Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
24 Minuten
Der Chef von DJE-Kapital sieht für den Aktienmarkt zukünftig weniger Euphorie. Wie Anleger mit einem neuen Aktien-Fokus trotzdem hohe Renditen erwirtschaften können. 00:05:33 Nachdem der Dax dieses Jahr in Summe immer weiter gestiegen ist, könnte die Rekordjagd – zumindest für dieses Jahr – nun beendet sein. Jens Ehrhardt, Chef des Vermögensverwalters DJE Kapital, sieht die erste Börsenliga vor einige Risiken gestellt: Die Pandemie ist noch nicht besiegt, neue Virusvarianten legen Produktionsstätten in anderen Teilen der Welt bereits wieder lahm. Zudem könnte der anhaltende Konflikt zwischen China und den USA die deutschen Börsen zunehmend belasten. Wo genau Jens Ehrhardt hier Gefahren für den Dax sieht, erklärt der Börsenexperte in der heutigen Sendung. Außerdem spricht Ehrhardt über Sektoren, die jetzt wieder an Aufschwung gewinnen könnten – Branchen, die von Anlegern lange Zeit vernachlässigt wurden. Mit diesem Strategiewechsel im Portfolio könnten Anleger einer möglichen Dax-Flaute entgegenwirken und auch weiter hohe Renditen erzielen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Die Kryptowährung ADA der Cardano-Blockchain ist seit Mitte Mai um mehr als 140 Prozent gestiegen. Trotzdem spaltet das Projekt die Community. 00:05:33 Nachdem der Bitcoin in den letzten Wochen wieder deutliche Kurssteigerungen erreichen konnte, gab es auch für Altcoins wieder größere Gewinne. Einer der Profiteure: die Kryptowährung ADA, die zur Cardano-Blockchain gehört. Einige Experten sprechen nun von einer „Altcoin-Season“, die vor allem Cardano dominiert. Nach dem Überschreiten der Marke von zwei Dollar erreichte der Kurs mehrmals neue Allzeithochs. Das aktuelle Allzeithoch liegt nun nur noch knapp unter drei Dollar. Diese Kursrally hat Cardano laut Coinmarketcap im Ranking der Kryptowährungen am Binance Coin „BNB“ vorbei auf Rang drei befördert. Genug ist das Standing in der Krypto-Szene für viele Cardano-Anhänger wie Gründer und CEO Charles Hoskinson jedoch längst nicht. Er setzt für das Projekt ambitionierte Ziele - und möchte der zweitgrößten Kryptowährung Ethereum Konkurrenz machen. Was Cardano im Vergleich zu anderen Projekten ausmacht, weiß Blockchain-Expertin Katharina Gehra. Kann Cardano wirklich zum "Ethereum-Killer" werden? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
In Investmentclubs diskutieren die börsenbegeisterten Mitglieder über Aktien und entscheiden demokratisch über die gemeinsamen Investments: Die Chancen und Risiken dieser Anlageform. 00:06:24 Seit bald 60 Jahren gibt es Investmentclubs in Deutschland. Während es lange ruhig um die demokratische Form der Geldanlage war, verzeichnet die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) seit einigen Monaten wieder steigende Gründungsaktivitäten. Im Niedrigzinsumfeld steigt das Interesse an Börsenthemen und Sparer werden zu Anlegern. Geld in der Gemeinschaft effizienter anzulegen und gleichzeitig von anderen aktienbegeisterten Mitgliedern zu lernen, wirkt auf Börsenneulinge attraktiv. Doch wie riskant ist es, sein Kapital in die Hände anderer Menschen zu legen und ein Stück Entscheidungsmacht über das eigene Geld abzugeben? Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der DSW, über die Vorzüge und Nachteile der demokratischen Geldanlage Die verwendete Musik ist durch die Creative Commons Attribution License lizensiert. Credits: Zero-Project Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Der Ifo-Index ist erneut gesunken – ein Grund dafür ist der Chipmangel. Clemens Fuest über Branchen, die darunter aktuell besonders leiden. 