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Literatur Radio Hörbahn Archiv

2489 Episoden
10 Minuten
 "Literatur und Kritik – "Perlen vor die Reue"" – von Doris Brockmann – Literatur und Kritik

(Hördauer ca. 10 Minuten)

Wir dürfen Beiträge aus den verschiedenen Ausgaben von Literatur und Kritik für unser Literaturpodcastradio vertonen.  In dieser Sendung hören Sie: einen Beitrag von

Doris Brockmann —  in Deutschland geboren und ansässig. Ihre Texte finden eher in Österreich Anklang: Sie durfte für die Grazer Literaturzeitschriften Lichtungen und mischen schreiben, hat ihre erste belletristische Publikation Die Erbseninseln im Wiener Verlag Edition Krill" realisieren können, war 2018 für den Wartholz-Preis nominiert und erhielt 2019 den Salzburger Erostepost-Preis.

Wir danken dem Verlag und dem Autor für die kostenlose Überlassung der Nutzung für diese Sendung.

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Unsere Live-Sendung in München/Schwabing oder im Pixel (Gasteig, Mü)

Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 23 Minuten
"Der elektronische Spiegel"  Menschliches Denken und künstliche Intelligenz – Uwe Kullnick spricht mit Manuela Lenzen über ihr Buch 

Lesung von Manuela Lenzen + Gespräch mit Moderator Uwe Kullnick

(Hördauer ca. 83 min) Gesprächsbeginn (09:20)

 

NATÜRLICHE INTELLIGENZ – KANN SIE TATSÄCHLICH KÜNSTLICH NACHGEBAUT WERDEN ?

"Der elektronische Spiegel» handelt von dem Abenteuer, Intelligenz zu verstehen, indem man sie nachbaut. Die Wissenschaftsjournalistin Manuela Lenzen nimmt uns mit auf einen Streifzug durch das dynamische Forschungsfeld zwischen Psychologie, Neurowissenschaften, Biologie, Philosophie und KI-Forschung. Künstliche Intelligenz ist noch lange nicht so klug wie wir. Aber gerade deshalb kann sie uns Aufschluss darüber geben, wie Intelligenz wirklich funktioniert und wer wir sind.

Während Künstliche Intelligenz landauf, landab diskutiert wird, ist kaum bekannt, dass die klugen Maschinen nie nur dazu da waren, uns langweilige oder gefährliche Arbeit abzunehmen. Sie waren von Beginn an Hypothesen über das Funktionieren des Geistes, elektronische Spiegel, in deren Zerrbild der Mensch nur umso besser erkennen kann, was Intelligenz ausmacht und was ganz offensichtlich nicht. Am Beginn der Künstliche-Intelligenz-Forschung stand die Vorstellung, man müsse das menschliche Denken nur genau genug beschreiben, um intelligente Maschinen bauen zu können. 70 Jahre später hat sich Ernüchterung eingestellt: Die größten Herausforderungen bestehen nicht darin, im Schach zu gewinnen oder in Gedanken geometrische Figuren zu drehen, sondern in so etwas schwer Greifbarem wie Flexibilität, Kreativität und gesundem Menschenverstand; darin, eine Situation zu verstehen und angemessen zu reagieren.

Warum die intelligent genannten Algorithmen immer noch Probleme haben

Was macht die natürliche Intelligenz aus?

Seit ihrem Longseller "Künstliche Intelligenz" ist die Autorin ein vielgefragte Expertin zum Thema.

Manuela Lenzen hat in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Kognitionsforschung.

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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
42 Minuten
„Die Leuchttürme der Stevensons“ – Sabine Weiß spricht mit Heike Stepprath – Hörbahn on Stage

Lesung Sabine Weiß, anschließend spricht Heike Stepprath mit Sabine Weiß

(Lesung bis ca. 09:20 min, anschließend Gespräch, Hördauer insgesamt ca. 42 min)

Moderation Heike Stepprath

Die Schatzinsel und Dr. Jeckyll und Mr. Hyde sind bekannte Klassiker. Robert Louis Stevenson ist mit seinen Werken unvergesslich. Der schottische Schriftsteller wurde nur 44 Jahre alt.

In der 236. Sendung von Hörbahn on Stage haben wir mit Sabine Weiß ein Gespräch über Ideenfindung, Robert Louis Stevenson und natürlich der Recherche bei den Leuchttürmen geführt. Wie gewohnt hören Sie vorweg eine Lesung; dieses Mal aus dem Roman „Die Leuchttürme der Stevensons“ (erschienen beim Lübbe Verlag). Link zum Buch

 

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Redaktion Heike Stepprath, Tontechnik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick 
9 Minuten
C.O.N. SONANZA im Interview zur LNdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.

LNdD24 – C.O.N SONANZA (Chor Orchester Netzwerk in Deutschland): Kinder mit Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass für demokratisches Leben.

(Hördauer 09 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 19 Minuten
Kath-Akademie Archiv: „Christian Lehnert zu Gast bei Albert von Schirnding“

(Hördauer: 80 Minuten)

„Der Gott, den es nicht gibt,

in mir ein dunkler Riss,

ist meiner Seele nah,

so oft ich ihn vermiss.“

(Christian Lehnert).

Der Dichter und Essayist Christian Lehnert ist evangelischer Pfarrer und darüber hinaus seit 2012 Geschäftsführer des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig. So fließen poetische Elemente gleichermaßen wie Erfahrungen seelsorgerlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung in seine Werke mit ein, um, wie Lehnert es einmal formuliert, „die Fragilität einer religiösen Existenz, und zwar meiner religiösen Existenz, zu erkunden, in allen Widersprüchen, in allen Offenheiten, in zweifelnden Fragen ...“ In hochpoetischen Bildern zeigt sich ungeschönt das delikate Verhältnis von Religiosität und Dichtung, zuletzt in den vielbeachteten Bänden „Korinthische Brocken“ (2013), „Windzüge“ (2015) und „Der Gott in einer Nuß. Fliegende Blätter von Kult und Gebet“ (2017). Kritiker sehen in ihm einen „unzeitgemäßen“ Dichter, da er weder im Literaturbetrieb noch in der Kirche einen selbstverständlichen Platz findet. Für die hohe Qualität seiner Lyrik ist Christian Lehnert vielfach ausgezeichnet worden, so noch als Student 1995 mit dem „Leonce und Lena“-Preis der Stadt Darmstadt und zuletzt mit dem Hölty-Preis für Lyrik der Stadt Hannover sowie dem Eichendorff-Literaturpreis. Auf das einleitende Referat von Albert von Schirnding folgt direkt im Anschluss die Lesung von Christian Lehnert.

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 Hörbahn on Stage - live in Schwabing  Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Katholische Akademie in Bayern

Kardinal Wendel Haus

Mandlstraße 23, 80802 München

Realisation Uwe Kullnick
18 Minuten
Centrum für angewandte Politikforschung Ludwig-Maximilians-Universität München

im Interview zur LMdD 2402. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.

LNdD24 – Centrum für angewandte Politikforschung (C.A.P): Die Gesellschaft möchte nicht nur protestieren, sondern etwas ganz Konkretes tun!

(Hördauer 18 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation
15 Minuten
Alexander von Humboldt – 1789-1799 - Sämtliche Schriften

Forschung in Paris

AvH 3/3 – „Pittoreske Ansichten in den Cordilleren“ (9 v. 10) – 1810

(Hördauer 27 Minuten)

Gesammelte Schriften von Alexander von Humboldt

In dieser Reihe hören Sie zahlreiche Originaldokumente aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten. Zu jedem Kapitel, d. h. zu jedem Jahrzehnt, ist ein Expertengespräch geplant. es soll die Zusammenhänge und Hintergründe beleuchten. Hier werden die Herausgeber der sämtlichen Schriften, Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich, zur Verfügung stehen. FachwissenschaftlerInnen (z. B. Klimaforschung, Botanik, Zoologie, Geologie, Medizingeschichte und Geschichte) werden punktuell einbezogen werden. Moderieren wird der Initiator des Radio-Podcasts Uwe Kullnick. Vorgesehen ist, dass jeweils am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats eine Sendung im Programm erscheinen wird. Lassen Sie sich inspirieren von Alexander von Humboldts Entdeckungen, Erfahrungen und dem Ton seiner Zeit. Er selbst forderte uns auf: "Mein Leben sucht in meinen Schriften!"

ALEXANDER VON HUMBOLDT geboren 1769 in Berlin, gestorben 1859 ebenda, studierte in Frankfurt an der Oder, Göttingen, Hamburg und Freiberg u. a. Kameralistik und Hüttenwesen (1787–1792). Zusammen mit dem französischen Arzt Aimé Bonpland unternahm er eine fünfjährige Forschungsreise durch die spanischen Kolonien in Amerika (1799–1804). Die Ergebnisse seiner Expedition veröffentlichte er in 29 Bänden als Voyage aux régions équinoxiales du Nouveau Continent (Paris: 1805–1838).

Eine zweite außereuropäische Forschungsreise unternahm er 1829 durch Russland und Sibirien.In drei Bänden erschienen sie unter dem Titel Asie centrale (1843). Auf Deutsch verfasste er die Ansichten der Natur (1808, 1826, 1849). Außerdem den fünfbändigen Kosmos (1845–1862), den er bis zu seinem Tod 1859 nicht mehr vollenden konnte. Neben seinen Büchern erschienen weltweit rund 800 Aufsätze, Artikel und Essays. Der bei weitem größte Teil dieser bedeutenden Schriften ist nach Humboldts Tod nie wieder gedruckt worden. Sie wurden zu seinem 250. Geburtstag bei dtv zum ersten Mal gesammelt herausgegeben.

Oliver Lubrich ist Professor für Komparatistik an der Universität Bern. In seiner Forschung dokumentiert er die Zeugnisse internationaler AutorInnen aus Nazi-Deutschland – u. a. Thomas Wolfe, W. E. B. Du Bois und John F. Kennedy. Mit Primatologinnen und Ethnologen untersuchte er Die Affekte der Forscher. Mit Neurowissenschaftlern unternahm er Labor-Studien zur experimentellen Rhetorik. Er schrieb Bücher über Shakespeares Selbstdekonstruktion und Postkoloniale Poetiken – Nun Humboldt oder Wie das Reisen das Denken verändert. Oliver Lubrich ist Herausgeber zahlreicher Werke Alexander von Humboldts.

Thomas Nehrlich studierte Literaturwissenschaft in Berlin und Paris. Er forschte an der Freien Universität Berlin und hatte eine Gastdozentur in Long Beach, Kalifornien. Er ist Postdoc am Institut für Germanistik der Universität Bern. 2021 wurde er mit einer Arbeit zu Alexander von Humboldts Publizistik promoviert. Er veröffentlichte Editionen von Werken Alexander von Humboldts und eine Monographie zu Typographie und Interpunktion bei Heinrich von Kleist. Hinzu kam ein Reader zu Theorie und Geschichte der Superhelden.

Uwe Kullnick ist promovierter Biologe. Seine Fachgebiete sind Neuro-(elektro)physiologe, Anthropologie und forensische Sexualpsychologie. Er war Präsident des Freien deutschen Autorenverbandes. Bis heute ist er Präsident des European Chinese Culture Exchange (ECCE) e.V. Im Jahr 2010 wurde er Schriftsteller, Redakteur und Herausgeber. Seit 2015 ist er Gründer und Leiter des Podcast-Radios Literatur Radio Hörbahn. Uwe Kullnick macht und ist verantwortlich für zahlreiche Sendungen mit Schriftsteller*innen aus Literatur, Kunst und Wissenschaft, ist außerdem Sprecher und Moderator zahlreicher Radiosendungen, Hörbücher (Lyrik, Prosa) und Informations-Apps.

Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecher und Realisation Uwe Kullnick
23 Minuten
Ein unsentimentaler Abgesang" – von Rainer Moritz – Literatur und Kritik

(Hördauer ca. 24 Minuten)

Wir dürfen Beiträge aus den verschiedenen Ausgaben von Literatur und Kritik für unser Literaturpodcastradio vertonen.  In dieser Sendung hören Sie: einen Beitrag von

Rainer Moritz — leitet das Literaturhaus Hamburg. Er ist Essayist, Literaturkritiker, Übersetzer und Autor zahlreicher Publikationen, darunter zuletzt Das Buch zum Buch. Ein Blick hinter die Kulissen (Kampa) und Udo Jürgens. 100 Seiten (Reclam).

Wir danken dem Verlag und dem Autor für die kostenlose Überlassung der Nutzung für diese Sendung.

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Unsere Live-Sendung in München/Schwabing oder im Pixel (Gasteig, Mü)

Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
20 Minuten
Stiftung Wertebündnis Bayern im Interview zur LMdD 24

02. Oktober 2024

– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -

18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein mit der Langen Nacht der Demokratie24!

 

Die Demokratie in Deutschland ist stärker in Gefahr als jemals nach dem II. Weltkrieg. Damit ist nicht nur unsere Lebensart ist in Gefahr, sondern unsere Zukunft. Die "Lange Nacht der Demokratie 2024 (LNdD24), macht aus vielen Blickwinkeln deutlich, warum das so ist und was es uns alle angeht.

LNdD24 – ⁠Stiftung Wertebündnis Bayern⁠: – Pussy Riot -  sich mit Diktatoren anlegen!

(Hördauer 20 Minuten)

Übersicht der schon erschienen Interviews zur Langen Nacht der Demokratie 2024

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 Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!

Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
5 Minuten
Sandra Hoffmann

DRINNEN – jeden Montag ein Stück  (halb)privates Leben

im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn

DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann

33. "Geburtstagstisch" (Den Text finden sie hier)

(Hördauer ca. 6 Minuten)

In den kommenden 52 Wochen schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?

Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.

Buchveröffentlichungen:

schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002

Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004

Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008

Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012

Paula, Hanser Berlin, 2017

Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019

Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman

Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
10 Minuten
Lange Nacht der Demokratie 2024 – LiteraturRadio Hörbahn - Interview: Warum wir mitmachen.

(Hördauer 15 Minuten)

 

02. Oktober 2024– Der Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit -18:00 Uhr

Im Fat Cat (ehem. Gasteig, München)

"Demokratie in Gefahr"

Wach sein in der Langen Nacht der Demokratie24!

Serienstart 01. September 2024

Unsere Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Mehr denn je müssen wir sie schützen, um unsere Lebensweise und Zukunft zu bewahren. Die "Lange Nacht der Demokratie 24" (LNdD24) bietet Ihnen die Chance, aktiv zu werden. Erfahren Sie aus verschiedenen Perspektiven, wie wir gemeinsam unsere Demokratie stärken können.Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen für unsere Zukunft!

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Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 28 Minuten
Kath-Akademie Archiv: „Christian Lehnert zu Gast bei Albert von Schirnding“

(Hördauer: 89 Minuten)

 

Mit Inge Jens (1927-2021) war am Donnerstag, 28. Oktober 2010, eine Autorin in der Katholischen Akademie Bayern, die sich als Literaturwissenschaftlerin und Publizistin einen großen Namen gemacht hat. Noch bekannter in der breiten Öffentlichkeit ist die in unserer Themenreihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding" lesende und erzählende Inge Jens allerdings als Ehefrau von Walter Jens. Im Gespräch mit Albert von Schirnding, der die Reihe viele Jahre konzipierte und leitete, berichtete sie über prägende Kriegserlebnisse und ihr Zusammenleben mit Walter Jens, der in seinen letzten Lebensjahren an Demenz erkrankt war.

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Katholische Akademie in Bayern

Kardinal Wendel Haus

Mandlstraße 23, 80802 München

Realisation Uwe Kullnick
16 Minuten
"Was Romane können" ein Essay von Thomas Sautner - Vom Zauber des Freiraums: warum die KI keine Romane mag und niemand Romane lesen sollte, der genau so bleiben möchte, wie er ist. 

(Hördauer ca. 16 Minuten)

Es liest Uwe Kullnick

Hinweis:

In einer psychiatrischen Anstalt am Rande Wiens sammelt Primar Siegfried Lobell die spannendsten Fälle. Von seinen Patientinnen und Patienten in Pavillon 44 erhofft er sich Erkenntnisse über das Rätsel Mensch, den eigenartigen Zustand der Welt und über das obskurste Mysterium von allen – sich selbst. Als zwei seiner Patienten verschwinden, macht sich auch Lobell auf in die Wiener Innenstadt. Was er findet, sind jede Menge Verrückte, aber nicht die beiden. Der Besuch einer Schriftstellerin, die sich in Lobells Pavillon 44 als Gast für eine Rechereche einquartiert, macht die Sache nicht besser …

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Thomas Sautner, 1970 in Gmünd geboren, ist Schriftsteller und Essayist. Er lebt in seiner Heimat, dem nördlichen Waldviertel, sowie in Wien. Neben zahlreichen Erzählungen erschienen von ihm u.a. die Romane „Fuchserde“, "Fremdes Land“, „Die Älteste“, "Das Mädchen an der Grenze", "Großmutters Haus", "Die Erfindung der Welt",  "Nur zwei alte Männer" und jüngst "Pavillon 44"

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Realisation Uwe Kullnick
8 Minuten
Frau Goethe liest (FGL) - "Gussie" von Christoph Wortberg – Rezension

(Hördauer ca. 8 Minuten)

Bonn, 1948. Eine Frau liegt im Krankenhaus und erinnert sich an ihre Stationen im Leben. Sie ist 52 Jahre alt und weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Es ist Auguste Adenauer, genannt Gussie; die zweite Ehefrau von Konrad Adenauer. An seinem Namen kommt man in Deutschlands Nachkriegszeit nicht vorbei. Weniger bekannt ist die Frau, die ihm 29 Jahre lang den Rücken gestärkt hat. In Rückblicken erfahren wir von dem ereignisreichen Leben der Frau des Oberbürgermeisters von Köln und späteren Bundeskanzlers.

Die Romanbiografie „Gussie“ von Christoph Wortberg zeichnet das Leben einer bemerkenswerten Frau nach und ruft damit auch 76 Jahre nach ihrem Tod eine Erinnerung wach.

Eine Rezension von Heike Stepprath.

Die Rezension zu Gussie lesen Sie auf der Blogseite von Frau Goethe liest.

Sprecherin Heike Stepprath

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Schnitt: Jupp Stepprath

Realisation: Uwe Kullnick

Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.

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Unsere Live-Sendungen im Pixel (Gasteig)
9 Minuten
"Der Retter" von Mathijs Deen – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten

(Hördauer 09 Minuten)

„Wenn man sich gegenseitig nicht mehr hat, hat man niemanden mehr.“

Literarische Helden sind auch nur Menschen. Selbst Kommissare, die jeden Fall dank Erfahrung, Engagement und Raffinesse lösen können, was realen Ermittlern wohl nicht immer gelingt (man möge mich gern korrigieren). Vielleicht kommen sie einem deshalb so nah. Jeder hat eine Marotte, eine spezielle Eigenart – und eine tragische Geschichte in der Vergangenheit, die ihn regelrecht verfolgt. Nicht anders geht es Liewe Cupido, der mit „Der Holländer“, dem Krimidebüt des Niederländers Mathijs Deen, vor zwei Jahren seinen ersten großen Auftritt hat. Nun gibt’s mit „Der Retter“ bereits Teil 3. Ganz nach dem Motto „Gekommen, um zu bleiben“. ...

Constanze Matthes, ich bin Journalistin und leidenschaftliche Leserin. Die Liebe zu den Büchern begann im zarten Alter von vier, fünf Jahren, als meine Mutter mich zum ersten Mal in die kleine Bücherei unseres Dorfes mitnahm. Wenige Jahre später schleppte ich die Bücher dann stapelweise allein nach Hause. In der Schule las ich stets die Pflichtlektüre und war meinen Mitschülern ein gern gesehener Gesprächspartner, um den Inhalt des zu lesenden Buches in der Pause vor der Deutschstunde zu erzählen. Sollte man an dieser Stelle „verraten“ sagen?

Nach dem Abitur und einem Auslandsaufenthalt in Norwegen studierte ich im Hauptfach Germanistik mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft. Allerdings las ich dann nicht immer die Pflichtlektüre der mehrseitigen Lektüreliste und besuchte viel eher die wunderbare Bibliothek des Deutschen Literaturinstituts. Vor allem dann, wenn meine Mitbewohnerin den Koffer-Fernseher über das Wochenende wieder nach Hause mitnahm. Noch heute bin ich „fernseherlos“ und investiere vielmehr meine Zeit in große und kleine Geschichten, dicke und dünne Bücher.

Den Volltext dieser Rezension findest Du hier

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