Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
17 Minuten
Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl geboren und starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen.
Er war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zwischen 1862 und 1888 hielt er sich oft in Wolfenbüttel auf, der Heimatstadt des Sprechers, was letzterem von Kindheit an ein besonderes Verhältnis zum Werk Wilhelm Buschs ermöglichte.
Wohl jeder kennt die Streiche von Max und Moritz. Auch die Bildergeschichten wie Hans Huckebein und Die fromme Helene sind immer noch in Erinnerung. Aber es gibt noch andere Seiten im Wirken von Wilhelm Busch, die weitgehend unbekannt sind. Seine große Leidenschaft war die Malerei und er schuf unzählige Zeichnungen und Gemälde, die er aber nie veröffentlichte, da er sie für nicht gut genug hielt.
Er war auch Dichter, aber die Gedichte und Erzählungen, die er veröffentlichte, sind von seinen Lesern nie wirklich angenommen worden. Die Menschen wollten nur seine lustigen Bildergeschichten lesen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen nur komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis.
Er war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zwischen 1862 und 1888 hielt er sich oft in Wolfenbüttel auf, der Heimatstadt des Sprechers, was letzterem von Kindheit an ein besonderes Verhältnis zum Werk Wilhelm Buschs ermöglichte.
Wohl jeder kennt die Streiche von Max und Moritz. Auch die Bildergeschichten wie Hans Huckebein und Die fromme Helene sind immer noch in Erinnerung. Aber es gibt noch andere Seiten im Wirken von Wilhelm Busch, die weitgehend unbekannt sind. Seine große Leidenschaft war die Malerei und er schuf unzählige Zeichnungen und Gemälde, die er aber nie veröffentlichte, da er sie für nicht gut genug hielt.
Er war auch Dichter, aber die Gedichte und Erzählungen, die er veröffentlichte, sind von seinen Lesern nie wirklich angenommen worden. Die Menschen wollten nur seine lustigen Bildergeschichten lesen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen nur komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis.
6 Minuten
Als 2011 der Arabische Frühling voll entfacht ist, löst der Fund zweier Leichen auch in Beirut erste Unruhen aus. Während schon Häuser brennen, schreibt Amin seine Erinnerungen nieder: an das Jahr 1994, als er als Jugendlicher mit seiner Großmutter in den Libanon zurückkehrte – zwölf Jahre nach dem Tod seiner Eltern. An seine Freundschaft mit dem gleichaltrigen Jafar, mit dem er diese verschwiegene Nachkriegswelt durchstreifte. Und daran, wie er schmerzhaft lernen musste, dass es in diesem Land nie Gewissheit geben wird – weder über die Vergangenheit seines Freundes, noch über die Geschichte seiner Familie.
Pierre Jarawan wurde 1985 als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter in Amman, Jordanien, geboren, nachdem diese vor dem Bürgerkrieg geflohen waren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland. 2012 wurde er Internationaler Deutschsprachiger Meister im Poetry Slam. Sein Romandebüt »Am Ende bleiben die Zedern« (2016), für das er Auszeichnungen und Preise erhielt, war ein Sensationserfolg und Buchhandelsliebling und wird heute, übersetzt in viele Sprachen, international gelesen. Pierre Jarawan lebt in München.
Patricia Blob wurde 1997 im mittelfränkischen Weißenburg geboren. Sie studiert Germanistische Literaturwissenschaft und Buchwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war Teil der Redaktion des Literaturportal Bayern.
Pierre Jarawan wurde 1985 als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter in Amman, Jordanien, geboren, nachdem diese vor dem Bürgerkrieg geflohen waren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland. 2012 wurde er Internationaler Deutschsprachiger Meister im Poetry Slam. Sein Romandebüt »Am Ende bleiben die Zedern« (2016), für das er Auszeichnungen und Preise erhielt, war ein Sensationserfolg und Buchhandelsliebling und wird heute, übersetzt in viele Sprachen, international gelesen. Pierre Jarawan lebt in München.
Patricia Blob wurde 1997 im mittelfränkischen Weißenburg geboren. Sie studiert Germanistische Literaturwissenschaft und Buchwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war Teil der Redaktion des Literaturportal Bayern.
10 Minuten
Nürnberger Rostbratwürste, die in Rauch aufgehen, Bayreuther Festspiele, bei denen eine Smokinghose platzt, eine junge Familie, die unerwartet Zuwachs bekommt, und eine Katze, die ein Grab ausraubt – Bruno Buschs (gar nicht so) geheime Superkraft ist der Blick für die Kuriositäten und Merkwürdigkeiten des täglichen Lebens. Für jedes Lesealter von 9 bis 99.
Bruno Busch, Jahrgang 1954. In Hessen geboren und aufgewachsen. Journalistische Ausbildung in den Ressorts Lokales, Wirtschaft und Sport einer mittelhessischen Tageszeitung sowie am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit. Redakteur an Tageszeitungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Zehn Jahre leitender Redakteur einer kirchlichen Zeitschrift in Stuttgart. 15 Jahre Referent für Öffentlichkeitsarbeit eines diakonischen Unternehmens in Nürnberg. Verheiratet und Vater von vier Kindern. Lebt in Nürnberg, ist Mitglied im Autorenverband Franken e.V. und arbeitet in der Autorengruppe Wortkünstler Mittelfranken mit.
Autor der Anekdotensammlung “Dicke Birnen – Geschichten von B.” (2018), der Pilgernotizen “Eine Socke zu wenig – Geschichten von B. auf dem Jakobsweg” (2019), des Weihnachtsbuches “Das angeknabberte Jesuskind – Weihnachtsgeschichten von B.“ (2019) und der Kurzgeschichtensammlung “NÜRNBERGER MIT PIEP & andere Geschichten” (2020).
Der Name Bruno Busch ist ein Pseudonym.
Bruno Busch schreibt Geschichten & Geschichtchen auf:
www.bruno-busch.eu
und auf Facebook: www.facebook.com/geschichten.und.geschichtchen
Bruno Busch, Jahrgang 1954. In Hessen geboren und aufgewachsen. Journalistische Ausbildung in den Ressorts Lokales, Wirtschaft und Sport einer mittelhessischen Tageszeitung sowie am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit. Redakteur an Tageszeitungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Zehn Jahre leitender Redakteur einer kirchlichen Zeitschrift in Stuttgart. 15 Jahre Referent für Öffentlichkeitsarbeit eines diakonischen Unternehmens in Nürnberg. Verheiratet und Vater von vier Kindern. Lebt in Nürnberg, ist Mitglied im Autorenverband Franken e.V. und arbeitet in der Autorengruppe Wortkünstler Mittelfranken mit.
Autor der Anekdotensammlung “Dicke Birnen – Geschichten von B.” (2018), der Pilgernotizen “Eine Socke zu wenig – Geschichten von B. auf dem Jakobsweg” (2019), des Weihnachtsbuches “Das angeknabberte Jesuskind – Weihnachtsgeschichten von B.“ (2019) und der Kurzgeschichtensammlung “NÜRNBERGER MIT PIEP & andere Geschichten” (2020).
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15 Minuten
Nürnberger Rostbratwürste, die in Rauch aufgehen, Bayreuther Festspiele, bei denen eine Smokinghose platzt, eine junge Familie, die unerwartet Zuwachs bekommt, und eine Katze, die ein Grab ausraubt – Bruno Buschs (gar nicht so) geheime Superkraft ist der Blick für die Kuriositäten und Merkwürdigkeiten des täglichen Lebens. Für jedes Lesealter von 9 bis 99.
Bruno Busch, Jahrgang 1954. In Hessen geboren und aufgewachsen. Journalistische Ausbildung in den Ressorts Lokales, Wirtschaft und Sport einer mittelhessischen Tageszeitung sowie am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit. Redakteur an Tageszeitungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Zehn Jahre leitender Redakteur einer kirchlichen Zeitschrift in Stuttgart. 15 Jahre Referent für Öffentlichkeitsarbeit eines diakonischen Unternehmens in Nürnberg. Verheiratet und Vater von vier Kindern. Lebt in Nürnberg, ist Mitglied im Autorenverband Franken e.V. und arbeitet in der Autorengruppe Wortkünstler Mittelfranken mit.
Autor der Anekdotensammlung “Dicke Birnen – Geschichten von B.” (2018), der Pilgernotizen “Eine Socke zu wenig – Geschichten von B. auf dem Jakobsweg” (2019), des Weihnachtsbuches “Das angeknabberte Jesuskind – Weihnachtsgeschichten von B.“ (2019) und der Kurzgeschichtensammlung “NÜRNBERGER MIT PIEP & andere Geschichten” (2020).
Der Name Bruno Busch ist ein Pseudonym.
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Bruno Busch, Jahrgang 1954. In Hessen geboren und aufgewachsen. Journalistische Ausbildung in den Ressorts Lokales, Wirtschaft und Sport einer mittelhessischen Tageszeitung sowie am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit. Redakteur an Tageszeitungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Zehn Jahre leitender Redakteur einer kirchlichen Zeitschrift in Stuttgart. 15 Jahre Referent für Öffentlichkeitsarbeit eines diakonischen Unternehmens in Nürnberg. Verheiratet und Vater von vier Kindern. Lebt in Nürnberg, ist Mitglied im Autorenverband Franken e.V. und arbeitet in der Autorengruppe Wortkünstler Mittelfranken mit.
Autor der Anekdotensammlung “Dicke Birnen – Geschichten von B.” (2018), der Pilgernotizen “Eine Socke zu wenig – Geschichten von B. auf dem Jakobsweg” (2019), des Weihnachtsbuches “Das angeknabberte Jesuskind – Weihnachtsgeschichten von B.“ (2019) und der Kurzgeschichtensammlung “NÜRNBERGER MIT PIEP & andere Geschichten” (2020).
