Energie im Wandel - Energiewende nachhaltig gestalten Archiv
216 Episoden
50 Minuten
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Patricia Dau von den Stadtwerken Steinburg, der Westholstein Wärme GmbH und watt_2.0 e.V. über die Wärmewende in Schleswig-Holstein – und darüber, warum sie in der Praxis deutlich komplexer ist, als viele politische Debatten vermuten lassen. Patricia zeigt am Beispiel des regenerativen Wärmenetzes in Brunsbüttel, wie kommunale Wärmeplanung zu konkreter Infrastruktur wird: mit Abwärme, Großwärmepumpen, Industrieabwasser, Kanalwasser und sieben Kilometern Netz. Gleichzeitig spricht sie offen über die größten Bremsklötze: Finanzierung, Fördermittelprozesse, Bauzeiten, Kundenkommunikation und die schwierige Frage, wie sozialverträgliche Preise und Wirtschaftlichkeit zusammenpassen. Besonders deutlich wird: Die Wärmewende ist kein reines Technikprojekt. Sie braucht neue Geschäftsmodelle, Partner, Bürgerbeteiligung, transparente Kommunikation und Stadtwerke, die bereit sind, über klassische Strukturen hinauszudenken. Für Patricia sind drei Dinge entscheidend: Mut, Flexibilität und Durchhaltevermögen.
15 Minuten
200 Folgen „Energie im Wandel“ – Zeit für einen besonderen Rückblick. In dieser Solofolge schaut Claus Hartmann zurück auf die Entwicklung des Podcasts seit dem Start im Februar 2020, damals noch unter dem Namen „nachhaltig reich“. Was ist seitdem passiert? Welche Folgen wurden besonders häufig gehört? Und warum funktionieren manche Episoden auf Podcast-Plattformen ganz anders als auf YouTube? Claus spricht über die meistgehörten Interviews, über prägende Gäste wie Andreas Wulff, Gerald Hüther, Tim Meyer und Markus Baumann – und darüber, warum echte Beteiligung für ihn der Schlüssel zu authentischer Kommunikation ist. Ob PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox oder Smart Meter: Wer über Energiewende spricht, sollte sie auch selbst erleben. Außerdem gibt es ein neues Format: LinkedIn-Umfragen werden künftig im Podcast aufgegriffen. Den Auftakt macht die Diskussion um eine mögliche gemeinsame Strompreiszone für Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark. Eine Idee mit Chancen, Konflikten und einer großen Frage: Wie verteilen wir die Vorteile der Energiewende fair?
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge von Energie im Wandel spricht Claus Hartmann mit Oliver Lichtenstein, CEO & Co-Founder von Beagle Systems, über eine Perspektive der Energiewende, die oft unterschätzt wird: den Schutz kritischer Infrastrukturen. Oliver zeigt, wie Langstreckendrohnen heute bereits Gas- und Stromnetze überwachen, Methanleckagen erkennen und Netzbetreibern helfen, früher zu verstehen, was entlang ihrer Leitungen wirklich passiert. Aus klassischer Schutzstreifenbefliegung wird so ein digitales Lagebild – mit Daten, KI-Auswertung und deutlich mehr Operational Awareness. Dabei geht es nicht nur um Bagger, Storchennester oder Schäden an Leitungen, sondern auch um hybride Bedrohungen, Sabotage, das KRITIS-Dachgesetz und die Frage, welche Verantwortung Netzbetreiber künftig übernehmen müssen. Ein Gespräch über Drohnenregulierung, europäische Technologie-Souveränität, resiliente Infrastruktur und die große Vision von Beagle Systems: eine Suchmaschine für die physische Welt.
50 Minuten
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Jochen Schwill, Gründer und Geschäftsführer von SpotMyEnergy. Jochen war zuvor Mitgründer und CEO von Next Kraftwerke und bringt damit langjährige Erfahrung aus virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsmärkten und Direktvermarktung mit. Im Gespräch geht es um die Frage, wie private PV-Anlagen, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos künftig stärker in den Strommarkt integriert werden können. Jochen erklärt, warum Smart Meter, dynamische Stromtarife und Home-Energy-Management-Systeme zusammen gedacht werden müssen – und weshalb gerade Batteriespeicher im Winter ein großes, bisher oft ungenutztes Potenzial bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform der Einspeisevergütung und der möglichen Direktvermarktungspflicht für PV-Kleinanlagen. Dabei wird deutlich: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen, sondern auch bessere Marktanreize, intelligente Steuerung und einfache Lösungen für Endkundinnen und Endkunden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus vielen kleinen Flexibilitäten ein relevanter Baustein für das Energiesystem der Zukunft werden kann.
48 Minuten
Wie wird aus der Energiewende ein skalierbares, bezahlbares und resilientes Energiesystem? In dieser Folge spricht Claus Hartmann mit Jens Zerbst, Group CIO von Vattenfall, über die unterschätzte Rolle der Digitalisierung in der Transformation der Energiewirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie IT, Smart Meter, Flexibilität, Speicher und intelligente Laststeuerung zusammenspielen müssen, damit erneuerbare Energien nicht nur ausgebaut, sondern wirklich systemdienlich integriert werden können. Jens Zerbst zeigt, warum die Energiewende längst kein reines Erzeugungsthema mehr ist, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Netzen, Marktmechanismen, Regulierung, Cybersecurity, Industrieprozessen und Nutzerakzeptanz. Besonders spannend: Flexibilität muss einfach werden. „Install and forget“ statt täglichem Strompreis-Nerdtum. Nur wenn digitale Lösungen verständlich, standardisiert und wirtschaftlich attraktiv sind, entstehen echte Pull-Effekte für Industrie, Mittelstand und private Haushalte. Eine Folge über IT als Möglichmacher der Energiewende – realistisch, optimistisch und mit klarem Blick auf das große Ganze.
45 Minuten
Macht die Energiewende unseren Strom wirklich teurer? Gefährdet sie die Versorgungssicherheit? Oder ist sie am Ende genau der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke, Unabhängigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Henning von Stechow, CEO von Prokon, über die großen Missverständnisse rund um erneuerbare Energien, Strompreise und Versorgungssicherheit. Prokon ist seit über 30 Jahren in der Energiewende aktiv und heute als Genossenschaft ein echtes Mitmachprojekt mit mehr als 40.000 Anteilseignenden. Im Gespräch geht es um Windenergie an Land, grüne Stromprodukte, dynamische Tarife, Flexibilität, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und die Frage, wie ein erneuerbares Stromsystem wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Henning macht deutlich: Erneuerbare Energien sind nicht das Problem hoher Strompreise – sie sind ein zentraler Teil der Lösung. Entscheidend sind kluge Regulierung, flexible Nachfrage, starke Netze und mehr Akzeptanz. Eine Folge über Marktlogik, Mythen, Mut und die Frage, warum die Energiewende nicht nur Klimaschutz ist, sondern auch Standortpolitik.
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Dennis Hager, Senior Manager Sales & Business Development bei Terra One, über einen Hebel der Energiewende, der viel zu oft unterschätzt wird: Batteriespeicher an bestehenden Wind- und Solarparks. Denn während neue Netzanschlüsse vielerorts knapp sind und Projektentwickler auf lange Bearbeitungszeiten stoßen, liegt ein Teil der Lösung bereits vor uns: vorhandene Infrastruktur, bestehende Einspeisepunkte und erneuerbare Anlagen, die heute noch nicht konsequent mit Speichern kombiniert werden. Dennis erklärt, warum Terra One auf eine vertikal integrierte Speicherstrategie setzt – von der Projektentwicklung über Finanzierung und EPC bis hin zur eigenen Vermarktung. Besonders spannend wird es beim Thema Grünstromspeicher: Speicher, die direkt an Wind- oder PV-Parks angeschlossen werden, keinen Netzbezug benötigen und erneuerbaren Strom dann einspeisen, wenn er im System wirklich gebraucht wird. Wir sprechen über Netzanschluss-Staus, Intraday-Handel, KI-gestützte Preisprognosen, Multimarkt-Strategien, Tesla-Batteriecontainer, Renditeerwartungen und die Frage, warum Flexibilität zur Schlüsselressource der Energiewende wird. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Speicher schneller in den Markt kommen – und warum wir endlich konsequenter nutzen sollten, was schon da ist.
49 Minuten
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Dyke Wilke, CEO und Co-Founder von fleXality, über eine der spannendsten Fragen der Energiewende: Wie können Unternehmen Energie nicht nur verbrauchen, sondern aktiv, intelligent und wirtschaftlich steuern? Dyke erzählt von prägenden Erfahrungen in Kamerun, Nigeria und im Tschad, von Solartrocknern, Inselnetzen und der tiefen Erkenntnis, dass Energie weit mehr ist als Strom aus der Steckdose: Sie ist Grundlage für Entwicklung, Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Im Zentrum steht die Flexibilisierung industrieller Energieverbräuche. Ob Tiefkühllager, Wärmespeicher, Blockheizkraftwerke, PV-Anlagen oder Batteriespeicher: fleXality nutzt Daten, Prognosen und KI-basierte Optimierung, um Verbrauch, Erzeugung und Strompreise besser zusammenzubringen. So entstehen Transparenz, geringere Kosten und mehr Unabhängigkeit in volatilen Energiemärkten. Eine Folge über Mut, technische Neugier, wirtschaftliche Chancen und die klare Botschaft: Lasst uns Flexibilität endlich ausrollen.
54 Minuten
Die Wärmewende ist weit mehr als der Austausch alter Heizungen. Sie ist ein kommunales Zukunftsprojekt – technisch, sozial und strategisch. In dieser Folge spricht Claus Hartmann mit Hinnerk Willenbrink von der FH Münster über die große Chance der kommunalen Wärmeplanung: Wie können Städte und Gemeinden ihre lokalen Potenziale erkennen, Wärmenetze sinnvoll entwickeln und Menschen für den Wandel begeistern? Hinnerk zeigt, warum Dänemark als Vorbild Mut macht, weshalb offene Daten und Tools wie FHeat echte Umsetzungskraft entfalten können und warum Resilienz nicht nur eine Frage der Technik ist, sondern auch des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Es geht um Biogas, Flusswärme, Wärmenetze, Bürgerbeteiligung, politische Irrwege – und vor allem um die Freude am Erschaffen. Eine Folge voller Optimismus, Klartext und kommunaler Energie.
48 Minuten
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
57 Minuten
Was braucht es wirklich, um aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu bauen? In dieser Folge von Energie im Wandel spricht Claus Hartmann mit Thomas Haberl, Unternehmer, Investor und Mitgründer von Dracoon, über den Weg vom frühen Startup-Chaos bis zum erfolgreichen Exit. Thomas erzählt offen von Fehlstarts, mutigen Kurswechseln, harten Vertriebsjahren und der entscheidenden Erkenntnis, dass Wachstum fast immer mit Verzicht beginnt: Gute Ideen müssen manchmal losgelassen werden, damit das Richtige groß werden kann. Außerdem geht es um die Frage, was nach einem Exit kommt. Warum richtet Thomas seinen Blick heute auf solare Speichertechnologien, Direktinvestments in Photovoltaik und Batteriespeicher sowie auf die Rolle privaten Kapitals für die Energiewende? Gemeinsam diskutieren wir, wie Deutschland unabhängiger von fossilen Energien werden kann, warum Speicher der nächste logische Schritt sind und weshalb Unternehmertum, Investitionsmut und pragmatisches Denken gerade jetzt entscheidend sind. Eine Folge über Fokus, Skalierung, Energiewende und die Lust, Zukunft aktiv zu gestalten.
45 Minuten
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Dächern, in Heizungskellern oder an Ladesäulen — sie entscheidet sich zunehmend in der Software. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Björn Waide, Geschäftsführer von Lynqtech, über die vielleicht unterschätzteste Dimension der Transformation: die digitale Infrastruktur hinter der neuen Energiewelt. Björn bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Digitalwirtschaft mit und zeigt eindrucksvoll, warum Energieversorger IT nicht länger als Kostenstelle betrachten dürfen. Es geht um weit mehr als schöne Oberflächen: Es geht um Geschwindigkeit, Nutzerfreundlichkeit, Prozessintelligenz und die Fähigkeit, Komplexität für Kundinnen und Kunden radikal zu reduzieren. Wir sprechen darüber, warum Smart Metering in Deutschland noch immer an Prozessen statt an Hardware scheitert, weshalb Stadtwerke Standardaufgaben stärker auslagern sollten und wo echte Differenzierung künftig entsteht: an der Schnittstelle zum Kunden. Außerdem werfen wir einen Blick auf KI, Home Energy Management und die Frage, wie Energieversorger sich vom reinen Lieferanten zum digitalen Lösungsanbieter entwickeln können. Eine Folge über Mut zum Umdenken, digitale Souveränität und die große Chance, die Energiewende endlich einfacher, schneller und kundenfreundlicher zu machen.
13 Minuten
Die Energiewirtschaft steht unter Hochspannung – und mittendrin entstehen neue Chancen. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner aktuellen Projekte und teile zwei persönliche Entwicklungen, die mich gerade besonders bewegen: meine Rolle im Expertenkreis der Bundesvereinigung Mittelstand und die Arbeit an einer Masterclass für Energiemanagement. Doch es bleibt nicht bei persönlichen Einblicken. Wir schauen gemeinsam auf die drängenden Fragen unserer Zeit: Wie begegnet der Mittelstand steigenden Energiepreisen? Warum wird Flexibilität zur entscheidenden Währung? Und welche konkreten Maßnahmen können Unternehmen jetzt ergreifen, um resilient, wirtschaftlich und zukunftsfähig zu bleiben? Von Batteriespeichern über bidirektionales Laden bis hin zur integrierten Energieplanung – ich zeige dir praxisnah, wo die größten Hebel liegen. Diese Folge ist ein leidenschaftlicher Appell, die Energiewende nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten.
41 Minuten
Alle reden vom Stadtwerk der Zukunft — aber wie findet ein Stadtwerk eigentlich heraus, wo es heute wirklich steht? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Annedore Mittreiter vom Fraunhofer UMSICHT über den SW-Check: ein praxisnahes Instrument, mit dem Stadtwerke ihren Reifegrad in zentralen Zukunftsfeldern systematisch erfassen können. Es geht um weit mehr als Technik. Denn Transformation gelingt nicht allein über Dekarbonisierung und Digitalisierung, sondern auch über Strategie, Organisationsentwicklung und die Fähigkeit, mit wachsender Komplexität souverän umzugehen. Annedore erklärt, wie der SW-Check aufgebaut ist, warum gerade die neutrale Außensicht so wertvoll ist und weshalb viele Stadtwerke erst durch diese strukturierte Reflexion ihre blinden Flecken erkennen. Außerdem sprechen wir über typische Herausforderungen kleiner und mittlerer Stadtwerke, die Bedeutung von Nachfolgeprozessen nach dem Check und die Frage, wie Stadtwerke ihre lokale Energiewende aktiv gestalten können — wirtschaftlich tragfähig, wirksam und mit klarem Zukunftsbild. Eine Folge für alle, die nicht nur reagieren, sondern die Zukunft ihres Stadtwerks bewusst gestalten wollen.
Nachhaltige Produkte statt Wegwerfgesellschaft: Wie wir mit neuen Modellen die Energiewende schaffen
16 Minuten
Was hat eine 30 Jahre alte Nagelfeile mit der Energiewende zu tun? Mehr, als du vielleicht denkst. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit auf eine gedankliche Reise – von Zufällen im Sinne von C.G. Jung bis hin zu einem der größten Hebel für nachhaltige Energiezukunft: unsere Produkte. Wir sprechen über geplante Obsoleszenz, also die bewusste Verkürzung von Produktlebenszyklen – und warum genau dieses Prinzip unserer Energiewende im Weg steht. Denn jedes neue Produkt bedeutet auch neue Energie: in der Herstellung, im Transport und in der Nutzung. Doch es gibt Hoffnung. Ich zeige dir inspirierende Beispiele wie „Product as a Service“, bei denen nicht mehr Besitz, sondern Nutzung im Vordergrund steht. Modelle wie „Power by the Hour“ oder „Pay per Lux“ machen deutlich: Wenn Hersteller Verantwortung behalten, entstehen langlebige, effiziente Lösungen. Mein Impuls für dich: Was wäre, wenn wir weniger konsumieren – und dafür besser nutzen? Wenn Qualität wieder wichtiger wird als Quantität? Diese Folge ist eine Einladung, neu zu denken. Für dich, für die Wirtschaft – und für eine Energiewende, die wirklich nachhaltig ist.