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NZZ Akzent Archiv
1647 Episoden
18 Minuten
Künstliche Intelligenz wirkt im Alltag oft harmlos – etwa bei Reiseplanung oder zur Unterhaltung. Doch im Militär spielt sie längst eine zentrale Rolle. Im aktuellen Konflikt im Nahen Osten wird KI unter anderem zur Analyse von Daten und zur Identifizierung möglicher Angriffsziele eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielte dabei bisher die KI-Firma Anthropic. Doch nun ist ein ungewöhnlicher Streit zwischen dem Unternehmen und dem US-Kriegsministerium ausgebrochen. Anthropic weigert sich, seine KI ohne Einschränkungen für militärische Zwecke freizugeben. Vor allem beim Einsatz autonomer Waffen und bei möglicher Massenüberwachung zieht das Unternehmen klare Grenzen. Das Pentagon reagierte hart und erklärte Anthropic erstmals zu einem sogenannten Lieferkettenrisiko. Die Techbranche reagiert nervös, schließlich sind viele der Firmen auf Aufträge des Staates angewiesen. Gast: NZZ-Technologiekorrespondentin Marie-Astrid Langer (San Francisco) Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler Astrids Artikel rund um den Anthropic-Streit und andere Tech-Themen aus den USA findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig. Tonmaterial: Interview Dario Amodei mit [The Economist](https://www.youtube.com/shorts/QXpG0T9xZAc) Interview Dario Amodei mit [CBS](https://www.youtube.com/watch?v=MPTNHrq_4LU) KI-Video [DDR-Mondraumbasis](https://www.instagram.com/ddr_mondbasis/)
14 Minuten
Brennende Öl-Raffinerien und Drohungen gegen Öl-Tanker. Das iranische Militär nimmt bewusst Öl- und Gasinfrastruktur ins Visier. Es ist ein starkes Druckmittel, das die ganze Weltwirtschaft betrifft. So blockiert Iran im Moment die wichtige Strasse von Hormuz. Der grösste Teil des Öls aus den Golfstaaten muss über dieses Nadelöhr transportiert werden. Fällt diese Route weg, gelangt weniger Öl auf den Markt. Das treibt die Preise in die Höhe, gerade beim Heizöl. Je länger der Krieg dauert, desto stärker der Effekt. Gast: Benjamin Triebe, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Die Grafiken zur Entwicklung des Ölpreises findest du [hier](https://www.nzz.ch/pro/der-krieg-in-nahost-schuert-das-gespenst-der-siebziger-jahre-kommt-es-zu-einer-neuen-erdoel-und-erdgaskrise-ld.1927375). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser [Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat)
25 Minuten
Das Silicon Valley steht unter Strom. In dieser Samstagsfolge berichtet die NZZ-Korrespondentin Marie-Astrid Langer von der Veränderung in der Bay Area um San Francisco. KI-Rausch, politische Richtungswechsel und Startups, die so schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind: In Marie-Astrids Alltag zeigt sich die Zukunft bereits heute, denn hier bezahlen Leute per Handfläche, man sieht auf der Strasse selbstfahrende Robo-Taxis und Menschen, die mit Chatbots spazieren gehen. Gleichzeitig prägen Massenentlassungen, die Hire-and-Fire-Kultur und die Fentanylkrise die Region. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Die neusten [Artikel von Marie-Astrid könnt ihr hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515) lesen. Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
17 Minuten
In Nordkorea zeichnet sich ein ungewöhnlicher Wandel ab. Während Diktator Kim Jong Un die Fäden in der Hand hält, rücken zwei Frauen aus seinem engsten Familienkreis ins Rampenlicht: seine Schwester Kim Yo Jung und seine junge Tochter Kim Ju Ae. Auf dem jüngsten Parteitag wurde die Schwester, Kim Yo Jung, in höchste Gremien befördert. Sie gilt nun als die mächtigste Frau des Landes. Gleichzeitig inszeniert die staatliche Propaganda immer häufiger die Teenager-Tochter an der Seite des Führers – sogar im Partnerlook bei militärischen Zeremonien. Ostasien-Korrespondent Martin Kölling analysiert in dieser Folge, warum der Diktator sich bereits jetzt um seine Nachfolge kümmert. Wir werfen einen Blick auf die Gesundheit von Kim Jong Un und auf seine traumatischen Erfahrungen bei der eigenen Machtübernahme. Ausserdem besprechen wir, ob eine Frau in der patriarchalen Struktur Nordkoreas überhaupt als Herrscherin akzeptiert würde. Heutiger Gast: Martin Kölling, Ostasien-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Fotos von Kim Jong Un und seiner Tochter findet ihr [in diesem NZZ-Artikel ](https://www.nzz.ch/international/nordkoreas-machthaber-zeigt-sich-mit-moeglicher-nachfolgerin-ld.1725999)von Martin Kölling. Ein Porträt über die Diktatorenschwester, Kim Yo Jong, [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/international/die-maechtigste-frau-nordkoreas-kim-yo-jong-steigt-weiter-auf-ld.1926365).
17 Minuten
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
18 Minuten
Die Tötung des mexikanischen Drogenbosses El Mencho gilt als schwerer Schlag gegen das Jalisco-Kartell. Doch statt Entspannung droht Mexiko eine neue Welle der Gewalt. Nach der Militäraktion kam es landesweit zu Brandanschlägen, Strassensperren und Plünderungen. Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz ordnet ein, wie mächtig das organisierte Verbrechen in Mexiko tatsächlich ist, warum Kartell-Zerschlagungen oft interne Machtkämpfe auslösen – und weshalb dadurch sogar mehr Drogen exportiert werden könnten. Zudem geht es um die Rolle der USA, den politischen Druck durch Donald Trump und die sicherheitspolitischen Herausforderungen für Präsidentin Claudia Sheinbaum – auch mit Blick auf die bevorstehende Fussball-WM in Mexiko. Gast: Thomas Milz, Lateinamerikakorrespondent Host: Antonia Moser Thomas Milz hat ausserdem mit einem mexikanischen Sicherheitsexperten gesprochen. Das Interview findet ihr hier. Zu den Volontariatsstellen geht's hier entlang.
17 Minuten
Im Wahlkampf positionierte sich Donald Trump als Friedensstifter. In seiner Antrittsrede versprach er, Kriege zu beenden und keine zu starten. Nun aber zieht er ohne Zustimmung des Kongresses in den Krieg gegen Iran und geht damit ein grosses Risiko ein. Warum pokert Trump so hoch? Gast: Isabelle Jacobi, USA-Redaktorin Host: Nadine Landert Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr im Live-Ticker bei der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
17 Minuten
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Ziele ist Ayatollah Ali Khamenei tot. War dies der Auftakt zum Sturz der Islamischen Republik – oder unterschätzen Beobachter die Widerstandskraft des Regimes? In dieser Episode analysiert der Nahost-Redaktor Jonas Roth die Operation „Epic Fury“, die strategischen Ziele von Washington und Jerusalem sowie die möglichen Folgen für das iranische Machtgefüge. Gast: Jonas Roth, Ausland-Redaktor Host: Simon Schaffer Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr [im Live-Ticker bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292). Das passende Probe-Abo für drei Monate könnt ihr [hier lösen.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
20 Minuten
Zwei Wochen nach dem Sturz von Nicolás Maduro reist der NZZ-Korrespondent Thomas Milz an die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Auf der internationalen Brücke bei Cúcuta wird er von mutmasslichen Colectivos angegriffen, sein Fotograf kurzzeitig festgesetzt. Diese Samstagsfolge beleuchtet die angespannte Sicherheitslage und die Rolle paramilitärischer Gruppen. Aber welche Interessen verfolgen die USA nach der Entführung Maduros? Gast: Thomas Milz, Korrespondent für Lateinamerika Host: Simon Schaffer Der [Artikel von Thomas, in dem noch viele weitere Venezolanerinnen und Venezolaner zu Wort kommen](https://www.nzz.ch/international/an-der-grenze-zu-kolumbien-verbreitet-das-venezolanische-regime-weiterhin-angst-und-schrecken-ld.1920674), gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
17 Minuten
Die Welt schaut sehr genau auf das Verbot von Social Media in Australien, das für alle Kinder unter 16 Jahren gilt. Aber taugt es als Vorbild für andere Länder? Unser Korrespondent war auf Reportage. In dieser Episode erzählt Andreas Babst, wie er am Strand nahe Bondi Beach mit Shay und seiner 13-jährigen Tochter Emily diskutiert, und später in einem Jugendtreff nachfragt, ob sie sich überhaupt an das Verbot halten. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Der [ganze Text mit noch mehr Stimmen](https://www.nzz.ch/international/australiens-social-media-verbot-funktioniert-das-ein-besuch-ld.1924620) zum australischen Verbot von Social Media gibts bei der NZZ. Am 15. April diskutieren wir bei NZZ Live in Zürich darüber, wie Smartphones und Social Media eine Generation prägen – von Lernleistung und Schlaf bis zu Angst, Konzentrationsproblemen und Sucht. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter [nzz.ch/live](https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
14 Minuten
