Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
24 Minuten
Die Biontech-Aktie ist seit der erfolgreichen Entwicklung des Corona-Impfstoffes rasant gestiegen. Trotzdem könnte sie immer noch unterbewertet sein. 00:08:43 In den vergangenen Tagen haben Bayer und Biontech neue Quartalszahlen veröffentlicht – und der Kontrast könnte kaum größer sein: Der Chemie- und Pharmakonzern aus Leverkusen erhöhte zwar seine Prognose, doch der Aktienkurs fällt immer weiter – auch, weil es vor Gericht erneut eine Niederlage wegen möglicher Krebsrisiken des Unkrautvernichters Glyphosat gab. Biontech dagegen übertraf mal wieder die hohen Erwartungen, gab einen Milliardengewinn bekannt und stieg an der Börse zu einem der wertvollsten deutschen Unternehmen auf. Die Mainzer haben es geschafft, den Impfstoff gegen Corona erst in Rekordzeit zu entwickeln und dann gemeinsam mit dem amerikanischen Partner Pfizer in riesigen Mengen zu produzieren, damit Milliarden Menschen einen Schutz vor dem Virus bekommen konnten. Noch vor zwei Jahren war die Firma des Gründer-Ehepaars Özlem Türeci und Ugur Sahin fast nur Experten bekannt, sie hatten kein einziges Produkt auf dem Markt und häuften wegen der Forschungsausgaben hohe Verluste an. Nach der erfolgreichen Entwicklung des mRNA-Impfstoffes gegen Covid-19 aber ist Biontech nun an der Börse mehr als doppelt so viel wert wie das größte deutsche Pharmaunternehmen Bayer. Ob die explosionsartig gestiegene Bewertung des Impfstoffherstellers gerechtfertigt ist, worauf Anleger jetzt achten sollten und welche Hoffnung es noch für Bayer-Aktionäre gibt, erklärt der Union Investment-Fondsmanager Markus Manns in der Sendung. Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
22 Minuten
Wenn E-Autos wirklich „Made in Europe“ sein sollen, muss auch das Lithium im Akku aus dem heimischen Boden kommen. So könnten sich Wertschöpfungsketten und Umweltbilanz verbessern. 00:06:21 In einer modernen Welt ist Lithium der Rohstoff, auf den es ankommt. Das Leichtmetall macht es möglich, dass Sie Akkus von Smartphones, Laptops oder Elektroautos wieder aufladen können. Mit der Verkehrswende steigt der Bedarf in Europa drastisch, doch noch sind wir abhängig von Importen aus fernen Ländern. Jetzt wollen Unternehmen in Portugal, Großbritannien und Deutschland die komplette Wertschöpfungskette in die Heimat verlagern. Der Verteilungskampf um den Rohstoff der Zukunft hat begonnen. Carsten Volkery ist Handelsblatt-Korrespondent in London und berichtet, wie die Länder um Lithium konkurrieren – und Sie als Anleger davon profitieren können. Das große Spiel um die Vorräte: Europa will für E-Autobatterien Lithium fördern – doch die Bürger wehren sich: https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-das-grosse-spiel-um-die-vorraete-europa-will-fuer-e-autobatterien-lithium-foerdern-doch-die-buerger-wehren-sich/27445716.html?ticket=ST-1972430-GAtavygQhsrydIXSIjZS-ap5 Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/elektromobilitaet-unter-dem-rhein-liegt-europas-groesstes-lithium-vorkommen/27037476.html Lithium, Kupfer, Kobalt: Drei Strategien für Rohstoff-Investments: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldanlage-tipps-lithium-kupfer-kobalt-drei-strategien-fuer-rohstoff-investments/27310698.html Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Seit dem Wirecard-Skandal hat der Berufsstand „Wirtschaftsprüfer“ ein Imageproblem. Das wirkt sich auch auf den Nachwuchs aus - und auf die Informationen, die Anlegern am Kapitalmarkt zur Verfügung stehen. 