Our Job to be done - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen Archiv
96 Episoden
30 Minuten
Our Job to Be Done: Gemeinsam durch Corona nach vorne Seit einem Jahr gibt es den Our Job To Be Done Podcast. Durch das Corona Momentum hat das Team entschieden noch mehr Drei Wochen sind vergangen, in welchen sich aus der „Our Job To Be Done“ Community eine Facebook Gruppe geformt hat, ein empathisch konstruktiver Raum. https://www.facebook.com/groups/737198933351855/ 1.900 Mitglieder versammeln sich dort jeden Tag. Um einander zu stärken. Mitten in der Corona Krise. Mit dem Focus „Was wir jetzt gemeinsam tun müssen“. Ein gemeinsames Momentum. Die Frage "was wir jetzt gemeinsam tun müssen" unabhängig von Corona ist. Sie betrifft unsere gesamte Gesellschaft. Sie definiert unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb hat das „Our Job To Be Done“ Team beschlossen, auch über Corona hinaus zusammenzuarbeiten. Weiter zu gehen weiter. Gemeinsam nach Vorne. Um noch konsequenter Lösungen anzubieten. Gemeinsam. Für gesellschaftliche Herausforderungen In diesem Podcast berichten die Teammitglieder Andrea, Sandra, Jaana und Wolfgang von Ihren Erlebnissen der letzten Tage in der Gruppe und warum sie diese Entscheidung getroffen haben. Sandra Kaul ist New Work Coach und Gründerin von Kiwiblau. Menschen, Teams und Organisationen, die sich im Wandel befinden, sind ihr Arbeitsfeld. Jaana Rasmussen unterstützt mit Storydevelopment, Facilitation, Coaching sowohl große Unternehmen als auch mit gemeinnützigen Organisationen des Kultur- und Bildungssektor und für Behörden. Als Gründer der team digital GmbH in Lauterbach/Hessen ist Wolfgang Jung seit mehr als 20 Jahren im Online-Marketing tätig. Als Referent hält er äufig Vorträge zu den Themen „ganzheitliches Marketing”, „Online-Marketing” und „Digitale Sichtbarkeit”. Vom Online Audit bis hin zu Trainings/Workshops oder individuelle Coachings für Mitarbeiter sowie der Erstellung von Texten für Andrea Claudia Delp ist kein Zufall: Sie hat es von der Pike auf gelernt und unterstützt Kunden wie Verlag C.H. Beck oder Conrad Electronics.
11 Minuten
Unsere Gesellschaft steht vor der größten sozialen Herausforderung seit Ende des 2. Weltkrieges. In solchen Zeiten, noch mehr als sonst, ist es unserer aller Job ls Menschen füreinander da zu sein, aufeinander zu achten und uns gegenseitig zu unterstützen. DAS ist der wirkliche Purpose von Menschsein. Ich freue mich sehr Euch schrittweise die kommenden Tage das Team von "Our Job To Be Done" vorzustellen. Menschen, welche gemeinsam für ein "gemeinsam kriegen wir es besser hin" gehen. Heute: Petra Stockinger. Sie ist gelernter Business Coach und schließt aktuell ihr MBA Studium ab, um Individuen in Ihren Lernprozessen zu begleiten. Im Moderatonsteam, der rasent anwachsenden OJTBD Corona Community bei Facebook (https://lnkd.in/dHW3v2Z) hilft sie Fragen zu beantworten, Dialog zu gestalten, Mitmenschlichkeit zu demonstrieren. Entstanden aus einem Podcast-Projekt, ist diese FB Community ein lebendes Beispiel für Nächstenliebe. Und ein "Call to Arms", uns nicht aufzugeben als Gesellschaft, Ruhe zu bewahren und Kraft und Zuspruch zu finden und zu geben. So sehr uns dieses Virus räumlich auseinander treibt, so nah bringt es uns auch emotional wieder zusammen. Vielen herzlichen Dank für Dein Engagement, liebe Petra!
30 Minuten
Ausgangssperre ist ein Begriff der vielen Menschen zunächst Angst macht. Der Gedanke nicht mehr frei nach Aussen gehen zu können, Kontrolle abgeben zu müssen kann erschrecken. Um so kostbarer darauf zu blicken, wie andere Menschen damit umgehen. Erfahrungen zu teilen. Seit 10. März hat sich aus der „Our Job To Be Done“ Community eine Facebook Gruppe gebildet, die sich untereinenander in einem konstruktiven Raum stärkt gut durch die Coronakrise zu kommen. https://www.facebook.com/groups/737198933351855/ Melanie Kaltenbach lebt auf Gomera und ist dort bereits seit Anfang März in Ausgangssperre. Ihre Artikel in der FB Gruppe sind immer wieder ermutigend sich untereinander zu stärken. Sie berichtet offen und ehrlich von Ihrem Weg durch die Ausgangssperre und erklärt, wie sie gelernt hat konstruktiv mit der Sperre umzugehen. Melanie Kaltenbach studierte an der RWTH Aachen Betriebspädagogik, Arbeits- und Organisationspsychologie und Politische Wissenschaft. Sie war im HR & Controlling der Forschungsabteilung eines internationalen Konzerns tätig ehe sie sich 2005 als Consultant & Coach für Changemanagement selbstständig machte. „Mein Leben gleicht einer wilden Achterbahnfahrt, bei der ich manches Mal dachte, aus der Kurve zu fliegen. Zahlreiche radikale Brüche zeichnen meine Lebenslinie aus, zunächst vom “Schicksal” initiiert, später von mir selbst. Heute weiß ich, dass alles, was mir je geschehen ist, dass alles, was ich je erfahren habe, gut und richtig war, dass alles genau so sein musste, wie es war.“ Dieser Podcast behandelt folgende Fragen: - Was erleben Menschen im Zuge einer Ausgangssperre? Wie gehen sie damit um? - Was kann Menschen im Zuge einer Ausgangssperre Halt und Orientierung geben? - Wie können Menschen sich selbst und andere im Rahmen einer Ausgangssperre stärken?
37 Minuten
Corona Virus ist ein „Call to Action“, auf das zu blicken „was wir jetzt gemeinsam tun müssen“. Wir sind gefragt, nicht nur von "Schwarmintelligenz" und "People" zu reden, sondern wirklich aufeinander zu schauen, Ruhe zu bewahren und konstruktiv zu bleiben. Innerhalb weniger Stunden hat sich daher aus der „Our Job To Be Done Community“ ein FB Gruppe gebildet, die dafür da ist, wirklich hilfreiche Informationen auszutauschen, Bedarfe zu erkennen und sich untereinander zu organisieren. Ein empathischer, geschützter konstruktiver Raum geschaffen wird, um gemeinsam darauf zu blicken, wie wir diese Herausforderungen gemeinsam besser meistern können. Ein Experiment. Für alle Beteiligten. Mit fortlaufender Optimierung. Um es noch besser gemeinsam hinzukriegen. Und Digitale Werkzeuge dafür zu benutzen. Für Menschen. Aus dem Kernteam berichtet Sandra Kaul vom Weg dorthin. Sandra Kaul ist "New Work Coach" und Gründerin von KIWIBLAU. Menschen, Teams und Organisationen, die sich im Wandel befinden, sind mein Arbeitsfeld. Dabei spielt für mich das Thema "Zukunft der Arbeit" und viele damit verbundene Themen wie "agiles Arbeiten", "Co-Creation" oder "Remote Working" eine große Rolle. „Ich erforsche mit meinen Coachees, wie Arbeit künftig gestaltet sein darf und was sowohl Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer dafür tun können, um unsere #workliferomance aktiv zu gestalten.“ https://m.facebook.com/groups/737198933351855/?ref=bookmarks&refid=18&__tn__=%2As%2As-R In diesem Podcast geht es um folgende Fragen: - Wie kann es gelingen, dass Menschen sich online wirklich unterstützen? Viele Menschen sind es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu arbeiten. Jetzt muss sehr viel Digital funktionieren. Was brauchen diese Menschen? Was hilft? - Warum gibt es die FB Gruppe „Our Job To Be Done - Corona“? Was sind die ersten Learnings? Was klappt gut? Was wurde optimiert? Wie sind die Reaktionen in der Gruppe? Welche Learnings können für andere Gruppen weitergegeben werden?
30 Minuten
People. Menschen. Du. Wie kann es gelingen, dass Unternehmen wirklich den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Im Austausch mit Anke Schnitzer Während überall vom „Mensch 4.0“ geredet wird, der kreativ, divers und eigenständig sei, ist die Realität trotz aller Beteuerungen aus den Chefetagen eine andere: Mitarbeiter in den Unternehmen müssen Prozessen und Standards folgen. Funktionieren. Für Individualität der Charaktere bleibt kaum Platz. Was braucht es dafür, dass der Mensch wirklich zum Mittelpunkt der Organisationsentwicklung werden kann? Anke Schnitzer verfügt über 20 Jahre Erfahrung als strategische Personalentwicklerin. Insbesondere ihre Position als Führungskraft in Bereichen wie Assignment Management und People Development im Siemens Konzern hat ihr Know-how auch für internationales Personalmanagement und Strategieentwicklung erweitert. Heute leitet Schnitzer die CompuSafe Academy. Dieser Podcast behandelt folgende Fragen: - In den letzten Monaten wird viel über People in Unternehmen gesprochen. Wie gut gelingt Unternehmen es tatsächlich den Mensch zu priorisieren? Womit tun sich Unternehmen schwer? - Wie muss sich ein Unternehmen organisieren um tatsächlich den Menschen in das Zentrum der Organisationsentwicklung zu stellen. Dieser Podcast wurde LIVE aufgenommen beim „Dialog Salon“ in München. Die Moderation hat Marc Frey übernommen.
58 Minuten
Meinungen, die im realen Leben oft nur von wenigen offen vertreten werden, finden online eine deutlich größere Verbreitung. Insbesondere Hetze, Hass und Diskriminierung verbreiten sich im Internet immer schneller und immer häufiger, besonders in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten redaktioneller Medien. „Hate Speech“ beschreibt abwertende, menschenverachtende und volksverhetzende Sprache und Inhalte, die die Grenzen der Meinungs- freiheit mitunter überschreiten. Hate Speech kann sich sehr direkt äußern, etwa durch explizite Anstiftung zur Gewalt gegen bestimmte Minderheiten. Doch im Rahmen der freien Meinungsäußerung ist die Sachlage oftmals schwieriger einzuschätzen und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Wie damit umgehen? Matthias Matuschik begann seine Rundfunk-Karriere 1989 bei dem in Weiden ansässigen Privatsender Radio Ramasuri als Volontär in der Moderation. Seit nun schon 15 Jahren arbeitet Matuschik von München aus für Radio Bayern 3 als Moderator. Als "Matuschke" fand er dank schlagfertiger und frech-frischer Präsentation seiner Abendshow "Matuschke - der andere Abend in Bayern 3" das Gehör einer breiten Zuhörerschaft. Nicht wenigen gilt er heute als "Kult". 2015 begeisterte Matuschik bei einer Nazi-Demo mir eloquenter Schlagfertigkeit und trieb so Neonazis in die Flucht. Dieser Podcast bearbeitet folgende Aspekte: - Was ist Hatespeech und die Motivation von Autoren? Wo ist der Unterschied zur Meinungsfreiheit? - Welche Möglichkeiten gibt es sich von Hass abzugrenzen und zu schützen? Unter welchen Umständen macht es Sinn Contra zu geben?
38 Minuten
Während überall vom Mensch 4.0 geredet wird, der kreativ, divers und eigenständig sei, ist die Realität trotz aller Beteuerungen aus den Chefetagen in Gesellschaft und Unternehmen eine andere: Menschen anderer Kulturen erleben den kleinen täglichen Rassismus. Bereits vor mehreren Wochen hatte Thomas Sattelberger darauf hingewiesen, dass Diversity sich konkret daran zeigt, wie es Menschen aus anderen Kulturen, Behinderten und dritten Geschlechtes konkret geht. https://podcast10f784.podigee.io/20-20-20-20-20-20-20-neue-episode Zeit konkret nachzufragen. Hinzuspüren. Über Lösungen nachzudenken. DR. IRÈNE KILUBI IST PROMOVIERTER WIRTSCHAFTSINGENIEUR UND UNTERNEHMENSBERATERIN. NACH STATIONEN BEI BMW, AMAZON IST SIE IHRER INNEREN STIMME GEFOLGT UND GEHT SEIT NUN MEHR ALS 4 JAHREN IHRER GANZ PERSÖNLICHEN LEIDENSCHAFT, DEM PERSONAL BRANDING NACH. Dieser Podcast behandelt folgende Fragen: - Woran lässt sich Diskriminierung im Alltag konkret erkennen? Was ist die Motivation der Handelnden? Wie gehen Betroffene damit um? Wie Beobachtende? - Diskriminierung kann sehr subtil ablaufen. Welche Herausforderung bringt dies mit sich? - Wie können Menschen, welche diskriminiert werden, besser unterstützt und integriert werden? Was kann jeder von uns konkret dazu beitragen? Der Podcast wurde LIVE aufgenommen beim Social Impact Dialog Salon am 18. Februar in München. Die Moderation übernahm als Take Over Marc Frey, Business Activist und Executive Coach.
16 Minuten
OJTBD - Erneuerung mit Tobias Schellhaas Wie kann ein ehemals staatliches Unternehmen transformiert werden? Mit Begeisterung wie Tobias Schellhaas von der Deutschen Post AG berichtet. Mein Zusammentreffen mit Tobias Schellhass ist eine echte Überraschung. Wenn ich an die Deutsche Post AG denke, so fallen mir Assoziationen wie Staat oder Privatisierung ein. Tobias Schellhaas strahlt nichts von einer solchen Schwerfälligkeit aus. Im Gegenteil: Er strahlt. Hat Freude an der Arbeit. Lädt strahlend ein „mit zu machen“. Und dabei hat er keine leichte Aufgabe: Die IT Mitarbeiter Struktur der Post auf neue Füße zu stellen, um Mitarbeiter zu ermöglichen sich möglichst wenig um Administration zu kümmern, sondern um Ihren eigentlichen Job. Wie kann das gelingen? Tobias Schellhaas wird am 12.März bei den Oracle Business Dialogues in Köln dabei sein: https://www.xing.com/events/oracle-digital-business-dialogues-7-koln-2732843
28 Minuten
Wie muss sich ein Unternehmen dafür aufstellen um gemeinsam mit den Mitarbeitern den Wandel zu gestalten? Ein Austausch mit Joachim Skura Das Engagement von Mitarbeitern steht in einem engen Zusammenhang zu Produktivität und Unternehmensgewinn, so das Ergebnis der Oracle-Studie „Simply Talent: A Western European Perspective“. Oracle befragte in einer ersten Erhebung im Herbst 2015 rund 1.500 Mitarbeiter und nun in einer zweiten Phase 250 HR-Verantwortliche großer Unternehmen in Westeuropa. 96 Prozent der befragten Personaler in Deutschland wissen, dass Mitarbeiterengagement einen wichtigen Einfluss auf ihr Unternehmen hat, und 58 Prozent ist auch klar, dass sich Engagement positiv auf die Zusammenarbeit zwischen Teams auswirkt. „Mitarbeiter Wert legen wert auf Arbeit mit Sinn. Sie möchten einfach 'Mensch sein', ihren Beitrag verstehen und gemeinsam mit ihren Führungskräften die Unternehmensziele erreichen." so Joachim Skura.
41 Minuten
Was wird aus New Work, falls es eine Rezession gibt? Ein Austausch mit Helge Thomas. Die Arbeitswelt erfährt seit einigen Jahren einen grundlegenden und strukturellen Wandel. New Work ist der Inbegriff für diese Transformation. Die Auslöser für diese Entwicklung sind aber vielfältig. Die Digitalisierung, Konnektivität und Globalisierung sowie der demographische Wandel sind unter anderem die Ursachen für den Wandel der Arbeitswelt. Immer drängender stellt sich die Frage, wie wir mit dem Megatrend New Work umgehen. Was bleibt jedoch vom Megatrend, falls es der Wirtschaft schlecht geht? Bei Wirtschaftsrückgang? Rückgang? Rezession? Auf welche Werkzeuge greifen Unternehmer dann zurück? Was wird dann aus New Work?
26 Minuten
Warum Dialoge zentral für die Gestaltung der Zukunft von Arbeit und Gesellschaft sind. Ein Austausch mit Jaana Rasmussen. Jeder von uns kennt es: Es macht einen großen Unterschied, wie sich Menschen miteinander unterhalten. Ob sie einander zuhören, oder nicht. Ob sie die Absicht haben, einander wirklich zu begegnen oder nur aus Höflichkeit zusammensitzen. Mit welcher Intention eine Begegnung stattfindet aus welchem Hintergrund. Janaa Rasmussen geht mit Ihrem Storydevelopment noch weiter: Dialoge spiegeln für sie die Seele unserer Begegnungen wider. Aus ihnen kann die Kraft für etwas neues entstehen. Jaana Rasmussen liebte schon immer Geschichten und wollte auch selbst welche erzählen. Dabei ist sie geblieben, auch wenn sie sich heute weniger mit Mac Beth als mit Erzählungen und Visionen von und für ManagerInnen beschäftigt. Mit Storydevelopment, Facilitation, Coaching unterstützt sie sowohl große Unternehmen als auch mit gemeinnützigen Organisationen des Kultur- und Bildungssektor und für Behörden. Dieser Podcast behandelt folgende Fragen: - Warum sind Storydevelopment und Dialoge so kraftvolle Werkzeuge um Begegnungen zu ermöglichen? - Wie können Unternehmen und Gesellschaft von diesen profitieren? Worauf gilt es zu achten? Was gilt es zu pflegen und zu fördern? Und Warum?
34 Minuten
Berufs- und Familienkonzepte ändern sich. Auch für Männer. Ein Austausch mit Jan C. Weilbacher, wie dieser Wandel gelingen kann. Es war ein klarer „Call to Action“, den Natascha Zjelko im „Our Job To Be Done„ Dialog mit Johannes Ceh gesetzt hatte: https://podcast10f784.podigee.io/18-18-18-neue-episode „Die Zeit ist reif, dass wir nach New Work auch über New Family sprechen“. Berufs-, Einkommens- und Familienmodelle haben sich verändert. Nicht nur für Frauen. Für jeden von uns. Um so spannender hinzuschauen, welche Modelle gerade Männer wählen? Aus welchem Hintergrund? Und wie es ihnen damit geht? Sich auszutauschen, ob alte Rollenbilder noch prägen? Wie das Gestalten des neuen gelingen kann? Jan C. Weilbacher hat zwei Jobs: Als Chefredakteur von changement ist er federführend für die inhaltliche Konzeption und Umsetzung des Magazins verantwortlich. Parallel dazu arbeitet der systemischer Organisationsberater bei der Transformationsberatung HRpepper. Sein Fokus in der Beratungsarbeit liegt auf den Bereichen Change Communication, Employer Branding und agile Personalarbeit. Zuvor war er sieben Jahre lang Chefredakteur des Magazins Human Resources Manager. 2017 erschien sein Buch „Human Collaboration Management“. In diesem Podcast geht es um folgende Fragen: - In wie fern haben sich die Vorstellungen von Karriere und Beruf für Männer über die Jahre geändert? - Welche Fragen und Herausforderungen stellen sich Männer heute als Vater? Mitarbeiter? Sohn? Ehemann? Führungskraft? - Welche Modelle Einkunft und Organisation einer Familie zu managen entstehen? Wie geht es Männern damit diese neuen Modelle umzusetzen?
17 Minuten
Die Stimme des Kunden wird lauter. Ein Austausch mit Marcus Gogolin wie Unternehmen und Nutzer damit umgehen. Der digitale Kunde hat die Wahl, kann Angebote vergleichen und verbreitet schlechte Erfahrungen über soziale Medien und Empfehlungsportale. Das heißt, heute sind Kunden kritisch, bestens informiert, erwarten Einfachheit, guten Service auf allen Kanälen, kurze Reaktionszeiten und faire Preise bei absoluter Transparenz. Als wäre diese Emanzipation digitaler Kunden nicht schon Herausforderung genug, sehen sich viele Unternehmen sinkenden Margen gegenüber und müssen zusehen, wie ihr traditionelles Geschäftsmodell die Grenzen des Wachstums erreicht. Das heißt, im Zuge ihrer digitalen Transformation sind diese Unternehmen gefordert, ihre Organisation und ihr Geschäftsmodell konsequent auf die Bedürfnisse digitaler Kunden auszurichten und mit neuen digitalen Lösungen Kunden zu begeistern. Markus Gogolin verantwortet die internationale Markenstrategie und das strategische Marketing der Frankfurter Buchmesse. Er ist somit übergeordnet verantwortlich für die Weiterentwicklung und kontinuierliche Ausrichtung der Marke auf nachhaltiges und wirtschaftliches Wachstum. Als Markenbotschafter sorgt er für innovative Kernbotschaften, die sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung widerspiegeln. Dieser Podcast beschäftigt sich mit folgenden Fragen: - In wie fern sind Unternehmen auf diese Veränderungen vorbereitet? - Woran merken Nutzer konkret diese Veränderung?Wie gehen diese damit um? - Ist diese Veränderung immer angenehm? Zu unserem Vorteil? - Dieser Podcast wurde LIVE aufgenommen auf der Audio Stage während der Frankfurter Buchmesse https://www.buchmesse.de
33 Minuten
Was Unternehmen und Jeder von uns konkret tun kann um sich für Vielfalt einzusetzen erklärt Victoria Wagner Spitzenpolitiker Thomas Sattelberger war mit seinem Status-Quo zu Diversity in Deutschland sehr klar . https://www.google.de/amp/s/www.lead-digital.de/our-job-to-be-done-status-diversity-mit-thomas-sattelberger/amp: Deutsche Unternehmen betreiben oft Oberflächenkosmetik. Schmücken sich mit Frauenbeauftragten. Wohingegen der Status Quo Diversity, nach Meinung von Sattelberger am deutlichsten daran erkennbar sei, wie sich Behinderte und Menschen dritten Geschlechts fühlen. Warum ist es wichtig, dass Gesellschaft und Unternehmen Vielfalt noch mehr ins Zentrum stellen und wie kann dies gelingen? Vicky Wagner ist Gründerin der Strategieberatung ALTERNATIVLOS, mit der sie Unternehmen bei der digitalen Transformation sowie C-Level-Führungskräfte beim Personal Branding berät und bei der Übernahme von Aufsichtsratsmandaten und Vorstandspositionen begleitet. Diese Beratungsmandate sowie persönliche Erfahrungen sind der Auslöser für die Gründung einer Initiative und Bewegung zur Verankerung von Diversity & Inclusion im Januar 2020. Für Wagner ist Vielfalt ein zentraler Schlüssel für Zukunftsfähigkeit und ein persönliches Anliegen. Dieser Podcast behandelt folgende Fragen: - Warum ist es wichtig, dass Gesellschaft und Unternehmen Vielfalt noch mehr ins Zentrum stellen? - Wie kann dies gelingen? Was gilt es konkret zu tun? Im Arbeitsleben? Im privaten Umfeld? - Was können wir von anderen Ländern und Kulturen lernen?
46 Minuten
Wie in einer schnelllebigen Zeit Zuhören und ehrliche Begegnungen gelingen können, erklärt Shai Hoffmann "Gerade ziemlich stressig" scheint zum Grundgefühl unseres Lebens geworden zu sein. Die Mitarbeiter des Bundesamtes für Arbeitsschutz schreiben in ihrem "Stressreport", dass jeder zweite Arbeitnehmer über starken Termin- und Leistungsdruck klagt, jeder fünfte fühlt sich sogar regelmäßig von seiner Arbeit überfordert. In einer Studie der Techniker Krankenkasse gaben sogar sechs von zehn Befragten an, ihr Leben sei stressig. Jeder dritte Berufstätige fühlte sich ausgebrannt. Wer sich über Entschleunigung-Apostel lustig macht, verkennt also ein recht offenbares Problem, das nicht nur eine kleine Elite trifft. Wie kann es gelingen in einer schnelllebigen Zeit sich Zeit für Begegnungen zu nehmen? Für wahrhaftigen ehrlichen Austausch? Mit uns selbst? Und anderen? Shai Hoffmann ist ein ehemaliger deutscher Schauspieler, Musiker, Entrepreneur und Aktivist. Hoffmann engagiert sich mit diversen Projekten zivilgesellschaftlich. Er ist u. a. Initiator der Aktionen „Bus der Begegnungen“, „Integrations-Bus“ und „DemokratieBus“ und des Projekts „TinyHouse Grundgesetz“. Dieser Podcast behandelt folgende Fragen. - Wie kann es gelingen in schnelllebigen Zeiten die Ruhe zu bewahren? Nicht Gefahr zu laufen „aneinander“ vorbei zu reden? Sondern Sich selbst und sein Gegenüber wirklich wahrzunehme? Einander zu verstehen? - Welche Art von Begegnungen wünschen sich Menschen in schnelllebigen Zeiten? Wie können wir diese gestalten?