Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
30 Minuten
Dass sich der Wandel hin zur Elektromobilität in China in einem solch rasanten Tempo vollziehen würde, das hätten selbst viele Experten nicht gedacht. Doch zum Start der Automesse in Shanghai ist klar, in welche Richtung es auf dem größten Automarkt der Welt geht: Verbrenner verlieren Marktanteile, Elektroautobauer wie BYD erleben ein sprunghaftes Absatzwachstum. Das trifft auch den größten deutschen Autohersteller Volkswagen – die Kernmarke VW ist nicht mehr Marktführer in China, sondern BYD. Die Nachricht stellte auch die Vorstellung der neuen Elektrolimousine ID.7 ein Stück weit in den Schatten. „Man hat schon gemerkt, dass da ein bisschen etwas am Brodeln ist“, so der Eindruck des Handelsblatt-Reporters Lazar Backovic, der aus Shanghai von der Automesse berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vw-elektroauto-hersteller-byd-ueberholt-volkswagen-in-china/29098304.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Laut einem Rechtsgutachten des Steuerrechtlers Gregor Kirchhof ist die Grundsteuer verfassungswidrig. Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, erklärt, was das für Haus- und Grundstücksbesitzer bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grundsteuer-rechtsgutachten-haelt-neues-steuer-modell-fuer-verfassungswidrig/29097754.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Seit der Veröffentlichung der dritten Version von ChatGPT im vergangenen Jahr überschlagen sich die Meldungen zu den schier unendlichen Möglichkeiten, die die neue Generation von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen soll. Doch inzwischen rücken auch die Risiken stärker in den Fokus. Es geht um die Frage, wie die rechtlichen Leitplanken für den Einsatz von KI aussehen könnten. Im EU-Parlament hat am Montag eine Debatte über KI-Regulierung begonnen, die weitreichende Folgen für die Branche haben könnte. Denn die Parlamentarier überlegen, generative KI wie ChatGPT als „Hochrisikotechnologie“ einzustufen. Für die Unternehmen könnte das zum Beispiel bedeuten, dass sie die Datenquellen offenlegen müssen, mit denen ihre KI gefüttert wird. „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich viele Firmen an den Regeln der EU orientieren“, sagt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery. Denn andernfalls drohten sie den Zugang zum zahlungskräftigen EU-Markt zu verlieren. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kuenstliche-intelligenz-strenge-auflagen-fuer-ki-europaparlamentarier-wollen-chatgpt-schaerfer-regulieren/29097080.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: In Stuttgart klagt eine Verbraucherzentrale gegen die Allianz, die wegen der Niedrigzinsen einem Kunden die Riester-Rente um 20 Prozent gekürzt hatte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
33 Minuten
An diesem Samstag endet eine mehr als 60-jährige Ära in Deutschland: Die letzten drei Atomkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 werden vom Netz genommen. Zu früh, sagen viele in der Union und der FDP. Aus der Wirtschaft hört man ähnliche Töne. Und selbst innerhalb der Bevölkerung ist der Widerstand gegen den Atomausstieg groß, wenn man sich die Ergebnisse der jüngsten Meinungsumfragen anschaut. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen. Die Energiebranche pocht auf neue Gaskraftwerke. Und CDU-Fraktionsvize Jens Spahn spricht von einem „schwarzen Tag für den Klimaschutz“. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will sich mit dem Atomausstieg nicht abfinden und sagte zuletzt, dass das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen sei. Aber wie berechtigt sind die Sorgen der Ausstiegs-Kritiker? Drohen wirklich Blackouts im kommenden Winter? Müssen wir mit steigenden Strompreisen rechnen? War der Atomausstieg zu diesem Zeitpunkt ein Fehler? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Host Anis Micijevic spricht mit Kathrin Witsch, der Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, über das Für und Wider des deutschen Atomausstiegs. Der Atomausstieg ist auch Thema im Handelsblatt-Podcast „Green & Energy“: https://www.handelsblatt.com/audio/green-podcast/handelsblatt-green-und-energy-wie-sicher-ist-deutschlands-stromversorgung-ohne-atomkraftwerke/29078424.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/atomkraft-was-das-aus-der-atomkraftwerke-fuer-deutschland-bedeutet/29066852.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Der Inflation Reduction Act sorgt schon seit Monaten für Spannungen zwischen der EU und den USA. Der Vorwurf lautet folgendermaßen: Joe Bidens Klimagesetz ist mit protektionistischen Vorschriften gespickt, die europäische Unternehmen benachteiligen. Die EU hat jetzt einen konkreten Vorschlag gemacht, um die Wogen im Bereich der Handelspolitik zu glätten. Man könnte es als eine Art grünes TTIP light bezeichnen. Was genau dahintersteckt, erklärt Handelsblatt-Reporter Moritz Koch, der sich gerade in Washington aufhält. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/handelspolitik-eu-schlaegt-gruenes-mini-ttip-vor-doch-die-usa-zoegern/29092964.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
29 Minuten
Trotz hoher Inflation, Zinsanstieg und Bankenturbulenzen dürfen sich Aktionäre in diesem Jahr wieder auf steigende Dividenden freuen. Zu verdanken ist das den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres. Für viele Anleger ist die Dividende ein maßgeblicher Faktor bei der Aktienauswahl. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer identifiziert im Podcast deshalb die Unternehmen, deren Gewinnausschüttungen besonders hoch sind. „Topzahler sind hierzulande die Autobauer BMW, Mercedes und VW– und auch der Versicherer Allianz“, sagt Sommer. In der weltweiten Betrachtung sind jedoch andere Konzerne weitaus großzügiger gegenüber ihren Anteilseignern. In der neuen Folge von Handelsblatt Today verrät er, welche Unternehmen abseits des Dax die meisten Dividenden zahlen. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/dividenden-aktien-diese-sechs-dax-aktien-bieten-eine-hohe-dividendenrendite-/29074750.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Die deutschen Autobauer haben sich mit ihren Plug-in-Hybriden verkalkuliert. Ihre Marktanteile in China sind in dem Segment eingebrochen. Unternehmensredakteur Roman Tyborski gibt einen Ausblick, wie das die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von VW, BMW und Co. beeinflusst. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektromobilitaet-das-geschaeft-kollabiert-das-plug-in-desaster-der-deutschen-autobauer/29085284.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
29 Minuten
Die Preise für Wohnimmobilien sind im ersten Quartal dieses Jahres gesunken – um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und sogar um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotzdem rückt der Traum vom Eigenheim für viele in weite Ferne. Schuld sind die hohen Bauzinsen von rund vier Prozent. „Die Menschen weichen auf den Mietmarkt aus oder bleiben einfach in ihrer bisherigen Wohnung“, sagt Handelsblatt-Reporter Julian Trauthig. So träfen mehr Leute auf ein knappes Angebot. Das führe zu steigenden Mieten. Verschärft wird das Problem durch den Einbruch beim Wohnungsneubau: „Branchenverbände haben durchgerechnet, dass man rund 20 Euro Miete pro Quadratmeter verlangen müsste, damit ein Neubau rentabel wird“, erklärt Trauthig. Selbst in mittelgroßen Städten seien solche Preise unrealistisch. Für die Mietentwicklung sind die Aussichten düster: „Die werden weitersteigen, vor allem weil beim Neubau nicht mehr viel passiert“, vermutet Trauthig. Außerdem: Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel spricht über das Gerichtsurteil zum Rettungsplan der Adler Group und Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen ordnet im Marktbericht die neuen US-Inflationszahlen ein. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
30 Minuten
Der Weltwirtschaftsbericht, den der Internationale Währungsfonds (IWF) heute auf seiner Frühjahrstagung veröffentlicht hat, hält eine Überraschung parat: Entgegen der Prognosen vieler deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute werde die deutsche Wirtschaft dieses Jahr leicht schrumpfen, so der Bericht. Die Bundesrepublik ist damit europäisches Schlusslicht. Aber auch in anderen europäischen Ländern sowie den USA schwächelt das Wirtschaftswachstum. Um die hohe Unsicherheit in ihrer Prognose abzubilden, haben die Experten sogar ein Worst-Case-Szenario entwickelt. Darin berechnen sie, welche Auswirkungen eine neue Bankenkrise auf die Weltwirtschaft hätte. „Daran sieht man, dass selbst die erfahrensten Experten der Welt nicht wissen, wie es weitergeht“, erklärt Washington-Korrespondentin Annett Meiritz bei Handelsblatt Today. Außerdem: Vergangene Woche hat Bundesfinanzminister Christan Lindner einen dreiseitigen Reformplan für die EU-Schuldenregeln nach Brüssel geschickt. Er macht damit im Namen der Bundesregierung einen Gegenvorschlag zu den Plänen der EU-Komission. „Christian Lindner arbeitet mit Zuckerbrot und Peitsche“, sagt Berlin-Korrespondent Martin Greive. Dieser Ansatz sorgt für Zustimmung und Entsetzen zugleich. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
