Reisewarnung - mit missio München unterwegs Archiv
137 Episoden
33 Minuten
Als Antje Pöhner im April in Indien war, war es schon viel heißer als normalerweise um diese Zeit. Das haben auch die Projektpartner bestätigt, die sie besucht hat. Was das mit Klimawandel und Umweltschutz zu tun hat, vermittelt Father Anand in seinem Projekt „Laudato Si“. Außerdem stehen bei ihm Wiederaufforstung, Müllvermeidung und Brunnenreinigung auf dem Programm. Das zweite Thema dieser Folge ist der nationalistische Hinduismus, der den Christen das Leben immer schwerer macht. Selbst die missio-Projektpartner haben ständig überlegt, ob es gut ist, die Reporterin mitzunehmen zu den Menschen, denen sie helfen.
42 Minuten
Eine Frauenrechtlerin in Indien, ein Deutscher Missionar im Südsudan und ein Nigerianer als Pfarrer in Bayern – Kristina Balbach erzählt in dieser Folge, mit welcher Haltung Missionare heute ihren Glauben anderen Menschen anbieten. Und dann gibt es noch einen Einblick in die Entstehungsgeschichte einer Graphic Novel über Pauline Jaricot, die Pionierin der Weltmission. Mehr Infos: http://www.missio-multimedia.de/wozu-mission Kontakt: reisewarnung@missio.de Homepage: missio.com
39 Minuten
Angefangen hat Kristina Balbachs Recherche auf dem elterlichen Dachboden. Dort hat sie nach den Dingen gesucht, die sie früher im Haus ihrer Großtante so bewundert hat: Ein Häuptlingsstab, eine auf eine Tierhaut gemalte Figur, die sie als Kind immer „Medizinmann“ genannt hatte und ein altes Fotoalbum. Denn ihr Großonkel war Missionskaufmann. Mit dem Schiff „Eleonore Woermann“ war er 1909 nach Kamerun ausgereist. In der aktuellen Folge der Reisewarnung erzählt die Redakteurin von ihren weiteren Recherchen. Sie hat Kontakt aufgenommen zur Baseler Mission und schließlich führt sie auch ein Interview mit dem Missions- und Kolonialhistoriker Ulrich van der Heyden aus Berlin. Kontakt: reisewarnung@missio.de Mehr Infos: missio.com
20 Minuten
Durch das kleine Land am Horn von Afrika ziehen viele Menschen, die sich zu Fuß aufgemacht haben, um in Saudi Arabien ihr Glück zu versuchen, wo sie, wenn sie tatsächlich ankommen, oft unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten. Der Weg führt weiter durch den Jemen. Und in die Gegenrichtung, aus dem Jemen, kommen auch Menschen. Schlepper bringen sie über die Meerenge Bab-al-Mandab“ – zu deutsch „Tor der Tränen“ und verdienen sich eine goldene Nase und wenn sie Angst haben, von der Polizei erwischt zu werden, kennen die keine Gnade, erzählt Barbara Brustlein in dieser Folge. Die Reisewarnung ist übrigens nominiert für den Deutschen Podcastpreis. Wenn Sie für uns abstimmen möchte, folgen Sie einfach diesem Link: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/reisewarnung-2/ Kontakt zur Redaktion: reisewarnung@missio.de Alle Infos über die Arbeit von missio München: www.missio.com
29 Minuten
Es gibt Länder, über die kaum jemand irgendetwas weiß. Zu denen gehört Dschibuti. Seine Lage am Horn von Afrika macht es interessant für Investoren und als Militärstützpunkt. Der Hafen ist auch für Containerschiffe geeignet. Doch das Geld der Investoren kommt nicht bei der Bevölkerung an, erzählt Barbara Brustlein in dieser Folge. Die Reisewarnung ist übrigens nominiert für den Deutschen Podcastpreis. Wenn Sie für uns abstimmen möchte, folgen Sie einfach diesem Link: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/reisewarnung-2/ Kontakt zur Redaktion: reisewarnung@missio.de Alle Infos über die Arbeit von missio München: www.missio.com
4 Minuten
Die Reisewarnung ist für den Deutschen Podcast-Preis 2022 nominiert! Hurra! Noch bis zum 8. Mai läuft das Publikumsvoting: Auf der Webseite http://www.deutscher-podcastpreis.de kann man seine Stimme für die beliebtesten Podcasts des Jahres vergeben. In der Sparte Lifestyle ist auch die "Reisewarnung!" dabei. Einfach auf die Rubrik "Lifestyle" klicken, "Reisewarnung" auswählen und abstimmen. Danke für die Unterstützung! Für unsere treuen Hörerinnen und Hörer gibt’s als kleines Dankeschön hier einen Blick hinter die Kulissen der Reisewarnung – verbunden mit der Bitte, uns Ihre Stimme zu geben – damit noch mehr Menschen von der Arbeit von missio München erfahren. Direktlink zur Abstimmung für die Reisewarnung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/reisewarnung-2/
51 Minuten
Diesmal hat Christian Selbherr den Fotografen Friedrich Stark dazu geholt, der aus seinem Dortmunder Büro die Geschichten hinter seinen Fotos erzählt. Zum Beispiel die des Elefanten auf der Schnellstraße, dessen Reiter in aller Seelenruhe telefoniert, während der Fotograf sich ein Wettrennen mit ihm liefert. Außerdem in dieser Folge: die wunderschöne Landschaft, die immer mehr in Gefahr gerät und eine illegale Kohlemine – auch Rattenloch genannt. Kontakt: reisewarnung@missio.de Mehr Infos über missio München: www.missio.com Die besprochenen Bilder finden Sie im missio magazin 5/2019 https://www.missio.com/angebote/publikationen/missio-magazin , auf der Facebook-Seite von missio München und auf www.missio.com/podcast Mehr zur Arbeit von Fritz Stark: www.friedrich-stark.de
53 Minuten
Christian Selbherr war vor drei Jahren in der Region, die nur durch einen schmalen Korridor mit Indien verbunden ist. Dabei hat er Christen getroffen, die in ungewöhnlichen Missionen unterwegs waren. In mindestens 11 Konflikten hat Erzbischof Thomas Menamparampil Friedensgespräche zwischen den Parteien geleitet - und so für Frieden gesorgt. Ein weiteres Thema in der aktuellen Folge ist eine Tee-Fabrik, die der Kirche gehört und in der ein Pfarrer der Direktor ist. 12.000 Menschen haben dadurch ein geregeltes Einkommen und produzieren ihren eigenen Assam-Tee. Kontakt, auch zur Bestellung des missio-magazins: reisewarnung@missio.de Mehr Infos: missio.com
21 Minuten
Im Osten, an der Grenze zu Somalia liegt die Stadt Dire Dawa. Die 500.000-Einwohner-Stadt wurde auf dem Reißbrett entworfen und liegt an der Eisenbahnlinie nach Dschibuti. Hier lebten 2018, als Barbara Brustlein das Land bereiste, viele Menschen in relativem Wohlstand. Doch es gab auch junge Menschen, die ohne Familie und ohne Wohnung überleben mussten. Ihnen helfen die Kapuziner und eine Restaurantbesitzerin. Außerdem geht die Reise weiter nach Harar, wo einst Kaiser Haile Selassie eine Klosterschule besucht hat. missio-Magazin: https://missio.com/angebote/publikationen/missio-magazin Kontakt: reisewarnung@missio.de
26 Minuten
Als Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed 2018 an die Macht kam, war missio-Redakteurin Barbara Brustlein gerade auf Recherchereise in Äthiopien. Sie hat miterlebt, wie die Hoffnung auf Frieden gewachsen ist. Kurze Zeit später gab es ein Friedensabkommen mit dem Nachbarland Eritrea – nach 20 Jahren kaltem Krieg. Jetzt herrscht im Norden des Landes wieder ein blutiger Bürgerkrieg, der sich im ganzen Land auf die Zivilbevölkerung auswirkt. missio-Magazin: https://missio.com/angebote/publikationen/missio-magazin Kontakt: reisewarnung@missio.de
