Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1661 Episoden
25 Minuten
Die Raumfahrt gilt als Königsdisziplin der Ingenieurskunst: An ihr lässt sich ablesen, wie innovativ und fortschrittlich eine Zivilisation ist. Experten rechnen damit, dass es in den nächsten Jahrzehnten große Fortschritte geben wird.
29 Minuten
Russland verdient wieder mehr Geld mit dem Export von Öl und Gas. Dabei wollten die EU, die G7-Staaten und Australien mit ihren Sanktionen genau das verhindern.
31 Minuten
Auch nach dem Rücksetzer Anfang August trotzt der Dax den aktuellen Krisen. Das sind die Gründe.
32 Minuten
Inmitten der Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hat sich der taiwanische Chipgigant TSMC entschieden, zusammen mit Infineon, Bosch und dem niederländischen Chiphersteller NXP ein neues Werk in Dresden zu bauen. Mit TSMC kommt ein Konzern ins „Silicon Saxony“, der als Technologieführer in der Branche gilt. Die Bundesregierung erhofft sich eine stabilere Versorgung deutscher Schlüsselbranchen mit Halbleitern und mehr Unabhängigkeit von China. „Es ist kein Zufall, dass TSMC nach Dresden kommt“, sagt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer. „Silicon Saxony“ sei ein attraktiver Chip-Standort in Europa geworden. Das habe einen sich selbst verstärkenden Effekt. Doch das Ganze hat seinen Preis: Der Bund subventioniert das Vorhaben mit bis zu fünf Milliarden Euro. Das entspricht der Hälfte der gesamten Investitionssumme. „Die Kritiker monieren vor allem, dass so wahnsinnig viel Geld für recht profitable Firmen ausgegeben wird“, sagt Hofer. Dabei werde allerdings oft übersehen, dass die Chipkonzerne weltweit umworben werden. [Mehr zum Thema lesen Sie hier.](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/chiphersteller-tsmc-investiert-milliarden-in-werk-in-dresden/29313286.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article) Außerdem: Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff spricht über den Milliardenverlust bei Bayer im zweiten Quartal. [Mehr zum Thema lesen Sie hier.](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemie-bayer-erwartet-bis-zu-16-prozent-weniger-gewinn/29312226.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article) *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
23 Minuten
In den kommenden Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in Rente. Dadurch gerät das deutsche Rentensystem ins Wanken. Die Lösung soll ein Generationenkapital sein, vormals bekannt als Aktienrente, in das die Bundesregierung nun deutlich mehr Geld investieren will. Ursprünglich waren zehn Milliarden Euro als Startkapital reserviert. Nun jedoch sollen ab dem kommenden Jahr jährlich mindestens zwölf Milliarden Euro eingesetzt werden. Das Ziel sei, bis 2035 ein Volumen von 200 Milliarden Euro zu erreichen, erläutert Politikredakteur Frank Specht in der neuen Folge Handelsblatt Today. „Das Bundesministerium von Christian Lindner nennt selbst eine Rendite von acht Prozent als Ziel. Das ist schon ganz schön ehrgeizig“, sagt Specht. Bedenken äußern vor allem die Grünen um Wirtschaftsminister Robert Habeck. Neben rechtlichen Zweifeln rechnen sie nach Handelsblatt-Informationen damit, dass das Generationenkapital bis zum Auszahlungsstart 2035 mit einer 25-prozentigen Wahrscheinlichkeit einen Verlust machen könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/altersvorsorge-bundesregierung-will-aktienrente-immens-vergroessern-200-milliarden-euro-bis-2035/29300134.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Siemens Energy präsentiert für das zweite Quartal einen Rekordverlust. Im Podcast erfahren Sie, wie die Integration von Siemens Gamesa dazu beigetragen hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energietechnik-siemens-energy-macht-fast-drei-milliarden-euro-quartalsverlust/29304398.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
25 Minuten
