DNEWS24 - der Demografie-Podcast Archiv
2020 Episoden
6 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Ukrainekrieg
Wer hätte das am 24. Februar 2022 gedacht? Die zahlenmäßig und technologisch hochüberlegene russische Armee, die das "Brudervolk" der Ukraine überfiel, erleidet Schlappe um Schlappe. Keines der genannten Kriegsziele wurde erreicht. Das zumindest ist eine gute Nachricht.
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Die Intro-Musik stammt mit freundlicher Genehmigung von Centyś auf Pixabay
Wer hätte das am 24. Februar 2022 gedacht? Die zahlenmäßig und technologisch hochüberlegene russische Armee, die das "Brudervolk" der Ukraine überfiel, erleidet Schlappe um Schlappe. Keines der genannten Kriegsziele wurde erreicht. Das zumindest ist eine gute Nachricht.
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4 Minuten
#CDU #Volkspartei #Frauenquote #FriedrichMerz #Konservatismus
#Gedankenmacher - der #DNEWS24-#Kommentar am Sonntag.
Die Quoten-Regelung ist sowas von altmodisch - und lockt keinen Wähler zusätzlich zur CDU. Gedankenmacher in DNEWS24.
Nun also auch die CDU - endlich. Der Parteitag in Hannover hat eine Frauen-Quote für ihre Funktionärs-Kaste beschlossen. So soll der Einfluss von Frauen in der Partei gestärkt werden, mehr Posten für Frauen in der CDU soll es geben. Die Partei, die unter ihrem noch relativ neuen Vorsitzenden Friedrich Merz mehr Profil und Kontur bekommen sollte, die Partei, die weg wollte vom Merkel-AKK-Laschet-Kurs der anbiedernden Sozialdemokratisierung befriedigt den veröffentlichten Meinungs-Druck und beschließt nach 3 Jahrzehnten Diskussion und 2 Jahrzehnten Bundesvorsitz von Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer eine Frauen-Quote.
Stellt sich die Frage: wen - außer bestimmten Medien und Zukurzgekommenen in der Partei - interessiert das? Deutschland schwankt einer mehr als ungewissen, wahrscheinlich schlechten, Zukunft entgegen. Krieg, Energieknappheit, Inflation, Digitalisierung, Arbeitskräftemangel, unfundierte soziale Sicherungs-Systeme und demografischer Wandel sind weltverändernde Themen - und die CDU kreist um sich selbst und findet sich auch noch toll.
Statt modern in Lösungen und Kommunikation zu werden, päppelt die CDU heilige mittelinksalternative Mikrothemen. Quote statt Konservativismus, Dirigismus statt Konkurrenz-Kampf, das ist altmodisch.
Die CDU schafft es nicht, für diverse Mitglieder attraktiv zu bleiben und will nun wenigstens Frauen in Funktionen zwingen. Wie will die ehemalige Volkspartei, die nicht mal mehr jeden vierten Wahlberechtigten repräsentiert, für Stammwähler interessant bleiben und für neue Wähler attraktiv werden? Die Frauenquote allein ist da wahrlich keine überzeugende Antwort.
Es bleibt der Eindruck, dass die CDU mit Friedrich Merz einen Vorsitzenden hat, der (meistens) eine gute Show liefert. Ob das inhaltlich und substantiell reicht, die zerstrittene und schlingernde Ampelkoalition ins Mark zu treffen und neue Wählerschichten zu überzeugen, ist indes völlig offen. Das ist nicht gut für ein Deutschland in Not.
#Gedankenmacher - der #DNEWS24-#Kommentar am Sonntag.
Die Quoten-Regelung ist sowas von altmodisch - und lockt keinen Wähler zusätzlich zur CDU. Gedankenmacher in DNEWS24.
Nun also auch die CDU - endlich. Der Parteitag in Hannover hat eine Frauen-Quote für ihre Funktionärs-Kaste beschlossen. So soll der Einfluss von Frauen in der Partei gestärkt werden, mehr Posten für Frauen in der CDU soll es geben. Die Partei, die unter ihrem noch relativ neuen Vorsitzenden Friedrich Merz mehr Profil und Kontur bekommen sollte, die Partei, die weg wollte vom Merkel-AKK-Laschet-Kurs der anbiedernden Sozialdemokratisierung befriedigt den veröffentlichten Meinungs-Druck und beschließt nach 3 Jahrzehnten Diskussion und 2 Jahrzehnten Bundesvorsitz von Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer eine Frauen-Quote.
Stellt sich die Frage: wen - außer bestimmten Medien und Zukurzgekommenen in der Partei - interessiert das? Deutschland schwankt einer mehr als ungewissen, wahrscheinlich schlechten, Zukunft entgegen. Krieg, Energieknappheit, Inflation, Digitalisierung, Arbeitskräftemangel, unfundierte soziale Sicherungs-Systeme und demografischer Wandel sind weltverändernde Themen - und die CDU kreist um sich selbst und findet sich auch noch toll.
Statt modern in Lösungen und Kommunikation zu werden, päppelt die CDU heilige mittelinksalternative Mikrothemen. Quote statt Konservativismus, Dirigismus statt Konkurrenz-Kampf, das ist altmodisch.
Die CDU schafft es nicht, für diverse Mitglieder attraktiv zu bleiben und will nun wenigstens Frauen in Funktionen zwingen. Wie will die ehemalige Volkspartei, die nicht mal mehr jeden vierten Wahlberechtigten repräsentiert, für Stammwähler interessant bleiben und für neue Wähler attraktiv werden? Die Frauenquote allein ist da wahrlich keine überzeugende Antwort.
Es bleibt der Eindruck, dass die CDU mit Friedrich Merz einen Vorsitzenden hat, der (meistens) eine gute Show liefert. Ob das inhaltlich und substantiell reicht, die zerstrittene und schlingernde Ampelkoalition ins Mark zu treffen und neue Wählerschichten zu überzeugen, ist indes völlig offen. Das ist nicht gut für ein Deutschland in Not.
7 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Demografie #QueenElizabeth
Queen Elizabeth starb gestern im Alter von 96 Jahren nach 70 Jahren auf dem Thron Englands und Chefin des Empires und dann des Commonwealth. Sie arbeitete bis zuletzt, ernannte noch am Tag vor Ihrem Tod Liz Truss zur neuen Premierministerin Englands. Ihr Bild war geprägt von den Medien, dennoch gibt es ein paar persönliche Eindrücke und Empfindungen.
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48 Minuten
#Generationstalk #Generationsbotschafterin #DNEWS24 #RichardKaan #Babyboomer #Demografie
Richard Kaan ist 67 Jahre jung. Nach Jahrzehnten als Selbstständiger/Unternehmer im "Aufmascherln" von Serienautos, Restaurieren von Classic Cars Oldtimern, begann er ab Mitte 45 neu mit dem Studieren. Journalismus und Kommunikation wurden seine neue Berufung. Mit etlichen Büchern rund um das Thema #Alter u.a "Ich arbeite nicht mehr - ich bin jetzt tätig" "Eine Prise Expertise" ist Kaan auch als Autor präsent.
Mehr Informationen über Richard Kaan: richardkaan.com.
Richard Kaan ist 67 Jahre jung. Nach Jahrzehnten als Selbstständiger/Unternehmer im "Aufmascherln" von Serienautos, Restaurieren von Classic Cars Oldtimern, begann er ab Mitte 45 neu mit dem Studieren. Journalismus und Kommunikation wurden seine neue Berufung. Mit etlichen Büchern rund um das Thema #Alter u.a "Ich arbeite nicht mehr - ich bin jetzt tätig" "Eine Prise Expertise" ist Kaan auch als Autor präsent.
Mehr Informationen über Richard Kaan: richardkaan.com.
4 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Demografie #Arbeitskräftemangel #Arbeitsmarktgipfel #WorkLifeBalance
Vertreter mehrerer Bundesministerien, Verbände der Arbeitgeber und Gewerkschaften kommen heute in Berlin zusammen, um den demografisch bedingten Arbeitskräftemangel zu bekämpfen. Dabei werden wahrscheinlich wieder nur symbolische Symptom-Maßnahmen beschlossen, statt das Problem grundsätzlich anzugehen.
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11 Minuten
#DTalk #DNEWS24 #Wohneigentum #Immobilienverrentung #FriedrichThiele #Betongold
Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Sehr viele Rentner erleiden reale Kaufkraftverluste. Die Rente ist oft so niedrig, dass das finanzielle Auskommen im Alter nicht mehr gewährleistet ist.
Welche Alternativen und Möglichkeiten bietet die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG bei veränderten Markt-Bedingungen? Dazu ein exklusiver DTalk mit Friedrich Thiele, Immobilien-Experte und Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG.
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Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Sehr viele Rentner erleiden reale Kaufkraftverluste. Die Rente ist oft so niedrig, dass das finanzielle Auskommen im Alter nicht mehr gewährleistet ist.
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5 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Stromkrise #AKW #RobertHabeck
Die Netzbetreiber, der TÜV und die FDP halten den Weiterbetrieb der letzten AKW in Deutschland für nötig, um einen Blackout zu verhindern und den Strompreis zu senken. Robert Habeck wendet sich dagegen und schickt 2 der 3 AKW in die Reserve. In Niedersachsen ist Wahlkampf, die Grünen plakatieren dort "Bye, bye AKW"...
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Die Netzbetreiber, der TÜV und die FDP halten den Weiterbetrieb der letzten AKW in Deutschland für nötig, um einen Blackout zu verhindern und den Strompreis zu senken. Robert Habeck wendet sich dagegen und schickt 2 der 3 AKW in die Reserve. In Niedersachsen ist Wahlkampf, die Grünen plakatieren dort "Bye, bye AKW"...
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8 Minuten
Es ist zu vage, es kommt zu spät, es ist nicht nachhaltig. Das Entlastungspaket 3 symbolisiert das Ende der Hoffnungen, die viele Bürger in die Kompetenz Ampelregierung gesetzt haben. Die Folgen - für die Bürger, für die Politik - könnten schrecklich werden.
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29 Minuten
#Italiansecrets #DNEWS24 #Olivenöl #Olivenölsommeliere
Das Olivenöl hat einen guten Ruf - es sei gesund und bekömmlich. Die Verwendung von Olivenöl trägt wesentlich dazu bei, dass die Lebenserwartung der Menschen in den mediterranen Länder so hoch ist. Nun aber gibt es Hinweise der Stiftung Warentest auf Spuren von Maschinenöl in Olivenölen. Wie ist der Ernteprozess in den italienischen Oliven-Hainen? Wie ist der Weg der Olive vom Baum in die Flasche?
Dazu informieren Simona Cambri, Olivenöl-Sommelière, Fiammetta Nizzi-Grifi, Agrar-Wissenschaftlerin und Elke Heselmeyer von Porta-Vagnu.de.
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Das Olivenöl hat einen guten Ruf - es sei gesund und bekömmlich. Die Verwendung von Olivenöl trägt wesentlich dazu bei, dass die Lebenserwartung der Menschen in den mediterranen Länder so hoch ist. Nun aber gibt es Hinweise der Stiftung Warentest auf Spuren von Maschinenöl in Olivenölen. Wie ist der Ernteprozess in den italienischen Oliven-Hainen? Wie ist der Weg der Olive vom Baum in die Flasche?
Dazu informieren Simona Cambri, Olivenöl-Sommelière, Fiammetta Nizzi-Grifi, Agrar-Wissenschaftlerin und Elke Heselmeyer von Porta-Vagnu.de.
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5 Minuten
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Energiekrise #Ukrainekrieg #Ampelregierung #Politikverdrossenheit #Vertrauensverlust #ChristianLindner
Hat Christian Lindner so viel Freude an den Privilegien seines Amtes als Bundesminister, dass er seine Grundsätze über Bord des sinkenden Schiffes der Ampelregierung wirft? Gefühlt hat der Kapitän, alias Bundeskanzler, Olaf Scholz die Brücke ja schon mal verlassen und damit den Weg aus der Verantwortung gewiesen. Eine Verantwortung, die diese Bundesregierung in Wahrheit noch nie übernommen hat. Die SPD als vieljähriger GroKo-Partner einer im Herbst 2021 abgewirtschafteten Merkel-CDU, tut so, als ob sie mit der Bundespolitik von 2005 bis 2009 und dann wieder durchgängig ab 2013 nichts zu tun gehabt hätte. Die Grünen schaffen es, innerhalb einer Minute zu leugnen, dass es eine Stromkrise gäbe, nur um Kohlekraftwerke an (!) und Atomkraftwerke auszuschalten (!). Zeitgleich werden die EU-Partner angebettelt, doch bitte Strom und Gas nach Deutschland zu liefern – einem Land, das nicht ALLE Mittel nutzt, die ihm zur Verfügung stehen. Warum bitte soll ein EU-Land Strom nach Deutschland liefern, wenn wir Kraftwerke abschalten, die Strom produzieren?