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1 Stunde 6 Minuten
Ein bestechender Roman über Gewalt, Korruption und Familiengeheimnisse, über Herkunft und Identitätssuche. Was, wenn der letzte Ort, der vielleicht noch Heimat werden könnte, durchdrungen ist von Korruption, Rassismus und Gewalt, ein Ort, an dem das Morden alltäglich geworden ist? Yona wächst allein bei ihrem Vater in einer Stadt in Deutschland auf, zu der beide nie gehören wollten. Nach dem mysteriösen Tod von Yonas Mutter war der Vater aus dem mittelamerikanischen Land geflohen, in dem Yona geboren wurde. Doch über das, was damals geschah, will er nicht sprechen. Als auch er stirbt, kurz vor Yonas Abiturprüfungen, hinterlässt er ihr einen Papierfetzen mit einem Namen: Doña A. Und so zieht Yona auf der Suche nach ihrer Herkunft von einer Fremde in die nächste, in ihre südamerikanische Geburtsstadt am Fuße eines aktiven Vulkans. Hier, wo der Kolonialismus an jeder Straßenecke sichtbar ist, obwohl es ihn doch nie gegeben haben soll, hat sich der Krieg in die Gesichter der Menschen eingeschrieben. Yona erstickt beinahe in der erdrückenden Schwüle und einer von Angst beherrschten Gesellschaft. Schon bald gerät sie in einen brutalen Strudel aus Bandenkriegen und Korruption. Obwohl sie versucht, ihre Schuldgefühle wie auch ihre Familiengeheimnisse von sich fernzuhalten, findet sie schließlich heraus, was einst mit ihrer Mutter geschah.
Nastasja Penzar, 1990 in Berlin geboren, lebte in Zagreb, Frankfurt am Main und Guatemala, bevor sie Romanistik in Leipzig und São Paulo, dann Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien studierte. Derzeit promoviert sie zu post-jugoslawischer Literatur. Sie veröffentlicht in Anthologien und Zeitschriften und übersetzt Gedichte aus dem Spanischen und dem Serbokroatischen. Ihr Theaterdebüt trokut wurde 2016 in Wien uraufgeführt. Derzeit lebt sie in Berlin.
Moderation Anton Knittel
Nastasja Penzar, 1990 in Berlin geboren, lebte in Zagreb, Frankfurt am Main und Guatemala, bevor sie Romanistik in Leipzig und São Paulo, dann Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien studierte. Derzeit promoviert sie zu post-jugoslawischer Literatur. Sie veröffentlicht in Anthologien und Zeitschriften und übersetzt Gedichte aus dem Spanischen und dem Serbokroatischen. Ihr Theaterdebüt trokut wurde 2016 in Wien uraufgeführt. Derzeit lebt sie in Berlin.
Moderation Anton Knittel
7 Minuten
“Zeitlose Tragödie in Nigeria” – In dem Roman „Der Tod des Vivek Oji“ erzählt Akwaeke Emezi vor dem Hintergrund der nigerianischen Kultur eine feinfühlige, moderne Tragödie um queere Identitäten. – eine Rezension von Monika Grosche
Gleich zu Beginn von Akwaeke Emezis Roman Der Tod des Vivek Oji trifft es den Leser wie ein Faustschlag. Das Buch beginnt damit, dass eine Mutter eines Nachmittags auf der Veranda ihres Hauses ihren toten Sohn findet. Wie ein Paket hat jemand Viveks leblosen Körper mit eingeschlagenem Schädel, nackt und in bunten Stoff gewickelt, vor der Haustür abgelegt. Die verzweifelte Mutter versucht daraufhin herauszufinden, warum ihr einziges Kind eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Ist er den Unruhen, die auf dem Markt der kleinen Stadt im Süden Nigerias ausgebrochen sind, zum Opfer gefallen? Doch wer hat ihn dann nach Hause gebracht – und wieso nackt? Diese Fragen gehen ihr nicht mehr aus dem Sinn, und sie möchte wissen, ob sie etwas hätte tun können, um seinen Tod zu verhindern …
Gleich zu Beginn von Akwaeke Emezis Roman Der Tod des Vivek Oji trifft es den Leser wie ein Faustschlag. Das Buch beginnt damit, dass eine Mutter eines Nachmittags auf der Veranda ihres Hauses ihren toten Sohn findet. Wie ein Paket hat jemand Viveks leblosen Körper mit eingeschlagenem Schädel, nackt und in bunten Stoff gewickelt, vor der Haustür abgelegt. Die verzweifelte Mutter versucht daraufhin herauszufinden, warum ihr einziges Kind eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Ist er den Unruhen, die auf dem Markt der kleinen Stadt im Süden Nigerias ausgebrochen sind, zum Opfer gefallen? Doch wer hat ihn dann nach Hause gebracht – und wieso nackt? Diese Fragen gehen ihr nicht mehr aus dem Sinn, und sie möchte wissen, ob sie etwas hätte tun können, um seinen Tod zu verhindern …
7 Minuten
Friedrich Rückert: Nach dem Wegzug der Familie aus Schweinfurt verlebte R. seine Kindheit 1792-1802 in der fränk. Provinz (Oberlauringen), wo er nach eigener Aussage durch Ortsgeistliche nachhaltig geprägt wurde (Kinderjahre e. Dorfamtmannsohns, 1829, gedr. 1837). 1805 studierte er auf väterlichen Wunsch in Würzburg zunächst ein Semester Rechtswissenschaften, bevor er zur Philologie und Philosophie wechselte und durch Johann Jakob Wagner (1775–1841) und Heinrich Voß d. J. (1779–1822) entscheidende Anregungen für seine Sprachstudien erhielt. In seiner Dissertation „De idea philologiae“ (Univ. Jena, 1811) forderte R. die Erhebung des Philologen in den Rang eines Philosophen, der mittels einer mit den wiedervereinigenden Kräften der Gleichklänge ausgestatteten Poesie zur Idee der Sprache durchdringen soll, und stellte damit sein künftiges Lebensprogramm vor.