00:06:44 Die heute veröffentlichten Zahlen des Münchener Wirtschaftsinstituts verdeutlichen die Sorgen vieler Unternehmer: Im August ist der Index auf 99,4 Punkte von 100,7 Zählern im Juli gesunken. Die rund 9000 Manager, die an dieser Umfrage teilnehmen, sind klar negativ gestimmt. Neben der Sorge über steigende Corona-Fallzahlen, wirkt sich auch der aktuelle Chipmangel auf die Stimmung der Manager aus. Hinzu kommt die voranschreitende Inflation: Mit 3,8 Prozent lagen die Verbraucherpreise im Juli so hoch wie seit rund 30 Jahren nicht mehr. Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, spricht in der heutigen Sendung über die größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft und über Branchen, die besonders unter den aktuellen Lieferengpässen leiden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
29 Minuten
Die Smartphone-Bank N26 bekommt es wieder mit der Bafin zu tun. Allein in diesem Jahr sollen Betrüger mehr als 1.000 Fake-Konten abgeschlossen haben. 00:05:34 Die Finanzaufsicht Bafin könnte bald das Neugeschäft der Neobank N26 einschränken. Nach wie vor soll das Startup enorme Schwierigkeiten damit haben, kriminelle Geschäfte zu unterbinden. Mehr als 1.600 Geisterkonten sind zwischen Mai 2019 und Juli 2021 bei N26 eröffnet worden. Dem Handelsblatt liegt eine entsprechende Liste vor. Diese sogenannten Bankdrops setzten Betrüger wohl für Fakeshops oder dubiose Ebay-Profile ein. Wie die Onlinebank der Bafin nun entgegenkommen will und warum ausgerechnet N26 für Kriminelle so interessant zu sein scheint, erklären Bankenexpertin Yasmin Osman und Investigativ-Redakteur Michael Verfürden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Stefan Berger, Mitglied des EU-Parlaments, arbeitet mit weiteren Mitgliedern an einem umfangreichen Regulierungswerk für Kryptowährungen. Eins, das längst nicht jedem gefallen dürfte. 00:05:37 Der Bitcoin hat heute erstmals seit dem großen Crash im Mai zeitweise die wichtige Marke von 50.000 Dollar erreicht. Auslöser war eine Ankündigung des Bezahldienstes Pay Pal, die es Kunden in Großbritannien erlauben wird, Krypto-Transaktionen durchzuführen. Das zeigt: Die Kryptobranche entwickelt sich – immer mehr Menschen und Unternehmen sehen einen Nutzen in den digitalen Währungen. Doch je weiter diese Entwicklung voranschreitet, desto häufiger gibt es Forderungen nach stärkerer Regulierung. Im EU-Parlament wird aktuell über neue Richtlinien diskutiert. Einige Abgeordnete sehen eine Gefahr im unregulierten Kryptomarkt und fordern eine Anpassung der Gesetzeslage, die der Entwicklung der Kryptobranche gerecht wird. Stefan Berger ist Mitglied des EU-Parlaments und spricht sich für ein umfangreiches Regulierungswerk für Kryptowährungen aus. In der heutigen Folge erklärt er, an welchen Stellen dringend Handlungsbedarf besteht und wo aus seiner Sicht die größten Probleme und Gefahren des unregulierten Kryptomarktes liegen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
28 Minuten
Börsenexperte Markus Koch erklärt, warum sich die Anleihenkäufe der amerikanischen Notenbank bald reduzieren könnten - und was das für den Aktienmarkt heißt. Vielleicht wird die US-amerikanische Notenbank Fed bald ihre Anleihenkäufe reduzieren. Erste Hinweise dazu waren dem Juni-Protokoll der Notenbank zu entnehmen. Bisher hat die Fed monatlich knapp 120 Milliarden US-Dollar in Staats- und Hypothekenanleihen investiert, um die angeschlagene Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Jetzt fordern einige US-Notenbanker diese Unterstützungen zu kürzen. Börsenexperte Markus Koch erklärt, wie der Aktienmarkt darauf reagieren könnte und was das für das eigene Depot heißt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
59 Minuten
Miriam Wolfarth erklärt, wie aus der natürlichen Feindschaft zwischen Fintechs und Großbanken eine erfolgsorientierte Freundschaft entsteht – und was das für Anleger heißt. 00:06:38 Die Fintech-Branche hat sich ihren Platz in der Finanzwelt über Jahre hartnäckig erkämpft und macht traditionellen Bankhäusern zunehmend Konkurrenz. Vor allem in Zeiten von Corona hat die Branche einen regelrechten Boom erlebt: Neo-Broker wie Trade Republic und Scalable Capital erfreuen sich seit der Pandemie einer besonderen Beliebtheit und konnten in weiteren Finanzierungsrunden große Geldsummen einsammeln. Einige Experten gehen davon aus, dass Fintechs und Großbanken in Zukunft verstärkt kooperieren werden. Die UBS und auch die Credit Suisse leben dieses Beispiel schon vor. Aber kann ein solcher Zusammenschluss im großen Stil funktionieren? Und was würde das für Kunden und Anleger bedeuten? Miriam Wolfarth ist selbst Fintech-Gründerin und erklärt in der heutigen Folge unter anderem, wie Anleger in die Branche investieren können. 00:28:51 Außerdem: Anlässlich des einjährigen Jubiläums von Handelsblatt Today lassen wir das letzte Jahr gemeinsam Revue passieren. Die Hosts und Producer blicken auf ein Jahr Today zurück und geben ein paar wissenswerte, spannende und auch emotionale Insides zur Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
47 Minuten
Der Unternehmer und Investor über seine ganz eigene Investmentstrategie, die Trendthemen der Zukunft und die Chancen für Anlegerinnen und Anleger 00:06:21 Der globale Wandel hat neue Anforderungen an die Weltwirtschaft gestellt. Digitalisierung, Klimawandel und Corona-Pandemie machen neue Geschäftsansätze unabdingbar. In der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ pitchen Gründerinnen und Gründer seit 2014 vor prominenten Investoren ihre Ideen und erhoffen sich dadurch einen Deal zur Finanzierung abzuschließen. Carsten Maschmeyer ist seit 2016 als Investor dabei und hat seitdem vielen Ideen eine Absage erteilt. Er hat aber auch rund 40 Start-ups vor der Kamera den Zuschlag gegeben - darunter Finanzguru, Lizza, Veluvia, Smartsleep und Talentcube. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Investmentstrategie und spricht über fünf Trends, die seiner Meinung nach den Weltmarkt in Zukunft prägen werden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
37 Minuten
Die Gesellschaft altert. Dieser demografische Wandel wirkt sich auch auf den Finanzmarkt aus. Und: In Afghanistan werden Rohstoffe im Wert von mehreren Billionen US-Dollar vermutet. Welche Länder jetzt auf lukrative Geschäfte hoffen. 00:06:10 Die Babyboomer gehen in Rente. Gleichzeitig interessieren sich immer mehr junge Leute für die Börse. Wenn sich das Klientel wandelt, muss sich logischerweise auch der Deutsche Aktienindex anpassen. Der demografische Wandel ist damit eine Herausforderung, die der Dax in Zukunft vor sich hat. Doch er ist bei Weitem nicht die einzige Disruption. So lässt unter anderem die für September geplante Aufstockung des Leitindex von 30 auf 40 Kandidaten Platz für Fantasie – und Fragen: Wie viele Unternehmen haben im Dax noch Platz? Und ist der Automobil-Schwerpunkt in einigen Jahren überhaupt noch konkurrenzfähig? Finanzmarktspezialist Ulf Sommer skizziert im Interview den Dax von morgen. 00:25:40 Außerdem: Die Taliban haben in Afghanistan die Macht übernommen. Während die westlichen Mächte ihre eigenen Bürger evakuieren, bleiben China, Russland, Pakistan, der Iran und die Türkei im Krisengebiet - nicht ohne Grund: Der Binnenstaat soll Rohstoffe im Wert von mehreren Billionen Dollar unter der Erde bergen. Auslandskorrespondent Ozan Demircan über das Wettrennen um die afghanischen Rohstoffe und die derzeitige Lage in dem Land. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
1 Stunde 1 Minute
Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher diskutieren über die Chancen und Risiken des Bitcoins – und über den zukünftigen Wert der Kryptowährung. 00:08:51 Der Bitcoin hat in den letzten Monaten viele Höhenflüge und Talfahrten erlebt: Der Kurs lag zwischenzeitlich bei über 60.000 Dollar und dann wieder bei unter 30.000 Dollar. Aktuell geht es wieder aufwärts mit der ältesten digitalen Währung am Markt. Und auch andere Kryptowährungen werden beliebter: Immer mehr Anleger investieren auch in Ethereum, Litecoin, Ripple und Co. Allerdings werden Kryptowährungen auch zunehmend zum Ziel von Kriminellen: Vor wenigen Wochen wurden bei einem Hackerangriff auf die Krypto-Handelsplattform PolyNetwork über 600 Millionen Dollar gestohlen, die anschließend überraschenderweise wieder zurücktransferiert worden sind. Ob die Hacker mit der drastischen Aktion lediglich auf die Schwachstelle in dem technischen Protokoll hinweisen wollten ist noch unbekannt. Fest steht: Kryptowährungen etablieren sich immer mehr in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem. Sei es als Zahlungsmittel, Geldanlage, Geschäftsmodell für viele neue Start-ups oder gar als Kampfansage an die großen Notenbanken dieser Welt. In welche Richtung sich die Branche noch entwickeln wird, ist das große Thema der Jubiläumsfolge von Handelsblatt Today. Kann sich der Bitcoin langfristig als Wertanlage und vielleicht sogar als Zahlungsmittel im Markt etablieren? Fabio de Masi, Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer Julian Hosp und Blocktrainer Roman Reher diskutieren über die Zukunft der Kryptobranche und darüber, wie die Krypto-Szene unser Finanzsystem verändern könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
31 Minuten
Zunehmend verabreden sich Kleinanleger in Reddit-Foren – auch um die Vorhaben von Hedgefonds zu durchkreuzen. Wie sich die Börsenwelt dadurch verändert und was das für Anleger heißt. 00:05:57 Ende Januar haben sich über die Plattform „Reddit“ zum ersten Mal hunderttausende Kleinanleger verabredet, um die Aktie des US-Computerspielehändlers GameStop zu kaufen. Hedgefonds hatten zuvor auf fallende Kurse dieses Wertpapiers gesetzt und im großen Stil Leerverkäufe getätigt. Nach dem Zukauf durch die vielen Kleinanleger ist der Aktienkurs von GameStop dann stark angestiegen und hat auf Seite der Hedgefonds, wie bei Melvin Capital, für einen Milliardenverlust gesorgt. Entgegen der Vermutung einiger Experten hat sich seit dem eine nachhaltige Bewegung in der Börsenwelt entwickelt: Anfang Juni hatten es die Kleinanleger auf die Aktie der US-Kinokette AMC abgesehen und auch Blackberry stand eine Zeit lang im Fokus der Trader. Erst letzte Woche haben die sogenannten Reddit-Trader dann auf dem Optionsmarkt zugeschlagen und einige Aktienkurse durcheinandergewirbelt. Doch welche Motive stecken wirklich hinter dieser Bewegung? Wie passen Hedgefonds ihre Strategien an und wie wird diese Bewegung die Börsenwelt zukünftig verändern? Darüber diskutieren der Hedgefonds-Experte Frank Dornseifer und der Trader und Vorsitzende des Börsenvereins in Kiel, Victor Farahwaran, in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Mit dem Projekt Gaia-X soll eine leistungs- und wettbewerbsfähige Dateninfrastruktur für ganz Europa entstehen. Über die Möglichkeit einer Revolution im Umgang mit Daten – und die Risiken. 00:06:47 Jede Sekunde produzieren Menschen und Unternehmen Unmengen an Daten. Aktuell lagern diese oft vertraulichen Daten in der Regel über Cloud-Dienste auf fremden Servern privater Unternehmen. Mit Gaia-X soll für europäische Konzerne eine sichere Möglichkeit geschaffen werden, Daten zu speichern und zu teilen – und Europa zu mehr Souveränität im Digitalen zu verhelfen. Gleichzeitig soll das Projekt Geschäftskooperationen erleichtern und Innovationen fördern. Das Bundeswirtschaftsministerium stellt für die Umsetzung einzelner Projekte Millionen Euro zur Verfügung und möchte so verschiedene Branchen in Deutschland unterstützen. Wie das Mega-Projekt umgesetzt werden soll und welche Branchen von der Förderung profitieren, weiß Handelsblatt-Redakteurin, Teresa Stiens. Sie erklärt, ab wann die Neuerungen in unserem Alltag ankommen werden und ob sich daraus Investitionsmöglichkeiten für Anlegerinnen und Anleger ergeben. Mehr zum Thema: [Dateninfrastruktur: Warum das europäische Cloud-Projekt Gaia-X noch zum Hoffnungsträger werden kann](https://www.handelsblatt.com/politik/international/dateninfrastruktur-warum-das-europaeische-cloud-projekt-gaia-x-noch-zum-hoffnungstraeger-werden-kann/27040342.html) [Digitale Souveränität: Dieses Datenprojekt soll Europa verändern](https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitale-souveraenitaet-dieses-datenprojekt-soll-europa-veraendern/27453988.html) [Cloud Computing: Wie die Gaia-X-Projekte aussehen](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/cloud-computing-munitionssuche-im-meer-und-clouds-fuer-alle-wie-die-gaia-x-projekte-aussehen/27423096.html) Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
BASF, Covestro, Lanxess und Evonik übertreffen die Erwartungen, die Aktienkurse steigen. Ein Analyst blickt auf die Perspektive für Anleger. 00:06:19 Egal ob in Kosmetikprodukten, Autos oder Lebensmitteln: Überall ist Chemie drin. Die Branche ist einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands und beschäftigt knapp eine halbe Million Menschen. Die Coronakrise hat Konzerne wie BASF, Covestro, Evonik und Lanxess hart getroffen, doch jetzt brummt das Geschäft und die Kurse stehen höher als vor der Krise. Warum das so ist, ob das Geschäftsmodell nachhaltiger wird und was hinter den hohen Dividenden steckt – darüber sprechen wir in der heutigen Folge mit dem Aktienanalysten Markus Mayer von der Baader Bank. Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
China Telecoms geplanter IPO lockt Anleger und könnte der weltweit größte dieses Jahr werden. Und: Mit diesen Wasserstoff-Plänen will Saudi-Arabien die Tankstelle der Welt bleiben. 00:05:08 Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC hatte zu Beginn des Jahres entschieden, dass der chinesische Konzern „China Telecom“ nicht mehr an US-Börsen gelistet sein darf. Der Grund: Der Einfluss staatlicher Kontrolle sei zu groß. Als Folge auf diese Entscheidung plant der größte Festnetzanschlussanbieter der Volksrepublik jetzt einen Börsengang in Shanghai: Für je 4,53 Yuan möchte der Konzern seine Aktien anbieten – insgesamt könnte „China Telecom“ so umgerechnet 6,2 Milliarden Euro einnehmen. Das wäre in diesem Jahr der größte Börsengang der Welt. Auf Grund der Beschlüsse in New York lassen sich immer mehr chinesische Konzerne an den heimischen Börsen listen. Worauf Anleger achten sollten, wenn sie in chinesische Aktien investieren und welche Chancen und Risiken mit dieser Entwicklung verbunden sind, das erklärt in der heutigen Folge unsere China-Korrespondentin Sabine Gusbeth. 00:19:19 Außerdem: Das Ende des Ölzeitalters ist absehbar und deshalb arbeitet Saudi-Arabien an einem weitreichenden Wasserstoffangebot. Der Wüstenstaat möchte der führende Exporteur von dem vielversprechenden Energieträger werden. Nahost-Experte Mathias Brüggmann weiß, wie das gelingen soll. Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.