kritiker des ÖRR und dessen Zwangsfinanzierung sind lautstark zu hören. Sind die Argumente gegen ARD und ZDF berechtigt?
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“.
7 Minuten
66 % der Bürger glauben dem Kanzler nicht, wenn er sagt "You'll never walk alone." Einkaufstouren zum Gas-Shopping verlaufen ergebnislos. Die EU zeigt der Bundesregierung die kalte Schulter, genauso wie die Nachbar-Staaten. Und nun auch noch der Eklat im Bundeskanzleramt. Statt Palästinenser-Präsident Abbas und seinem Holocaust-Vorwurf gegen Israel zu widersprechen, trottet Scholz sprach- und hilflos von der Bühne, weil sein Mitarbeiter Hebestreit die PK für beendet erklärt hatte. Führungskraft? Durchsetzungsvermögen? Eher nicht...
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3 Minuten
#Gedankenmacher #DNEWS24 #RalfSchuler #Bildzeitung #LGBTQ #Woke
Ralf Schuler schmeißt hin. Der 1965 in Ost-Berlin geborene Leiter des Parlamentsbüros der "Bild"-Zeitung hat dem Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer-Verlages, Mathias Döpfner, und dem Chefredakteur der "Bild", Johannes Boie, einen Brief geschrieben. Schuler, der seit 1995 für den einst größten Presse-Konzern Europas arbeitet, schreibt an Döpfner und Boie, er wolle nicht einseitig „fest an der Seite der LGBTQ-Community im eisenharten Kampf für Menschenrechte und gegen Diskriminierung“ stehen, wie es ein stellvertretender Chefredakteur der "Bild" von den Mitarbeitern forderte. Das vor dem Verlagshaus demonstrativ eine Regenbogen-Fahne flattere, hält Schuler für falsch verstandenen Opportunismus. Vom Verlag produzierte Aufkleber "oh deer, I am queer" machten Springer zum Bannerträger einer "Bewegung, die einen festen Gesellschaftsentwurf mit Sprach- und Schreibvorschriften anstrebt und glaubt, berechtigt zu sein, der Mehrheitsgesellschaft einen politischen Kanon bis hin zum Wechsel des Geschlechtseintrags oder Quotierungen diktieren zu können." zitiert die Süddeutsche Zeitung aus dem Schreiben von Ralf Schuler.
Ralf Schuler steht nicht allein mit seiner Kritik. Die Unruhe im Hause Springer soll groß sein. Und vor wenigen Wochen setzte schon Judith Sevinç Basad ein Zeichen und verließ mit lautem Getöse den Springer-Verlag.
Wer die individuelle sexuelle Orientierung für eine private Angelegenheit hält, ist nicht automatisch homophob. Im Gegenteil. Toleranz, Empathie und das Eintreten für Gleichberechtigung sind selbstverständlich. Eine Überbetonung und Bevorzugung dagegen sind kontraproduktiv. Die WOKE-gerechte Sprachgenderfizierung ist ein modisches Trend-Thema, das reflexartige Gegenreaktionen auslöst und so dem Anliegen von Toleranz und Gleichberechtigung massiv schadet.
Wer sollte das besser wissen als Ralf Schuler, der die ersten 24 Jahre seines Lebens in der DDR-Diktatur lebte, die ihm denken und sprechen vorschrieb.
Ralf Schuler schmeißt hin. Der 1965 in Ost-Berlin geborene Leiter des Parlamentsbüros der "Bild"-Zeitung hat dem Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer-Verlages, Mathias Döpfner, und dem Chefredakteur der "Bild", Johannes Boie, einen Brief geschrieben. Schuler, der seit 1995 für den einst größten Presse-Konzern Europas arbeitet, schreibt an Döpfner und Boie, er wolle nicht einseitig „fest an der Seite der LGBTQ-Community im eisenharten Kampf für Menschenrechte und gegen Diskriminierung“ stehen, wie es ein stellvertretender Chefredakteur der "Bild" von den Mitarbeitern forderte. Das vor dem Verlagshaus demonstrativ eine Regenbogen-Fahne flattere, hält Schuler für falsch verstandenen Opportunismus. Vom Verlag produzierte Aufkleber "oh deer, I am queer" machten Springer zum Bannerträger einer "Bewegung, die einen festen Gesellschaftsentwurf mit Sprach- und Schreibvorschriften anstrebt und glaubt, berechtigt zu sein, der Mehrheitsgesellschaft einen politischen Kanon bis hin zum Wechsel des Geschlechtseintrags oder Quotierungen diktieren zu können." zitiert die Süddeutsche Zeitung aus dem Schreiben von Ralf Schuler.
Ralf Schuler steht nicht allein mit seiner Kritik. Die Unruhe im Hause Springer soll groß sein. Und vor wenigen Wochen setzte schon Judith Sevinç Basad ein Zeichen und verließ mit lautem Getöse den Springer-Verlag.
Wer die individuelle sexuelle Orientierung für eine private Angelegenheit hält, ist nicht automatisch homophob. Im Gegenteil. Toleranz, Empathie und das Eintreten für Gleichberechtigung sind selbstverständlich. Eine Überbetonung und Bevorzugung dagegen sind kontraproduktiv. Die WOKE-gerechte Sprachgenderfizierung ist ein modisches Trend-Thema, das reflexartige Gegenreaktionen auslöst und so dem Anliegen von Toleranz und Gleichberechtigung massiv schadet.
Wer sollte das besser wissen als Ralf Schuler, der die ersten 24 Jahre seines Lebens in der DDR-Diktatur lebte, die ihm denken und sprechen vorschrieb.
11 Minuten
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #RBB #Wahldesaster #Mauerbau Das war in der Woche wichtig
Wenigstens die AVUS ist wieder frei. Nach BER ist nun RBB das Synonym für Skandal-Berlin. Der zwangsfinanzierte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk steht aufgrund von hemmungsloser Prasserei in der Kritik. Das Wahldesaster hat die AG "Gute Wahl" zur Folge... Am 13. August 1961 wurde die Mauer gebaut. Ausgerechnet jetzt verkauft REWE geschichtsvergessen Produkte mit NVA-Symbolen und macht so auf Ostalgie. In Berlin-Mitte gibt es einen Kampf Denkmalschutz vs Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
An einem der schönsten Plätze Europas - dem Gendarmenmarkt - befindet sich das "Erdinger". Bayerische Küche vor atemberaubender Kulisse kann man dort genießen, aber auch Berliner Buletten und leckeres Bier.
Mehr Informationen: erdingerberlin.de.
Wenigstens die AVUS ist wieder frei. Nach BER ist nun RBB das Synonym für Skandal-Berlin. Der zwangsfinanzierte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk steht aufgrund von hemmungsloser Prasserei in der Kritik. Das Wahldesaster hat die AG "Gute Wahl" zur Folge... Am 13. August 1961 wurde die Mauer gebaut. Ausgerechnet jetzt verkauft REWE geschichtsvergessen Produkte mit NVA-Symbolen und macht so auf Ostalgie. In Berlin-Mitte gibt es einen Kampf Denkmalschutz vs Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
An einem der schönsten Plätze Europas - dem Gendarmenmarkt - befindet sich das "Erdinger". Bayerische Küche vor atemberaubender Kulisse kann man dort genießen, aber auch Berliner Buletten und leckeres Bier.
Mehr Informationen: erdingerberlin.de.
33 Minuten
#Italiansecrets #DNEWS24 #Olivenöl #ElkeHeselmeyer #SimonaCambri
Olivenöl gilt als besonders gesund und trägt zur hohen Lebenserwartung in mediterranen Ländern bei. So die gängige Meinung. Nun hat die Stiftung Warentest in Olivenölen Schadstoffe wie Weichmacher und Maschinenöle entdeckt. Was ist da los?
Woran kann man wirklich gutes Oliven-Öl erkennen?
Olivenöl gilt als besonders gesund und trägt zur hohen Lebenserwartung in mediterranen Ländern bei. So die gängige Meinung. Nun hat die Stiftung Warentest in Olivenölen Schadstoffe wie Weichmacher und Maschinenöle entdeckt. Was ist da los?
Woran kann man wirklich gutes Oliven-Öl erkennen?