14 Minuten
Touché und andere Generationengeschichten Der erste Band aus der Ausschreibung Generationen des Baltrum Verlages. Was sind die Unterschiede zwischen den Generationen und wieviel ist es wert einer Generation zuzuhören? Diese und andere Fragen aus den Spannungsfeldern zwischen den Generationen beantwortet dieses Buch mit nachdenklichen Geschichten, aber auch mit Humor.
Jonas Philipps schreibt seit 2017 unterhaltsame Romane über Sport und Musik.
Seine Elternzeit verbrachte der Franke regelmäßig kinderwagenschiebend am Sportplatz. Aus vielen Ideen und zahlreichen Gedanken zu seiner Vergangenheit als Amateur−Kicker und Band−Mitglied wurden längere Texte und seine witzigen Romane. In Jonas Philipps′ humorvollen Romanen dreht sich alles um den alltäglichen Wahnsinn von Amateur−Kickern und Musik−Gruppen. Die jungen Männer seiner Bücher stehen vor den aberwitzigsten Herausforderungen und stolpern von einem irrwitzigen Fettnäpfchen ins andere. Selbst die ernsthaftesten Leser werden bei den Erlebnissen seiner Protagonisten ausgiebig schmunzeln.
Der Leser ist in Jonas Philipps′ Romanen hautnah am Geschehen dran und spürt, wie es ist, selbst in einem Verein zu trainieren oder in einer Band zu spielen. Großer Lesespaß und breites Grinsen sind dem Leser bei seinen Büchern garantiert. Der fränkische Romanautor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im Landkreis Bamberg.
Jonas Philipps erste Roman-Veröffentlichung im Juli 2017 trug den Titel “Sonntagsschüsse – Fußballfieber in der Kreisklasse”.
Nach der Veröffentlichung der Kurzgeschichte “Das Gold der Franken” in einer Anthologie des Iatros-Verlags war im Oktober 2018 die Veröffentlichung des zweiten Romans “Wer probt hat′s nötig – Die Geschichte der schlechtesten Band der Welt” der nächste große Meilenstein.
Beim Namen Jonas Philipps handelt es sich um ein Pseudonym. Jonas Philipps hat auch einen “literarischen Zwilling”. Dem hinter den beiden Pseudonymen steckenden Autor ist bei all seinen Werken eines wichtig:
er möchte bei seinen Lesern Emotionen wecken und damit ein unvergessliches Leseerlebnis erzielen. Während Jonas Philipps dabei eher für Spaß, Charme, Witz und gute Laune zuständig ist, schreibt der Autor unter dem Pseudonym Tom Davids ernsthafte Literatur über Angst, Hass oder Liebe.
www.tom-davids.de.
www.jonas-philipps.de
Jonas Philipps schreibt seit 2017 unterhaltsame Romane über Sport und Musik.
Seine Elternzeit verbrachte der Franke regelmäßig kinderwagenschiebend am Sportplatz. Aus vielen Ideen und zahlreichen Gedanken zu seiner Vergangenheit als Amateur−Kicker und Band−Mitglied wurden längere Texte und seine witzigen Romane. In Jonas Philipps′ humorvollen Romanen dreht sich alles um den alltäglichen Wahnsinn von Amateur−Kickern und Musik−Gruppen. Die jungen Männer seiner Bücher stehen vor den aberwitzigsten Herausforderungen und stolpern von einem irrwitzigen Fettnäpfchen ins andere. Selbst die ernsthaftesten Leser werden bei den Erlebnissen seiner Protagonisten ausgiebig schmunzeln.
Der Leser ist in Jonas Philipps′ Romanen hautnah am Geschehen dran und spürt, wie es ist, selbst in einem Verein zu trainieren oder in einer Band zu spielen. Großer Lesespaß und breites Grinsen sind dem Leser bei seinen Büchern garantiert. Der fränkische Romanautor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im Landkreis Bamberg.
Jonas Philipps erste Roman-Veröffentlichung im Juli 2017 trug den Titel “Sonntagsschüsse – Fußballfieber in der Kreisklasse”.
Nach der Veröffentlichung der Kurzgeschichte “Das Gold der Franken” in einer Anthologie des Iatros-Verlags war im Oktober 2018 die Veröffentlichung des zweiten Romans “Wer probt hat′s nötig – Die Geschichte der schlechtesten Band der Welt” der nächste große Meilenstein.
Beim Namen Jonas Philipps handelt es sich um ein Pseudonym. Jonas Philipps hat auch einen “literarischen Zwilling”. Dem hinter den beiden Pseudonymen steckenden Autor ist bei all seinen Werken eines wichtig:
er möchte bei seinen Lesern Emotionen wecken und damit ein unvergessliches Leseerlebnis erzielen. Während Jonas Philipps dabei eher für Spaß, Charme, Witz und gute Laune zuständig ist, schreibt der Autor unter dem Pseudonym Tom Davids ernsthafte Literatur über Angst, Hass oder Liebe.
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12 Minuten
Die Blogreihe #33Frauen (mehr dazu) handelt von 33 Frauen, die mich in der Frage wie man Kunst, Kinder, Karriere und eine gute Beziehung harmonisch und glücklich in sein Leben integrieren kann, inspiriert haben. Und ich beginne – mit meiner Mutter, Ilse-Charlotte Kaufmann.
Ich bin ein wenig aufgeregt, da mir klar geworden ist, dass ich vor dieser Blogreihe noch nie so offen, persönlich und öffentlich über mich oder meine Einstellung zum Leben, zu Kunst, Politik und Gesellschaft gesprochen habe. Aber – darum geht es wohl in dieser Blogreihe und ganz allgemein beim Schreiben …
Katrin Bongard schreibt Drehbücher, Serienkonzepte und Coming of Age Novels für Jugendliche und Erwachsene. Unter ihrem E-Book-Label Red Bug Books verlegt sie Jugendliteratur und Graphic Novels.
Sie schreibt Geschichten, die in einer sehr realen Welt spielen, aber meist etwas bigger als life sind. Über Künstler:innen, über aktive, engagierte und offene Held:innen, die bereit sind, zu wachsen, das Leben und sich selbst zu verändern und über die große Liebe, die immer dann kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet.
Sie setzt sich für Gleichberechtigung, Diversität und ein bewusstes Miteinander ein, ist aktiv bei den Writers4Future und findet, dass diese Welt der beste Platz im Universum ist und daher unbedingt sorgsam behandelt werden muss.
www.katrinbongard.com
Instagram: @kabongard_writing
Clubhouse: @kabongard
Ich bin ein wenig aufgeregt, da mir klar geworden ist, dass ich vor dieser Blogreihe noch nie so offen, persönlich und öffentlich über mich oder meine Einstellung zum Leben, zu Kunst, Politik und Gesellschaft gesprochen habe. Aber – darum geht es wohl in dieser Blogreihe und ganz allgemein beim Schreiben …
Katrin Bongard schreibt Drehbücher, Serienkonzepte und Coming of Age Novels für Jugendliche und Erwachsene. Unter ihrem E-Book-Label Red Bug Books verlegt sie Jugendliteratur und Graphic Novels.
Sie schreibt Geschichten, die in einer sehr realen Welt spielen, aber meist etwas bigger als life sind. Über Künstler:innen, über aktive, engagierte und offene Held:innen, die bereit sind, zu wachsen, das Leben und sich selbst zu verändern und über die große Liebe, die immer dann kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet.
Sie setzt sich für Gleichberechtigung, Diversität und ein bewusstes Miteinander ein, ist aktiv bei den Writers4Future und findet, dass diese Welt der beste Platz im Universum ist und daher unbedingt sorgsam behandelt werden muss.
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56 Minuten
Herzlich willkommen zur vierten Ausgabe der GlockenbachWelle. Unser PodCast beginnt in München und zieht dann mit großem Gefolge nach Berlin. Es ist die Autorin Heidi Rehn, die uns zu einer hörbaren Vernissage ihres Schreibens verführt. Es sind ihre historischen Romane, die in München spielen, es sind Stadtspaziergänge mit der Wahlmünchnerin und es ist ihr neuer Roman „Vor Frauen wird gewarnt“, der uns in diesem PodCast besonders beschäftigt:
Die vierte GlockenbachWelle – „Vor Frauen wird gewarnt“ – Heidi Rehn
Eine Buchhändlerin, zwei Blogger:innen und eine Autorin im Gespräch
Der Ort: Die Glockenbachbuchhandlung München
Die Runde: Pamela Scholz (Buchhändlerin), Steffi Sack (Nur Lesen ist schöner), Arndt Stroscher (AstroLibrium) mit Heidi Rehn
Unterstützt von der Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung Petra Schulz
Das Schreiben von Heidi Rehn ist, wie ihre Haltung, niemals unpolitisch und doch immer unterhaltsam. So auch in ihrem aktuellen Roman „Vor Frauen wird gewarnt„, in dem sie der Schriftstellerin Vicki Baum neues Leben einhaucht. Hier setzt unser PodCast an.
Mehr Informationen finden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #GlockenbachWelle und auf den Projektseiten der Wellenreiter:innen…
Folgen Sie diesem Link zum Startartikel der GlockenbachWelle…
Die vierte GlockenbachWelle – „Vor Frauen wird gewarnt“ – Heidi Rehn
Eine Buchhändlerin, zwei Blogger:innen und eine Autorin im Gespräch
Der Ort: Die Glockenbachbuchhandlung München
Die Runde: Pamela Scholz (Buchhändlerin), Steffi Sack (Nur Lesen ist schöner), Arndt Stroscher (AstroLibrium) mit Heidi Rehn
Unterstützt von der Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung Petra Schulz
Das Schreiben von Heidi Rehn ist, wie ihre Haltung, niemals unpolitisch und doch immer unterhaltsam. So auch in ihrem aktuellen Roman „Vor Frauen wird gewarnt„, in dem sie der Schriftstellerin Vicki Baum neues Leben einhaucht. Hier setzt unser PodCast an.
Mehr Informationen finden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #GlockenbachWelle und auf den Projektseiten der Wellenreiter:innen…
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15 Minuten
Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Früher oder später kommt jeder mit ihm in Berührung. Im schlimmsten Fall sind die Menschen betroffen, die uns nahestehen: die Eltern, der Partner, das eigene Kind – oder wir selbst. Sobald er sich festsetzt, bleibt nichts wie es war. Von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Menschen, die an Krebs leiden, brauchen daher vor allem eines: Unterstützung! Kaufen Sie dieses Buch und unterstützen Sie Menschen, die mit aller Kraft gegen den Krebs kämpfen! 22 Autoren haben sich zusammengetan, um gemeinsam gegen Krebs zu schreiben. Nur wenige Beiträge nehmen direkt Bezug auf Krankheiten und Krebs. 32 Kurzgeschichten mit vielfältigen Themen laden Sie zum Schmunzeln, Staunen, Hoffen und Nachdenken ein. Jede dieser Geschichten ist eine lesenswerte Bereicherung. Das macht das Buch zu einem wunderbaren Begleiter im Alltag. Und das Beste daran? Die Autoren-Gewinne aus dem Verkauf des Buches werden zu 100 % an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Mitwirkende Autoren: Sylvi Amthor, Katrin Arnast, Monika Augustin, Dr. Norbert Autenrieth, Margit Begiebing, Bruno Busch, Diana Busch, Tom Davids, Anke Elsner, Petra Embacher, Heidi Fischer, Margit Heumann, Michael Kleinherne, Magdalena Krauß, Ruth Lenz-Tichai, Hannah Lio Meyner, Herbert Mundschau, Anna Neder von der Goltz, Jonas Philipps, Christine Rieger, Lorenz Sebalder, Thomas Spyra
Jonas Philipps schreibt seit 2017 unterhaltsame Romane über Sport und Musik.
Seine Elternzeit verbrachte der Franke regelmäßig kinderwagenschiebend am Sportplatz. Aus vielen Ideen und zahlreichen Gedanken zu seiner Vergangenheit als Amateur−Kicker und Band−Mitglied wurden längere Texte und seine witzigen Romane. In Jonas Philipps′ humorvollen Romanen dreht sich alles um den alltäglichen Wahnsinn von Amateur−Kickern und Musik−Gruppen. Die jungen Männer seiner Bücher stehen vor den aberwitzigsten Herausforderungen und stolpern von einem irrwitzigen Fettnäpfchen ins andere. Selbst die ernsthaftesten Leser werden bei den Erlebnissen seiner Protagonisten ausgiebig schmunzeln.
Der Leser ist in Jonas Philipps′ Romanen hautnah am Geschehen dran und spürt, wie es ist, selbst in einem Verein zu trainieren oder in einer Band zu spielen. Großer Lesespaß und breites Grinsen sind dem Leser bei seinen Büchern garantiert. Der fränkische Romanautor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im Landkreis Bamberg.
Jonas Philipps erste Roman-Veröffentlichung im Juli 2017 trug den Titel “Sonntagsschüsse – Fußballfieber in der Kreisklasse”.
Nach der Veröffentlichung der Kurzgeschichte “Das Gold der Franken” in einer Anthologie des Iatros-Verlags war im Oktober 2018 die Veröffentlichung des zweiten Romans “Wer probt hat′s nötig – Die Geschichte der schlechtesten Band der Welt” der nächste große Meilenstein.
Beim Namen Jonas Philipps handelt es sich um ein Pseudonym. Jonas Philipps hat auch einen “literarischen Zwilling”. Dem hinter den beiden Pseudonymen steckenden Autor ist bei all seinen Werken eines wichtig:
er möchte bei seinen Lesern Emotionen wecken und damit ein unvergessliches Leseerlebnis erzielen. Während Jonas Philipps dabei eher für Spaß, Charme, Witz und gute Laune zuständig ist, schreibt der Autor unter dem Pseudonym Tom Davids ernsthafte Literatur über Angst, Hass oder Liebe.
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Jonas Philipps schreibt seit 2017 unterhaltsame Romane über Sport und Musik.
Seine Elternzeit verbrachte der Franke regelmäßig kinderwagenschiebend am Sportplatz. Aus vielen Ideen und zahlreichen Gedanken zu seiner Vergangenheit als Amateur−Kicker und Band−Mitglied wurden längere Texte und seine witzigen Romane. In Jonas Philipps′ humorvollen Romanen dreht sich alles um den alltäglichen Wahnsinn von Amateur−Kickern und Musik−Gruppen. Die jungen Männer seiner Bücher stehen vor den aberwitzigsten Herausforderungen und stolpern von einem irrwitzigen Fettnäpfchen ins andere. Selbst die ernsthaftesten Leser werden bei den Erlebnissen seiner Protagonisten ausgiebig schmunzeln.
Der Leser ist in Jonas Philipps′ Romanen hautnah am Geschehen dran und spürt, wie es ist, selbst in einem Verein zu trainieren oder in einer Band zu spielen. Großer Lesespaß und breites Grinsen sind dem Leser bei seinen Büchern garantiert. Der fränkische Romanautor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im Landkreis Bamberg.
Jonas Philipps erste Roman-Veröffentlichung im Juli 2017 trug den Titel “Sonntagsschüsse – Fußballfieber in der Kreisklasse”.
Nach der Veröffentlichung der Kurzgeschichte “Das Gold der Franken” in einer Anthologie des Iatros-Verlags war im Oktober 2018 die Veröffentlichung des zweiten Romans “Wer probt hat′s nötig – Die Geschichte der schlechtesten Band der Welt” der nächste große Meilenstein.
Beim Namen Jonas Philipps handelt es sich um ein Pseudonym. Jonas Philipps hat auch einen “literarischen Zwilling”. Dem hinter den beiden Pseudonymen steckenden Autor ist bei all seinen Werken eines wichtig:
er möchte bei seinen Lesern Emotionen wecken und damit ein unvergessliches Leseerlebnis erzielen. Während Jonas Philipps dabei eher für Spaß, Charme, Witz und gute Laune zuständig ist, schreibt der Autor unter dem Pseudonym Tom Davids ernsthafte Literatur über Angst, Hass oder Liebe.
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9 Minuten
Sollte man Schillers Gedichte unbefangen lesen können, ganz ohne schulischen Zwang? Probieren Sie es! Mit dieser Gesamtausgabe des lyrischen Werks geht es auf Entdeckungsfahrt: von den Erkundungen des Griechentums und der Künstlerseele über die großen Balladen – »Bürgschaft«, »Glocke«, »Ibykus« – bis zu den philosophischen Spitzen der »Xenien«. Friedrich Schillers Gedichte sind ein gewaltiger Gedanken-Kosmos aus klassischer Zeit. Wiederlesen macht Freude.
Friedrich Schiller (1759–1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie „Kabale und Liebe“, „Wilhelm Tell“ oder „Die Räuber“ stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. „Die Bürgschaft“, „Der Taucher“). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.
Friedrich Schiller (1759–1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie „Kabale und Liebe“, „Wilhelm Tell“ oder „Die Räuber“ stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. „Die Bürgschaft“, „Der Taucher“). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.
1 Stunde 11 Minuten
Schon seit Generationen leben die protestantische Kaufmannsfamilie Dortenbach und die jüdische Fabrikantenfamilie Martell in der kleinen württembergischen Weinstadt. Fest und liebevoll verbunden fühlen sich Claudia Dortenbach und ihr Jugendfreund und späterer Ehemann, der Rechtsanwalt Dr. Helmuth Martell, daher Land und Leuten, Natur und Kultur ihrer schwäbischen Heimat. Familie, Kinder und Karriere laufen in den vorgezeichneten und gewünschten Bahnen: Die Martells fühlen sich sicher und zufrieden. Umso fassungsloser und anfangs wie betäubt erlebt Claudia Martell sodann das Erstarken und die Etablierung des Nationalsozialismus in der kleinen Stadt, die rasante Entfremdung und abrupte Abkehr von ihr einst vertrauten Menschen, langjährigen Freund:innen und Vereinskamerad:innen, ja engsten Familienmitgliedern unter dem wachsenden Einfluss der NS-Diktatur. Erst allmählich vermag sich die junge Frau aus ihrer inneren Lähmung zu lösen; entschlossen und mutig findet sie für sich und ihre bedrohte Familie, den Mann und ihre beiden Kinder, schließlich ihren Weg aus den radikal veränderten Verhältnissen eines ihr fremd gewordenen Landes.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Victoria Wolff, 1903 in Heilbronn geboren, verfasste Reportagen, Reiseerzählungen und Romane über die Lebenswelten moderner Frauen. 1933 emigrierte sie in das legendäre Tessiner Künstlerdorf Ascona, wo sie sich mit Tilla Durieux, Leonhard Frank, Erich Maria Remarque und Ignazio Silone anfreundete. Sie veröffentlichte nun vor allem in der Schweiz, musste das Land jedoch 1939 wegen ihrer teils illegalen publizistischen Tätigkeit verlassen. Über Nizza und Lissabon gelangte sie 1941 in die USA, wo sie als Drehbuchautorin für Hollywood arbeitete. Sie starb 1992 in Los Angeles.
