Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
28 Minuten
Ben, ein Mathe-Freak und Comic-Fan, träumt von Superkräften und Heldentaten. Doch seine Fettleibigkeit und sein asoziales Umfeld halten ihn in der tristen Realität. Als er im Krankenhaus behandelt wird, lernt er eine neue Welt kennen. Eine Welt, in der niemand der Norm entspricht, aber in der auch nichts echt ist, weder Leben, Licht noch Luft. Ben teilt das Patientenzimmer mit dem durch Brandwunden entstellten Tobias und dem Flüchtlingsjungen Asmarom aus Eritrea. Für Aufregung sorgt eine neuartige Gentherapie, die an der schwerkranken Elena angewendet wird und sie zum Forschungsobjekt macht. Die Jugendlichen werden vermessen und auf Norm getrimmt. Als bei Asmarom mysteriöse Symptome auftauchen, wollen die anderen drei helfen. Aus einem Versteck heraus beobachtet Asmaroms Schwester Noemi die Station. Und hat eine verwegene Idee. Überraschende Unterstützung bekommen die fünf Jugendlichen von einer polnischen Putzfrau und einem afrikanischen Arzt. Quelle Amazon
Susanne Ospelkaus ist Jahrgang 1976 und geboren in Frankfurt an der Oder. Sie überwand 2007 eine schwere Krebserkrankung, aber ein Jahr später verstarb ihr erster Mann Thomas an Leukämie. Die existenziellen Themen des Lebens sind ihr also sehr vertraut. Sie lebt mit ihrem Mann Alexander und den zwei Söhnen in Zorneding bei München, arbeitet als Ergotherapeutin in der Pädiatrie und als Dozentin in Berufsfachschulen für Pflege- und Erzieherberufe. Sie schreibt seit 2011 Sachtexte und Erfahrungsberichte für Zeitschriften des Bundesverlages initiiert musikalische Lesungen mit unterschiedlichen Künstlern und tritt mit ihren Kurzgeschichten in Cafés, Bibliotheken, Kirchen, Jugendvereinen und Hospizhäusern auf. 2018 veröffentlicht sie den Jugendroman „Asmarom und die Superhelden“ im Fontis-Verlag. Susanne entwickelt ein lehrplankonformes Lese-Event für Jugendliche und ist damit in Schulen und Bibliotheken deutschlandweit unterwegs.
Thomas Rauscher, ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme den Darstellern in zahlreichen Filmen und Serien wie Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons und gelegentlich Pumuckl.
Hintergrundgespräch
Nach ihrer gemeinsamen Lesung haben Susanne Ospelkaus und Thomas Rauscher von der Entstehung dieses besonderen Buches und von der Art, wie man als professioneller Synchronsprecher bei einer solchen Lesung vorgeht.
Es moderiert Katharina Glück.
Susanne Ospelkaus ist Jahrgang 1976 und geboren in Frankfurt an der Oder. Sie überwand 2007 eine schwere Krebserkrankung, aber ein Jahr später verstarb ihr erster Mann Thomas an Leukämie. Die existenziellen Themen des Lebens sind ihr also sehr vertraut. Sie lebt mit ihrem Mann Alexander und den zwei Söhnen in Zorneding bei München, arbeitet als Ergotherapeutin in der Pädiatrie und als Dozentin in Berufsfachschulen für Pflege- und Erzieherberufe. Sie schreibt seit 2011 Sachtexte und Erfahrungsberichte für Zeitschriften des Bundesverlages initiiert musikalische Lesungen mit unterschiedlichen Künstlern und tritt mit ihren Kurzgeschichten in Cafés, Bibliotheken, Kirchen, Jugendvereinen und Hospizhäusern auf. 2018 veröffentlicht sie den Jugendroman „Asmarom und die Superhelden“ im Fontis-Verlag. Susanne entwickelt ein lehrplankonformes Lese-Event für Jugendliche und ist damit in Schulen und Bibliotheken deutschlandweit unterwegs.
Thomas Rauscher, ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme den Darstellern in zahlreichen Filmen und Serien wie Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons und gelegentlich Pumuckl.
Hintergrundgespräch
Nach ihrer gemeinsamen Lesung haben Susanne Ospelkaus und Thomas Rauscher von der Entstehung dieses besonderen Buches und von der Art, wie man als professioneller Synchronsprecher bei einer solchen Lesung vorgeht.
Es moderiert Katharina Glück.
24 Minuten
Ben, ein Mathe-Freak und Comic-Fan, träumt von Superkräften und Heldentaten. Doch seine Fettleibigkeit und sein asoziales Umfeld halten ihn in der tristen Realität. Als er im Krankenhaus behandelt wird, lernt er eine neue Welt kennen. Eine Welt, in der niemand der Norm entspricht, aber in der auch nichts echt ist, weder Leben, Licht noch Luft. Ben teilt das Patientenzimmer mit dem durch Brandwunden entstellten Tobias und dem Flüchtlingsjungen Asmarom aus Eritrea. Für Aufregung sorgt eine neuartige Gentherapie, die an der schwerkranken Elena angewendet wird und sie zum Forschungsobjekt macht. Die Jugendlichen werden vermessen und auf Norm getrimmt. Als bei Asmarom mysteriöse Symptome auftauchen, wollen die anderen drei helfen. Aus einem Versteck heraus beobachtet Asmaroms Schwester Noemi die Station. Und hat eine verwegene Idee. Überraschende Unterstützung bekommen die fünf Jugendlichen von einer polnischen Putzfrau und einem afrikanischen Arzt. Quelle Amazon
Susanne Ospelkaus ist Jahrgang 1976 und geboren in Frankfurt an der Oder. Sie überwand 2007 eine schwere Krebserkrankung, aber ein Jahr später verstarb ihr erster Mann Thomas an Leukämie. Die existenziellen Themen des Lebens sind ihr also sehr vertraut. Sie lebt mit ihrem Mann Alexander und den zwei Söhnen in Zorneding bei München, arbeitet als Ergotherapeutin in der Pädiatrie und als Dozentin in Berufsfachschulen für Pflege- und Erzieherberufe. Sie schreibt seit 2011 Sachtexte und Erfahrungsberichte für Zeitschriften des Bundesverlages initiiert musikalische Lesungen mit unterschiedlichen Künstlern und tritt mit ihren Kurzgeschichten in Cafés, Bibliotheken, Kirchen, Jugendvereinen und Hospizhäusern auf. 2018 veröffentlicht sie den Jugendroman „Asmarom und die Superhelden“ im Fontis-Verlag. Susanne entwickelt ein lehrplankonformes Lese-Event für Jugendliche und ist damit in Schulen und Bibliotheken deutschlandweit unterwegs.
Thomas Rauscher, ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme den Darstellern in zahlreichen Filmen und Serien wie Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons und gelegentlich Pumuckl.
Hintergrundgespräch
Nach ihrer gemeinsamen Lesung haben Susanne Ospelkaus und Thomas Rauscher von der Entstehung dieses besonderen Buches und von der Art, wie man als professioneller Synchronsprecher bei einer solchen Lesung vorgeht.
Es moderiert Katharina Glück.
Susanne Ospelkaus ist Jahrgang 1976 und geboren in Frankfurt an der Oder. Sie überwand 2007 eine schwere Krebserkrankung, aber ein Jahr später verstarb ihr erster Mann Thomas an Leukämie. Die existenziellen Themen des Lebens sind ihr also sehr vertraut. Sie lebt mit ihrem Mann Alexander und den zwei Söhnen in Zorneding bei München, arbeitet als Ergotherapeutin in der Pädiatrie und als Dozentin in Berufsfachschulen für Pflege- und Erzieherberufe. Sie schreibt seit 2011 Sachtexte und Erfahrungsberichte für Zeitschriften des Bundesverlages initiiert musikalische Lesungen mit unterschiedlichen Künstlern und tritt mit ihren Kurzgeschichten in Cafés, Bibliotheken, Kirchen, Jugendvereinen und Hospizhäusern auf. 2018 veröffentlicht sie den Jugendroman „Asmarom und die Superhelden“ im Fontis-Verlag. Susanne entwickelt ein lehrplankonformes Lese-Event für Jugendliche und ist damit in Schulen und Bibliotheken deutschlandweit unterwegs.
Thomas Rauscher, ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme den Darstellern in zahlreichen Filmen und Serien wie Herr der Ringe, Harry Potter und den Simpsons und gelegentlich Pumuckl.
Hintergrundgespräch
Nach ihrer gemeinsamen Lesung haben Susanne Ospelkaus und Thomas Rauscher von der Entstehung dieses besonderen Buches und von der Art, wie man als professioneller Synchronsprecher bei einer solchen Lesung vorgeht.
Es moderiert Katharina Glück.
8 Minuten
Rita Indiana mixt in ihrem Roman „Tentakel“ Voodoo-Kult und Geschlechtsumwandlung mit den Folgen des Klimawandels
Rita Indiana zählt laut El País zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten Lateinamerikas. Die Komponistin und Sängerin aus der Dominikanischen Republik wurde nicht nur durch die Neuinterpretation des Merengue bekannt, sie hat neben Kurzgeschichten auch einige Romane geschrieben. Tentakel ist ihr jüngster Roman und wie auch ihre Musik ist er ein wilder Mix aus Tradition und Innovation: Es geht um Naturkatastrophen, eine Protagonistin, die lieber ein Mann wäre und schließlich einer wird, aber auch um den afrokaribischen Santería-Kult sowie die Geschichte Hispaniolas, all das erzählt in einer stellenweise sehr sexualisierten Sprache.
Eine Rezension von Martina Kopf
gelesen von Uwe Kullnick
Den Text zur Rezension finden Sie hier.
Alle Radio-Rezensionen finden Sie hier.
Rita Indiana zählt laut El País zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten Lateinamerikas. Die Komponistin und Sängerin aus der Dominikanischen Republik wurde nicht nur durch die Neuinterpretation des Merengue bekannt, sie hat neben Kurzgeschichten auch einige Romane geschrieben. Tentakel ist ihr jüngster Roman und wie auch ihre Musik ist er ein wilder Mix aus Tradition und Innovation: Es geht um Naturkatastrophen, eine Protagonistin, die lieber ein Mann wäre und schließlich einer wird, aber auch um den afrokaribischen Santería-Kult sowie die Geschichte Hispaniolas, all das erzählt in einer stellenweise sehr sexualisierten Sprache.
Eine Rezension von Martina Kopf
gelesen von Uwe Kullnick
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5 Minuten
„Ach, du meine Heimat!“ heißt der Gedichtband, dem die vorgestellten Gedichte entnommen sind. Mit Spott und Überspitzung und einem gehörigen Schuss Selbstkritik werden Themen aus der sehr deutschen Kultur in streng rhythmischen und sich aufs entschiedenste reimenden Versen durchgespielt, einer Bestandsaufnahme gleich. Die ersten drei Gedichte befassen sich mit unserem durchverwalteten Leben aus drei aufeinander treffenden Perspektiven und Reaktionen, wie sie uns in Gesprächen begegnen oder sich in uns regen können. Die danach folgenden drei Gedichte nehmen sich eines aktuellen Themas an, das nicht nur dieses Land in Atem hält: des Terrorismus und der sich einschleichenden, lautstarken sogenannten „Volksmeinung“. Sonja Maria Rathjen ihat in den letzten zwei Jahren vier Bücher veröffentlicht. Mit ihrem ersten Gedichtband „Gereimtheiten“ stellte sie sich bei uns vor. Auch dort klingt – ob in den Gedichten oder den Liedtexten – ihr eigenwilliger Humor an, der auch immer etwas Entlarvendes in sich trägt. Es folgte die zweibändige Geschichtensammlung „Alleingänge“, in der sie in Personen hineinschlüpft, die sich in einer für sie entscheidenden Situation befinden: mal anekdotisch leicht erzählt, dann wieder im Bann eines Ereignisses geschildert bis hin zum inneren Kampf eines Ausgelieferten – je nach Persönlichkeit. Sie sagt über sich, dass sie gern dorthin schaut, wo es wehtut. Sie könne nicht anders, als Situationen, Charaktere und Haltungen zuende zu denken und bis zur Groteske oder Entgleisung zu führen. Dabei diene ihr der Humor als Überlebensstrategie, in ihren Worten: „Reine Notwehr!“ Immer aber fühle sie sich wie eine Anwältin des Menschen in seinen Verstrickungen.
Sprecher ist: Susanna Bummel-Vohland
Mit Spott und Ironie nimmt sich Sonja Maria Rathjen in diesem Buch das, was sie als deutsche Kultur begreift, vorfindet und lebt, nach allen Regeln der Kunst vor.
Im ersten Teil der Gedichte steigt sie auf Themen aus den höheren Kultursphären wie Literatur, Philosophie, Politik, Religion und Wissenschaft ein, und so nennt sie ihn “Von Gipfel zu Gipfel”. Unter dem Titel “Im Tal” widmet sie sich im zweiten Teil der Gedichte dem eher Banalen des Zusammenlebens, wie es sich täglich zuträgt: vorm Fernseher, im trauten Heim, unter Nachbarn, auf der Suche nach Beistand in Bedrängnis, beim ersten Kennenlernen, bei der Urlaubsplanung, vor und nach Umzügen.
Indem sie verschiedene bis zur Groteske pointierte Positionen einnimmt und einander gegenüberstellt, kitzelt sie den Kern des Umgangs mit einem Thema und miteinander heraus.
Das gilt auch für die nachfolgenden Liedtexte, ihre “Volksweisen”, die sich der heimischen Musikgenres bedienen: Oper, Operette, Musical, Schlager, Protestsong, Volkslied und Hymne. In den “Herkunftsnachweisen” erfährt man — einer kritischen Ausgabe gleich — nähere Einzelheiten über Umstände, Zeitabschnitte und Milieus, in denen die Lieder anzusiedeln sind.
Der Spiegel, den Sonja Maria Rathjen uns hier vorhält, ist saulustige Unterhaltung und ernsthafte Selbstbetrachtung zugleich. Quelle: Amazon
Sonja Maria Rathjen:
Vor zwanzig Jahren kam die gebürtige Münchnerin nach familiär und beruflich bedingten Aufenthalten in verschiedenen Ländern (den Vereinigten Staaten als Kind und Erwachsene, Frankreich, Schweden und England) nach Deutschland zurück. Hier lebte sie (von und) für ihre Musik und die Mathematik, was sie nach Berlin, Braunschweig, Hannover und Ulm führte. 2009 ließ sie sich nieder und nahm ihre literarische Arbeit auf.
Sprecher ist: Susanna Bummel-Vohland
Mit Spott und Ironie nimmt sich Sonja Maria Rathjen in diesem Buch das, was sie als deutsche Kultur begreift, vorfindet und lebt, nach allen Regeln der Kunst vor.
Im ersten Teil der Gedichte steigt sie auf Themen aus den höheren Kultursphären wie Literatur, Philosophie, Politik, Religion und Wissenschaft ein, und so nennt sie ihn “Von Gipfel zu Gipfel”. Unter dem Titel “Im Tal” widmet sie sich im zweiten Teil der Gedichte dem eher Banalen des Zusammenlebens, wie es sich täglich zuträgt: vorm Fernseher, im trauten Heim, unter Nachbarn, auf der Suche nach Beistand in Bedrängnis, beim ersten Kennenlernen, bei der Urlaubsplanung, vor und nach Umzügen.
Indem sie verschiedene bis zur Groteske pointierte Positionen einnimmt und einander gegenüberstellt, kitzelt sie den Kern des Umgangs mit einem Thema und miteinander heraus.
Das gilt auch für die nachfolgenden Liedtexte, ihre “Volksweisen”, die sich der heimischen Musikgenres bedienen: Oper, Operette, Musical, Schlager, Protestsong, Volkslied und Hymne. In den “Herkunftsnachweisen” erfährt man — einer kritischen Ausgabe gleich — nähere Einzelheiten über Umstände, Zeitabschnitte und Milieus, in denen die Lieder anzusiedeln sind.
Der Spiegel, den Sonja Maria Rathjen uns hier vorhält, ist saulustige Unterhaltung und ernsthafte Selbstbetrachtung zugleich. Quelle: Amazon
Sonja Maria Rathjen:
Vor zwanzig Jahren kam die gebürtige Münchnerin nach familiär und beruflich bedingten Aufenthalten in verschiedenen Ländern (den Vereinigten Staaten als Kind und Erwachsene, Frankreich, Schweden und England) nach Deutschland zurück. Hier lebte sie (von und) für ihre Musik und die Mathematik, was sie nach Berlin, Braunschweig, Hannover und Ulm führte. 2009 ließ sie sich nieder und nahm ihre literarische Arbeit auf.
24 Minuten
Zu einer Fotoausstellung in Kempten, die noch bis zum 22. Oktober 2015 im Haus International zu sehen ist, und die auch am 26.9.2015 auf dem Domplatz in Innsbruck gezeigt wird. Die Portraits von Menschen, denen eine Flucht gelungen ist, der beiden Initiatoren und Fotografen Thomas Peschel-Findeisen und Peter Schaller tragen kurze Texte. “Meine Geschichte” und “Wie ich mich fühle.” Es sind Aussagen von Flüchtlingen in Österreich. In der Ausstellung werden ihre ausdrucksstarken Gesichter gezeigt. Im lyrischen Raum dieser Sendung werden ihre Worte von Hoffnungen und Träumen hörbar, die sich in das gesellschaftliche Rauschen der hiesigen Ausstellungsbesucher eindringlich einmischen. Da sie nicht selbst anwesend sein können, spricht Susanna Bummel-Vohland ihre diese Texte.
Nähere Details unter Wuerde des Menschen
Sprecher ist: Susanna Bummel-Vohland
Nähere Details unter Wuerde des Menschen
Sprecher ist: Susanna Bummel-Vohland
34 Minuten
Kann Philosophie wirklich heilen und Seelenfrieden stiften?
Auf jeden Fall! Der ehemalige Schauspieler und Ex-Münchener Norbert Entfellner und hat deshalb die philosophische Praxis „Sinn & Verstand“ gegründet. Mit dieser begibt er sich nun endlich auch nach München!
Entfellner hat im Schillo-Verlag die zwei Romane Beckford und Das abessinische Souvenir veröffent-licht. Beide sind philosophische Bücher – wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Beckford ist eine schillernde Biografie aus dem 18. Jahrhundert, das Porträt des Künstlers als Vergeuder. Das Souvenir dagegen fast ein (verzweifelter) Heimatkrimi: Phänomenologie der bayerischen Provinz als menschenfeindliches Sittendickicht.
