Björn Peters: „Bei Speichern liegen wir um Faktor 10 bis 1000 daneben“

Björn Peters: „Bei Speichern liegen wir um Faktor 10 bis 1000 daneben“

vor 17 Stunden
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Beschreibung

vor 17 Stunden
Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone
heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser
Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren,
sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und
weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch,
sondern systemisch bewertet werden müssen. Björn erzählt von seinem
Weg von der Physik über Hirnforschung, Marktdesign, Deutsche Börse
und Energiefinanzierung bis hin zur Energieökonomik. Besonders
spannend wird es, wenn er erklärt, warum Speicherereignisse eher in
Tagen als in Stunden gedacht werden müssen und weshalb wir aus
seiner Sicht bei vielen Energiewende-Bausteinen um Größenordnungen
danebenliegen. Wir sprechen über Grenzkosten, negative Strompreise,
Solar- und Windenergie, Pumpspeicher, industrielle Flexibilität,
Biogas, Erdgas- und Wasserstoffspeicher – und über die kontroverse
Frage, ob Kernenergie in einer globalen Energiewende neu bewertet
werden sollte. Eine Folge für alle, die Energiewende nicht nur
wollen, sondern wirklich verstehen möchten. LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website:
https://claushartmann.de
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