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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1661 Episoden
29 Minuten
„Gierflation“ – hinter diesem Wortspiel aus „Gier“ und „Inflation“ verbirgt sich ein schwerwiegender Vorwurf: Einige Ökonomen und Verbraucherschützer geben den Unternehmen eine Mitschuld am starken Preisanstieg der vergangenen Monate. Die Unternehmen würden sich an den aktuellen Gegebenheiten bereichern und die Preise künstlich anheben, mehr als nötig, um ihre Gewinne zu optimieren. Handelsblatt-Redakteur Christoph Schlautmann hat sich eine ganze Reihe von Unternehmensbilanzen angeschaut, um herauszufinden, wie viel Wahrheit hinter dieser Anklage steckt. Die Ergebnisse präsentiert er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today: „Von 32 produzierenden Dax-Konzernen konnten nur sechs ihre Rohertragsmarge verbessern.“ Diese sei ein wichtiger Indikator zur Messung von „Gierflation“. Außerdem gibt Handelsblatt-Redakteur Martin Greive aus Berlin die politische Sicht auf diese Debatte wieder. Einige Politiker fordern nun stärkere Kontrollen in der Wirtschaft, um Konsumenten vor vermeintlich gierigen Konzernen zu schützen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
28 Minuten
Die finanzielle Lage bei Kranken- und Pflegeversicherungen in Deutschland ist angespannt. Die Ampel-Koalition rechnet für das kommende Jahr mit einem Defizit von mindestens acht Milliarden Euro. Um die Lücke zu füllen, wollen SPD und Grüne die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung auf das Niveau der Rentenversicherung anheben. Doch der Vorstoß gibt Anlass zur Kritik. „Für die FDP ist die Erhöhung eine rote Linie, weil es eine Belastung für Besserverdienende und Unternehmen bedeutet“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Jürgen Klöckner in der aktuellen Podcastfolge. „In der Praxis würde das jeder spüren, der gesetzlich versichert ist und mehr als 5.000 € brutto im Monat verdient.“ Da der Arbeitgeber dieselbe Last tragen würde, bedeute die Anpassung letztendlich für beide Seiten eine „ganz gehörige Belastung im Monat“. Zusätzlich müsste mit einer so hohen Beitragsbemessungsgrenze auch die Pflichtversicherungsgrenze ansteigen. Dadurch könnten sich in Zukunft nur noch Spitzenverdiener die private Krankenversicherung leisten. Früher oder später aber müsse sich die Koalition laut Klöckner auf eine Reform einigen, da die Beitragsgrenze nicht unbegrenzt steigen könne. „Dieser Automatismus, das Defizit immer auf die Beitragszahler abzuwälzen, ist gefährlich“, sagt Klöckner. Außerdem: Die hohe Inflation bringt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kurz vor der Wahl am 14. Mai in Bedrängnis. Türkei-Korrespondent Ozan Demircan erklärt im Podcast, wie die türkische Volkswirtschaft aktuell da steht und wie wahrscheinlich ein Machtwechsel ist. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
16 Minuten
Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie nimmt die chinesische Wirtschaft wieder an Fahrt auf. Davon profitieren vor allem deutsche Unternehmen, die stark mit China verflochten sind. Aber das Ganze hat auch eine Schattenseite, nämlich die Unsicherheit mit Blick auf eine mögliche militärische Eskalation im Taiwan-Konflikt. Über die Kurschancen und Risiken dieser Verflechtung spricht Börsenexperte Ulf Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended. Er hat sich sieben Aktien von Unternehmen aus dem Dax und MDax angeschaut, die besonders viel Umsatz in China machen. Dabei zeigt sich am Beispiel der deutschen Autobauer, dass das Taiwan-Risiko nicht die einzige Sorge der Unternehmen ist: Gerade im Bereich der Elektromobilität drängen verstärkt chinesische Hersteller in den Markt und setzen Volkswagen, BMW und Mercedes unter Druck. Zuletzt musste die Kernmarke VW die Marktführerschaft in China an den heimischen Hersteller BYD abtreten. „Sollte VW in China bei der Elektromobilität nicht so zum Zug kommen wie bei den Verbrennern, dann wäre das für VW eine Katastrophe“, glaubt Sommer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geldanlage-sieben-aktien-aus-dax-und-mdax-die-vom-china-boom-profitieren/29089282.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
