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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
27 Minuten
Regionalwährungen sind ein Gegenstück zum globalen Finanzsystem. Über das Konzept der Euro-Alternativen. Es gibt sie verteilt in ganz Deutschland: Regionalwährungen. Ob in Dresden, Karlsruhe, Kassel oder im Chiemgau. Das Prinzip ist simpel. Im Kurs von 1:1 können Verbraucher:innen den Euro in Lokalwährungen umtauschen. Damit können sie in einer bestimmten Region bezahlen. Damit das Geld im Umlauf bleibt, verliert es nach einer bestimmten Zeit an Wert. Auf diese Weise soll die heimische Wirtschaft angetrieben werden. Ein Positivbeispiel ist der Anfang das 1930er Jahre gegründete Wörgler Freigeld aus Österreich. Die gleichnamige Stadt hatte enorme wirtschaftliche Probleme. Dank der Regionalwährung sank die Arbeitslosigkeit, die Produktivität stieg und die Steuereinnahmen wuchsen - bis die Nationalbank das Experiment stoppte. Wie gut funktioniert dieses System heute? Die erfolgreichste Regionalwährung Deutschlands ist heute der Chiemgauer. Christian Gelleri hat die Regionalwährung zusammen mit sechs Schülerinnen kurz nach der Einführung des Euros gegründet. Gelleri und Andreas Löffler, Professor für Bank- und Finanzwirtschaft an der Freien Universität Berlin, über die Alltagstauglichkeit und die Vor- und Nachteile von Regionalwährungen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
22 Minuten
Das Jahr 2020 hat die Modebranche finanziell schwer getroffen. Mit den neuen Herbst-Kollektionen könnte das Tal nun überwunden werden. Wieso sich jetzt ein Blick auf die Aktien der deutschen Fashionfirmen lohnt. Mit dem Beginn des Herbstes beginnt auch für die Modebranche die wichtigste Saison des Jahres. Nach den massiven finanziellen Einbußen der Branche in 2020 könnte es jetzt wieder aufwärts gehen. Denn im Gegensatz zum vergangenen Jahr, gibt es auch wieder volle Fußgängerzonen und auf der Pariser Fashion Week wird erstmalig wieder auf analoge Modeshows gesetzt. Lohnt es sich jetzt, das Depot neu einzukleiden? Volker Bosse, Branchenexperte und Aktienanalyst bei der Baader Bank, blickt auf die fünf größten deutschen, börsennotierten Fashionfirmen: About You, Adidas, Hugo Boss, Puma, und Zalando. Ein Gespräch über logistische Herausforderungen, die Relevanz der Fußgängerzone und einen großen Turnaround. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Erik Podzuweit und Gerhard Schick von der Bürgerbewegung Finanzwende zum Geschäftsmodell von Neo-Brokern. Über die Kostentransparenz der Fintechs. Neo-Broker-Apps haben sich in Zeiten von Corona unter Smartphonenutzern erfolgreich etabliert. Für viele neue Anlegerinnen udn Anleger sind die Apps das Tor zur Börsenwelt. Die Zweifel am Erfolg der Neo-Broker sind also in jedem Fall beseitigt – die Zweifel am Geschäftsmodell allerdings nicht. Gerhard Schick von der Bürgerbewegung Finanzwende und Erik Podzuweit von Scalable Capital sprechen in der heutigen Sendung über das Geschäftsmodell von Neo-Brokern und darüber, wie genau die Fintechs eigentlich ihr Geld verdienen. Dabei kommen sie auch auf den Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, zu sprechen. Wie kommt dieser zustande und was müssen Anleger beachten? Wie transparent sind die Kosten von Neo-Brokern wirklich und handeln die Fintechs immer im Sinne der Anlegerinnen und Anleger? Das und vieles mehr wird in der heutigen Folge diskutiert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Fast alle Unternehmen, die im Dax, MDax, SDax und im Dow Jones, in der Nasdaq und im S&P gelistet sind, werden in diesem Jahr Rekordgewinne erwirtschaften. Allein im Dax könnten die Firmen einen Nettogewinn von über 100 Milliarden Euro erwirtschaften. Zum Vergleich: Das sind gut fünf Milliarden Euro mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017. Und die Rekordgewinne der Firmen wirken sich auch positiv auf die Aktienkurse der Unternehmen aus: Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer hat aus mehr als 61.000 börsennotierten Unternehmen die zehn stärksten Aktien der Welt analysiert. Seine zehn Gewinner sind besonders wachstumsstark und attraktiv bewertet. Eine elfte Aktie hatte es trotz guter Bewertung von Ulf zwar nicht in das Ranking geschafft – aber in die heutige Podcast-Sendung. Um welche Firma es konkret geht und ob unser Aktienanalyst in den kommenden Jahren mehr Potential auf dem amerikanischen oder europäischem Aktienmarkt sieht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Der russische Leitindex RTS steht dieses Jahr fast 30 Prozent im Plus. Welche Einzelwerte jetzt besonders lohnen und welche Herausforderungen bestehen. Der russische Aktienmarkt erlebt seit einem Jahr einen regelrechten Boom. Grund dafür sind vor allem die steigenden Gaspreise und ein stabiler Rubel. Aber auch die momentan ruhige Lage in der Politik spielt eine Rolle. Allein der Einzelwert vom russischen Erdgasunternehmen Gazprom ist in den letzten 12 Monaten um 130 Prozent gestiegen. Doch ist der Hype vielleicht schon bald wieder vorbei? Bei welchen Aktien ist die Dividendenrente besonders hoch und wo lohnt es sich zu investieren? Die Antworten hat Angelika Millendorfer, Managerin von einem russischen Aktienfonds der Raiffeisen Capital. Außerdem: Großbritannien geht der Sprit aus. Seit Tagen haben viele britische Tankstellen enormen Benzinmangel. Lieferketten sind unterbrochen und es entstehen Engpässe in den Supermärkten. Mittlerweile wird sogar das Militär eingesetzt. Die Lage spitzt sich zu. Wie schlimm das Chaos tatsächlich ist und inwiefern es den britischen Aktienmarkt betrifft, weiß Handelsblatt London-Korrespondent Carsten Volkery. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Über wachstumsstarke und ertragreiche Konzerne, die attraktiv bewertet sind. Und: Lilium CEO über den IPO an der amerikanischen Börse und die scharfe Kritik von Experten. Der Börsenwert der mehr als 61.000 Unternehmen, die weltweit an den Börsen gelistet sind, hat sich seit dem Corona-Tief im Frühjahr im vergangenen Jahr auf knapp 120 Billionen Euro erhöht. Aktienanalyst und Unternehmensredakteur Ulf Sommer hat die besonders wachstumsstarken und attraktiv bewerteten Aktienkurse aus allen börsennotierten Unternehmen identifiziert. Welche Kriterien bei der Auswahl eine besondere Rolle gespielt haben und um welche zehn stärksten Aktien der Welt es geht, erklärt er in dieser neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Vor wenigen Wochen hatte das Flugtaxi-Unternehmen Lilium seinen IPO an der US-amerikanischen Börse Nasdaq. Über seine Vision für die Zukunft hat der CEO des Start-Ups, Daniel Wiegand, mit Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert. Worauf Anlegerinnen und Anleger bei einem Investment achten müssen, hören Sie im Best-of des Interviews. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
33 Minuten
Am Sonntag haben über 56 Prozent der Berliner für eine Vergesellschaftung großer Wohnbestände gestimmt. Ob das die Mieten langfristig senken würde und ob dieser Schritt verfassungswidrig wäre. Am vergangenen Sonntag wurde in Berlin dreifach gewählt: Neben der Bundestagswahl und der Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl, wurde auch beim Volksentscheid zur Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ abgestimmt. 56 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten dabei für eine Vergesellschaftung von Immobilienfirmen mit mehr als 3000 Wohnungen. Der Sprecher der Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ und der Staatsrechtler Ulrich Battis diskutieren in der heutigen Folge eine mögliche Enteignung. Aus rechtlicher Sicht widerspricht die Forderung dem Grundgesetz, erklärt Battis. Politisch hingegen könne und müsse sie einiges bewirken, fordert Rouzbeh Taheri. Wie könnte eine Enteignung finanziert werden? Würde sie langfristig wirklich zu einem fairen Mietpreis führen? Und wäre eine Vergesellschaftung überhaupt rechtens? Welche Folgen eine Enteignung für die Immobilienwirtschaft und für Mieter hätte – und welche Alternativen es gäbe. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Auf der „Art Basel“ hat die Kunstszene ihr Comeback gefeiert, nach der Pandemie treiben vor allem junge Leute die Preise. So können Privatleute von dem Boom profitieren. Am vergangenen Wochenende fand in Basel wieder die wichtigste Kunstmesse Europas statt, nach der pandemiebedingten Pause präsentierten mehr als 270 Galerien aus aller Welt ihre Werke. Preise im Millionenbereich waren keine Seltenheit. Zu den besonders kaufkräftigen Kunstliebhabern gehören laut des aktuellen „Art Market Reports“ reiche Millenials. Lohnt es sich auch für Privatleute, in Kunst zu investieren? Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es im digitalen Raum und wie riskant ist ein Investment? Handelsblatt-Kunstexpertin Susanne Schreiber war am Wochenende auf der Messe vor Ort und hat die Antworten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Die kleineren Parteien entscheiden, welche Koalition die Bundesregierung anführen wird. Ampel oder Jamaika? Wir analysieren die Folgen für die Finanzmärkte. Bei der Bundestagswahl 2021 erlebt die Union eine historische Niederlage und verliert viele Stimmen an die SPD, die neue stärkste Kraft im Land wird. Beide Parteien können in Form einer Regierungskoalition mit Liberale und Grüne eine politische Mehrheit erreichen. Ampel oder Jamaika: Christian Lindner (FDP) und Annalena Baerbock (Grüne) müssen in den nächsten Wochen beantworten, mit wem sie ein Regierungsbündnis eingehen wollen. Welche Folgen hat das Wahlergebnis für die Börse? Investor, Kapitalmarktexperte und Bestsellerautor Christian Röhl verrät, wie er mit seinem Depot auf das Ergebnis reagiert und warum er einen Kanzler Armin Laschet bevorzugen würde. Außerdem: Unser Berliner Politik-Korrespondent Martin Greive beantwortet die Frage, warum so viele der Wählerinnen und Wähler bei dieser Abstimmung von der CDU zur SPD gewechselt sind, was der kleinste gemeinsame Nenner zwischen der FDP und den Grünen sein könnte und warum SPD-Chef Olaf Scholz seiner Ansicht nach bessere Chancen auf das Kanzleramt hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
27 Minuten
Habeck, Lindner und Merz sind Aspiranten für den Job des nächsten Bundesfinanzministers. Welche finanzpolitischen Veränderungen unter wem zu erwarten sind. Am Sonntag ist Bundestagswahl: Viele Chef-Posten in den Ministerien werden bald neu besetzt werden – das gilt auch für das Finanzministerium. FDP-Chef Christian Lindner, Grünen-Chef Robert Habeck und CDU-Politiker Friedrich Merz wären potentielle Kandidaten für den Posten. Dabei könnten die strategischen Ansätze der Aspiranten für die zukünftige Finanzpolitik Deutschlands kaum unterschiedlicher sein: Von Steuererhöhungen bis hin zu Steuersenkungen – die Kandidaten verfolgen entsprechend ihrer Parteilinie sehr unterschiedliche Ziele. Politikredakteur Jan Hildebrand spielt die möglichen Szenarien durch und erklärt, für welche Änderungen ein Finanzminister Habeck stehen würde, welche Maßnahmen für Lindner unverhandelbar wären und welchen Kurs Merz für die Bundesrepublik einschlagen möchte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
20 Minuten
Der Immobilienriese Evergrande steht vor dem Bankrott, die Reaktion der Regierung steht noch aus. Warum es dennoch wenig Grund für Panik gibt und worauf Anleger jetzt achten sollten. Für seine zahlreichen Projekte hat sich der Immobilienkonzern Evergrande stetig Milliarden geliehen, um Bauland zu kaufen, Hochhäuser zu entwickeln – und noch vor dem ersten Spatenstich die Apartments an die chinesische Mittelschicht zu verkaufen. Dieses System hat Chinas Wirtschaft lange angetrieben, könnte aber nun in sich zusammenbrechen, da Evergrande seine Kredite nicht mehr bedienen kann. Die zentrale Frage ist nun, ob der chinesische Staat das zweitgrößte Immobilienunternehmen des Landes rettet – oder eine Pleite riskiert. Schon gibt es Vergleiche zum Fall der US-Investmentbank Lehman Brothers, die 2008 eine globale Finanzkrise auslöste. Was wären die realistischen Auswirkungen einer Pleite für Chinas Wirtschaft, die Welt und Ihr Geld? Handelsblatt-China-Korrespondentin Dana Heide erklärt, warum es wenig Grund für Panik gibt und worauf Anleger jetzt achten sollten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
27 Minuten
Thomas Gutschlag, CEO der Deutsche Rohstoff AG, erklärt die Folgen des Preisanstieges. Und: Der U-Boot-Streit zwischen der EU und den USA spitzt sich zu. Jetzt stellt Brüssel den Start des Handels- und Technologierats mit den USA infrage. Die Preise für Erdgas explodieren und ein Ende des Preisanstieges ist nicht in Sicht. Laut Experten könnte durch den Preisanstieg die Inflation weiter angetrieben und die Konjunktur gebremst werden. Allein für September und Oktober haben mehrere Anbieter Preiserhöhungen von über zwölf Prozent angekündigt. Das wirkt sich nicht nur auf den Endverbraucher aus: Auch die Chemie-und Metallindustrie sind stark abhängig vom Erdgas. Doch was passiert, wenn die Produktionskosten in der Industrie durch teures Erdgas steigen und welche Rolle spielt Russland hierbei? Die Antwort darauf gibt heute Dr. Thomas Gutschlag, CEO und Mitbegründer der Deutsche Rohstoff AG. Außerdem: Australien hat letzten Donnerstag einen 40 Milliarden Dollar schweren U-Boot Deal mit Frankreich platzen lassen und dafür einen Sicherheitspakt mit den USA und Großbritannien bekanntgegeben. Die EU hat Frankreich ihre Solidarität zugesichert, wodurch die Spannungen zwischen Europa und den USA weiter gewachsen sind. Moritz Koch, Leiter des Handelsblatt Redaktionsbüros in Brüssel, über den U-Boot Streit. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Mit CEO Tim Cook hat sich der Börsenwert von Apple verzwölffacht. Die jüngste Produktpräsentation aber hat die Erwartungen von Analysten und Aktionären enttäuscht. Ein Blick in die Zukunft. Seit Konzernchef Tim Cook vor zehn Jahren den Chefposten von Mitgründer der Apple Inc. Steve Jobs übernahm, schaffte er es den Börsenwert des Unternehmens zu verzwölffachen. Doch die Technologiewelt mit einer bahnbrechenden Innovation zu begeistern, so wie einst es Jobs mit dem iPhone geschafft hat - darauf warten viele Aktionäre und Analysten immer noch. Trotzdem scheint der Aktienkurs des kalifornischen Unternehmens ungebrochen nur den Weg nach oben zu kennen. Handelsblatt Silicon-Valley-Korrespondent Alexander Dehmling weiß, ob es sich dennoch lohnen könnte einzusteigen und welche Innovation Anlegerinnen und Anleger erwarten können. Er verrät auch, welche Neuigkeiten das neu vorgestellte iPhone 13 mit sich bringt und warum die Aktie sogar ein rechtliches Risiko birgt. Außerdem: Universal Music Group feiert den größten europäischen Börsengang des Jahres. Das Börsendebut in Amsterdam beschert dem Plattenlabel eine Steigerung des Marktwertes auf rund 33,5 Milliarden Euro. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Die BMW i Ventures GmbH investiert in zukunftsstarke Technologien und nachhaltige Produkte im Mobilitätssektor. Wo sich der Einstieg für Anleger jetzt lohnen könnte. Die Risikogesellschaft investiert hohe Millionenbeträge in den Mobilitätssektor am Aktienmarkt. Durch die Verbindung zum Autobauer BMW kann BMW i Ventures die Produkte der Start-ups, in die sie investiert, auch technisch bewerten. Bei der Bewertung möglicher Investments ist dieses technische Hintergrundwissen ein klarer Vorteil. Der vor ein paar Monaten neu aufgesetzte Fonds von rund 300 Millionen US-Dollar zeigt die aktuellen Schwerpunkte der Investmentgesellschaft auf die Bereiche Nachhaltigkeit, Transport und Produktion. Welche Trends wirklich Disruptions-Potential haben, weiß Sohaila Ouffata, die Geschäftsführerin von BMW i Ventures in Europa. Sie spricht in der heutigen Sendung über konkrete Nischen im Mobilitätssektor, in denen Anleger ihr Geld vermehren können und dabei auch noch in wirklich nachhaltige Produkte investieren. Doch wie gewissenhaft geht die Risikokapitalgesellschaft diesem Anspruch auf Nachhaltigkeit wirklich nach? Dazu mehr in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
30 Minuten
Sowohl die US-Notenbank als auch die europäische Zentralbank werden ihre Anleihenkäufe dieses Jahr reduzieren. Was das für die Aktienmärkte heißt. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird ihre Anleihenkäufe noch in diesem Jahr reduzieren – das hat Fed-Chef Jerome Powell vor kurzem auf einer Sitzung der Notenbanker in Jackson Hole verkündet. Und auch die Europäische Zentralbank wird ihre ultra-lockere Geldpolitik noch dieses Jahr straffen. Den genauen Zeitpunkt und Umfang der Straffung lassen allerdings sowohl EZB-Chefin Christine Lagarde als auch Powell noch offen. Bislang reagieren Investoren und Aktionäre entspannt auf die Einleitung dieses bedachten Strategiewechsels. Unternehmensredakteur und Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, unter welchen Umständen sich das verändern könnte. Vor allem hängt das weitere Vorgehen der Notenbanken davon ab, ob die aktuell hohen Inflationsraten in Europa und in den USA vorübergehend oder längerfristig anhalten werden. Ob auf eine Reduktion der Anleihenkäufe zwangsläufig eine Zinswende folgen würde, welche Sektoren unter steigenden Zinsen leiden und welche profitieren würde, erklärt Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Today Extended. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.