46 Minuten
In dieser Folge stellt Christian Selbherr einen seiner Lieblingssänger vor: „Alpha Blondy“. Der Mann von der Elfenbeinküste hat bei jedem seiner Auftritte eine Bibel, einen Koran und einen Davidstern dabei. Außerdem geht´s in die Hauptstadt Yamoussoukro. Dort steht die größte Basilika der Welt – eine exakte Kopie des Petersdoms. Und dann ist da noch Yeri´s Beauty-Shop, der den missio-Redakteur sehr gerührt hat… Schreiben sie uns an: reisewarnung@missio.de Hier kommen Sie zum missio-magazin: https://www.missio.com/angebote/publikationen/missio-magazin Bild und Infos zur Kathedrale von Abidjan: https://www.cultureafrica.net/kathedrale-von-abidjan/
46 Minuten
Schokolade ist das große Thema in dem Land, dessen Einwohner sich stolz Ivorer nennen. Rund 40 % der Kakaobohnen auf dem Weltmarkt kommen aus dem westafrikanischen Land. Seit Jahren ist bekannt, dass die Bauern von ihrer Arbeit kaum leben können und dass rund 1,5 Millionen Kinder auf den Kakaoplantagen arbeiten. Doch es tut sich was. Christian Selbherr hat einen Chocolatier an der Elfenbeinküste besucht, der hochwertige Ware für hohe Temperaturen herstellt. Aber nicht nur das: Er sorgt auch dafür, dass die Kakaobauern ihre Bohnen rösten vor dem Verkauf, damit sie den fünffachen Preis dafür bekommen. Auch von den großen Konzernen, die in den letzten Jahrzehnten auch schon Einiges verändert haben. Außerdem geht´s um Musik und natürlich Fußball. Schreiben sie uns an: reisewarnung@missio.de Hier kommen Sie zum missio-magazin: https://www.missio.com/angebote/publikationen/missio-magazin Die Schokolade aus Abidjan gibt es hier: https://le-chocolatier-ivoirien.myshopify.com/ Und im missio Shop ist die „fairafric“ aus Ghana im Angebot: https://www.missio-shop.de/
19 Minuten
Bei einem Spaziergang auf einem alten koptischen Friedhof trifft missio-Redakteurin Kristina Balbach viele junge Menschen und fragt sie nach ihrer Meinung zum Leben in Ägypten. Und sie hat nicht von allen eine Antwort bekommen. Eine kleine Bibelstunde gibt’s auch in dieser Folge und außerdem hat die missio-Radakteurin ein neu gegründetes Benediktinerkloster besucht, in dem es einen Gebetsraum für Muslime gibt. Mehr Infos: missio.com Kontakt: reisewarnung@missio.de
38 Minuten
Pyramiden, Nilkreuzfahrt und Tauchurlaub sind wohl die drei Begriffe, die den meisten Menschen einfallen, wenn sie an Ägypten denken. Bei Kristina Balbach ist das anders. Die missio-Redakteurin erzählt in der ersten Dezember-Folge unter anderem von ihrer Reise nach Kairo. Die Stadt droht aus allen Nähten zu platzen und erlebt einen gigantischen Bauboom. Und natürlich berichtet sie, wie es den Christen in Ägypten geht, nachdem der Arabische Frühling dort als gescheitert gilt. Und die Pyramiden kommen in dieser Folge natürlich auch vor – wenn auch etwas anders als erwartet. Mehr Infos: missio.com Kontakt: reisewarnung@missio.com
37 Minuten
Zum ersten Mal gibt es zwei Folgen Reisewarnung in einem Monat. Allerdings über das selbe Land. Im zweiten Teil erzählt Christian Selbherr, wo er Verbindungen gefunden hat zwischen Togo und Bayern. Und das waren einige: Von kolonialen Überresten über faire Handelsbeziehungen bis zu Partnerschaften zwischen der Gemeinde Haar in Oberbayern und einer Pfarrei in Lomé. Schreiben Sie uns, wie Ihnen die Aufteilung auf zwei kürzere Folgen anstelle einer langen gefallen hat. An: reisewarnung@missio.de Mehr Infos über die Arbeit von missio München gibt’s unter www.missio.com