28 Minuten
Gut 30.000 Anlegerinnen und Anleger pilgern an diesem Samstag nach Omaha in den US-Bundesstaat Nebraska. Der Grund ist die Hauptversammlung von Warren Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway. Die Veranstaltung trägt seit vielen Jahren den Spitznamen „Woodstock für Kapitalisten“. Buffett gilt als Börsen-Guru, weil er über Jahrzehnte immer wieder unter Beweis gestellt hat, dass er den Markt schlagen kann. Nicht zuletzt hat er viele seiner Aktionäre reich gemacht. Die A-Aktie von Berkshire Hathaway kostet aktuell rund 450.000 Euro und ist die teuerste Aktie der Welt. US-Korrespondentin Astrid Dörner erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today, warum es bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway für Buffetts Aktionäre um mehr als reine Geschäftszahlen und Geldanlage-Tipps vom Star-Investor geht. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/warren-buffett-und-charlie-munger-so-einen-wie-ihn-treffe-ich-nie-wieder-/29130780.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Auslandskorrespondentin Mareike Müller ist gerade auf Recherchereise in der Ukraine. Sie spricht im Podcast über die aktuelle Lage und ihre persönlichen Eindrücke, die sie bislang gesammelt hat. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
35 Minuten
Für viele Anleger sind Dividenden eine regelmäßige Einkommensquelle. Haben sie einmal in eine Aktie investiert, fließt das Geld meist automatisch. Doch die korrekte Versteuerung dieser Zuflüsse ist oft nicht mehr so bequem. Die steuerlichen Aspekte von Dividenden können sich als komplex erweisen, falsche Entscheidungen können zu unnötigen Abgaben führen. Wie sich das verhindern lässt, weiß Daniela Karbe-Geßler. Sie ist Abteilungsleiterin für Steuerrecht und Steuerpolitik beim Bund der Steuerzahler. So gebe es im Austausch mit dem Finanzamt zum Beispiel die Option der Verlustfeststellung: „Wenn Gewinne aus Aktienverkäufen entstehen, kann man die realisierten Verluste aus den Vorjahren verrechnen“, sagt die Steuerexpertin. In der aktuellen Folge beantwortet sie die Fragen der Hörerinnen und Hörer rund um die Versteuerung von Dividenden. Außerdem: Politikredakteur Martin Greive berichtet im Podcast über die neue Steuerschätzung. Nach Informationen des Handelsblatts dürfte das Ergebnis für den Staat ernüchternd ausfallen. Aufgrund der Steuersenkungen zu Jahresbeginn rechnen einige Experten mit sinkenden Einnahmen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
29 Minuten
Die Inflation ist hoch, Kredite sind teuer, und die Sorge vor einer Rezession ist allgegenwärtig: In den kommenden Quartalen müssen die deutschen Unternehmen mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen fertigwerden. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat die Bilanzen Dutzender Dax- und MDax-Konzerne durchleuchtet und sie auf ihre Krisenresistenz untersucht. Im Podcast spricht er darüber, warum man neben dem Nettogewinn auch auf andere Bilanzkennzahlen wie den Cashflow oder die Schuldenstände schauen sollte. Außerdem erklärt Sommer, warum die Ebit-Marge vielleicht sogar die wichtigste Kennzahl ist, wenn es darum geht zu bestimmen, wie krisenresistent ein bestimmtes Unternehmen ist. Insgesamt fällt das Fazit positiv aus: „Die Liquidität der Unternehmen ist fast auf ein Rekordhoch gestiegen, gleichzeitig sind die Schuldenstände gesunken“, sagt Sommer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/dax-und-mdax-so-gut-sind-deutschlands-unternehmen-fuer-krisen-gewappnet/29086910.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem spricht Markus Fasse, Co-Leiter des Unternehmensressorts, über die stockende Elektrowende bei Mercedes. Eigentlich sollten Elektroautos und Plug-in-Hybride ab 2025 die Hälfte des Absatzes ausmachen. Nun soll es bis 2026 dauern, bis es so weit ist. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autoindustrie-mercedes-kassiert-sein-elektro-zwischenziel/29127938.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Suchen Eltern nach finanzieller Unterstützung durch den Staat, stoßen sie schnell auf zwei Klassiker: Kindergeld und Elterngeld. Doch darüber hinaus gibt es für Familien eine Reihe weiterer Hebel, um Zuschüsse zu erhalten oder Ausgaben steuerlich abzusetzen. In der aktuellen Folge erklärt Finanz-Redakteurin Laura de la Motte, wie Eltern vorgehen sollten, damit die staatlichen Hilfen möglichst hoch ausfallen. Um beispielsweise ein höheres Netto-Elterngeld zu bekommen, seien schon Monate vor der Geburt Vorkehrungen wichtig. „Sobald man den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält, sollte man einen Steuerklassen-Wechsel machen“, rät de la Motte. Ist das Kind auf der Welt, könnten Eltern zusätzlich sparen, indem sie Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend machen: „Alle, die Kinder unter 14 Jahren und Betreuungskosten haben, sollten immer die Anlage Kind ausfüllen.“ Neben den Kosten für Krippe oder Kindergarten, zählten auch das Taschengeld für eine Au-Pair oder Fahrtkosten für Babysitter zu den Sonderausgaben. Außerdem: Die größte US-Bank JP Morgan Chase übernimmt die krisengebeutelte First Republic Bank. Welche Folgen das für das US-Finanzsystem hat, erklärt Banken-Reporter Dennis Schwarz. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
35 Minuten
Seit dem Absturz der Aktie der US-Regionalbank First Republic zu Wochenbeginn ist die Furcht vor einem weiteren Bankenbeben zurück in den Köpfen der Anlegerinnen und Anleger – und damit auch die Nervosität an den Märkten. Aber die Sorge um den Bankensektor ist nicht das einzige Problem: Einige Experten glauben, dass die aktuellen Kurse zu optimistische Zukunftserwartungen abbilden, vor allem was die Inflationsentwicklung und Zinspolitik angeht. Deswegen warnen sie sogar vor zweistelligen Kurseinbrüchen. Das Handelsblatt hat mit namhaften Vermögensverwaltern darüber gesprochen, wie sie die Portfolios ihrer Kunden darauf vorbereiten. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today, wie sich der Anteil von Aktien in den Portfolios von Blackrock, Deutsche Oppenheim und Capital Group zu Gunsten von Staatsanleihen und Firmenbonds verringert. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geldanlage-in-krisenzeiten-das-empfehlen-grosse-vermoegensverwalter-jetzt-/29116584.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem erklärt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer, warum das neue Infineon-Werk in Dresden zwar ein großer Schritt für den Dax-Konzern ist, aber nur ein kleiner Schritt für Europa auf dem langen Weg zu mehr Unabhängigkeit bei der Chipproduktion. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://preview-www.handelsblatt.com/technik/it-internet/technologie-neues-werk-in-dresden-grosser-schritt-fuer-infineon-kleiner-schritt-fuer-europa/29115860.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Zur schönen Seite des Investierens zählen die Gewinne aus Verkäufen, die Zinserträge und die Dividenden. Die Steuern, die davon abgezogen werden, sind hingegen ein notwendiges Übel. Für Aktionäre inländischer Unternehmen fällt die Abgeltungsteuer auf Dividenden an. Sie beträgt 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer, erklärt Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Komplizierter ist die Versteuerung bei Investitionen in ausländische Unternehmen. Dort fällt die sogenannte Quellensteuer an. Diese kann laut de la Motte von Land zu Land unterschiedlich hoch sein: „Die Briten etwa verzichten komplett auf die Quellensteuer.“ Achtung: Aktionäre könnten im Ausland doppelt besteuert werden. Zwar hat Deutschland mit 95 Ländern Abkommen geschlossen, die das verhindern sollen. Doch: „Diese Doppelbesteuerungsabkommen funktionieren in der Praxis oft ganz schlecht“, sagt de la Motte. Außerdem: Derzeit plant die Lufthansa zwei Übernahmen ausländischer Airlines. Was für Aktionäre wohl eine Chance ist, dürfte sich für die Passagiere als Ärgernis herausstellen, wie Handelsblatt-Luftfahrtexperte Jens Koenen im Podcast erklärt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
27 Minuten
Der Sommer eines klassischen Börsenjahres sieht oft so aus: Im April steigen die Kurse, im Mai nehmen Anleger ihre Gewinne mit. Nach einer Seitwärtsphase folgt so lange eine Sommerrally bis die Kurse nach dem Jahreshoch im Juni oder Juli wieder fallen. Doch in diesem Jahr könnte es Experten zufolge anders laufen. „Ich würde meine Gemütslage als geläutert optimistisch beschreiben“, sagt Kapitalmarktanalyst Robert Halver mit Blick auf die Marktlage in Deutschland. Vieles spreche dafür, dass die Märkte in einer Phase der Konsolidierung stecken. Nach einem „kleinen Mai-Effekt“ sieht Halver wieder Aufwärtspotenzial. Aktuell sehe es vor allem für die zyklischen Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie gut aus. Halver gibt in der aktuellen Folge Handelsblatt Today aber zu bedenken, dass es den Märkten aktuell an großen Zyklen und einem Leitplankensystem fehle. Stur der Weisheit „Sell in May“ zu folgen, könne ein Fehler sein. Außerdem: Das neue EU-Zahlungssystem EPI soll Paypal und Visa verdrängen. Handelsblatt-Redakteur Andreas Kröner erklärt, wie die Chancen dafür stehen. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
33 Minuten
So vielfältig wie die Unternehmen an der Börse sind auch die vermeintlichen Börsenweisheiten, die es gibt. „Sell in May“ ist eine davon. Demnach sollen Anleger ihre Bestände im Mai verkaufen – und je nach Quelle im September oder November an die Börse zurückkehren. Die These dahinter: Die Sommermonate bringen keine Erträge. Doch stimmt diese Börsenweisheit – oder hat der Spruch keinen sachlichen Hintergrund? Wall-Street-Experte Markus Koch kann sich nicht für derartige Universalstrategien begeistern, wie er in der aktuellen Folge verrät. Zwar lasse sich in der Regel eine schwächere Performance während der Sommermonate beobachten. Kochs Fazit ist aber gelassen: „Auch in der Phase von Ende April bis Ende Oktober tendiert der Aktienmarkt in 65 Prozent der Fälle freundlich.“ Zudem sei der Markt in diesem Jahr besonders intransparent. „Wir befinden uns gleichzeitig in einem Bären- und einem Bullenmarkt“, sagt Koch. Außerdem: Am 17. Mai findet die Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Im Vergleich zu vorigen Sitzungen dürfte sie allerdings ruhig werden. Das Institut hat seine Fragenpolitik verändert, erklärt Bankenexpertin Yasmin Osman. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Wie wird in Zukunft die Energieversorgung Europas gesichert? Im belgischen Ostende haben sich am Montag Staats- und Regierungschefs aus neun europäischen Ländern getroffen, um in der Nordsee eine Antwort auf diese Frage zu finden. Mit vor Ort waren auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Bisherigen Plänen der EU zufolge sollen in der Nordsee bis 2050 Windräder mit einer Leistung von 150 Gigawatt (GW) installiert werden. Ein Teil dieses Stroms soll für die Produktion von grünem Wasserstoff verwendet werden, erklärt Handelsblatt-Redakteur Klaus Stratmann in der aktuellen Podcast-Folge. „Direkt auf hoher See, an den Plattformen mitten im Meer, soll der Wasserstoff entstehen“, so Stratmann. Denn die Nachfrage nach Wasserstoff sei groß – sowohl im Ruhrgebiet als auch in Belgien und den Niederlanden. „Und dazu brauchen wir die Infrastruktur“, sagt Stratmann. In einer gemeinsamen Erklärung, die dem Handelsblatt vorliegt, haben sich neun europäische Betreiber von Gasfernleitungen bereits dazu verpflichtet, die Leitungsinfrastruktur für den Transport des Wasserstoffs zu bauen. Darunter sind auch zwei deutsche Unternehmen. Außerdem: Apple mischt derzeit den US-Finanzmarkt auf. Denn der Tech-Riese bietet seinen Kunden ein Sparkonto mit einem Jahreszins in Höhe von 4,15 Prozent an. Wie US-Banken dadurch unter Druck geraten und was deutsche Kunden erwarten können, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Elisabeth Atzler. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
13 Minuten
Der Deutsche Leitindex hat in den vergangenen sechs Monaten eine fulminante Rally hingelegt: Er ist um etwa 27 Prozent gestiegen und damit wieder in die Nähe seines Allzeithochs gerückt. Aktuell läuft der Dax besser als die US-Märkte. Doch wie so häufig bewahrheitet sich auch hier ein altes Sprichwort: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer erklärt im Podcast, dass der starke Dax und das Fast-Allzeithoch über den wahren, schlechten Index-Verlauf hinwegtäuschen: "Seit dem Jahr 2000 beruhen fast alle Gewinne aus dem Dax allein auf Dividenden, die die meisten Konzerne einmal im Jahr ihren Aktionären überweisen." Für das Handelsblatt hat Sommer den Leitindex um diese Dividenden bereinigt. Was bleibt, sei eine ernüchternde Bilanz: "Der Dax hat uns zwei verlorene Jahrzehnte beschert." *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
19 Minuten
Hinter der Dax-Kursrally steckt mehr als sinkende Zinserwartungen. Vor allem die Hoffnung auf gute Quartalsergebnisse treibt den Leitindex. Für den Dax ging es in letzter Zeit vor allem in eine Richtung: nach oben. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer hat in den vergangenen sechs Monaten zwischenzeitlich um mehr als 25 Prozent zugelegt und ist in die Nähe seines Allzeithochs gerückt. Ein Grund dafür sind die mit der sinkenden Inflation einhergehenden sinkenden Zinserwartungen. Dass hinter der Kursrally noch mehr stecken muss, zeigt jedoch ein Blick in die USA. Dort sinkt die Teuerungsrate sogar schneller als in Deutschland, die Kurse der Leitindizes S&P 500 und Dow Jones entwickeln sich aber schlechter. Im vergangenen halben Jahr ist der S&P 500 lediglich um zehn und der Dow Jones um neun Prozent gestiegen. Eine unübliche Entwicklung, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „In Krisenzeiten fällt der Dax viel stärker, jetzt ist es aber umgekehrt. Seit etwas mehr als einem Jahr läuft der Dax deutlich besser als die US-Märkte. Das ist eine sehr beeindruckende Bilanz.“ Als maßgeblichen Kurstreiber für den Dax identifiziert Sommer die Hoffnung der Anleger auf eine gut laufende Quartalsaison. Die großen Unternehmen in Europa erwarten hohe Gewinne. **Mehr zu diesem Thema:**[Ungewöhnliche Entwicklung: Warum sich der Dax besser entwickelt als die US-Börsen](https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/maerkte-insight-ungewoehnliche-entwicklung-warum-sich-der-dax-besser-entwickelt-als-die-us-boersen/29093568.html) Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Was könnte der nächste Auslöser für eine Bankenkrise sein? Seit der Pleite der Silicon Valley Bank und dem Notverkauf der Credit Suisse dürfte diese Frage viele Menschen umtreiben. Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) warnen in einem Bericht bereits vor Problemen bei Gewerbeimmobilien, die sich auf Immobilienfonds übertragen könnten. Denn die beiden Märkte sind in Europa eng verzahnt. „Es gibt zum Beispiel in Europa die Warnung, dass ein Drittel der verbrieften Gewerbeimmobilien vor Refinanzierungsproblemen steht, weil die Mieteinnahmen aus den Immobilien die neuen Zinskosten nicht mehr decken“, erläutert Immobilienmarkt-Reporter Julian Trauthig in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Probleme gebe es vor allem bei Büros und Shoppingcentern. „Bürogebäude in schlechten Lagen und in einem alten Zustand sind nahezu unvermietbar geworden“, so Trauthig. Weitaus dramatischer als in Europa sei aber die Lage in den USA. Außerdem: Bei Aldi Nord herrscht Alarmstimmung. Woran das neben roten Zahlen und IT-Problemen sonst noch liegt, erklärt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf im Podcast. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit