- Startseite
- Podcasts
- superfromm Podcast
- Archiv
superfromm Archiv
308 Episoden
29 Minuten
In unserem Leben gibt es viele Kreuzungen, an denen wir abbiegen können. Vielleicht haben wir auch mal eine Ausfahrt verpasst oder die falsche genommen. Was zurückbleibt, ist dann die Frage: „Was wäre, wenn?“ Auch der Weg von Anita war nicht immer geradlinig. Ursprünglich wollte sie Missionsarbeit in Afrika leisten, machte dann eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin, wurde später Diakonin in einer Gemeinde. Sie erzählt uns, wie sie das alles erlebte, welche Rolle ihr Glauben dabei spielte und wo sie heute steht.
30 Minuten
Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem großen Dorf. Sie ist glücklich – bis sich ihr Leben plötzlich verändert. Es kommt zur Trennung von ihrem Mann und daraufhin wird sie Thema im ganzen Dorf. Die Menschen reden hinter ihrem Rücken über sie. Ob beim Einkaufen, wenn sie die Kinder in die Schule oder den Kindergarten bringt, überall tuscheln die anderen über sie. Doro fühlt sich gebrandmarkt. Für sie ist es ohnehin schon schwer, mit der momentanen Situation umzugehen und dann wird sie auch noch zum Gesprächsthema Nr. 1. Eine psychische Belastung – sie erzählt uns wie es ihr gelungen ist, dagegen anzugehen.
39 Minuten
Steffen erzählt von seinem Freund. Einem Freund, der immer für ihn da war, wenn es ihm schlecht ging. Dieser spezielle Freund war der Alkohol. Bereits mit 15 begann Steffen zu trinken, wurde starker Alkoholiker, war obdachlos. Er bat Gott sogar darum, ihm das Leben zu nehmen. Jahrelang war Steffen abhängig, hing an der Flasche. Er schaffte den Ausstieg aus der Sucht und wurde trocken. Doch sein Freund kam mehrere Male zurück und riss in ihn wieder in die Tiefe.
40 Minuten
Schon mit dreizehn weiß sie, wie ihre Zukunft aussehen soll: Diakonisse. Menschen helfen, Gott gehorsam sein, in Armut leben. Ihre Eltern können sie nicht davon abbringen. Bevor sie in das Mutterhaus kommt, bleiben noch fünf lange Jahre, in denen sie sich immer wieder überlegen kann, ob sie diesen Schritt auch wirklich tun möchte. Mit 18 steht sie an der Tür, in der Hand einen kleinen Koffer und verabschiedet sich von ihren Eltern. Kurze Zeit später beginnt ihr Alltag als Diakonisse. Das war vor über 60 Jahren. Schwester Anneliese spricht über ihre Höhen und Tiefen; ihre Zweifel und ihren Glauben. Ein echt starkes Statement!
31 Minuten
Vier Kinder, ein Job mit Dauerpräsenz, Tagesmutter und Ehefrau... dazu noch der Sport, um nicht aus der Übung zu kommen. Irgendwann wurde es zu viel und das Hamsterrad im Kopf verselbständigte sich. Tabletten mussten helfen doch das ist keine Lösung. Zumindest keine langfristige.
30 Minuten
Teil 1 (Ich habe mich gegen meinen Vater gestellt) gab's vor einer Woche. In Teil 2 erzählt Ella, wie ihre Geschichte weitergegangen ist. Mit dem Vater, dem Freund und dem Himmel. Plötzlich macht alles einen Sinn - selbst die Todesgefahr im Badesee und die dramatische Rettung.
34 Minuten
In ihrer Kultur ist der Vater der Bestimmer. Er sagt, wo's langgeht, wer wann wen heiratet und wer zuhause anrufen darf. Sie möchte aber ihr eigenes Leben führen und selbst bestimmen. Außerdem möchte sie einen Jungen heiraten, den sie auch liebt. Sie flüchtet, wird aber nach einer Woche von der Polizei und ihrem Vater gefunden. Das Drama nimmt seinen Lauf.
31 Minuten
Sie studiert Kunst, erhält ein Stipendium an einer renommierten Uni in Wien und driftet langsam aber sicher ab. Anstatt in den Vorlesungen zu sitzen, bemalt sie alles, was ihr vor den Pinsel kommt. Nach einem Jahr ist sie zurück in Hamburg und findet ein Atelier in einer großen Fabrikhalle. Der erste Verfolgungswahn setzt ein. Sie trifft auf zwielichtige Gestalten, wird mit der Pistole bedroht und verliert komplett den Halt in der Gegenwart. Sie sieht Mörder, Verbrecher und flüchtet aus der Stadt. Als nichts mehr läuft, zieht sie wieder zurück zu ihren Eltern. Kaputt und durchgedreht. Niemand hätte darauf gewettet, dass sie wieder zurück ins Leben kommt. Und doch passiert's.
35 Minuten
Sie hatte Angst vor dem Unglück, dem Schlimmen, dem Stress; vor Krankheit oder dass wieder jemand aus ihrem Freundeskreis oder der Familie stirbt. Mit jedem Tag, an dem nichts passierte, wurde sie unruhiger. Auf die Frage, was ihr den Spaß macht, fand sie auch keine Antwort. Dieses Verhalten kam zum Vorschein, als sie sich einer Psychologin anvertraute. Die Zeit danach war tatsächlich nicht schön, aber ... befreiend.
37 Minuten
Sucht hat viele Namen: Alkohol, Rauschgift, Nikotin, Sex. Und davon träumen alle Süchtigen: dass es aufhört; es endlich vorbei ist. Den Ausstieg aus dem Karussell schaffen nicht viele. Und wenn, dann leben sie in der permanenten Angst vorm Rückfall. Mein Gast in dieser Sendung spricht offen und schonungslos über seine frühere Sucht. Und: Wie er sie bezwang.
30 Minuten
Sie war Mitglied einer schwul--lesbischen Theatergruppe, als in ihr der Blitz einschlägt: Um die Ecke kommt ein Typ und sie weiß: der oder keiner. Problem: Ihr Auserwählter war homosexuell und schon lange Jahre in einer festen Partnerschaft. Es folgen viele Jahre Kampf und Krampf, bis es endlich soweit ist: die beiden heiraten und leben glücklich und dankbar ihre Beziehung.
28 Minuten
Johann besucht eine schwul-lesbische Theatergruppe und trifft dort die Liebe seines Lebens. Er verliebt sich Hals über Kopf in eine Frau. Zu diesem Zeitpunkt lebte er schon jahrelang in einer Beziehung mit einem Mann. Nicht nur er versteht die Welt nicht mehr. Was für eine Liebesgeschichte!
33 Minuten
Mädchen findet er nett; kann sich gut mit ihnen unterhalten. Mehr nicht. Seine erste sexuelle Erfahrung macht er mit einem gleichaltrigen Jungen. Als Erwachsener wünscht er sich eine langanhaltende Partnerschaft mit seinem Freund. Bei einer Kontrolluntersuchung wird die Krankheit entdeckt: AIDS. Wie er heute damit lebt, wie sich seine Homosexualität verändert hat, erzählt er in diesem Film.
35 Minuten
Kann man/frau mit einer solchen Vergangenheit überhaupt noch glücklich werden: Sexueller Missbrauch, Alkohol, Magersucht, Abtreibung, Depression und toxische Partnerschaften? Anja kann. Ist. Heute. Glücklich. Eine dreimonatige Auszeit in den Staaten wird zum Augenöffner. Die Vergangenheit lässt sich nicht schönreden, doch auf die Zukunft freut sie sich. „Ich bin frisch verliebt“, sagt sie und strahlt. Was für eine Frau!
33 Minuten
Er hangelt sich durchs Leben: Mal hier ein Job, mal dort jemand helfen. Er ballert Gewichte und das Studio ist sein zweites Zuhause. Mehrere Jahre bestimmt er, wer an den Türen zum Vergüngen Einlass erhält und wer nicht. Seine Ehe geht den Bach runter. Sein Leben auch. Nach vielen Abstürzen läuft ihm eine Frau über den Weg, die alles verändert. Wirklich alles. Ich habe ihn gefragt, was ihn an seinem Türsteher - Job reizte; wollte von ihm wissen, was sich in dieser Szene abspielt; mich hat interessiert, wann er zum ersten Mal mit Jesus in Kontakt kam; und ich wollte von ihm wissen, wie sein Leben durch die neue Frau an seiner Seite verändert wurde.