Man müsste mal... Archiv
168 Episoden
37 Minuten
Man müsste mal … verstehen, warum es in der Politik so verdammt lange dauert, bis etwas umgesetzt ist.
Seit dem 26. Oktober 2021 ist sie drin - im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Mitglieder hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anne Shepley ist eine von Ihnen. Sie drückt sich weder vor Aufgaben noch vor der Verantwortung, ist stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion und übernimmt die Rolle der Sprecherin in Sachen Kinder, Jugend, Senioren, Familie, Frauen und Gleichstellung, Migration und Flucht, Integration, Soziales, Kindertagesstätten, Queerpolitik, Tierschutz und Medienpolitik. Als Delegierte nimmt sie an der Ostseeparlamentarierkonferenz teil.
Und dabei ist die 42jährige noch gar nicht so lange in der Politik. Irgendwann war ihr klar: „Nichts tun, ändert nichts!“ Und dann sie hat sich umgesehen in der Landschaft der Parteien. 2018 wird sie Mitglied der GRÜNEN, geht in den Landesvorstand und vertritt seit 2019 ihre Partei im Kreistag Nordwestmecklenburg.
Und warum nun entscheidet sich Anne Shepley zu dem Schritt in die Politik? Wie sind ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Monate im Parlament? Und was will sie bewegen?
Darüber sprechen wir mit Anne Shepley im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 10. März 2022 aufgenommen.
Seit dem 26. Oktober 2021 ist sie drin - im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Mitglieder hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anne Shepley ist eine von Ihnen. Sie drückt sich weder vor Aufgaben noch vor der Verantwortung, ist stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion und übernimmt die Rolle der Sprecherin in Sachen Kinder, Jugend, Senioren, Familie, Frauen und Gleichstellung, Migration und Flucht, Integration, Soziales, Kindertagesstätten, Queerpolitik, Tierschutz und Medienpolitik. Als Delegierte nimmt sie an der Ostseeparlamentarierkonferenz teil.
Und dabei ist die 42jährige noch gar nicht so lange in der Politik. Irgendwann war ihr klar: „Nichts tun, ändert nichts!“ Und dann sie hat sich umgesehen in der Landschaft der Parteien. 2018 wird sie Mitglied der GRÜNEN, geht in den Landesvorstand und vertritt seit 2019 ihre Partei im Kreistag Nordwestmecklenburg.
Und warum nun entscheidet sich Anne Shepley zu dem Schritt in die Politik? Wie sind ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Monate im Parlament? Und was will sie bewegen?
Darüber sprechen wir mit Anne Shepley im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 10. März 2022 aufgenommen.
40 Minuten
Man müsste mal … den eigenen Horizont erweitern
Das ist schon spannend. Vierzehn Mal ans Telefon, vierzehnmal unsere Gäste anrufen und neugierig nachfragen: „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?
Und dann gibt es vierzehn interessante Antworten. Manche Antwort überrascht. Und jede Antwort hat das Zeug zu einer neuen Geschichte, einer neuen Folge im Podcast.
Das machen wir nicht. Wir machen es stattdessen mal so: in einem flotten, abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse de Gespräche zusammen. In den gut 30 Minuten gibt es schon eine oder andere Überraschung. Und wir erweitern mal wieder unsere Horizont.
Und auch nach unseren Telefonaten dreht sich die Welt weiter: Die „Gafferwand“ von Dieter Mohn aus Mecklenburg-Vorpommern hat es nicht nur auf mehr Straßen in Europa geschafft, sondern auch in den Duden. Das erfuhren wir aus der Zeitung.
Und jetzt der Blick nach vorn: In den neuen Folgen sitzen wir wieder mit Gästen aus unserer Region am Küchentisch und lassen sie davon erzählen, warum und wie sie von dem Gedanken „man müsste mal …“ ins Tun gekommen sind. Wie sie losgelegt haben.
Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.
In dieser Folge fassen wir aber erst einmal zusammen, was wir am Telefon gehört haben. „Man müsste mal …“.
Diese Folge haben wir am 4. März 2022 aufgenommen.
Das ist schon spannend. Vierzehn Mal ans Telefon, vierzehnmal unsere Gäste anrufen und neugierig nachfragen: „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?
Und dann gibt es vierzehn interessante Antworten. Manche Antwort überrascht. Und jede Antwort hat das Zeug zu einer neuen Geschichte, einer neuen Folge im Podcast.
Das machen wir nicht. Wir machen es stattdessen mal so: in einem flotten, abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse de Gespräche zusammen. In den gut 30 Minuten gibt es schon eine oder andere Überraschung. Und wir erweitern mal wieder unsere Horizont.
Und auch nach unseren Telefonaten dreht sich die Welt weiter: Die „Gafferwand“ von Dieter Mohn aus Mecklenburg-Vorpommern hat es nicht nur auf mehr Straßen in Europa geschafft, sondern auch in den Duden. Das erfuhren wir aus der Zeitung.
Und jetzt der Blick nach vorn: In den neuen Folgen sitzen wir wieder mit Gästen aus unserer Region am Küchentisch und lassen sie davon erzählen, warum und wie sie von dem Gedanken „man müsste mal …“ ins Tun gekommen sind. Wie sie losgelegt haben.
Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.
In dieser Folge fassen wir aber erst einmal zusammen, was wir am Telefon gehört haben. „Man müsste mal …“.
Diese Folge haben wir am 4. März 2022 aufgenommen.
32 Minuten
Man müsste mal...Menschen helfen, die in einer Krise sind!
Menschen fliehen einmal mehr vor einem Krieg. Aus der Ukraine haben sich Hunderttausende auf den Weg gemacht, viele sind auch in Deutschland angekommen. Sie haben oft nur das dabei, was sie mit den Händen noch greifen konnten. Viele möchten jetzt helfen, sagen sich vor allem jetzt: man müsste mal Menschen in dieser Krise helfen.
Zwei dieser Menschen und der Verein Miteinander Ma’an, zu dem auch unser Podcast gehört, sind Ghadia Ranah und Asem Alsayjare aus Syrien. Sie waren genau in dieser Situation: alles aufgegeben zu haben und nach Deutschland geflohen zu sein. Seitdem ist viel passiert, sie konnten selbst Erfahrungen damit sammeln, Geflüchteten zu helfen. Was brauchen sie, wo finden sie Hilfe – diese Fragen haben sie und die Vereinsmitglieder beantwortet. Und sie haben sich vernetzt, denn in Schwerin gibt es viele Vereine und Institutionen, die für Asylsuchende da sind. Dieses Wissen nutzen sie jetzt – und wie das genau aussieht haben sie uns in dieser Folge erzählt.
Diese Folge haben wir am 6. März 2022 aufgenommen.
Menschen fliehen einmal mehr vor einem Krieg. Aus der Ukraine haben sich Hunderttausende auf den Weg gemacht, viele sind auch in Deutschland angekommen. Sie haben oft nur das dabei, was sie mit den Händen noch greifen konnten. Viele möchten jetzt helfen, sagen sich vor allem jetzt: man müsste mal Menschen in dieser Krise helfen.
Zwei dieser Menschen und der Verein Miteinander Ma’an, zu dem auch unser Podcast gehört, sind Ghadia Ranah und Asem Alsayjare aus Syrien. Sie waren genau in dieser Situation: alles aufgegeben zu haben und nach Deutschland geflohen zu sein. Seitdem ist viel passiert, sie konnten selbst Erfahrungen damit sammeln, Geflüchteten zu helfen. Was brauchen sie, wo finden sie Hilfe – diese Fragen haben sie und die Vereinsmitglieder beantwortet. Und sie haben sich vernetzt, denn in Schwerin gibt es viele Vereine und Institutionen, die für Asylsuchende da sind. Dieses Wissen nutzen sie jetzt – und wie das genau aussieht haben sie uns in dieser Folge erzählt.
Diese Folge haben wir am 6. März 2022 aufgenommen.
37 Minuten
Schatzsuche und buddeln? Solche Begriffe hört Ramona Ramsenthaler nicht gerne, wenn es um die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege geht. Richtig buddeln dürfen die Ehrenamtlichen nicht und sie tun das auch nicht. Die Funde werden genau erfasst und gesichert. Und so landen dann diese mal in einem regionalen Museum oder in den Depots der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommerns.
Aus Schülerarbeitsgruppen haben im Laufe der Jahre einige junge Leute auch beruflich den Weg in die Archäologie gefunden sagt die ausgebildete Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Über die spannende Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erzählt Ramona Ramsenthaler im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 17. Januar 2022 aufgenommen.
Aus Schülerarbeitsgruppen haben im Laufe der Jahre einige junge Leute auch beruflich den Weg in die Archäologie gefunden sagt die ausgebildete Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Über die spannende Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erzählt Ramona Ramsenthaler im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 17. Januar 2022 aufgenommen.
39 Minuten
Stell Dir vor, Du bist zu Fuß vom Pfaffenteich auf dem Weg zum Bahnhof in Schwerin. Für die Fahrt pflückst Du Dir unterwegs noch einen Apfel und ein paar Pflaumen für die Rückfahrt. Himbeeren, an denen Du vorbeikommst vernascht Du gleich auf dem Weg.
Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen
So könnte ein Weg durch die Landeshauptstadt aussehen, wenn es nach Anita Rösing geht. Sie ist Heilpraktikerin und hat sich auf westliche Pflanzenheilkunde spezialisiert.
Und sie ist Mama von 3 kleinen Kindern. „Ich genieße das Leben in Schwerin und wertschätze die Vorteile unserer Stadt vor allem im Alltag. Es ist unglaublich beglückend, im Sommer täglich neu wählen zu können, ob wir heute an dem oder jenem See baden gehen wollen. Das viele Picknick, dass ich auf unseren langen Ausflügen für die Kleinen und mich mitschleppe, hat mich schon oft wünschen lassen, ich könne wie in einem Paradies einfach alles am Wegesrand pflücken. Wie wäre das: Spielplätze, Parkanlagen und Badestellen umsäumt von einer Kost-Bar?“
Und Anita Rösing legt los. Sie baut einen mobilen „Werkzeugschuppen“, sucht sich Mitstreiter und pflanzt: 50 Meter Himbeeren, ein Walnussbaum und manches mehr.
An drei Orten in der Stadt läuft das Vorhaben - unterstützt und genehmigt von den Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin SDS: Spielplatz Großer Moor (direkt neben Lidl), Spielplatz Schelfmarkt und im Küchengarten vor dem Schloss am Franzosenweg kann hoffentlich bald genascht werden.
Wie es weitergeht, wie man mitmachen kann und warum das alles? Darüber klärt uns Anita Rösing im Podcast „Man müsste mal …“ auf.
Diese Folge haben wir am 21. Dezember 2021 aufgenommen.
Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen
So könnte ein Weg durch die Landeshauptstadt aussehen, wenn es nach Anita Rösing geht. Sie ist Heilpraktikerin und hat sich auf westliche Pflanzenheilkunde spezialisiert.
Und sie ist Mama von 3 kleinen Kindern. „Ich genieße das Leben in Schwerin und wertschätze die Vorteile unserer Stadt vor allem im Alltag. Es ist unglaublich beglückend, im Sommer täglich neu wählen zu können, ob wir heute an dem oder jenem See baden gehen wollen. Das viele Picknick, dass ich auf unseren langen Ausflügen für die Kleinen und mich mitschleppe, hat mich schon oft wünschen lassen, ich könne wie in einem Paradies einfach alles am Wegesrand pflücken. Wie wäre das: Spielplätze, Parkanlagen und Badestellen umsäumt von einer Kost-Bar?“
Und Anita Rösing legt los. Sie baut einen mobilen „Werkzeugschuppen“, sucht sich Mitstreiter und pflanzt: 50 Meter Himbeeren, ein Walnussbaum und manches mehr.
An drei Orten in der Stadt läuft das Vorhaben - unterstützt und genehmigt von den Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin SDS: Spielplatz Großer Moor (direkt neben Lidl), Spielplatz Schelfmarkt und im Küchengarten vor dem Schloss am Franzosenweg kann hoffentlich bald genascht werden.
Wie es weitergeht, wie man mitmachen kann und warum das alles? Darüber klärt uns Anita Rösing im Podcast „Man müsste mal …“ auf.
Diese Folge haben wir am 21. Dezember 2021 aufgenommen.
36 Minuten
Man müsste mal … eine Familien-Zeitschrift herausbringen
Daniela Parge ist gelernte Physiotherapeutin und interessiert sich für Gesundheit und Familie. Ihre erste „Räuberpost“ bekommt sie vor etlichen Jahren an ihrem damaligen Arbeitsplatz im Schweriner Klinikum in die Finger. Als sie mit ihrer Tochter schwanger ist, wird die „Räuberpost“ für sie eine willkommene Quelle für Tipps, hilfreiche Fachbeiträge und Veranstaltungen.
Um auf dem aktuellen Stand zu sein, bildet sie sich zur Expertin für Neuromotorische Entwicklungsförderung weiter, macht sich selbstständig mit eigener Praxis und beginnt als Autorin Fachbeiträge für die „Räuberpost“ zu schreiben. Und: wird Herausgeberin: vier Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe der „Räuberpost“.
Wie ist das möglich? Wie sie zunächst Leserin ist, später Inserentin und dann Autorin wird und jetzt und trotz der enormen Herausforderungen durch die Coronapandemie seit einem Jahr die Herausgeberin der „Räuberpost“ ist, erzählt Daniela Parge im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 17. Dezember 2021 aufgenommen.
Daniela Parge ist gelernte Physiotherapeutin und interessiert sich für Gesundheit und Familie. Ihre erste „Räuberpost“ bekommt sie vor etlichen Jahren an ihrem damaligen Arbeitsplatz im Schweriner Klinikum in die Finger. Als sie mit ihrer Tochter schwanger ist, wird die „Räuberpost“ für sie eine willkommene Quelle für Tipps, hilfreiche Fachbeiträge und Veranstaltungen.
Um auf dem aktuellen Stand zu sein, bildet sie sich zur Expertin für Neuromotorische Entwicklungsförderung weiter, macht sich selbstständig mit eigener Praxis und beginnt als Autorin Fachbeiträge für die „Räuberpost“ zu schreiben. Und: wird Herausgeberin: vier Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe der „Räuberpost“.
Wie ist das möglich? Wie sie zunächst Leserin ist, später Inserentin und dann Autorin wird und jetzt und trotz der enormen Herausforderungen durch die Coronapandemie seit einem Jahr die Herausgeberin der „Räuberpost“ ist, erzählt Daniela Parge im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 17. Dezember 2021 aufgenommen.
39 Minuten
Man müsste mal … noch mehr ältere Menschen dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren
Kann es sich eine alternde Gesellschaft leisten, auf die Power und die vielfältigen Ressourcen unserer Alten zu verzichten? „Ganz sicher nicht!“, ist Helga Bomplitz vom Schweriner Seniorenbüro überzeugt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie die Vorsitzende des Landesringes des Landesringes Mecklenburg-Vorpommerns des Deutschen Seniorenrings e.V. Das wichtigste Anliegen: das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Ein Beispiel sind 800 ausgebildete Senior-Trainer. Sie lernen in unseren Seminaren, wie sie an ihren Wohnorten ehrenamtliche Vorhaben auf die Beine stellen können, woher sie dafür Geld bekommen können, wie sie Öffentlichkeitsarbeit für ihre Anliegen organisieren können und vieles mehr.“, erläutert Helga Bomplitz. Über das, was sie mit ihren Mitstreitern bisher erreicht hat, erzählt Helga Bomplitz im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 13. Dezember 2021 aufgenommen.
Kann es sich eine alternde Gesellschaft leisten, auf die Power und die vielfältigen Ressourcen unserer Alten zu verzichten? „Ganz sicher nicht!“, ist Helga Bomplitz vom Schweriner Seniorenbüro überzeugt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie die Vorsitzende des Landesringes des Landesringes Mecklenburg-Vorpommerns des Deutschen Seniorenrings e.V. Das wichtigste Anliegen: das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Ein Beispiel sind 800 ausgebildete Senior-Trainer. Sie lernen in unseren Seminaren, wie sie an ihren Wohnorten ehrenamtliche Vorhaben auf die Beine stellen können, woher sie dafür Geld bekommen können, wie sie Öffentlichkeitsarbeit für ihre Anliegen organisieren können und vieles mehr.“, erläutert Helga Bomplitz. Über das, was sie mit ihren Mitstreitern bisher erreicht hat, erzählt Helga Bomplitz im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 13. Dezember 2021 aufgenommen.
35 Minuten
Man müsste mal … die Sozialpolitik in Stadt und Land überdenken
Marcus Wergin ist Gemeinde- und Religionspädagoge und Mitarbeiter der Evangelisch-Lutherischen Petrusgemeinde in der Landeshauptstadt Schwerin. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Organisation der wöchentlichen Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Ortsteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.
In Schwerin gibt es mehrere Ausgabestellen der TAFEL e.V. Hier werden einige hundert Menschen mit Lebensmittel versorgt. Die Petrusgemeinde ist eine davon. „Die Kunst ist, das Ganze menschenwürdig zu gestalten.
Was Marcus Wergin auf dem Dreesch und viele Ehrenamtliche der TAFEL an anderen Orten der Stadt so alles tun, damit für alle Gäste der TAFEL etwas vorhanden ist, darüber berichtet Marcus Wergin im Podcast „Man müsste mal …“
Marcus Wergin ist Gemeinde- und Religionspädagoge und Mitarbeiter der Evangelisch-Lutherischen Petrusgemeinde in der Landeshauptstadt Schwerin. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Organisation der wöchentlichen Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Ortsteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.
In Schwerin gibt es mehrere Ausgabestellen der TAFEL e.V. Hier werden einige hundert Menschen mit Lebensmittel versorgt. Die Petrusgemeinde ist eine davon. „Die Kunst ist, das Ganze menschenwürdig zu gestalten.
Was Marcus Wergin auf dem Dreesch und viele Ehrenamtliche der TAFEL an anderen Orten der Stadt so alles tun, damit für alle Gäste der TAFEL etwas vorhanden ist, darüber berichtet Marcus Wergin im Podcast „Man müsste mal …“
36 Minuten
Man müsste mal … etwas ausprobieren und sich mehr zutrauen!
Wer macht denn so etwas? Freiwillig ins Gefängnis gehen und das bereits 25-mal?
Diana Ezerex hat ihre eigenen Motive. Sie gibt bundesweit Konzerte in Strafanstalten. Ihr erstes Konzert fand vor ein paar Jahren in der JVA Neustrelitz, der einzigen Strafvollzugseinrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg – Vorpommern, statt. – „Mir war hinterher klar, das möchte ich weitermachen!“, sagt die Musikerin. „Es ist eine großartige Möglichkeit, den Menschen hinter den Gittern ein bisschen Hoffnung zu spenden und mit ihnen Gespräch zu kommen.“
Diana Ezerex schreibt die Gefängnisse an, um dort aufzutreten. 2021 stand sie in der JVA Bützow und in der JVA Stralsund auf der Knastbühne. Sie macht bei ihren Konzerten unterschiedliche Erfahrungen. „Oft entsteht eine tolle Stimmung. Und es ist jedes Mal anders. Auftritte in der Untersuchungshaft, in Haftanstalten mit Jugendlichen, mit Frauen oder solchen mit Männern haben ihren eigenen Charakter.“, sagt sie.
„Wie wir miteinander umgehen ist wichtig. Gehen wir respektvoll miteinander um, dann macht das einen Unterschied im Leben von jedem Einzelnen und hat auch Einfluss darauf, wie Menschen aus einer Haftanstalt herauskommen.“, ist Ezerex überzeugt.
Sie hat zu ihrem „Gefängnisprojekt“ dieses Jahr ein Musikalbum auf CD und Vinyl sowie Musikvideos produziert. Eine Orchesterversion mit dem Landesjugendjazzorchester Sachsen-Anhalt ist in Vorbereitung. Mit Partnern stellt sie ein Theaterstück auf die Beine, bereitet eine Ausstellung zum Thema „Isolation“ vor, macht Schreibworkshops und hat noch viele weitere Ideen. Naja, und sie schreibt an ihrer Masterarbeit.
Über ihre Erfahrungen und die nächsten Schritte, berichtet Diana Ezerex im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 2. Dezember 2021 aufgenommen.
Wer macht denn so etwas? Freiwillig ins Gefängnis gehen und das bereits 25-mal?
Diana Ezerex hat ihre eigenen Motive. Sie gibt bundesweit Konzerte in Strafanstalten. Ihr erstes Konzert fand vor ein paar Jahren in der JVA Neustrelitz, der einzigen Strafvollzugseinrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg – Vorpommern, statt. – „Mir war hinterher klar, das möchte ich weitermachen!“, sagt die Musikerin. „Es ist eine großartige Möglichkeit, den Menschen hinter den Gittern ein bisschen Hoffnung zu spenden und mit ihnen Gespräch zu kommen.“
Diana Ezerex schreibt die Gefängnisse an, um dort aufzutreten. 2021 stand sie in der JVA Bützow und in der JVA Stralsund auf der Knastbühne. Sie macht bei ihren Konzerten unterschiedliche Erfahrungen. „Oft entsteht eine tolle Stimmung. Und es ist jedes Mal anders. Auftritte in der Untersuchungshaft, in Haftanstalten mit Jugendlichen, mit Frauen oder solchen mit Männern haben ihren eigenen Charakter.“, sagt sie.
„Wie wir miteinander umgehen ist wichtig. Gehen wir respektvoll miteinander um, dann macht das einen Unterschied im Leben von jedem Einzelnen und hat auch Einfluss darauf, wie Menschen aus einer Haftanstalt herauskommen.“, ist Ezerex überzeugt.
Sie hat zu ihrem „Gefängnisprojekt“ dieses Jahr ein Musikalbum auf CD und Vinyl sowie Musikvideos produziert. Eine Orchesterversion mit dem Landesjugendjazzorchester Sachsen-Anhalt ist in Vorbereitung. Mit Partnern stellt sie ein Theaterstück auf die Beine, bereitet eine Ausstellung zum Thema „Isolation“ vor, macht Schreibworkshops und hat noch viele weitere Ideen. Naja, und sie schreibt an ihrer Masterarbeit.
Über ihre Erfahrungen und die nächsten Schritte, berichtet Diana Ezerex im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 2. Dezember 2021 aufgenommen.
37 Minuten
Man müsste mal … den Kindern was von Medien erzählen!
Thomas Naedler ist Journalist, Podcaster, Musiker und macht überhaupt ganz viel mit Medien. Er passt also perfekt zum Projekt „Was mit Medien“ der offenen Medienwerkstatt Latücht in Neubrandenburg. Die organisiert Workshops für Jugendliche ab 14 zu den Themen Journalismus, Film, Podcast und Comic. Immer dabei: Menschen, die sich gut im jeweiligen Bereich auskennen und die sagen „Man müsste mal den Kindern was von Medien erzählen!“
Thomas ließ sich also für das Podcast-Segment gewinnen. Seine Stimme ist aus Produktionen wie dem Geocaching-Podcast „Dosenfischer“, dem Journalismus-Podcast „Flachlandreporter“ sowie der NDR Reihe „Dorf Stadt Kreis“ bekannt, er hat sich mit Technik und Inhalten schon lange vor der aktuellen Podcast-Welle beschäftigt.
Aber der zweitägige Workshop in Neubrandenburg sollte keinesfalls bei allgemeinen Weisheiten rund um Podcasts bleiben. Erstens stand ein konkretes Thema auf dem Plan: nämlich „Wahrheit und Lüge“ – und noch konkreter: „Was wäre eigentlich, wenn jemand behauptet, Umweltschützer wollen einen Zaun um den Tollensesee errichten?“ Zweitens sollte eine Podcast-Folge auch wirklich produziert werden. Und für Letzteres griff Thomas tief in seine Trickkiste, ließ die Jugendlichen ordentlich Tonschnippsel sammeln und arrangierte mit ihnen gemeinsam sehr abwechslungsreiche zehneinhalb Minuten, in denen weit mehr als die teilnehmenden Jugendlichen zu Gehör kommen.
Hört Euch unbedingt den fertigen Podcast an, Ihr findet ihn hier auf dem Blog von Thomas Naedler.
Wie es ist, 16 Jugendlichen das große Thema Wahrheit und Lüge näherzubringen und nebenbei eine Podcast-Folge zu erstellen - das berichtet Thomas Naedler im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 25. November 2021 aufgenommen.
Thomas Naedler ist Journalist, Podcaster, Musiker und macht überhaupt ganz viel mit Medien. Er passt also perfekt zum Projekt „Was mit Medien“ der offenen Medienwerkstatt Latücht in Neubrandenburg. Die organisiert Workshops für Jugendliche ab 14 zu den Themen Journalismus, Film, Podcast und Comic. Immer dabei: Menschen, die sich gut im jeweiligen Bereich auskennen und die sagen „Man müsste mal den Kindern was von Medien erzählen!“
Thomas ließ sich also für das Podcast-Segment gewinnen. Seine Stimme ist aus Produktionen wie dem Geocaching-Podcast „Dosenfischer“, dem Journalismus-Podcast „Flachlandreporter“ sowie der NDR Reihe „Dorf Stadt Kreis“ bekannt, er hat sich mit Technik und Inhalten schon lange vor der aktuellen Podcast-Welle beschäftigt.
Aber der zweitägige Workshop in Neubrandenburg sollte keinesfalls bei allgemeinen Weisheiten rund um Podcasts bleiben. Erstens stand ein konkretes Thema auf dem Plan: nämlich „Wahrheit und Lüge“ – und noch konkreter: „Was wäre eigentlich, wenn jemand behauptet, Umweltschützer wollen einen Zaun um den Tollensesee errichten?“ Zweitens sollte eine Podcast-Folge auch wirklich produziert werden. Und für Letzteres griff Thomas tief in seine Trickkiste, ließ die Jugendlichen ordentlich Tonschnippsel sammeln und arrangierte mit ihnen gemeinsam sehr abwechslungsreiche zehneinhalb Minuten, in denen weit mehr als die teilnehmenden Jugendlichen zu Gehör kommen.
Hört Euch unbedingt den fertigen Podcast an, Ihr findet ihn hier auf dem Blog von Thomas Naedler.
Wie es ist, 16 Jugendlichen das große Thema Wahrheit und Lüge näherzubringen und nebenbei eine Podcast-Folge zu erstellen - das berichtet Thomas Naedler im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 25. November 2021 aufgenommen.
36 Minuten
Rosa M. Rongsted sprüht vor Energie und sie ist begeistert vom Erlebnistanz. Seit 2015 ist sie ausgebildete Tanzleiterin einer regelmäßigen Tanzgruppe in Lübstorf.
„Wir wollen nicht nur auf der Seniorenschiene landen. Was wir tun, beschreibt der Begriff „Erlebnistanz“ viel besser als die alte Bezeichnung „Seniorentanz“, so Rongsted. „Außerdem geht es uns ja nicht nur ums Tanzen. Es geht auch darum, miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und Freunde zu haben.“
„12 Erlebnistanzgruppen sind in der Landeshauptstadt aktiv, in Mecklenburg-Vorpommern sind sogar 70.“, sagt Rongsted und meint, es dürfen gerne mehr werden.
Was so viel Spaß am Erlebnistanz macht, wie man sich anschließen kann und was das Erlebnis Tanz kostet berichtet Rosa M. Rongsted im Podcast „Man müsste mal …“
„Wir wollen nicht nur auf der Seniorenschiene landen. Was wir tun, beschreibt der Begriff „Erlebnistanz“ viel besser als die alte Bezeichnung „Seniorentanz“, so Rongsted. „Außerdem geht es uns ja nicht nur ums Tanzen. Es geht auch darum, miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und Freunde zu haben.“
„12 Erlebnistanzgruppen sind in der Landeshauptstadt aktiv, in Mecklenburg-Vorpommern sind sogar 70.“, sagt Rongsted und meint, es dürfen gerne mehr werden.
Was so viel Spaß am Erlebnistanz macht, wie man sich anschließen kann und was das Erlebnis Tanz kostet berichtet Rosa M. Rongsted im Podcast „Man müsste mal …“
38 Minuten
Man müsste mal … eine Schule gründen
Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.
Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“
Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.
Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“
35 Minuten
Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen
Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.
Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.
Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.
Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.
Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.
Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.
Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.
Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.
37 Minuten
Man müsste mal … Kindern beim Lesenlernen helfen (und dabei ganz viel Spaß haben)
Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?
„Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“
Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“
Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?
„Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“
Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“
38 Minuten
Dieter Mohn hatte die Idee zur Gafferwand nach einem Vorstellungsgespräch in Hamburg, Ende 2016. Auf dem Rückweg waren auf der A24 drei Fahrzeuge ineinander gefahren und durch die Gafferei gab es einen Stau, zum Glück keinen Personenschaden. Mit einem Freund überlegt Dieter Mohn, wie man diese Unfallbeteiligten und auch die Rettungskräfte vor neugierigen Blicken schützen könne.
Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.
Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“
Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.
Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“