Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
9 Minuten
Diese Lyrik-Anthologie, erstmals 1999 in der Deutschen Verlags-Anstalt erschienen, hat mittlerweile 23 Auflagen erlebt. Schlechte Zeit für Lyrik? Ein derartiges Hausbuch zu besitzen, eine Auswahl der Höhepunkte der deutschsprachigen Lyrik von Walther von der Vogelweide bis Paul Celan und Ingeborg Bachmann, das ist jedenfalls offensichtlich noch immer angezeigt. Die nun vorliegende Neuausgabe ist „leicht aktualisiert“. Gedichte aus den letzten fünfzig Jahren aber, das sei hier gleich festgehalten, sucht man vergeblich. …
Eine Rezension von Johann Holzner
Den Text der Rezension finden Sie hier.
Eine Rezension von Johann Holzner
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12 Minuten
Es sind sechs Etappen, in denen wir mit Thomas Wolfe durch Deutschland reisen können. Es sind zugleich sechs Zeitzonen der deutschen Geschichte, die wir an seiner Seite erleben dürfen. Warum jedoch ist das Reisejournal eines Schriftstellers relevant, der im Alter von 38 Jahren auf dem Höhepunkt des Erfolgs 1938 verstarb? Warum sind seine Tagebücher geeignet, uns hinter dem literarischen Ofen hervorzulocken?
12 Minuten
Vor hundert Jahren, Ende des Jahres 1919, erschien die Lyrik-Sammlung Menschheitsdämmerung – Symphonie jüngster Dichtung im Rowohlt Verlag. Der Herausgeber Kurt Pinthus (1886-1972) betonte in seinem Vorwort Zuvor, dass es keine Anthologie ist, die den „pädagogischen Ehrgeiz hat, Musterbeispiele guter Poesie zu bieten“. Bereits der Titel markierte die Untergangsvisionen und die Aufbruchshoffnungen der damaligen Zeit. Es sollte eine „Sammlung der Erschütterungen und Leidenschaften, Sammlung von Sehnsucht, Glück und Qual einer Epoche“ darstellen. Und so präsentierte die Sammlung knapp 300 Gedichte von dreiundzwanzig dem Expressionismus zugezählten Autoren unter vier thematischen Gesichtspunkten („Sturz und Schrei“, „Erweckung des Herzens“, „Aufruf und Empörung“ und „Liebe den Menschen“) und sah im „motivischen Zusammenklingen“ ganz unterschiedlicher Stimmen die Gesamtheit eines „lyrischen Orchesters“. …
von Manfred Orlick
Sprecher ist Uwe Kullnick
Manfred Orlick, Diplom-Physiker. Nach Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zunächst im Universitätsrechenzentrum dann als Kliniksphysiker an der Klinik für Nuklearmedizin tätig. Er ist, neben seinem naturwissenschaftlichen Beruf, immer auch literarisch tätig gewesen. Regelmäßig Beiträge in Regionalzeitungen von Halle und Leipzig, dazu zahlreiche Rezensionen. Publikationen: “Man will es einfach nicht glauben” (Glossen, 2009), “Freizeitführer Saalekreis” (2012), “Wahre Geschichten entlang der Straße der Romanik” (2016), “Wahre Geschichten um den Lutherweg S.-A.” (2017). Seit 2015 Hrsg. “literarisches echo” (Magazin für Literaturgeschichte).
von Manfred Orlick
Sprecher ist Uwe Kullnick
Manfred Orlick, Diplom-Physiker. Nach Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zunächst im Universitätsrechenzentrum dann als Kliniksphysiker an der Klinik für Nuklearmedizin tätig. Er ist, neben seinem naturwissenschaftlichen Beruf, immer auch literarisch tätig gewesen. Regelmäßig Beiträge in Regionalzeitungen von Halle und Leipzig, dazu zahlreiche Rezensionen. Publikationen: “Man will es einfach nicht glauben” (Glossen, 2009), “Freizeitführer Saalekreis” (2012), “Wahre Geschichten entlang der Straße der Romanik” (2016), “Wahre Geschichten um den Lutherweg S.-A.” (2017). Seit 2015 Hrsg. “literarisches echo” (Magazin für Literaturgeschichte).
2 Minuten
Manchmal fallen mir beim Aufräumen der Festplatte Dateien auf, die dort schon lange schlummern, die ich aber fürs Radio noch nicht bearbeitet habe. Conrad Cortins Texte sind speziell. Sein Humor ebenso. Ich habe diesen kurzen Text bei einer Live-Situation aufgenommen. Er ist sehr kurz, aber sehr typisch.
“Conrad, ich mochte dich und danke dir für die Jahre, die ich in deinem Salon sein durfte und für unsere zahlreichen Gespräche. R.i.P.”
Uwe
Sprecher ist: Conrad Cortin
“Conrad, ich mochte dich und danke dir für die Jahre, die ich in deinem Salon sein durfte und für unsere zahlreichen Gespräche. R.i.P.”
Uwe
Sprecher ist: Conrad Cortin
21 Minuten
1946 veröffentlichte der Sinologe Arthur Waley eine Auswahl seiner in langen Jahren der Forschung erfolgten Übertragungen chinesischer Lyrik aus dem Zeitraum von 1000 vor Christus bis ca. 900 nach Christus. Wir setzen den kleinen Zyklus mit Gedichte von Po Chü-i fort
Po Chü-i (772-846) war ein chinesischer Dichter, der vor allem für seine Balladen und satirischen Gedichte bekannt war. Er vertrat die Ansicht, dass gute Poesie vom einfachen Volk leicht verstanden werden sollte, und veranschaulichte dies in Gedichten, die sich durch einfache Diktion, natürlichen Stil und sozialen Inhalt auszeichneten.
Sprecher: Uwe Kullnick
Po Chü-i (772-846) war ein chinesischer Dichter, der vor allem für seine Balladen und satirischen Gedichte bekannt war. Er vertrat die Ansicht, dass gute Poesie vom einfachen Volk leicht verstanden werden sollte, und veranschaulichte dies in Gedichten, die sich durch einfache Diktion, natürlichen Stil und sozialen Inhalt auszeichneten.
Sprecher: Uwe Kullnick
7 Minuten
Zwei Länder, zwei Welten, zwei Leben
1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenkow und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln … Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers großem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik – eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.
Gelesen von Erich Räuker
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.
Rezension von Katharina Glück
1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenkow und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln … Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers großem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik – eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.
Gelesen von Erich Räuker
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.
Rezension von Katharina Glück
10 Minuten
Hörgeschichten für die Zeit der Kontaktsperre, der Quarantäne und des Zuhausebleibens.
Ich war oft in Indien und mag das Land., die Menschen und die Tiere. Eines Tages stieg ich bei Nacht in ein mir unbekanntes Gewässer und erlebte ein seltsames Abenteuer.
Uwe Kullnick ist Naturwissenschaftler. Neben seiner biologischen Forschung, arbeitete er in der strategischen Unternehmensleitung und war Senior Manager eines internationalen Konzerns und zuständig für 150 Länder. Seine akademischen Schwerpunkte als Dr. rer. nat. sind Biologie (Zoologie), Neurophysiologie und Sexualpsychologie. Manchmal ist er ein kompromissloser Biologist, wenn ihm jemand erzählen will, wie essenziell der Erhalt einer bestimmten Froschart ist, oder er ist analytisch bis zum Bersten seiner Diskussionspartner. Heute ist er freier Autor und publiziert, Bücher, Hörbücher, Essays, Erzählungen, Kurzgeschichten, Podcasts. Als Gründer und Betreiber des Literatur Radio Hörbahn produzierte er in den vergangenen Jahren rund 1000 Sendungen und erreichte damit hundertausende Hörer.
Als Neurophysiologe und selbst Betroffener hat er ein vielbeachtetes Buch über das Restless Legs Syndrom geschrieben: Restless Legs – Pest in den Beinen
Blog: http://ukullnick.com
Facebook: http://facebook.com/uwe.kullnick
Twitter: @Ukullnick
Ich war oft in Indien und mag das Land., die Menschen und die Tiere. Eines Tages stieg ich bei Nacht in ein mir unbekanntes Gewässer und erlebte ein seltsames Abenteuer.
Uwe Kullnick ist Naturwissenschaftler. Neben seiner biologischen Forschung, arbeitete er in der strategischen Unternehmensleitung und war Senior Manager eines internationalen Konzerns und zuständig für 150 Länder. Seine akademischen Schwerpunkte als Dr. rer. nat. sind Biologie (Zoologie), Neurophysiologie und Sexualpsychologie. Manchmal ist er ein kompromissloser Biologist, wenn ihm jemand erzählen will, wie essenziell der Erhalt einer bestimmten Froschart ist, oder er ist analytisch bis zum Bersten seiner Diskussionspartner. Heute ist er freier Autor und publiziert, Bücher, Hörbücher, Essays, Erzählungen, Kurzgeschichten, Podcasts. Als Gründer und Betreiber des Literatur Radio Hörbahn produzierte er in den vergangenen Jahren rund 1000 Sendungen und erreichte damit hundertausende Hörer.
Als Neurophysiologe und selbst Betroffener hat er ein vielbeachtetes Buch über das Restless Legs Syndrom geschrieben: Restless Legs – Pest in den Beinen
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Twitter: @Ukullnick
15 Minuten
Hörgeschichten für die Zeit der Kontaktsperre, der Quarantäne und des Zuhausebleibens.
Es gab zahlreiche Vorkommnisse, Gefahren und Erlebnisse auf meinen viele Reisen. Menschen und Tiere begegneten mir in Afrika, Asien, USA, Kanada, Süd- und Mittelamerika, Arabien, Japan und Europa. Die vielen Geschichten zu erzählen wird den Rest meines Lebens dauern und ich freue mich darauf. Hier ist eine Geschichte aus Afrika. Ich rieche noch den besonderen Duft des Kraterrandes des Ngorongorokraters, höre noch das Stampfen der Büffel und habe selten so gefroren wie Mitten in Afrika, am Rand des Ngorongoro Kraters. Diesem Weltwunder der Natur.
Uwe Kullnick ist Naturwissenschaftler. Neben seiner biologischen Forschung, arbeitete er in der strategischen Unternehmensleitung und war Senior Manager eines internationalen Konzerns und zuständig für 150 Länder. Seine akademischen Schwerpunkte als Dr. rer. nat. sind Biologie (Zoologie), Neurophysiologie und Sexualpsychologie. Manchmal ist er ein kompromissloser Biologist, wenn ihm jemand erzählen will, wie essenziell der Erhalt einer bestimmten Froschart ist, oder er ist analytisch bis zum Bersten seiner Diskussionspartner und ihm ist obendrein nichts Sexuelles zu fremd, um ihn noch staunen zu lassen. Heute ist er freier Autor und publiziert, Bücher, Hörbücher, Essays, Erzählungen, Kurzgeschichten, Podcasts. Als Gründer und Betreiber des Literatur Radio Hörbahn produzierte er in den vergangenen Jahren rund 1000 Sendungen und erreichte damit hundertausende Hörer.
Als Neurophysiologe und selbst Betroffener hat er ein vielbeachtetes Buch über das Restless Legs Syndrom geschrieben: Restless Legs – Pest in den Beinen
Blog: http://ukullnick.com
Facebook: http://facebook.com/uwe.kullnick
Twitter: @Ukullnick
Es gab zahlreiche Vorkommnisse, Gefahren und Erlebnisse auf meinen viele Reisen. Menschen und Tiere begegneten mir in Afrika, Asien, USA, Kanada, Süd- und Mittelamerika, Arabien, Japan und Europa. Die vielen Geschichten zu erzählen wird den Rest meines Lebens dauern und ich freue mich darauf. Hier ist eine Geschichte aus Afrika. Ich rieche noch den besonderen Duft des Kraterrandes des Ngorongorokraters, höre noch das Stampfen der Büffel und habe selten so gefroren wie Mitten in Afrika, am Rand des Ngorongoro Kraters. Diesem Weltwunder der Natur.
Uwe Kullnick ist Naturwissenschaftler. Neben seiner biologischen Forschung, arbeitete er in der strategischen Unternehmensleitung und war Senior Manager eines internationalen Konzerns und zuständig für 150 Länder. Seine akademischen Schwerpunkte als Dr. rer. nat. sind Biologie (Zoologie), Neurophysiologie und Sexualpsychologie. Manchmal ist er ein kompromissloser Biologist, wenn ihm jemand erzählen will, wie essenziell der Erhalt einer bestimmten Froschart ist, oder er ist analytisch bis zum Bersten seiner Diskussionspartner und ihm ist obendrein nichts Sexuelles zu fremd, um ihn noch staunen zu lassen. Heute ist er freier Autor und publiziert, Bücher, Hörbücher, Essays, Erzählungen, Kurzgeschichten, Podcasts. Als Gründer und Betreiber des Literatur Radio Hörbahn produzierte er in den vergangenen Jahren rund 1000 Sendungen und erreichte damit hundertausende Hörer.
Als Neurophysiologe und selbst Betroffener hat er ein vielbeachtetes Buch über das Restless Legs Syndrom geschrieben: Restless Legs – Pest in den Beinen
Blog: http://ukullnick.com
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Twitter: @Ukullnick
20 Minuten
Der Bayerische Club – die Betonung liegt nach eigener Aussage auf DER Bayerische Club – besteht seit annähernd 100 Jahren, seit den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Damals gründeten einflussreiche Personen einen losen Gesprächskreis, um sich über die aktuellen Verhältnisse in Staat und Gesellschaft auszutauschen. Später wurde mehr daraus. Rechtsanwälte, Ärzte, hohe Beamte, Richter, Unternehmer, Abgeordnete, Museumsdirektoren, Universitätsprofessoren, Politiker und viele andere entwickelten eine Art gesellschaftlicher Selbstorganisation, um Bayern und seine Belange zu bewahren und zu fördern. Nach der Zwangsunterbrechung in der NS-Zeit fand man wieder zusammen und verfolgte den selbstgestellten Zweck weiter. In einem Gespräch mit Herrn Josef M. Redl sollte der Frage nachgegangen werden: „Was tut der Bayerische Club für die Jugendförderung?“ …
Dr. Uwe Kullnick sprach in den Räumen von St. Klara mit Josef M. Redl über den Club und den Abiturientenpreis. Ein ausführlichen Artikel finden sie im Bayernspiegel, Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volksstiftung, 74. Jg. Ausgabe 1/2020.
Josef M. Redl ist Mitinhaber von Ludwig Beck, Kaufhaus der Sinne, München. Er übt zahlreiche Ehrenämter aus, erhielt den Bayerischen Poetentaler und ist Repräsentant des Bayerischen Clubs.
Dr. Uwe Kullnick sprach in den Räumen von St. Klara mit Josef M. Redl über den Club und den Abiturientenpreis. Ein ausführlichen Artikel finden sie im Bayernspiegel, Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volksstiftung, 74. Jg. Ausgabe 1/2020.
Josef M. Redl ist Mitinhaber von Ludwig Beck, Kaufhaus der Sinne, München. Er übt zahlreiche Ehrenämter aus, erhielt den Bayerischen Poetentaler und ist Repräsentant des Bayerischen Clubs.
7 Minuten
Die Sprache der Gedichte von Therese Chromik ist transparent und klar. Sie gibt den Lesern keine Rätsel auf und ist doch voller poetischer Schönheit. Dichten ist Handwerk. Die Lyrikerin beherrscht es, gebildet im langjährigen Schreibprozess, geschult am Werk dichterischer Traditionen. Dichten ist Kopfwerk. Ihre Lyrik ist hochreflektiert. Durchdacht, geprüft, kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig, oftmals reine Essenz. Dichten ist Herzwerk. Gedichte, die Bestand haben sollen, müssen Emotionen auslösen. Nur so erreichen sie uns und bleiben haften. Therese Chromiks Gedichte erfüllen diesen Anspruch. Dieser vorherrschende Dreiklang hebt ihr Werk deutlich aus dem Alltagsgetümmel der publizierten Gebrauchs- und Verbrauchslyrik heraus.
Der dichterische Kosmos Chromiks liegt offen; ein Angebot in Überfülle: Gefühle, Gewissheiten, Erkenntnisse, Fragen, Wagnisse, Aufstiege und Abstürze, Wahrheiten und Möglichkeiten. Leserin und Leser sind aufgefordert, ihn zu entdecken. Vielleicht finden sie darin Gedichte, die sie ansprechen, berühren, begleiten – vielleicht für eine lange Zeit.
Dr. Therese Chromik, am 16. Oktober 1943 in Liegnitz geboren, studierte Philosophie, Germanistik, Geographie und Kunst in Marburg und Kiel und unterrichtete an Gymnasien in Kiel und Husum. Sie war verheiratet mit Dr. Christian Chromik und ist Mutter von zwei Söhnen. Seit 1979 ist sie verwitwet. Seit vielen Jahren leitet sie Werkstätten für kreatives Schreiben mit Schülern und Erwachsenen. Darüber auch Veröffentlichungen. Lehraufträge an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel. Abordnungen ans Kultusministerium und an das Institut für Praxis und Theorie der Schule. Bis 2007 Schulleiterin der Theodor-Storm-Schule Husum. Fachbeirätin für Literatur in der GEDOK SH. Im Sommer 2008 Dozentin für Literatur und Kreatives Schreiben in der Junior Akademie St. Peter Ording.- Schulleiterin von 2000 bis 2007 in Husum an der Theodor-Storm-Schule. Promotion 2011 in Wroclaw im Fach Germanistik.
Der dichterische Kosmos Chromiks liegt offen; ein Angebot in Überfülle: Gefühle, Gewissheiten, Erkenntnisse, Fragen, Wagnisse, Aufstiege und Abstürze, Wahrheiten und Möglichkeiten. Leserin und Leser sind aufgefordert, ihn zu entdecken. Vielleicht finden sie darin Gedichte, die sie ansprechen, berühren, begleiten – vielleicht für eine lange Zeit.
Dr. Therese Chromik, am 16. Oktober 1943 in Liegnitz geboren, studierte Philosophie, Germanistik, Geographie und Kunst in Marburg und Kiel und unterrichtete an Gymnasien in Kiel und Husum. Sie war verheiratet mit Dr. Christian Chromik und ist Mutter von zwei Söhnen. Seit 1979 ist sie verwitwet. Seit vielen Jahren leitet sie Werkstätten für kreatives Schreiben mit Schülern und Erwachsenen. Darüber auch Veröffentlichungen. Lehraufträge an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel. Abordnungen ans Kultusministerium und an das Institut für Praxis und Theorie der Schule. Bis 2007 Schulleiterin der Theodor-Storm-Schule Husum. Fachbeirätin für Literatur in der GEDOK SH. Im Sommer 2008 Dozentin für Literatur und Kreatives Schreiben in der Junior Akademie St. Peter Ording.- Schulleiterin von 2000 bis 2007 in Husum an der Theodor-Storm-Schule. Promotion 2011 in Wroclaw im Fach Germanistik.
31 Minuten
Uwe Kullnick besuchte die Stiftung Nantesbuch gGmbH um in Namen der Kulturzeitschrift Literatur in Bayern über sie und ihre Jugendarbeit zu berichten. Sie hören Auszüge aus seinem Gespräch mit Annette Kinitz, der leitenden Kuratorin.
Die Stiftung Nantesbuch bietet Räume und interdisziplinäre Programme für die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur sowie Natur und Landschaft.
Sie möchte damit beitragen zu einer Gesellschaft, die im Einvernehmen mit ihren natürlichen und kulturellen Grundlagen lebt, und die, basierend auf Erkenntnis, mit Verantwortungsbewusstsein und Respekt handelt. Kunst und Natur geben entscheidende Impulse für die Gestaltung einer solchen Gesellschaft.
Achtung
Die aktuell erforderlichen Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des Coronavirus veranlassen die Stiftung Nantesbuch, ihren öffentlichen Veranstaltungsbetrieb bis zum 19. April 2020 einzustellen.
Das Frühjahrsfest und alle weiteren Veranstaltungen bis zum Ende der Osterferien entfallen ersatzlos.
Die Stiftung Nantesbuch bietet Räume und interdisziplinäre Programme für die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur sowie Natur und Landschaft.
Sie möchte damit beitragen zu einer Gesellschaft, die im Einvernehmen mit ihren natürlichen und kulturellen Grundlagen lebt, und die, basierend auf Erkenntnis, mit Verantwortungsbewusstsein und Respekt handelt. Kunst und Natur geben entscheidende Impulse für die Gestaltung einer solchen Gesellschaft.
Achtung
Die aktuell erforderlichen Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des Coronavirus veranlassen die Stiftung Nantesbuch, ihren öffentlichen Veranstaltungsbetrieb bis zum 19. April 2020 einzustellen.
Das Frühjahrsfest und alle weiteren Veranstaltungen bis zum Ende der Osterferien entfallen ersatzlos.
5 Minuten
Wir versuchen etwas Interessantes zu dieser unsäglichen Epidemie anzubieten, um euch die Zeit zu vertreiben.
10 Minuten
Einen Elefanten aus Sprache zu basteln – ist dies die Aufgabe, die sich Graham Swift mit diesem Buch gestellt hat? Vielleicht, denn bekanntlich hat der Elefant ein hervorragendes Gedächtnis und erinnert sich noch nach Jahren und Jahrzehnten an für ihn bedeutsame Begegnungen und Situationen. Und so erscheint pünktlich zu Graham Swifts 70. Geburtstag sein von Susanne Höbel umsichtig und gewissenhaft übersetztes autobiographisches Buch. Als sein „jüngstes Buch“ kann man es dennoch nicht bezeichnen, denn bereits 2009 erschien die englische Originalausgabe Making an Elephant, die wiederum 2017 um drei kürzere Texte mit insgesamt 24 Seiten erweitert wurde und der Höbels Übersetzung folgt. …
Eine Rezension von Jens Liebich
Den Text der Rezension finden Sie hier.
Es las Marlisa Thumm
Eine Rezension von Jens Liebich
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Es las Marlisa Thumm
9 Minuten
Forscher suchen sich oft die merkwürdigsten Dinge aus, an denen sie arbeiten. Manchmal ist die Vorbereitung unendlich groß, bis es zu dem tatsächlichen Forschungsereignis kommt. Aber dann …
Uwe Kullnick, Dr. rer. nat., ist seit 2012 freier Schriftsteller, Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 – 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
Uwe Kullnick, Dr. rer. nat., ist seit 2012 freier Schriftsteller, Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 – 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
33 Minuten
Leopard, Stachelschwein & Co. ist ein Buch für junge Leser von 7-14 Jahren. Aber auch Erwachsene sind hier völlig richtig. Hier geht um Forschung und Abenteuer mit nicht alltäglichen wilden Tieren. Abgeschlossene Tiergeschichten voller Unterhaltung, Spannung und Informationen erwarten den Leser. In Afrika wird ein Stachelschwein aus einer Falle befreit, was mit vielen Schwierigkeiten, aber auch einer Menge Spaß verbunden istm Golf von Neapel spielt ein schlauer Krake Wissenschaftlern Streiche. Sie und der Krake müssen sich vor Haien vorsehen. In Sri Lanka stolpert der Autor überall über Schlangen, Fliegende Hunde, Mungos, Büffel und wilde Schweine. Auch der gesuchte Leopard ist viel näher als alle glauben. In diesem Buch kommt die Lust an Tieren, das spielerische Verstehen ihres Verhaltens und die Beschäftigung mit ihnen nicht zu kurz. Ungewöhnliche, exotische Wildtiere und die Abenteuer der Forscher reißen den (Vor-)Leser mit. Man spürt die Freude des Autors am Erzählen seiner Abenteuer. Lernen muss nicht weh tun, oder zum Gähnen reizen.
Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 – 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 – 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.