Im PopUp-Store der Münchner Buchmacher liest Entfellner nicht nur Auszüge aus beiden Büchern, sondern auch neue Texte. Die stories und Skizzen beschäftigen sich mit München in den 1990er Jahren, mit der Sprache selbst und mit einer Reihe sogenannter Flutkatastrophen der letzten 25 Jahre.
Die Dienste der Philosophischen Praxis Sinn & Verstand stehen dem Publikum nach der Lesung zur Verfügung: Rede und Antwort, Rat und Tat, Weisheiten wirklich und wohlfeil.
Es liest der Autor: Norbert Entfellner
Biographie
Norbert Entfellner: “Zuerst Schauspieler, Kabarettist, Liedermacher und Autor, dann Lehrer und Dozent: Es war ein gewundener Pfad, der mich zur Philosophischen Praxis geführt hat, seit ich vor fast 30 Jahren angefangen habe, Philosophie zu studieren. Er ist gepflastert mit Zeugnissen und führte mich von meinem Geburtsort Passau nach Konstanz, München, Ulm, über Wien und Buenos Aires wieder zurück nach Passau. Außer auf großen und kleinen Bühnen, Filmsets und Podien habe ich in dieser Zeit meine Arbeitskraft auch auf Baustellen, Pflegestationen und Bierlastern, an Fließbändern, Hotelrezeptionen und Gourmetgrills, sowie einige zusätzliche Leben an Zeit in Bibliotheken und an meinem Schreibtisch erprobt.
Als einen ebenso rastlosen wie bodenständigen Niederbayern reizt mich bei meiner Arbeit die radikale Unabhängigkeit der Gedanken, und gleichzeitig die strenge und unsentimentale Prüfung, die ihnen die Vernunft auferlegt.
Mir gefällt es Dinge zur Pointe zuzuspitzen, aber auch bisweilen Gegensätze zu versöhnen. Als leitender Grundsatz und Kernbegriff der Praxisarbeit könnte stehen: Menschenfreundlichkeit.
Wenn Sie mehr über meinen Lebenslauf, meine Qualifikationen und Veröffentlichungen erfahren wollen, schauen Sie in diese Dokumente:”
Norbert Entfellner: Lebenslauf
Veröffentlichungen und Arbeiten
IGPP und BV-PP
Auf jeden Fall! Der ehemalige Schauspieler und Ex-Münchener Norbert Entfellner und hat deshalb die philosophische Praxis „Sinn & Verstand“ gegründet. Mit dieser begibt er sich nun endlich auch nach München!
Entfellner hat im Schillo-Verlag die zwei Romane Beckford und Das abessinische Souvenir veröffent-licht. Beide sind philosophische Bücher – wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Beckford ist eine schillernde Biografie aus dem 18. Jahrhundert, das Porträt des Künstlers als Vergeuder. Das Souvenir dagegen fast ein (verzweifelter) Heimatkrimi: Phänomenologie der bayerischen Provinz als menschenfeindliches Sittendickicht.
Im PopUp-Store der Münchner Buchmacher liest Entfellner nicht nur Auszüge aus beiden Büchern, sondern auch neue Texte. Die stories und Skizzen beschäftigen sich mit München in den 1990er Jahren, mit der Sprache selbst und mit einer Reihe sogenannter Flutkatastrophen der letzten 25 Jahre.
Die Dienste der Philosophischen Praxis Sinn & Verstand stehen dem Publikum nach der Lesung zur Verfügung: Rede und Antwort, Rat und Tat, Weisheiten wirklich und wohlfeil.
Es liest der Autor: Norbert Entfellner
Biographie
Norbert Entfellner: “Zuerst Schauspieler, Kabarettist, Liedermacher und Autor, dann Lehrer und Dozent: Es war ein gewundener Pfad, der mich zur Philosophischen Praxis geführt hat, seit ich vor fast 30 Jahren angefangen habe, Philosophie zu studieren. Er ist gepflastert mit Zeugnissen und führte mich von meinem Geburtsort Passau nach Konstanz, München, Ulm, über Wien und Buenos Aires wieder zurück nach Passau. Außer auf großen und kleinen Bühnen, Filmsets und Podien habe ich in dieser Zeit meine Arbeitskraft auch auf Baustellen, Pflegestationen und Bierlastern, an Fließbändern, Hotelrezeptionen und Gourmetgrills, sowie einige zusätzliche Leben an Zeit in Bibliotheken und an meinem Schreibtisch erprobt.
Als einen ebenso rastlosen wie bodenständigen Niederbayern reizt mich bei meiner Arbeit die radikale Unabhängigkeit der Gedanken, und gleichzeitig die strenge und unsentimentale Prüfung, die ihnen die Vernunft auferlegt.
Mir gefällt es Dinge zur Pointe zuzuspitzen, aber auch bisweilen Gegensätze zu versöhnen. Als leitender Grundsatz und Kernbegriff der Praxisarbeit könnte stehen: Menschenfreundlichkeit.
Wenn Sie mehr über meinen Lebenslauf, meine Qualifikationen und Veröffentlichungen erfahren wollen, schauen Sie in diese Dokumente:”
Norbert Entfellner: Lebenslauf
Veröffentlichungen und Arbeiten
IGPP und BV-PP
27 Minuten
Das ist die erste Geschichte aus Sigrid Uhligs Buch „Im Land der Gefühle“. Der seibenjährige Peter ist immer zu langsam. Doch genau damit kommt er ins Bummlich Fummlich Land. Dort aber ist er zu schnell! Und weil die Roboter nicht mehr gut funktionieren muss der Peter zurück und alle retten. Wie es dann mit dem Peter weitergeht, das hört ihr, wenn die Zeit vergeht …
Es liest Susanna Bummel-Vohland
Es liest Susanna Bummel-Vohland
20 Minuten
Sterbliche Tierseelen – Zur deutschen Erstübersetzung von Étienne Bonnot de Condillacs „Traité des Animaux“
Obwohl Étienne Bonnot de Condillac (1714–1780) eine schillernde Gestalt der französischen Aufklärungsphilosophie war und sogar einige heutige Philosoph*innen hinsichtlich seiner komplexen, offenen Einstellung gegenüber dem Mensch-Tier-Verhältnis übertrifft, ist sein Name verglichen mit denen seiner Fachkollegen nahezu unbekannt. John Locke und René Descartes kennen wir und viele können auch deren zentrale Gedanken zusammenfassen. Mit Condillac verhält es sich anders. Nicht nur ist es um die Sekundärliteratur zu seinem Werk schlecht bestellt, sondern es sind auch manche seiner Arbeiten nie oder erst Jahrhunderte später übersetzt worden.
Eine Rezension von Daphne Tokas
gelesen von Uwe Kullnick
Den Text zur Rezension finden Sie hier.
Alle Radio-Rezensionen finden Sie hier.
Obwohl Étienne Bonnot de Condillac (1714–1780) eine schillernde Gestalt der französischen Aufklärungsphilosophie war und sogar einige heutige Philosoph*innen hinsichtlich seiner komplexen, offenen Einstellung gegenüber dem Mensch-Tier-Verhältnis übertrifft, ist sein Name verglichen mit denen seiner Fachkollegen nahezu unbekannt. John Locke und René Descartes kennen wir und viele können auch deren zentrale Gedanken zusammenfassen. Mit Condillac verhält es sich anders. Nicht nur ist es um die Sekundärliteratur zu seinem Werk schlecht bestellt, sondern es sind auch manche seiner Arbeiten nie oder erst Jahrhunderte später übersetzt worden.
Eine Rezension von Daphne Tokas
gelesen von Uwe Kullnick
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19 Minuten
Unsere Reihe "Historische Lyrik des Ostens" zeigt eine außerordentliche Auswahl von Gedichten und poetischen Erzählungen aus dem nahen und fernen Osten, Sie beginnt mit den ägyptischen Hymnen vor aus heutiger Sicht 4000 Jahren, im Vorderen Orient, in Ägypten, geht über Hebräer, Araber, Perser und Türken nach Indien um nach Asien zu gehen. Wir hören Tamildichtungen genauso wie Lyrik aus China und schließlich noch aus Japan.
Sie hören im Teil 2/30 Lyrik Babylonier, Assyrer, Hebräer, Syrer, Araber
Quelle der Lesung (Auszüge) ist:
"Lyrik des Ostens" Carl Hanser Verlag, Herausgegeben von Wilhelm Gundet, Annemarie Schimmel, Walter Schubring, 3. Auflage 1953,
Danke an Susanna Bummel-Vohland für die freundliche Leihgabe des Buches.
Sprecher ist: Uwe Kullnick
Sie hören im Teil 2/30 Lyrik Babylonier, Assyrer, Hebräer, Syrer, Araber
Quelle der Lesung (Auszüge) ist:
"Lyrik des Ostens" Carl Hanser Verlag, Herausgegeben von Wilhelm Gundet, Annemarie Schimmel, Walter Schubring, 3. Auflage 1953,
Danke an Susanna Bummel-Vohland für die freundliche Leihgabe des Buches.
Sprecher ist: Uwe Kullnick
1 Stunde 24 Minuten
Eine Erzählung – so richtig aus dem Leben heraus – in des Wortes doppelter Bedeutung. Zwei besondere Leben und einer unbesonderen Zeit. Es ist Zeit genau hinzuhören. Es liest: Uwe Kullnick Biographie
Alexander Bertsch wurde 1940 in Heilbronn geboren. Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Er lebt heute in Abstatt bei Heilbronn. 1987 erschien der Lyrikband Fluchtpunkte, es folgten die Romane Wie Asche im Wind (1993), Die endliche Reise (1999), Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004), der Erzählband Philemons Aufzeichnungen (2006), sowie der Lyrikband Dämmerungswelten (2010). 2014 erschien der Roman Eine Sinfonie der Welt, 2015 die Fluchtgeschichte Kein Fährmann wartet am Totenfluss und 2017 der Kriminalroman Mörderische Ausgrenzungen. Außerdem schrieb Bertsch Texte für literarisches Kabarett und Theaterstücke: Träume flussabwärts (Musical, 1993), Käthchen in verschiedenen Varianten für das Theaterschiff Heilbronn (1995/96). Die listigen Weiber von Weinsberg (Schauspiel mit Musik, Weibertreufestspiele 2000), Letzte Tage in Marseille – Arthur Rimbaud, Schauspiel (Theaterschiff Heilbronn 2013). Teilnahme mit Textbeiträgen an dem Kulturprojekt ‚Segni die Pace‘ (Zeichen des Friedens) der Universität Rom (2001).
Alexander Bertsch wurde 1940 in Heilbronn geboren. Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Er lebt heute in Abstatt bei Heilbronn. 1987 erschien der Lyrikband Fluchtpunkte, es folgten die Romane Wie Asche im Wind (1993), Die endliche Reise (1999), Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004), der Erzählband Philemons Aufzeichnungen (2006), sowie der Lyrikband Dämmerungswelten (2010). 2014 erschien der Roman Eine Sinfonie der Welt, 2015 die Fluchtgeschichte Kein Fährmann wartet am Totenfluss und 2017 der Kriminalroman Mörderische Ausgrenzungen. Außerdem schrieb Bertsch Texte für literarisches Kabarett und Theaterstücke: Träume flussabwärts (Musical, 1993), Käthchen in verschiedenen Varianten für das Theaterschiff Heilbronn (1995/96). Die listigen Weiber von Weinsberg (Schauspiel mit Musik, Weibertreufestspiele 2000), Letzte Tage in Marseille – Arthur Rimbaud, Schauspiel (Theaterschiff Heilbronn 2013). Teilnahme mit Textbeiträgen an dem Kulturprojekt ‚Segni die Pace‘ (Zeichen des Friedens) der Universität Rom (2001).
15 Minuten
Unsere Reihe "Historische Lyrik des Ostens" zeigt eine außerordentliche Auswahl von Gedichten und poetischen Erzählungen aus dem nahen und fernen Osten, Sie beginnt mit den ägyptischen Hymnen vor aus heutiger Sicht 4000 Jahren, im Vorderen Orient, in Ägypten, geht über die Hebräer, Araber, die Perser und Türken nach Indien um nach Asien zu gehen. Wir hören Tamildichtungen genauso wie Lyrik aus China und schließlich aus Japan.
Sie hören im Teil 1/30 Lyrik aus Ägypten, Babylonien, Assyrien (“Aus dem Gilgamesch Epos).
Quelle der Lesung (Auszüge) ist:
"Lyrik des Ostens" Carl Hanser Verlag, Herausgegeben von Wilhelm Gundet, Annemarie Schimmel, Walter Schubring, 3. Auflage 1953,
Danke an Susanna Bummel-Vohland für die freundliche Leihgabe des Buches.
Sprecher ist: Uwe Kullnick
Sie hören im Teil 1/30 Lyrik aus Ägypten, Babylonien, Assyrien (“Aus dem Gilgamesch Epos).
Quelle der Lesung (Auszüge) ist:
"Lyrik des Ostens" Carl Hanser Verlag, Herausgegeben von Wilhelm Gundet, Annemarie Schimmel, Walter Schubring, 3. Auflage 1953,
Danke an Susanna Bummel-Vohland für die freundliche Leihgabe des Buches.
Sprecher ist: Uwe Kullnick
12 Minuten
Auf nach Zamonien. Walter Moers beweist, dass es den Bücherdrachen gibt, dass er sich von verfaulender Literatur ernährt und erzählt eine grandiose Geschichte.
Folgen Sie dem Link unter dem PodCast und enttdecken Sie Zamonien und vieles mehr.
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8 Minuten
Preußen-Romane, gibt es so etwas? Preußische Dramen, wenn auch im Sinne moralischer Tragödien, hat Heinrich von Kleist geschrieben. Aber Theodor Fontane? In der Forschung gilt er als Autor der Bismarck-Zeit, aber auch als Rundum-Kritiker der preußischen Idee. Nun hat, zum Fontane-Jahr 2019, der Berliner Literaturwissenschaftler Hans Dieter Zimmermann sein Buch ausdrücklich dem „preußischen Romancier“ gewidmet.
Eine Rezension von Michael Braun
gelesen von Uwe Kullnick
Den Text zur Rezension finden Sie hier.
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Eine Rezension von Michael Braun
gelesen von Uwe Kullnick
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26 Minuten
Herausgeber: von Ulrich Klappstein (Herausgeber, Mitwirkende), Heiko Thomsen (Herausgeber, Mitwirkende), Lothar Kohn (Illustrator), Jens Rusch (Illustrator, Mitwirkende), Andreas Amberg (Mitwirkende), Antje Arens (Mitwirkende), Heiner Egge (Mitwirkende), Björn Engholm (Mitwirkende), & 13 eitere.
Der Titel dieses Text- und Materialbandes zur »Novellen=Comödie« Die Schule der Atheisten deutet mit der Nennung des Ortsnamens bereits an, wohin die Reise geht: nach »Tellingstedt«, dem fiktiven Ort der Rahmenhandlung von Arno Schmidts Roman aus dem Jahr 1972.
Warum Schmidt die Geestgemeinde im nördlichen Dithmarschen als zentralen Handlungsort wählte, kann letztlich wohl nicht geklärt werden, auch wir sind auf Mutmaßungen angewiesen. Schon den zeitgenössischen Lesern, etwa Schmidts damaligem Bekannten und Förderer Wilhelm Michels, war dies rätselhaft geblieben.
Der Titel dieses Text- und Materialbandes zur »Novellen=Comödie« Die Schule der Atheisten deutet mit der Nennung des Ortsnamens bereits an, wohin die Reise geht: nach »Tellingstedt«, dem fiktiven Ort der Rahmenhandlung von Arno Schmidts Roman aus dem Jahr 1972.
Warum Schmidt die Geestgemeinde im nördlichen Dithmarschen als zentralen Handlungsort wählte, kann letztlich wohl nicht geklärt werden, auch wir sind auf Mutmaßungen angewiesen. Schon den zeitgenössischen Lesern, etwa Schmidts damaligem Bekannten und Förderer Wilhelm Michels, war dies rätselhaft geblieben.
33 Minuten
Wenn man die Elemente des Titels “Dämmerungswelten” zu “Weltendämmerung” umkehrt, so ist das lyrische Ich mit der Dämmerung der Welt konfrontiert, einer Aufgabe, die globaler nicht sein könnte.
Sprecher ist: Uwe Kullnick
Alexander Bertsch
1940 in Heilbronn geboren. Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Er lebt heute in Abstatt bei Heilbronn. 1987 erschien der Lyrikband Fluchtpunkte, es folgten die Romane Wie Asche im Wind (1993), Die endliche Reise (1999), Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004), der Erzählband Philemons Aufzeichnungen (2006), sowie der Lyrikband Dämmerungswelten (2010). 2014 erschien der Roman Eine Sinfonie der Welt, 2015 die Fluchtgeschichte Kein Fährmann wartet am Totenfluss und 2017 der Kriminalroman Mörderische Ausgrenzungen. Außerdem schrieb Bertsch Texte für literarisches Kabarett und Theaterstücke: Träume flussabwärts (Musical, 1993), Käthchen in verschiedenen Varianten für das Theaterschiff Heilbronn (1995/96). Die listigen Weiber von Weinsberg (Schauspiel mit Musik, Weibertreufestspiele 2000), Letzte Tage in Marseille – Arthur Rimbaud, Schauspiel (Theaterschiff Heilbronn 2013). Teilnahme mit Textbeiträgen an dem Kulturprojekt ‚Segni die Pace‘ (Zeichen des Friedens) der Universität Rom (2001).
Sprecher ist: Uwe Kullnick
Alexander Bertsch
1940 in Heilbronn geboren. Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Er lebt heute in Abstatt bei Heilbronn. 1987 erschien der Lyrikband Fluchtpunkte, es folgten die Romane Wie Asche im Wind (1993), Die endliche Reise (1999), Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004), der Erzählband Philemons Aufzeichnungen (2006), sowie der Lyrikband Dämmerungswelten (2010). 2014 erschien der Roman Eine Sinfonie der Welt, 2015 die Fluchtgeschichte Kein Fährmann wartet am Totenfluss und 2017 der Kriminalroman Mörderische Ausgrenzungen. Außerdem schrieb Bertsch Texte für literarisches Kabarett und Theaterstücke: Träume flussabwärts (Musical, 1993), Käthchen in verschiedenen Varianten für das Theaterschiff Heilbronn (1995/96). Die listigen Weiber von Weinsberg (Schauspiel mit Musik, Weibertreufestspiele 2000), Letzte Tage in Marseille – Arthur Rimbaud, Schauspiel (Theaterschiff Heilbronn 2013). Teilnahme mit Textbeiträgen an dem Kulturprojekt ‚Segni die Pace‘ (Zeichen des Friedens) der Universität Rom (2001).