00:06:51 Der Fall Wirecard hat der Branche der Wirtschaftsprüfer in vielerlei Hinsicht geschadet. Doch auch vor dem Skandal gab es Probleme, neue Prüfer für den Job zu gewinnen. Die Zahl derjenigen, die an der Prüfung zum Wirtschaftsprüfer teilgenommen haben, hat sich seit 2004 halbiert: Waren es 2004 noch über 1.200 Anwärterinnen und Anwärter, die sich an das schwierige Examen wagten, sank die Zahl im Jahr 2018 auf nur noch etwas über 600 Kandidatinnen und Kandidaten. Davon bestanden rund 60 Prozent die Prüfung. Das zeigt: Die Ursache des Nachwuchsproblems lässt sich nicht auf den Wirecard-Skandal beschränken. Doch was sind weitere Gründe? Und wie lässt sich das Problem beheben? Angelika Alt-Scherer ist Partnerin für Audit und Attestation bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und verrät über diese Fragen hinaus, wie internationale Standards dafür sorgen sollen, dass auch Prüfungsergebnisse aus anderen Ländern Anlegern und Investoren hierzulande qualitativ hochwertige Informationen bieten. Außerdem spricht sie über den Imageschaden des Berufszweigs und den Kampf der Branche um mehr Vertrauen. Zum Weiterlesen auf handelsblatt.com: Consultants und Wirtschaftsprüfer wollen 27.000 Stellen neu besetzen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-umfrage-die-berater-luecke-consul[…]n/27413488.html?ticket=ST-2022246-wfvbteu77vckYsmeHcwM-ap6 Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Der Immobilienkonzern arbeitet hartnäckig an einer Übernahme der Deutsche Wohnen. Warum die Aktie für Anleger lohnenswert sein könnte. 00:05:54 Der Hype um „Big Tech“ ist deutlich abgeebbt. Im Vergleich zu den Hochzeiten der Pandemie, als es viele neue Rekordstände gab, ist es ruhiger um die Branche geworden. Das alles, obwohl die Quartalsergebnisse der letzten Wochen gezeigt haben: Amazon, Apple und Co. geht es finanziell weiterhin gut. Allerdings kann man das den Kursen aktuell nicht entnehmen. Woran liegt das? Finanzredakteur Frank Wiebe hat eine Erklärung und sieht langfristig enormes Potential in der Branche. 00:19:34 Außerdem arbeitet der Immobilienkonzern Vonovia an einem weiteren Übernahmeangebot, um die Aktionäre von „Deutsche Wohnen“ im dritten Versuch zu überzeugen. Anfang vergangener Woche war Vonovia mit dem zweiten Angebot gescheitert. Sollte es dieses Mal funktionieren, entstünde damit Europas führender Immobilienkonzern mit mehr als einer halben Million Wohnungen und einem Börsenwert von rund 50 Milliarden Euro. Handelsblatt-Immobilienexpertin Kerstin Leitel hat vor wenigen Tagen mit dem CEO von Vonovia gesprochen. Sie erklärt, ob sich ein Einstieg aktuell lohnt. Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 01515-5152459 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Start-ups, die ihre Anfangsphase erfolgreich verlassen haben, werden Scale-ups genannt. Über Chancen und Risiken diese Marktes. 00:06:32 Europäische Start-ups werden bei Investoren immer beliebter: Im ersten Quartal 2021 sind insgesamt 14,9 Milliarden Dollar Risikokapital in europäische Start-ups geflossen. Das gleicht in etwa der Investitionssumme des gesamten letzten Jahres. Besonders beliebt sind dabei sogenannte Scale-ups: Sie haben sich in der ersten Phase Ihres Daseins bereits bewährt und auch schon Umsätze generiert. Scale-ups sind also schon eine entscheidende Marktphase weiter als Start-ups, die noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Ein Risikokapitalgeber, der sich auf solche Jungunternehmen fokussiert hat, heißt Mountain Alliance. Die Firma ist an 33 europäischen Scale-ups der Digitalwirtschaft beteiligt. Daniel Wild, CEO und Gründer von Mountain Alliance spricht heute über Chancen und Risiken in diesem Zukunftsmarkt und erklärt, wie Sie als Anleger von europäischen Scale-ups profitieren können. Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 01515-5152459 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Die Kryptowährung stand im April auf einem Rekordhoch, fiel dann bis Mitte Juli um die Hälfte – um danach wieder hochzufahren. Wie der aktuelle Ausblick ist, berichtet unsere Bitcoin-Expertin. 00:06:55 Steil rauf, dann wieder runter, jetzt doch eine Stabilisierung knapp unter 40.000 Dollar: Was treibt den Bitcoin aktuell eigentlich an? Müssen sich Anleger weiterhin Sorgen machen, dass kurzfristige Gerüchte den Kurs in wenigen Minuten um Tausende Euro verändern? Oder gibt es nach all der Nervosität tatsächlich eine Perspektive auf etwas mehr Ruhe? Mareike Müller, die Sie auch als Moderatorin dieses Podcasts kennen, ist unsere Kryptoexpertin und verrät Ihnen im großen Interview verraten, ob es sich noch lohnt, bei dieser Achterbahnfahrt mit einzusteigen. Außerdem sprechen wir über den Einfluss der Notenbanken und schauen auf ein Gesetz in Deutschland, das neuen Schwung für den Bitcoin bringen könnte. Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 0151/55152459 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
25 Minuten
Wer sein Geld nur für wenige Jahre anlegt, sollte nicht nur auf Aktien setzen. Anleihen sind der Anker fürs Depot – wir zeigen , wie Sie die richtigen finden. 00:05:57 Nehmen wir an, Sie möchten 50.000 Euro über drei Jahre lang anlegen, um sich dann einen hochwertigen Neuwagen zu kaufen. Alles auf Aktien? Das wäre eine ziemlich gewagte Strategie, denn die Kurse könnten ausgerechnet dann im Minus stehen, wenn Sie das Geld brauchen. Anleihen gelten als Anker fürs Depot, um Schwankungen auszugleichen. Aber wie groß sollte der Anteil sein und welche Kriterien sind beim Kauf entscheidend? Rolf Schäffer, in der Analyseabteilung der Landesbank Baden-Württemberg verantwortlich für die Strategie verschiedener Anlageklassen, gibt wichtige Tipps für Privatanleger. Sie erfahren, ab welchem Zinssatz die Investition zu spekulativ wird und worauf Sie bei der Berichterstattung über ihr ausgewähltes Unternehmen achten sollten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Das exklusive Angebot für Sie für den Handelsblatt Inside Geldanlage Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com
23 Minuten
Olaf Scholz ist der beliebteste der drei Kanzlerkandidaten. Wir zeigen, was eine sozialdemokratisch geführte Regierung für Ihr Einkommen bedeuten würde. 00:07:00 Zwischen den Schlagzeilen über den Vertrauensverlust von Annalena Baerbock und die mangelnde Ernsthaftigkeit des Armin Laschet ist die SPD im Wahlkampf zur roten Randnotiz geworden. Dabei tritt mit Olaf Scholz ein Mann an, der als einziger der drei Kanzlerkandidaten schon weiß, wie es sich anfühlt, Deutschland zu regieren. Scholz ist seit 2018 Finanzminister und hat mit seiner nordisch-nüchternen Art vielleicht nicht in den Herzen, aber zumindest in den Köpfen vieler Deutscher einen positiven Eindruck hinterlassen. Aber bei der Wahl im Herbst geht es nicht primär um die Person, sondern auch um das Programm. Deswegen schauen wir uns in Teil 4 unserer Serie zur Bundestagswahl mal die konkreten Inhalte der Sozialdemokraten an. In dieser Folge erfahren Sie, wie die SPD unsere Wirtschaft klimaneutral machen will und was das für Sie kosten würde. Mit welchen Schwerpunkten die Sozialdemokraten in den verbleibenden acht Wochen bis zur Bundestagswahl die Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen möchte, analysiert der Handelsblatt-Arbeitsmarktexperte Frank Specht. Weitere Folgen zu den Wahlprogrammen der Parteien, finden Sie hier: CDU-Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-cdu-wahlprogramm-die-plaene-fuer-deutschlands-wirtschaft/27373374.html FDP-Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-fdp-wahlprogramm-was-lindners-plaene-fuer-sie-bedeuten/27208116.html Grüne Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-was-eine-gruene-regierung-fuer-die-wirtschaft-und-ihre-geldboerse-bedeuten-wuerde/27161748.html Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Das exklusive Angebot für Sie für den Handelsblatt Inside Geldanlage Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com
24 Minuten
Viele Unternehmen aus Japan sind an der Börse unterbewertet, sagt Fondsmanager Harald Staudinger. So können Sie davon profitieren. 00:06:40 Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, technisch hoch entwickelt und mit einer Börse, an der mehr Unternehmen gelistet sind als in China – viele davon familiengeführt. Der japanische Leitindex Nikkei ist zwar der bedeutendste in Asien, aber japanische Aktien sind bei uns in Deutschland relativ selten in privaten Depots zu finden. Zu Unrecht, sagt Harald Staudinger. Der geschäftsführende Gesellschafter bei Aspoma Asset Management ist Experte für den asiatischen Aktienmarkt und sieht gerade nach den Olympischen Spielen gute Chancen für einen Einstieg. Im Interview erklärt er, welche Werte besonders attraktiv sind und worauf man bei der Auswahl achten sollte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
24 Minuten
Robinhood will bei seinem Börsengang 55 Millionen Aktien ausgeben. Um das Unternehmen gibt es viel Hype, aber auch viel Kritik. Eine Einordnung. 00:06:41 Wer sich mit Online-Trading beschäftigt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit von Robinhood gehört. Der Neobroker ermöglicht seinen Kunden, mit dem Handel von Aktien und Optionen Geld zu verdienen. Künftig wird das Unternehmen selbst gelistet sein. Ab Donnerstag können Anleger das Wertpapier handeln. Robinhood möchte mit seinem IPO bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln. Das wäre der fünftgrößte US-Börsengang in diesem Jahr. New York-Korrespondentin Astrid Dörner spricht über Erwartungen vor dem Börsendebut und die Chancen danach. 00:19:39 Außerdem: Greentech bekommt im Rahmen eines neuen Fonds nun auch Unterstützung aus der Industrie. Finanzredakteur Peter Köhler verrät, wer hinter diesem Fond steckt, was das für grüne Kapitalanlagen heißt und wer von dieser Investitionswelle profitiert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Quartalszahlen zeigen, wie es einem Unternehmen geht – und beeinflussen den Aktienkurs. Ein Experte gibt Tipps für ein leichteres Verständnis. 00:06:55 Alle drei Monate veröffentlichen große börsennotierte Unternehmen ihre Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal. Auf welche Werte sollten Privatanleger besonders achten? Inwiefern Tricks wenden Firmen in den Mitteilungen kleine Tricks an, um den eigenen Aktienkurs zu stützen? Und warum kommen Geschäftsergebnisse immer häufiger vorab? Der Aktionärsvertreter Marc Tüngler, Chef der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, beantwortet die wichtigsten Fragen zu Quartalsberichten. Damit Sie bessere Anlageentscheidungen treffen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
24 Minuten
Urlaub heißt für viele: Kopf aus. Damit Anleger ihr Depot in der Reisezeit guten Gewissens unbeobachtet lassen können, ist gute Vorbereitung wichtig. 00:06:47 Auch wenn sich im Urlaub das eigene Leben etwas langsamer dreht, geht es an den Börsen weiter. In der vergangenen Woche erst stürzte der Deutsche Leitindex auf 15.048 Punkte ab und regte damit erneut Spekulationen um eine mögliche Sommerkorrektur an. Heute eine Woche später hat sich der Dax wieder erholt – und dennoch machen es solch enorme Schwankungen schwer in den Ferien abzuschalten. Dieses Jahr angesichts der besonderen Umstände vermutlich mehr denn je. Wie also können Anleger sicher gehen, dass ihre Geldanlage nicht zusammenkracht, nur weil sie im Urlaub nicht ständig ihr Portfolio und die Wirtschaftsnachrichten checken? Wie können sie gewährleisten, dass sie auch von Kursaufschwüngen profitieren, obwohl sie gerade eine Auszeit nehmen und nicht aktiv an der Börse einkaufen? Finanzmarktspezialist Ulf Sommer gibt Tipps, die kurz-, mittel- und langfristigen Anlegern helfen, ihr Depot für den Urlaub zu rüsten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Die Einigung über Nord Stream 2 steht - doch einigen Staaten bereitet die umstrittene Gaspipeline weiterhin Sorgen. Und: Welche besonderen Steuerregelungen für Betroffene von Hochwasser gelten. 00:06:25 Monate lang wartete die Welt gespannt, ob es noch zu einer Einigung kommt. Jetzt ist der Durchbruch bei den Verhandlungen über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 geschafft. Das heißt konkret: Die Gaspipeline, die schon fast fertig gestellt ist, kann in Betrieb gehen. Politisch betrachtet sind für einige Akteure aber noch Fragen offen. Moritz Koch, Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, berichtet über das Zustandekommen des Deals, die internationalen Reaktionen und mögliche politische Folgen. 00:17:00 Außerdem: Einige Tage nach der verheerenden Flutkatastrophe in Westdeutschland wird das volle Ausmaß der Schäden sichtbar. Viele Diskussionen drehen sich nun um die Finanzierung des Wiederaufbaus. Laura de la Motte, Expertin für Steuerthemen im Handelsblatt-Finanzressort, weiß, welche besonderen Steuerregelungen die finanziellen Schäden für Betroffene mindern sollen. So können Sie den Hochwasser-Opfern helfen Solidarität ist für Betroffene dieser Tage besonders wichtig. Falls Sie helfen können und möchten, haben wir hier drei ausgewählte Spendenkonten rausgesucht. Viele weitere, auch regionalere Adressen finden Sie beispielsweise beim [SWR](https://www.swr.de/home/spenden-hotlines-hochwasser-rheinland-pfalz-102.html) oder dem [WDR](https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.html). Wichtig: Sollten Sie mit Sachspenden helfen wollen, informieren Sie sich bitte vorab bei den entsprechenden Stellen, was gebraucht wird. Viele Lager sind wegen der großen Hilfsbereitschaft bereits voll. [Für ganz Deutschland:](https://www.aktion-deutschland-hilft.de/) Empfänger: Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser [Für Nordrhein-Westfalen:](https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-steht-zusammen-aktion-nrw-hilft-ins-leben-gerufen) Empfänger: NRW hilft IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05 Bank für Sozialwirtschaft [Für Rheinland-Pfalz:](https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/dreyerlewentzahnen-land-hat-spendenkonto-eingerichtet-2/) Empfänger: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“ Den Artikel mit allen Details zur Steuerfrage nach dem Hochwasser finden Sie unter folgendem Link: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/hochwasserschaeden-diese-schadenskosten-koennen-vermieter-eigennutzer-und-mieter-von-der-steuer-absetzen/27441384.html Hier kommen Sie zum Handelsblatt Geldanlage-Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Welche Folgen die EZB-Beschlüsse für Anleger haben. Und: Für sieben Kandidaten ist der Aufstieg in den Dax 40 fast sicher. Wie Anleger jetzt partizipieren können. 00:06:13 Deutschlands wichtigster Börsenindex wird am dritten September von 30 auf 40 Unternehmen erweitert und damit die bisher größte Veränderung in seinem 33-jährigen Bestehen durchlaufen. Die Hoffnungen bei Analysten und Anlegern sind groß: Viele erwarten einen deutschen Leitindex, der nicht nur Industrie- und Autofirmen enthält, sondern endlich mit deutschen Vorzeigefirmen im Digitalsektor glänzen kann. Finanzredakteurin Andrea Cünnen weiß, wer die Favoriten für den Dax-Zuwachs sind und in welchen Unternehmen das meiste Kurspotential steckt. Außerdem erklärt sie in der heutigen Sendung, was die Veränderung im Dax für Anleger bedeutet. 00:19:51 Und: EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat über die heutige EZB-Ratssitzung als „wichtiges Treffen“ mit „einigen interessanten Variationen und Veränderungen“ gesprochen. In der Sitzung wurde über den geldpolitischen Ausblick, die sogenannte Forward Guidance diskutiert - schließlich ist es das wichtigste Mittel der EZB, um die Erwartungen der Märkte über ihre künftige Geldpolitik zu steuern. Finanzredakteurin Anke Rezmer mit einem aktuellen Update und den zentralen Ergebnissen dieses Treffens. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung
25 Minuten
Naturkatastrophen wie das Hochwasser in Deutschland könnten sich in Zukunft häufen. Grund dafür ist der Klimawandel. Was Anleger wissen müssen. 00:05:38 In den vergangenen Tagen hat das Hochwasser vor allem in NRW und Rheinland-Pfalz viele Orte verwüstet. Gelitten hat neben den vielen Betroffenen, die ihr Hab und Gut verloren haben, auch die Wirtschaft. Etliche Firmen mussten ihre Produktion stoppen. Die zerstörte Infrastruktur unterbricht die Lieferketten. Allein bei Bahn und Straßen rechnet der Bund mit einem Schaden von zwei Milliarden Euro. Analog zum steigenden Wasserpegel sind die Kurse an der Börse gefallen. Analysten begründen diese Abwärtsbewegung vor allem mit Corona – und Inflationsängsten. Doch inwiefern wirken sich Naturkatastrophen auf die Börsen aus? Müssen Anleger das Risiko solcher Umweltereignisse im Angesicht des Klimawandels künftig mit einkalkulieren? Aktien-Experte und Investmentbanker Gerd Kommer gibt im Interview beruhigende Antworten für Anleger. Solidarität ist für Betroffene dieser Tage besonders wichtig. Falls Sie helfen können und möchten, haben wir hier drei ausgewählte Spendenkonten rausgesucht. Viele weitere, auch regionalere Adressen finden Sie beispielsweise beim [SWR](https://www.swr.de/home/spenden-hotlines-hochwasser-rheinland-pfalz-102.html) oder dem [WDR](https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.html). Wichtig: Sollten Sie mit Sachspenden helfen wollen, informieren Sie sich bitte vorab bei den entsprechenden Stellen, was gebraucht wird. Viele Lager sind wegen der großen Hilfsbereitschaft bereits voll. [Für ganz Deutschland:](https://www.aktion-deutschland-hilft.de/) Empfänger: Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser [Für Nordrhein-Westfalen:](https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-steht-zusammen-aktion-nrw-hilft-ins-leben-gerufen) Empfänger: NRW hilft IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05 Bank für Sozialwirtschaft [Für Rheinland-Pfalz:](https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/dreyerlewentzahnen-land-hat-spendenkonto-eingerichtet-2/) Empfänger: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“ Hier kommen Sie zum Handelsblatt Geldanlage-Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.