Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
1 Stunde 15 Minuten
HoS: "Kleine Festungen" – Geschichten über arabische Kinder und Jugendliche - aus dem Arabischen. Uwe Kullnick spricht mit Hartmut Fähndrich über sein Übersetzen
Lesung und Gespräch mit Hartmut Fähndrich
(Hördauer ca. 76 min)
Moderation Uwe Kullnick
Ein besonderer Einblick in die arabische Welt - Ein Kind kann in einer feinen Beiruter Privatklinik zur Welt kommen, in einem Raum in dem zum Wohngebiet umfunktionierten alten Friedhof in Kairo oder auf einem syrischen Acker. Was danach geschieht, „auf dass jedes Kind eine glückliche Kindheit habe“, ist mannigfaltig und steht oft nicht im Einklang mit der Erklärung der Rechte des Kindes von 1959. Die „kleinen Festungen“, die da in die Welt treten, werden in den Kindheits- und Jugendjahren gestaltet, geöffnet, geschlossen oder geschleift. Auf welche Weise das geschehen kann, wie also die „geprägte Form“ unter den vielen und vielfältigen Bedingungen arabischer Länder, Traditionen und Strukturen „lebend sich entwickelt“, zeigen fünfzig der modernen und zeitgenössischen arabischen Literatur entnommene Geschichten – aus einem Dutzend verschiedener arabischer Länder. Eine Textsammlung für Erwachsene, die daraus erfahren können, wie Kinder und Jugendliche in der arabischen Welt (zwischen Irak und Marokko, zwischen Syrien und Jemen) aufwachsen, was sie erleben und empfinden, worüber sie sich freuen und woran sie leiden bzw. wie dieses Erleben, literarisch gebrochen, wiedergegeben wird. Mit Beiträgen von: Sahar Mandur (Libanon), Gamil Atija Ibrahim (Ägypten), Muhammad Safsaf (Marokko), Michaïl Nuaima (Libanon), Samicha Chrais (Jordanien), Salwa Bakr (Ägypten), M. Salach al-Asab (Ägypten), Nadschwa Binschatwan (Libyen), Anwar Scha‘ul (Irak), Wagdi al-Komi (Ägypten), Ibrahim Samauïl (Syrien), Achmad al-Chamissi (Ägypten), Raja Alem (Saudi-Arabien), Achlam Bischarat (Palästina), Badrija al-Bischr (Saudi-Arabien), Buthaina al-Nassiri (Irak), Edwar al-Charrat (Ägypten), Muhammad al-Bissati (Ägypten).
Hartmut Fähndrich, geboren 1944 in Tübingen, ist seit 1978 Lehrbeauftragter für Arabisch und Islamwissenschaften an der ETH Zürich. Neben seiner Übersetzertätigkeit arbeitet er auch als Herausgeber und Publizist. Wegen seiner Verdienste um die Übersetzung arabischer Literatur erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Hieronymus-Ring des VdÜ, 2004 den Übersetzerpreis der Arabischen Liga, 2005 den Anerkennungspreis des Großen Literaturpreises des Kantons Bern und 2016 den Spezialpreis Übersetzung der Schweizer Literaturpreise. 2018 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Sheikh-Hamad-Preis für Übersetzung und Kulturaustausch ausgezeichnet.
Termine Hörbahn on Stage in Schwabing
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Lesung und Gespräch mit Hartmut Fähndrich
(Hördauer ca. 76 min)
Moderation Uwe Kullnick
Ein besonderer Einblick in die arabische Welt - Ein Kind kann in einer feinen Beiruter Privatklinik zur Welt kommen, in einem Raum in dem zum Wohngebiet umfunktionierten alten Friedhof in Kairo oder auf einem syrischen Acker. Was danach geschieht, „auf dass jedes Kind eine glückliche Kindheit habe“, ist mannigfaltig und steht oft nicht im Einklang mit der Erklärung der Rechte des Kindes von 1959. Die „kleinen Festungen“, die da in die Welt treten, werden in den Kindheits- und Jugendjahren gestaltet, geöffnet, geschlossen oder geschleift. Auf welche Weise das geschehen kann, wie also die „geprägte Form“ unter den vielen und vielfältigen Bedingungen arabischer Länder, Traditionen und Strukturen „lebend sich entwickelt“, zeigen fünfzig der modernen und zeitgenössischen arabischen Literatur entnommene Geschichten – aus einem Dutzend verschiedener arabischer Länder. Eine Textsammlung für Erwachsene, die daraus erfahren können, wie Kinder und Jugendliche in der arabischen Welt (zwischen Irak und Marokko, zwischen Syrien und Jemen) aufwachsen, was sie erleben und empfinden, worüber sie sich freuen und woran sie leiden bzw. wie dieses Erleben, literarisch gebrochen, wiedergegeben wird. Mit Beiträgen von: Sahar Mandur (Libanon), Gamil Atija Ibrahim (Ägypten), Muhammad Safsaf (Marokko), Michaïl Nuaima (Libanon), Samicha Chrais (Jordanien), Salwa Bakr (Ägypten), M. Salach al-Asab (Ägypten), Nadschwa Binschatwan (Libyen), Anwar Scha‘ul (Irak), Wagdi al-Komi (Ägypten), Ibrahim Samauïl (Syrien), Achmad al-Chamissi (Ägypten), Raja Alem (Saudi-Arabien), Achlam Bischarat (Palästina), Badrija al-Bischr (Saudi-Arabien), Buthaina al-Nassiri (Irak), Edwar al-Charrat (Ägypten), Muhammad al-Bissati (Ägypten).
Hartmut Fähndrich, geboren 1944 in Tübingen, ist seit 1978 Lehrbeauftragter für Arabisch und Islamwissenschaften an der ETH Zürich. Neben seiner Übersetzertätigkeit arbeitet er auch als Herausgeber und Publizist. Wegen seiner Verdienste um die Übersetzung arabischer Literatur erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Hieronymus-Ring des VdÜ, 2004 den Übersetzerpreis der Arabischen Liga, 2005 den Anerkennungspreis des Großen Literaturpreises des Kantons Bern und 2016 den Spezialpreis Übersetzung der Schweizer Literaturpreise. 2018 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Sheikh-Hamad-Preis für Übersetzung und Kulturaustausch ausgezeichnet.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
6 Minuten
Piazza an der Bo "Der Mond" – eine Kolumne von Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 15 Minuten
"Das liebt nicht jeder" – Uwe Kullnick spricht mit Maria M.Koch – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 75 min, Lesung, Gespräch ab 32:30 Min)
Moderation Uwe Kullnick.
Nach Teil 1 "Das kann nich jeda, sagt mein Bruder Benni, der mega coole Behindi" das zweite Buch über Benni, das Erwachsenwerden und die erste Liebe! Der 21-jährige Benni lebt in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung. Er sehnt sich nach Nähe und Zuneigung, doch seine impulsiven Versuche, jede hübsche Frau für sich zu gewinnen, führen immer wieder zu Schwierigkeiten. Dann trifft er auf Sunny, die in einer Wohngemeinschaft in München lebt. Sie ist nicht nur attraktiv, sondern lässt ihn auch ihre Nähe spüren. Endlich fühlt Benni sich geliebt, doch bald merkt er, dass Sunny nicht alles ist, was er sich erhofft hat. Ihr fehlt etwas Entscheidendes: ein eigener, vertrauter Geruch. Und als sie kein Mitgefühl für seine Trauer um den kürzlich verstorbenen Vater zeigt, wird Benni von seinen Emotionen überwältigt. Ein verhängnisvoller Unfall passiert, und Benni muss plötzlich fliehen. Für Benni stellt sich die Frage, die sich viele junge Erwachsene stellen: Was bedeutet Liebe wirklich? Kann Benni herausfinden, was er in einer Beziehung sucht und was ihm wirklich wichtig ist? Im Anhang des Romans finden Interessierte nützliche Infos zu den Themen Beziehung, Sexualität und Inklusion und entsprechende Kontakte für Angehörige und Betreuer*nnen von Menschen mit geistiger Behinderung.
Maria M.Koch hat als Sozialpädagogin mit geistig beeinträchtigten Kindern, mit erschöpften Frauen, mit jungen Afghanen und als Bestatterin gearbeitet. Nun lebt sie mit ihrem Mann in Oberbayern am Starnberger See und schreibt autofiktionale Romane. Dabei schöpft sie aus einem erfahrungsreichen Leben mit Tantra und WasserShiatsu und lässt dabei ihrer Fantasie freien Lauf. Was wäre gewesen, wenn ... führt die Leser*Innen zu überraschenden Ereignissen und Ergebnissen. Der eigene geistig beeinträchtigte Sohn macht sie neben der Fachfrau auch zur Selbstbetroffenen. Die fiktive Figur Benni in zwei ihrer Romane thematisiert die Problematik und die Notwendigkeit einer Inklusion auf positive und unterhaltsame Weise.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 75 min, Lesung, Gespräch ab 32:30 Min)
Moderation Uwe Kullnick.
Nach Teil 1 "Das kann nich jeda, sagt mein Bruder Benni, der mega coole Behindi" das zweite Buch über Benni, das Erwachsenwerden und die erste Liebe! Der 21-jährige Benni lebt in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung. Er sehnt sich nach Nähe und Zuneigung, doch seine impulsiven Versuche, jede hübsche Frau für sich zu gewinnen, führen immer wieder zu Schwierigkeiten. Dann trifft er auf Sunny, die in einer Wohngemeinschaft in München lebt. Sie ist nicht nur attraktiv, sondern lässt ihn auch ihre Nähe spüren. Endlich fühlt Benni sich geliebt, doch bald merkt er, dass Sunny nicht alles ist, was er sich erhofft hat. Ihr fehlt etwas Entscheidendes: ein eigener, vertrauter Geruch. Und als sie kein Mitgefühl für seine Trauer um den kürzlich verstorbenen Vater zeigt, wird Benni von seinen Emotionen überwältigt. Ein verhängnisvoller Unfall passiert, und Benni muss plötzlich fliehen. Für Benni stellt sich die Frage, die sich viele junge Erwachsene stellen: Was bedeutet Liebe wirklich? Kann Benni herausfinden, was er in einer Beziehung sucht und was ihm wirklich wichtig ist? Im Anhang des Romans finden Interessierte nützliche Infos zu den Themen Beziehung, Sexualität und Inklusion und entsprechende Kontakte für Angehörige und Betreuer*nnen von Menschen mit geistiger Behinderung.
Maria M.Koch hat als Sozialpädagogin mit geistig beeinträchtigten Kindern, mit erschöpften Frauen, mit jungen Afghanen und als Bestatterin gearbeitet. Nun lebt sie mit ihrem Mann in Oberbayern am Starnberger See und schreibt autofiktionale Romane. Dabei schöpft sie aus einem erfahrungsreichen Leben mit Tantra und WasserShiatsu und lässt dabei ihrer Fantasie freien Lauf. Was wäre gewesen, wenn ... führt die Leser*Innen zu überraschenden Ereignissen und Ergebnissen. Der eigene geistig beeinträchtigte Sohn macht sie neben der Fachfrau auch zur Selbstbetroffenen. Die fiktive Figur Benni in zwei ihrer Romane thematisiert die Problematik und die Notwendigkeit einer Inklusion auf positive und unterhaltsame Weise.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 34 Minuten
"Streit/Förderer für Demokratie: Warum wir sie brauchen - Uwe Kullnick spricht mit Christian Boeser über dessen Buch – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 95 Min.)
Streit/Förderer für Demokratie: Warum wir sie brauchen – Wie Sie einer werden
Unser Land ist nervös und unsere Demokratie steht unter Druck. Wir haben Angst vor der offenen Auseinandersetzung und wir denken sowohl über Menschen mit anderen Meinungen als auch über Politikerinnen und Politiker negativ. Das alles führt zu einer Blockade der Politik, die von Populisten, auch den kleinen Populisten in uns selbst, weiter verstärkt wird. Was tun? Wir müssen sowohl die Tendenz zur Streitvermeidung als auch den feindseligen Streit überwinden. Wir müssen kritisch sein, gegenüber anderen und gegenüber uns selbst. Und wir sollten unserer Demokratie häufiger eine Liebeserklärung machen. Unsere Demokratie braucht Streitförderer. Streitförderer sind Menschen, die Streit als Ausdruck von Wertschätzung für unsere Demokratie verstehen. Wie Sie selbst ein Streitförderer für unsere Demokratie werden können, beschreibt dieses Buch.
Dr. phil. Christian Boeser ist Akademischer Oberrat mit Schwerpunkt Erwachsenen- und Weiterbildung am Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg sowie Leiter des Netzwerks Politische Bildung Bayern
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 95 Min.)
Streit/Förderer für Demokratie: Warum wir sie brauchen – Wie Sie einer werden
Unser Land ist nervös und unsere Demokratie steht unter Druck. Wir haben Angst vor der offenen Auseinandersetzung und wir denken sowohl über Menschen mit anderen Meinungen als auch über Politikerinnen und Politiker negativ. Das alles führt zu einer Blockade der Politik, die von Populisten, auch den kleinen Populisten in uns selbst, weiter verstärkt wird. Was tun? Wir müssen sowohl die Tendenz zur Streitvermeidung als auch den feindseligen Streit überwinden. Wir müssen kritisch sein, gegenüber anderen und gegenüber uns selbst. Und wir sollten unserer Demokratie häufiger eine Liebeserklärung machen. Unsere Demokratie braucht Streitförderer. Streitförderer sind Menschen, die Streit als Ausdruck von Wertschätzung für unsere Demokratie verstehen. Wie Sie selbst ein Streitförderer für unsere Demokratie werden können, beschreibt dieses Buch.
Dr. phil. Christian Boeser ist Akademischer Oberrat mit Schwerpunkt Erwachsenen- und Weiterbildung am Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg sowie Leiter des Netzwerks Politische Bildung Bayern
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
21 Minuten
Reportage: Der Internationale Tag der Muttersprache
Wir bitten für die gelegentlichen eingeschränkte Tonqualität um Entschuldigung, bei der digitalen Konferenz traten Leitungsprobleme auf.
Hördauer 21 Minuten
Der von der UNESCO seit 2000 alljährlich feierlich begangene "Internationale Tag der Muttersprache" ist Anlass für das folgende Gespräch. Claudia Geisweid vom Förderverein für Bayerische Sprachen und Dialekte FBSD sowie Dr. Anthony Rowley von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sprechen mit Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Augsburg. Es geht um die Anerkennung des Status der Dialekte in Bayern gleichwertig etwa mit dem Plattdeutschen, ferner um die Frage: Dialekt oder Sprache? Neben Grammatik, Wortschatz und Sprachförderung geht es auch um das immaterielle Kulturerbe Bayerns. Der "Internationale Tag der Muttersprache" erinnert daran, dass die ungefähr 7000 Sprachen, die auf unserem Planeten gesprochen werden, geschützt werden müssen. Jede Sprache ist eine besondere Sicht der Welt. Der Förderverein Bairische Sprache und Dialekte setzt sich mit voller Leidenschaft dafür ein, dass Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch und Fränkisch endlich in die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen aufgenommen werden! Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen wurden am 22. Januar 2025 mehr als 22.000 Unterschriften im Bayerischen Landtag an die beiden Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek (CSU) und Florian Streibl (FW) sowie die Abgeordneten Thomas Huber und Sepp Lausch übergeben.Ziel ist, das kulturelle Erbe und die sprachliche Vielfalt in Bayern zu bewahren, denn die Dialekte in Bayern sind nicht nur Teil unserer Identität, sondern auch ein wertvolles Erbe, das es zu schützen gilt.
Claudia Geisweid: In meiner Eigenschaft als Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Förderverein Bairische Sprachen und Dialekte e.V. bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verantwortlich. Ich pflege die Homepage, kümmere mich um die Pressearbeit. Zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Marianne Hauser habe ich die Redaktionsleitung des Rundbriaf , unserer Mitgliederzeitschrift inne.
Von Beruf Grafikerin bin ich schon seit 2011 für das Layout des Rundbriaf verantwortlich. Damals noch als externe Auftragnehmerin. In diesem Beruf arbeite ich immer noch – bis zum Jahresende. Dann gehe ich mit 66 Jahren und zwei Monaten ganz regulär in Altersrente und habe damit hoffentlich noch mehr Zeit für meine vier Enkelkinder und meine große Leidenschaft – die Sprachen.
Anthony Robert Rowley, geboren 1953 in Skipton, England, studierte in Reading, England, und Regensburg Germanistik, Linguistik und Indogermanistik. Er war Assistent am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Universität Bayreuth und dann von 1988 an 30 Jahre lang Chefredaktor des Projekts „Bayerisches Wörterbuch“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Seine Forschungsgebiete sind insbesondere Dialektologie und deutsche Sprachwissenschaft. Er ist außerplanmäßiger Professor für Germanistische Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und nach Eintritt in den Ruhestand im Ehrenamt Vorsitzender des Projektausschusses für das „Bayerische Wörterbuch“.
Klaus Wolf (Moderator): ist Universitätsprofessor für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern. Der ausgewiesene Fachmann für bayerische Literatur lehrt und forscht an der Universität Augsburg. Er betreut den Masterstudiengang Germanistik, leitet Archiv und Forschungsstelle für Literatur aus Schwaben (ALS), ist ordentliches Mitglied der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Ordentliches Mitglied des Instituts für Europäische Kulturgeschichte, Erster Vorsitzender des Vereins "Literaturschloss Edelstetten", u.v.a.
Wir bitten für die gelegentlichen eingeschränkte Tonqualität um Entschuldigung, bei der digitalen Konferenz traten Leitungsprobleme auf.
Hördauer 21 Minuten
Der von der UNESCO seit 2000 alljährlich feierlich begangene "Internationale Tag der Muttersprache" ist Anlass für das folgende Gespräch. Claudia Geisweid vom Förderverein für Bayerische Sprachen und Dialekte FBSD sowie Dr. Anthony Rowley von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sprechen mit Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Augsburg. Es geht um die Anerkennung des Status der Dialekte in Bayern gleichwertig etwa mit dem Plattdeutschen, ferner um die Frage: Dialekt oder Sprache? Neben Grammatik, Wortschatz und Sprachförderung geht es auch um das immaterielle Kulturerbe Bayerns. Der "Internationale Tag der Muttersprache" erinnert daran, dass die ungefähr 7000 Sprachen, die auf unserem Planeten gesprochen werden, geschützt werden müssen. Jede Sprache ist eine besondere Sicht der Welt. Der Förderverein Bairische Sprache und Dialekte setzt sich mit voller Leidenschaft dafür ein, dass Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch und Fränkisch endlich in die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen aufgenommen werden! Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen wurden am 22. Januar 2025 mehr als 22.000 Unterschriften im Bayerischen Landtag an die beiden Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek (CSU) und Florian Streibl (FW) sowie die Abgeordneten Thomas Huber und Sepp Lausch übergeben.Ziel ist, das kulturelle Erbe und die sprachliche Vielfalt in Bayern zu bewahren, denn die Dialekte in Bayern sind nicht nur Teil unserer Identität, sondern auch ein wertvolles Erbe, das es zu schützen gilt.
Claudia Geisweid: In meiner Eigenschaft als Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Förderverein Bairische Sprachen und Dialekte e.V. bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verantwortlich. Ich pflege die Homepage, kümmere mich um die Pressearbeit. Zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Marianne Hauser habe ich die Redaktionsleitung des Rundbriaf , unserer Mitgliederzeitschrift inne.
Von Beruf Grafikerin bin ich schon seit 2011 für das Layout des Rundbriaf verantwortlich. Damals noch als externe Auftragnehmerin. In diesem Beruf arbeite ich immer noch – bis zum Jahresende. Dann gehe ich mit 66 Jahren und zwei Monaten ganz regulär in Altersrente und habe damit hoffentlich noch mehr Zeit für meine vier Enkelkinder und meine große Leidenschaft – die Sprachen.
Anthony Robert Rowley, geboren 1953 in Skipton, England, studierte in Reading, England, und Regensburg Germanistik, Linguistik und Indogermanistik. Er war Assistent am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Universität Bayreuth und dann von 1988 an 30 Jahre lang Chefredaktor des Projekts „Bayerisches Wörterbuch“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Seine Forschungsgebiete sind insbesondere Dialektologie und deutsche Sprachwissenschaft. Er ist außerplanmäßiger Professor für Germanistische Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und nach Eintritt in den Ruhestand im Ehrenamt Vorsitzender des Projektausschusses für das „Bayerische Wörterbuch“.
Klaus Wolf (Moderator): ist Universitätsprofessor für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern. Der ausgewiesene Fachmann für bayerische Literatur lehrt und forscht an der Universität Augsburg. Er betreut den Masterstudiengang Germanistik, leitet Archiv und Forschungsstelle für Literatur aus Schwaben (ALS), ist ordentliches Mitglied der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Ordentliches Mitglied des Instituts für Europäische Kulturgeschichte, Erster Vorsitzender des Vereins "Literaturschloss Edelstetten", u.v.a.
14 Minuten
"Der Maulwurf" und andere Gedichte von Wilhelm Busch
(Hördauer 14 Minuten)
Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl geboren und starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen.
Er war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zwischen 1862 und 1888 hielt er sich oft in Wolfenbüttel auf, der Heimatstadt eines der Sprecher, was letzterem von Kindheit an ein besonderes Verhältnis zum Werk Wilhelm Buschs ermöglichte.
Wohl jeder kennt die Streiche von Max und Moritz. Auch die Bildergeschichten wie Hans Huckebein und Die fromme Helene sind immer noch in Erinnerung. Aber es gibt noch andere Seiten im Wirken von Wilhelm Busch, die weitgehend unbekannt sind. Seine große Leidenschaft war die Malerei und er schuf unzählige Zeichnungen und Gemälde, die er aber nie veröffentlichte, da er sie für nicht gut genug hielt.
Er war auch Dichter, aber die Gedichte und Erzählungen, die er veröffentlichte, sind von seinen Lesern nie wirklich angenommen worden. Die Menschen wollten nur seine lustigen Bildergeschichten lesen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen nur komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis.
Sprecher und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer 14 Minuten)
Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl geboren und starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen.
Er war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zwischen 1862 und 1888 hielt er sich oft in Wolfenbüttel auf, der Heimatstadt eines der Sprecher, was letzterem von Kindheit an ein besonderes Verhältnis zum Werk Wilhelm Buschs ermöglichte.
Wohl jeder kennt die Streiche von Max und Moritz. Auch die Bildergeschichten wie Hans Huckebein und Die fromme Helene sind immer noch in Erinnerung. Aber es gibt noch andere Seiten im Wirken von Wilhelm Busch, die weitgehend unbekannt sind. Seine große Leidenschaft war die Malerei und er schuf unzählige Zeichnungen und Gemälde, die er aber nie veröffentlichte, da er sie für nicht gut genug hielt.
Er war auch Dichter, aber die Gedichte und Erzählungen, die er veröffentlichte, sind von seinen Lesern nie wirklich angenommen worden. Die Menschen wollten nur seine lustigen Bildergeschichten lesen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen nur komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis.
Sprecher und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 33 Minuten
Gedenktag an die Opfer des Holocaust aus dem Bayerischen Landtag
Am 28. Januar 2025
(Hördauer ca. 84 Minuten)
Der Senatssaal des Bayerischen Landtags fand eine beachtenswerte Veranstaltung zum Gedenktag der Opfer des Holocausts statt. Aufführung des Live-Hörspiels „Das andere Leben“ nach der Autobiographie von Solly Ganor am 28.01.2025 im Bayerischen Landtag
Lesung Thomas Darchinger (Schauspieler und Grimme-Preisträger). Eröffnung der Ausstellung „Back to Kaunas“ mit Fotografien von Michael Shubitz am 28.01.2025 im Bayerischen Landtag
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Hörbahn on Stage - live im Pixel – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
Am 28. Januar 2025
(Hördauer ca. 84 Minuten)
Der Senatssaal des Bayerischen Landtags fand eine beachtenswerte Veranstaltung zum Gedenktag der Opfer des Holocausts statt. Aufführung des Live-Hörspiels „Das andere Leben“ nach der Autobiographie von Solly Ganor am 28.01.2025 im Bayerischen Landtag
Lesung Thomas Darchinger (Schauspieler und Grimme-Preisträger). Eröffnung der Ausstellung „Back to Kaunas“ mit Fotografien von Michael Shubitz am 28.01.2025 im Bayerischen Landtag
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Tontechnik Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
3 Minuten
Piazza an der Bo "Der Mond" – eine Kolumne von Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt: Jupp Stepprath und Realisation: Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt: Jupp Stepprath und Realisation: Uwe Kullnick
13 Minuten
"Ruinen und Revolution." - von Max Haberich - eine Rezension von Nora Eckert – Literaturkritik.de. Vom Leben und Überleben im SED Staat
Mit seinem Roman „Ruinen und Revolution“ schließt Max Haberich seine fünfteilige Familienchronik ab
(Hördauer ca. 13 Minuten)
In seinem vor zwei Jahren erschienen Roman Glanz und Schatten beschäftigte sich Max Haberich vorwiegend mit Problemen von Künstlerinnen und Künstlern, die in Hitlers Reich zu überleben versuchten und sich dabei unweigerlich in die Machenschaften des Regimes verstrickten. Hauptfigur des Romans ist der Schriftsteller Friedrich Karl Baltenried, der einen halbherzigen Widerstandsroman, aber auch Drehbücher für die Nazis schreibt. .....
Von Günter Rinke
Den Text der Rezension finden Sie hier
Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
Mit seinem Roman „Ruinen und Revolution“ schließt Max Haberich seine fünfteilige Familienchronik ab
(Hördauer ca. 13 Minuten)
In seinem vor zwei Jahren erschienen Roman Glanz und Schatten beschäftigte sich Max Haberich vorwiegend mit Problemen von Künstlerinnen und Künstlern, die in Hitlers Reich zu überleben versuchten und sich dabei unweigerlich in die Machenschaften des Regimes verstrickten. Hauptfigur des Romans ist der Schriftsteller Friedrich Karl Baltenried, der einen halbherzigen Widerstandsroman, aber auch Drehbücher für die Nazis schreibt. .....
Von Günter Rinke
Den Text der Rezension finden Sie hier
Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
11 Minuten
Lyrik: "Berlin. Danziger Straße" – Gedichte von Hans Augustin – Fukushima mon ami
(Hördauer 12 Minuten)
Gedichte zeigen uns mehr von der Welt, als wir ohne Gedichte wahrnehmen würden. Hans Augustin vermag es einem Dinge auf eine Art näher zu bringen, wie man sie vorher noch nie gesehen hat und genau um diese Erweiterung unserer Weltwahrnehmung geht es in der Literatur. Die bildgebende Kraft seiner Berliner Passagen erinnert an Szenerien aus den Tableaux George Grosz. In den Liebesgedichten wirft er Blicke auf Alltägliches, Häuser am Flussufer, Wege im Park, und lässt den Leser vieles mit anderen Augen sehen. Seine politischen Gedichte werden zur Stimme für das Sprachlose und Unerhörte in einer Zeit, in der wir beinahe täglich erleben, wie selbst das Unwahrscheinlichste noch übertroffen werden kann.
Hans Augustin 1949 in Salzburg geboren, Studium der Philosophie, Archäologie und Kunstgeschichte in Salzburg, Medizin- und Italienischstudium in Innsbruck, 1981 Gründung der Handpresse, lebt seit 1976 in Tirol, zahlreiche Publikationen, Ausstellungen und Auszeichnungen, zuletzt Salzburger Lyrikpreis 2006. (Vita)
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oder hier
Sprecher, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer 12 Minuten)
Gedichte zeigen uns mehr von der Welt, als wir ohne Gedichte wahrnehmen würden. Hans Augustin vermag es einem Dinge auf eine Art näher zu bringen, wie man sie vorher noch nie gesehen hat und genau um diese Erweiterung unserer Weltwahrnehmung geht es in der Literatur. Die bildgebende Kraft seiner Berliner Passagen erinnert an Szenerien aus den Tableaux George Grosz. In den Liebesgedichten wirft er Blicke auf Alltägliches, Häuser am Flussufer, Wege im Park, und lässt den Leser vieles mit anderen Augen sehen. Seine politischen Gedichte werden zur Stimme für das Sprachlose und Unerhörte in einer Zeit, in der wir beinahe täglich erleben, wie selbst das Unwahrscheinlichste noch übertroffen werden kann.
Hans Augustin 1949 in Salzburg geboren, Studium der Philosophie, Archäologie und Kunstgeschichte in Salzburg, Medizin- und Italienischstudium in Innsbruck, 1981 Gründung der Handpresse, lebt seit 1976 in Tirol, zahlreiche Publikationen, Ausstellungen und Auszeichnungen, zuletzt Salzburger Lyrikpreis 2006. (Vita)
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Sprecher, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
18 Minuten
"SF & More – Urknalls Kinder - Kosmologie poetisch - Nadja Kobler-Ringler berichtet über ein ganz besonderes Wochenendseminar.
(Hördauer ca. 19 min)
Das Seminar fand am 1.-3. September 2024 im Physikzentrum Bad Honnef statt.
Hören wir Nadja zu, was sie uns darüber zu erzählen hat:
Dr. Nadja Kobler-Ringler (Georgie Severin) lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Die gelernte Bankkauffrau und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der qualitativen Sozialforschung publiziert auch selber gerne: seit 2006 Schul- und Fachbücher, dazu Online-Kurse und inzwischen auch belletristische Werke. Die laienzugewandte Wissensvermittlung, am besten mit einer Prise Humor versehen, ist ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie schon Mal "Torten und Schnittchen" oder auch "den gefährlichsten Kaffee des Rechtswesens" bemüht.
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oder vielleicht in diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing
Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 19 min)
Das Seminar fand am 1.-3. September 2024 im Physikzentrum Bad Honnef statt.
Hören wir Nadja zu, was sie uns darüber zu erzählen hat:
Dr. Nadja Kobler-Ringler (Georgie Severin) lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Die gelernte Bankkauffrau und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der qualitativen Sozialforschung publiziert auch selber gerne: seit 2006 Schul- und Fachbücher, dazu Online-Kurse und inzwischen auch belletristische Werke. Die laienzugewandte Wissensvermittlung, am besten mit einer Prise Humor versehen, ist ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie schon Mal "Torten und Schnittchen" oder auch "den gefährlichsten Kaffee des Rechtswesens" bemüht.
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Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
39 Minuten
Wenn ein Krimi kein klassischer Krimi ist
Mordsmotive 03
(Hördauer ca. 38:38 Minuten, Gesprächsbeginn bei 10:35 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist von fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern vor. Heute haben wir Marie-Christin Fuchs zu Gast. Mit ihrem Manuskript „Der rote Hengst - Ein Fall für Stamm und Winkler“ hatte sie sich um das begehrte Stipendium der Mörderischen Schwestern beworben. Im Interview erzählt die Autorin mehr sich und über ihre Arbeit. Vorweg liest sie einige Minuten aus dem Script.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
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Mordsmotive 03
(Hördauer ca. 38:38 Minuten, Gesprächsbeginn bei 10:35 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist von fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern vor. Heute haben wir Marie-Christin Fuchs zu Gast. Mit ihrem Manuskript „Der rote Hengst - Ein Fall für Stamm und Winkler“ hatte sie sich um das begehrte Stipendium der Mörderischen Schwestern beworben. Im Interview erzählt die Autorin mehr sich und über ihre Arbeit. Vorweg liest sie einige Minuten aus dem Script.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
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1 Stunde 7 Minuten
Das Objekt ist beschädigt– Gedichte" - Uwe Kullnick spricht mit Jan-Eike Hornauer über dessen Buch – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 68 Min.)
Das Objekt ist beschädigt: zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt
Mit viel Humor sowie zuweilen auch ganz ernst, jedenfalls gerne zwischen Unsinn und Sinn changierend, mit großer sprachlicher Virtuosität und ordentlich Chuzpe gelingt es dem »Großmeister des geschliffenen Wortes« (Kultura-Extra) auch in seinem zweiten Lyrikband, unsere beschädigte Welt mit seinen Versen ein gutes Stück weit und vornehmlich lustvoll zu vermessen und den Leser mitzunehmen auf eine wilde Lyrikreise. Die Themen reichen dabei von Liebe und Erotik über Allzu- und Zwischen-Menschliches, Politisches, Philosophisches und Künstlerisches bis hin zu Fußball und Tierischem.
Jan-Eike Hornauer, geboren 1979, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Lektor, Texter, Autor, Herausgeber), wohnt in München. In Lübeck in die Welt geworfen, aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Verfasst Lyrik und kurze Prosa. Beim Schreiben interessieren ihn stets die Brüche, die sich in Sprache, Kultur und Welt, in allen menschlichen Lebensbereichen auftun. Erster Solo-Lyrikband: »Schallende Verse. Vorwiegend komische Gedichte« (Lerato; »Lesespaß, der in der modernen Lyrikwelt seinesgleichen sucht« Kultura-Extra). Herausgabe von Prosa-Anthologien, zuletzt »Grotesk!« (Candela; »Ein Muss für jeden, der nicht auf 08/15-Literatur steht« Wir lesen), und Lyrik-Sammlungen, hier zuletzt »Der schmunzelnde Poet« (Candela; »eine Fundgrube für jeden, der Freude an Lyrik hat ... ausgezeichnete Arbeit des Herausgeber« Main-Echo). Zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins REALTRAUM, freier Redakteur bei DAS GEDICHT blog, dort v. a. Herausgabe von Online-Lyrikanthologien (u. a. »Wenn Liebe schwant I & II«). Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, u. a. DAS GEDICHT, etcetera, Versnetze, Poesiealbum neu, Dichtungsring, Schreibkräfte. Zweifelsohne einer der größten Literaten Deutschlands (exakt zwei Meter Körperlänge)
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 68 Min.)
Das Objekt ist beschädigt: zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt
Mit viel Humor sowie zuweilen auch ganz ernst, jedenfalls gerne zwischen Unsinn und Sinn changierend, mit großer sprachlicher Virtuosität und ordentlich Chuzpe gelingt es dem »Großmeister des geschliffenen Wortes« (Kultura-Extra) auch in seinem zweiten Lyrikband, unsere beschädigte Welt mit seinen Versen ein gutes Stück weit und vornehmlich lustvoll zu vermessen und den Leser mitzunehmen auf eine wilde Lyrikreise. Die Themen reichen dabei von Liebe und Erotik über Allzu- und Zwischen-Menschliches, Politisches, Philosophisches und Künstlerisches bis hin zu Fußball und Tierischem.
Jan-Eike Hornauer, geboren 1979, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Lektor, Texter, Autor, Herausgeber), wohnt in München. In Lübeck in die Welt geworfen, aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Verfasst Lyrik und kurze Prosa. Beim Schreiben interessieren ihn stets die Brüche, die sich in Sprache, Kultur und Welt, in allen menschlichen Lebensbereichen auftun. Erster Solo-Lyrikband: »Schallende Verse. Vorwiegend komische Gedichte« (Lerato; »Lesespaß, der in der modernen Lyrikwelt seinesgleichen sucht« Kultura-Extra). Herausgabe von Prosa-Anthologien, zuletzt »Grotesk!« (Candela; »Ein Muss für jeden, der nicht auf 08/15-Literatur steht« Wir lesen), und Lyrik-Sammlungen, hier zuletzt »Der schmunzelnde Poet« (Candela; »eine Fundgrube für jeden, der Freude an Lyrik hat ... ausgezeichnete Arbeit des Herausgeber« Main-Echo). Zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins REALTRAUM, freier Redakteur bei DAS GEDICHT blog, dort v. a. Herausgabe von Online-Lyrikanthologien (u. a. »Wenn Liebe schwant I & II«). Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, u. a. DAS GEDICHT, etcetera, Versnetze, Poesiealbum neu, Dichtungsring, Schreibkräfte. Zweifelsohne einer der größten Literaten Deutschlands (exakt zwei Meter Körperlänge)
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
8 Minuten
Yara Nakahanda Monteiros hellwache wie traumhafte Alltagsbeobachtungen liegen jetzt als Gedichtband in deutscher Übersetzung vor: „Herz Rhythmus Störungen“ – eine Empfehlung
(Hördauer ca. 13 Minuten)
Faszinierend an Lyrik ist immer wieder aufs Neue, wie in sprachlicher Schwerelosigkeit mühelos das ganze Gewicht der Welt transportiert werden kann. Und nirgendwo wird die Macht und Bildhaftigkeit des Wortes so sinnfällig wie in der Lyrik, die sich ganz dieser Macht und der damit verbundenen Magie des Bildes verschrieben hat. Nicht weniger anziehend ist an Gedichten die unverbundene Verbundenheit, wenn einzelne Worte, Satzfragmente über eine Buchseite wie schmale Wegführungen als Gedankengänge hinein in lauter intime Räume verteilt werden.....
Von Nora Eckert
Den Text der Rezension finden Siehier
Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 13 Minuten)
Faszinierend an Lyrik ist immer wieder aufs Neue, wie in sprachlicher Schwerelosigkeit mühelos das ganze Gewicht der Welt transportiert werden kann. Und nirgendwo wird die Macht und Bildhaftigkeit des Wortes so sinnfällig wie in der Lyrik, die sich ganz dieser Macht und der damit verbundenen Magie des Bildes verschrieben hat. Nicht weniger anziehend ist an Gedichten die unverbundene Verbundenheit, wenn einzelne Worte, Satzfragmente über eine Buchseite wie schmale Wegführungen als Gedankengänge hinein in lauter intime Räume verteilt werden.....
Von Nora Eckert
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Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
3 Minuten
Piazza an der Bo "Unser Müllmann" – eine Kolumne von Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick,ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher:Matthias Pöhlmann
Schnitt,Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Erleben sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick,ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher:Matthias Pöhlmann
Schnitt,Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick