Der Palli-Ticker Archiv
39 Episoden
20 Minuten
Die Leistungen der „Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung“ (kurz: SAPV) sind selbst einigen Pflegeprofis immer noch unbekannt, obwohl es dieses Angebot schon seit 2007 gibt.
Hier im Podcast wird erläutert, was SAPV ist, wie dieses Angebot funktioniert und wie Mitarbeiter, Angehörige und Pflegeeinrichtungen hiervon profitieren können.
Robert Bosch ist ein versierter Kenner der SAPV und arbeitet selber in einem solchen Team mit. Er schildert die Arbeit der SAPV somit aus erster Hand.
Hier im Podcast wird erläutert, was SAPV ist, wie dieses Angebot funktioniert und wie Mitarbeiter, Angehörige und Pflegeeinrichtungen hiervon profitieren können.
Robert Bosch ist ein versierter Kenner der SAPV und arbeitet selber in einem solchen Team mit. Er schildert die Arbeit der SAPV somit aus erster Hand.
15 Minuten
: „Wenn der Hausarzt nicht mitspielt…“
Leider zeigt die Praxiserfahrung, dass es immer noch zu viele Hausärzte gibt, die das Angebot der SAPV nicht kennen oder nicht nutzen. Hier zeigt sich, dass es immer noch Hausärzte gibt, die glauben, dass das SAPV-Team ihm die Patienten wegnimmt.Möchten Sie Hausärzte davon überzeugen, dass das Angebot der SAPV für einen Ihrer Patienten/Bewohner notwendig ist, sollten Sie sich auf die Anfrage beim Hausarzt gut vorbereiten.
Leyla Saltik vom Palliativ-Pflegedienst Medidoc aus Duisburg gibt im Gespräch mit dem „Palli-Ticker“ wichtige Tipps, mit denen ein Hausarzt vom Angebot der SAPV überzeugt werden kann. Hier zeigt sie mithilfe der 5 „W“, wie Sie sich auf das Gespräch bzw. Telefonat mit dem Hausarzt professionell vorbereiten können.
Da das Gespräch in den Räumen von Medidoc stattgefunden hat, sind an einigen Stellen beeinflussende Hintergrundgeräusche zu hören. Dem praktischen Nutzen der hier aufgeführten Profi-Tipps ist das aber nicht abträglich.
Leider zeigt die Praxiserfahrung, dass es immer noch zu viele Hausärzte gibt, die das Angebot der SAPV nicht kennen oder nicht nutzen. Hier zeigt sich, dass es immer noch Hausärzte gibt, die glauben, dass das SAPV-Team ihm die Patienten wegnimmt.Möchten Sie Hausärzte davon überzeugen, dass das Angebot der SAPV für einen Ihrer Patienten/Bewohner notwendig ist, sollten Sie sich auf die Anfrage beim Hausarzt gut vorbereiten.
Leyla Saltik vom Palliativ-Pflegedienst Medidoc aus Duisburg gibt im Gespräch mit dem „Palli-Ticker“ wichtige Tipps, mit denen ein Hausarzt vom Angebot der SAPV überzeugt werden kann. Hier zeigt sie mithilfe der 5 „W“, wie Sie sich auf das Gespräch bzw. Telefonat mit dem Hausarzt professionell vorbereiten können.
Da das Gespräch in den Räumen von Medidoc stattgefunden hat, sind an einigen Stellen beeinflussende Hintergrundgeräusche zu hören. Dem praktischen Nutzen der hier aufgeführten Profi-Tipps ist das aber nicht abträglich.
23 Minuten
„Der Palliativbeauftragte als Koordinator für Palliative Care“
Die stationäre Altenarbeit tut sich schwer „Palliative Care“ in die eigenen Strukturen zu überführen. Sterben und Tod sind leider immer noch Themen, die gerne verdrängt werden und nicht auf Gegenliebe bei vielen Mitarbeitern stoßen.
Eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lüdinghausen im Münsterland (NRW) – das Antoniushaus - hat einen Pflegemitarbeiter in Palliative Care und als ACP-Berater qualifiziert. Dieser Mitarbeiter fungiert nun im Antoniushaus als „Palliativbeauftragter“. Er koordiniert die hausinterne Palliative Care, in dem er den Teams beratend zur Verfügung steht, sich mit den Haus- und Palliativärzten abstimmt und Angehörigen in dieser schweren Zeit mit Fachinformationen zur Seite steht.
Der „Palli-Ticker“ fragt konkret nach, wie der Palliativbeauftragte seine Arbeit ausgestaltet und Palliative Care in der stationären Altenarbeit unterstützt.
Die stationäre Altenarbeit tut sich schwer „Palliative Care“ in die eigenen Strukturen zu überführen. Sterben und Tod sind leider immer noch Themen, die gerne verdrängt werden und nicht auf Gegenliebe bei vielen Mitarbeitern stoßen.
Eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lüdinghausen im Münsterland (NRW) – das Antoniushaus - hat einen Pflegemitarbeiter in Palliative Care und als ACP-Berater qualifiziert. Dieser Mitarbeiter fungiert nun im Antoniushaus als „Palliativbeauftragter“. Er koordiniert die hausinterne Palliative Care, in dem er den Teams beratend zur Verfügung steht, sich mit den Haus- und Palliativärzten abstimmt und Angehörigen in dieser schweren Zeit mit Fachinformationen zur Seite steht.
Der „Palli-Ticker“ fragt konkret nach, wie der Palliativbeauftragte seine Arbeit ausgestaltet und Palliative Care in der stationären Altenarbeit unterstützt.
20 Minuten
„Palliative Care finde ich Scheiße!“
In der Pflegeszene gibt es viele Fehleinschätzungen zur Palliative Care, z.B.: „Dann wird da nichts mehr gemacht“ oder „Palliative Care findet nur am unmittelbaren Lebensende statt“.
Der Palliativ-Experte Robert Bosch schildert, welche Fehleinschätzungen es gibt und wie diesen zu begegnen ist.
Zudem zeigt er auf, wie Einrichtungen beginnen können, wenn sie sich dem Palliativ-Ansatz gegenüber öffnen möchten.
In der Pflegeszene gibt es viele Fehleinschätzungen zur Palliative Care, z.B.: „Dann wird da nichts mehr gemacht“ oder „Palliative Care findet nur am unmittelbaren Lebensende statt“.
Der Palliativ-Experte Robert Bosch schildert, welche Fehleinschätzungen es gibt und wie diesen zu begegnen ist.
Zudem zeigt er auf, wie Einrichtungen beginnen können, wenn sie sich dem Palliativ-Ansatz gegenüber öffnen möchten.
16 Minuten
Im Pflegesektor (ambulant wie stationär) wird immer häufiger gestorben. Pflegeheime sind mittlerweile zu Hospizen geworden und das häufige Sterben geht nicht spurlos an den Mitarbeitern vorbei.
Der „Palli-Ticker“ widmet sich daher der Frage: „Wie viel Tod verträgt ein Team?“. Hierzu steht als Expertin Silke Kirchmann (Leitung eines Hospizes) Rede und Antwort. Sie zeigt auf, wie das häufige Sterben in einem Hospiz belasten kann, und wie Mitarbeiter, Teams und Leitungskräfte mit diesem Problem umgehen können. Hierbei gibt sie ganz konkrete Tipps, wie einzelne Mitarbeiter, aber auch ganze Teams, z.B. in anderen Pflegeeinrichtungen, das viele Sterben be- und verarbeiten können.
Der „Palli-Ticker“ widmet sich daher der Frage: „Wie viel Tod verträgt ein Team?“. Hierzu steht als Expertin Silke Kirchmann (Leitung eines Hospizes) Rede und Antwort. Sie zeigt auf, wie das häufige Sterben in einem Hospiz belasten kann, und wie Mitarbeiter, Teams und Leitungskräfte mit diesem Problem umgehen können. Hierbei gibt sie ganz konkrete Tipps, wie einzelne Mitarbeiter, aber auch ganze Teams, z.B. in anderen Pflegeeinrichtungen, das viele Sterben be- und verarbeiten können.
14 Minuten
Hat Corona positive Effekte auf Demenz?
Bei ntv wurde kürzlich behauptet: „Besuchsverbote treffen Demente hart“. Der „Palli-Ticker“ fragt in einer Demenz-Wohngemeinschaft in NRW nach, ob das wirklich so ist.
Martin, leitende Pflegefachkraft in dieser Demenz-WG, zeigt auf, dass das Besuchsverbot für Angehörigen, auch positive Effekte auf Demenzbetroffene haben kann.
Bei ntv wurde kürzlich behauptet: „Besuchsverbote treffen Demente hart“. Der „Palli-Ticker“ fragt in einer Demenz-Wohngemeinschaft in NRW nach, ob das wirklich so ist.
Martin, leitende Pflegefachkraft in dieser Demenz-WG, zeigt auf, dass das Besuchsverbot für Angehörigen, auch positive Effekte auf Demenzbetroffene haben kann.
25 Minuten
„Was Sie schon immer über Demenz wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten“
Aus meiner Arbeit mit pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz werden mir immer wieder Fragen zu einzelnen Phänomenen der Demenz gestellt.
Hier habe ich Euch 11 Fragen aufgeführt, die am häufigsten gestellt werden. Die entsprechenden Antworten lassen sich gut im Rahmen der Angehörigenarbeit, aber auch im Rahmen von Inhouse-Schulungen nutzen.
Aus meiner Arbeit mit pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz werden mir immer wieder Fragen zu einzelnen Phänomenen der Demenz gestellt.
Hier habe ich Euch 11 Fragen aufgeführt, die am häufigsten gestellt werden. Die entsprechenden Antworten lassen sich gut im Rahmen der Angehörigenarbeit, aber auch im Rahmen von Inhouse-Schulungen nutzen.
28 Minuten
Das wohl häufigste auftretende Symptom im Rahmen der Palliative Care ist der Schmerz. Hörer und Leser stellen dem „Palli-Ticker“ hierzu verschiedene Fragen aus ihrer täglichen Praxis, z.B.:
· Warum ist es schwer Schmerzen bei Menschen mit Demenz zu erkennen?
· Was können Angehörige im Rahmen des Schmerzmanagements tun?
· Wir haben immer wieder das Problem, dass Hausärzte unsere Schmerzeinschätzung bei Bewohnern mit Demenz infrage stellen. Was können wir tun?
· Sind Opiate wirklich so gefährlich, wie es oftmals behauptet wird?
· Warum ist es schwer Schmerzen bei Menschen mit Demenz zu erkennen?
· Was können Angehörige im Rahmen des Schmerzmanagements tun?
· Wir haben immer wieder das Problem, dass Hausärzte unsere Schmerzeinschätzung bei Bewohnern mit Demenz infrage stellen. Was können wir tun?
· Sind Opiate wirklich so gefährlich, wie es oftmals behauptet wird?
24 Minuten
01 Podcast: Corona – die Stunde der Palliative Care
Können Pflegeheimbewohner, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, nicht mehr geheilt werden, dann ist zumindest Linderung über Palliative Care und Palliativmedizin im Rahmen der SAPV möglich. Im Podcast wird aufgezeigt, wie diese Sterbesituation sich darstellt, welche Probleme hierbei auftauchen können und wie SAPV die Teams vor Ort unterstützen kann.
Können Pflegeheimbewohner, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, nicht mehr geheilt werden, dann ist zumindest Linderung über Palliative Care und Palliativmedizin im Rahmen der SAPV möglich. Im Podcast wird aufgezeigt, wie diese Sterbesituation sich darstellt, welche Probleme hierbei auftauchen können und wie SAPV die Teams vor Ort unterstützen kann.