Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1661 Episoden
28 Minuten
Bisher ist die US-Großbank JP Morgan Chase vor allem im Investmentbanking und Firmenkundengeschäft tätig. Doch nun will der Bankenriese auch ins europäische Privatkundengeschäft einsteigen. Dafür führt das Institut seine Onlinebank Chase, die bisher nur in Großbritannien aktiv war, auch in Deutschland und anderen EU-Staaten ein. „Ziel ist, dass die Bank demnächst zu den drei größten Banken in Deutschland gehört“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. JP Morgan wolle in Deutschland zunächst mit wenigen Produkten starten. In Großbritannien beispielsweise habe Chase Privatkunden erst einmal Produkte mit vergleichsweise hohen Zinsen geboten. Das könne auch hierzulande erfolgsversprechend sein. JP Morgan brauche aber auf jeden Fall einen langen Atem. „Spannend wird darüber hinaus sein, ob JP Morgan perspektivisch auch das Ziel hat, Hausbank-Beziehungen zu Kunden aufzubauen“, sagt Kröner. Dann würde die Großbank auch Sparkassen, Volksbanken, Deutscher Bank und Commerzbank Konkurrenz machen. Außerdem erklärt Sandra Louven, Handelsblatt-Korrespondentin in Madrid, wieso der spanischen Wirtschaft nach der Wahl eine massive Belastungsprobe droht. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
18 Minuten
Wenn Superreiche ihr Geld anlegen, machen sie das oft über ihre sogenannten Family Offices. Das sind Gesellschaften, die extra gegründet wurden, um ein größeres Familienvermögen zu verwalten und zu mehren. Dabei sind diese Family Offices oft eher konservativ – denn anders als bei klassischen Fonds steht nicht so sehr die kurzfristige Rendite im Vordergrund, sondern die langfristige Perspektive. Besonders spannend wird es aber, wenn diese Family Offices mit disruptiven Veränderungen konfrontiert sind. Eine solche Veränderung findet beispielsweise gerade im Bereich von KI statt: Fast täglich ruft derzeit ein immer anderes Unternehmen die nächste technologische Revolution aus – und bewegt den eigenen Kurs und den der Wettbewerber. Wie positioniert man sich in so einem dynamischen Umfeld als langfristig orientierter Anleger mit extrem großem Vermögen? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler hat bei mehreren Family Offices nachgefragt. „Die meisten Vermögensberater sind der Meinung, dass es im Moment noch zu früh ist, um klare Gewinner oder Verlierer der KI-Revolution zu identifizieren“, sagt Köhler bei Handelsblatt Today. Viele professionelle Anleger setzten daher derzeit seltener auf Einzelaktien, sondern eher auf Fonds, die einen breiten Markt abbilden können. Außerdem: Mit Spannung erwarten die Märkte die Zinsentscheide von Fed und EZB in der kommenden Woche. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Notenbanker die Leitzinsen erhöhen werden. Offen ist aber die Frage, wie es danach weitergeht. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
24 Minuten
Am 21. Juli 2022 hat die Europäische Zentralbank nach elf Jahren zum ersten Mal die Zinsen erhöht. Acht Anhebungen gab es seither in Höhe von insgesamt vier Prozentpunkten. Das Ende der ultralockeren Geldpolitik dürfte zur Freude risikoaverser Sparer gewesen sein, deren Guthaben auf Tages- und Festgeldkonten nun besser vergütet wird. Vielen anderen jedoch sind steigende Zinsen ein Graus. So geben Banken die höheren Zinsen an Kreditnehmer weiter. Konsum wird entsprechend teurer, ebenso der Hauskauf. Die Nachfrage in vielen Bereichen geht zurück. Geldpolitik-Redakteur Jan Mallien zieht in der neuen Folge Handelsblatt Today zum ersten Jubiläum der Zinswende ein Zwischenfazit: Was hat sich seither an den Märkten für Anleihen, Aktien, Immobilien und Arbeit getan? [Lesen Sie hier mehr dazu.](https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/geldpolitik-die-auswirkungen-der-ezb-zinserhoehungen-in-sechs-grafiken/29263354.html) Außerdem: Am 24. Juli wird der Nasdaq 100, der wohl beliebteste Technologie-Index, umstrukturiert. Die sieben größten gelisteten Aktien seien zuletzt viel stärker gewachsen als der Markt, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus. Ein Index solle jedoch die Entwicklung des Marktes abbilden: „Deshalb wird das Gewicht der Big Seven reduziert auf 42 Prozent.“ Was das für die Tech-Riesen wie Apple, Microsoft und Tesla bedeutet – und inwiefern dieser Umbau die Kursentwicklung entsprechender ETFs beeinflussen kann, erfahren Sie im Podcast. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
24 Minuten
Seit der KI-Konzern OpenAI den Dienst ChatGPT vorgestellt hat, ist in der Tech-Branche ein regelrechtes KI-Rennen entbrannt. Bislang machen dabei vor allem Google, Microsoft und eben OpenAI von sich reden. Doch mit dem Facebook-Konzern Meta gibt es einen weiteren Herausforderer, der bislang nicht so stark in Erscheinung getreten ist. Das hat sich nun geändert: Mit dem Sprachmodell Llama hat Meta zwar schon vor einiger Zeit eine eigene KI entwickelt. Die durften Nutzer bislang allerdings nur zu Forschungszwecken einsetzen. Die zweite Version Llama 2 jedoch, die Meta am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlicht hat, darf auch kommerziell eingesetzt werden – und das sogar weitgehend kostenlos. Aus Sicht vieler Experten sei Meta mit seinem Modell technologisch auf einer Stufe mit GPT 3.5, dem Vorgänger der aktuellen KI von OpenAI, sagt Technologie-Redakteur Philipp Alvares bei Handelsblatt Today. „Doch OpenAI sollte sich auf seinem Erfolg nicht ausruhen.“ Denn mit seinem kostenlosen Modell könne Meta dank der Hilfe der Nutzer ein schnelles Entwicklungstempo vorlegen. Außerdem: Der deutsche Mittelstand sorgt sich vor einem Konjunktureinbruch. Die Zahl der Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Lage als schlecht beurteilen, hat sich laut einer Umfrage des Mittelstandsverbunds im Vergleich zum Vorquartal nahezu verdoppelt. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
22 Minuten
Blackrock hat jüngst die Kryptoszene euphorisiert. Der weltgrößte Vermögensverwalter plant einen Bitcoin-ETF. Auf dem Weg dahin muss er allerdings erst die US-Börsenaufsicht SEC überzeugen. Der erste Schritt ist nun getan: Die SEC hat den Antrag genehmigt und will diesen nun prüfen. Einige Vertreter der Szene erwarten nun eine große Preisexplosion beim Bitcoin – ähnlich wie zur Einführung des ersten Gold-ETFs 2004, die eine Rally bei dem Edelmetall ausgelöst hat. Bis 2011 stieg der Goldkurs damals um rund 350 Prozent. Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden bei der DZ Bank, ist skeptisch. Als 2021 der erste Bitcoin-Futures-ETF auf den Markt kam, habe es die gleichen Erwartungen gegeben. „Damals hielt sich der Hype offen gesagt in Grenzen“, sagt der Kryptoexperte in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. „Man lebt am Kryptomarkt eher von der Hoffnung, dass was kommt, als von der Umsetzung.“ Außerdem: Siemens Energy muss sich aktuell scharfen Vorwürfen der Umweltschutzorganisation Greenpeace stellen. Der Dax-Konzern profitiere von Geschäften mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Unternehmensredakteur Axel Höpner ordnet die Kritik im Podcast ein. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
29 Minuten
Die Produktionszahlen der deutschen Autohersteller liegen 2023 bisher deutlich unter dem Niveau von 2019. Dabei spielen eigene Versäumnisse eine große Rolle. Die Automobilhersteller Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes-Benz haben von Januar bis Mai 2023 etwa eine halbe Million weniger Fahrzeuge in Europa produziert als im gleichen Zeitraum 2019. Das zeigen aktuelle Produktionszahlen, die dem Handelsblatt vorliegen. Seit der Coronapandemie seien die Werke der Autobauer chronisch unterausgelastet gewesen, erklärt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski im Podcast. „Jetzt sieht man, dass die Auslastung in diesem Jahr wieder bedroht sein könnte.“ Und das, obwohl die Lieferketten und die Chipversorgung wieder funktionieren und die Rohstoffpreise geringer seien als im Vorjahr. Eine Befürchtung der vielen Händler sei, dass die Menschen ihre jetzigen Fahrzeuge länger fahren. Gleichzeitig sei es ein Problem, dass die Autobauer den Rückgang bei den Verbrennungsmotoren nicht mit den Elektroautos kompensiert bekommen. „Wir haben da einen riesigen Gap“, so Tyborski. Aber auch die Konkurrenz spiele „eine gewaltige Rolle“. Außerdem erklärt Moritz Koch, Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, wieso der Abschluss des Mercosur-Abkommens beim EU-Lateinamerika-Gipfel vor allem an der EU scheitern dürfte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
17 Minuten
Wer im Urlaub am Pool oder am Strand liegt, möchte eines sicher nicht: Stress durch die Sorge vor unliebsamen Überraschungen im eigenen Depot. Die Angst ist nicht unberechtigt. In der Vergangenheit kam es in der Finanzwelt auch in den Sommermonaten zu Turbulenzen. Anleger konnten sich zuletzt über eine fulminante Börsenwoche freuen. Der Dax hat sich von seiner Talfahrt erholt. Doch Risiken bleiben – sowohl durch die geopolitischen Spannungen als auch durch die Rezession in Deutschland, schwache Wirtschaftsdaten aus China sowie steigende Verbraucherpreise und Zinsen. Wie also können sich Anleger, die im Urlaub nicht täglich ihr Aktien-Depot kontrollieren möchten, vorbereiten? Börsenexperte Ulf Sommer erklärt in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended, wie verschiedene Anlegertypen ihr Depot durch geeignete Strategien urlaubsfest machen können. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
28 Minuten
Monatelang blieb die Schwachstelle in einem Dateitransferprogramm, die Hacker der international agierenden Gruppe Clop genutzt hatten, unentdeckt. Durch die Sicherheitslücke wurden über 260 Unternehmen weltweit mutmaßlich zum Opfer von Datenklau. Auch Majorel, ein für die Finanzbranche wichtiger Dienstleister aus Deutschland, war betroffen. Das Dienstleistungsunternehmen betreibt unter anderem den Kontowechsel-Dienstleister Kontowechsel24.de. Nun werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Kundendaten von Banken und Versicherungen aus Deutschland abgeflossen sind. Bereits am 7. Juli warnte die Deutsche Bank ihre Kunden und die ihrer Tochter Postbank vor einem Datendiebstahl. Zuletzt meldete auch die Direktbank ING und die zur Commerzbank gehörende Comdirect, dass Kundendaten abgegriffen wurden. Im Podcast ordnet Yasmin Osman, Co-Leiterin des Teams Banken und Versicherungen, das Ausmaß des Datenlecks ein: "Kontowechsel24.de hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2019 400.000 Kontenwechsel durchgeführt und drei Millionen Bankverbindungen umgestellt." Es sei unklar, ob alle Kunden betroffen sind oder nur ein Teil. Aber die Anzahl namhafter Banken, denen Daten abhanden gekommen sind, mehre sich nun. Kunden sollten ihre Kontenauszüge besonders gründlich prüfen und verstärkt auf Phishing-Mails achten, rät Osman. Außerdem: Wirtschaftliche Enttäuschungen und geopolitische Risiken treiben Anleger derzeit aus chinesischen Aktien. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, wieso davon vor allem die Börsen in den USA und Europa profitieren. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
32 Minuten
Eine lockere Geldpolitik, eine relativ niedrige Inflationsrate und Rekordwerte am Aktienmarkt: Japan wirkt aus deutscher Perspektive aktuell wie eine Ausnahmeerscheinung. So kletterte etwa der japanische Leitindex Nikkei vor einigen Tagen auf ein 33-Jahres-Hoch. In der neuen Folge von Handelsblatt Today erklären wir Ihnen, warum sich ein Blick nach Japan aus Anlegersicht derzeit lohnen kann. Martin Kölling ist seit über 20 Jahren Japan-Korrespondent und sieht das Land mit Blick auf die Digitalwirtschaft und Künstliche Intelligenz besser aufgestellt als Deutschland. Nach Jahrzehnten der Deflation ist die Inflationsrate mit zuletzt etwas mehr als drei Prozent deutlich niedriger als in Europa. „Die Japaner sind es gar nicht mehr gewohnt, dass die Preise überhaupt steigen“, sagt Kölling. Er erklärt, warum sich Regierung und Zentralbank sogar wünschen, dass sich eine Lohn-Preis-Spirale verfestigt. Außerdem: Die Bundesregierung hat erstmals eine China-Strategie vorgelegt. Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide erläutert die wichtigsten Punkte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
26 Minuten
Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital sind vor allem bei jungen Anlegern beliebt, weil sie einen unkomplizierten Handel mit Aktien oder ETFs per Smartphone-App ermöglichen. Ein weiterer Pluspunkt waren bislang die niedrigen Ordergebühren. Möglich war das durch den sogenannten Payment for Order Flow (PFOF). Das ist ein Geschäftsmodell, bei dem die Neobroker die Aufträge ihrer Kunden an spezialisierte Handelshäuser weiterleiten und dafür eine Vergütung erhalten. Doch die EU will diese Praxis spätestens ab Ende Juni 2026 in allen Mitgliedsländern verbieten. „Die Befürchtung ist, dass die Kundenorders von den Neobrokern nicht an die Handelsplätze weitergeleitet werden, die die besten Kurse bieten, sondern an diejenigen mit den höchsten Rückvergütungen“, sagt Bankenreporter Dennis Schwarz. Scalable rechnet damit, dass das PFOF-Verbot „zu steigenden Kosten“ für viele Anleger führt. „Wenn ich 20 oder 50 Euro anlegen möchte, dann wirken sich fünf Euro an Gebühren ganz anders aus als ein Euro“, sagt Schwarz. Außerdem: Steuerzahlerbund-Präsident Reiner Holznagel spricht über den „Steuerzahlergedenktag“. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
31 Minuten
Am deutschen Aktienmarkt herrscht aktuell Urlaubsstimmung: Das Handelsvolumen rutschte am Montag auf den tiefsten Stand der vergangenen drei Wochen. Zum Start in das zweite Börsenhalbjahr zeigt ein Handelsblatt-Ranking, welche Aktien in Dax, MDax und SDax bei Experten besonders beliebt sind. Hierfür hat das Handelsblatt über 2200 Analystenbewertungen für die 160 Unternehmen in den großen deutschen Indizes herangezogen. In der neuen Folge von Handelsblatt Today stellt Finanzredakteur Andreas Neuhaus die Favoriten der Unternehmenskenner vor. Spitzenplätze sichern sich vor allem Unternehmen aus Zukunftsfeldern wie erneuerbare Energien, Chips und Künstliche Intelligenz. Zudem setzen die Analysten offenbar auf eine „Urlaubsaktie“. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber auch: Blind die Lieblinge der Experten nachzukaufen garantiert kein gutes Geschäft. Außerdem: Am Nato-Gipfel in Vilnius nimmt wohl auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski teil. Osteuropa-Korrespondentin Mareike Müller ist vor Ort und erklärt, wie die Chancen für einen Nato-Beitritt der Ukraine stehen. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
21 Minuten
Viele Unternehmen bewerben ihre Produkte als „klimaneutral“ oder „CO2-neutral“, um bei den Verbrauchern zu punkten. Denn die werden zunehmend umweltbewusster und machen ihre Kaufentscheidungen immer öfter davon abhängig, wie grün ein bestimmtes Produkt ist. Doch für Firmen, die Greenwashing betreiben, also mit falschen Umweltversprechen werben, könnte es künftig teuer werden. Grund ist eine neue Richtlinie, an der die EU gerade arbeitet. Der Richtlinienentwurf sieht Bußgelder von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor. „Bisher musste im Einzelfall nachgewiesen werden, dass Unternehmen eine unlautere Werbeaussage getroffen haben“, sagt Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt. „Jetzt wird die Beweislast umgedreht.“ Die Firmen müssten jetzt vorher wissenschaftlich belegen, dass ihre Aussage richtig ist. Erste Unternehmen reagieren bereits auf das Millionenrisiko: Der weltgrößte Lebensmittelhersteller Nestlé verzichtet nun komplett auf Labels wie „klimaneutral“ und auf die dafür notwendigen CO2-Kompensationen. Außerdem: Finanzkorrespondentin Laura de la Motte erklärt, warum aktuell manche Hauseigentümer Mahnungen vom Finanzamt erhalten, obwohl diese ihre Grundsteuererklärung bereits abgegeben haben. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
15 Minuten
Das Börsendebüt der Thyssen-Krupp-Tochter Nucera ist erfolgreich verlaufen: Die Aktien des Wasserstoff-Unternehmens stiegen am Freitag an der Frankfurter Börse zwischenzeitlich um mehr als 16 Prozent. Dabei stehen die Kurse vieler Wasserstoffunternehmen derzeit unter Druck: Nach einer Hype-Phase hat das Wachstum der Kurslieblinge in den vergangenen sechs Monaten deutlich nachgelassen. Ausnahme ist der italienische Nucera-Anteilseigner De Nora, dessen Papiere im vergangenen Jahr um die Hälfte gestiegen sind. Trotz einer riesigen Nachfrage halten sich die tatsächlichen Investitionen in Wasserstoffprojekte bislang in Grenzen. Zudem sind Wasserstoffaktien vor allem Wachstumsaktien – und solche Werte leiden immer, wenn die Zinsen steigen. Isabelle Wermke aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort ordnet die Lage in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/boersengang-wasserstoff-tochter-von-thyssen-krupp-plus-beim-boersenstart/29235996.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem präsentieren wir Ihnen die drei meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der vergangenen sieben Tage: Heizungsgesetz: Ampel-Koalition verzichtet auf Sondersitzung: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/heizungsgesetz-ampel-koalition-verzichtet-auf-sondersitzung/29242620.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Warum musste der Audi-Chef plötzlich gehen? https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/markus-duesmann-warum-musste-der-audi-chef-ploetzlich-gehen/29235346.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Dr. Oetker darf Pizza-Konkurrent Galileo übernehmen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/nahrungsmittelkonzern-dr-oetker-darf-pizza-konkurrent-galileo-uebernehmen-/29230780.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
33 Minuten
Wenn bekannt wird, dass zwei Unternehmen miteinander verschmelzen, beeinflusst das in der Regel den Aktienkurs. Merger Arbitrage nennt sich eine Anlagestrategie, bei der Investoren von diesem Effekt profitieren möchten. In der neuen Folge trifft Handelsblatt Today auf den M&A-Podcast Handelsblatt Deals. Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze erklärt die Investmentstrategie anhand historischer Beispiele. Aufgegangen sei die Strategie in der Vergangenheit etwa bei der Übernahme des deutschen Gasimporteurs Uniper durch das finnische Unternehmen Fortum. Investoren, die in diesem Jahr auf die Übernahme der Spezialchemiefirma Univar durch Brenntag gesetzt haben, hatten jedoch keinen Erfolg mit Merger Arbitrage. Außerdem: Die Abgeordneten des Bundestags sollten eigentlich am Freitag die Reform des umstrittenen Gebäudeenergiegesetzes beschließen. Doch das Bundesverfassungsgericht hat das Vorhaben nach der Klage eines CDU-Parlamentariers nun kurz vor der Ziellinie vorläufig gestoppt. Klaus Stratmann, Korrespondent für Energiepolitik in Berlin, erklärt im Podcast, wie groß der Imageschaden für die Ampelkoalition ist. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
37 Minuten
Ein Vorhaben der Ampelkoalition schlägt im Moment hohe Wellen: Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) will das Elterngeld für Besserverdienende streichen, um die Sparvorgaben aus dem Finanzministerium einhalten zu können. Betroffen wären Paare mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro. Dagegen regt sich auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn heftiger Widerstand. Besonders lautstark positioniert sich die Unternehmerin und Investorin Verena Pausder in der Elterngeld-Debatte, die sie nicht als Elitendebatte verstanden wissen will. Sie hat zu Beginn der Woche eine Petition gegen das Vorhaben gestartet und bislang knapp 400.000 Unterschriften eingesammelt. „Es geht hier nicht um die Reichen und die Erben, sondern um die, die dieses Geld jeden Tag hart erarbeiten“, sagt Pausder im Podcast. Die Ampel-Pläne seien „ein Signal gegen Kinderkriegen, gegen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und gegen Gleichberechtigung von Männern und Frauen“. Außerdem: Ulrike Kastens, Europa-Volkswirtin bei DWS, spricht über die EU-Pläne zum digitalen Euro. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)