Den Bürgern bürdet diese Regierung Lasten auf, weil – ja – Putin Ende Februar 2022 einen verbrecherischen Krieg gegen die Ukraine und gegen unser freiheitlich-demokratisches System begonnen hat. Aber auch, weil diese Bundesregierung zu schwach ist, alles zu tun, um den Krieg abzukürzen. Zaudern statt Führungsstärke ist das Merkmal des Olaf Scholz. Die Bürger leiden auch an der Sackgassen-Politik der EZB, die die galoppierende Inflation im Euro-Raum nicht bekämpfen kann. Etwas, was der frühere Bundesfinanzminister Olaf Scholz (2017 bis 2021) maßgeblich mitzuverantworten hat.
Und Christian Lindner? Er hat es mit Wolfgang Kubicki zu tun, der sich lieber mit Chardonnay als mit BionTech boostert. Er verspricht das Einhalten der grundgesetzlich verankerten Schuldenbremse und schafft gleichzeitig „Sondervermögen“. Und er sieht zu, wie SPD und Grüne die Krise unseres Landes nutzen, um ihre ideologische Umverteilungs-Politik zu Gunsten ihrer Wähler-Klientel mit Wucht voranzutreiben.
Während Annalena Baerbock vor Volksaufständen warnt, Bodo Ramelow himmelangst vor dem Wutwinter wird und Verdi-Chef Werneke Protestdemos ankündigt, faselt Bundesinnenministerin Nancy Faeser von Rechtsradikalen, die sich an die Demos ranhängen könnten.
Wie wäre es denn, wenn die Ampelregierung ihre Aufgaben erledigte und die Ursachen für einen Wutwinter, von Montagsdemos und Volksaufständen beseitigte? Die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome ist die Parole der Stunde. Das aber überfordert ganz offensichtlich diese Regierung. Und deswegen muss diese Bundesregierung so bald wie möglich weg. Das sehen die Bürger mehrheitlich so. Nur ein knappes Drittel der Bürger wünscht sich, dass diese Ampelregierung das Ende der Legislaturperiode erlebt. Dann wäre es doch gut – für unser Land und für das Ansehen der Politik – dem würdelosen Gewürge in Berlin ein Ende zu machen und einen neuen Anfang zu wagen.
Schlimmer noch: 70 % der Bürger glaubt, dass der Öffentliche Dienst, der Staat, nicht mehr richtig funktioniert. Das betrifft also nicht nur die da oben, die Dieseldienstwagenfahrer in den Bundesministerien, das sind die Institutionen in der Gemeinde, im Landkreis, im Bundesland und im Bund, die das Vertrauen der Bürger verspielt haben. Diese Zahl zeugt von einer ganz tiefen Vertrauenskrise, die umso schwerer wiegt, als die Bürger noch nie so viel Abgaben und Steuern – 52 % – gezahlt haben, wie jetzt.
Die Lage ist kreuzgefährlich, nicht nur an der Front in der Ukraine, auch hier, an der Heimatfront. Und der Bundeskanzler? Er kanzelt ab oder schweigt gleich ganz. So geht es nicht weiter, nicht mehr lange gut…
Hat Christian Lindner so viel Freude an den Privilegien seines Amtes als Bundesminister, dass er seine Grundsätze über Bord des sinkenden Schiffes der Ampelregierung wirft? Gefühlt hat der Kapitän, alias Bundeskanzler, Olaf Scholz die Brücke ja schon mal verlassen und damit den Weg aus der Verantwortung gewiesen. Eine Verantwortung, die diese Bundesregierung in Wahrheit noch nie übernommen hat. Die SPD als vieljähriger GroKo-Partner einer im Herbst 2021 abgewirtschafteten Merkel-CDU, tut so, als ob sie mit der Bundespolitik von 2005 bis 2009 und dann wieder durchgängig ab 2013 nichts zu tun gehabt hätte. Die Grünen schaffen es, innerhalb einer Minute zu leugnen, dass es eine Stromkrise gäbe, nur um Kohlekraftwerke an (!) und Atomkraftwerke auszuschalten (!). Zeitgleich werden die EU-Partner angebettelt, doch bitte Strom und Gas nach Deutschland zu liefern – einem Land, das nicht ALLE Mittel nutzt, die ihm zur Verfügung stehen. Warum bitte soll ein EU-Land Strom nach Deutschland liefern, wenn wir Kraftwerke abschalten, die Strom produzieren?
Den Bürgern bürdet diese Regierung Lasten auf, weil – ja – Putin Ende Februar 2022 einen verbrecherischen Krieg gegen die Ukraine und gegen unser freiheitlich-demokratisches System begonnen hat. Aber auch, weil diese Bundesregierung zu schwach ist, alles zu tun, um den Krieg abzukürzen. Zaudern statt Führungsstärke ist das Merkmal des Olaf Scholz. Die Bürger leiden auch an der Sackgassen-Politik der EZB, die die galoppierende Inflation im Euro-Raum nicht bekämpfen kann. Etwas, was der frühere Bundesfinanzminister Olaf Scholz (2017 bis 2021) maßgeblich mitzuverantworten hat.
Und Christian Lindner? Er hat es mit Wolfgang Kubicki zu tun, der sich lieber mit Chardonnay als mit BionTech boostert. Er verspricht das Einhalten der grundgesetzlich verankerten Schuldenbremse und schafft gleichzeitig „Sondervermögen“. Und er sieht zu, wie SPD und Grüne die Krise unseres Landes nutzen, um ihre ideologische Umverteilungs-Politik zu Gunsten ihrer Wähler-Klientel mit Wucht voranzutreiben.
Während Annalena Baerbock vor Volksaufständen warnt, Bodo Ramelow himmelangst vor dem Wutwinter wird und Verdi-Chef Werneke Protestdemos ankündigt, faselt Bundesinnenministerin Nancy Faeser von Rechtsradikalen, die sich an die Demos ranhängen könnten.
Wie wäre es denn, wenn die Ampelregierung ihre Aufgaben erledigte und die Ursachen für einen Wutwinter, von Montagsdemos und Volksaufständen beseitigte? Die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome ist die Parole der Stunde. Das aber überfordert ganz offensichtlich diese Regierung. Und deswegen muss diese Bundesregierung so bald wie möglich weg. Das sehen die Bürger mehrheitlich so. Nur ein knappes Drittel der Bürger wünscht sich, dass diese Ampelregierung das Ende der Legislaturperiode erlebt. Dann wäre es doch gut – für unser Land und für das Ansehen der Politik – dem würdelosen Gewürge in Berlin ein Ende zu machen und einen neuen Anfang zu wagen.
Schlimmer noch: 70 % der Bürger glaubt, dass der Öffentliche Dienst, der Staat, nicht mehr richtig funktioniert. Das betrifft also nicht nur die da oben, die Dieseldienstwagenfahrer in den Bundesministerien, das sind die Institutionen in der Gemeinde, im Landkreis, im Bundesland und im Bund, die das Vertrauen der Bürger verspielt haben. Diese Zahl zeugt von einer ganz tiefen Vertrauenskrise, die umso schwerer wiegt, als die Bürger noch nie so viel Abgaben und Steuern – 52 % – gezahlt haben, wie jetzt.
Die Lage ist kreuzgefährlich, nicht nur an der Front in der Ukraine, auch hier, an der Heimatfront. Und der Bundeskanzler? Er kanzelt ab oder schweigt gleich ganz. So geht es nicht weiter, nicht mehr lange gut…
11 Minuten
#Italiansecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 Turin #Torino #Piemont #VitelloTonnato
Torino, die Hauptstadt der Region Piemonte, hat ca. 871.000 Einwohner und ist für ihre raffinierte Architektur und Küche bekannt. In Turin haben wir prächtige Barockpaläste, herrliche Plätze und die elegantesten Cafés Italiens.
Turin hat so viele bedeutende historische Gebäude, dass es schon sehr schwer fällt, sich auf einige zu konzentrieren.
Vorab ist zu erwähnen, dass Turin eine sehr elegante Stadt ist, in der sich überall Spuren der savoyischen Vergangenheit zeigen.
Den ersten Eindruck sollte man sich von oben holen. Dazu fährt man nach Sassi, einem Turiner Vorort. Von hier startet eine Zahnradbahn, die uns nach Superga bringt. Von der Kuppel der Basilica genießt man einen traumhaften Blick auf die Stadt und auf die Alpen.
Dann geht es wieder hinab. Nun begeben wir uns zur Piazza San Carlo, wo wir in einem der vielen Cafés erst einmal einen bicerin (Kaffee, Schokolade und Sahne) bestellen. Danach können wir die verschiedenen Kunstwerke bewundern, die es rund um die Piazza San Carlo gibt (z. B. einige Kirchen am unteren Platz), auch das Goethe-Institut befindet sich an der Piazza San Carlo. Nun bewegen wir uns Richtung Norden und laufen von der Piazza direkt in die Via Roma hinein, wo wir einen ausgedehnten Einkaufsbummel starten. Die Via Roma laufen wir bis zum Ende und genehmigen uns noch einen Caffé oder auch einen Spritz, bevor es dann weitergeht zur Piazza Castello. Nun sind wir im Herzen der Stadt. Mitten auf der Piazza gibt es beispielsweise den berühmten Palazzo Madama, der heute das Museo d’Arte Antica beherbergt.
Torino, die Hauptstadt der Region Piemonte, hat ca. 871.000 Einwohner und ist für ihre raffinierte Architektur und Küche bekannt. In Turin haben wir prächtige Barockpaläste, herrliche Plätze und die elegantesten Cafés Italiens.
Turin hat so viele bedeutende historische Gebäude, dass es schon sehr schwer fällt, sich auf einige zu konzentrieren.
Vorab ist zu erwähnen, dass Turin eine sehr elegante Stadt ist, in der sich überall Spuren der savoyischen Vergangenheit zeigen.
Den ersten Eindruck sollte man sich von oben holen. Dazu fährt man nach Sassi, einem Turiner Vorort. Von hier startet eine Zahnradbahn, die uns nach Superga bringt. Von der Kuppel der Basilica genießt man einen traumhaften Blick auf die Stadt und auf die Alpen.
Dann geht es wieder hinab. Nun begeben wir uns zur Piazza San Carlo, wo wir in einem der vielen Cafés erst einmal einen bicerin (Kaffee, Schokolade und Sahne) bestellen. Danach können wir die verschiedenen Kunstwerke bewundern, die es rund um die Piazza San Carlo gibt (z. B. einige Kirchen am unteren Platz), auch das Goethe-Institut befindet sich an der Piazza San Carlo. Nun bewegen wir uns Richtung Norden und laufen von der Piazza direkt in die Via Roma hinein, wo wir einen ausgedehnten Einkaufsbummel starten. Die Via Roma laufen wir bis zum Ende und genehmigen uns noch einen Caffé oder auch einen Spritz, bevor es dann weitergeht zur Piazza Castello. Nun sind wir im Herzen der Stadt. Mitten auf der Piazza gibt es beispielsweise den berühmten Palazzo Madama, der heute das Museo d’Arte Antica beherbergt.
6 Minuten
Die Zustimmung zur Ampelregierung ist historisch niedrig. "Na und?" könnte man fragen - wenn denn die Bürger nicht grundsätzlich zweifeln würden. Das tun sie aber, denn das Zutrauen in das Funktionieren des Staates hat nur noch jeder dritte Bürger in Deutschland.
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23 Minuten
"Ich freue mich professionell, dass Sie nichts wissen." so etwa Bundeskanzler Olaf Scholz auf die Frage eines Journalisten zum geplanten Entlastungspaket für die Bürger. Statt Information und Beruhigung flapsige Sprüche. Das ist die Bilanz der Regierungs-Klausur im Schloss Meseberg. Während die Bürger immer unruhiger und nervöser werden, versickert die "Führungsstärke" des Bundeskanzlers im Streit-Sumpf der Koalitionäre um Christian Lindner und Robert Habeck. Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
4 Minuten
#DNEWS24 #DNEWS24Podcast #Demografie #Alter #Geburtstag
Jeder ist so alt, wie man sich fühlt. Eben. Das biologische und das standesamtlich festgeschriebene Alter klaffen immer weiter auseinander. Daher muss der im Personal-Ausweis festgeschriebene Geburtstag auch nicht der Tag sein, an dem man zu leben begonnen hat.
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Jeder ist so alt, wie man sich fühlt. Eben. Das biologische und das standesamtlich festgeschriebene Alter klaffen immer weiter auseinander. Daher muss der im Personal-Ausweis festgeschriebene Geburtstag auch nicht der Tag sein, an dem man zu leben begonnen hat.
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32 Minuten
#Generationstalk #Generationsbotschafterin #Demografie #DNEWS24
Christoph Schneeweiss ist Gründer von CareTable. Ulrike Krämer spricht mit Christoph Schneeweiss über die Gründer-Szene in Deutschland und die Frage, ob junge Menschen Dienstleitungen für Senioren entwickeln können. Wie kann die Digitalisierung die Betreuung in Senioren-Einrichtungen dynamisieren und welche Akzeptanz hat technisches Neuland bei den Senioren?
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Christoph Schneeweiss ist Gründer von CareTable. Ulrike Krämer spricht mit Christoph Schneeweiss über die Gründer-Szene in Deutschland und die Frage, ob junge Menschen Dienstleitungen für Senioren entwickeln können. Wie kann die Digitalisierung die Betreuung in Senioren-Einrichtungen dynamisieren und welche Akzeptanz hat technisches Neuland bei den Senioren?
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