Die US-Tech-Konzerne Apple und Amazon haben ihre Quartalszahlen verkündet. Das Thema KI beschäftigt beide Unternehmen – und könnte in Zukunft erfolgsentscheidend sein. Während Apples Gesamtumsatz im vergangenen Quartal leicht geschrumpft ist, verzeichnete Amazon ein Umsatzplus von 11 Prozent. In einer Zeit, in der viele Investoren nach KI rufen, geht Apple mit seiner Virtual-Reality-Brille Vision Pro auf den Markt. Apple-Chef Tim Cook bezeichnet sie als „Wunderwerk der Technik“, noch konnte er die Analysten damit allerdings nicht vollständig überzeugen. Die erwarten auch im nächsten Quartal einen Umsatzrückgang beim iPhone-Hersteller. Gewinnstütze von Apple sind längst nicht mehr die verkauften Geräte, sondern Dienstleistungen wie der App Store und der Zahlungsdienst Apple Pay. Über laufende KI-Projekte spricht man bei Apple in Kalifornien derzeit nicht. Anders beim E-Commerce-Riesen Amazon: Dort erhofft man sich, dass die Cloud-Tochter AWS vom KI-Boom profitieren wird. Wie es um die Zukunft des Amazon-Marktplatzes bestellt ist, bleibt derweil offen. Die chinesische Konkurrenz stürmt den Markt und überflutet die Kundschaft mit kaum zu unterbietenden Preisen. Außerdem: Wie sieht die Zukunft des Cannabismarkts in Deutschland aus? Die Legalisierung, die die Ampelkoalition einst angedacht hatte, lässt auf sich warten. „Es gibt aber eine interessante Entwicklung“, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Maike Telgheder. Denn für die medizinische Nutzung könnte die Droge bald freigegeben werden. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
27 Minuten
370 Milliarden US-Dollar schwer ist der Inflation Reduction Act (IRA) von US-Präsident Joe Biden. Seine Regierung will mit dem Programm Zukunftstechnologien ins Land holen und nachhaltige Industrien fördern. Viele Unternehmen hoffen jetzt, von dem Fördertopf profitieren zu können. Einige ändern dafür sogar kurzerhand ihre Pläne – darunter auch Firmen aus Europa. Einige Greentech-Größen wie der Solarzellenhersteller Meyer Burger und das Carbon-Capture-Unternehmen Climeworks zieht es jetzt in die USA. „Die US-Regierung bringt unbürokratisch und schnell Geld auf die Straße, beispielsweise Energiepauschalen für Unternehmen in Millionenhöhe. Das ist hier in Europa natürlich ein ganz anderes Bild“, erklärt Handelsblatt-Energie-Reporterin Kathrin Witsch. Zum kompletten Abzug der europäischen Greentech-Branche in die USA werde es allerdings eher nicht kommen. Experten gehen beispielsweise davon aus, dass das Kernfusions-Start-up Marvel Fusion trotz aller Gerüchte um ein Angebot aus den USA vorerst in Europa an seiner Technologie weiterforschen wird. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Warum Sie weniger von Finanzen verstehen, als Sie glauben / Sorge um knappe Spezialmetalle in Europa
36 Minuten
Vier von fünf Deutschen halten sich zwar für finanziell gebildet – schneiden aber doch eher schlecht ab, wenn ihr Finanzwissen auf die Probe gestellt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der Internationalen Hochschule, die am Mittwoch erschienen ist und die Handelsblatt Today vorab vorlag. Im Gespräch mit Handelsblatt Today geht Studien-Mitautor und Finanzbildungsexperte Johannes Treu auf die Gefahren ein. So verleite fehlende Erfahrung viele Anleger dazu, „sich selbst zu über- und das Risiko einer Geldanlage zu unterschätzen“. Dabei gebe es durchaus viele Ansätze, die finanzielle Bildung in der Bevölkerung zu steigern – etwa Vergleichsportale. Kritisch sieht Treu hingegen viele Finfluencer, die ihre Zuschauer nur an den Erfolgen, nicht aber an den Verlusten teilhaben ließen. „Es sieht so aus, als ob der Umgang mit Geld und Wertpapieren ganz simpel wäre.“ Wie oft so ein Finfluencer aber gescheitert sei, ließe sich meist nicht erkennen. Außerdem: Seit wenigen Tagen dürfen chinesische Produzenten die Spezialmetalle Germanium und Gallium nur noch unter Lizenz exportieren. Für Europa geht die neue Regelung mit einem Schreck einher: Will China die Exporte der wichtigen Rohstoffe zukünftig regulieren? Und könnte die Maßnahme bald auch seltene Erden betreffen? Für Deutschlands Schlüsselindustrien wäre das verheerend, erklärt Rohstoff-Reporterin Judith Henke. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
29 Minuten
Deutschlands Wirtschaft schneidet im Vergleich zu anderen Industrienationen derzeit schlecht ab. Gründe gibt es viele – nur mit einer Lösung tun sich die Verantwortlichen schwer. Der Wirtschaftsstandort Deutschland leidet unter schlechten Zahlen: Die Inflationsrate bleibt im EU-Vergleich hoch, sie liegt derzeit bei 6,5 Prozent. Die Konsumausgaben schwinden. Ein Rückgang der Notenbankzinsen ist noch reine Spekulation. Unter den Auswirkungen leiden derzeit fast alle Branchen, von der Baubranche über die Autobauer bis hin zur Chemieindustrie. Die Unternehmen rufen die Regierung zu Entlastungen unter anderem bei den Energiekosten und der Fachkräftesuche auf. Von einem klassischen Konjunkturprogramm raten Ökonomen jedoch ab. Die Gefahr, dass das die Inflation verstärken könnte, sei zu groß. „Unsere Wachstumsraten sind sehr bescheiden im Vergleich zu anderen Industriestaaten. Die Standortprobleme, die über die Jahre entstanden sind, machen sich bemerkbar und führen dazu, dass Unternehmen mit Investitionen hier zurückhaltend sind“, erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Büros in Berlin. Über die Lage des Wirtschaftsstandorts Deutschland beschwert sich auch Markus Steilemann, Vorstandschef des Kunststoffkonzerns Covestro und Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI). Bei den derzeitigen Produktionskosten sieht Steilemann das Land als „nicht wettbewerbsfähig“. Außerdem: Covestro hält derzeit trotz schwacher Quartalszahlen an seiner Jahresprognose fest. Damit ist das Unternehmen aus Leverkusen eines der wenigen in der Chemiebranche, die ihre Ziele noch nicht einkassiert haben. Derzeit kursieren Gerüchte um eine Übernahme durch den staatlichen Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Deal könnte richtungsweisend für die Branche sein – Insidern zufolge sträubt sich Covestro allerdings gegen das informelle Angebot von derzeit 57 Euro je Aktie. Wir haben ein exklusives Angebot für Handelsblatt-Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt drei Monate mit 30 Prozent Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
34 Minuten
Bei der Wahl einer gesetzlichen Krankenversicherung schauen viele vor allem auf den Preis. Doch wie viel sich bei einem Wechsel tatsächlich sparen lässt, zeigt erst der Blick ins Kleingedruckte. Die gesetzliche Krankenversicherung wird für Versicherte teurer: Der Zusatzbeitrag soll im nächsten Jahr erneut steigen, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach bereits angekündigt hat. Angesichts dessen werden viele Versicherte nach einer günstigeren Krankenkasse Ausschau halten. Doch die Auswahl ist nicht einfach: 36 bundesweit agierende Krankenkassen und zahlreiche regionale Kassen gibt es. Der Preis ist dabei einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für eine Krankenkasse. Denn der Zusatzbeitrag, den jeder Versicherte zahlen muss, variiert von Kasse zu Kasse. „Ein Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kann jährlich bis zu 210 Euro Ersparnis bringen“, sagt Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger im Podcast. Dabei unterscheiden sich die Kassen nicht nur durch den Preis, sondern auch in ihren Bonusangeboten, bei denen Versicherte auch Rückzahlungen erhalten können. „Bei einigen ist es tatsächlich so, ich mache zwei, drei Dinge, kriege dafür schon Geld zurück – und bei anderen muss man sich richtig strecken.“ Außerdem: Bei der jüngsten Vergabe von Betriebslizenzen für Windparks in Nord- und Ostsee haben Unternehmen in einer Auktion rund 12,6 Milliarden Euro gezahlt. Nach Ansicht von Experten könnten solche Auktionen jedoch dazu führen, dass grüner Strom in Zukunft teurer wird als eigentlich nötig. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
16 Minuten
Als die großen deutschen Chemiekonzerne in den vergangenen Wochen reihenweise Gewinnwarnungen vorgelegt haben, haben die Kurse der Unternehmen zum Teil kaum reagiert. Ein Grund dafür ist, dass der Abschwung vom Markt vorhergesehen wurde – schon bevor die Unternehmen ihre Vorhersage angepasst hatten. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, worauf es bei Unternehmensprognosen ankommt. Dabei sei nicht unbedingt wichtig, dass die Prognosen immer zuträfen, sondern vielmehr, dass sie möglichst tief ins Detail gingen. Vorn im Dax liegt dabei unter anderem auch die BASF, die ihren Kurs trotz der Gewinnwarnung stabil halten konnte. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
32 Minuten
Das neue Krypto-Projekt des ChatGPT-Erfinders Sam Altman will Kryptowährung, Identitätsnachweis und bedingungsloses Grundeinkommen vereinen. Datenschützer sind alarmiert. Das Debüt des Bitcoin im Jahr 2009 glich einem Urknall. Es markiert den Start einer neuen Ära in der Finanzwelt. Wer damals in diese älteste Kryptowährung investiert hat und ihr treu blieb, konnte sein Geld vervielfachen. Nur konnte damals niemand ahnen, wie erfolgreich der Bitcoin mal sein würde. Seither sehnen sich Anleger nach dem nächsten großen Ding. Diesen Wunsch erfüllen möchte Sam Altman, der Erfinder des KI-Tools ChatGPT. Gemeinsam mit dem deutschen Jungunternehmer Alex Blania hat er das Projekt Worldcoin gestartet. Worldcoin ist der Name einer neuen Kryptowährung. Worldcoin soll das globale Finanzsystem gerechter machen. Und Worldcoin soll den Weg für ein bedingungsloses Grundeinkommen ebnen. Der Weg zur Erfüllung dieser ambitionierten Ziele ist nach der Vision von Altman und Blania ein Iris-Scan. Jeder, der sein Auge scannen lässt, bekommt ein Startkapital. Dahinter steckt die Idee, in Zukunft Mensch und Künstliche Intelligenz auseinander halten zu können. Ein Vorhaben, das Datenschützer alarmiert und bei vielen Menschen Angst vor dystopischen Zuständen weckt. Stephan Scheuer, Tech-Reporter im Silicon Valley, hat mit Sam Altman über Worldcoin gesprochen und selbst seine Iris scannen lassen. In der neuen Folge Handelsblatt Today berichtet er über die Potenziale und Risiken dieses Krypto-Projekts, das zunächst einmal wirkt als wäre es einem Science-Fiction-Film entsprungen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
29 Minuten
Wasserstoff gilt als ein Schlüssel für den grünen Wandel der Wirtschaft. Bislang jedoch ist weder das Element selbst noch die Infrastruktur zur Verteilung dessen ausreichend gegeben. Die Bundesregierung hat nach langen Diskussionen am Mittwoch schließlich eine neue Wasserstoff-Strategie vorgestellt. Darin geht es vor allem um eines: mehr Tempo. Bis 2027/28 soll ein Wasserstoffstartnetz mit mehr als 1800 Kilometer Länge entstehen. Nicht jede Leitung müsse indes neu gebaut werden. Die Strategie sieht vor, zum Teil bestehende Erdgasleitungen umzuwidmen. Die Industrie hat die neuen Pläne der Ampelkoalition gespannt erwartet. Denn wenngleich die Dekarbonisierung ein wichtiges Ziel sei, müsse die Stabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Weg dahin gesichert sein. „Insgesamt ist die Bundesregierung bereit, sich das eine Menge Geld kosten zu lassen“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Redakteur für Energiepolitik in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Die großen Tech-Unternehmen aus den USA haben gute Quartalszahlen vorgelegt. Nicht bei allen konnte das indes die Aktionäre überzeugen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
24 Minuten
Mit den Chemiekonzernen BASF, Bayer und Lanxess haben in den vergangenen Tagen drei industrielle Schwergewichte eine Gewinnwarnung vorgelegt – trotzdem haben die Kurse der Unternehmen kaum auf die Prognosekorrektur reagiert. Denn einerseits hatten viele Börsianer den Absturz bereits vorhergesehen. Andererseits sei BASF auch von einer niedrigen Wertbasis gestartet, so Börsenexperte Ulf Sommer: „Die Aktie steht heute bei 45 Euro – da stand sie auch vor 15 Jahren schon einmal.“ Dennoch seien die vielen Gewinnwarnungen aus der Chemiebranche als Warnzeichen zu sehen, so Sommer. „Die Branche produziert Vorprodukte, die in nahezu allen Branchen benötigt werden.“ Eine Schwäche etwa bei der BASF deute deshalb auf eine allgemeine Schwäche der Wirtschaft hin. „Die Gewinnwarnungen in der Chemiebranche sind ein Frühindikator für die gesamte Unternehmenswelt.“ Außerdem: Der Hedgefonds Viking Investors hat die erste nennenswerte Wette auf fallende Kurse bei BMW seit vier Jahren abgeschlossen. Dabei ist die Short-Position des Investors ungewöhnlich hoch – und das, obwohl die Aktie von BMW seit Jahresbeginn um 30 Prozent gestiegen ist. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
32 Minuten
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre Start-up-Strategie vorgestellt mit dem Ziel, die Bedingungen für junge Unternehmen in Deutschland zu verbessern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Die Strategie umfasst zehn Punkte und 127 Einzelmaßnahmen. Zum Beispiel sollen Anreize für Wachstumskapital sowie bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland geschaffen und Ausgründungen von Universitäten erleichtert werden. Doch in der Start-up-Szene herrscht bislang Ernüchterung über die Initiative. So zeigt etwa eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, dass viele junge Unternehmen die Regulierung, Bürokratie und das Steuerrecht als Hürden empfinden. Vielen Gründern dauert zudem die Umsetzung der Start-up-Strategie zu lange. Beispielhaft dafür sei laut Handelsblatt-Redakteur Jürgen Klöckner das Zukunftsfinanzierungsgesetz, das die Politik eigentlich schon vor der Sommerpause verabschieden sollte: „Aber jetzt sind wir in der Sommerpause und das Gesetz ist noch nicht da.“ Außerdem: Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS zu einem stark reduzierten Preis planen Anlegeranwälte in der Schweiz, eine Massenklage gegen die UBS einzureichen. Wie sich deutsche Anleger daran beteiligen können. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)