Annette Geisler, Stadtarchiv Heilbronn
Kerstin Müller, geboren 1965 in Heilbronn. Buchhändlerlehre. Studium der Sprecherziehung, heute Kommunikationspädagogik, an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, Abschluss Diplom. 6-jährige Ausbildung zur Dipl. Atempädagogin afa. Seit 20 Jahren tätig als Dozentin, Trainerin, Lehrende, Sprecherin und “Bühnenarbeiterin”. Sonstige Qualifikationen: Ausbildereignung IHK, Weiterbildung “Stressmanagement-Trainerin”. Immer interessiert mich der Mensch in seiner Ganzheit. Das Entwickeln und Freigeben von Kreativität, das Wachsen und Entfalten der individuellen Möglichkeiten ist meine Arbeit. Meine Kernkompetenzen liegen im Bereich der Entwicklung gelungener mündlicher Kommunikation (Stimme, Sprechen, Sprache, Auftreten, Kommunikationstraining, Gesprächsführung, Körpersprache) und in der Atemarbeit.
Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Victoria Wolff, 1903 in Heilbronn geboren, verfasste Reportagen, Reiseerzählungen und Romane über die Lebenswelten moderner Frauen. 1933 emigrierte sie in das legendäre Tessiner Künstlerdorf Ascona, wo sie sich mit Tilla Durieux, Leonhard Frank, Erich Maria Remarque und Ignazio Silone anfreundete. Sie veröffentlichte nun vor allem in der Schweiz, musste das Land jedoch 1939 wegen ihrer teils illegalen publizistischen Tätigkeit verlassen. Über Nizza und Lissabon gelangte sie 1941 in die USA, wo sie als Drehbuchautorin für Hollywood arbeitete. Sie starb 1992 in Los Angeles.
Annette Geisler, Stadtarchiv Heilbronn
Kerstin Müller, geboren 1965 in Heilbronn. Buchhändlerlehre. Studium der Sprecherziehung, heute Kommunikationspädagogik, an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, Abschluss Diplom. 6-jährige Ausbildung zur Dipl. Atempädagogin afa. Seit 20 Jahren tätig als Dozentin, Trainerin, Lehrende, Sprecherin und “Bühnenarbeiterin”. Sonstige Qualifikationen: Ausbildereignung IHK, Weiterbildung “Stressmanagement-Trainerin”. Immer interessiert mich der Mensch in seiner Ganzheit. Das Entwickeln und Freigeben von Kreativität, das Wachsen und Entfalten der individuellen Möglichkeiten ist meine Arbeit. Meine Kernkompetenzen liegen im Bereich der Entwicklung gelungener mündlicher Kommunikation (Stimme, Sprechen, Sprache, Auftreten, Kommunikationstraining, Gesprächsführung, Körpersprache) und in der Atemarbeit.
13 Minuten
Zum bevorstehenden runden Geburtstag des amerikanisch-deutschen Karikaturisten, Malers, Komponisten und Bauhausmeisters Lyonel Feininger (1871-1959) hat Andreas Platthaus, Leiter der Abteilung „Literatur und literarisches Leben“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, eine Romanbiografie vorgelegt, die vor allem auf der Auswertung des umfangreichen Briefwechsels zwischen Feininger und seiner zweiten Frau Julia basiert: Beide Ehepartner schrieben sich täglich Briefe, wenn sie voneinander getrennt waren …
Von Stefanie Leibetseder
Von Stefanie Leibetseder
17 Minuten
Lange habe ich keinen Krimi mehr gelesen. Diesen zunächst nur, weil ich mich aus persönlichen Gründen für das französische Zentralmassiv interessiere, jene von erloschenen Vulkanen durchzogene Gebirgsregion im Südosten Frankreichs, die zu den schönsten, aber auch den ärmsten und kulturell rückständigsten Gegenden des Landes gehört. Der in Frankreich recht bekannte, für seine „Romans noirs“ mehrfach preisgekrönte, heute in Marseille lebende Autor Colin Niel ist studierter Evolutionsbiologe, hat, bevor er mit der Schriftstellerei begann, als Agrar- und Forstingenieur im Bereich Biodiversität gearbeitet und einen Nationalpark in der Karibik geleitet. Niel kennt sich aus mit der Natur. Mit der tierischen wie mit der menschlichen. Sein Roman Seules les bêtes (deutsch: Nur die Tiere) aus dem Jahr 2017 ist mit zahlreichen Auszeichnungen und einer Verfilmung (2019, Regie: Dominik Moll) sein bisher erfolgreichstes Buch, das nun – in einer fast durchgehend überzeugenden deutschen Übersetzung von Anne Thomas – im Basler Lenos-Verlag erschienen ist …
von Sabine Haupt
von Sabine Haupt