Kinder als Drogendealer – diese Methode verwenden kriminelle Gangs längst auch in Europa. Ein Fall aus dem Wallis zeigt, wie kriminelle Banden gezielt Minderjährige anwerben und erpressen. So zum Beispiel Eron: Der Teenager lebt in Siders in der Cité Aldrin – einer Hochhaussiedlung neben der Autobahn. Hier verkauft Eron Haschisch, weil er von älteren Gangmitgliedern dazu gezwungen wird. Die NZZ-Redaktoren Stefanie Pauli und Mirko Plüss haben Erons Fall aus den Gerichtsakten rekonstruiert. Er steht stellvertretend für Hunderte, vielleicht Tausende weitere Kinder, die in den Fängen krimineller Banden zu Drogendealern werden. In dieser Folge erklärt Stefanie Pauli, mit welchen Methoden die Kriminellen dabei vorgehen. Sie ordnet ein, was die Behörden schon heute tun, um international gegen diese Strukturen vorzugehen. Heutiger Gast: Stefanie Pauli, NZZ am Sonntag Host: Alice Grosjean Die Recherche [zum Nachlesen gibts auch in der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/wenn-aus-kindern-dealer-werden-die-perfide-strategie-der-drogenbanden-ld.1918402). Den passenden Link zum [Probe-Abo findet ihr hier.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/
14 Minuten
Jahrzehntelang hat Starbucks den Kaffeemarkt im Westen dominiert. Chinesische Ketten wie Cotti Coffee oder Luckin Coffee halten dagegen. Im Fall von Cotti Coffee heisst das: eine aggressive Expansionsstrategie und Kaffee zum Discounterpreis. Unser Wirtschaftskorrespondent in Deutschland hat sich in der Berliner Filiale von Cotti Coffee umgesehen. Bisher war die chinesische Kette Cotti Coffee europaweit in Spanien, Frankreich und Grossbritannien vertreten. In dieser Folge analysiert Jannik Belser die Erfolgschancen von Cotti Coffee auf dem europäischen Markt. Und er verrät, welche «Signature-Getränke» die Läden im Angebot haben, um die hiesige Kundschaft zu überzeugen. Heutiger Gast: Jannik Belser, Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Die Analyse von Jannik Belser könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/cotti-coffee-versus-starbucks-chinas-kaffee-expansion-kommt-nach-deutschland-ld.1924238). Zu den [Volontariatsstellen geht's hier entlang](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
17 Minuten
US-Präsident Trump startete in Washington sein „Board of Peace“ und erklärt den Krieg in Gaza für „vorbei“ – übrig seien nur noch „kleine Flammen“. Nahostexperte Richard C. Schneider ordnet ein: Der Waffenstillstand hält zwar brüchig, doch von Ruhe kann keine Rede sein. Im Zentrum steht Phase 2 des Gaza-Friedensplans. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass Trumps Friedenskonzept das Fundament fehlt. Denn die Realität widerspricht noch immer den Hoffnungen auf eine geordnete Entwaffnung der Hamas. Gast: Richard C. Schneider, Nahostexperte Host: Nadine Landert Richards Analyse gibts zu lesen bei der NZZ https://www.nzz.ch/international/im-gazastreifen-beginnt-die-phase-2-von-trumps-friedensplan-doch-wer-soll-die-hamas-entwaffnen-ld.1925492 Mehr über die Situation in Gaza lesen? Mit einem Probeabo für drei Monate besonders günstig. https://abo.nzz.ch/25085842-2/
18 Minuten
Ein abgestürztes russisches Drohnenwrack in der Ukraine – auf dem Rücken ein weisser Kasten: ein Starlink-Terminal. Das Satelliteninternet von Elon Musk ist im Krieg zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung, Live-Videobilder und die präzise Steuerung von Drohnen. Beide Seiten nutzten das System – bis vor wenigen Wochen. Dann griff Musk ein - zugunsten der Ukraine. Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt, wie Starlink die Kriegsführung verändert hat. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Andreas [Berichterstattung ](https://www.nzz.ch/international/elon-musk-greift-in-den-ukraine-krieg-ein-die-blockierung-russischer-starlink-geraete-hat-weitreichende-folgen-ld.1924994)zum Ukraine-Krieg findest du in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
21 Minuten
Andreas Scheiner ist seit Oktober 2025 NZZ-Korrespondent für Nordamerika und lebt in Chicago. In dieser Folge erzählt er, wie es ist, in einer politisch aufgeheizten Zeit in die USA zu ziehen – mitten in Proteste gegen die Migrationsbehörde ICE, Einsätze der Nationalgarde und einen Regierungs-Shutdown. Er berichtet von Begegnungen mit Stars aus der Serie The Bear, mit obdachlosen Bodybuilder, sowie von einer kafkaesken Erfahrung mit Homeland Security. Gast: Andreas Scheiner, Korrespondent Nordamerika Host: Simon Schaffer Die neusten Texte von Andreas Scheiner kannst du [hier bei der NZZ finden](https://www.nzz.ch/impressum/andreas-scheiner-ld.1684573). Hier ist der [Text über die erwähnte Suppenküche](https://www.nzz.ch/international/lebensmittelnot-in-den-usa-die-folgen-des-shutdowns-ld.1910457?mktcid=smch&mktcval=lnkinpost_2025-11-06) zur Zeit des Shutdowns. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)