17 Minuten
Trendwechsel, Rezessionen, wirtschaftliche Umbrüche: Die Liste an Faktoren, die Firmen hart treffen können, ist lang. Wie schaffen es Unternehmen, Krisen nicht nur zu überleben, sondern aus ihnen bestenfalls sogar gestärkt hervorzugehen? „Im Moment ist es für die Unternehmen ganz, ganz wichtig, mit stark steigenden Preisen umzugehen“, erklärt Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Today Extended. „Das ist ein Problem, was wir zwei Jahrzehnte lang gar nicht kannten“, so Sommer. Abhilfe könne hier ein sogenannter Burggraben schaffen. Zu den Erfolgsbeispielen zählten vor allem Unternehmen mit einer längeren Firmengeschichte wie Coca-Cola und Apple, aber auch LVMH, das Konglomerat aus vielen Luxusmarken. Doch weder das Alter eines Unternehmens noch großer wirtschaftlicher Erfolg seien per se Garanten für langfristig sichere Aktien. Anleger sollten auf gewisse Warnsignale achten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
33 Minuten
Dividendenjäger dürfen sich auch in diesem Jahr auf höhere Gewinnbeteiligungen freuen. Der britische Vermögensverwalter Janus Henderson rechnet damit, dass Firmen weltweit 1,6 Billionen US-Dollar ausschütten werden – so viel wie noch nie. 27 der 40 Dax-Unternehmen dürften 2023 die Dividende erhöhen und 15 Dax-Konzerne dürften mehr als eine Milliarde Euro ausschütten. Das wäre ebenfalls ein Rekord. Für Finanzblogger und Influencer Patrick Kirchberger ist die derzeit laufende Dividendensaison das Highlight des Jahres. Unter dem Namen „Dividente“ erreicht er täglich Tausende Menschen. Auf Instagram hat er aktuell rund 120.000 Follower. In der neuen Folge von Handelsblatt Today verrät Kirchberger, welche Dividendenaktien er im Depot hat und welche Rolle Moral und Ethik bei seinen Investments spielen. Denn unter den größten Dividendenzahlern weltweit sind besonders viele Öl- und Gasunternehmen. Außerdem spricht er darüber, warum er unlängst einen Brief der Finanzaufsicht Bafin bekommen hat. [Mehr zum Thema lesen Sie hier.](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/dividenden-trotz-krise-bei-diesen-aktien-profitieren-anleger-2023-am-staerksten/29007880.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article) Im Marktbericht erklärt Andreas Neuhaus, wie wahrscheinlich es ist, dass der Goldpreis in den kommenden Tagen ein neues Rekordhoch erreicht. Der aktuelle Rekordstand liegt bei 2072 Dollar und wurde im Sommer 2020 aufgestellt. [Mehr zum Thema lesen Sie hier.](https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-goldpreis-steigt-richtung-rekordhoch/29081298.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article) Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
21 Minuten
Das Handelsblatt hat die Unternehmen aus dem Dax und MDax herausgefiltert, bei denen sich in den vergangenen sechs Monaten die Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2023 am stärksten verbessert haben. Heraus kam: Bei fünf Unternehmen sind die Nettogewinnschätzungen im letzten Halbjahr um 20 Prozent und mehr gestiegen. RWE steht in diesem Ranking an der Dax-Spitze: Die Analysten erhöhten ihre Prognosen für den Nettogewinn im Schnitt um 55 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Ein Grund dafür: „RWE hat in den USA schon frühzeitig investiert und auf alternative Energien gesetzt – und das zu Zeiten von Donald Trump“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. „Jetzt sorgt das US-Geschäft für Kursfantasien, denn Präsident Joe Biden hat ein Klima- und Sozialpaket beschlossen, und das gibt RWE nachträglich recht“, sagt Sommer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/dax-und-mdax-bei-den-unternehmen-dieser-aktien-steigen-die-gewinnschaetzungen-am-staerksten-/29040760.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Handelsblatt-Reporter Philipp Alvares berichtet aus Bonn von der Hauptversammlung der Deutschen Telekom und erklärt, wie sich der Konzern frühzeitig die Mehrheit der Aktien der US-Tochter T-Mobile gesichert hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/hauptversammlung-telekom-erreicht-mehrheit-an-us-tochter-t-mobile-fruehzeitig/29080042.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
37 Minuten
Die Pleite der Kryptobörse FTX hat im vergangenen Jahr Kundengelder in Milliardenhöhe vernichtet und die gesamte Kryptowelt in eine massive Vertrauenskrise gestürzt. Einige Monate später ist davon jedoch kaum mehr etwas zu spüren: Der Bitcoin notiert aktuell bei 28.000 Dollar, hat seit Jahresbeginn rund 70 Prozent an Wert gewonnen und lässt damit andere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Gold weit hinter sich. „Man könnte vom Ende des Krypto-Winters sprechen“, sagt Jan Altmann, Direktor für Investmentstrategien bei der ETC Group. Das Unternehmen bietet regulierte Investments in Kryptowährungen an. Ein Grund für die Erholung im Kryptobereich könnte die wachsende Akzeptanz bei institutionellen Investoren sein, vermutet Altmann. Außerdem habe sich gezeigt, dass Insolvenzen nicht nur Kryptobörsen, sondern auch amerikanische und Schweizer Banken treffen können. Seit der Pleite der Silicon Valley Bank hat der Bitcoin um rund 40 Prozent zugelegt. Außerdem: Handelsblatt-Korrespondent Jakob Blume spricht über die Wut der Aktionäre bei der wohl letzten Generalversammlung der Credit Suisse in Zürich. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Mit dem Namen Disney verbinden die meisten Menschen Prinzessinnen, Schurken und Mickey Maus. Die Realität abseits der Filme ist jedoch weit weniger zauberhaft. Hinter Disney steckt ein erfolgsorientiertes Unternehmen, das sich in den letzten Jahren stark gewandelt hat. Wesentlich mitgestaltet hat das Unternehmen sein Chef Bob Iger. Er leitete Disney 15 Jahre lang, verschwand zwischenzeitlich in den Ruhestand und feierte im November sein Comeback als CEO. Seither hat Iger, ähnlich wie die Figuren in den Zeichentrickfilmen, einige Herausforderungen zu meistern. Unter anderem spiele die konjunkturelle Entwicklung eine Rolle bei der Kursentwicklung an der Börse. „Disney ist eine stark zyklische Aktie“, sagt die New Yorker Handelsblatt-Korrespondentin Katharina Kort. Bei einer hohen Inflation würden Konsumenten an Freizeitparkbesuchen und Streaming-Abos sparen. Anlässlich der jährlichen Hauptversammlung von Disney wägt sie im Podcast aktuelle Schwierigkeiten gegen die Potenziale der Firma ab. Außerdem: Unternehmensredakteur Bert Fröndhoff gibt ein Update zur Rekordstrafe für Wirecard-Prüfer EY. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
„Same procedure as every year“ – was für Miss Sophie und ihren Butler James im Sketch „Dinner for One“ gilt, lässt sich im Prinzip auch auf die Steuererklärung übertragen: Jedes Jahr sammelt man Belege, Spendenquittungen und Handwerkerrechnungen. Man versucht, Freibeträge auszuschöpfen und das häusliche Arbeitszimmer, Kinderbetreuungskosten oder Studiengebühren abzusetzen. Jeder möchte die eigene Steuerlast auf ein Minimum senken und vielleicht sogar etwas Geld vom Staat zurückbekommen. Rein statistisch lohnt es sich, eine Steuererklärung abzugeben: Nach jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes liegt die durchschnittliche Steuererstattung in Deutschland bei 1072 Euro. „Gerade bei denen, die nicht verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben, sollten alle Alarmglocken angehen“, sagt Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Laura de la Motte in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Denn das bedeute, dass der Staat ziemlich überzeugt sei, in diesen Fällen bereits genug Steuern eingesammelt zu haben – oder sogar zu viel. Was man sonst noch zum Thema Steuererklärung wissen muss, erfahren Sie im Podcast. Das Ratgeber-Dossier zur Steuererklärung finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/dossier-zum-download-steuererklaerung-2022-wie-sie-das-maximum-rausholen/21181344.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Die meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der Woche finden Sie hier: 1. Lohnt sich jetzt noch der Kauf einer Gasheizung? https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/gasheizung-lohnt-sich-jetzt-noch-der-kauf/29058054.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article 2. Wärmepumpe: Warum der Umstieg in Italien, Frankreich und Polen besser klappt https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/waermepumpe-warum-der-umstieg-in-italien-frankreich-und-polen-besser-klappt/29061892.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article 3. Ergebnisse der Ampel – Einigung bei Klima und Verkehr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/koalitionsausschuss-ergebnisse-der-ampel-einigung-bei-klima-und-verkehr/29063108.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=abo Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
33 Minuten
Zur Belohnung ihrer Aktionäre schütten viele Unternehmen regelmäßig einen Teil ihrer Gewinne aus. Mit der richtigen Strategie können Anleger so nennenswerte Erträge erzielen. Von April bis Juni ist Dividenden-Saison in Deutschland. Zu dieser Zeit beteiligen die meisten deutschen Unternehmen ihre Aktionäre an ihren Gewinnen. Mit der richtigen Strategie können Anlegerinnen und Anleger sich so ein nennenswertes Einkommen aufbauen. Lisa Osada vom Finanzblog Aktiengram macht es vor. Sie optimiert ihr Portfolio seit 2011 mithilfe von Dividenden. Im vergangenen Jahr hat sie in der Spitze fast 3000 Euro brutto an Dividenden eingenommen. Die Dividendenrendite dürfe aber nie das alleinige Kriterium für die Aktienauswahl sein, wie Osada in der neuen Folge Handelsblatt Today sagt. Sie mahnt zur Weitsicht: „Ein großer Anfängerfehler ist, nur auf eine Kennzahl zu achten. Man sollte stattdessen das gesamte Unternehmen betrachten.“ Im Podcast gewährt die Finanzbloggerin Einblicke in ihre Strategie. Außerdem: Der Wirtschaftsprüfgesellschaft EY drohen wegen ihrer Verfehlungen im Fall Wirecard nun beispiellose Konsequenzen. Investigativ-Reporter René Bender informiert über das mögliche Strafmaß. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
30 Minuten
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie haben einen Schaden am Auto, machen ein Foto davon und schicken es an Ihren Versicherer. Innerhalb von Sekunden berechnet eine Künstliche Intelligenz (KI) die Reparaturkosten. Der Schaden wird vollständig automatisiert geregelt, ohne dass ein Sachbearbeiter aktiv werden muss. Das ist keine Fiktion: Die Allianz beispielsweise setzt schon seit 2021 KI in der Schadensregulierung ein – zumindest bei unkomplizierten Fällen. Diese Entwicklung könnte sich angesichts des Erfolgs von ChatGPT noch beschleunigen. „Wer da nicht mitgeht, dürfte langfristig Marktanteile verlieren“, sagt Handelsblatt-Finanzkorrespondent Christian Schnell. Würden komplexe Prozesse mit Hilfe von KI vereinfacht, sorge das für zufriedene Kunden. Eine Win-Win-Situation für Versicherer und Versicherte. Im Podcast spricht Schnell jedoch auch über die Schattenseiten der Technologie. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/versicherer/innovation-kuenstliche-intelligenz-revolutioniert-versicherer/29033768.html Außerdem: Der stellvertretende Hauptstadtbüroleiter Martin Greive ordnet die Ergebnisse des Koalitionsausschusses ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundesregierung-ampel-einigt-sich-auf-paket-zu-klima-und-verkehr/29063108.html ******* Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
27 Minuten
In einer Großrazzia haben französische Behörden am Dienstag die Niederlassungen zahlreicher Großbanken durchsucht, darunter jene von Société Générale, BNP Paribas und HSBC. Im Raum steht der Vorwurf der Steuerhinterziehung: In sogenannten Cum-Cum-Geschäften haben sich Banken und Aktionäre offenbar widerrechtlich Steuerzahlungen zurückerstatten lassen. Knapp 200 Beamte sind im Einsatz, um die Vorwürfe zu prüfen. Nicht nur dem Namen nach erinnert die Masche mit dem Namen Cum-Cum an die ähnlich gelagerten Cum-Ex-Geschäfte, mit denen deutsche Institute in die Schlagzeilen gerieten. Nach Ansicht von Sönke Iwersen, Leiter des Investigativressorts des Handelsblatts, dürfte die Aufarbeitung noch viele Jahre in Anspruch nehmen. Absehbar ist aber: „Der Umfang von Cum-Cum ist größer als bei Cum-Ex“, sagte Iwersen in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Der Tagesgeldzins kehrt zurück! Welche Dinge es dabei zu beachten gilt, erklärt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit