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Literatur Radio Hörbahn Archiv

2489 Episoden
1 Stunde 31 Minuten
"Gangs of Katzenstadt" - Uwe Kullnick spricht mit Michael Bremmer und Veronika Grüning - Hörbahn on Stage

(Lesung  und Gespräch ab 31:10, Hördauer ca. 91 min)

Eine von den Menschen verlassene Stadt, eine leere Fabrik und immer wieder die Straße … In Katzenstadt ereignen sich seltsame Dinge. Zunächst ist es nur ein Gerücht, das Kreise zieht: Katzen sollen verschwunden sein. Dann wird der von allen geliebte Kater Matula verschleppt. Als auch noch Bandini und ihre Gang von einem Glatzkopf und seinen Kampfhunden aus der alten Fabrik vertrieben werden, wachsen Angst und Unruhe. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Jahre zurückliegenden Mord am alten Katzenfutterfabrikanten und den jüngsten Ereignissen? Oder folgt alles einem dunklen Plan?

Veronika Grüning, geb. 1975, ist Holzbildhauerin und Grafikdesignerin.

Michael Bremmer, geb. 1968, arbeitet als Redakteur bei der ›Süddeutschen Zeitung‹. 1996 erschien sein Kinderbuch ›Henriette Findelschwein‹. Die beiden leben mit ihren Katzen namens Bandini und Bonnie in München.

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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
10 Minuten
BR im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.LNdD24 – Bayrischer Rundfunk BR: Bei Demokratie gehts um Viel - ja, um mehr!

(Hördauer 10 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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 Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
4 Minuten
Sandra Hoffmann

DRINNEN – jeden Montag ein Stück  (halb)privates Leben

im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn

DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann

39. "Fahrradabteil" (Den Text finden sie hier)

(Hördauer ca. 5 Minuten)

In den kommenden 52 Wochen schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?

Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.

Buchveröffentlichungen:

schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002

Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004

Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008

Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012

Paula, Hanser Berlin, 2017

Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019

Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman

Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
34 Minuten
 "Jugendstil – A Star was born in Munich"– mit Ingvild Richardsen und Uwe Kullnick

(Hördauer 34 Minuten)

Unter Anwendung neuer Prinzipien wurde damals versucht ein neues Zeitalter als Antwort auf die Industrialisierung und den His­torismus in Europa auszurufen. Die Künstler suchten nach einem Stil der eigenen Zeit mit eigenem Charakter. Kunst und Leben sollten umfassend reformiert und zu einer neuen Einheit, zu einer utopischen, ästhetisch bestimmten Lebens- und Gesellschaftsform zusammengeführt werden,  die den privaten Lebensraum vollständig durchdringen sollte. Ziel war es, ein Gesamtkunstwerk zu schaf­fen, das die Grenzen zwischen Leben und Kunst aufheben sollte. 

„Jugendstil - A Star was born in Munich“? Unter diesem Label wird Bekanntes und Unbekanntes, werden neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse präsentiert.  Hier finden sich veröffentlichte und unveröffentlichte Schlüsseltexte, Zeitschriften, Bücher und Briefe zur modernen Kunstbewegung Art Nouveau und Jugendstil.  In dieser Serie finden sich Interviews von Uwe Kullnick mit Ingvild Richardsen, Interviews von Uwe Kullnick und Ingvild Richardsen mit Kunstsammlern und Kunstexperten. Außerdem Lesungen von zeitgenössischen Schlüsseltexten und Buchpräsentationen.

Die Literaturwissenschaftlerin und Kulturhistorikerin, Autorin und Ausstellungskuratorin Dr. Ingvild Richardsen hat in Würzburg, Siena, Bonn und München studiert.

Seit ihrer Promotion an der LMU München (2000) ist sie als Wissenschaftlerin, Dozentin und Autorin für Universitäten, Film und Fernsehen national und international tätig. Sie forscht und publiziert zu Europäischer Kulturgeschichte und Erinnerungskultur, zu Frauenbewegungen, jüdischer Geschichte, jüdischem Erbe, NS-Zeit und sowie zu modernen Kunstbewegungen wie dem Jugendstil und den internationalen Zusammenhängen. 2020 erhielt sie für ihre Bücher und Filme den Medienpreis des Zonta-Clubs Fünf-Seen-Land und den Mobility Research der Meiji University Tokyo, mit der sie wissenschaftlich eng zusammenarbeitet (Publikationen, Vorträge, Tagungen). Sie lebt in München und arbeitet als Wissenschaftlerin an der Universität Augsburg, wo sie Pilotprojekte und Forschungsprojekte durchführt.

Ingvild Richardsen, Ukullnick, 8/24

Text und Inhalt: Ingvild Richardsen, Uwe Kullnick: Gestaltung und Realisation

Text- und Dataming ist untersagt.
43 Minuten
 "Der Schwur des Mönchs" von Yngra Wieland

Schöne Bücher Bibliothek 8/10

Das Gespräch enthält einen gelesenen Auszug aus der Lesung von Yngra Wieland. (Hördauer 43:22 Minuten, Gesprächsbeginn bei 18:15 Minuten)

Der achte Beitrag zu dieser Reihe, die jeweils am dritten Sonntag im Monat veröffentlicht wird, stellt „Der Schwur des Mönchs“ von Yngra Wieland vor. Wir gehen dieses Mal weit in der Zeit zurück. Es geht um den Bau einer Klosterstadt im Frühmittelalter. Es geht auch um das Leben im Kloster, um die damalige Gesellschaft und um Familie.

Schöne Bücher kann man nie genug haben. In dieser zehnteiligen Serie stellen wir die Schöne Bücher Bibliothek vor, die vom Netzwerk unabhängiger Verlage herausgegeben wird. Von witzig bis ernsthaft ist jedes Genre dabei. Jedes Buch hat eine eigene Stimme.

Moderation: Heike Stepprath

Realisation: Uwe Kullnick

Tontechnik: Jupp Stepprath

 

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15 Minuten
Theaterformation d451

im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 UhrIm Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.

LNdD24 – Theaterformation d451: Demokratie als Chance für ein besseres Leben für Alle.

(Hördauer 15 Minuten)

⁠Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024⁠

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Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation
30 Minuten
SF-Lit "Wichtig ist nur, was die Leute glauben." – von Christian Endres 

Es liest  Cassia Metris (Hördauer ca.  30:27 min)

Deutschland in der nahen Zukunft. Ein heikler Auftrag führt den Berliner Privatdetektiv Joe Denzinger in die brandenburgische Provinz. Direkt hinter dem Dorf Dölmow hat die Bundeswehr einen Wald abgeriegelt, in dem sich ein Rudel Wölfe durch Nanobots und künstliche Intelligenz massiv verändert hat. Und genau hier soll Joe die Erbin eines mächtigen Rüstungsunternehmens finden, die seit Tagen spurlos verschwunden ist. Zwischen Cyborg-Wölfen, Soldaten, Gangstern, Umwelt-Aktivisten und Einheimischen beginnt für Joe eine atemlose Jagd mit ungewissem Ausgang … ...

Christian Endres, Jahrgang 1986, lebt und arbeitet als freier Autor in der Nähe von Würzburg – inmitten von viel zu vielen Büchern und Comics. Im Mai 2024 ist sein Roman Wolfszone bei Heyne erschienen, eine Mischung aus Hardboiled-Krimi und Science-Fiction – ein Roman über ein Deutschland der nahen Zukunft, zwischen künstlicher Intelligenz und Klimawandel, Cyborg-Wölfen und einer gespaltenen Gesellschaft. Im April 2023 erschien bei Cross Cult sein Fantasy-Roman Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis, der schon vor Auslieferung in die zweite Auflage ging. Im November 2023 folgte Die Prinzessinnen – Helden und andere Dämonen. Das von Funda Vanroy eingelesene Hörbuch des ersten Bandes stand auf der Shortlist für den Preis Der Goldene Stephan. Für November 2024 ist der dritte Band Die Prinzessinnen – Hoheitliches Gemetzel geplant.

Seine Erzählungen aus den Bereichen Science-Fiction, Fantasy, Weird Fiction, Horror und Krimi wurden schon in über zwei Dutzend Anthologien, c’t – magazin für computertechnik, Spektrum der Wissenschaft, Exodus, phantastisch!, Basement Tales, Omen – Das Horror-Journal, im Sherlock Holmes Magazin und als Beilage der Nautilus veröffentlicht. In englischer Übersetzung wurden sie im Sherlock Holmes Mystery Magazine, in Weird Tales, im legendären Comic-Magazin Heavy Metal und in einigen Anthologien publiziert. Bei Bastei Lübbe liegen seine Horror-Thriller Crazy Wolf – Die Bestie in mir, Crazy Wolf – Bestien auf der Flucht, Rachegeist und Killer’s Creek – Stadt der Mörder als E-Book und als Hörbuch vor.

Für seine Kurzgeschichtensammlung Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes aus dem Atlantis Verlag, aber auch für seine Story Feuerteufel wurde er jeweils mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Mehrere seiner Storys wurden zudem für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert, die Titelgeschichte der Storysammlung Die Zombies von Oz für den Vincent Preis. 2023 erhielt seine Erzählung Die Straße der Bienen beim Literaturwettbewerb Klimazukünfte 2050 einen der Hauptpreise. Daneben gehört er zum mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichneten Redaktions-Team von Heynes Science-Fiction-Portal diezukunft.de. Außerdem schreibt er als Journalist für den Tagesspiegel, den Tip Berlin, Geek!, phantastisch!, das Nürnberger Stadt-Magazin Doppelpunkt, Zack, Deadline, Das Science Fiction Jahr und Tor-Online.de. Früher war er auch schon für die Zitty Berlin, Nautilus – Abenteuer & Phantastik, Spiegel Online und den ComicTalk mit Hella von Sinnen tätig. Im Comic-Bereich betreut er seit Jahren als Editor für Panini die deutschsprachigen Abenteuer von Spider-Man, Batman, den Avengers, Wonder Woman, Harley Quinn, Conan, dem Witcher und anderen. Darüber hinaus schrieb er bereits Vor- oder Nachworte für Bücher von Stephen King, Robert E. Howard, Fritz Leiber, Jack Ketchum, Brian Keene und anderen.

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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
10 Minuten
Münchner Freiwilligen Agenturen (Verbund)

im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

 

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.LNdD24 – Münchner Freiwilligen Agenturen (Verbund): Gemeinsam gegen Demokratiefeindlichkeit

(Hördauer 13 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
23 Minuten
Autoren: "Der Maschinenmensch" von Jean Paul aus den Papieren des Teufels (1789)

(Hördauer 22:32 Minuten)

 

Unterthänigste Vorstellung unser, der sämtlichen Spieler und redenden Damen in Europa entgegen und wider die Einführung der Kempelischen Spiel- und Sprachmaschinen 

Jean Paul, mit vollem Namen Johann Paul Friedrich Richter, wurde am 21. März 1763 in Wunsiedel in der Fichtelgebirge-Region Deutschlands geboren und starb am 14. November 1825 in Bayreuth. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Romantiker und ist bekannt für seine tiefgründigen, oft humorvollen Werke, die eine Mischung aus sozialer Kritik, philosophischen Überlegungen und poetischen Bildern bieten.

Jean Paul studierte zunächst in Leipzig, wo er sich intensiv mit Literatur, Philosophie und Theologie auseinandersetzte. Sein literarisches Schaffen begann in den 1780er Jahren und erreichte seinen Höhepunkt in den folgenden Jahrzehnten. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Die unsichtbare Loge“, „Flegeljahre“ und „Titan“, die durch ihren Detailreichtum, ihren facettenreichen Stil und die thematische Vielfalt bestechen.

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war Jean Paul auch ein ausgezeichneter Essayist und Kritiker. Seine Schriften sind oft autobiografisch geprägt und reflektieren seine persönlichen Erfahrungen sowie die gesellschaftlichen Umstände seiner Zeit.

Jean Paul war eine zentrale Figur der deutschen Romantik und hinterließ einen bleibenden Eindruck auf nachfolgende Autoren. Er wird für seinen einzigartigen Schreibstil, seine Kreativität und seine Fähigkeit, tiefgreifende Fragen des Lebens aufzuwerfen, geschätzt. Sein Einfluss ist bis heute in der deutschsprachigen Literatur spürbar.

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Lesung, Cut, Mix, Mastering, Gestaltung und Realisation Uwe Kullnick
47 Minuten
Literaturkritik.de: "Die Haushofers - Eine Münchner Gelehrten- und Künstlerfamilie" - Anmerkungen zu Gerd Holzheimers Darstellung der "Familie Haushofer in Kunst, Wissenschaft und Politik. - eine Rezension von Christian W. Spang

(Hördauer ca. 47 Minuten)

Einige Vertreter(innen) der alteingesessenen Familie Haushofer eignen sich zweifellos dazu, verschiedene Aspekte der Münchner Stadtgeschichte bzw. der bayrischen Landesgeschichte von der Proklamation des bayrischen Königreichs bis zum Ende des „Dritten Reiches“ zu beleuchten, andere Familienmitglieder waren eher auf der Ebene der europäisch-asiatischen Politik der 1920er bis 40er Jahre zu Hause. Gerade dieser Fassettenreichtum macht die Beschäftigung mit der Familie Haushofer spannend. Über deren bekannteste Mitglieder erschienen im Laufe der Jahre mehrere Monographien, aber auch Sammelbandbeiträge oder Artikel in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Berücksichtigt man einige ältere amerikanische sowie japanische Werke aus der Phase des Zweiten Weltkrieges, so kommt man leicht auf eine Zeitspanne von mindestens acht Jahrzehnten Haushofer-Forschung. ...

Von Christian W. Spang

Den Text der Rezension finden Sie hier

Sprecher ist Uwe Kullnick 

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Regie und Realisation Uwe Kullnick
12 Minuten
democraticArts im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

 

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.LNdD24 – democraticArts gGmbH: Durch Kunst Selbstbestimmtheit junger Menschen ermöglichen.

(Hördauer 12 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
12 Minuten
Europäische Kommission, Vertretung in München, im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.LNdD24 – ⁠Europäische Kommission⁠: Planspiel für Jugendliche in Sachen Demokratie.

(Hördauer 13 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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 Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation
9 Minuten
Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

 

"Lasst uns miteinander reden!" Smalltalk in Zeiten der TikTokisierung – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

(Hördauer ca. 24 Minuten)

Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.

Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...

Den Text der Kolumne finden Sie hier

Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".

2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.

Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.

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Sprecher: Matthias Pöhlmann

Aufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
4 Minuten
Sandra Hoffmann

DRINNEN – jeden Montag ein Stück  (halb)privates Leben

im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn

DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann

38. "Tanzen" (Den Text finden sie hier)

(Hördauer ca. 6 Minuten)

In den kommenden 52 Wochen schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?

Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.

Buchveröffentlichungen:

schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002

Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004

Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008

Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012

Paula, Hanser Berlin, 2017

Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019

Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman

Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
19 Minuten
München spricht im Interview zur LNdD 2402. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.LNdD24 – München spricht: Demokratie-Café – "Wie möchte ich leben!"

(Hördauer 19 Minuten)

⁠Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024⁠

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Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick